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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harder, Heavier, GAMMA RAY!
Nabend,

Endlich hat das lange Warten ein Ende! Auch vier Jahre gehen irgendwann einmal vorbei, und dann wird man sich immer sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Die Frage war sicherlich immer, ob und wie das neue Album ankommen wird. Das ist auch schwierig, und hier wird es die kommenden Tage sehr viele verschiedene Meinungen und Kritiken geben. Das Problem...
Vor 6 Monaten von Maik Tack veröffentlicht

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fehlende Ohrwürmer - Part. II
Ich bin Gamma Ray/Kai Hansen-Fan seit der ersten Scheibe "Heading for Tomorrow". Das die neue Scheibe keine neue "Land of the Free" werden würde war mehr oder weniger klar (und habe ich auch nicht wirklich erwartet). Solch einen Meilenstein schreibt eine Band nur 1 x in ihrer musikalischen Karriere.

Was allerdings den neuesten Output angeht, muss ich ganz...
Vor 5 Monaten von designyourlife veröffentlicht


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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harder, Heavier, GAMMA RAY!, 28. März 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Audio CD)
Nabend,

Endlich hat das lange Warten ein Ende! Auch vier Jahre gehen irgendwann einmal vorbei, und dann wird man sich immer sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Die Frage war sicherlich immer, ob und wie das neue Album ankommen wird. Das ist auch schwierig, und hier wird es die kommenden Tage sehr viele verschiedene Meinungen und Kritiken geben. Das Problem ist, dass man nach 2001 einen Schnitt machen sollte, um die Zeit danach separat zu betrachten, um dann eventuelle neue Lieder nicht direkt auf den Müll zu werfen. Hinzu kommt ja auch noch ein neuer Drummer, der den Stil irgendwie versuchen muss einzuhalten, ohne ihn zu kopieren, da man dann wiederrum Dinge wie "Eigenes Spiel" erwartet. Sehr sehr verzwickt das ganze.

Wie gut, dass man unter dem Heavy Metal Banner nur eines will: Gute Musik! Und das liefern Gamma Ray anno 2014 wie schon lange nicht mehr. Eines vorweg: "Empire of the Undead" ist das beste Gamma Ray Album der letzten 10 Jahre, finde ich. Aber lieber schauen wir uns mal das gesamte Liedgut an.

"Avalon" stapft mal eben mit ca. 9,5 Minuten daher. Sowas ist sehr schwierig, wenn man einen langen Stampfer als Opener verkaufen möchte. Der muss dann schon richtig gut sein oder zumindest das Album schmackhaft machen. Unschwer ist die Verwandtschaft mit "Empathy" zu erkennen, besonders bei den Bass-underlined Parts. Aber wen stört das schon. Das lied macht deswegen Spass, weil es eine gelungene Mischung aus "Insurrection" und eben besagtem "Empathy" ist, wenn ICH es vergleichen sollte. Sicher wird der eine oder andere Hörer andere Lieder im Sinn haben, aber mir geht es um das grundlegende Feeling bzw. das grundlegende Flair, was Avalon verbreitet. Aber das macht es super.

"Hellbent" wurde ja vorab schon veröffentlicht und durfte sich vieler positiver Kritiken erfreuen. So will man Gamma Ray hören. Schnell, hart und kompromisslos. Ein super Song.

"Pale Rider" ist sehr rockig und 'dirty' gehalten, was der Band sehr gut zu Gesicht steht. Der Grundrhythmus ist irgendwie aus "No World Order", "The Heart of the Unicorn", gestohlen. Ok - gestohlen klingt irgendwie böse, da es sowieso das eigene Liedgut ist. Aber Parallelen sind deutlichst zu erkennen. Dennoch ein cooler Song, der auf Dauer aber in der Masse untergehen mag.

"Born to fly" finde ich äusserst geil! Der Track fängt langsamer an, als er eigentlich ist. Auch vermutet man irgendwie einen hard 'n' heavy Song, aber das täuscht! Vom Stil her sehr stark an andere Bands angelegt, entpuppt er sich aber als der kleine Bruder von "Send me a sign". Ein wirklich flotter Song, der Lust auf mehr macht! Sicherlich vom Grundrhythmus irgendwie woanders gehört (GR-intern natürlich), aber was soll's.

