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am 6. März 2014
„Die Unfassbaren - Now You See Me“ ist ein wirklich sehr gut gelungener Film, obwohl dieser mich etwas zwiegespalten zurücklässt. Auf der einen Seite erfordert es die Thematik und Erzählweise, dass die Tricks nahezu alle verraten werden, aber auf der anderen wären ein paar Geheimnisse sicherlich nicht schlecht gewesen. Ein Kompliment geht auf jeden Fall an die für das Casting Verantwortlichen. Das Illusionisten-Team bestehend aus Jesse Eisenberg (als J. Daniel Atlas), Woody Harrelson (als Merritt McKinney) Isla Fisher (als Henley Reeves) und Dave Franco (als Jack Wilder) wirkt fabelhaft zusammen und die Gegenspieler Mark Ruffalo (als Dylan Rhodes), Mélanie Laurent (als Alma Dray) Morgan Freeman (als Thaddeus Bradley) und Michael Caine (als Arthur Tressler) stellen die perfekten Antagonisten dar. Wendungen gibt es in dem Film mehr als genug und das hier oft zitierte Motto: „Nichts ist so wie es scheint.“ wird einem als Zuschauer mehr als einmal vorgeführt. Leider kann man das was andere Kritiker schreiben aber auch nicht ganz verneinen. Ja, an einigen Stellen wirken die Aktionen der Magier-Gruppe sehr konstruiert und teilweise auch unrealistisch (um nicht zu sagen „unlogisch“). Trotz des durchaus sehr gut ausgetüftelten Plans gibt es so einiges, was in Wirklichkeit so nie funktioniert hätte (mal angenommen die Polizisten sind nicht totale Vollidioten). Auch die Geschichte mit dem „Auge“ empfinde ich als unnötig. Dieser Handlungsstrang wird weder tief genug behandelt um wirklich eine Bedeutung zu haben, noch wird klar was dies denn genau ist bzw. was man als Zauberer/Magier davon hat. Besonders die Schlussszene im Park empfinde ich als sehr absurd und es hätte dem Film gut getan, wenn diese im Schneideraum einer Kürzung zum Opfer gefallen wäre.

Fazit: Trotz aller Kritik würde ich den Film durchaus weiterempfehlen. Es gibt viel Interessantes zum staunen und auch einige lustige Szenen. Wenn man sich auf die Thematik einlassen kann, welche in einer Art Krimi gebettet ist, wird man sicherlich seine Freude hieran haben.
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am 10. Februar 2016
Ein unbekanntes Mitglied des Magierbundes 'Das Auge' lädt 4 Personen seiner Zunft in ein verlassenes Gebäude und gibt ihnen einen geheimnisvollen Auftrag. Monate später geben der Illusionist Danny Atlas, seine Ex-Freundin, die Entfesselungskünstlerin Henley Reeves, der Mentalist Merritt McKinney sowie der Strassenzauberer und Taschendieb Jack Wilder unter dem Namen 'Die vier Reiter (der Apokalypse)' ihre erste grosse Show in Las Vegas, gesponsert vom Versicherungsmagnaten Arthur Tressler. Argwöhnisch wird die Show von dem im Publikum weilenden Ex-Magier Thaddeus Bradley verfolgt, der inzwischen als TV-Präsentator die Tricks seiner ehemaligen Kollegen entlarvt. Die vier Reiter leeren von Las Vegas aus mit Hilfe eines Mediums den Geldtresor einer Pariser Bank. Die Scheine werden mit der Klimaanlage in Paris aufgesaugt und in den Showsaal von Las Vegas über dem Publikum herausgeblasen.

Nun schaltet sich das FBI in Person von Dylan Rhodes und der Interpol-Agentin Alma Dray ein. In New Orleans wird das Konto des anwesenden Arthur Tressler digital um USD 140 Mio.erleichtert, während das Publikum via Handy staunend das Anwachsen seiner Kontostände registriert. Es stellt sich heraus, das die Zuschauer alle Geschädigte des Hurrikanes Katrina von 2005 sind und von Tresslers Versicherung nicht korrekt entschädigt wurden. Die vier Reiter können den Nachstellungen des FBI jeweils knapp entkommen (daher der deutsche Filmtitel DIE UNFASSBAREN), dafür wird im Wagen des Thaddeus Bradley die Beute eines Geldtransport-Raubes gefunden. Er wird verhaftet und von Agent Rhodes verhört. Natürlich wurde der unbeliebte Bradley von den vier Reitern hereingelegt. Im Verhör bietet er Rhodes einen Deal gegen Informationen über den Fall und die Identität des fünften Reiters (dem Mystery Man) an. Aber Rhodes lehnt erstaunlicherweise ab und möchte den Fall auf seine Weise lösen.

