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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prison Break - Staffel 1 auf Blu-Ray
Ich kann die negativen Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Man sollte hier das Produkt bewerten, und nicht das Preis-Leistungsverhältnis. Wem die Serie momentan zu teuer ist, sollte entweder zur DVD-Version greifen oder ein wenig warten. Prison Break ist eine der besten Serien der letzten Jahre. In Sachen Bildqualität ist die Blu-Ray für eine...
Veröffentlicht am 20. Mai 2008 von Kyle_Sbg

versus
2.0 von 5 Sternen Ich kann es nicht verstehen.
Ich kann nicht verstehen, warum diese Serie so beliebt ist. Ich habe vor ein paar Wochen mit der ersten Staffel angefangen - danke, Amazon Prime! - und habe gestern abend, nach "Genuß" der 12. Folge, für mich beschlossen, nicht mehr weiter zu schauen. Ich schreibe mal auf, warum.

Was für mich am allerschlimmsten ist, ist dass die Serie...
Vor 2 Tagen von Markus Jentsch veröffentlicht


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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prison Break - Staffel 1 auf Blu-Ray, 20. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prison Break - Season 1 [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich kann die negativen Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Man sollte hier das Produkt bewerten, und nicht das Preis-Leistungsverhältnis. Wem die Serie momentan zu teuer ist, sollte entweder zur DVD-Version greifen oder ein wenig warten. Prison Break ist eine der besten Serien der letzten Jahre. In Sachen Bildqualität ist die Blu-Ray für eine Fernsehserie wirklich sehr gut. Der Ton lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Ich empfehle die englische DTS-Tonspur, da eine Synchronisation nie ganz ans Original herankommt. Die Extras sind ebenfalls ausreichend. Unter anderem behinhaltet das Zusatzmaterial ein Making-of, das ebenfalls in HD vorliegt, sowie Hintergrundberichte, die Enstehung einer Szene und diverse Fernsehtrailer. Lediglich die Menü-Gestaltung ist mit einem Standbild, das sich auf allen Discs wiederholt, nicht sehr liebevoll umgesetzt. Ich kann die Blu-Ray Veröffentlichung aber ohne Bedenken weiterempfehlen.
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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts wie rein hier!, 7. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Prison Break S1 [UK Import] (DVD)
Ein paar Leute, die aus dem Knast auszubrechen versuchen? Das soll Stoff genug für 22 x 45 Minuten sein? Nie im Leben - bestenfalls kriegt man damit 100 Minuten gefüllt (und schon das wäre eigentlich überflüssig, denn den besten Ausbruch-Film aller Zeiten gibt's schon längst, nämlich Frank Darabonds "Shawshank Redemption"/Die Verurteilten) ...

Im Prinzip korrekt gedacht, aber trotzdem völlig falsch. Denn Prison Break ist neben "24" derzeit die Serie mit dem höchsten Suchtpotential - hochspannend und perfekt gebaut auf immer neue überraschende Wendepunkte hin (resp. auf die Werbebreaks, die auf der DVD aber gottlob ausfallen), und so hört man sich zum müden Lebensabschnittsgefährten schon wieder und immer wieder sagen: "Ah, komm - eine noch!"

Obwohl's doch schon wieder viel zu spät ist. Und man morgen früh raus muss.

Aber das müssen Michael und Lincoln erst recht.

Und wenn die es nicht schaffen, droht ihnen weit Schlimmeres als uns ...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragende und ideenreiche Serie, 17. Februar 2008
Mittlerweile geht >Prison Break< bereits in die dritte Runde, aufgrund des Autorenstreiks konnten bis jetzt allerdings erst 13 Folgen für die dritte Staffel produziert werden.

