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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen anders als erwartet
Einmal im Jahr ist in Amerika jedes Verbrechen erlaubt. Dafür hat die Regierung den sogenannten PURGE DAY eingeführt. Innerhalb von 12 Stunden ist jedes Verbrechen absolut straffrei ohne das die Polizei eingreift und auch Krankenhäuser bleiben geschlossen. Das hat zu einem enormen Abbau der Kriminalität geführt. James Sandine ist glühender...
Vor 12 Monaten von ChuckyBK veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dystopien...
...sind ja gerade schwer im Trend. Weil sie uns einen Spiegel vorhalten und interessante Fragen aufwerfen. Das tut auch das Szenario in "The Purge". Lässt sich mit Gewalt überhaupt irgendwann Schluss machen oder ist sie zu tief im Menschen drin? Was würde man tun, wenn alle Regeln außer Kraft gesetzt wären? Wie weit würde man in...
Vor 20 Tagen von Samanta Weber veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dystopien..., 3. Oktober 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Purge - Die Säuberung (DVD)
...sind ja gerade schwer im Trend. Weil sie uns einen Spiegel vorhalten und interessante Fragen aufwerfen. Das tut auch das Szenario in "The Purge". Lässt sich mit Gewalt überhaupt irgendwann Schluss machen oder ist sie zu tief im Menschen drin? Was würde man tun, wenn alle Regeln außer Kraft gesetzt wären? Wie weit würde man in einer Extremsituation gehen?

Das wirkt aber nur richtig, wenn einem das Zukunftsszenario auch einigermaßen nachvollziehbar verkauft wird. Wird es hier leider nicht. Irgendwelche ominösen "neuen Gründerväter" (über die man weiter nichts erfährt) haben den Säuberungstag eingeführt, an dem 12 Stunden lang alle Gesetze außer Kraft sind --> alle können mal so richtig die Sau rauslassen --> Amerika überwindet alle wirtschaftlichen und sozialen Probleme. Also für mich fehlt da mehr als nur ein Glied in der logischen Kette!

Soziale Ungleichheit zB wird durch dieses System auf die Spitze getrieben. Für "Arme" (und das sind in dem Fall alle, die sich keine Festung mit supermodernem Sicherheitssystem leisten können) geht es plötzlich nicht mehr "nur" um bessere Bildung oder Teilhabe, sondern ums nackte Überleben.
Was ist eigentlich mit Leuten, die für wenig Geld wichtige Arbeiten verrichten? Wie funktioniert eine Gesellschaft, in der diese Menschen einmal jährlich zum Abschuss freigegeben sind? Oder verdienen in gerade mal acht Jahren alle Straßenreiniger, Erzieher und Altenpfleger Millionensummen?
Und wie darf ich mir das Leben zwischen zwei Purge-Tagen vorstellen? Zwischenmenschliche Probleme werden nicht gelöst, sondern Hass und Rachsucht für den Purge-Tag "gespart". Jedes Wort und jede Geste könnte fürs Gegenüber zum Mordmotiv werden - und man wird es erst erfahren, wenn's zu spät ist.
Vielleicht trifft man auf der Arbeit täglich den Mörder des besten Freundes und hat keine Möglichkeit, ihn legal zu belangen. Vielleicht muss man einen Kredit für die Therapiestunden der 5jährigen Tochter aufnehmen, die diese braucht, weil sie in der Purge-Nacht stundenlang vergewaltigt wurde, während der Täter fröhlich aus dem Nachbargarten winkt und offiziell gar nichts falsch gemacht hat.
Wie unter solchen Voraussetzungen Stabilität und sozialer Frieden entstehen soll, kann ich mir nicht erklären und der Film konnte das auch nicht.

Mittlere Spoiler!!!