Insgesamt ist das Opus DIE UNFASSBAREN (2013) zum Ende hin noch wesentlich komplexer als ich es hier schildern möchte. Wer nach erster Sichtung des Streifens bei so viel Illusion, Verwirrung und Turbulenzen nicht durchgeblickt hat - was keine Schande wäre - der kann immer noch die weiterreichenden Entlarvungen von WIKIPEDIA zu Rate ziehen. Für mich ist der Film ein optisch opulentes modernes Märchen, das den Zuschauer abseits jeder Realität zunächst mit viel Budenzauber verwirrt, aber - was das wichtigste ist - auch gut zu unterhalten vermag. Eben ein richtiger Blockbuster nach Hollywood-Manier.

Bei aller Ablenkung durch die rasante Handlung sollte an dieser Stelle allerdings auch der Hinweis erlaubt sein, dass es sich bei den gezeigten Bühnentricks der vier Reiter im Wesentlichen um Betrügereien und nicht um gängige Zauberkunststücke von Profimagiern handelt. Immerhin waren DIE UNFASSBAREN an der Kinokasse so erfolgreich, dass bereits ein zweiter Teil mit den wichtigsten Akteuren des Originals abgedreht wurde, der noch in diesem Jahr aufgeführt werden soll.

Die bekanntesten Darsteller der Unfassbaren sind :
- Mark Ruffalo, u.a. bekannt aus ZODIAC - DIE SPUR DES KILLERS (2007), SHUTTER ISLAND (2010) und MARVEL'S THE AVENGERS (2012), gibt einen soliden Hauptdarsteller als Dylan Rhodes ab.
- Michael Caine hat als Arthur Tressler nur ein wenig prägnantes Nebenröllchen. Sein Engagement wurde offensichtlich 'für die Markise'
(Kinoanzeigetafel) getätigt.
- Morgan Freeman darf als Thaddeus Bradley wieder einmal eine seiner wunderbar hintergründigen Charaktere abliefern, für die er inzwischen berühmt geworden ist, z.B. aus SIEBEN (1995).
- Woody Harrelson, u.a. bekannt aus AUSTIN POWERS - SPION IN GEHEIMER MISSIONARSSTELLUNG (1999), TRANSSIBERIAN (2008) und DIE TRIBUTE VON PANEM (2012), hat als Mentalist Merritt McKinney seine stärksten Szenen leider nur bei der anfänglichen Vorstellung seiner Person.

BD : Bild und Ton sind 'zauberhaft' gut geworden, die Extras sind fast als üppig zu bezeichnen. Extended Version (125 Min.), Kinofassung (115 Min.), Audiokommentar, Making Of (15 Min.), Einführung in die Welt der Magie (11 Min.), Geschnittene Szenen, Hidden Features, dt. UT, Wendecover.
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Ein Jahr nach einer mysteriösen Einladung kehren vier junge, bisher allein arbeitende Illusionisten als magische Einheit zurück. Als “Four Horsemen” inszenieren sie drei spektakuläre Shows, im Verlauf derer sie riskante Raubzüge durchführen und am Ende ihr Publikum mit der Beute beschenken. FBI-Agent Hobbs ist ratlos, wie sich Alibi und Ausführung vereinbaren lassen. Doch mit Hilfe des Veteranen Bradley, der schon manchen Trick für gutes Geld hat auffliegen lassen, verfolgt er die Illusionisten rücksichtslos.....

Eine der überzeugenden Seiten dieses Films ist, dass er absolut überraschend ist. Jedes Mal, wenn man denkt, man durchschaut etwas, wird es im nächsten Moment revidiert und widerlegt. Dadurch kommt tatsächlich nicht eine Sekunde Langeweile auf.Alles in allem ist der Film wirklich nicht von schlechten Eltern. Das Show-Biz ist wundervoll dargestellt.Die Verbrechen werden vor den Augen der Öffentlichkeit vollführt und dennoch kann man die 4 Reiter nicht schnappen. Auch ist der Film an keiner Stelle vorhersehbar.Der ganze Plan ist von vorn bis hinten toll überlegt und gut umgesetzt. Die Schauspielerauswahl ist sehr gut, die Rollen passen einwandfrei und die Musik ist auch nicht schlecht.Gegen Ende werden die Illusionen zwar schon fast zu unglaubwürdig, aber das tut einem spannenden Kinoabend (inklusive verblüffendem Ende) keinen Abbruch.

