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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gerald Bostock lässt nicht locker...
...wieder hat er für die Lyriks gesorgt. Allerdings hat er diese diesmal nicht selbst geschrieben sondern ein längst verstorbener britischer Hobbyhistoriker namens Parrit, der in einem Buch, teils im Malariawahn, die britische Geschichte aus Sicht eines Weltenwanderers erzählt. So die Geschichte hinter dieser Produktion, die uns der Meister selbst...
Vor 3 Monaten von Sarandanon veröffentlicht

versus
14 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Tull - viel Anderson.
Vorab: Ich bin auch alter Tull Fan und möchte mich Dieter Loesl in allen Punkten anschließen. Wie immer wenn die neue VÖ eines "großen Alten" der Rockwelt negativ kritisiert wird, kriechen Sie wieder unter Ihren Steinen hervor: die Scheuklappenträger und Rosarot-Seher und kommen mit den altbekannten "Argumenten". Heult man mit...
Vor 3 Monaten von Steve Harris veröffentlicht


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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartiges Spätwerk, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hahahaha...Mr. Anderson Sie haben es wohl versäumt dem in ihrem Geiste gebornen Kinde "Gerald Bostock" rechtzeitig mal ordentlich den Hintern zu versohlen. ;-)

Denn dieser kramt ein Büchlein mit dem Titel Homo "Britannicus" Erraritcus des Amateurhistorikers Ernest T. Parritt hevor. Eine History der frühen Zivilisation Britanniens, angereicht mit diversen Prophezeihungen des Amateurhistorikers.
Ebenso ist Ernest T. Parritt nach einem Sturz davon überzeugt verschiedene Figuren historischer Existensen duchlebt zu haben.
Vom Siedler Nomaden aus der Jungsteinzeit bis hin zur Königin Viktorias Ehemann.

Der Protagonist um Jethro Tull, Mr. Ian Anderson gehorcht seinem inneren Kinde und vertont die Geschichte in Homo Erraticus (Umherwandernden Landstreicher), seinem 6. Studioalbum (Ian Anderson Plays The Orchestral Jethro Tull ausgeschlossen) das am 11. April 2014 als/ in diversen Ausgaben (CD, CD & DVD, Special Limited Edition, Vinyl) veröffentlicht wird.

Der Mann der episch, monumentale, theatralische Meisterwerke wie Thick As A Brick und A Passion Play in den 70er unter dem Namen Jethro Tull herausbrachte und Zuhörer bisweilen damit auch verstörte und überforderte, schafft es seine Hörerschaft auch 2014 noch etwas vorzusetzen das überrascht.

Und Homo Erraticus hat mich musikalisch sehr überrascht, ertönt dieses doch ebenso theatralisch und episch wie die bereits genannten Werke aus der History um Jethro Tull.

Ich will und kann aus diesem Album keinen einzigen Song hervorheben. Das Album erschliesst sich nur im Gesamtdurchgang und ich halte es für ein grandioses Spätwerk von Ian Anderson. Ich erspare mir deshalb auch einzelne Bewertung zu den Songs.

Ebenso sagen die Songschnipsel die auf diversen Plattformen zum reinhören vorliegen nichts über die Qualität der Songs oder das Album aus. Viel zu komplex sind die Kompositionen und Stimmungen.

Ian Anderson ist ein hervorragnder Komponist und das wird auch hier wieder mehr als deutlich. Erwähnt seien deshalb trotzdem das Folkige "The Engineer", das rockig - kreative Instrumental "Tripudium Ad Bellum", das kurze Akustische "Heavy Metals", ein Wunderschönes "After These Wars" oder das sich einprägend, stampfende Finale "Cold Dead Reckoning".

Musikalisch ist das Album erst mal schwierig. Wer mit Jethro Tull's/ Ian Anderson's sperrigen Werken zurecht kommt, wird auch mit Homo Erraticus zurecht kommen. Das Album wird mit der Zeit ohnehin noch wachsen und einen entsprechenden Stellenwert erhalten.

