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TOP 500 REZENSENTam 29. Januar 2014
Mit Zurück in die Zukunft und Teenwolf begann 1985 die Karriere von Michael J. Fox. Ab diesem Zeitpunkt war er weltweit berühmt. Seinen Bekanntheitsstatus konnte der gebürtige Kanadier mit der 1987er Komödie „Das Geheimnis meines Erfolges“ noch mehr ausbauen. Insgesamt über 110 Millionen US-Dollar konnten an den Kinokassen wieder eingespielt werden.
Der Erfolg dieses Filmes ist bezeichnenderweise kein Geheimnis, denn das charmante Spiel von Michael J. Fox, die unterhaltsame und originelle Story, die tollen, zeitlosen Gags, die hervorragende 80er Jahre Musik… das alles sind Elemente die selbst heute noch hervorragend funktionieren und selbst heute noch für herausragende Unterhaltung bieten. Die Gags sind stellenweise auch im Jahr 2014 noch sehr originell und unterhaltsam. Als bestes Beispiel sei hier die „Dirigenten“-Szene in Brandley Zimmer genannt, die selbst nach 27 Jahren noch sehr komisch ist.
Die Geschichte erzählt dabei das allseits bekannte Märchen von der Karriere des Tellerwäschers zum Millionär, in diesem Fall zum erfolgreichen Geschäftsmann. Dass dabei die Verwechslungskomödie in der Szene in Prescotts Landhaus kurz vor Ende des Films noch der Sache die Krone aufsetzt, beweist, dass dem Luft zu keiner Sekunde die Luft ausgeht. Immer wieder wird der Zuschauer durch weitere originelle Einfälle überrascht.
Langweilige Momente sind selten. Jede Szene dient der Gesamtgeschichte. Obwohl bei dem Film eigentlich nach dem ersten Mal die Luft raus sein sollte, da man ja das Ende schon kennt, macht der Film auch nach mehrmaligen Ansehen noch eine Menge Spaß. Das liegt zum einen an dem bereits oben erwähnten hervorragenden Humor (der erfreulicherweise nie unter die Gürtellinie geht) sowie der empathischen Wirkung der Figuren, in die der Zuschauer sich sehr gut hineinversetzen kann.
Neben Michael J. Fox machen auch Helen Slater („City Slickers – Die Großstadt-Helden“), Margaret Whitton („Der Mann ohne Gesicht“), Richard Jordan („Jagd auf Roter Oktober“), Carol Ann Susi, Mercedes Ruehl („Big“), John Pankow („Leben und Sterben in L.A.“), Elizabeth Franz („Sabrina“) oder Christopher Murney („Rhea M. - Es begann ohne Warnung“) eine sehr gute Figur. Gerade die stellenweise unterschiedlichen Charaktere sorgen für eine besondere Dynamik, welche dem Film das besondere Etwas verleihen.

Für einen mittlerweile 27 Jahre alten Film ist der Blu-ray Transfer zu „Das Geheimnis meines Erfolges“ wirklich nicht schlecht. Die Schärfe pendelt zwischen ok bis vereinzelt sogar sehr gut, bei konstant hohem Detailgrad. Vereinzelt macht sich sogar ein wenig Plastizität bemerkbar. Vereinzelt ist der Bildstand etwas unruhig, was aber mitunter nicht wirklich auffällt, wenn man sich voll auf den Film konzentriert. Insgesamt ist das Bild sehr sauber. Nur in Ausnahmefällen fallen minimale Schmutzspuren auf. Die Farben sind natürlich bei guter Sättigung, könnten aber noch gerne etwas kräftiger sein. Der Kontrast ist unterm Strich gut eingestellt und erscheint nur in wenigen Momenten etwas unausgewogen. Der Schwarzwert ist hingegen sehr gut und bildet ein tiefes Schwarz ab.

Altersbedingt liegt lediglich eine Stereo Spur vor. In den 80ern hatte der Einsatz von Surroundsound Seltenheitswert. Allerdings gilt immer noch: Lieber eine sauberer Stereospur als ein verhunzter Upmix.
Die deutsche DTS HD Master Audio 2.0 Spur klingt jederzeit sehr sauber ohne dass störende Nebengeräusche auffallen. Die Balance ist sehr ausgewogen und lässt Musik, Hintergrundgeräusche und Stimmen jederzeit transparent klingen, so dass die Dialoge jederzeit klar verständlich bleiben. Lediglich der Bass ist etwas schwach auf der Brust. Das fällt gerade in den zahlreichen Musikszenen auf, denen es leider an Druck mangelt. Das ist aber auch schon einzige erwähnenswerte Manko.
Besonders herausragend ist der tolle Soundtrack, dessen 80er Jahre Touch einfach nur perfekt zum Film passt und einen tollen Flair verbreitet.

