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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut sehenswerter Geheimtipp!
Zuerst einmal bin ich etwas über den Titel verwundert, unter dem dieser Film hier bei Amazon eingetragen wurde. „The Dark Hour“ wird so in keiner anderen Quelle verwendet. Diese schreiben alle von „The Cold Hour“ bzw. „Die kalte Stunde“, was die direkte Übersetzung des spanischen Originaltitels „La hora...
Vor 11 Monaten von MTB veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut Langweilig. Handlung? Spannung?
Nachdem der Film eine ewig lange, nichts sagende Einleitung gibt sucht man
vergebens nach etwas wie einem Spannungsbogen. Der Film plätschert über die komplette
Länge vor sich bin bis er mit einem (Ironie an) überraschenden (Ironie aus) nichts sagendem Ende abschließt.
Absolut keine Empfehlung...
Vor 8 Monaten von Dany veröffentlicht


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut sehenswerter Geheimtipp!, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst einmal bin ich etwas über den Titel verwundert, unter dem dieser Film hier bei Amazon eingetragen wurde. „The Dark Hour“ wird so in keiner anderen Quelle verwendet. Diese schreiben alle von „The Cold Hour“ bzw. „Die kalte Stunde“, was die direkte Übersetzung des spanischen Originaltitels „La hora fría“ ist und auch inhaltstechnisch gesehen am meistens Sinn ergibt.

Die Handlung von „La Hora Fria aka The Dark Hour“ ist ein Mix aus bereits bekannten und neuen Einflüssen (Ohne Spoiler):
Es geht um eine kleine Gruppe von Menschen, die sich abgeschottet von der Außenwelt, in dem Keller eines Wohnhauses aufhalten. Grund für die Isolation ist eine hochansteckende Seuche, die die Menschheit zu wandelnden Untoten mutieren lassen hat, welche nun an der Oberfläche ihr Unwesen treiben. Hinzu kommen noch mysteriöse Wesen, die von Wärmequellen angezogen werden, nur nachts auftauchen und mindestens genauso gefährlich sind wie die Infizierten.

Die hier erzeugte Atmosphäre ist wirklich klasse! Man erfährt grade so viel über die Katastrophe in der Vergangenheit, dass man sich seine eigenen Gedanken machen kann, aber bekommt auch nicht so viel vorgesetzt, dass man letzten Endes 100%ige Klarheit über alles hat. Man erfährt, dass es auf der Erde zu einem Krieg gekommen ist, welcher anscheinend mit allen Mitteln geführt wurde. Sowohl atomare, als auch biologische Waffen sind zum Einsatz gekommen. Die Kriegsparteien bleiben bis zum Schluss unklar. Auch der Kriegsgrund wird nur durch Judas (Pepo Oliva) mit den Worten: „Es ging darum welcher Gott der bessere ist. Ihrer, oder unserer.“ angedeutet. Zum Ende (ohne zu viel davon zu verraten) ist zu sagen, dass ich hier ein sehr seltenes „WOW-Erlebnis“ hatte. Es gibt für mich persönlich nur sehr wenige filmische Werke die es so gekonnt und sinnvoll geschafft haben, innerhalb von nicht mal 30 Sekunden, die gesamte Handlung in einem neuen Licht erscheinen zu lassen.

Wenn dieser Film allerdings ein Problem hat, dann das, dass er eine ganze Weile braucht um in Schwung zu kommen. In den ersten 35 Minuten passiert fast nichts. Man sieht, moderiert durch Jésus (Omar Muños), der eine Art Videotagebuch führt, wie das Leben im Untergrund stattfindet und lernt die dortigen Bewohner etwas kennen. Auch wenn es sicherlich für die Charakterentwicklung interessant ist, erscheint mir die Dauer für diese Art Handlungsaufbau, für einen 93 minütigen Film doch etwas zu lang, zumal die erhalten Informationen im späteren Verlauf kaum eine Bedeutung haben bzw. sich aus den Geschehnissen heraus selbst erklären.
Schade ist auch, dass man das ein oder andere nicht noch etwas weiter durchdacht hat. Wieso die Untoten allein durch normale Absperrketten davon abgehalten werden den Bewohner regelmäßig einen Besuch abzustatten ist genauso ungewöhnlich wie die Geschichte des alleinlebenden Kindes Saulo (Marco González), von dessen Existenz die Gruppe erst nach ca. Zweidritteln des Films erfährt. Aus den Gesprächen zwischen Ana (Nadia de Santiago) und Jésus kann man vermuten, dass diese schon seit einigen Jahren in dem Keller leben (andere Angaben lassen auf maximal neun Jahre schließen). Wie soll denn Saulo (ca. 7-8 Jahre alt) völlig alleine in dieser postapokalyptischen Welt überlebt haben, wenn sogar die Erwachsenen mit großen Problemen bezüglich der Versorgung mit Lebensmitteln zu kämpfen haben?
Wie diese Nachtwesen zu bewerten sind ist mir ebenfalls nicht so ganz klar. Deutlich wird, dass diese entstehen, wenn man die Infizierten tötet und auch wenn diese Kälte erzeugenden, geisterhaften Gestallten essenziell für die Geschichte sind, weiß ich nicht so recht ob das nicht etwas zu viel des Guten war. In den hin und wieder zusehenden Propagandafilmen wird zwar gezeigt, dass der „Feind“ grauenhafte Experimente durchführt, trotzdem bleibt deren Entstehung weiterhin rätselhaft, wodurch der Film schon fast in das SciFi-Genre abgleitet und man grade im Bezug auf das Ende sich die Frage stellt, ob diese Wesen nicht doch einen ganz anderen Hintergrund hatten.

