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Kundenrezensionen

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am 23. September 2014
Als Portugiese habe ich es mir nicht nehmen lassen, Portugal, mou amour, anzuschauen. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Film spiegelt die typischen Klischees einer portugiesischen Gastarbeiterfamilie wider. Dabei ist es von unerheblicher Bedeutung, dass der Film in Paris spielt. Es könnte genauso gut überall auf der Welt spielen. Trotz oder vielleicht wegen dieser übertrieben, klischeebehafteten Darstellung, finde ich den Film so gut, und mich persönlich auch an meine Eltern erinnert, die in gewisser Art und Weise mit den gleichen Problemen zu kämpfen hatten und haben.

Ich kann den Film nur weiterempfehlen!
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am 30. Januar 2014
... darum geht es in Ruben Alves Film -Portugal Mon Amour-. Liebevoll, witzig und unterhaltsam nimmt uns Alves in das Leben der portugiesischen Famillie Ribeiro mit, die seit dreißig Jahren in Frankreich lebt. Alves Film kann Parallelen zu Remi Bezancons -C`est la vie-So ist das Leben- nicht verleugnen. Nichtsdestotrotz ist -Portugal, Mon Amour- eine frische, gut gemachte Komödie, die das Anschauen allemal wert ist...

Die Ribeiros leben seit dreißig Jahren in Frankreich. Aus Portugal sind sie verschwunden, weil Vater Jose(Joaquim de Almeida) sich mit seinem Bruder verkracht hatte. Jetzt ist Jose Vorarbeiter auf dem Bau und der wichtigste Mann für seinen Chef Cailaux(Roland Giraud). Joses Frau Maria(Rita Blanco) ist Concierge in einer Wohnloge und kümmert sich um einen großen Gebäudetrakt. Was Maria und Jose auszeichnet ist ihre absolute Hilfsbereitschaft, die im Lauf der Jahre dazu geführt hat, dass beide von ihrem Umfeld komplett ausgenutzt werden. Als jetzt ein Brief vom Anwalt eintrifft, in dem der Tod des verhassten Bruders mitgeteilt wird, und ganz nebenbei die Übernahme eines Erbes von Haus, Weinbergen und Land, in Aussicht steht, ergeben sich für die Ribeiros völlig neue Perspektiven. Das Erbe hat jedoch einen Haken: Die Ribeiros müssen in Portugal wohnen. Für Sohnemann Pedro(Alex Alves Pereira) ist klar, dass er Frankreich nicht verlassen wird. Auch Tochter Paula(Barbara Cabrita) will nicht weg. Schließlich hat sie sich gerade in Charles(Lannick Gautry) verliebt; den Sohn vom Chef ihres Vaters. So sitzen die Ribeiros in der Zwickmühle. Zudem trauen sie sich nicht, ihren Freunden von dem Erbe zu erzählen. Als die das durch die Hintertür erfahren, wollen sie auf gar keinen Fall, dass die Ribeiros, die ihnen so viel Arbeit abgenommen haben, nach Portugal ausziehen. Also machen sie Familie Ribeiro das Dableiben richtig schmackhaft. Doch irgendwann platzt die Blase aus Lügen und Geheimnissen...

