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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf den Spuren des bleiernen Zeppelins
Dass das Hughes / Bonham- Projekt "California Breed" in Richtung Zeppelin gehen würde, kann niemanden überraschen. Bereits auf den Black Country Communion- Alben waren deutliche Anleihen hörbar, und ohne den Blues von Bonamassa und die Orgel von Sherinian fallen viele Deep Purple- Elemente weg... was außer Zeppelin hätte übrig bleiben...
Vor 4 Monaten von Alexander Gärtner veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ordentliche Mucke
California Breed kommt für meinen Geschmack leider nicht an die Vorgängertruppe mit Bonamassa ran.
Man hört knochentrockenen schnörkellosen Rock. Das ist im Prinzip nicht schlecht. Es fehlt mir aber etwas der wiedererkennungswert, auch nach mehrmaligem hören.
Für Freunde der reduzierten Rockmusik ist die Scheibe o.K. der Sound ist...
Vor 3 Monaten von Hans-Jürgen Müller veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf den Spuren des bleiernen Zeppelins, 17. Juli 2014
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: California Breed (Audio CD)
Dass das Hughes / Bonham- Projekt "California Breed" in Richtung Zeppelin gehen würde, kann niemanden überraschen. Bereits auf den Black Country Communion- Alben waren deutliche Anleihen hörbar, und ohne den Blues von Bonamassa und die Orgel von Sherinian fallen viele Deep Purple- Elemente weg... was außer Zeppelin hätte übrig bleiben sollen? Erstaunlich ist eher die Konsequenz, mit der die Hardrock- Urgesteine sich auf die ausgetretenen Pfade der Rockpioniere begeben. Es ist beinahe so, als ob Hughes seine sonst üblichen funkig- soulig- bluesigen Eskapaden komplett vor der Studiotür gelassen hätte. California Breed begehen zwar den Fehler, Led Zeppelin als reine Hardrockband zu missdeuten, das machen sie jedoch sehr gut und gelungen. Progressive, folkige oder orientalische Einflüsse jenseits von "Black Dog" oder "Trampled Underfoot" sucht man hier vergebens - hier wird gerockt bis der Boiler kocht.

Dafür überzeugen Songwriting, Virtuosität und Spielfreude; man merkt eben doch, dass die Haudegen was von ihrem Handwerk verstehen. Neuzugang Andy Watt hat Pages Riffing offenbar akribisch studiert, Bonham klang seinem Vater nie ähnlicher, und Hughes ist stimmlich voll auf der Höhe. Etwas unbefriedigend finde ich, dass der "ganz große" Drumsound, den Bonham auf den BCC- Alben noch auf den Leib bekam, diesmal in der Produktion hinter breiten Bratgitarren weitgehend verdumpft. Hier wäre etwas Fingerspitzengefühl am Mischpult gefragt gewesen. Auch das Mastering ist unnötig laut und killt Dynamik - übrig bleibt soundmäßig ganz viel "Voll auf die Fresse". Vielleicht hätte Kevin Shirley den Job machen sollen statt Dave Cobb. Ein Fehlschlag ist das Artwork - noch viel schlimmer sind aber die Bandfotos im Booklet: Die Klamotten, Frisuren und Posen sind je nach Betrachtungsweise entweder hochnotpeinlich oder unfreiwillig komisch, daran gibts nichts schönzureden.