Die beiden folgenden Lieder "Master of Confusion" und "Empire of the Undead" wurden schon 2013 veröffentlicht und haben denke ich schon genug Feedback erhalten. "Master of Confusion" finde ich gelungener als den Titeltrack, aber das mag jeder selber für sich entscheiden. Live sollte dem Vergnügen generell nichts im Wege stehen. Die Band ist prädestiniert für gute Live-Shows und, soviel sei verraten, sie haben immer eine tolle Liedauswahl.

"Time for Deliverance" ist die obligatorische Ballade. Schmalzig, kitschig und nett. Das reicht.

Bei "Demonseed" kann der gestresste Hörer aufatmen! Hier geht es richtig düster zur Sache und sowas kennt man eher seltener von der Hamburger Truppe. Sehr rocklastig geht man hier zu Werke. Ich mag das. Besonders diese Mid-Tempo Stampfer. Eventuell eher ein Lied, was man durchaus überhören kann, aber hier auf dem Album ein tolles Stück. Auch wenn ich versuche die "alten Zeiten" auszublenden, ganz gelingt es leider nicht.

"Seven" und "I will return" sind richtig coole Live-Kracher zum mitbangen und Luftgitarre zocken. Allgemeines Liedgut, was "To the Metal" etwas vermissen liess, da man nicht ganz den rockigen Aspekt traf. Hier gelingt das schmutzige Riffing mit den durchaus schwungvollen und positiven Melodien.

"Built a World" ist der rifflastige Closer (Bonus Song), den man allerdings auch auf der Standard-CD hat. Daher eher weniger besonders, auch wenn "Bonus track" dahinter steht. Naja. Ein super rausschmeisser, der etwas melancholisch wirkt und auch, wie schon der Opener, an 'Empathy' erinnert. Aber ein tolles Lied.

Künftige Kritiker werde ich verstehen können, wenn sie behaupten, dass 3/4 der neuen Lieder nur Aufgüsse bereits bekannter Melodien sind. Und ja.. seit einigen Alben schaffen es Kai Hansen und seine Jungs "nur" sich selber zu kopieren, wenn man es so scharfzüngig ausdrücken würde wollen. Ich denke, dass es im Allgemeinen besser ist, wenn eine Band so verfährt, als wenn sie von Album zu Album unsichere Gewässer befahren würde. Die Zeiten liegen weit hinter Gamma Ray's momentanem Stil. Fakt ist, dass das Album zündet und die Lieder sehr Bühnen-tauglich sind. Sie machen Spass, haben Schwung und hören sich trotzalledem gut an. Und darauf kommt es an. Mit "Empire of the Undead" geht das Jahr 2014 zumindest Metal technisch gut weiter.

Was bleibt denn aber schlussendlich zu sagen? "Empire of the Undead" macht alles richtig, was "Land of the Free II." und "To the Metal" irgendwie vermissen liessen. Zudem bekommt man eine komplett geile Palette an Songs geliefert, die, wie bereits gesagt, Live-tauglich sind und viel Spass machen, geiles Riffing haben und richtig abgehen. Wichtig ist, dass viele Lieder einen guten Wiedererkennungswert haben, was bei besagten letzten beiden Alben etwas fehlte. Sicherlich wird der eine oder andere enttäuscht sein, obgleich der langen Wartezeit. Aber Gamma Ray sind seit 2001 eh dafür bekannt sich Zeit zu lassen mit neuen Alben. Nach Manowar die schlimmste Band, was das angeht. Das nur als kleiner Seitenhieb ;-P

Nichtsdestotrotz! Ein super Album wurde hier abgeliefert mit tollen Liedern. Kaufen!

Liebe Grüsse,

M. Tack

PS: Leute, die generell kein Interesse mehr an Gamma Ray's Musik nach 2001 haben, sich die letzten Alben eher anders vorgestellt haben, oder prinzipiell keine Fans davon sind sein eigenes Liedgut "erneut" zu präsentieren, der solle um das Album einen GROSSEN Bogen machen. Gamma Ray sind nicht Mehr 1997 oder 1999, sondern 2014. Das ist Tatsache, und wer schon die letzten Outputs nicht gut fand, wird hier keine Freude haben.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fehlende Ohrwürmer - Part. II, 16. April 2014
Ich bin Gamma Ray/Kai Hansen-Fan seit der ersten Scheibe "Heading for Tomorrow". Das die neue Scheibe keine neue "Land of the Free" werden würde war mehr oder weniger klar (und habe ich auch nicht wirklich erwartet). Solch einen Meilenstein schreibt eine Band nur 1 x in ihrer musikalischen Karriere.