Das hat Ruben Alves richtig gut hinbekommen. Ein Film für die ganze Familie, der sich an die gängigen Klischees von Familienkomödien hält und doch nicht banal ist. Der Plot folgt einem cleveren Drehbuch und die Charaktere der Geschichte sind interessant und vielschichtig. Am Ende gibt es dann die ultimative Familienfilm-Endeinstellung: Großer Tisch, Wein, Essen, Familie und jede Menge Spaß. Warum nicht? Man kann sich in jedem Falle weitaus schlechter unterhalten lassen...
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am 12. März 2016
Bitte kaufen Sie diesen Film nicht, wenn Sie eine Komödie erwarten! Eine solche suggeriert das Cover, Sie werden in ihm wenig zum Lachen vorfinden. Der Film dreht sich fast ausschließlich um die Frage der Ehrlichkeit in der Familie und um die Ehrlichkeit mit Menschen, von denen man abhängig ist. Man könnte auch sagen, um die Fähigkeit "Nein" zu sagen. Zum Lachen gibt es dabei nichts. Warum dann überhaupt drei Sterne? Das Ende ist rührselig und ich mag rührselige Enden - in den Nachrichten, die tagtäglich auf uns einprasseln, gibt es zu wenige rührselige Enden :-),
Ansonsten verläuft die Handlung bis gegen das Ende zäh und nicht immer vermag man die Motivation der Agierenden nachzuvollziehen. Das Ende,und, das darf man ruhig vermuten, ist auch dank der gelungen eingesetzten Musik so schön, dass dies wohl insgesamt die positive Beurteilung des Films durch die hier Mitbewertenden beeinflusst haben wird.
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am 22. Februar 2014
Habe mir den Film gekauft, da ich sehen wollte wie er meine Landsleute darstellt. Und ich muss sagen, der stimmt in vielen Punkten mit dem wahren Leben überein. Das man immer daran denkt was wohl die Nachbarn denken, ob es nicht zu extravagant ist, ob es nicht zu auffällig ist, usw. Ich habe oft schmunzeln, lachen aber auch weinen müssen.
Meiner Meinung nach ist er wirklich sehr gelungen.
Ich kann ihn nur weiterempfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 4. September 2013
Als Culture-Clash-Komödie wird Ruben Alves Film "Portugal, mon amour" beworben, nun ja.
Völlig falsch ist das zwar nicht, aber man sollte vorab wissen, daß einen keine Schenkelklopferkomödie erwartet und es eigentlich auch weniger um Culture Clash als um eine warmherzige Einwanderergeschichte mit heiteren, aber auch nachdenklichen Momenten geht.
Wenn man dies weiß und nicht mit falschen Erwartungen an den Film herangeht, kann man einen wunderbaren, wirklich berührenden Film um eine portugiesische Großfamilie in Paris erleben.

Die Familie Ribeiro lebt seit über 30 Jahren in Paris und ist, wie man so schön sagt, längst "angekommen":
Mama Maria ist als Concierge die gute Seele eines herrschaftlichen Wohnhauses, Papa José ist geschätzter Vorarbeiter in einer Baufirma und die bereits in Frankreich geborenen Kinder Paula und Pedro sind ohnehin fast nur noch auf dem Papier Portugiesen.
Die vage Sehnsucht nach der alten Heimat ist Maria und José aber geblieben, zumal das arbeitsame und zuverlässige Ehepaar für seine Arbeit eher wenig Wertschätzung erfährt.
Schlichtweg "zu gut und zu blöd" seien sie, wie Tochter Paula es wenig charmant, aber durchaus zutreffend auf den Punkt bringt, wenn ihre Eltern sich von ihren Chefs mal wieder zu Mehrarbeit breitschlagen lassen.
Da flattert eines Tages der Brief eines Notars wie das unverhoffte große Los in das Leben der Ribeiros:
Das Weingut von Josés verstorbenem Bruder sollen sie erben, aber nur unter der Bedingung, auch dauerhaft dort zu leben.
Doch das vermeintliche große Glück erweist sich als tückisch:
Paula hat heimlich einen Freund und will Paris deshalb nicht verlassen, der noch minderjährige Pedro begeistert sich zwar für die Idee, auf einmal "reich" zu sein, hat aber auch keine Lust, in ein für ihn fremdes Land zu ziehen und auch Maria und José müssen sich eingestehen, daß die Gewohnheit sie fest im Griff hat.
Erschwerend kommt noch dazu, daß die Botschaft von dem bevorstehenden Wegzug der Ribeiros wie ein Lauffeuer im Viertel die Runde macht und die Arbeitgeber von Maria und José, sich endlich eingestehend, daß sie so leicht wohl keinen entsprechend "guten und blöden" Ersatz finden werden, sich geradezu überschlagen, um ihre guten und für wenig Geld arbeitenden Angestellten zu halten...