Das Bonusmaterial ist leider recht übersichtlich ausgefallen, aber zum einen werden wohl lizenzrechtlich nicht mehr Beiträge möglich gewesen sein und zum anderen sind offiziell keine weiteren Features bekannt. So befinden sich lediglich ein interessantes Interview mit Hauptdarsteller Michael J.Fox, eine Bildergalerie sowie Kinotrailer zum Film auf dieser Blu-ray. Ein Wendecover ist ebenfalls vorhanden.

Da die DVD auf dem deutschen Markt bereits seit langer Zeit nur noch punktuell erhältlich war und vereinzelt zum Teil horrende Preise erzielte, bringt Koch Media dieses Kleinod des 80er Jahre Kinos nun endlich auf dem hochauflösenden Medium erneut auf den Markt. Wer eine schöne 80er Jahre Komödie sehe möchte und „Das Geheimnis meines Erfolges“ noch nicht kennen sollte, kann getrost blind zugreifen.
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am 23. Januar 2008
Ich finde das es einer der besten Filme mit Michael J. Fox ist.Dieser Film hat alles was eine Gute Unterhaltung braucht. Tolle Schauspieler, Super Musik gut plazierte Gags und jede Menge Charme der 80 er. Ich liebe diesen film einfach und wer ihn nicht sieht ist selber schuld.
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am 3. März 2015
Ein - für die Generation Praktikum - immer noch aktuelles Filmmotiv mit Michael J. Fox. Witzig, clever, romantisch - und musikalisch gut untermalt.
Zwar fällt er am Schluß etwas ab, aber insgesamt ist der Film wirklich unterhaltsam und hat viele originelle Szenen, bei denen man einfach loslachen muss.
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am 23. August 2005
Brantley Foster (Michael J. Fox) new to the city is a young lad out of management school and looking for a job. Luck would have it that his Uncle Howard Prescott (Richard Jordan) runs a big corporation. He gets a chance to work his way up from the mail room.
In the process he encounters his uncle's wife "Auntie Vera"(Margaret Whitton.) She takes an instant shine to him. One of my favorite scenes is where he barely escapes Auntie Vera's clutches.
Soon he realizes that the only way to get to the top is start on a higher rung; finding an empty office and knowing the way the building system works, he takes on the persona of Carlton Whitfield male "Suit". He has a business type interaction with Christy (Helen Slater) a female "Suit". She has a quasi relationship with someone higher up.
Then the action starts. There is a "working" weekend in which everyone has a second agenda. To this weekend both Brantley and Carlton are invited.
What are Brantley and Vera cooking up?
Is Carlton getting too close to Christy?
Does someone else have plans for Christy?
Will Carlton meet Brantley?
And who is the "bimbo?"
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am 14. September 2014
Story (4)
Zugegeben, man muss vermutlich in den 80er aufgewachsen sein, um diesen Streifen gut zu finden bzw. sich darüber amüsieren zu können. So was wie Tiefgang oder realistische Storyentwicklung sucht man vergebens. Allerdings gibt er den damaligen Zeitgeist in all seiner unschuldigen Naivität unglaublich gut wieder. Zusammen mit dem wilden Synthesizer-Gejaule im Hintergrund, wird man förmlich in die 80er-Jahre zurückgebeamt und kann sich dort hemmungslos über sexuelle Anspielungen (ausfahrende Autoantennen) oder den weissen Hai im Swimmingpool amüsieren. Mir gefällt's...

Bild (4)
Das Bildseitenformat liegt in 1.85:1 ( 13:7 US WideScreen ) vor.
Die Bildumsetzung mag zu gefallen. Sowohl die Grundschärfe wie auch die Farben bewegen sich im gut bis sehr gutem Bereich. Einzig in dunklen Szenen ist ein leichtes Bildrauschen zu sehen und es werden Details leicht verschluckt. Ab und an sind auch leichte Verschmutzungen zu sehen. Für einen 80er-Streifen hat er aber eine respektable HD-Umsetzung erfahren.
Eine klare Bildverbesserung zur DVD-Version!

