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Kundenrezensionen

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am 29. April 2015
Bin über Amazon auf die Band aufmerksam geworden und habe mir die CD gekauft. Die Musik gefällt mir. Wird bestimmt nicht meine letzte CD der Band sein.
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am 27. September 2015
Besser kann eine Metal Scheibe nicht sein. Kai Hansen und seine Truppe in absoluter Bestform.
Abwechslungsreich, druckvoll und einfach nur Metal.
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am 18. Dezember 2014
Mir persönlich fehlt zwar irgendwie der frühere Biss , aber alles in allem wiedermal ein sehr gut von mir. Gamma Ray macht halt top mucke.
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am 3. April 2014
"Empire of the Undead" das neue Album von Gamma Ray um Mastermind und Sympathico Kai Hansen ist ein echtes Fest für metallische Ohren geworden.
Allein der groovende Opener "Avalon" ist atmosphärisch, mitreißend und überraschend. Ein rund 9-minütiges Meisterwerk!
Danach folgt eine Verneigung vor Judas Priest in Form des fetten "Hellbent". "Pale Rider" ist eine Komposition von Drummer Michael Ehré und benötigte bei mir drei Hördurchläufe, um so richtig schön im Ohr hängen zu bleiben.
"Born to Fly" ist dann Helloween-Trademark auf bestem Niveau.
"Master of Confusion" und der Titelsong sind ja bereits von der letztjährigen EP bekannt: Sehr starke Songs, "Master of Confusion" in gradliniger Gamma Ray-Manier und "Empire" sehr düster, auch wieder mit Priest-Zitaten gespickt.
Die nachfolgende Ballade "Time for Deliverance" zeigt, wie großartig und dicht auch langsame Songs im Repertoire einer Metal-Band wirken können. Sehr, sehr schön.
"Demonseed" ist dann wieder einfach nur oberfett und rockt wie Hölle.
Die vorletzte Nummer "Seven" ist bisher die einzige, die ich okay, aber nicht so mitreißend finde. Trotzdem würden einige Bands wohl für diese Komposition ihren Bassisten verkaufen.
"I will return" ist dann ein überaus stimmungsvoller und facettenreicher Abschluss.

Die Instrumentalarbeit des Albums ist wie immer superb. Man weiß ja, dass verdammt gute Leute an Bord sind.
Bei vielen Rezensoren umstritten ist Kais Stimme. Ich persönlich mag sein Timbre. It always reminds me of old Helloween.
Gerade dieser vielleicht nicht perfekte Gesang macht den Gamma Ray-Charme aus. Und ganz ehrlich: Was wären Motörhead ohne Lemmy oder W.A.S.P. ohne Blackie Lawless? Beide bekannterweise keine großen Sänger. Eine Band wie Skyclad hat viel von ihrem Charme nach dem Weggang von Martin Walkyier verloren. Auch kein Supersänger, aber ein echter Typ und ein unverwechselbares Timbre.
Als Fan von Helloween und Gamma Ray muss ich persönlich konstatieren, dass mir diesmal die neue Gamma Ray besser gefällt als "Straight out of Hell" von den Kürbisköppen.
Aber egal: It's only Heavy Metal, but I like it.
5 Sterne für ein tolles, fettes, abwechslungsreiches Album!
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am 30. März 2014
Von einigen der letzten Gamma Ray-Alben war ich eher enttäuscht. (Besonders von "To The Metal".) Jetzt bei "Empire of the Undead" gibt es einige der besten Gamma Ray-Song's seit einiger Zeit, wie ich finde: "Demonseed" finde ich stark oder "Avalon" (Geht so Richtung "Rebellion In Dreamland".) "I Will Return" finde ich gut, "Seven", "Hellbent", Born To Fly", (Hat was von älteren Gamma Ray oder Helloween.) "Time For Deliverance" oder "Master Of Confusion". Auch der Sound des Albums gefällt mir. Mit der einzige Track der mir nicht so zusagt ist der Bonus-Song "Built A World". Aber sonst...
Vielleicht ist es kein neues "Land of the Free I", aber ein sehr gutes Album von Kai Hansen und Co.
