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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harder, Heavier, GAMMA RAY!
Nabend,

Endlich hat das lange Warten ein Ende! Auch vier Jahre gehen irgendwann einmal vorbei, und dann wird man sich immer sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Die Frage war sicherlich immer, ob und wie das neue Album ankommen wird. Das ist auch schwierig, und hier wird es die kommenden Tage sehr viele verschiedene Meinungen und Kritiken geben. Das Problem...
Vor 4 Monaten von Maik Tack veröffentlicht

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fehlende Ohrwürmer - Part. II
Ich bin Gamma Ray/Kai Hansen-Fan seit der ersten Scheibe "Heading for Tomorrow". Das die neue Scheibe keine neue "Land of the Free" werden würde war mehr oder weniger klar (und habe ich auch nicht wirklich erwartet). Solch einen Meilenstein schreibt eine Band nur 1 x in ihrer musikalischen Karriere.

Was allerdings den neuesten Output angeht, muss ich ganz...
Vor 4 Monaten von designyourlife veröffentlicht


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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harder, Heavier, GAMMA RAY!, 28. März 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Audio CD)
Nabend,

Endlich hat das lange Warten ein Ende! Auch vier Jahre gehen irgendwann einmal vorbei, und dann wird man sich immer sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Die Frage war sicherlich immer, ob und wie das neue Album ankommen wird. Das ist auch schwierig, und hier wird es die kommenden Tage sehr viele verschiedene Meinungen und Kritiken geben. Das Problem ist, dass man nach 2001 einen Schnitt machen sollte, um die Zeit danach separat zu betrachten, um dann eventuelle neue Lieder nicht direkt auf den Müll zu werfen. Hinzu kommt ja auch noch ein neuer Drummer, der den Stil irgendwie versuchen muss einzuhalten, ohne ihn zu kopieren, da man dann wiederrum Dinge wie "Eigenes Spiel" erwartet. Sehr sehr verzwickt das ganze.

Wie gut, dass man unter dem Heavy Metal Banner nur eines will: Gute Musik! Und das liefern Gamma Ray anno 2014 wie schon lange nicht mehr. Eines vorweg: "Empire of the Undead" ist das beste Gamma Ray Album der letzten 10 Jahre, finde ich. Aber lieber schauen wir uns mal das gesamte Liedgut an.

"Avalon" stapft mal eben mit ca. 9,5 Minuten daher. Sowas ist sehr schwierig, wenn man einen langen Stampfer als Opener verkaufen möchte. Der muss dann schon richtig gut sein oder zumindest das Album schmackhaft machen. Unschwer ist die Verwandtschaft mit "Empathy" zu erkennen, besonders bei den Bass-underlined Parts. Aber wen stört das schon. Das lied macht deswegen Spass, weil es eine gelungene Mischung aus "Insurrection" und eben besagtem "Empathy" ist, wenn ICH es vergleichen sollte. Sicher wird der eine oder andere Hörer andere Lieder im Sinn haben, aber mir geht es um das grundlegende Feeling bzw. das grundlegende Flair, was Avalon verbreitet. Aber das macht es super.

"Hellbent" wurde ja vorab schon veröffentlicht und durfte sich vieler positiver Kritiken erfreuen. So will man Gamma Ray hören. Schnell, hart und kompromisslos. Ein super Song.

"Pale Rider" ist sehr rockig und 'dirty' gehalten, was der Band sehr gut zu Gesicht steht. Der Grundrhythmus ist irgendwie aus "No World Order", "The Heart of the Unicorn", gestohlen. Ok - gestohlen klingt irgendwie böse, da es sowieso das eigene Liedgut ist. Aber Parallelen sind deutlichst zu erkennen. Dennoch ein cooler Song, der auf Dauer aber in der Masse untergehen mag.

"Born to fly" finde ich äusserst geil! Der Track fängt langsamer an, als er eigentlich ist. Auch vermutet man irgendwie einen hard 'n' heavy Song, aber das täuscht! Vom Stil her sehr stark an andere Bands angelegt, entpuppt er sich aber als der kleine Bruder von "Send me a sign". Ein wirklich flotter Song, der Lust auf mehr macht! Sicherlich vom Grundrhythmus irgendwie woanders gehört (GR-intern natürlich), aber was soll's.

