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Kundenrezensionen

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am 16. Mai 2014
Land of New hope fand ich eigentlich ganz okay und ich dachte mit tolkki geht es wieder bergauf,aber leider ist das neue Material ein ziemlicher Reinfall.
Das fängt bei der schrecklichen Produktion an, bei der die drums unfassbar pappig und nach drumcomputer klingen und die rythmusgitarre irgendwo im Hintergrund verschwindet.
Das geht bei den Gastsängern weiter, welche alle bis auf zak Stevens ihre Parts lustlos herunter singen. David defeis screamt röhrt und röchelt, nur eins macht er nicht: singen!
Und das hört beim songwriting auf, denn tolkki kopiert sich mehr denn je stumpf selbst. Stargate Atlantis ist ein derber rip off von hunting Highl and low und selbst der longtrack schafft keine Begeisterung.

Das Album ist leider nicht nur durchgängig schlecht, es ist nahezu unfassbar schlecht. Keine kaufempfehlung
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am 17. Mai 2014
Und das völlig unverständlicherweise, denn der Erstling von Tolkkis Projekt war ja wirklich eine ernstzunehmende Konkurrenz für Avantasia, meiner Meinung nach. Aber was dem Hörer hier geboten wird, ist einfach schlecht. Die Produktion ist viel zu dünn, die Melodien sind nicht erkennbar und hier werden Gesangstalente verheizt, das es mich wundern muss, wie solch namhafte Künstler sich für sowas einspannen ließen. Grauenhaft, die CD ist keinen Cent wert, muss dringend davon abraten, sie zu kaufen.
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am 11. August 2014
Ich habe mir lange überlegt ob ich mir das Album kaufen soll aufgrund der schlechten Bewertungen. Nun habe ich mich doch dazu entschieden und ich muss sagen mir gefällt es sehr gut. Es kommt nicht ganz an sein vorgänger Album heran aber trotzdem verstehe ich nicht wieso es hier so nieder gemacht wird. Also von mir bekommt es eine klare Kaufempfehlung, wenn man diese Musikrichtung mag.
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am 21. Mai 2014
Nach dem wirklich gelungenen ersten Silberling mit dem Projekt Avalon war es keine große Überlegung, diese Scheibe hier auch zu ordern. Aber was bitteschön ist das? Wie kann man bitte eine solch lieblose Produktion auf den Markt schmeißen?