Lincoln (Dominic Purcell) soll den Bruder der Vizepräsidentin (Patricia Wettig) ermordet haben und wird zum Tode verurteilt. Er selbst und sein Bruder Michael (Wentworth Miller) sind von Lincolns Unschuld überzeugt.
Michael hat am Umbau des Gefängnisses mitgewirkt und lässt sich die komplizierten Baupläne auf den gesamten Körper tätowieren, um dann durch einen Überfall ebenfalls absichtlich in das gleiche Gefängnis zu kommen.
Er hat einen genialen Fluchtplan entwickelt, doch schon bald wird Michael klar, dass sein Plan nicht in jeder Hinsicht funktionieren kann.
Bald kommen Michael Mitinsassen in die Quere: Zellengenosse Sucre (Amaury Nolasco), Mafioso Abruzzi (Peter Stormare), Familienvater Franklin (Rockmond Dunbar), Kinderschänder T-Bag (herrlich böse: Robert Knepper) und Westmoreland (Muse Watson).
Außerdem hat auch bald der dubiose Wärter Bellick (Wade Williams) auf sie alle ein argwöhnisches Auge geworfen.
Die Gefängnisärztin Dr. Sara Tancredi (Sarah Wayne Callies) findet Gefallen am charmanten Michael, der so anders ist, als die üblichen Insassen.
Außerhalb des Knastalltags versucht Veronica (Robin Tunney), Anwältin und Ex-Freundin Lincolns, Beweise für dessen Unschuld zu finden und trifft schon bald auf Widerstand.

Die Geschichte der ersten Staffel von >Prison Break< ist in jeder Hinsicht überzeugend, besonders, weil es sich um ein einfallsreiches und neues Konzept handelt.
Der Gefängnisalltag ist eindringlich und facettenreich beschrieben. Ob es in amerikanischen Gefängnissen wirklich so zugeht, ist schwer zu sagen, solange man nicht selbst mal dort gewesen ist. Jedenfalls ist alles sehr glaubwürdig.

An dieser Serie ist ansonsten nichts auszusetzen. Die Drehbuchautoren treiben sich zu Höchstleistungen an und >Prison Break< bietet eine beeindruckende Darstellerriege, die es vermag, den Figuren viel Tiefe zu verleihen.

Die Verschwörung wirkt in der ersten Staffel manchmal etwas fehl am Platz, ist allerdings eine wichtige Grundlage für die zweite Staffel.
Man sollte auch bedenken, dass sich das Konzept von >Prison Break< in der nachfolgenden Staffel ändert, es verspricht dennoch nicht weniger mitreißend zu werden.

>Prison Break< ist zurzeit eine der vielversprechendsten Serien überhaupt.
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76 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Momentan eine der besten Serien. . . ., 17. Juli 2007
Von 
. . . aber vor allem eine der spannendsten. Prison Break handelt von dem fälschlicherweise zu Tode verurteilten Lincoln Burrow und seinem jüngeren Bruder Michael Scofield, welcher sich mit Absicht in das gleiche Gefängnis hat inhaftieren lassen, um gemeinsam mit ihm auszubrechen. Ein klug durchdachter Plan, welcher sich nach und nach dem Zuschauer eröffnet, der aus vielen Einzelteilen besteht und in Form eines Oberkörpertattoos auf Michaels Haut verewigt ist, stellt nur eine der vielen Besonderheiten dar.

Die Spannungsmomente sind einer der Gründe die Prison Break sehenswert machen, z.B. als Scofields Zellengenosse durch einen psychisch Labilen ausgetauscht wird, welcher droht den Plan auffliegen zu lassen. Manchmal vergisst man sprichwörtlich zu Atmen. Des weiteren stellt das Vorhaben auszubrechen ein Mysterium dar. Michael tut oft Dinge, deren Zweck sich dem Zuschauer meist erst nach vielen weiteren Folgen erschließt.

Insbesondere bringen die vielschichtigen Charaktere Abwechslung in die Serie. Durch Besuche, Flashbacks, Gespräche etc. werden die Personen näher gebracht und man erfährt wie diese vor der Verurteilung lebten oder welche für Taten diese begangen haben. Durch grandiose Schauspieler (vor allem Wentworth Miller alies Michael Scofield und Robert Knepper als T-Bag stechen besonders hervor) gewinnt das Szenario an Echtheit. Zumal Miller eine der wichtigsten Personen spielt, macht sich vor allem der nicht ganz hieb- und stichfeste Plan bemerkbar. Anfangs noch selbstsicher und zuversichtlich, beinahe schon zu selbstsicher, bröckelt die Fassade des perfekten Ausbruchs und das spiegelt sich vor allem in dem Häftling wieder.