Dazu kommt auch noch die wahrscheinlich größte Horrorfilm-Todsünde: Doofe Protagonisten. So ziemlich alles passiert in diesem Film nur, weil irgendjemand sich strunzdumm angestellt hat.
Klar, wenn ich sämtliche technischen & finanziellen Mittel habe, um mich auf eine Nacht ohne Gesetze vorzubereiten, dann installiere ich ein halbseidenes Sicherheitssystem, bei dem man von außen den Strom abschalten & mit einem ganz normalen Auto die Mauern durchbrechen kann.
Klar, ich versuche die Nacht zu nutzen, um den Vater meiner Freundin zu erschießen, weil der gegen die Beziehung ist. Dass ich sowas für sie tue, findet sie bestimmt besonders romantisch.
Klar, ich richte mein eh schon lückenhaftes Sicherheitssystem so ein, dass es nur mit einem vierstelligen Code augenblicklich außer Kraft gesetzt werden kann, den ich auch noch an meinen Sohn weitergebe. Kann ja sein, dass er schnell jemand reinlassen will.
Klar, wir trennen uns so weit wie möglich auf, denn wenn man auf einen blutrünstigen Gegner trifft, ist ein Kämpfer ja besser als zwei oder drei.
Klar, wenn wir als Purger in ein Haus eindringen, hüpfen wir unbekümmert und ohne Deckung durch die Räume. Kann ja, gerade in dieser Nacht, wohl nicht sein, dass die Bewohner ihrerseits bewaffnet sind.

Immerhin: Spannung ist vorhanden. Der Storyaufbau ist gut und auch wenn die Schocker- und Gruselmomente lang bekannt und sehr klischeehaft sind (Dunkelheit, Jumpscares, undeutliche Gestalt im Hintergrund etc.), wurden sie doch immerhin gut eingesetzt. Der Film vermag durchaus über die Zeit zu fesseln und ist auch gut gespielt. Schade nur, dass das große Potenzial des Szenarios nicht ausgeschöpft wurde. Dann hätte es für weit mehr als einen weiteren 08/15-Grusler gereicht.

Für mich deshalb 3/5.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen anders als erwartet, 23. Oktober 2013
Einmal im Jahr ist in Amerika jedes Verbrechen erlaubt. Dafür hat die Regierung den sogenannten PURGE DAY eingeführt. Innerhalb von 12 Stunden ist jedes Verbrechen absolut straffrei ohne das die Polizei eingreift und auch Krankenhäuser bleiben geschlossen. Das hat zu einem enormen Abbau der Kriminalität geführt. James Sandine ist glühender Verehrer dieses Tages. denn als Spezialist für Sicherheitssysteme hat er kurz zuvor Hochkonjunktur, da sich natürlich in diesen 12 Stunden insbesondere die reichen Bürger verbarrikadieren. Auch sein Haus ist scheinbar sicher. Doch dann lässt sein Sohn aus Mitleid einen um Hilfe bettelnden Bürger ins Haus herein. Das hätte er mal lieber sein lassen sollen, denn bald taucht schon ein ganze Bande von Irren auf, die die Herausgabe des Mannes fordern. Und dafür ist denen jedes Mittel recht.

Als ich den Film das erste Mal gesehen hatte, war ich zunächst leicht enttäuscht, denn aus der wirklich interessanten Geschichte hätte man mehr Informationen präsentieren müssen. Die Umstände wie es zu diesem Tag kam, werden nur angeschnitten und der Film reduziert dich dann doch sehr auf einen Hausterrorfilm.

Nun aber das große ABER. Das macht er extrem gut. Man hat als Oberirren einen wirklich fantastischen Schauspieler ausgegraben und die Szenen in dem Haus sind sauspannend inszeniert. Dazu kommt noch ein herrlich grimmiges Ende mit einer Wende, die man wahrlich nicht voraussehen konnte.

Wenn man mit der Prämisse an den Film herangeht, einen wirklich spannenden und teils klaustrophobischen Streifen geliefert zu bekommen liegt man hier vollkommen richtig. Wenn man nach der Story einen anderen Streifen erwartet, wird man enttäuscht sein.

Ethan Hawke, der seit er seine Rollen nicht mehr nach Gage, sondern nach Drehbüchern aussucht, liefert nun dieses Jahr nach SINISTER schon den zweiten richtig guten Film ab, der gerade mal läppische 3,5 Millionen Dollar kostete, aber keineswegs billig aussieht und das Budget um ein Vielfaches wieder einspielte. (videotie.de)
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leben ohne Regeln, wir würden uns alle zerfleischen!, 7. März 2014
Mir hat der Film sehr gut gefallen!
Klar, man hätte die Story rund um diesen Purge Day noch viel mehr ausbauen könnnen.
Hintergründe erklären usw., dennoch gebe ich dem Film volle Punktzahl, denn hier wird mit relativ einfachen Mitteln Spannung erzeugt und eine geniale Idee filmisch solide umgesetzt.
Was wäre, wenn es diesen Purge Day wirklich geben würde?
Nicht auszudenken....