Ich gebe vier Sterne für ein ordentliches, wenn auch nicht sensationelles Album mit ein paar Macken. Wer am Opener "The Way" Gefallen findet, kann bedenkenlos zuschlagen. Aber Hughes und Bonham können das noch besser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ordentliche Mucke, 30. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: California Breed (Audio CD)
California Breed kommt für meinen Geschmack leider nicht an die Vorgängertruppe mit Bonamassa ran.
Man hört knochentrockenen schnörkellosen Rock. Das ist im Prinzip nicht schlecht. Es fehlt mir aber etwas der wiedererkennungswert, auch nach mehrmaligem hören.
Für Freunde der reduzierten Rockmusik ist die Scheibe o.K. der Sound ist ordentlich.
Aber das große Aha-Erlebnis stellt sich bei mir nicht ein.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen rockt gut und macht Spass !!!, 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: California Breed (Audio CD)
...reicht zwar nicht ganz an die ersten beiden BCC heran, aber diesen Coup kann auch ein Glenn Hughes nicht beliebig oft wiederholen. Aber in seinem neuen Projekt findet man alles, was ein wirklich gutes Rockalbum braucht: Gute Songs, eine Gitarre, die durch Mark und Bein geht, Energie, Energie und nochmals Energie. "California Breed" macht wirklich Spass, ist meilenweit über dem gängigen Quatsch, der einem sonst im Rock-Sektor aktuell geboten wird. Die Aufnahmequalität mag manchem Hörer zu "direkt" sein (Loudness War blablabla), passt aber zum Charakter der Musik - hier ist die volle Breitseite angebracht, das ist kein Album zum Träumen am Lagerfeuer. Und: mit Verlaub, der junge Gitarrist, den er sich jetzt angelacht hat, hat 10x mehr Feuer unterm A... als Joe Bonamassa, der immer mehr in Richtung Eric Clapton abdriftet(komisch, dass ich jetzt an eingeschlafene Füße denke). Glenn Hughes mag ein arroganter Gockel sein, aber er ist und bleibt ein charismatischer Jahrhundertmusiker. Er ist in seiner Sparte der Chef im Ring. Kein Meisterwerk, aber 5 Sterne sind dennoch leicht erreicht !
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Energetische Musik - Sound fragwürdig!, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: California Breed (Audio CD)
Als Fan von Glenn Hughes (Deep Purple, Black Sabbath, Black Country Communion, Solo, usw.) sowie auch von Jason Bonham (Led Zeppelin - Celebration Day, Black Country Communion, usw.) habe ich in grosser Erwartung die vorbestellte CD aufgelegt. Wie zu erwarten explodiert der Gesang von GH in fast jedem Song. Der Mann hat Power und ist pure Energie. Sein Bassspiel ist im Rock ohnehin eine Messlatte. Die Kompositionen sind ganz cool, haben vielleicht nicht ganz das Niveau von Black Country Communion, aber gut. Gitarrist Andrew Watt macht einen soliden Job, sehr versiert für sein junges Alter, der wird noch ein ganz Grosser. Jason Bonham spielt sensationell, liegt natürlich auch etwas in seinen Genen. Dann gibt es häufig weibliche Backgroundvocals, Sängerin heisst Kristen Rogers, sehr schön. So weit so gut.
Der Sound des Gesamtproduktes ist jedoch mal wieder (vermutlich beim Mastering) dermassen komprimiert und laut gemacht worden, dass für Dynamik nichts mehr bleibt. Gitarre(n) und (oft verzerrten) Bass zu unterscheiden fällt einem hier schwer. Und wirklich ganz übel ist für meinen Geschmack der Schlagzeugsound. Der kann Jason Bonham so nicht gefallen. Dass es doch so kommt zeigt vielleicht auch, dass nach Beendigung des Aufnahmeprozesses die Musiker den Rest der Produktion aus der Hand geben und keine Kontrolle mehr ausüben (können). Die Snare-Drum klingt schrecklich, wie eine Waschmittel-Tonne aus Pappe, geschlagen in der Toilette. Die Becken matschen vor sich hin, die Bass-Trommel ist nicht wahrnehmbar. Ich habe die CD auf verschiedenen Abhöranlagen angehört, also im Auto, auf der sehr guten Anlage im Wohnzimmer, auf einem kleinen Ghettoblaster, über Kopfhörer. Das Ergebnis klingt immer gleich schlecht.