Fazit: Wenn ihr einen spannenden Krimithriller mit tollen Darstellern,Action und viel Witz sehen wollt, dann schaut ihn euch unbedingt an.Volle Punktzahl.
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am 29. Januar 2016
... denn umso näher Sie glauben an mir dran zu sein, umso weniger werden Sie sehen!
Wie raubt man eine Bank aus, ohne selbst anwesend zu sein? Ganz einfach: Man ist Magier und lässt die Dinge für sich arbeiten. Das Illusionisten Quartett ,,The Four Horsemen" verblüfft zur Faszination des Publikums mit jeder Menge High-Tech in seinen Live Shows. Als kleine Überraschung erhalten die Zuschauer am Ende das Geld, das die Magier gerade auf einem anderen Kontinent einem Wirtschaftskriminellen und seiner Bank abgeluchst haben. Reine Illusion oder was steckt dahinter? Das sollen FBI Agent Dylan und Interpol Agentin Alma herausfinden.
Was für ein Unfassbar guter Film, ich habe nicht viel erwartet und war von Anfang an gefesselt. In den 115 Minuten kommt keinerlei Langeweile auf.
Alle der Schauspieler spielen überzeugend und lassen keine Wünsche offen.
Ich kann jedem diesen Film nur ans Herz legen und nicht nur jenen die an Zauberei interessiert sind.
Klare Kaufempfehlung!
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am 23. Dezember 2013
In diesem Film geht es um Zaubertricks und dessen "Magie".

Verglichen mit anderen "Zauber-Filmen" hatte ich mir zunächst mehr Zaubertricks vom Film erwartet. Oder anders formuliert: andere Filme legten den Fokus auf bestimmte Zaubertricks, so dass diese im Mittelpunkt standen.

Bei den Unfassbaren steht der Fokus jedoch mehr auf den Hintergrund der Zauberei. Die Zaubertricks sind nur Mittel zum Zweck. Im Film werden die Tricks aufgelöst und Handlungen und Motive außerhalb der Bühne rücken etwas mehr in den Vordergrund.

Der Film überzeugt durch:
+ Spannung bis zum Ende
+ kreative Ideen
+ unterschiedliche überzeugende Charaktere
+ Darstellung von "Magie" in der heutigen Zeit

Aufgrund meiner falschen Erwartungen vor dem Film hat mir der Film zwar gefallen, aber es hinterlies bei mir persönlich keinen "Wow-Effekt".

Fazit: es lohnt sich den Film mal anzugucken!
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TOP 500 REZENSENTam 18. Mai 2014
Es gibt nichts schöneres, als sich in den Fernsehsessel zu setzen, einen Film zu starten, der einen von der ersten Sekunde an beeindruckt und man in die Geschichte eintaucht, als wäre man ein Teil von ihr. DIE UNFASSBAREN ist ein solcher Film.

In den ersten Minuten werden die vier Protagonisten vorgestellt. Daniel Atlas (Jesse Eisenberg) ist ein Illusionist, Merrit McKinney (Woody Harrelson) ein Mentalist, Jack Wilder (Dave Franco) ein Trickbetrüger und Henley Reeves (Isla Fisher) eine Entfesselungskünstlerin. Das geschieht bereits als Show, mal in kleinem, mal in etwas größerem Rahmen. Sie alle finden nach einer ihrer Shows eine Karte, die eine Einladung ist. An einem bestimmten Tag sollen sie zu einer Wohnung in New York kommen. Dort werden sich die vier kennenlernen, wobei Daniel und Henley schon einmal zusammengearbeitet haben. Die Wohnung macht einen heruntergekommenen Eindruck. Doch durch die Betätigung eines Schalters, wird diese in gewisser Weise lebendig und am Ende stehen die vier vor einem Hologramm, das zugleich eine Anleitung für drei zu veranstaltende Shows ist. Ohne zu wissen wer der Unbekannte ist, der sie zusammengebracht hat, beginnen sie mit den Vorbereitungen.

In der ersten Show in Las Vegas wird eine Bank in Paris ausgeraubt und das gestohlenenGeld wird auf die Zuschauer regnen. Verständlich, dass dadurch das FBI in Person von Dylon Rhodes (Mark Ruffalo) und Interpol, Alma Dray (Melanie Laurent), auf den Plan gerufen werden, nicht nur das, die vier Künstler werden verhaftet. Da man ihnen jedoch nichts nachweisen kann, kommen sie wieder auf freien Fuß und können ihr Showprogramm fortsetzen.

Die Geschichte wird bis diesem Zeitpunkt in rasantem Tempo erzählt und diese ersten 40 Minuten vergehen wie im Flug. Dabei ist die erste Show richtig beeindruckend, was auch einer genialen Kameraarbeit zu verdanken ist. Erst danach wird es etwas ruhiger, so ist auch die zweite Show nicht ganz so spektakulär. Doch dann nimmt der Film wieder an Fahrt auf. Und am Ende wird auch das Rätsel gelöst, wer der Unbekannte ist und was es mit den drei Shows auf sich hatte. Zwar ist die Auflösung nachvollziehbar, doch im Gegensatz zum betriebenen Aufwand weniger spektakulär.