Stimmlich hat sich Ian Anderson nicht verbessert und klingt somit auch auf diesem Album etwas dünn. Seine stimmlichen Probleme grenzen somit auch eine gewisse Vielseitigkeit aus. Stört mich bei diesem Album aber nicht weiter.
Insgesamt ertönt das Album dafür um so stimmiger, so als hätte man zusammen viel Spass gehabt es einzuspielen.
Ebenso ist die Wiedererkennbarkeit eines Ian Anderson/ Jethro Tull Albums vorhanden.

Jethro Tull/ Ian Anderson Fans kann ich das Album wärmstens empfehlen. Ebenso Liebhaber Progressiver Rockmusik.

Das Album will entdeckt werden, bietet es doch viele Überraschungen. Ich halte es für großartig und verpasse dem Teil daher die 5 verdienten Sterne.

Und Sie, Mr. Anderson verpassen Gerald Bostock mal eine richtige Abreibung.
Denn der ist Schuld, dass Sie Geschichten vertonen die mich sowohl inhaltlich als auch musikalisch erst mal überfordern !!! ;o

Sehr, sehr empfehlenswert !!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Englische Volkslieder mit rockigen Elementen, 19. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Audio CD)
Ian Anderson, der autodidaktische Querflötist aus Schottland, der in seinen besten Zeiten mit »Jethro Tull« auf einem Bein stehend mitreissende Soli blies, hat seine wilden Zeiten lange hinter sich und kehrt »back to the roots«.

»Homo Erraticus« (»Landstreicher«) dokumentiert den Formenreichtum, den Anderson beherrscht. So gibt es durchaus rockige Stücke, wenn er beispielsweise in den »Turnpike Inn« einkehrt. Mehrheitlich sind es jedoch lyrische Songs die dem britischen Folkrock entstammen, wie es in den 1970ern von Gruppen wie Steeleye Span geboten wurde. Damit kehrt Anderson in Rollen zurück, die er früher schon gern bekleidet hat: als mittelalterlicher Narr, elisabethanischer Gaukler, englischer Junker und schottischer Gutsherr brilliert er mit Texten und Klängen, die das englische Volkslied mit rockigen Elementen mischt.

Die CD enthält 15 Stücke, darunter den Instrumentaltitel »Tripudium Ad Bellum« sowie das gesprochene Gedicht »Per Errationes Ad Astra«. Gegliedert ist das Album in die Abschnitte Chroniken, Prophezeiungen und Offenbarungen. Inhaltlich soll ein Bogen aus jahrtausendealter Vergangenheit in die Zukunft gespannt werden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend spielfreudig, 2. Juli 2014
Von 
Marc Colling "luxkling" (Dalheim Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Audio CD)
Ich bin von der neuen Scheibe von Jethtro Tull, ähem Ian Anderson, sehr beeindruckt. Hätte nicht gedacht, dass er es fertig bringt nochmal eine so homogene Platte aufzunehmen. Doch die bereits durchaus positiven Kritiken in meiner Musikzeitung haben mich dann doch dazu verleitet, mir das Ganze erstmal anzuhören......und dann zu kaufen.

Da Anderson alles selbst geschrieben hat, die Platte auch noch produziert hat, kann man sich vorstellen, dass es sehr nach JT klingt. Auch ohne das letzte verbliebene Originalmitglied Martin Barre. Dessen Verlust macht Florian Opahle mehr als wett, besonders wenn es rockiger zugeht und mit fetteren Riffs.

Textlich ist es sehr interessant, wie er die Zeitreise über fast 10 000 Jahre umschreibt. Musikalisch sowieso. Die Songs sind homogen, grösstenteils kommen sie sehr schnell auf den Punkt, doch Vorsicht: einige Stücke enthalten schon noch eine Dosis Prog, aber eben nicht auf unendliche Zeit ausgedehnt.

Die Scheibe ist hervorragend abgemischt, nicht zu fett, eher luftig und grazil. Was mir, besonders unter meinen Kopfhörern, sehr viel Spass macht. Dass seine Mi(e)tmusiker ihre Instrumente allesamt hervorragend beherrschen muss wohl bei Anderson nicht extra erwähnt werden.