Was allerdings den neuesten Output angeht, muss ich ganz klar von einer Enttäuschung sprechen. Das beginnt beim (mutigen) fast 10 minütigen Opener "Avalon", der jedoch nicht richtig in Fahrt kommen will und sich wie Kaugummi zieht bzw. verglichen mit anderen Gamma Ray-Longtracks leider nicht mithalten kann. "Rebellion in Dreamland" oder "Armageddon" sind die reinsten kreativen Kabinettstückchen dagegen.

Insgesamt sind einfach zu wenige typische Gamma Ray/Hansen-Orhwürmer (Ausnahmen: "Born To Fly", "I Will Return" oder "Master of Confusion").
Die Ballade "Time for Deliverance" ist ein klassischer Ripp-Off von Queens "We are the Champions" (Chorus). Wo sind die starken Melodien von "The Silence" oder "Pray" ?

Die gelegentlichen Priest-Zitate ("Hellbent" und "Palerider") empfinde ich hingegen nicht so gravierend. Die waren auch auf "No World Order" oder mehr noch, auf "To the Metal" schon vorhanden. Selbst der Titelsong der Debut-Scheibe "Heading for Tomorrow" erinnert im Intro-Riff etwas an Priests "Victim of Changes".

Der bereits bekannte Titelsong "Empire of the Undead", hingegen ist stark und geht richtig gut nach vorne ab. Aber auch hier fehlen letzten Endes die zündenden Melodien. Die Tracks "Demonseed" und "Seven" sind dagegen komplett verzichtbar.

Dem bereits in anderen Reviews erwähnten nachlassenden Gesang von Kai Hansen, möchte ich hinzufügen, dass dieser auf früheren Veröffentlichungen - ganz klar - schon wesentlich bessere Leistungen abgeliefert hat. Kai Hansen war noch nie ein begnadeter Sänger. Seine Art zu singen, passt jedoch wie die Faust auf`s Auge zu Gamma Ray und deren Musikstil. Ich mag die Stimme nach wie vor, auch wenn diese auf dem neuen Output stellenweise doch mehr als angestrengt klingt.
Die wenigsten (Metal-)Sänger, die bereits derart lange im Geschäft sind, werden jedoch ihre Stimme auf einem konstant hohen Niveau halten können (wobei Ausnahmen natürlich wie immer die Regel bestätigen!)

Eine Anmerkung noch zum Sound: Die Produktion auf dieser Scheibe, ist für eine derartige Band diesmal nicht nachvollziehbar.
In seiner Gesamtheit zu drucklos, die Gitarren sind stellenweise viel zu leise und ganz speziell die Drums, klingen wie die einer besseren Demo-Aufnahme. Das kennt man von den Jungs ganz anders und wesentlich besser ! Schade

Fazit:
Die Band spielt technisch auf allerhöchstem Niveau. Hat man doch mit dem jahrelang bewährten Drei-Gestirn Hansen/Richter/Schlächter absolute Top-Leute der Branche an Bord.
Objektiv betrachtet, bietet "Empire of the Undead" solide Powermetal-Kost, mit ein paar wirklich gutklassigen Tracks. Allerdings sprechen wir hier von Gamma Ray, die bereits ganz grosses in Form von "Land of the Free", "Somewhere Out in Space" oder auch "Powerplant" veröffentlicht haben. Und hier kann "Empire of the The Undead" über weite Strecken nicht mithalten. Insgesamt fehlt das typische Gamma Ray-Feeling in Form von zündenden Hooklines und den bekannten Trademark-"Kinderliedmelodien" verbunden mit den genialen Double-Leadguitar-Soli.

Über das Cover-Artwork - am Rande bemerkt - breite ich den Mantel des Schweigens, denn das ist definitiv das schlechteste und einfallsloseste, dass Gamma Ray jemals hatten (was aber auf die Bewertung keinerlei Einfluss hat, da schließlich der Inhalt zählt).

Kann man haben - muss man aber (diesmal) nicht zwingend
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5.0 von 5 Sternen Long live the empire, 13. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead [Vinyl LP] (Vinyl)
Habe die neue Gamma Ray schon als CD und habe nun Vinyl nachgelegt, da die Platte einfach überdurchschnittlich ist.