Die schauspielerischen Leistungen sind durchwachsen, was weniger den Darstellern, sondern dem Drehbuch verschuldet ist. Morgan Freeman und Michael Cain spielen ihre Nebenrollen gewohnt souverän. Jesse Eisenberg, Woody Harrelson und Isla Fisher und Mark Ruffalo wissen zu glänzen, während Jack Franco irgendwie nicht so recht in das Künstlerquartett hineinpasst, da sein Erscheinen etwas zu ruhig ist. Melanie Laurent als Interpolagentin ist zumeist nur passiv dabei. Trotz ihrer Aufgabe wirkt sie ein bisschen unbeholfen und fällt mehr mit ihrem Grinsen, denn als ermittelnde Polizistin auf.

Doch trotz dieser Kritikpunkte ist DIE UNFASSBAREN ein Film, bei dem man definitiv für knapp zwei Stunden mal so richtig abschalten kann. Dafür sorgen vielfach hohes Erzähltempo, Spannung, Wortwitz und vor allem beeindruckende Bilder, die die Schwächen mehr als wettmachen. Kurzum, DIE UNFASSBAREN ist richtig gutes Popcornkino. Empfehlenswert.
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am 9. Januar 2015
Zum Film: „Die Unfassbaren“ ist ein Film über Magier - genauer gesagt Illusionisten - , der ebenso wie seine Protagonisten mit viel Brimborium zu faszinieren weiß und ständig noch einen Haken schlägt und eine neue Wende liefert. Das Ganze ist mit modernen Stilmitteln, noch schnelleren Schnitten und einer exzellenten Besetzung ein großer Spaß. Die Logik wird natürlich fast noch mehr als der leitende Polizeiermittler - und seine französische Co-Ermittlerin - auf die Probe gestellt. Doch auch beim zweiten Sehen des Films darf man feststellen, dass der Film in sich deutlich stimmiger ist (bestimmte Twists und Turns tatsächlich in der frühen Filmhandlung angelegt waren…) als das viele andere Actionfilme sind. Wer ist Freund oder Fein? Was steckt hinter dem großen Zaubertrick? Das fragen sich nur die "4 Reiter"... Insgesamt muss man sagen, dass „Now You See Me“ - so der Originaltitel - einer der originellsten und besten Filme des Jahres 2013 war.
Also alles wunderbar? Nein, zu kritisieren bleibt vor allem, dass die Hauptfiguren als „4 Reiter“ tituliert werden werden, das weibliche wie auch das jüngste Gruppenmitglied über vereinzelte Stichwortgeber-Szenen nach der Einführung zu Beginn des Films aber nie mehr hinauskommen.

Zur DVD: Bild und Tonqualität sind eines aktuellen Films angemessen. Die Extras sind wiederum nur Mittelmaß und kein großes magisches Erlebnis: das Special zum Film ist ein 08/15 Werbefilm, der keinerlei interessante Details zum Dreh liefert, während im zweiten Special der Illusionisten-Berater des Films in einem durchaus sehenswerten Beitrag einen kurzweiligen Einblick in die Geschichte der „Magie und Magier“ liefert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Januar 2016
Ein Krimi über Zauberer, die eine Bank ausrauben mit mächtig viel Action. Die Magie tritt teilweise in den Vordergrund, dann wieder in den Hintergrund, weil sehr viele Action-Szenen vorhanden sind, für meinen Geschmack zu viele. Auch wie die Haupt-Ermittler an die neu gewonnen Erkenntnisse gekommen sind, wird nicht klar.
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am 10. September 2014
Wir haben den Film schon im Kino gesehen und mittlerweile bestimmt schon 3 x hier zu Hause geguckt - und wir entdecken immer noch Neues. Kleinigkeiten, die beim 1. oder 2. mal anschauen untergegangen ist.
Worum geht es in diesem spitzenmäßig besetzten Film?

4 Zauberer, jeder mit einem anderen Spezialgebiet, werden mithilfe von Tarot-Karten zu einem geheimen Treffen in einer leeren Wohnung gelockt. Von wem? Und was sollen sie da?
Ab diesem Treffen arbeiten die 4 Reiter, so nennen sie sich dann, zusammen.
Und spätestens nachdem sie während einer Show vor einem voll besetzten Saal in Las Vegas eine Bank ausrauben, ist ihnen die Polizei dicht auf den Fersen.

Es gibt in diesem Film so vieles zu bestaunen und zu entdecken, es fallen einem bei jedem Anschauen immer wieder Neues zu entdecken.
Das ganze rasant in Szene gesetzt und mit vielen Stars besetzt, zb Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Morgan Freeman und viele mehr.
Eine echte Empfehlung, tolle, witzige, überraschende, rasante und spannende Unterhaltung.
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am 21. April 2016
Ansich super schneller versand der top war, aber leider war in der Hülle die blue ray auf französisch ohne die Möglichkeit einer Sprachänderung.
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