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am 20. September 2013
... jedenfalls 1958. Aber 2012 einen Film zu drehen, der eine einzige Hommage an die Spielfilmaera von Doris Day und Rock Hudson, in den späten 50er und frühen 60er Jahren ist, das ist alles andere als modern, sondern meiner Meinung nach schlichtweg nur mutig. Regis Roinsard hatte diesen Mut und wurde belohnt. -Mademoiselle Populaire- ist hinreißend altmodisches Kino, dass allerdings doch irgendwie zeitlos und genial gelungen ist. Wer auf Old-School in Perfektion steht, den wird der Film begeistern, wer noch zu jung ist, um sich auch nur ansatzweise vorzustellen, wie die beliebte Filmabteilung "Sie kriegen sich! Sie kriegen sich nicht!" vor 50 Jahren funktionierte, der wird staunen, wie gut dieses Konzept auch im neuen Jahrtausend klappt.

Rose Pamphyle(Deborah Francois) ist die Tochter eines kleinen Ladenbesitzers auf dem Land. Der hat eine Schreibmaschine im Fenster stehen, die Rose geradezu magisch anzieht. Und das Mädchen kann tippen! Wenn auch nur mit zwei Fingern. Als Rose sich ihren Traum verwirklichen will und sich in der Stadt um eine Stelle als Sekretärin bewirbt, muss sie erkennen, dass es reichlich Konkurrenz gibt. Der Versicherungsagent Louis(Romain Duris) entscheidet sich für Rose, obwohl er das Mädchen scheinbar nicht mag. Doch ihre schnellen Finger an der Schreibmaschine begeistern ihn. Louis meldet Rose für einen Schreibmaschinen-Schnellschreib-Wettbewerb an. Er weiß, dass Rose das Zeug hat, um ganz groß rauszukommen. Allerdings scheint er nicht zu wissen, dass das Mädchen vom Lande sich in den Chef verliebt hat. Was vom ersten kleinen Wettbewerb bis zur Weltmeisterschaft im Schnelltippen dann passiert, ist ein bisschen Himmel und Hölle zugleich für Rose...

Am Ende sagt Louis Freund Bob(Shaun Benso): "Amerika ist gut fürs Geschäft. Frankreich ist gut für die Liebe!" Das trifft den Inhalt von -Mademoiselle Populaire- ziemlich gut. Herzerfrischend lustig spielen sich Deborah Francois und Romain Duris die Bälle der Story zu. Die funktioniert von A bis Z ohne den geringsten Holperer. Schon beim Vorspann wird klar, auf was sich der Zuschauer hier einlässt. Ihn erwartet eine Zeitreise vom Allerfeinsten. Die transportiert Regis Roinsard nicht nur mit wunderbaren Bildern, sondern auch mit einer Musik, die scheinbar verloren oder verschüttet schien. Roinsard hat sie gefunden und mit den weiteren Zutaten Kulisse, Schauspieler, Plot und Kamera einen sehr unterhaltsamen Mix zusammengestellt. Allein die Szenen mit Roses bunten Fingernägeln, der Tanzeinlage zu Weihnachten oder dem Besuch auf dem Friedhof sind das Anschauen des Films wert.

Ich habe mir -Mademoiselle Populaire- angeschaut, weil ich einen Tipp auf den Film bekommen habe. Den reiche ich jetzt gern weiter: Schauen sie sich das an! Es lohnt sich!
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TOP 500 REZENSENTam 18. August 2013
Wer ist die Schnellste an der Schreibmaschine? Eine originelle Idee für einen Film. Denn MADEMOISELLE POPULAIRE erinnert an ein wichtiges Utensil im Büroalltag bis in die 1980er Jahre und vor allem an den Job der Sekretärinnen. Denn diese mussten viele Briefe am Tag nicht nur schnell, sondern auch fehlerfrei tippen.