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am 30. März 2014
...das vielleicht beste metal-album aller zeiten...
...ich würde dieses wegweisende album noch vor ohrwürmern und unsterblichenmeisterwerken wie etwa, trial by fire von journey oder heaven and hell von black sabbath einordnen...
...muskelspielender, kraft- und testosteronstrotzender metal allererster kajütte...
...glasklar, druckvoll, erdig produziert...
...ein leichter drift der herren ray um geschäftsführer kai hansen in richtung thrash oder gar death metal kann nicht unterschlagen werden...
...alle die mit guter musik von bands wie manowar, journey, acdc, metallica, anthrax, poisen, ozzy osbourne, dio, asia, dream theater, david bowie, faith no more, mick jagger, spocks beard, death, fates warning, dream theater, judas priest, mr. big, saga, rush, atheist, deicide, sepultura, etwas anfangen können, werden auch mit diesem meisterwerk mehr als glücklich werden, und es immer und immer wieder mehr als supergerne anhören...
...ein album für die insel, das einen ein leben lang durch dick und dünn begleiten wird...
...danke...
...juhu...
...thank god it's METAL...
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am 7. April 2014
Hammer, Hammer, Hammer ! Was soll man anders sagen.
Die alten Knacker von Gamma Ray haben eine Scheibe kreiert, die ihres gleichen sucht und so frisch daher kommt, wie ein Osterei. Nach 4 Jahren Pause sind die Erwartungen hoch. Was aber raus kam, ist besser als erträumt. Die Lieder sind so abwechslungsreich, voller kreativer Ideen und alles andere als Mainstreamgedräsche. Man hat bei jedem neuen Lied fast den Eindruck, als würde eine andere Band spielen und doch erkennt man sofort den typischen Gamma Ray Sound. Die Kombination von klassischem Gamma Ray Sound mit neuen, teils experimentelle und alten Heavy Metal Elementen ist genial. Dabei scheuen sie sich auch nicht vor Gitarren Solis, die mittlerweile eher außer Mode gekommen sind, bauen diese allerdings perfekt in den Song ein - als Unterbrechung, Ergänzung, Modifikation des Soundmaterials. Hier zeigt sich die langjährige Erfahrung. Eine Newcomer-Band hätte vielleicht ähnlich gute, neue und frische Ideen, aber die Umsetzung und Abmischung im Studio ist Ergebnis langer Erfahrung - das können die Jungs einfach unschlagbar gut.
Für mich ist es die beste Scheibe seit Jahren, da man ihrer nie müde wird, sondern bei jedem neuen Lied ein völlig anderes und doch so typisch Gamma Ray mäßiges Klangerlebnis geboten bekommt.
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am 30. März 2014
Sehr gutes stimmiges melodisches Powermetal-Album, dass mit dem epischen "Avalon"5/5 gleich richtig mächtig, majestätisch und durchaus abwechslungsreich in der Tradition von "Heading for Tomorrow" oder auch dem Helloween-Song "Keepers of the seven Keys" in das starke Gesamt-Werk gebührend einsteigt. Das Album beinhaltet die üblichen speedigen Doublebass-Songs wie den Titelsong "Empire of the Dead"4/5 oder "I will Return"4/5, es wird traditionell groovender Hardrock geboten bei "Pale Rider"5/5 und "Master of Confusion"4/5, das allseits beworbene modernere schwere "Hellbent"4/5 erinnert von der bombastischen Machart her sehr an Judas Priests Painkiller-Zeit, "Born to Fly"4/5,"Seven"4/5 und auch der Bonustrack "Built a world"4/5 sind schnellere, leicht und beschwingt wirkende Melodic-Metal-Songs mit äusserst eingängigem mitsingbarem Refrain, das düstere schleppend bedrohlich stampfende, teils behäbig groovende "Demonseed"3/5 und die etwas schwülstig-kitschige Piano-Ballade "Time for Deliverance"3/5 dienen zumindest der Abwechslung. Es geht nie verschachtelt