Jedoch spielt die Haupthandlung nicht allein nur in dem tristen Bau, denn nebenher versucht die Anwältin und ehemalige Freundin Lincolns, Veronica Donovan, das Geheimnis um den Mord an dem Bruder der Vizepräsidentin, welcher Lincoln Burrow angehängt wurde, zu lüften. Nach und nach wird klar, dass sie etwas sehr Großem auf der Spur, doch gerade dieses Wissen bringt sie und andere in große Gefahr.

Die Serie ist meiner Meinung nach vollkommen empfehlenswert, auch für Leute die etwas andere Genres bevorzugen. Daher Zugreifen! Volle 5 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Serienauftakt, 2. Mai 2011
Die erste Staffel von Prison Break ist absolut gelungen. Das man aus einem Gefängnisausbruch eine komplette Serie gestalten kann, hätte ich eher bezweifelt. Wurde daher sehr positiv überrascht.
Die Geschichte ist nicht ganz so einfach gestrickt, wie sie am Anfang klingt. Lincoln Burrows sitzt wegen Mordes am Bruder der Vizepräsidentin im Fox-River-Stategefängnis und wartet auf seine Hinrichtung. Er beteuert vehement seine Unschuld. Bei Nachforschungen stoßen sein Bruder Michael Scofield und auch seine Ex-Geliebte und Anwältin Veronica auf Ungereimtheiten, die die Unschuld Lincolns nahelegen. Außerdem wird ersichtlich, das eine große Organisation hinter dieser Geschichte steckt, die die Hinrichtung in einer unglaublichen Schnelligkeit voranpeitschen konnte.
Daher beschließt Scofield seinen Bruder zu befreien. Da er als Statiker bei Unbauten in diesen Gefängnis mitgearbeitet hat, ist seine Firma im Besitz der Baupläne. Die lässt er sich auf den Oberkörper eintätowieren und informiert sich im vorraus auch über alle wichtigen Personen, die in diesem Gefängnis einsitzen. Er begeht einen bewaffneten Überfall und wird auch nach Fox River gebracht.
Dann beginnt ein wildes hin und her. Scofield versucht mit Charme den Gefängnisdirektor und auch die Ärztin auf seine Seite zu bringen. Bei den Mitgefangenen und auch den Gefängniswärtern stößt er allerdings auf große Probleme, wodurch er mehrmals ärztlicher Hilfe bedarf. Nach und nach bekommt er aber ein schlagkräftiges Team zusammen, der Ausbruch gestaltet sich allerdings schwieriger als vermutet. Es gibt immer wieder massive Rückschläge. Scofield reagiert darauf mit einer unglaublichen Ruhe und Abgeklärtheit und arbeitet immer weiter, bis am Ende der Ausbruch gelingt. Im Hintergrund forscht Veronica immer weiter und gerät selbst in Gefahr. Der Secret Service und allen voran die Company versuchen alles um die Hinrichtung voranzutreiben, schrecken auch vor kaltblütigem Mord nicht zurück.
Die Besetzung der Schauspieler ist sehr gut gelungen. Wentworth Miller spielt den genialen Michael Scofield sehr gut, benötigt dafür aber nur zwei Gesichtsausdrücke. Dominic Purcell zeigt als Todeskandidat Lincoln Burrows, wie sehr man im Todestrakt zwischen den Extremen "Hoffen und Bangen" hin- und hergerissen wird. Ob Bellick, Pope, Sara, Sucre, C-Note, Abruzzi, Westmoreland, Kellerman...alle Darsteller passen hervorragend in ihre Rollen. Aber am allerbesten ist die Besetzung von Robert Knepper in der Rolle des Nazis, Kindervergewaltigers und Mörders T-Bag.
Die Serie ist absolut empfehlenswert, zieht einen schnell in seinen Bann. Die vielen positiven Bewertungen sprechen eine deutliche Sprache und sind vollkommen gerechtfertigt. Ansehen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nervenzerfetzend mit leichten Schwächen, 4. Februar 2009
In der Literatur gibt es auf gut neudeutsch den Begriff des "Pageturners", also eines Plots, der so unerträglich spannend ist, dass man weiter und weiter dranbleiben muß, völlig Zeit und Termine um sich herum vergißt.