So bin ich nun in der Bewertung dieses Produktes etwas ratlos da die Musik und die energetische Präsentation der Band fünf Sterne und mehr verdient hat, der Sound jedoch höchstens einen Stern. Ich vergebe halt mal drei Sterne und bitte mir zu vergeben, dass ich nicht mit voller Punktzahl bewerte. Bei diesem Sound geht das trotz geiler Musik nicht. Beurteilt selbst!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mich erinnert's überwiegend mehr an Soundgarden als an BCC... aber durchaus gut, 21. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: California Breed (Audio CD)
Wer bei Black Country Communion die ruhigen Blues-Passagen von Joe Bonamassa liebte : bei California Breed geht lediglich die Ballade "All Falls Down" noch in diese Richtung. Beim Opener "The Way" geht es mit einem Led Zeppelin-artigen Rhythmus los, aber beim Refrain kommt plötzlich starkes Soundgarden-Feeling auf. Das stampfende "Sweet Tea" hat in den Strophen den Rhythmus von "Nutbush City Limits" (Tina Turner), aber dann der Refrain : wieder irgendwie Soundgarden-artig. "Chemical Rain" und "Midnight Oil" klingen dann noch deutlicher nach Soundgarden, aber im Refrain von "Midnight Oil" bringt eine soulige Frauenstimme noch 70s Feeling mit hinein. Aber auch "So Strong", "The Grey" klingen in meinen Ohren irgendwie nach Soundgarden. "Invisible" klingt wie eine Tony Iommi / Glenn Hughes - Kollaboration, bei "Scars" hat man das Riff geklaut bei "California Love" von Roger Troutman, bekannter in der Version von 2Pac. Ansonsten wieder Soundgarden-Sound. Nicht nur die Musik, auch der unverkennbare Glenn Hughes schreit dabei häufig ähnlich wie ein Chris Cornell herum ... obschon seine Stimme natürlich immer noch unverwechselbar bleibt. Und auch die Ballade "Breathe" würde ebensogut auf einem Soundgarden - oder Chris Cornell - Album gut passen. Aber die Songs sind alle gut gelungen, ich finde nix zu meckern, und weil ich Soundgarden und Chris Cornell mag, stört mich die häufige Ähnlichkeit nicht. Auf der "Deluxe Version" des Albums gibt mit "Solo" noch einen in "Jesus Christ Pose" - Rhythmus (schon wieder fallen mir Soundgarden ein) galoppierenden Hard Rocker mit als BonusTrack.
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3.0 von 5 Sternen Coole Riffs aber ..., 18. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: California Breed (Ltd.Digipak+Dvd) (Audio CD)
Die Songs sind alle sehr gut und professionell. Typischer Glen Hughes Gesang.
Aber leider habe ich fast immer das Gefühl, ich kenne das alles schon und habe es schon mal besser ( von ihm ) gehört. Der neue junge Gitarrist ist nicht schlecht, aber er ist entweder mit dem was er tun sollte überfordert oder er wurde ausgebremst von Glen Hughes. Mir sind die Songs zu sehr auf Akkordriffs basierend. Immer das gleiche Strickmuster Akkordriffs, Gesang irgendwie drübergelegt. Gitarrensoli sind eher unterrepräsentiert, was meinem Geschmack nicht entgegen kommt.
Fazit:ein paar geile Songs aber insgesamt einfach nur 3 Sterne, mehr kann ich mir nicht abringen ...
Für Fans von Glen Hughes, wenn er Hard Rock macht, sicher eine gute Platte, daher habe ich sie mir auch gekauft, aber es ist eben nicht was er mit Joe Bonamassa bei Black Country Communion gemacht hat. Das hatte einfach mehr Tiefgang.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes, wenngleich gewöhnungsbedürftiges Album, 8. Juni 2014
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was California Breed abliefert, hat es in sich. Tolle Songs mit Gitarren satt. Das rockt.