Die beiden folgenden Lieder "Master of Confusion" und "Empire of the Undead" wurden schon 2013 veröffentlicht und haben denke ich schon genug Feedback erhalten. "Master of Confusion" finde ich gelungener als den Titeltrack, aber das mag jeder selber für sich entscheiden. Live sollte dem Vergnügen generell nichts im Wege stehen. Die Band ist prädestiniert für gute Live-Shows und, soviel sei verraten, sie haben immer eine tolle Liedauswahl.

"Time for Deliverance" ist die obligatorische Ballade. Schmalzig, kitschig und nett. Das reicht.

Bei "Demonseed" kann der gestresste Hörer aufatmen! Hier geht es richtig düster zur Sache und sowas kennt man eher seltener von der Hamburger Truppe. Sehr rocklastig geht man hier zu Werke. Ich mag das. Besonders diese Mid-Tempo Stampfer. Eventuell eher ein Lied, was man durchaus überhören kann, aber hier auf dem Album ein tolles Stück. Auch wenn ich versuche die "alten Zeiten" auszublenden, ganz gelingt es leider nicht.

"Seven" und "I will return" sind richtig coole Live-Kracher zum mitbangen und Luftgitarre zocken. Allgemeines Liedgut, was "To the Metal" etwas vermissen liess, da man nicht ganz den rockigen Aspekt traf. Hier gelingt das schmutzige Riffing mit den durchaus schwungvollen und positiven Melodien.

"Built a World" ist der rifflastige Closer (Bonus Song), den man allerdings auch auf der Standard-CD hat. Daher eher weniger besonders, auch wenn "Bonus track" dahinter steht. Naja. Ein super rausschmeisser, der etwas melancholisch wirkt und auch, wie schon der Opener, an 'Empathy' erinnert. Aber ein tolles Lied.

Künftige Kritiker werde ich verstehen können, wenn sie behaupten, dass 3/4 der neuen Lieder nur Aufgüsse bereits bekannter Melodien sind. Und ja.. seit einigen Alben schaffen es Kai Hansen und seine Jungs "nur" sich selber zu kopieren, wenn man es so scharfzüngig ausdrücken würde wollen. Ich denke, dass es im Allgemeinen besser ist, wenn eine Band so verfährt, als wenn sie von Album zu Album unsichere Gewässer befahren würde. Die Zeiten liegen weit hinter Gamma Ray's momentanem Stil. Fakt ist, dass das Album zündet und die Lieder sehr Bühnen-tauglich sind. Sie machen Spass, haben Schwung und hören sich trotzalledem gut an. Und darauf kommt es an. Mit "Empire of the Undead" geht das Jahr 2014 zumindest Metal technisch gut weiter.

Was bleibt denn aber schlussendlich zu sagen? "Empire of the Undead" macht alles richtig, was "Land of the Free II." und "To the Metal" irgendwie vermissen liessen. Zudem bekommt man eine komplett geile Palette an Songs geliefert, die, wie bereits gesagt, Live-tauglich sind und viel Spass machen, geiles Riffing haben und richtig abgehen. Wichtig ist, dass viele Lieder einen guten Wiedererkennungswert haben, was bei besagten letzten beiden Alben etwas fehlte. Sicherlich wird der eine oder andere enttäuscht sein, obgleich der langen Wartezeit. Aber Gamma Ray sind seit 2001 eh dafür bekannt sich Zeit zu lassen mit neuen Alben. Nach Manowar die schlimmste Band, was das angeht. Das nur als kleiner Seitenhieb ;-P

Nichtsdestotrotz! Ein super Album wurde hier abgeliefert mit tollen Liedern. Kaufen!

Liebe Grüsse,

M. Tack

PS: Leute, die generell kein Interesse mehr an Gamma Ray's Musik nach 2001 haben, sich die letzten Alben eher anders vorgestellt haben, oder prinzipiell keine Fans davon sind sein eigenes Liedgut "erneut" zu präsentieren, der solle um das Album einen GROSSEN Bogen machen. Gamma Ray sind nicht Mehr 1997 oder 1999, sondern 2014. Das ist Tatsache, und wer schon die letzten Outputs nicht gut fand, wird hier keine Freude haben.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fehlende Ohrwürmer - Part. II, 16. April 2014
Ich bin Gamma Ray/Kai Hansen-Fan seit der ersten Scheibe "Heading for Tomorrow". Das die neue Scheibe keine neue "Land of the Free" werden würde war mehr oder weniger klar (und habe ich auch nicht wirklich erwartet). Solch einen Meilenstein schreibt eine Band nur 1 x in ihrer musikalischen Karriere.