Fazit:
Trotz der wenigen Kritikpunkte hat der Drehbuchautor, Regisseur und Produzent Elio Quiroga hier wirklich eine Genre-Perle geschaffen, welche nach etwas Anlaufzeit wirklich sehenswert ist und aus dem inzwischen schon fast ausgelutschten „Zombie-Virus entvölkert die Welt“-Thema etwas Neues macht. Grade am Ende fühlte ich mich wieder an die guten „Outer Limits“-Zeiten zurückerinnert. Unbedingt ansehen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut Langweilig. Handlung? Spannung?, 31. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem der Film eine ewig lange, nichts sagende Einleitung gibt sucht man
vergebens nach etwas wie einem Spannungsbogen. Der Film plätschert über die komplette
Länge vor sich bin bis er mit einem (Ironie an) überraschenden (Ironie aus) nichts sagendem Ende abschließt.
Absolut keine Empfehlung...
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber ausbaufähig!, 29. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Hora Fria aka The Dark Hour (Amazon Instant Video)
Grundlegend hat mir der Film sehr gut gefallen. Interessante dichte Atmosphäre, Qualität passt für die recht billige Umsetzung mit nur 2,5mio auch. Ich finde nur, dass die Erzählung zu nichtssagend gestaltet is, zu viele Klischees und teils der Versuch, quasi mit "muss" das Ende zu verheimlichen bzw. Den Zuschauer auszutricksen.

Eine durchdachtere, erzählerische Gestaltung und zu Ende Führung der Story bzw. mehr gesellschaftliche Message und der Film wäre top.

Genrefrage war oft gestellt...Und er ist wirklich nicht einfach einzutragen. Vor allem nicht unter Horror
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4.0 von 5 Sternen Ein „postapokalyptischer“ Nischenfilm, 8. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Hora Fria aka The Dark Hour (Amazon Instant Video)
Ein „postapokalyptischer“ Nischenfilm.

Ein wirkliches Genre für den Film zu nennen ist kaum möglich…
Horror -> Nicht vorhanden
Postapokalyptisch -> Naja Spielt nach einem Atomkrieg aber man merkt es kaum
Komödie -> (Siehe Tags vom Film) Hä? Ich fand da jetzt nichts witzig
Man muss aber sagen es lohnt sich ihn anzuschauen sofern man kein Trippel-A Film erwartet
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1.0 von 5 Sternen Langweilig, 3. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Hora Fria aka The Dark Hour (Amazon Instant Video)
Dieser Film gehört ohne Zweifel in die Kategorie Langweilig und Witzlos.... Die Tatsache das ich bis zum Ende durchgehalten hab ist schon eine Sensation. Ich denke man hätte mit der Story Ansich, sicherlich mehr machen... Und mit Horror hat das sicher nix zu tun...
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4.0 von 5 Sternen Der Film La Hora Fria aka The Dark Hour, 2. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Hora Fria aka The Dark Hour (Amazon Instant Video)
Der Film war recht spannend gestaltet und mehr oder weniger fesselnd. Mir persönlich haben die Zwischenmenschlichen Grschehnisse und die Spannung gefallen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Menschen werden durch ein Virus infiziert,, 20. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
das sie zu widerlichen Mutanten macht. Diese Geschichte kennt man schon zur Genüge. Dennoch ist der Film, der in einer postapokalyptischen Welt spielt, gut inszeniert. Zum Teil vorhersehbare Handlungsstränge machen The Dark Hour nicht unbedingt gruselig, das Ende überrascht allerdings und lässt den Film noch einmal in anderem Licht erscheinen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht sehenswert, 12. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: La Hora Fria aka The Dark Hour (Amazon Instant Video)
Der Film ist prinzipiell nicht schlecht.
Kameraführung, wie die Geschichte erzählt wird, Schauspieler... ist alles so weit in Ordnung.
Die Story an sich ist es, die relativ banal und somit auch schnell erzählt ist.