Was gewöhnungsbedürftig ist, ist der Sound. Er ist... ungewöhnlich. In den Mittenfrequenzen tummeln sich etliche Instrumente. Hier überschneidet sich einiges. Es wurde viel gedoppelt und zusätzlich unterlegt, was den Sound fetter macht, aber teilweise kaum zu differenzieren ist. Ich brauchte ein kleine Eingewöhungsphase, aber ich muss sagen, dass ich die Songs inzwischen echt klasse finde!

An was erinnert mich der Stil? Schwer zu sagen. Teilweise musste ich an Led Zeppelin denken. Aber auch ein wenig an die frühen Aerosmith oder Nazareth.

Wen der Sound beim Reinhören schon extrem stört, der wird vermutlich auch keinen Spaß an diesem Album haben, wenn er es zwanzig Mal gehört hat. Wer ihn aber irgendwie interessant findet oder sich nicht sicher ist, hat immerhin Chancen, dass es ihm genauso geht wie mir. Ich verspreche aber nichts...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider eher durchschnittlich, 30. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: California Breed (MP3-Download)
Ich kenne und schätze Glenn Hughes jahrzehntelang und besitze nahezu alle Veröffentlichungen von ihm seit 1993.
Dieses Album besitzt trotz seiner magischen Stimme keine Strahlkraft. Die Nummern sind schrammelig vorhersehrbar komponiert. Es hat natürlich urwüchsige Power durch Jasons Drums und den dranhängenden Instrumenten. Aber genau darin besteht die Schwäche. Es wird drauflos "geballert" und die gerade von Glenn oft gehörten und geschätzten magischen Song- und Gesangsmomente fehlen gänzlich. Das Songarrengement ist sehr eindimensional und, weil wenig abwechslungsreich, enttäuschend.
Für mich klingt das ganze wie ein Schnellschuß aufgrund euphorischer Session Momente anlässlich stattgefundener Rehearsals.
Ein wirklich gutes Werk muß trotz netter Ideen erstmal reifen. Dieses ist es definitiv nicht. 3 Sterne sind (aufgrund Glenns und Jasons musikalischer Lebensleistung) noch wohlwollend. Sorry Glenn. Sorry Jason. Sternstunden ergeben sich - auch bei euch - nicht einfach mal so.
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4.0 von 5 Sternen Dieses Album braucht Zeit, bis es greift..., 28. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: California Breed (Audio CD)
aber dann!

Nein, die hier geäußerte Kritik kann ich verstehen. Ich war bei ersten anhören fast wütend. Was war denn das? "The way", der erste Track macht "keine Gefangenen". Die Musik springt einem fast ins Gesicht. Hier wird keine Rücksicht auf AOR-Fans genommen. Die Aussage scheint eher ein "Ihr könnt mich..." zu sein. So klingt es jedenfalls. "Der Mann hat Mut", das war mein zweiter Gedanke.

"Sweet Tea" poltert durch die Boxen. Rums Bumm, Rums Bumm. Kompromisslos. Wieder kein Zugeständnis an den Kommerz. Langsam wird mir die CD sympathisch.

"Chemical Rain" - aaah Led Zeppelin machen sich breit. Gut gemacht. Nicht mehr, nicht weniger.

"Midnight Oil" - wieder etwas Led Zep. Besser als die Nummer davor. Eigentlich aber keine Kopie. Bonham trommelt den Groove.

"All falls down" - Schon wieder -etwas langsameres Zeppelin-Feeling. Aber guuut. Richtig gut. Frisch! Kraftvoll!

"Days they come - Zeppelin mit Glen Hughes Purple Stimme. Grandios!

Alles was folgt, folgt dem Geist des grossen Zeppelins. Aber: Es klingt wie wenn der Sound gerade erst erfunden wurde.

Ich weiß auch nicht. Eine Kopie ist das nicht. Irgendwie entsteht aus der Stimme von Hughes und dem Schlagzeug von Bonham etwas, das mehr ist, als die Summe der Einzelteile.

Nach dem dritten Hören greift es und plötzlich erkennt man auch warum. Nachdem sich Hughes nach den ersten Tracks die Wut aus dem Bauch schreit (Über die Trennung von Black Country Communion?) bündelt er alle seine Erfahrungen im Rock und schmiedet sie zu einem Album, dass sich in einem wesentlichen Punkt von allem Retro-Kram unterscheidet:

Es ist echt!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst Pfui, dann Hui..., 1. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: California Breed (Audio CD)
Anfangs geschockt vom Sound her. Dieser Hall im Gesang... Aber irgendwie zog mich die Musik an und
hörte doch immer wieder rein und dann erschlossen sich die Songs. Mit Kraft schon der erstse Song: 'The Way' und
bleibt im Ohr. Weiterhin auch 'Midnight Oil', ein Song mit einer Frauenstimme, sowas ich eigentlich grauenvoll finde, aber
durch den kurzen Einsatz perfekt eingebaut ist und im Trommelfell hängen bleibt. Geilster Song,
genialer Refrain: 'All Falls Down'! Abwechslungsreich geht's weiter und Glenn Hughes liefert wirklich seine beste Bass- und Gesangsleistung. Das Schlagzeug knallt, die Gitarre blitzt, das Album fetzt!!! Mehr davon...
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California Breed (Ltd.Digipak+Dvd)
California Breed (Ltd.Digipak+Dvd) von California Breed (Audio CD - 2014)
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