Ich selbst bin in einer Zeit aufgewachsen, in der es noch keine PCs gab. Briefe wurden auf der Schreibmaschine mit dem mühseligen Zwei-Finger-Suchsystem und unter Verwendung von reichlich Tipp-Ex geschrieben. Auch die Hauptdarstellerin Rose (Deborah Francois) beherrscht anfänglich nur dieses System, doch das in einem Tempo, dem ich nur meinen ganzen Respekt zollen kann. Dank dieser Fähigkeit bekommt sie auch den Job als Sekretärin beim Versicherungsvertreter Louis (Romain Duris). Von ihrer Schnelligkeit begeistert, hat er den Ehrgeiz, die schnellste Sekretärin an der Schreibmaschine zu haben. Schnell meldet er sie bei einem entsprechenden Wettbewerb an, an dem gut 100 Sekretärinnen aus der Region teilnehmen. Doch Rose scheitert mit „nur“ 358 Anschlägen in der Minute - 360 müssen es mindestens sein, um die Qualifikation für die nächste Runde zu schaffen. Daraufhin muss Rose das Zehn-Finger-System erlernen und tagtäglich trainieren. Mit Erfolg, denn den nächsten Wettbewerb gewinnt sie. Doch das reicht Louis nicht. Er möchte, dass Rose auch die französische Landesmeisterschaft gewinnt…

Was sich nach einem ernsten Film anhört, ist in Wirklichkeit eine Komödie, die gegen Ende der 1950er-Jahre in Frankreich spielt und von der ersten Sekunde an den Zuschauer unterhält. Das hauptsächlich wegen des Humors und der schauspielerischen Glanzleistung von Deborah Francois. Sie spielt die anfänglich schüchterne und tollpatschige Rose, die sich immer mehr zu einer sehr selbstbewussten Frau entwickelt, mehr als überzeugend. Hiervon lebt MADEMOSIELLE POPULAIRE in der Anfangsphase. Denn der Film baut seine Geschichte langsam auf, ehe er in einem furiosen und spannenden Finale endet, dass einen mitreißt und man sich spontan aus seinem Sessel erhebt und applaudiert.
Diese imposante Schlussphase lebt auch von einer genialen Kameraarbeit, vor allem während der Wettkämpfe um verschiedene Meisterschaften. Sie liefert vielfach Bilder ab, die einen fesseln und ein wahrer Augenschmaus sind, was genauso auch der sehr guten Bildqualität der Blu-ray zu verdanken ist.

Durchgängig überzeugen die Dialoge. Zwar meist nur kurz, doch sorgen sie immer wieder für ein Schmunzeln und Lachen beim Zuschauer. Auch sollte man sich das Gesagte gut merken, denn im Verlauf des Films gibt es immer wieder Anspielungen auf vorherige Szenen, und das reichlich, was zu manch einem Lachanfall führt.

Für den ein und anderen mag MADEMOISELLE POPULAIRE ein trivialer Film sein, da das Ende bereits nach wenigen Minuten zu erahnen ist. Doch das wird durch einen hohen Unterhaltungswert mehr als wettgemacht. Allein das Finale ist schon das „Eintrittsgeld“ wert.

Auch Nostalgiker kommen auf ihre Kosten. Denn die Kleider, Frisuren und vor allem die Brillen, die die Frauen in den 1950er Jahren trugen, waren damals im wahrsten Sinne des Wortes „der letzte Schrei“. Passend ausgewählte Musik aus dieser Zeit rundet einen mehr als gelungenen Film ab, den ich wärmstens empfehlen kann.
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(Filmbesprechung)

Nur nicht im Laden ihres Vaters versauern. Rose ist sich zu schade dazu, in ihrem kleinen Geburtsort zu bleiben und das vorbestimmte Schicksal ihrer Freundinnen zu teilen. Da bietet sich als Sprungbrett in die „weite Welt“ der Job als Sekretärin im Versicherungsbüro des gutaussehenden und charmanten Louis Richard an. Dieser stellt sie zur Probe ein. Doch Rose weiß nicht gerade durch ihre berufliche Qualifikation zu glänzen, woher auch, sondern einzig ihr bemerkenswerten Talents des Tippens ohne 10-Finger-System auf der mechanischen Schreibmaschine überzeugen Louis, sie nicht sogleich wieder vor die Tür zu setzten. Er möchte sie für den nationalen Schreibmaschinen-Schnellschreib-Wettbewerb anmelden. Um Rose vorzubereiten, verbringt er sehr viel Zeit mit ihr, nicht ganz uneigennützig....