Was allerdings den neuesten Output angeht, muss ich ganz klar von einer Enttäuschung sprechen. Das beginnt beim (mutigen) fast 10 minütigen Opener "Avalon", der jedoch nicht richtig in Fahrt kommen will und sich wie Kaugummi zieht bzw. verglichen mit anderen Gamma Ray-Longtracks leider nicht mithalten kann. "Rebellion in Dreamland" oder "Armageddon" sind die reinsten kreativen Kabinettstückchen dagegen.

Insgesamt sind einfach zu wenige typische Gamma Ray/Hansen-Orhwürmer (Ausnahmen: "Born To Fly", "I Will Return" oder "Master of Confusion").
Die Ballade "Time for Deliverance" ist ein klassischer Ripp-Off von Queens "We are the Champions" (Chorus). Wo sind die starken Melodien von "The Silence" oder "Pray" ?

Die gelegentlichen Priest-Zitate ("Hellbent" und "Palerider") empfinde ich hingegen nicht so gravierend. Die waren auch auf "No World Order" oder mehr noch, auf "To the Metal" schon vorhanden. Selbst der Titelsong der Debut-Scheibe "Heading for Tomorrow" erinnert im Intro-Riff etwas an Priests "Victim of Changes".

Der bereits bekannte Titelsong "Empire of the Undead", hingegen ist stark und geht richtig gut nach vorne ab. Aber auch hier fehlen letzten Endes die zündenden Melodien. Die Tracks "Demonseed" und "Seven" sind dagegen komplett verzichtbar.

Dem bereits in anderen Reviews erwähnten nachlassenden Gesang von Kai Hansen, möchte ich hinzufügen, dass dieser auf früheren Veröffentlichungen - ganz klar - schon wesentlich bessere Leistungen abgeliefert hat. Kai Hansen war noch nie ein begnadeter Sänger. Seine Art zu singen, passt jedoch wie die Faust auf`s Auge zu Gamma Ray und deren Musikstil. Ich mag die Stimme nach wie vor, auch wenn diese auf dem neuen Output stellenweise doch mehr als angestrengt klingt.
Die wenigsten (Metal-)Sänger, die bereits derart lange im Geschäft sind, werden jedoch ihre Stimme auf einem konstant hohen Niveau halten können (wobei Ausnahmen natürlich wie immer die Regel bestätigen!)

Eine Anmerkung noch zum Sound: Die Produktion auf dieser Scheibe, ist für eine derartige Band diesmal nicht nachvollziehbar.
In seiner Gesamtheit zu drucklos, die Gitarren sind stellenweise viel zu leise und ganz speziell die Drums, klingen wie die einer besseren Demo-Aufnahme. Das kennt man von den Jungs ganz anders und wesentlich besser ! Schade

Fazit:
Die Band spielt technisch auf allerhöchstem Niveau. Hat man doch mit dem jahrelang bewährten Drei-Gestirn Hansen/Richter/Schlächter absolute Top-Leute der Branche an Bord.
Objektiv betrachtet, bietet "Empire of the Undead" solide Powermetal-Kost, mit ein paar wirklich gutklassigen Tracks. Allerdings sprechen wir hier von Gamma Ray, die bereits ganz grosses in Form von "Land of the Free", "Somewhere Out in Space" oder auch "Powerplant" veröffentlicht haben. Und hier kann "Empire of the The Undead" über weite Strecken nicht mithalten. Insgesamt fehlt das typische Gamma Ray-Feeling in Form von zündenden Hooklines und den bekannten Trademark-"Kinderliedmelodien" verbunden mit den genialen Double-Leadguitar-Soli.

Über das Cover-Artwork - am Rande bemerkt - breite ich den Mantel des Schweigens, denn das ist definitiv das schlechteste und einfallsloseste, dass Gamma Ray jemals hatten (was aber auf die Bewertung keinerlei Einfluss hat, da schließlich der Inhalt zählt).

