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Unconditional
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Preis:6,09 €

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am 30. März 2014
Memphis May Fire erlangten erstmals größere Bekanntheit durch ein Lied im Soundtrack zu Saw VI, sowie mehrmaliges Spielen auf der Vans Warped Tour.
Eine ihrer Herausforderungen war sicher die hohe Fluktuation an Mitgliedern seit Gründung 2004.
Das Dritte Studio-Album Challenger stürmte die Billboardcharts und erreichte den 16. Platz. Das war 2012. Und seitdem ist die Besetzung auch gleichgeblieben.
Typisch sind die hohe Stimme von Matty Mullins, der sowohl clean singt, als auch brüllt. Dazu ein technisch sehr präziser Metalcore, bei dem auf das Zusammenspiel aller Instrumente geachtet wird. Dementsprechend sauber sind die Lines, was sie meiner Meinung nach abgrenzt von einigen anderen Bands des Genres, bei denen eher ein Brei zu hören ist. Natürlich ist dies mitunter auch eine Frage des Produzenten. Aber eben nicht nur.
Nach dem großen Erfolg ist der Erwartungsdruck auf das neue Machwerk "Unconditional" entsprechend groß.
Der Einstieg mit No Ordinary Love ist eine Mischung aus den hämmernden Rhythmen und Geschrei, aber mit sehr vielen melodiösen Anteilen. So ist das Lied auch ein Wegweiser für das Album. Fans der Vorgänger werden überrascht sein über 2 komplett clean gesungene Lieder, die trotzdem eine enorme Energie aufweisen.
Wer jetzt "Kommerz"-schreiend davonlaufen will, sollte doch allemal hineinhören ins Album. Es finden sich genug Songs, die "richtig reinhauen". Aufgefallen ist mir neben dem schon erwähnten sehr präzisen Zusammenspiel, dass recht häufig Breakdowns Verwendung finden, allerdings keine Lowtempo-. Untermalt werden diese des Öfteren mit elektronischen Klängen oder Streichern, was zum Teil an die frühen Werke von The Devil Wears Prada erinnert.
Alles in Allem findet sich hier ein sehr hochwertiges Stück Metalcore (der Begriff ist ja nun schon lange kein Schimpfwort mehr, sondern dient vielmehr der Orientierung), das den Erfolgskurs der Truppe untermauern wird.

Kleine Aktualisierung: "Unconditional" knackte die Top Ten der Billboard Overall Charts und sicherte sich den sagenhaften 4. (!)Platz.
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am 29. März 2015
Musikalisch betrachtet ist es ein sehr gutes Album. Dieser leicht verschwommene Klang vom Album "Challenger" ist behoben. Trotz teilweise ähnlicher Melodien und Breakdowns ist jeder Song anders. Von der Art der Songs wird an "Challenger" angeknüpft.

Aber was bei Memphis May Fire, speziell bei diesem Album, noch mehr raussticht, sind die coolen, mutmachenden Lyrics. Immer wenns mir nicht so gut geht und ich total fertig bin, muntern die Texte mich voll auf. Bands, die so stark auf die Lyrics achten, gibt es wenig.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2014
Nach der ersten Auskoppelung "No Ordinary Love" war ich zunächst zwiegespalten, gewöhnte mich aber an den Stil. Bereits vor der Veröffentlichung stellte Rise Records das Album in youtube rein und habe es mir angehört. Ich finde es total geil. Für mich ist das deren stärkstes Album, meine Anspieltipps sind "Beneath the Skin" und "Speechless".
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2014
Nicht falsch verstehen.ich liebe die Band und den Sound aber leider hat man ein Album hat man alle.nichts neues.Leider immmer das selbe.schieb mir ein Album von memphis may fire rein und ich kann dir nicht sagen welches es ist , aber der hörspass ist vorhanden.komische Mischung
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