Welche Chance hatte man schon als junge Frau in den späten 1950igern in Frankreich: Haus und Herd?! Da ist der heutzutage eher belächelte Job als Sekretärin schon wie ein 6er im Lotto gewesen.
Der Film greift das Rollenverständnis von damals als Thema auf und wandelt es in eine eher moderne Interpretation um, ohne jedoch den nostalgischen Charme zu verlieren. Interessant und ungewöhnlich ist vor allem auch das Aufgreifen des Themas mit dem Schreibmaschinen-Wettbewerb, die tatsächlich so stattgefunden haben. 1959 fand die Weltmeisterschaft übrigens in Wien statt, und eine Frau aus der Bundesrepublik Deutschland hat gewonnen mit ca. 570 Anschlägen pro Minute. Da gehen Realität und Fiktion doch ein ganzes Stück auseinander.

Der Film beweist Charme und lässt eine längst vergangene Epoche wieder auferstehen. Das wirkt nun gar nicht altbacken, sondern im Gegenteil spritzig und recht unterhaltsam. Die beiden Hauptdarsteller Domain Duris und Déborah Francois machen ihre Sache ausgesprochen gut. Die Ausstattung stimmt bis in Detail. Ein recht ungewöhnliches Unterfangen, welches ebenso eine bereits untergegangen geglaubte Filmkultur wieder auferstehen lässt.
Was mir einzig nicht so gefallen hat, war die konstruierte Konkurrenz zwischen Frankreich und den USA und das zu runde Ende.

Fazit: Trotzdem sehr gute 4 Sterne mit Tendenz zum 5.
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TOP 500 REZENSENTam 25. April 2013
Ein Film über eine Sekretärin, die in den 50er Jahren zur schnellsten Maschineschreiberin nicht nur ihrer kleinen Heimatstadt in der Normandie wird - kann einen das heute noch hinter dem Ofen hervorlocken?
Nach dem Genuss des zauberhaften Retro-Filmes "Mademoiselle Populaire" steht meine Antwort fest: Ja!

Bereits der quietschbunte Titelvorspann ganz im Stil der 50er Jahre überzeugt mit einer ungemein detailverliebten Akribie, mit der der gesamte Film gestaltet und ausgestattet wurde.
Hier stimmt wirklich jeder wippende Pferdeschwanz, jedes Petticoat-Kleid und jedes historische Auto, welches die Straßen der Originalschauplätze entlang fährt.

Die Geschichte ließe sich knapp mit den Worten "Sekretärin angelt sich ihren Chef" zusammenfassen, hat dabei aber jede Menge an Charme, Esprit, originellen Regieeinfällen und witzigen Dialogen zu bieten.
1958 will die junge Rose (Déborah François) weder im Krämerladen ihres Vaters in einem kleinen Kaff in der Normandie versauern noch die beste Partie des Ortes ehelichen, sondern träumt vom damals ausgesprochen modernen und angesagten Traumjob Sekretärin.
Also macht sie sich auf nach Lisieux, eine ebenfalls recht überschaubare Provinzstadt, aber für Rose bereits "nicht schlecht für den Anfang", was ihre Träume von der großen weiten Welt betrifft.
Die charmante, aber etwas tolpatschige junge Frau ohne jegliches Organisationstalent, die zielsicher von einem Fettnäpfchen ins nächste schlittert, ist zwar alles andere als der Prototyp der perfekten Sekretärin und Vorzimmerdame, erweckt durch ihre Begabung, schneller als jede andere in die Schreibmaschinentasten zu hauen, aber das Interesse des jungen Versicherungsagenten Louis (Romain Duris).
Der ehemalige Hobby-Athlet will seine ansonsten eher mäßig begabte Neuerwerbung zu einem Maschine-Schnellschreib-Wettbewerb schicken und übernimmt auch selber das Training der jungen Dame mit den flinken Fingern...