Kann man haben - muss man aber (diesmal) nicht zwingend
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gamma Ray - wo sind die genialen Ohrwürmer früherer Tage ?, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Audio CD)
Neue Scheibe, neues Glück ? Technisch ist die neue Gamma Ray Scheibe allererste Sahne. Top Sound, super produziert, spielerisch ebenso top wie eh und je, aber für mein Empfinden leider kein einziger wirkicher Top-Song dabei. Die neuen Stücke rattern einfach so durch ohne gross zu gefallen oder als echter Ohrwurm hängen zu blieben. Durchschnittsmelodien von vorne bis hinten. Auch bei den letzten Alben war schon viel Durchschnitt dabei, aber immer noch 2-3 Stücke, die doch noch über dem Durchschnitt standen. DIesmal leider nicht. Schade ! Gamma Ray, das könnt ihr viel besser !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zur Bestform, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem eher ernüchternden "To The Metal" mochte man schon befürchten, Gamma Ray müssten sich allmählich in den Ruhestand verabschieden. "Empire Of The Undead" nimmt allerdings sämtlichen Zweiflern den Wind aus den Segeln: Mag der Opener "Avalon" noch ein wenig verhalten beginnen, entpuppt sich die Nummer doch schnell als Metal-Epos erster Güte ganz im Stile von "Rebellion In Dreamland" und auch ansonsten haben die Hanseaten zu alter Form zurück gefunden: In "Hellbent", "Pale Rider" und vor allem dem ungewohnt groovenden "Demonseed" wird richtig schön abgerockt und den schmissigen Titelsong kennt man ja schon von der zuvor veröffentlichten EP. Klar, Meister Hansens Stimme ist mittlerweile ziemlich zum Fenster raus und sobald es in höhere Regionen geht, ist außer Krächzen nichts mehr drin, aber das kennt und liebt der Gamma Ray-Fan ja schon seit Längerem.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestes Album seit Langem, 9. Mai 2014
Fast hätte das elfte Album der Hamburger Metal-Institution GAMMA RAY gar nicht das Licht der Welt erblickt. Durch einen Brand wurde das Studio der Band zerstört und nur aufgrund eines Zufalls wurden die Aufnahmen nicht vor Ort gelagert. So konnte die Band “Empire Of The Undead” doch noch fertig stellen. Dem Album selbst hört man nicht an, welch schwere Geburt es war, denn Mastermind Kai Hansen und seine Jungs gehen ihren Weg unbeirrt fort und kredenzen ihren Fans abermals ein typisches GAMMA RAY-Album.

Typisch heißt im Kontext von “Empire Of The Undead”, dass GAMMA RAY ihrem Stil natürlich treu bleiben, sich auch weiterhin innerhalb ihres eigenen Kosmos bewegen und trotzdem mit der einen oder anderen Überraschung punkten können. Zumindest dürfte niemand mit einem über neunminütigen Opener wie “Avalon” gerechnet haben. Dezent von Gesang und cleaner Gitarre eingeleitet, offenbart die Nummer spätestens mit dem ersten Refrain ihre majestätische Pracht. Zum lyrischen Thema passend, umweht den Song eine mystische Aura, die den Hörer für sich einnimmt. Lediglich der gelungene Uptempo-Mittelteil holt einen zurück in das metallische Hier und Jetzt. Zugegeben, der Song braucht ein paar Durchläufe, ist aber als Opener nicht nur ein gelungener Schachzug um die Aufmerksamkeit des Hörers zu gewinnen, sondern auch die perfekte Wahl. Weniger episch, aber qualitativ auf dem gleichen hohen Niveau geht es mit dem aggressiven “Hellbent” weiter. Hier lebt Hansen erneut seine Liebe zu JUDAS PRIEST (“Painkiller”-Phase) aus, was völlig in Ordnung ist, wenn dabei ein solcher Brecher heraus kommt. Beim Headbanger “Pale Rider”, der Gute-Laune-Nummer “Born To Fly” und dem knackigen “Seven” geht es dann wieder traditioneller zu, will sagen: es gibt Ohrwürmer en masse, die von anspruchsvollem Songwriting, kernigen Riffs und messerscharfen, auf den Punkt gespielten Soli leben. Dürften live durch die Bank eine gute Figur machen, die Songs. Gleiches gilt auch für “Demonseed”, das ob seiner düsteren Atmosphäre und dem stampfenden Beat ebenfalls ein Highlight auf “Empire Of The Undead” darstellt.

“Master Of Confusion” und der Titeltrack sind schon von der letztjährigen EP bekannt und meine Meinung zu den beiden Tracks hat sich nur marginal geändert. “Master Of Confusion” ist mit der Zeit ein wenig gewachsen und gefällt mir momentan sehr gut, wohingegen “Empire Of The Undead” zwar immer noch einer der härtesten Songs von GAMMA RAY ist, aber einen zu schwachen Refrain aufweist, um als Gewinner über die Ziellinie zu gehen. Gleiches gilt für die Ballade “Time For Deliverance” und das abschließende “I Will Return”, die beide zu beliebig sind, um mit den oben erwähnten Songs qualitativ mithalten zu können.

