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am 4. Dezember 2014
Granat für Greetsiel ist eine spannende und zugleich amüsante lektüre für alle Krimifans und Liebhaber der ostfriesischen Gemütlichkeit. In der Geschichte geht es jedoch keineswegs gemütlich zu. Mit dem Ex-Anwalt Jan de Fries wird man Schlag auf Schlag in eine spannende, dichte Handlung hineingezogen, die einen mit allen Sinnen ergreift. Man spürt förmlich den friesischen Wind um die Nase und wird zu den Klänmgen von Jonny Cash immer tiefer hineingezogen in ein dicht gestricktes Netz starker Gefühle und menschlicher Abgründe, das sich um die Tote im Fischernetzt rankt. Der Autor versteht es durch seine Schilderung der gruseligsten und fiesen Details Gänsehaut zu erzeugen. Dabei wird man von Beginn an auf subtile Weise mit Ahnungen, die sich nicht greifen lassen, genährt. Symphatisch ist die sich parallel zum Mordfall entwickelnde Beziehung zwischen Vater und der verloren geglaubten Tochter, die plötzlich im Leben von Jan de Fries auftaucht. Familienhund "Motte" gibt dem Geschehen bei aller Spannung immer wieder eine urkomische Note und ist als unverzichtbarer Retter in der Not nicht weg zu denken. Dirk Trost hat mit "Granant in Greetsiel" einen spannenden Thriller vorgelegt, der nach Fortsetzung verlangt. Ich bin gespannt auf weitere Fälle mit Jan de Fries.
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am 1. Juli 2015
Zunächst möchte ich einen meiner Mitrezensenten einer "1-Sterne-Bewertung" zitieren:
"Ist mir unerklaerlich, dass jemand den Roman mit 5 Sternen bewertet hat."

Nun, dies ist eine 5-Sterne-Bewertung, so verschieden können die Geschmäcker sein ;). Zur Kaufentscheidung lese ich überwiegend die Rezensionen, die 1-3 Sterne vergeben, erst zum Schluß kommen die höheren Bewertungen. "Granat für Greetsiel" kaufte ich, ohne die höheren Bewertungen gelesen zu haben, ein Schuß ins Blaue sozusagen. Und für mich ein Volltreffer.

Einige der Kritikpunkte, die in den Bewertungen zu lesen sind, sortiere ich persönlich zu den Pluspunkten. Beispielsweise wird u. a. die ausführliche Beschreibung der Orte als zu ausführlich kritisiert. Ich finde es klasse, Dirk Trost malt mit seinen Worten Bilder in meinem Kopf; ich war noch nie in Greetsiel (dies werde ich aber zeitnah ändern, bin angefüttert ;) ), aber nach der Lektüre kann ich mir diesen malerischen Ort so vorstellen, als sei ich bereits dort gewesen. Super!

Die Hauptcharaktere sind mir durchweg sympathisch, eben echte (Achtung, seeeehr liebevoll gemeint!) "Fischköppe", jeder mit seinem eigenen Schicksal, das für mich sehr wohl schlüssig und nachvollziehbar ist.

Den Schreibstil empfinde ich als flüssig, an der einen oder anderen Stelle erwischte ich mich beim breiten Schmunzeln, über manche Formulierung konnte ich lauthals lachen. Gut, dass ich da beim Lesen allein war... Der Kriminalfall selbst ist nichts für zarte Gemüter, diese würden sich gemeinsam mit Onno über die Reling hängen (kleiner Insider...), aber sehr spannend.

Einziger Kritikpunkt ist die wirklich sehr gewagte, leicht grenz-debile Darstellung der Kommissare, aber die habe ich unter den Punkt "künstlerische Freiheit" abgeheftet. Pat und Patachon bzw. "Dick & Doof" lassen grüßen. Geschenkt.

Jan de Fries Frauengeschmack wurde auch kritisiert, er mag offensichtlich nur schlank, wurde geschrieben. Ich empfand es beim Lesen nicht so, es wurden lediglich die weiblichen Charaktere beschrieben, so dass man ein Bild dazu hatte. Manche Herren mögen schlank, Manche mögen eben richtige Frauen, wie im wirklichen Leben.