Daß Rose auf ihrem Weg zum Popstar an der Schreibmaschine, der sogar ein neues Schreibmaschinenmodell in rosa und einen "Sekretärinnen-Cha-Cha-Cha" inspiriert, ihrem "Trainer" näher kommt, ist bei dem Genre natürlich nicht überraschend.
Was aber überraschend ist, ist das sprühende Feuerwerk an witzigen Ideen, mit denen "Mademoiselle Populaire" begeistert.
Da werden zur Erlernung des 10-Finger-Systems Schreibmaschinentasten und Fingernägel in unterschiedlichen Farben lackiert, dutzende von Maschinen klappern bei diversen Wettbewerben im Takt der schmissigen Musik und teilweise wird die 50er Jahre-Idylle mit unerwarteten kleinen Pointen zielsicher ironisiert und ins Verhältnis zur Gegenwart gestellt, zum Beispiel, wenn der dauerrauchende Louis von seiner erfrischend unperfekten Vorzimmerperle gebeten wird, doch zumindest in ihrem Vorzimmer weniger zu rauchen und mit einer gewissen Selbstgefälligkeit feststellt, da müsse schon ein Gesetz kommen, um ihm das Rauchen zu verbieten...
Zum Piepen auch, auf wie witzige Art hier das Maschineschreiben als Hochleistungssport dargestellt wird:
Der Film greift konsequent immer wieder Elemente eines typischen Sportlerfilmes auf;
da wird zur Verbesserung der allgemeinen Fitness unter Aufsicht gejoggt, es gibt Hand- und Nackenmassagen sowie Ermahnungen bezüglich einer korrekten Sitzhaltung und bei den Wettbewerben fühlte ich mich teilweise an klassische Boxerfilme erinnert, wenn die Damen zwischen den Runden von ihren Trainern versorgt und sowohl körperlich als auch mental aufgebaut werden.

Auch sämtliche Figuren sind treffend gezeichnet, sei es die etwas tolpatschige, aber ganz und gar nicht dumme Rose, ihr ebenso attraktiver wie ein wenig selbstgefälliger Chef Louis, dessen ehemalige Flamme Marie (Bérénice Béjo, "Dissonances", "The Artist") und ihr amerikanischer Ehemann, der sich noch immer als "Befreier" Frankreichs sieht und nicht zuletzt Roses diverse Konkurrentinnen um die Krone der schnellsten Tippse weltweit:
Da gibt es die sehr elegante Pariser Meisterin, die US-amerikanische Meisterin mit Glitzerbrille, die gefühlvolle Deutsche und das koreanische Wunderkind - köstlich, wie hier auf charmante, nie diffamierende Art diverse Vorurteile mit einem Augenzwinkern bedient werden!
Dazu gibt es noch mehrere durchaus lehrreiche Erkenntnisse zur Geschichte der Schreibmaschine, von der Entwicklung der französischen Azerty-Tastatur, die zur Vermeidung von Typenverhedderungen die am häufigsten benutzten Buchstaben möglichst weit voneinander entfernt anordnete, bis zu den ersten Typenkugelmodellen.

Sie merken schon, ich war begeistert - und alle anderen Filmfreunde, die bei einem in den 50er Jahren spielenden Film nicht unbedingt eine zeitkritische Auseinandersetzung verlangen, sondern einfach Lust haben, sich auf eine ebenso fröhliche wie quietschbunte Zeitreise in die Ära von Doris Day und Rock Hudson mitnehmen zu lassen, dürften hier ebenfalls voll auf ihre Kosten kommen.
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am 15. August 2013
Frankreich Ende der 50er Jahre. Die junge Rose (Déborah François) ist frisch verlobt und soll demnächst ihr neues Leben als Ehe- und Hausfrau antreten. Doch sie will ihren eigenen Weg gehen und wird darum Sekretärin in einem Versicherungsbüro. Dort trifft sie auf ihren neuen Chef und Eigentümer des Büros, Louis Richard (Romain Duris). Zunächst scheint es so, als wäre Roses Karriere zu Ende noch bevor sie richtig begonnen hat. Doch dann stellt Richard ein bemerkenswertes und sehr nützliches Talent an Rose fest: Sie verfügt über bemerkenswerte Fähigkeiten auf der Schreibmaschine, denn das Tippen geht dem jungen Mädchen besonders schnell, um nicht zu sagen rasant von der Hand. Richard kommt auf die Idee, sie zu einem Schreibwettbewerb anzumelden. Er motiviert sie, indem er ihr einen festen Job verspricht, sollte sie gewinnen. Um Rose vorzubereiten, verbringt er jede Menge Zeit mit ihr…