Der eröffnende Epic "Avalon" ist der beste Track und damit vorweggenommener Höhepunkt (hätte ich als krönenden Abschluß plaziert), aber auch der komplette Rest ist gut bis sehr gut hörbar ("all killer no filler", sorry) und die Platte
strotzt vor unerhörter Frische und Spielfreude.

Wie überhaupt dieses Jahr einige alte Helden im Metalbereich reichlich vitalen Stoff hervorzaubern (Judas Priest, Accept, übrigens ganz aktuell auch die ebenfalls nicht mehr ganz jungen Hammerfall!) ,anscheinend the best for last (hoffentlich nicht) "saven" und uns so auch die Angst vor dem Alter austreiben.

Übrigens ist die Scheibe auch im "Rock Hard" (und Metal Hammer) Testsieger und ich muß Michael "Red" Rensen recht geben,
es ist die beste Gamma Ray seit 1997.

Und daher ein Fall für den Vinyl-Schrein.
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gamma Ray - wo sind die genialen Ohrwürmer früherer Tage ?, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Audio CD)
Neue Scheibe, neues Glück ? Technisch ist die neue Gamma Ray Scheibe allererste Sahne. Top Sound, super produziert, spielerisch ebenso top wie eh und je, aber für mein Empfinden leider kein einziger wirkicher Top-Song dabei. Die neuen Stücke rattern einfach so durch ohne gross zu gefallen oder als echter Ohrwurm hängen zu blieben. Durchschnittsmelodien von vorne bis hinten. Auch bei den letzten Alben war schon viel Durchschnitt dabei, aber immer noch 2-3 Stücke, die doch noch über dem Durchschnitt standen. DIesmal leider nicht. Schade ! Gamma Ray, das könnt ihr viel besser !
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5.0 von 5 Sternen Kai kanns!, 2. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Braucht man nicht viel Worte verlieren. Einfach eine rundum gute Scheibe. Klar sind Land of the Free oder Somewhere out in Space noch besser, aber soviel Spaß hatte ich lange nicht mehr an einem Gamma Ray output.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt kein schlechtes Album von den Jungs, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolle Songs, lyriks und Produktion. Die Ray's liefern wieder ein geiles Werk ab. Keine Neudefinition der Szene, aber wer will das schon. Klare 5 Sterne für Kai und seine Mannen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zur Bestform, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem eher ernüchternden "To The Metal" mochte man schon befürchten, Gamma Ray müssten sich allmählich in den Ruhestand verabschieden. "Empire Of The Undead" nimmt allerdings sämtlichen Zweiflern den Wind aus den Segeln: Mag der Opener "Avalon" noch ein wenig verhalten beginnen, entpuppt sich die Nummer doch schnell als Metal-Epos erster Güte ganz im Stile von "Rebellion In Dreamland" und auch ansonsten haben die Hanseaten zu alter Form zurück gefunden: In "Hellbent", "Pale Rider" und vor allem dem ungewohnt groovenden "Demonseed" wird richtig schön abgerockt und den schmissigen Titelsong kennt man ja schon von der zuvor veröffentlichten EP. Klar, Meister Hansens Stimme ist mittlerweile ziemlich zum Fenster raus und sobald es in höhere Regionen geht, ist außer Krächzen nichts mehr drin, aber das kennt und liebt der Gamma Ray-Fan ja schon seit Längerem.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestes Album seit Langem, 9. Mai 2014
Fast hätte das elfte Album der Hamburger Metal-Institution GAMMA RAY gar nicht das Licht der Welt erblickt. Durch einen Brand wurde das Studio der Band zerstört und nur aufgrund eines Zufalls wurden die Aufnahmen nicht vor Ort gelagert. So konnte die Band “Empire Of The Undead” doch noch fertig stellen. Dem Album selbst hört man nicht an, welch schwere Geburt es war, denn Mastermind Kai Hansen und seine Jungs gehen ihren Weg unbeirrt fort und kredenzen ihren Fans abermals ein typisches GAMMA RAY-Album.