Zur Handlung an sich möchte ich hier nichts schreiben, ich empfehle nur eines: Selbst lesen :)

In diesem Sinne...
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am 9. Juni 2016
Ich liebe Ostfriesland, ich liebe Dirk Trost. Durch Zufall bin ich über die ersten beiden Titel gestolpert und bin sehr froh darüber. Sehr spannend und flüssig geschrieben, tolle Handlung und vor allen Dingen sympathische Protagonisten. Als ob man Tür an Tür mit ihnen wohnt.
Es werden so viel schlechte Krimis verfilmt. Warum bekommt so ein Buch nicht eine Chance? Schade. Aber mir bleibt die Hoffnung auf weitere Krimis für spannende Leseabende.
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am 12. Juni 2016
Was soll ich sagen, ich bin total positiv überrascht !
Als bisherige Charlotte Link & Petra Hammesfahr Leserin endlich mal ein Mann der mich begeistert.
Nicht nur wie Jan de Vries überhaupt in Ostfriesland 'gelandet' ist spricht mir in der Liebe zum Land aus dem Herzen.
Der Autor versteht es einen mit der Handlung so zu fesseln, dass einen teilweise das Herz wirklich bis zum Halse schlägt.
Ausgewogene Mischung aus Crime, Sex & Ereignissen der letzten Jahre, gepaart mit einem guten Musikgeschmack, schönen Autos und immer wieder einem überraschenden Lacher.
Bin gespannt auf 24/7 für Pilsum ... !
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am 9. Juni 2016
Durch Zufall bin ich auf den Jan de Fries Krimi gestoßen und er hatte mich gleich in seinen Bann geschlagen. Ein sympatischer Anwalt, ein friesischer Fischer und eine Ortsbeschreibung, die einen in den Bann zieht, besonders wenn man die Gegen kennt und liebt. Eine spannende Handlung mit überraschendem Ende. Kann ich nur empfehlen.
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am 16. Mai 2016
Mir hat es sehr gut gefallen. Das Buch mit Inhalt und Beschreibung der Umgebung und der Charaktere erinnert mich an die Eifel Krimis rund um Siggi Baumeister von J. Berndorf.. Freue mich auf das nächste Buch bzw. ich höre es (der Sprecher hat mir auch sehr gut gefallen) und auf das neue Werk welches bald herauskommt.
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am 11. Juni 2016
Dieses Buch ist wirklich packend von Anfang an, durchgehend spannend und abwechslungsreich, hat eine klasse Story mit super Karakteren und ist äußerst bildhaft und stimmungsvoll geschrieben. Auf Kindl entdeckt, gelesen und anschließend als Buch bestellt und verschenkt.
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am 13. Juni 2016
Es ist wirklich spannend. Authentisch. Man kann das Buch nicht weglegen. Die Charaktere wirken plausibel. Man kann sich in die Krummhörn verlieben und sofort aussteigen. Ich glaube, ich mache es.
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am 29. März 2014
Granat für Greetsiel ist gut geschrieben. Ich hätte gerne 4,5 Punkte gegeben, Aber leider zum Schluß wurde es mir an verschiedenen Stellen unglaubwürdig. Wie kann die Tochter nach ihrem Vater rufen, mit dieser Verletzung (ich möchte nicht zu viel verraten) und zum Ende wurde das Buch auch sehr gezogen. Hier habe ich etliche Seiten quergelesen. Sonst kann ich es gerne empfehlen. Vielleicht noch einmal überarbeiten, dann gibt es auch mehr Punkte.
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am 10. Mai 2014
Die Geschichte ist spannend geschrieben und Dirk Trost hat ein Händchen für schöne Szenen und gut beschriebene Charaktere,
Aber manchmal wäre die ein oder andere Kürzung vielleicht doch besser gewesen.
Da die Szenen aber detailverliebt und gut geschrieben sind, ist das nicht wirklich schlimm - es zieht sich nur ein wenig.
Mehr gestört haben mich die vielen zufälligen Wendungen und Begegnungen in diesem Buch. Das ein Krabbenfischer ehemaliger Dorfdoktor und sein Freund, ein Tattoozeichner, ehemals bekannter Rechtsanwalt sind kann natürlich sein - aber sehr wahrscheinlich klingt das nicht (und das ist die Ausgangssituation). Ich will nicht weiter ins Detail gehen um keine Handlungsstränge zu verraten, aber dieser Krimi überrascht immer wieder mit Personen, die wie "Kai aus der Kiste" plötzlich auftauchen und einen entscheidenden Anteil zur Lösung beitragen.
Was mir übrigens immer missfällt, sind Polizisten in führenden Positionen die als kaum lebensfähig geschildert werden. Ich kenne ein paar Polizisten und es gibt sicher auch bornierte Idioten - aber es sind viel weniger als man glaubt oder einem in Romanen vorgesetzt werden.
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