Mademoiselle Populaire ist herrliches, altmodisches Kino der 50ziger Jahre im neuen Gewand. Besonders die beiden Hauptdarsteller spielen Ihre Rollen köstlich und so trifft erneut ein französischer Film für mich voll ins Schwarze. Schön, daß es solche Filme in der heutigen schnellen Zeit noch gibt. 7,5/10 für diese charmante und tolle Komödie, die nur aus Frankreich kommen kann.
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am 5. Januar 2014
Der Film war ein Geschenk für meine Eltern, die französische Filme sehr mögen. Ich mochte den Film auch gerne, er ist eben zuckersüß und ohne Gewalt. Wirklich sehr schön anzusehen.
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am 27. Oktober 2014
Ein Rückblick in die direkte Kriegsgeneration direkt nach dem Krieg und das auf eine solch sympathische, pure Weise.
Der Film ist sehr liebevoll inszeniert und bezieht sich auf wenige Aspekte - die entstehende Liebesbeziehung und der Wille, besser zu werden in dem, wie man ist und was man macht - dafür aber umso intensiver mit wenig Kitsch und übertriebenen Entertainment - was hier einfach nicht gepasst hätte.
Ein Film, der gute Laune und Spaß macht.
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am 5. April 2014
Man muss es immer wieder betonen. Anscheinend bekommen nur die Franzosen derart unbeschwingt unbekümmert, fröhliche Komödien hin.
Deutsche Komödienversuche (mit wenigen Ausnahmen) wirken dagegen plump und/oder auf eine bestimmte Anzahl an Lachern berechnet.

Mademoiselle Populaire spielt in den unbeschwerten 50igern, einer Zeit, die es so natürlich nicht gab. Alles wirkt ein bisschen rosa. Die Männerwelt ist noch in Ordnung, aber es zeigen sich erste Ansätze der Emanzipation, bei der die Männerwelt-natürlich unvorbereitet- alt aussieht, auch wenn es sich hier letztendlich nur um einen Schreibmaschinenwettbewerb handelt. Die Älteren, die noch einen Schreibmaschinenkurs besucht haben, werden so manchen Deja-Vu Effekt erleben... Hände hoch.. Zehn Finger auf die Schreibmaschine.. Gerade sitzen.

Das ganze ist verpackt in eine Liebeskomödie mit komödiantischem Einschlag. Nie zuviel von beidem... genau in der richtigen Balance.
Das ist es, was meiner Meinung nach die Klasse dieses Films ausmacht.
Nicht zu vergessen natürlich die hervorragenden Schauspieler.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Dezember 2014
Mademoiselle Populaire ist ein wunderbar romantischer Film im Stil und Flair der 50er Jahre. Beschwingt und voller Charme erzählt der Film den Aufstieg einer Sekretärin deren größte Leidenschaft das Schreibmaschine schreiben ist und die von ihrem Chef daraufhin gefördert wird am Schnellschreib Wettbewerb teilzunehmen. Auch wenn die eigentliche Geschichte keine wirklichen Überraschungen bietet so erzählt der Film seine Geschichte mit so viel Herz, Charme und Leidenschaft, dass es eine wahre Freude ist den Schauspielern bei Ihrem Spiel zuzusehen.
Die Blu-Ray bietet ein wunderschönes Bild und zeichnet sich durch interessante Extras aus, die noch einen tieferen Eimblick in den damaligen Zeitgeist bieten. Für Freunde beschwingter Komödien mit Doris Day oder auch Audrey Hepburn eine absolute Empfehlung. Eine Perle, die es gilt zu entdecken.
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am 4. Oktober 2013
Schöner Film, happy End, ... Spielt nicht nur in den 50-er Jahren, sondern ist auch wie eine Kömödie aus der damaligen Zeit aufgemacht. Meine Erwartungen wurden voll getroffen.
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