So ging es mir auch bei "Prison Break", einer Serie, deren Ausstrahlung mir TV-Muffel völlig entgangen war, die dann aber nach hartnäckiger Intervention der Göttergattin ins Haus geholt wurde. Begann ich das Ansehen der DVDs mit anfänglicher Skepsis, verwandelte sich dies schnell in Begeisterung. Einmal mehr zeigt sich, dass die Amerikaner in Hinsicht der Kreativität bei Fernsehserien ihren europäischen Kollegen meilenweit voraus sind.

Dabei läßt sich die Handlung in wenigen Sätzen zusammenfassen. Junger erfolgreicher Yuppie (Wentworth Miller) begeht mit Absicht einen dilettantischen Banküberfall, um sich in den gleichen Knast einliefern zu lassen, in dem sein unschuldig zum Tode verurteilter Bruder (Dominic Purcell) auf seine unmittelbar bevorstehende Hinrichtung wartet. Mit Hilfe eines ausgeklügelten Planes und einem in seinem Ganzkörpertattoo versteckten Bauplan will der an der Konstruktion des Gefängnisses Beteiligte den Ausbruch wagen und seinen Bruder, der in die Räder einer riesigen Regierungsverschwörung geraten ist, vor dem elektrischen Stuhl retten...

Das klingt erst einmal originell und spannend - ist es auch. Denn neben den immer wieder von Rückschlägen begleiteten Ausbruchsvorbereitungen fiebert der Zuschauer bei den nahezu permanent von unerträglichen Cliffhangern beendeten 22 Folgen auch bei den außerhalb des Gefängnisses spielenden Sequenzen mit, bei der eine engagierte Anwältin (Robin Tunney) versucht, entlastendes Material für den Todeskandidaten Lincoln Burrows zu finden, während unerbittlich-brutale Geheimagenten (großartig: Paul Adelstein!) auf ihrer Spur sind und jeden Entlastungszeugen aus dem Weg räumen...

Darüber werden die unerträglich harten Bedingungen in US-Gefängnissen thematisiert, die Serie erspart dem Zuschauer hier nichts. Körperliche Gewalt, Drogenmißbrauch, Vergewaltigung und Mord werden hier auf teilweise doch recht drastische Art und Weise dargestellt, nichts für zarte Gemüter doch solch ein Ort ist sicherlich kein Ponyhof. Der Body Count der Serie ist jedenfalls recht hoch.

Im Grunde also ein Kandidat für die Höchstwertung, warum dennoch der leichte Abzug? Dies liegt zum Einen in den doch äußerst mäßigen schauspielerischen Leistungen des Hauptprotagonisten begründet. Wentworth Miller (ja doch, er sieht halt gut aus...) stapft mit einem derartig minimalistischen Arsenal an Gesichtsausdrücken durch die Gegend, dass selbst der auch nicht viel stärkere Dominic Purcell wie ein Emotionsbündel wirkt. Dies fällt umso mehr auf, weil sich im "Fox River State Penitentiary" ein ganzes Arsenal an zum Teil furchterregenden Charakteren tummelt. Besonders Peter Stormare als Mafiaboss John Abruzzi, Wade Williams als Wärterekel Brad Bellick und vor allem Robert Knepper als Massenmörder Theodore "T-Bag" Bagwell spielen die Haupthelden glatt durch die Wand.

Desweiteren gingen mit den Autoren teilweise die Gäule durch und die Logik (nicht das Hauptaugenmerk bei einer Actionserie, aber dennoch nicht unverzichtbar) vollführt gelegentlich absurde Bocksprünge. Oder wie soll ich es verstehen, wenn der (ohne an dieser Stelle zu viel verraten zu wollen) körperlich nicht mehr "vollständige" Protagonist bei der Flucht ein wahres Laufwunder zu sein scheint? Jeder Paralympics-Teilnehmer darf sich da gern ein Beispiel dran nehmen...