---ACHTUNG SPOILER---
Eine kleine Gruppe Menschen lebt in einer Art Bunker-Ruine.
Diese wird von "Zombies" umzingelt, die durch eine einfache, kurze Berührung die Gesunden infizieren können. Nebenbei wird dieser Bunker bzw. was davon übrig ist von grün leuchtenden Alien-Geistern heimgesucht, die den Menschen ebenfalls an den Kragen wollen (an dieser Stelle müssen die Macher ordentlich einen durchgezogen haben).
Nach und nach erfährt man, dass es wohl die einzigen Überlebenden eines Weltkrieges sind und der Virus, der sie zu Zombies gemacht hat, als eine Biologische Waffe entwickelt wurde.
Als der letzte sichere Abschnitt des Bunkers dann auch noch von Zombies und den besagten Alien-Geistern gestürmt wird, wagen die übrigen Überlebenden ein Flucht-Versuch, werden aber stark dezimiert und geben den Kampf auf, als die Lage aussichtslos erscheint.
Letztendlich stellen sie fest, dass sie auf einer Mondbasis stationiert sind, weil die Erde völlig zerstört wurde. (Zusammenhang zu der vorherigen Story???)
---PUNKT---

Wieso werden die Zombies durch einfache Ketten-Absperrungen in den Gängen daran gehindert, die Menschen anzugreifen?
Was haben die Aliens dort verloren?
Warum weiss ein alter Mann, der den Anfang des Krieges kennt, nicht, dass sie auf dem Mond sind?
Wieso sind Zombies auf dem Mond, wenn es doch eigentlich als Fluchtstätte dienen sollte?

Das Ganze ist weiterhin in so fern eine Zeitverschwendung, als dass man die 91 Minuten ebenso in 30 Minuten hätte zusammenfassen können, ohne auch nur etwas von der eigentlichen Story zu verlieren.
Es wird sehr lange versucht eine düstere Stimmung aufzubauen, in dem man ein grauen Alltag in den verlassenen Gängen darstellt. Das geht allerdings gründlich in die Hose und langweilt viel mehr, als dass es eine Atmosphäre aufbaut.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompakt und spannend, 30. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: La Hora Fria aka The Dark Hour (Amazon Instant Video)
Eine außergewöhnlche Umsetzung, aber trotzdem sehenswert. Spannung bis zum Schluss! Aber insgesamt auch etwas ungewöhnlich, selbst für dieses Genre. Ende
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Minimum an Infos wird geliefert...., 28. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: La Hora Fria aka The Dark Hour (Amazon Instant Video)
… der Zuschauer wird mitten ins Geschehen irgendwie rein gebeamt. Es scheint so als sei es eine laufende Geschichte und ich wurde wahllos irgendwo ins Geschehen rein gepflanzt!

Was mich bei anderen diversen Filmen einfach nur nervt, das macht mich bei diesem Streifen hier fast kirre und das aber im positiven Sinne. Es ist sehr schwer sich gegen diese Faszination irgendwie zu behaupten. Denn ständig ist man versucht irgendwie dahinter zu kommen.

Der Film ist nicht nur spannend, sondern auch sehr mysteriös und geheimnisvoll. Die erste halbe Stunde verlief ziemlich lahm und schleppend. Aber es war spürbar, dass sich irgendwas anbahnt. Dann tauchten diese unheimlich Wesen auf und danach die Untoten. Dazwischen werden immer spärlich Infos geliefert. Für den Zuschauer läuft das ab wie ein Puzzle, Geduld ist unbedingt erforderlich.

Aber irgendwie weigert sich der Film ein Ganzes zu werden, denn es bleibt zu viel unbeantwortet. Mag vielleicht daran liegen, dass die Protagonisten selbst nicht sehr viel wissen? Später wird dann einiges an Infos nach geliefert aber am Ende werfen die gelieferten Antworten noch mehr Fragen auf!

Ein Lau-Baguette-Film, der gut abgeht mit einigen Schwächen. Die Maske is net soo der Bringer aber was soll`s? Alles ist beschränkt angefangen von den Infos bis zu den Personen. Grade mal eine handvoll Gestalten. Ebenso beim Handlungsablauf wird auch gespart. Fast alles passiert im Bunker.

Die Macher wussten wohl selbst nicht was es denn am Ende werden sollte. Endzeit-Drama. Horror oder Science Fiction. Also wurde von allem was hier rein gebatzt!

Dazwischen werden immer wieder irgendwelche Lückenfüller rein gequetscht. Es ist irgendwie zu merken, dass denen einfach nix besseres eingefallen ist. Am Ende hätte ich mir die eine oder andere Antwort doch gewünscht. Denn so vergällt es mir ein wenig den kompletten Film. Es ist wohl doch so, dass einer (oder alle) die Wahrheit wussten und aus Rücksicht auf die Kinder es verheimlicht haben. Nur so ist aus meiner Sicht dieses Ende zu erklären!
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