Typisch heißt im Kontext von “Empire Of The Undead”, dass GAMMA RAY ihrem Stil natürlich treu bleiben, sich auch weiterhin innerhalb ihres eigenen Kosmos bewegen und trotzdem mit der einen oder anderen Überraschung punkten können. Zumindest dürfte niemand mit einem über neunminütigen Opener wie “Avalon” gerechnet haben. Dezent von Gesang und cleaner Gitarre eingeleitet, offenbart die Nummer spätestens mit dem ersten Refrain ihre majestätische Pracht. Zum lyrischen Thema passend, umweht den Song eine mystische Aura, die den Hörer für sich einnimmt. Lediglich der gelungene Uptempo-Mittelteil holt einen zurück in das metallische Hier und Jetzt. Zugegeben, der Song braucht ein paar Durchläufe, ist aber als Opener nicht nur ein gelungener Schachzug um die Aufmerksamkeit des Hörers zu gewinnen, sondern auch die perfekte Wahl. Weniger episch, aber qualitativ auf dem gleichen hohen Niveau geht es mit dem aggressiven “Hellbent” weiter. Hier lebt Hansen erneut seine Liebe zu JUDAS PRIEST (“Painkiller”-Phase) aus, was völlig in Ordnung ist, wenn dabei ein solcher Brecher heraus kommt. Beim Headbanger “Pale Rider”, der Gute-Laune-Nummer “Born To Fly” und dem knackigen “Seven” geht es dann wieder traditioneller zu, will sagen: es gibt Ohrwürmer en masse, die von anspruchsvollem Songwriting, kernigen Riffs und messerscharfen, auf den Punkt gespielten Soli leben. Dürften live durch die Bank eine gute Figur machen, die Songs. Gleiches gilt auch für “Demonseed”, das ob seiner düsteren Atmosphäre und dem stampfenden Beat ebenfalls ein Highlight auf “Empire Of The Undead” darstellt.

“Master Of Confusion” und der Titeltrack sind schon von der letztjährigen EP bekannt und meine Meinung zu den beiden Tracks hat sich nur marginal geändert. “Master Of Confusion” ist mit der Zeit ein wenig gewachsen und gefällt mir momentan sehr gut, wohingegen “Empire Of The Undead” zwar immer noch einer der härtesten Songs von GAMMA RAY ist, aber einen zu schwachen Refrain aufweist, um als Gewinner über die Ziellinie zu gehen. Gleiches gilt für die Ballade “Time For Deliverance” und das abschließende “I Will Return”, die beide zu beliebig sind, um mit den oben erwähnten Songs qualitativ mithalten zu können.

Einen Meilenstein haben GAMMA RAY mit “Empire Of The Undead” nicht abgeliefert. Ein exzellentes Album ist das elfte der Hanseaten aber dennoch geworden und ich freue mich schon darauf, den einen oder anderen Song live präsentiert zu bekommen. Wer auf melodischen Metal steht, kommt 2014 weiterhin auf seine Kosten, denn nach beispielsweise IRON SAVIOR und PRIMAL FEAR gehören auch GAMMA RAY definitiv auf den Einkaufszettel der Zielgruppe.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und Kai Hansen kann es immer noch !!!!, 15. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Audio CD)
Mittlerweile ist es besonders "in" scheint mir den lieben Kai Hansen schlecht zu machen. Überall wird nur rumgemeckert ohne das sich jemand mal die Mühe gemacht hätte das neue Album intensiv zu hören. Ich habe es mir nach der Amazon lieferung die wie immer sehr schnell war gleich 10x am Stück gegeben und kann nun glücklich sagen das der gute Kai und seine Bande es immer noch drauf hat !!!

Es fängt ja schon echt "bärig" an mit dem Opener Avalon. Gleich ein schöner Longtrack zu Beginn klasse. Auch der "Banger" Hellbent" macht wirklich laune. Mit "Born to Fly" haben die Rays sogar einen schönen coolen alten Song auf lager der an Helloween oder die erste Gamma Ray Scheibe "Heading for Tomorrow" erinnert. Also ich bin begeistert eine super Scheibe nach 4 langen Jahren ein echter Weckruf für alle Metalfans.

Nur das wirklich blöde Cover mit dem Alien oder was das sonst sein soll ist wirklich total kacke geworden, da hätte man was schöneres zaubern können wie das alte Jing & jang Cover Artwork mal wieder ausgraben. Vielleicht das nächste mal. Ich vergebe hier ohne Probleme volle 5 Sterne, danke Gamma Ray für dieses geile Werk. Hätte ich nicht mehr gedacht, aber es geht doch !!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Scheibe, 1. Mai 2014
kurz und knapp, für mich das beste Gamma Ray Album seit Somewhere out in Space. Der Titelsong selber ist der geilste Song in der Bandgeschichte überhaupt. Nur die nachfolgende Ballade ist der einzige durchhänger der Scheibe, aber Balladen sind eh nicht mein Ding.
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