"Portugal, mon amour" hat ein paar wirklich witzige Momente, ist unter dem Strich aber doch eher eine recht leise, nachdenkliche Geschichte.
Der Umgang mit "eigentlich" voll integrierten Einwanderern, deren zuverlässige Arbeit man zwar schätzt, bei denen man aber dennoch ganz selbstverständlich voraussetzt, daß sie für weniger Geld arbeiten als andere, gibt einem genauso zu denken wie die thematisierten "Klassenunterschiede", die auch heutzutage noch lange nicht aus der Welt sind.
Und die sehr berechnenden Versuche insbesondere von Marias Arbeitgeberin, sie durch genau die eigentlich kleinen Vergünstigungen zu halten, die sie ihr, so lange nicht ihr Fortgehen zu befürchten war, jahrelang verweigert hat, hinterlassen schon einen etwas bitteren Beigeschmack.
Dazu kommt die ewige Frage, was und wo denn nun Heimat ist, dort, wo die Wurzeln sind oder doch eher dort, wo man sich seinen eigentlich doch ganz bequemen Alltag eingerichtet hat?
"Home is where the heart is" wird ja gerne etwas kitschig kolportiert, aber auch, wo das Herz nun eher schlägt, lässt sich im Falle der Ribeiros gar nicht so einfach feststellen.
Auch, daß es gar nicht so leicht ist, nach einem langjährigen bescheidenen Leben auf einmal eine größere Summe Geldes zur Verfügung zu haben, wird auf witzige, aber auch entlarvend ehrliche Weise greifbar, zum Beispiel, wenn Maria und José etwas unbehaglich ein Wochenende in einem Luxushotel verbringen sollen und schon bald die Flucht ergreifen oder wenn José sich Luxusautos ansieht und zuallererst fragt, ob es sie auch als Diesel gibt und ob sie eine Anhängerkupplung haben...

Mir hat "Portugal, mon amour" gut gefallen, weil er wunderbar die Balance zwischen heiteren und nachdenklichen Momenten hält und ein sehr stimmiges Bild einer Groß- und Einwandererfamilie mit all ihren kleinen Freuden, Sorgen und Nöten zeichnet.
Sehr schön und passend auch die Musik, allem voran natürlich Linda de Suzas wunderschönes "L'étrangère" - welches Lied könnte schöner zum Inhalt und zur Stimmung des Filmes passen als der wohl größte, stark autobiografisch gefärbte Erfolgstitel der in Frankreich lebenden portugiesischen Sängerin?
Dazu gibt es viele schöne Aufnahmen, allerdings weniger von Portugal als von herrschaftlichen Pariser Häusern und Höfen.

Für das fünfte Sternchen fehlte mir hier zwar der letzte Pep, auch kam mir das Ende leider etwas abrupt daher, aber vier Sternchen hat sich dieser kleine, warmherzige Film mit einem wunderbaren Darstellerensemble allemal verdient.
Außerdem hat er in mir die Überzeugung geweckt, daß man eigentlich endlich mal nach Portugal reisen sollte ;-)
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am 29. März 2016
Sehr authentisch und unterhaltsamer Film, der sowohl zum Lachen als auch zu Tränen rührt. Wir haben uns als Exilportugiesen darin wiedergefunden
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am 19. Juni 2015
Ich bin Sohn einer Tochter die mit ihren Eltern aus Portugal als Gast-Arbeiter nach Deutschland kamen, erfreute ich mich an den vielen Gemeinsamkeiten! Der Film brachte mich oft zum lachen und spiegelt die Kultur der portugiesischen Auswanderer sehr gut wieder! Auch auf Deutschland bezogen sind die Gewohnheiten der Familie verblüffent realistisch dargestellt! Wer die Verhältnisse in einer Portugiesischen Auswanderer-Familie kennt wird diesen Film lieben!! :D
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am 27. August 2015
Story (5)
Die Familie Ribeiro lebt und arbeitet in Paris, Mutter Maria als Concierge in einem herrschaftlichen Haus, der Vater José ist angesehener Vorarbeiter in einer Baufirma.
Sie haben sich zusammen mit ihren fast erwachsenen Kindern ein beschauliches, wenn auch einfaches Leben eingerichtet.
Ihre alte Heimat Portugal spielt höchstens noch in versteckten Träumen eine Rolle.
Eines Tages erhalten sie die Todesanzeige von Josés Bruder. Dieser hinterlässt seinem Bruder ein grosses Haus samt Weingut in Portugal. Das Erbe kann aber nur angetreten werden, wenn die Ribeiros nach Hause zurückkehren und dort leben.
Vater und Mutter Ribeiro geraten in einen Konflikt. Zum einen fühlen sie sich ihren Arbeitgebern gegenüber verpflichtet und zum anderen ist ihr Sohn alles andere als begeistert davon, in ein, für ihn fremdes Land, auszuwandern...