Das ändert aber nichts daran, dass ich mich beim Genuß dieser Serie prächtig und spannend unterhalten gefühlt habe. Von daher uneingeschränkte Empfehlung, auch weil die schön gestaltete Box mit ordentlichem Bild und Ton sowie interessantem und umfangreichen Bonusmaterial versehen wurde. Glücklicherweise wurde der originale Vorspann verwendet und der alberne deutsche Titelsong entsorgt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Serie, die ich kenne und mir vorstellen kann., 11. Januar 2008
Prison Break ist eine Serie, wie ich sie mir besser kaum vorstellen könnte; ich war noch niemals 'Fan' einer Fernsehserie, außer evtl. von Stromberg: die war lustig, locker, nett für zwischendurch. Allen anderen Serien konnte ich bisher nicht viel abgewinnen, da sie immer zu oberflächlich, durchschaubar und einfach waren.

Mit Prison Break hat sich das allerdings geändert: mit großer Proffesionalität wird hier eine im ersten Moment langweilig klingende Story extrem raffiniert und detailreich aufgebaut. Praktisch jede Folge hält Überraschungen bereit, die auch oftmals wirkliche Überraschungen sind (nicht wie sonst so oft im Fernsehgeschäft). Die Atmosphäre der Serie kommt bei mir glaubhaft an, was sicherlich auch an den sehr gut gespielten, in ihren Charakteren sehr unterschiedlichen Protagonisten liegt. Diese (für eine Fernsehserie) glaubhaften Figuren schaffen es, eine extreme Spannung aufzubauen, die den Zuschauer fast immer dazu zwingt, mindestens zwei Folgen am Stück zu sehen. Mal kann es einfach nicht ertragen, nicht zu wissen, wie es weitergeht. Viele Fragen, die sich stellen, werden stückchenweise - und immer wohldosiert - beantwortet, dafür aber immer wieder viele neue aufgeworfen.
Gerade die zentrale Figur Michael Scofield alias Wentworth Miller bleibt immer etwas geheimnisvoll und überrascht mit cleveren Ideen und Taten.
Die Serie ist sehr facettenreich, auch komische Elemente fehlen natürlich nicht. Allerdings kann eine Beschreibung alleine unmöglich erklären, wieso Prison Break einfach so gut ist. Man muss sie selbst sehen.

Jedem, der eine intelligente, oftmals überraschende, spannende und teils eine gewisse Härte besitzende Serie sehen möchte, soll eines tun: diese DVD kaufen.
Was dann sicher ist: man muss auch die 2. und 3. Staffel sehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal was ganz was anderes, 31. Oktober 2007
Zum Inhalt der 1ten Staffel. Lincoln Burrow, sitz im Fox River Gefaengniss, zwar ist dieser unschuldig, doch dies zu beweisen ist ihm bis jetzt noch nicht gelungen. Sein Datum fuer die Vollstreckung rueckt immer naeher, bis eines Tages Michael, sein Bruder inhaftiert wird. Dieser hat mit Absicht so gehandelt um in das Gefaengniss, wo sein Burder inhaftiert ist zu kommen. Denn Michael hat einen Plan, er will mit seinem Bruder aus dem Gefaengniss fliehen, bevor der Vollstreckung. Michael, hat dies genau durchdacht und nicht nur dass, er hat sich den ganzen Gefaengnissplan auf seinen Koerper taetowieren lassen. Aber nur er kann dies erkennen, denn fuer andere sieht diese nur aus wie eine abstrakte Taetowierung. Es waere natuerlich leichter, das Gericht von Lincolns unschuld zu beweisen, aber da der Geheimdienst, praktisch den Mord, auf Lincolns Schulter gelegt hat, ist dies fast unmoeglich. Keiner ausser Lincoln weiss am Anfang, das Michael sein Bruder ist. Michael hat jedes Detail durchdacht und faengt gleich am 1 Tag damit an, den Plan in die Wirklichkeit umzusetzen. Natuerlich kommen viele Hindernisse auf ihn zu, womit er auch nicht gerechnet hat. Ob ihm wohl die Flucht mit seinem Bruder gelingen wird??? Ich muss schon sagen, diese Serie ist der absolute Hammer. Es ist mal ganz was anderes und wer sich dass ausgedacht hat, der war auf dem richtigen Weg. Denn das ist genau das was der Zuschauer sehen will. Voll gepackt mit Spannung und Intriegen ist die Serie eine der Besten auf dem Markt!!!! Jede Episode hoert so auf, dass man gar nicht mehr aufhoeren kann, weiter zu schauen. Die Schauspieler geben eine Klasse Leistung ab. Nehmen Sie sich ganz viel Zeit, denn einmal angefangen kann man nicht mehr aufhoeren!!!!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Serie überhaupt!, 24. September 2007
Wenn eine Serie die 5 Sterne verdient hat, dann diese! Die Besetzung ist unglaublich gut, die Story spannend in jeder Minute, immer wieder kann man nur verblüfft sein, was sich die Autoren ausgedacht haben.