Einen Meilenstein haben GAMMA RAY mit “Empire Of The Undead” nicht abgeliefert. Ein exzellentes Album ist das elfte der Hanseaten aber dennoch geworden und ich freue mich schon darauf, den einen oder anderen Song live präsentiert zu bekommen. Wer auf melodischen Metal steht, kommt 2014 weiterhin auf seine Kosten, denn nach beispielsweise IRON SAVIOR und PRIMAL FEAR gehören auch GAMMA RAY definitiv auf den Einkaufszettel der Zielgruppe.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt kein schlechtes Album von den Jungs, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolle Songs, lyriks und Produktion. Die Ray's liefern wieder ein geiles Werk ab. Keine Neudefinition der Szene, aber wer will das schon. Klare 5 Sterne für Kai und seine Mannen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon ganz geil!, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Boxset) (Audio CD)
Mit "Avalon" eine Hymne der eher langsamen Gangart als Opener zu nehmen ist mal was anderes! Danach gehts in gewohnter Gamma Ray Manier weiter, mal schneller mal langsamer aber nie kraftlos. Bis plötzlich, mit Time for Deliverance, total unerwartet eine recht gelungene Ballade daherkommt. Ab Demonseed geht's wieder mit kräftigem Metal zur Sache.

Highlight der Scheibe ist meiner bescheidenen Meinung nach der Titelsong "Empire of the Undead", der voll auf die zwölf geht und richtig geil einheizt, unisono mit dem Track "I Will Return", der genauso aufs Pedal tritt!

Schwachpunkte so man denn unbedingt welche finden will wären dann wohl der vorher schon erwähnte Titel Demonseed, der für mich unverständlicherweise mit auf der Vinylsingle drauf is, und der Bonus Track Built a World. Ersterer kommt mir trotz Power zu träge daher, wobei ich die Soli in dem Teil schon ganz geil find. Letzterer is einfach zu seicht, und kraftlos um dem Rest auf der wirklich gelungenen Scheibe Paroli bieten zu können. Bei einer anderen Band wäre dieser Track möglicherweise der Hammerhit schlechthin, bei Gamma Ray isses halt nur ein besseres Outtro. :-P

Beim ersten durchhören hat mich das Album in manchen Passagen oder eher Nuancen an Helloween in den achziger Jahren erinnert, manchmal nur der letzte Takt eines Solos manchmal das Arrangement, wer die alten Scheiben so gut kennt wie ich wirds hören!

Im Boxset sind dann noch paar Fotos der Mitglieder und der kompletten Band, ein Poster, ne gute DVD, die oben schon erwähnte Single mit Demonseed und einem weiteren nicht auf der CD vorhandenen Track die ich mir aufgrund momentaner abwesenheit meines Plattenspielers noch nicht anhören konnte, und nicht zu vergessen das T-Shirt... ach ja das T-Shirt... das T-Shirt is der Grund warums von mir einen Stern Abgzug gibt... Leider is das made in Nicaragua Teil nicht von der allerbesten Qualität. Ein bisschen schwereren Stoff hätte ich mir da schon gewünscht. Na ja hoffen wir mal das der Druck und die Nähtezumindest die diesjährige Festivalsaison überleben! :-D

Fazit: Geile CD mit grösstenteils überdurchschnittlichen Liedern, billig T-Shirt, aber schöne Aufmachung mit der Box usw.. Wenn ich in ein Paar Tagen auch meinen Plattenspieler wieder hierhab liefer ich was über den anderen Track auf der Single nach.

Nachtrag... Mittlerweile konnte ich mir auch den Track auf der Single anhören, ich hätte es lieber bleiben lassen sollen... mehr sog i net!
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5.0 von 5 Sternen Überraschung! Der Kindergartenfaktor geht gegen Null!, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Audio CD)
Normalerweise kann man mich mittlerweile mit Edguy, Avantasia, Stratovarius, Helloween, Gamma Ray, Unisonic und ähnlichem Kram verjagen und eigentlich hatte ich Gamma Ray ja spätestens nach der Powerplant als überflüssige Band abgeschrieben, aber der Vorabsong auf der RH-CD (Pale Rider) weckte aufgrund seiner coolen Riffs, dem mächtigen Gitarrensound und dem tollen Refrain dann doch mein Interesse. Und siehe da, ich bin positiv überrascht. Die Scheibe strotzt nur so vor Energie, hat sogar einige thrashige Speed-Metalsongs zu bieten, die ich von Hansen in der Intensität seit "Walls of Jericho" nicht mehr gehört habe. Natürlich finden sich auch wieder einige Priest und auch Maiden Zitate.