Ton (3)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 2.0 vor.
Die Dialoge sind stets gut zu verstehen. Die Balance ist recht ausgewogen allerdings ist der Tiefton eher unterdurchschnittlich und mag nur bei den Musikeinlagen etwas besser zu punkten. Die Dynamik ist recht eingeschränkt und eine Räumlichkeit gibt es bei einer 2.0-Abmischung natürlich leider auch nicht.
Alles in Allem ist der Ton ok und bewegt sich im guten Durchschnitt.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Für alle 80er-Nostalgiker ein Kultfilm. Für später geborene wohl eher unterdurchschnittliche Filmkost. Grundsätzlich ein netter Unterhaltungsstreifen für einen verregneten Sonntag! Die Blu-ray-Umsetzung ist im Grossen und Ganzen ansprechend ausgefallen.
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Brantley Foster kommt aus Kansas nach New York und will unbedingt Karriere machen. Nur leider wurde die ins Auge gefasste Firma eben durch eine feindliche Übernahme liquidiert. Im Großkonzern seines Onkels Howard Prescott kommt er schließlich in der Poststelle unter. Doch Brantley fühlt sich zu Höherem berufen und schleicht sich mit einer Doppel-Identität in den Vorstand ein, wo er den Schlendrian in der Firma schnell durchschaut. Eher zufällig landet er im Bett seiner Tante und lernt in der Firma die karrierefixierte Jungmanagerin Christy Wills kennen und lieben ...

Die zeitgenösssische Kritik sah den Film eher humorlos: "... ein typisches Reißbrett-Produkt: Durch die mit einer Hitparaden-Soße überzogenen Werbeprospekt-Bilder werden leblose Personen hin- und hergeschoben, bis die gewünschte Botschaft überdeutlich hervorlugt: Es lohnt sich, nur für den Luxus zu leben." (Fischer Film Almanach 1988) Aus der Distanz von 26 Jahren ist die erfolgreiche Michael-J.-Fox-Komödie heute vor allem eine nostalgische Jugenderinnerung an die 1980-er Jahre als von unbedingtem Aufstiegsglauben geprägte Zeit, in der es noch weder Handys noch Internet gab. Unterlegt von typischem Pop der Zeit (Yello usw.), merkwürdiger Frisuren und Kleidungsstücke ist Herbert Ross' (1927-2001) Film heute vor allem eine Reise in den Zeitgeist, die man nicht wirklich ernst nehmen sollte. Allerdings ist anzunehmen, dass die Schöpfer das damals durchaus taten ...

KOCH MEDIA legt mit diesem Titel eine weitere Veröffentlichung aus dem UNIVERSAL-Backkatalog vor, die den Film in sehr guter Bild- und Tonqualität präsentiert. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden. Im Bonusmaterial findet sich neben den Originalkinotrailern (deutsch und englisch) ein TV-Interview mit Michael J. Fox (deutsch untertitelt), welches abschließend zeigt, das Stars damals durchaus noch öffentlich rauchen durften. Ja, der Zeitgeist ...

Eine für breiter sortierte Sammlungen durchaus empfehlenswerte Veröffentlichung!
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am 9. Dezember 2007
Das besondere Geheimnis des Erfolges dieses Filmes ist einfach der, das es wahr ist, natürlich nicht die Geschichte als solche, aber das Lebensgefühl, das waren die 80er. Ich weiß noch genau, als ich damals den Film auf Video im Haus meiner damaligen Freundin sah, ihre Eltern waren aus, wir waren um die 18 und New York und eine schrille Geschichte kamen ins Haus, das war großartig, das war der Erfolg für alle High School Movies, wie z.B. auch für "Ferris macht blau" etc, das muß man erlebt haben.....
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am 10. Dezember 2012
Es dürfte ja kein Geheimnis sein, dass Michael J. Fox mein Idol, mein Vorbild, meine Religion und mein Lebenselexier in meiner Jugend war, doch ob es was mit dem Fanboy in mir zu tun hat oder nicht. Eins kann man ihm bescheinigen - er hat immer den gewissen Riecher für Filmrollen gehabt, die ins Schwarze trafen. Und "Das Geimnis meines Erfolges" ist da keine Ausnahme.

Michael J. Fox spielt hier die vom Tellerwäscher-zum-Millionär-Story durch, mit Witz, Charme, Herz, zeitlosen Soundtrack, aber auch einem gewissen Anteil an Klamauk, den ich eigentlich nicht leiden kann. Dennoch passen diese "witzige" Passagen hier voll rein.

Brantley Forster (Michael J. Fox) ist ein Farmerjunge aus Kansas, der davon träumt, in New York Karriere zu machen. Seine Hoffnungen beurhen vorallem auf seinem Onkel Howard Prescott (Richard Jordan), der als Big Boss das Sagen in seiner Firma hat. Doch die Realität sieht anders aus und verpasst Brantley einen herben Dämpfer. Dem Onkelchen bedeutet Verwandschaft nichts, schon mal gar nicht, wenn sie um drei Ecken ist, und so bekommt Brantley nur einen Job als Botenjunge, der die Briefe und Akten hoch und runter tragen darf.
Als plötzlich Personalabbau in der Firma betrieben wird, nutzt Brantley die Gusnt der Stunde und gibt sich als Carlton Whitfield aus - der Yuppie-Manager, der alles besser weiß. Mit seinen unorthodoxen Meinungen sorgt er nicht nur für Aufregung bei den oberen Alpha-Tierchen, sondern gewinnt auch noch die Aufmerksamkeit von Christy Willis (Helen Slater), die die strategische weibliche Nummer 1 unter dem Big Boss ist - und in die er sich verliebt hat.