Die Story in kurz: Lincoln Burrows sitzt im Gefängnis und wartet auf die Vollstreckung der Todesstrafe für einen Mord, den er nicht begangen hat. Sein Bruder, Michael Scofield begeht einen Bankraub, um in das Gefängnis eingeliefert zu werden, in dem sein Bruder sitzt, mit dem Plan, ihn dort raus zu holen. Schon bald muss Michael feststellen, dass sein Plan aufgrund vieler unerwarteter und nicht voraussehbarer Hindernisse (Wärter, Strukturen, Zellennachbar etc.) immer wieder abgewandelt und angepasst werden muss... Viel mehr will ich nicht verraten, das sollte sich jeder unbedingt selbst anschauen und genießen.

Ich saß eine Woche lang gebannt vor dem Fernseher und konnte nicht mehr ausschalten (hatte die spanische DVD von einem Freund geliehen). Absolute Suchtgefahr, immer wieder neue Intrigen und Machenschaften, der Plot wird so unglaublich gut, es gibt keine Unklarheiten, es dauert zwar etwas, aber letztendlich erkennt man den Gesamtzusammenhang und der haut einen einfach nur um. Es wird nie langweilig, weil ständig etwas Neues passiert, mit dem man nicht gerechnet hat.

Ich weiß noch nicht, wie die deutsche DVD hinsichtlich Bonusmaterial bestückt sein wird, aber auf der spanischen gibt es wirklich super Specials (Interviews mit allen Darstellern, Entstehung etc.). Für jeden Film- und Serienfan absolut empfehlenswert! Ich werde mir das gute Stück auf jeden Fall ins Regal stellen!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen prison break, 11. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Prison Break S1 [UK Import] (DVD)
wieder eine tolle serie mit suchtpotential !

nicht zuletzt wegen des hübschen hauptdarstellers wentworth miller ! der sicher eine noch steilere karriere vor sich hat...

worum gehts :

ein mann, lincoln burrows (dominic purcell) ist des mordes am bruder der vicepräsidentin angeklagt und wartet im fox river gefängnis in illinois auf seine hinrichtung.

der einzige mensch der lincoln retten will, ist dessen jüngerer bruder michael scofield (wentworth miller)- ein hochbegabter ingeneur, der an der planung des gefängnises beteiligt war ...

nachdem der legale pfad zu lincs rettung nichtmehr gangbar ist, da alle entlastungszeugen der tat auf eigenartige art ums leben kamen, beschließt michael seinen bruder auf unkonventionelle art zu befreien : er begeht einen halbherzigen banküberfall

und landet im gleichen gefängnis wie lincoln.

die baupläne von fox river hat er dabei - verborgen in tatoos die seinen ganzen körper bedecken...

20!! folgen lang sucht michael den idealen fluchtweg mit hilfe von mördern, wahnsinnigen und der hübschen gefängnisärztin sara die nichts von michaels wahren beweggründen ahnt...

wirklich spannend !

(wenn man bedenkt dass ich bei 24 regelmäßig eingeschlafen bin !)

UND: nur nicht auf die deutsche ausgabe warten, die wird mit sicherheit wieder gräßlich !!
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