Grundsätzlich mag das Material durchaus Potential haben, okay. Aber dann wäre es sinnvoll gewesen, die Produktion mit etwas mehr anzugehen als einem Wohnzimmerstudio und einem Aufnahmegerät für die Gastsänger - so klingt die Scheibe nämlich, ich hab schon Demotapes mit mehr Qualität gehört.
Wie schon von anderen geschrieben geht der Drumcomputer gar nicht. Selbst wenn man sowas unbedingt verwenden muss, gibt es Mittel und Wege, das besser zu machen. Aber so synthetisch klingt es nicht mal auf 90er-Jahre-Euro-Beat-CDs. Der restliche Mix... die Keyboards (zum Teil grottige Orchester und Choräle) überlagern alles zu einem Soundbrei wie es normal nur Alleinunterhalter bei Tante Ernas 60. schaffen, bis auf wenige Ausnahmen tritt die Gitarrenarbeit so gut wie gar nicht in den Vordergrund, bei manchen Songs (der 4. Cut ist ganz schlimm!) wirkt die Gesangsspur des Gastsängers wie aufgesetzt, eine wirkliche Bühne bildet sich das ganze Album lang nicht.
Das Album kann für angehende Musikproduzenten als Paradebeispiel dafür dienen, wie man es nicht machen sollte. Für Leute, die auf gute Musik (wie zum Beispiel den Vorgänger) stehen, gilt nur eines: Finger Weg!
0 (in Worten: Null) Sterne!
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am 16. Mai 2014
Herr Tolkki schaufelt sich langsam sein eigenes Grab. Vom einstigen Stratovarius Großmeister ist weder ein Groß noch ein Meister übrig geblieben. Besser anders gesagt: Tolkki wird zum Totengräber. Was er hier mit der neuen Avalon verzapft hat, das geht ja mal gar nicht. Ich höre seit über 20 Jahren Power Metal, bin mit Meisterwerken wie Visions oder Destiny großgeworden. Soll nun das hier der kümmerliche Rest einer Legende namens Tolkki sein? Ich sage ja!!! Ich sage es mal frei Schnauze voraus: Hier ist alles totaler Bockmist. Null Power, eine Produktion aud Demo Niveau, Songs bei denen einen die Füße und das Gesicht einschlafen. Da kann Mr. Universum Timo Tollki noch so tolle Sänger bzw. Sängerinnen an Land ziehen. Und das ist eigentlich ne Schande, das hier Namen wie Fabio Lione ( Rhapsody of Fire ) David deFeis ( Virgin Steele ) Simone Simmons ( Epica ) oder Elize Reyd ( Amaranthe ) so verheizt werden. Die tun mir wirklich leid, das sie diesen Müll noch einsingen mußten. Wenn man schon die Ambition hat, ne Metal Oper zu schreiben, dann sollte man es auch können. Mr. Tolkki sollte sich mal Avantasia anhören und dann vergleichen. Er wird selber feststellen, das dazwischen nicht Welten sondern Lichtjahre liegen. Fazit: Der absolute Tiefpunkt einer steil nach unten gehenden Karriere. Ende und Aus!!!
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am 17. Mai 2014
Nachdem ich die erste CD von Avalon sehr gerne gehört habe und auch immer noch höre, war die Freude natürlich groß, als gestern das zweite Werk vom lieben Timo erschienen ist. Aber schon beim ersten Anspielen war ich ziemlich verwundert - der Sound klingt im Vergleich zum Erstlingswerk wie ein Demo-Tape! Das Schlagzeug ist dünn und nervig, die eigentlich so tollen Sänger klingen teilweise absolut schrecklich (was sicher nicht an ihnen selbst liegt!) und auch die Songs wollen so garnicht begeistern. So Leid es mir tut, das sagen zu müssen aber: NICHT KAUFEN!!
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am 17. Oktober 2015
Das Album hat einen komplett eigenen Stil, mir gefällt er sehr, für die die nur Rezis lesen und dann entscheiden sage ich, hört am besten einfach rein und bestimmt dann ob es euch gefällt oder nicht, !!!!!!!!!!ES LOHNT SICH!!!!!
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am 19. Mai 2014
Um nicht lange drum herum zu schreiben: eine Katastrophe. Auch wenn Herr Tolkki teilweise die gleichen Gastsänger wie Tobias Sammet auf den ersten beiden Metal Opera Werken eingeladen hat kommt nichts dabei raus. Lieblose Kompositionen ohne Wiedererkennungswert. Eigentlich schade nach dem guten "Land of new hope". Es gibt einen Stern für "You'll bleed forever".
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am 22. Mai 2014
Leider muss ich mich meinen Vor-Rezensenten anschließen. War die erste Scheibe des Avalon-Projekts "The Land of New Hope" noch ein durchaus gutes Album und eine sehenswerte Konkurrenz für "Avantasia", mit welcher sich ex-Stratovarius-Mastermind Tolkki aus der Versenkung zurückmeldete, so ist mit der zweiten Scheibe "Angels of the Apocalypse" ein absoluter Durchhänger herausgekommen. Die Drums klingen verschwommen und dumpf, die Gitarrensounds verschwimmen irgendwo zwischen den Keyboard- und Orchester-Einlagen und die Gesangseinlagen klingen wie auf einem Demotape eine Garagenband, die zum ersten Mal zusammenkommt. Die Gastsänger scheinen all ihre Parts lustlos herunterzunudeln, allen voran quält sich besonders David DeFeis durch seinen Song "Rise of the 4th Reich". Auch Amaranthe-Frontfrau Elize Ryd, die auf der ersten Scheibe mit "Enshrined In My Memory" und "I'll Sing You Home" ein paar tolle Songs ablieferte, wirkt hier absolut fehl am Platze.
Die einzigen Songs, die ich den Menschen empfehlen kann, die sich trotz all der vielen Negativ-Rezensionen das Album holen, sind die Songs "Jerusalem Is Falling" und "Stargate Atlantis". Diese Songs ist die einzigen, die in meinen Augen kein totaler Reinfall sind.
Ich glaube, für Tolkki wird es langsam Zeit, in den Ruhestand zu gehen. Seine besten Jahre sind spätestens seit seinem Abschied von Stratovarius vorbei.
Die zwei Sterne sind für die beiden von mir empfohlenen Songs und das wirklich toll gemachte Artwork.
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am 17. Mai 2014
Ich will es kurz machen. Was hier geboten wird ist einfach nur schlecht. Die Songs zünden in keinster Weise , wirken einfach nur "dahingerotzt" und sind so einfach gestrickt, dass man sich fragen muss, was Herr Tolkki sich hierbei gedacht hat. Auch die zahlreichen (normalerweise) guten Sängerinnen und Sänger können hier nichts zum Guten wenden. Selbst produziert ist dieses Album so schlecht (z.B. der Drumsound ist so mies,....dass mir dazu die Worte fehlen), dass man insgesamt nur davon abraten kann. Ich habe mir diesen Silberling vorbestellt, weil ich den Vorgänger gar nicht so schlecht fand. Jetzt müsste ich mich eigentlich beschweren, den für gutes Geld so etwas zu bieten, grenzt schon an Betrug.
Fazit: miese Produktion, schlechte Songs, absolute Enttäuschung - normalerweise 0 Sterne, man muss aber mindestens 1 geben. In diesem extremen Fall "leider"...
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