Volltreffer sind "Hellbent", "Pale Rider", "Born to fly"," Empire of the undead", "Seven" und "I will Return".

Diese Songs gehören zum Besten der gesamten Band History

Bei "Avalon" stört mich der starke Keyboardeinsatz etwas, der Song hätte ohne den Pomp IMO besser funktioniert. Trotzdem ist der Song gut.

"Master of Confusion" ist mir zu offensichtlich und hat man von Hansens Bands auch genauso schon mal gehört. Sowas brauch ich nicht mehr. Den Fans wird's gefallen.
Die Ballade ist, wie immer, Müll, auch wenn Hansen schon Schlimmeres verzapft hat.

"Demonseed" ist etwas unspektakulär, geht aber im Gesamtkontext völlig in Ordnung.
Starkes Album, dass man so nicht erwarten konnte.
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4.0 von 5 Sternen Musikalisch sehr gute Kost aus dem Hause Gamma Ray...gesanglich wie immer!, 15. Juli 2014
Es hat lange gedauert, bis ich diesen Silberling erstanden habe, weil ich mjir lange Zeit unsicher war, ob ich überhaupt zuschlagen soll. Doch dann habe ich auf youtube einige Songs angehört und mir doch die Scheibe zugelegt, obwohl sie hier bei amazon anfangs recht kontrovers diskutiert wurde.
Naja, was soll man dann noch sagen? Kai Hansen wird nie ein begnadeter Sänger sein und da sind wir auch schon bei einem Schwachpunkt, der für alle Gamma Ray Alben gilt außer denen mit Ralf Scheepers am Mikro. Ansonsten bieten Gamma Ray mit "Empire of the Undead" ein abwechslungsreiches, mit tollen Melodien versehenes Stück Heavy Metal, welches mich vom ersten Ton an gefesselt hat. Mal rockig, mal speedig, mal trashig - hier wird einiges geboten. Hut ab, Herr Hansen. Einen Stern Abzug wegen dem vorhin erwähnten Gesang und weil mir manche Passagen extrem bekannt vorkommen, z.B. bei der nicht so gelungenen Ballade "Time for deliverance" fühle ich mich beim Refrain spontan an Queens "We are the Champions" erinnert.
Fazit: nach dem eher schlechten "To the Metal" liefern Gamma Ray mit "Empire of the Undead" ein tolles Album mit kleineren Schwächen ab, Für Fans der Truppe fast schon ein "must-have", für alle anderen, denen ein mittelmäßiger Sänger egal ist, von mir eine Kaufempfehlung. Der Rest kann ja wie ich auf youtube erst mal probehören...
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5.0 von 5 Sternen Edel-Metal von bester Qualität, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead [Explicit] (MP3-Download)
Das Album ist einfach nur ein richtiges fettes Brett. Der Sound ist mächtig, er ist dreckig und rockig. GammaRay hat in dieses Album alles reingepackt was die Band in ihrem über 20 jährigen Bestehen ausmacht. Von der melodieösen Higspeednummer bis zum düsteren Stampfer ist alles dabei. Insgesamt ist die Stimmung des Albums relativ düster aber dabei keineswegs negativ, es strotzt vor Energie. Besonders erwähnenswert sind auch die wahnsinns Gitarrensolos, die Kai und Henjo auf dem Album abliefern.

Und auch wenn man das ein oder andere Riff vielleicht tatsächlich schon mal in ähnlicher Form gehört hat sage ich, es hat sich noch nie so gut angehört wie auf diesem Album!
Die schlechten Rezessionen kann ich in keinster weise nachvollziehen. Außer man hat im CD Regal eigentlich die Ursprung Buam gesucht und hat versehtnlich danebengegriffen und Empire of the Undead erwischt.

Fazit: awesome - hell yeah - kaufen!

P.S.: auch live sind GammaRay mit diesem Album wieder eine Macht - also unbedingt ansehen!
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