Das geheimnis des Erfolges von diesem Film verteilt sich auf mehrere Punkte: Er versprüht den typischen 80er Jahre-Charme, den ich heute so sehr vermisse. Zum anderen ist es die typische Geschichte des American Way of Life, die mit vielen liebenswerten Nebenfiguren, ständig sich wiederholenden Running Gags (wenn ich an die Fahrstuhl-Szenen denke, saue ich wieder eine Unterhose vor Lachen zu) zu einer verdammt unterhaltsamen Komödie macht. Die kleine Mini-Kritik, die der Film mit sich bringt, dass man bei einem großen Konzern machen kann, was man will, da es keiner kontrolliert oder hinterherfragt, wird spielend leicht rübergebracht. Aber ehrlich: Kritiken an System oder Hierarchie in Firmen juckt mich kein bischen, dennoch trifft dieser Punkt auch im Jahr 2012 den Nagel auf den Kopf.

Die Geschichte vom Postboten bis zum Gigant der Branche ist natürlich steinig, dennoch stellt der Weg sich sehr einfach dar, da Brantley keinen großen Aufwand braucht, für den Mr. Unknown zu spielen, den keiner kennt. Es sind eher die anderen unwichtigen Leute, die zufälligerweise das Leben bzw. die Karriere erschweren. Tante Vera (Margaret Whitton) steht auf den jungen Knaben sehr und sieht darin auch kein Tabu, leichten Inzest zu betreiben, da ihr Ehemann auch seinen Schwengel überall hineinhält. Wenn dann noch die Musik von Yellow ertönt, muss ich mich auf der Couch festkrallen, dass ich nicht vor Begeisterung aus dem Fenster springe.
John Pankow spielt den Sidekick Fred Melrose, der auch bei der Post "da unten" arbeitet und mit seinen Sprüchen über "Schlipsträger" schon alleine den Film sehenswert macht. "Das Geheimnis meines Erfolges" quillt vor schrägen Nebencharakteren und skurrilen Situationen über, dass einem nie langweilig wird. Lediglich den Bettentausch auf der Party finde ich zu slapstickmäßig und unangebracht im Film. Aber ansonsten gibt es nichts zu kritisieren.

Wie der Film ausgeht, kann man sich denken, doch das spielt keine besondere Rolle, denn die Unterhaltung steht eindeutig im Vordergrund. Was die Geschichte so besonders macht, ist eben auch die Tatsache, dass uns Michael J. Fox die Geschichte vorlebt, von der wir selber mehr oder weniger träumen.

"Das Geheimnis meines Erfolges" kann man als alberne Komödie abstempeln, dennoch ist dieser Film ein absoluter Spitzenkandidat der 80er Jahre, weil einfach die Mischung aus Story, Charakteren, Witz, Charme, Detailverliebtheit und Soundtrack stimmt. Und das ist mir die volle Punktzahl wert.
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am 15. August 2015
Zunächst etwas zu meiner Person. Ich bin derzeit 22 Jahre alt und wurde dementsprechend 1993 geboren. In einigen Rezensionen wurde geschrieben, dass der Film wohl nur für Teenager der 80er Jahre geeignet sei. Diese Aussage ist völlig daneben!
Der Streifen ist wirklich sehr gut und unterhaltsam! Er spiegelt so ziemlich genau das Lebensgefühl und den Willen sowie die Motivation wider, welche ich zurzeit habe. Gerade fertig mit dem Studieren versuche ich auch alles, um an die Spitze zu kommen!
Klar wird es wohl nicht so möglich sein, wie in dem Film. Dennoch finde ich mich in dem Charakter des jungen Brantley Foster wieder.
Schlussweg kann gesagt werden, dass der Film ein absolutes Muss ist!
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Für eine Repräsentation der normalen Welt aller Otto-Normalverbraucher würde dieser Film hier wohl kaum einen Oscar verliehen bekommen (um nicht zu sagen keinen), aber er möchte schließlich viel eher den Weg zum Millionärserfolg der 80er zur Schau stellen - und das kann er!!

Man nehme einen jungen Aufsteiger, sozusagen hübsche Frauen und einen hervorragenden Soundtrack.
Man verfilme den im gleichen Jahr gedrehten Börsen-Thriller "Wall Street" quasi neu, aber mit mehr Hang zum Klamauk.
Nun gebe man diesem Projekt einen einprägsamen Erfolgstitel und lasse ihn im Kino seine bewegten Bilder für sich sprechen.

Das dürfte schon alles sagen: EINFACH PHÄNOMENAL!
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