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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen132
3,8 von 5 Sternen
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am 26. September 2014
Rachel ist eigentlich eine sehr attraktive, nette junge Frau. Trotzdem ist sie mit dreißig noch immer Single, während ihre beste Freundin Darcy sich bereits mit den Vorbereitungen für ihre Hochzeit beschäftigt. Sie wird Dex heiraten - dabei war es doch Rachel, die Dex zuerst kannte und eigentlich war sie es doch auch, die sich zuerst in ihn verliebt hatte. Damals. Nach ihrer Party zum dreißigsten Geburtstag landet sie unverhofft mit Dex im Bett - was nun?

»Fremd fischen« ist an sich ein ziemlich netter, gut unterhaltender, mit sympathischen Schauspielern (die männliche Hauptrolle geht allerdings glatt als Tom Cruise 2.0 durch, was wohl besonders an seinem starren, etwas aufgesetzten Lächeln liegt) besetzter Film. Dazu gibt es wirklich einige sehr schöne Szenen. Dennoch ist der Film eher was für zwischendurch, für Abende vakuumseliger Unterhaltung. Denn der Film krankt an vorrangig zwei wichtigen Punkten.

Einerseits ist der Film komplett vorhersehbar - und das absolut. Er weicht nicht einmal in kleinen Details vom üblichen Schema F ab. Eine Hollywood-Romanze in Reinkultur. Aber wenn man derartige Filme mag, dann weiß man immerhin, worauf man sich einlassen kann. Soweit also ein unterhaltsamer Film für Abende, an denen man wenig experimentieren möchte.

Der zweite Schwachpunkt betrifft das Setting der Akteure. Wer einmal in die Freundin seines besten Freundes verliebt war, weiß, wie problematisch die ganze Sache ist. Wie kompliziert. Wie viel Grauzone gesteht man sich zu? Inwieweit darf ich mich von meinen Gefühlen leiten lassen in einer derart krassen Situation? Nun ja, das Thema ist heikel und lässt sich nicht leicht in »richtig/gut« und »falsch/böse« kategorisieren. Oder doch? Ja, denn dieser Film kann das, er hat die gefährlichen Ecken und Kanten des Themas abgerundet, indem er Rachels beste Freundin Darcy sehr, sehr negativ gezeichnet hat. Damit macht es sich der Film meiner Meinung nach ein bisschen zu leicht. Von der »besten Freundin« darf man schließlich normalerweise annehmen, dass sie eine positive Figur ist. Das würde den Film aber nur unnötig verkomplizieren. Also wurde hier der einfachste Weg gewählt: Man macht aus der »besten Freundin« einfach ein oberflächliches, mistiges Dummchen - und schon wird aus einem sehr, sehr schwierigen Thema eines, das man ohne große Hürden nach Schema F aufziehen kann.

Daher mögen die von mir vergebenen vier Sterne vielleicht etwas zu hoch bewertet erscheinen. Aber da mich der Film gut unterhalten hat, man schon vorher einschätzen kann, worauf man sich einlässt, er einige sehr schöne Szenen aufweisen kann und ein größtenteils nettes Set an Akteuren hat, kann ich ihn für Genrefreunde durchaus empfehlen. Die Welt wird man danach mit Sicherheit nicht anders sehen - aber das muss ja auch nicht das Ziel eines jeden Filmes sein.
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am 21. April 2014
Ich muss zugeben nicht sehr viel von diesem Film erwartet zu haben. Vielleicht gefällt er mir gerade deshalb so gut.
Die Darsteller sind toll und machen ihre Sache gut.
Die Story ist interessant, vor allem wenn man bedenkt dass sich Reachel damals selbst ins Aus geschossen hat.
Auch das Ende mag ich sehr.
Was mir persönlich etwas zu kurz gekommen ist, ist die Sache mit ihrem besten Freund.
Generell ein ganz toller Film und super geeignet für einen tollen Mädelsabend!
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am 10. November 2013
Nicht schlecht und auch lustig-der Film. Aber er ist auch sehr vorhersehbar.
Kate Hudson hat mir gut gefallen in ihrer Rolle, sie passt zu ihr.
Colin E. erinnerte mich stark an Tom Cruise, war in seiner Rolle auch ganz nett anzusehen. Insgesamt nette Story für einen gemütlichen Abend, aber sicher kein Film der unbedingt in jeder Filmothek zu Hause dabei sein muss.
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am 21. März 2014
2 beste Freundinnen, die eine supernett, die andere superzickig, die üblichen amerikanischen männlichen Stereotypen (ein Held, ein verständnisvoller Best Buddy, ein Freak), eine bevorstehende Hochzeit und die damit verbundenen Krisen und Verwicklungen. Fertig ist die Story. Nichts besonderes, auch nicht der beste Film von Hudson und Goodwin, aber nette Unterhaltung ohne Stress und Gewalt.
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am 6. Oktober 2014
Ich muss gestehen die Story hat mich irgendwie berührt. Ginnifer Goodwin ist in der Rolle absolut richtig und hat mich sofort auf ihre Seite gezogen. Auch John Krasinski als ihr bester Freund ist eine gute Wahl. Kate Hudson spielt die selbstsüchtige Zicke nach Biridesmaids mal wieder mit Bravur und schafft es aber - trotzdem ich sie irgendwie nicht sonderlich mag - dass ich trotzdem dran bleibe und sie nicht als negativ empfinde. Einzig Colin Egglesfield bleibt hinter den bereits genannten Darstellern etwas zurück, aber alles in allem meine absolute Empfehlung für den nächsten verregneten Sonntag oder Mädelsabend zum Lachen und auch ein bisschen Weinen. ;o)
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am 6. Oktober 2015
Also die ganzen schlechten Rezensionen hier kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe schon unterirdisch schlechte Filme gesehen; dieser gehört bestimmt nicht dazu. Es ist eine ganz gewöhnliche Liebeskomödie, so wie man sie gewohnt ist. Wenn man solche Filme nicht mag, dann sollte man sie sich auch nicht angucken. Die Schauspieler sind gut, die Story ist natürlich nichts Besonderes, aber man wartet trotzdem sehnsüchtig auf das Happy End. Und bei mir kam auch keine Langeweile auf. Perfekt für einen gemütlichen Mädels-Abend.
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am 16. April 2013
Auch wenn der Film nur so vor Klischees trieft, er unterhält fast zwei Stunden lang ohne langweilig zu sein. Eine nette Sommerkomödie mit viel Witz und Romantik. Das Bild der Blu-ray ist leider nicht besonders gut.
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am 31. März 2015
Wer selbst schon einmal in solch einer Situation war, der wird zu diesem Film nur Nicken können. Entweder man verzichtet auf die Liebe für die Freundschaft und bereut somit oder man ist egoistisch genug und krallt sich die Liebe / wenn es sein muss auch mit "Opfern". Der Film ist mehr als nur das. Hier wird sehr schön erzählt, wie man sein eigenes Leben für sich selbst führen sollte. Man(n) soll nicht nur verzichten für andere sondern um das kämpfen, wann man schätzt/liebt/mag.
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am 5. Mai 2013
Kurzbeschreibung:

Karriere, Loyalität zur besten Freundin, Torschlusspanik und Fischen in verbotenen Gewässern - willkommen in der Welt einer modernen 30-Jährigen!
Das Leben in New York könnte für Rachel so schön sein. Als Anwältin muss sie zwar häufig Überstunden schieben und ihr Chef ist ein ziemlicher Tyrann. Aber dafür, dass sie kurz vor der magischen 30 steht, sieht sie doch top aus und hat darüber hinaus in Darcy eine richtig gute Freundin. Zum absoluten Glück fehlt eigentlich nur noch der richtige Mann. Aber dann landet Rachel nach ihrer Geburtstagsparty ausgerechnet mit ihrem Studienfreund Dex, dem zukünftigen Ehemann von Darcy, im Bett. Wie konnte das bloß passieren? In nur wenigen Wochen ist seine Hochzeit mit Darcy und Rachel soll die Brautjungfer sein. Fremd fischen bei ihrer besten Freundin? Das passt so gar nicht zu Rachel oder etwa doch?

Der Film ist eine Romanverfilmung und basiert auf dem gleichnamigen Buch 'Fremd fischen' (Something borrowed) von Emily Giffin.
'Shoppen und fischen' (Something blue) ist die Fortsetzung.

Handlung:

In dem Film geht es um Darcy und Rachel, die bereits seit der Kindheit engste Freundinnen sind.

Darcy ist mit Dex, einem ehemaligen Kommilitonen von Rachel verlobt. Während Darcy in ihrem Leben immer alles bekommt, was sie will und immer im Mittelpunkt steht steckt Rachel ständig zurück und lässt Darcy immer ihren Willen.

So überlässt Rachel vor 6 Jahren ihrer Freundin auch einfach Dex, ohne zu kämpfen, obwohl sie in ihn verliebt ist. An ihrem 30. Geburtstag erzählt sie Dex, dass sie damals in ihn verliebt war, in der Annahme, er hätte das gewusst.

Dex fällt aus allen Wolken und letztendlich landet er mit Rachel, für die er ebenfalls Gefühle hat, im Bett.

Am nächsten Tag haben beide ein schlechtes Gewissen gegenüber Darcy und versuchen die ganze Geschichte zu vergessen.

Aber das funktioniert natürlich nicht...

Und damit beginnt diese wunderschöne Geschichte erst wirklich...

Die beiden müssen sich, mit einer egozentrischen Darcy, den gut gemeinten Ratschlägen von Rachels gutem Freund Ethan, DexŽs konservativen Eltern und noch einigen anderen Wiedrigkeiten auseinandersetzen.

Ein wunderschöner Liebesfilm

Man könnte denken, ok, jetzt kommt eine platte Dreiecks-Geschichte, alles schon gesehen.. Aber nein!

Die Story ist wunderbar durchdacht, die Charaktere sind sehr präzise ausgearbeitet und die Geschichte ist unglaublich vielschichtig.

Die Gefühle und Handlungsweisen sind gut nachvollziehbar und mitreißend.

Es geht um Freundschaft, Verrat, Liebe, verborgene Gefühle, große Gefühle, Lügen, Schuld und Verpflichtung.

Und darum, das man im Leben tun sollte, was man wirklich will.

Fazit:

Wer gerne Liebesfilme anschaut ist bei diesem Film gut aufgehoben. Fremd Fischen ist ein Film zum lachen, weinen und mitfiebern. Und Colin Egglesfield spielt seine Rolle wirklich sehr überzeugend.
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am 18. September 2015
Jeder einzelne Charakter in diesem Film ist unsympathisch und eindimensional, dem Film fehlt es sowohl an Herz als auch Humor. Es ist weder nachvollziehbar, warum der Hauptdarsteller eine Beziehung mit der einen noch der anderen Frau hat, beziehungsweise was das besondere an der Beziehung sein soll. Und am wenigstens nachvollziehbar war die Freundschaft zwischen den beiden Frauen, die nichts gemein haben, sich trotzdem nicht ergänzen und eigentlich nur schlecht behandeln, sodass "Freundschaft" definitiv das falsche Wort ist. Der Film ist oberflächlich, mit miesen Dialogen, leer an Moral aber voller moralloser Menschen und nach dem Sehen hatte ich schlechte Laune, weil ich eine nette, herzerwärmende Komödie erwartet habe und das Gegenteil bekommen habe.
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