oder zu sehr kopflastig zu, sondern superbe, sofort ins Ohr gehende Melodien werden favorisiert. Der Sound wird hervorragend in Szene gesetzt, auszusetzen gibt es höchstens etwas an der dünnen eunuchenartigen hohen Kinderstimme von Bandboss Kai Hansen, dass jetzt allerdings kein neues Problem ist. Bei so einem starken niveauvollen Album wie Empire of the Undead würde man sich einfach auch einen amtlichen Heavy Metal-Sänger dazu wünschen, wie es seiner Zeit eben Kiske oder auch Ralf Scheepers waren. Im Studio wird die Stimme Hansens zwar so gut wie möglich bearbeitet und kaschiert, besonders live ist es dann aber doch oft eine Zumutung seine Stimme zu ertragen. Ich verstehe aber auch die Argumente, dass Kai Hansen auch keine Kompromisse mehr eingehen möchte und sein Ding so durchzieht wie er es für richtig hält und dann eben auch die Songs selbst so einsingt wie er sie eben fühlt. Allerdings wird eben auch deswegen Gamma Ray nie zu den ganz Grossen des Genres gehören. Musikalisch hätten Gamma Ray zumindest mit diesem wirklich stimmigen Album das Zeug dazu, limitieren sich aber eben durch die gewöhnungsbedürftige Sangesleistung eines Kai Hansen selbst, das ist halt irgendwie auch schade.

Ich sehe die heutigen Gamma Ray musikalisch eh als die wahren Erben von Helloween an, bei Empire of the Dead werden diejenigen sich zu Hause fühlen, die auch mit den ersten 3 Hansen-Helloween-Scheiben warm geworden sind. Es wird hier ja eh mit den 5-Sterne-Wertungen recht inflationär umgegangen, und so gebe ich trotz der (zu) harten Kritik an Hansens Stimme hier 5 Sterne für ein musikalisch hervorragendes Powermetal-Brett in der Tradition alter Helloween.
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am 29. März 2014
Alter Schwede!! Was die Hamburger Jungs hier abliefern, ist einfach nur Weltklasse und das bekannte " I " Tüpfelchen auf der Sahnetorte. Schon der Opener " Avalon " mit fast 10min. Spielzeit räumt jegliche Zweifel aus. Ich wußte immer, das der gute Kai und seine Ray's zu so einer Großtat fähig sind. Das ich sowas dann auch zu hören bekomme, macht mich einfach nur glücklich. Bei dem Song stehen nicht nur die Nackenhaare steil :) Weiter geht es mit " Hellbent " und " Pale Rider ". Jeder Judas Priest Fan würde sich alle 5 Finger nach solchen Songs lecken. Was die Engländer nicht hinbekomen, machen eben die Deutschen wieder wet. " Born to Fly " würde auch Helloween gut stehen!!! " Master of Confusion " und der Titeltrack sind erste Güte Banger vorm Metal God. " Time for Deliverance " ist eine schöne und schmalzige Ballade. Warum auch nicht? Könnte von Vorteil sein, wenn mal weiblicher Besuch ansteht. " Demonseed " ist dann doch sehr düster und sperrig. Für mich der schwächste Song vom Album. Das machen die folgenden " Seven " und " I will Return " gleich wieder vergessen. Und der Bonustrack " Built a World " ist für mich kein banaler Bonustrack. Hier wird nochmal die Leichtigkeit von Helloween eingefangen. Genau das, was Kai Hansen mit den Kürbisköpfen verbindet. Eben eine ewige Jugendliebe!! Somit ist das neue GR Werk das Beste seit No World Order.
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am 29. April 2014
Was soll man dazu viel schreiben.
Kai Hansen und seine Jungs sind, wie immer, das Geld wert.
Empire of the undead hat von sanft bis volle Power alles (\m/) drin.
Hab Sie am 12.04. live gesehen. Obwohl stimmlich und gesundheitlich leicht angeschlagen, war tat- und stimmkräftige Unterstützung mit dabei.
Für die Scheibe beide Daumen und für das Konzert natürlich auch beide Daumen nach oben.
Stay Heavy ....
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