Kurzum bin ich froh, die CD gekauft zu haben. Sie stand zwar eigentlich nicht auf meiner Liste, aber desto mehr freue ich mich über meine Entscheidung.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiteres Meisterwerk, 11. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Audio CD)
Ian Anderson ist wieder da - anders, als ich erwartet hatte nach dem grandiosen Thick as a Brick 2 - aber ganz so, wie man ihn kennt. Ich brauchte ein, zwei Durchläufe, um mit dem neuen Meisterwerk warm zu werden, aber spätestens dann hatte es mich wieder gefangen. Danke Auto-Ripp - das ist schneller als die Post :-)
Wer Jethro Tull und Ian Anderson mag, macht auch mit Homo Erraticus nichts falsch - im Gegenteil: verspielte, komplexe Musik mit Rock, Folk und klassischen Anklängen, gute Gitarrenarbeit (Akustik UND E) und natürlich fehlt auch unsere geliebte Querflöte nicht, sowie Ian Anderson's unverwechselbare Stimme, die (wie immer) intelligente Texte zum Besten gibt.
Ein Album zum immer wieder hören, bei dem man sicher auch immer wieder neues entdecken kann.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Rezension im üblichen Sinne, 25. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Special Edition) (Audio CD)
Vorab, das Album gefällt mir genau so gut wie seine BEIDEN Vorgänger. Ich schließe mich den positiven Rezensionen hier an und möchte noch eine kleine Geschichte erzählen...

Also ich höre mir gerne Rock- und Popmusik an, ohne dabei die Hintergründe, weshalb Werk A besser als Werk B ist und ob der junge Künstler gegenüber dem gealterten Künstler Stärken oder Schwächen zeigt zu analysieren. Ich bin auch älter geworden und bemerke, das ich mich immer sehr freue, wenn einer meiner "Helden" ein neues Werk veröffentlicht. Ich setze dann grundsätzlich meine rosarote Brille auf, denke mich zurück an Zeiten, wo diese Musik wirklich einen Stellenwert für ein breiteres Publikum hatte und bin froh, das es noch Genießer wie mich gibt, die beim Anhören dieser Musik das Gefühl haben, in einem Fotoalbum mit alten Aufnahmen zu blättern. Eine Produktion wie ein Jethro Tull bzw. Ian Anderson Album zu bewerkstelligen ist ungleich komplexer als "mal eben" einen Verriss runter zu tippen. Ich wünsche allen, denen dieses Album "mal wieder nicht gefällt", das sie so stark sein mögen, ihr Geld für einen schönen Urlaub in der Toscana auszugeben. Aber da sind wahrscheinlich die Zypressen zu hoch, die Oliven zu salzig und überhaupt können die Italiener überhaupt keine Pasta zubereiten. ...
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4.0 von 5 Sternen Homo Erraticus, 14. Juli 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Audio CD)
Nicht, wie in alten Zeiten, aber handwerklich solide Arbeit... Die kaputte Stimme läßt sich im Studio wohl recht gut kaschieren !
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5.0 von 5 Sternen Klare Kaufempfehlung für jeden Tull Fan!!, 13. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Special Edition) (Audio CD)
Ein wirklich sehr gelungenes Album von Jethro Tull!
Viele neue Melodien mischen sich mit dem alten Charme!
Auch das Videomaterial ist sehr interessant und gibt Einblicke in den Entstehungsprozess des neuen Albums!
Für jeden Tull Fan oder auch Neuling eine ganz klare Kaufempfehlung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gereifter Ian Anderson, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Special Edition) (Audio CD)
Ein gereifter Ian Anderson, die Querflöten-Stil hat sich während der letzen 40 Jahre nicht geändert, anders gesagt Ian ist sich treu geblieben. Seine Aufarbeitung der Entwicklung der britischen Insel ist hörenswert
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Homo Erraticus, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Special Edition) (Audio CD)
Wieder mal ein Tolles Album von Ian Anderson in bester Tull Art! Ein muss für jede Jethro Tull Sammlung und jedem Fan!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alter schützt vor Klasse nicht, 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Audio CD)
Die Musik ist nicht wirklich neu, eben von Ian Anderson, aber wenn man so lange dabei ist, war das auch nicht anders zu erwarten. Erstaunlich ist nur, dass so viele verschiedene Musiker in all den Jahren es immer wieder schaffen, den richtigen Ton zu treffen.
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Homo Erraticus
Homo Erraticus von Ian Anderson
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