Wir haben es hier wieder einmal mit einem jener typischen Vertreter des französischen Unterhaltungskinos zu tun, bei denen man sich immer wieder fragt, wie sie es schaffen, ein an sich heikles Thema auf so lockere und charmante Art zu verarbeiten.
Dabei wird keineswegs nur an der Oberfläche gekratzt. Der Zwiespalt der Eltern wird sehr schön herausgearbeitet, und auch das Verhalten der Kinder ist glaubhaft eingefangen. Man merkt, dass der Regisseur Ruben Alves hier wohl einiges an autobiografischem Material in diesen Film einfliessen liess...
Auch schauspielerisch können alle Protagonisten überzeugen, und der Soundtrack ist einfach grossartig.
Ein Streifen, der sich nicht hinter Werken wie „Willkommen bei den Sch'tis“ oder „Nur für Personal“ zu verstecken braucht.
Der Schluss mag vielleicht allzu euphorisch ausgefallen sein, gehört aber in dieser Form einfach zu dieser Art von Filmen dazu.

Lange Rede kurzer Sinn: Französisches Wohlfühlkino vom Feinsten

Bild (5)
Das Bildseitenformat liegt in1.85:1 ( 13:7 US WideScreen ) vor.
Der Schärfewert ist ausgezeichnet ausgefallen, sowohl bei Close-Ups wie auch Totalen gibt es da eigentlich nichts zu beanstanden.
Die Farben sind schön kräftig, aber trotzdem natürlich gehalten. Der Schwarzwert ist ebenfalls gut ausgefallen. Einzig die Kontraste sind ab und an bei dunklen Szenen etwas schlechter ausgefallen, bewegen sich aber immer noch auf ansprechendem Nievau.
Die bildtechnische HD-Umsetzung ist alles in allem sehr gut!

Ton (4)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Die Dialoge sind jederzeit bestens zu verstehen, und auch die Tonbalance ist ausgezeichnet. Der einzige Mangel liegt etwas darin, dass man die Surround-Lautsprecher so gut wie gar nicht ins Geschehen einbezogen hat. Ausser bei der Filmmusik spielt sich der Film nur an den Frontkanälen ab. Damit kann man aber bei diesem an sich sehr ruhigen Film gut leben.
Die Tonumsetzung ist gut, hat aber noch Luft nach oben...

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein WendeCover!

Fazit: Wer etwas fürs französische Wohlfühlkino übrig hat, ist hier goldrichtig. Einer der besten Vertreter dieses Genres, den ich in der letzten Zeit gesehen habe.
Auch technisch kann die Blu-ray voll überzeugen. So gesehen also eine klare Kaufempfehlung von meiner Seite!
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am 14. August 2015
Der Film enthält, was wir der Beschreibung nach erwartet haben: manch turbulente Familienszene, manche Sozialkritik und verschiedene Szenen, die dem Zuschauer -wenn er dafür bereit ist- auch die uns als Menschen so leicht eigene Falschheit vor Augen stellt. Kurzweilig und mitunter überraschend, ein gelungener Film.
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am 26. August 2014
Ein schöner Film, der das Leben der Portugiesen sehr auf den Punkt bringt. Typische Klischees und die Kultur kommt schön heraus bei dem Film. Da es sich um eine Komödie handelt ist der Film sicherlich auch für nicht portugiesisch sprachige interessant und amüsant mit anzusehen.
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