Ich bin fest davon überzeugt, dass, wenn wir Menschen absolut keine Regeln hätten, wir uns sofort und ohne Rücksicht auf Verluste, zerfleischen würden.
Sehr Euch doch nur mal auch auf unseren Strassen um.
Neid und Missgunst wohin man schaut.
...und dabei spielt es absolut keine Rolle, wie hart ein Mensch in seinem Leben geschuftet hat.
Wenn es eine Chance gibt, wird ihm das (wie auch immer) streitig gemacht...
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brain-Off, 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Purge - Die Säuberung (DVD)
Einer der unbefriedigsten dummen Filme, die ich jemals gesehen hab... Nicht nur dass die Idee dieser "Säuberung" so unglaubwürdig und berechtigungslos durchgepeitscht wird, dass man gar keinen Bock mehr darauf hat, die Sache zu hinterfragen - nein es werden gleichzeitig auch noch sämtliche Klischees bedient, die man in 90 Minuten in einem "Horror"-Film quetschen kann!
Angefangen vom
- billigen "Kühlschranktür-Schocker" über das
- obligatorische "Am Besten wir trennen uns" bis hin zum
- "Garstige Maskenfratze springt in Großaufnahme mit nem Arsch voll Bass direkt vor die Kamera und nervt den Zuschauer"

Ok ok ok - Angenommen diese "Säuberungsnacht", in der alle noch so schlimmen Morde für 12 Stunden legalisiert werden, würde dem Publikum auf eine zumindest entfernt glaubwürdige Art und Weise verklickert werden, anstatt nur ständig auf irgendwelche ominösen "Gründungsväter" hinzuweisen, die in einem Anflug von geistiger Umnachtung die USA gerettet haben, indem sie einmal im Jahr ein feucht-fröhliches Schlachten einläuten...
... ja DANN könnte man zumindest nachvollziehen, dass in dieser Nacht tatsächlich jede Menge Irre durch die Nachbarschaft streunen. In dem Fall dürfte man aber auch annehmen, dass allen voran die jeweiligen Charaktere IN diesem verrückten Film so viel Grips haben müssten, sich nicht einfach entspannt aufs Sofa zu flacken, Däumchen zu drehen und auf den Sonnenaufgang zu warten!
NEIN - Jeder halbwegs normale Mensch (der nicht grade auf Säuberungstour ist) würde verdammt nochmal mit 'ner dicken AK im Anschlag die ganze Nacht hinter der Haustür auf der Lauer liegen und seinem Sohn gehörig nach konservativer Art aufs Maul schlagen, sollte der auch nur daran DENKEN, irgendwelche Sicherheitssysteme abzuschalten! Oder noch besser: Er würde sich und seine gesamte Familie in einen bekackten Panic-Room stopfen und das Lachgas aufdrehen!

Und falls man nun nicht zu den Weicheiern gehören würde, die sich während der Säuberung in ihren gemütlichen Häusern verkriechen, dann würde man sicher nicht strunzdumm im Kinder-Huckepack durch dunkle Hausflure tollen, nur um sich im Esszimmer wegschroten zu lassen - eure verschissenen Masken machen euch ja offensichtlich nicht nur halbblind, sondern auch kein bisschen kugelsicher!

UND AUF KEINEN FALL - ich sags nochmal: AUF GAR ÜBERHAUPT KEINEN FALL würde ich meinen Nachbarn in der Nacht auch nur einen Mikrometer über den Weg trauen - weil mein Hund scheißt täglich auf deren Grünstreifen und verdammt - allein schon wegen dem Grillgestank jeden zweiten Sonntag hätten die allesamt ne Kugel verdient! Bonzenpack!!! AARRGH!

PS: Könnte sein dass hier Spoiler enthalten waren - hätte also nicht von Spoilermemmen gelesen werden dürfen! (Die nächste Purge-Nacht kommt bestimmt)
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29 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So viel verschenktes Potential - schade!, 27. November 2013
Rezension bezieht sich auf: The Purge - Die Säuberung (DVD)
Ich hatte mich eigentlich sehr auf diesen Film gefreut, da die Grundidee einfach sehr faszinierend ist. Der Film hätte allerdings auch vollkommen ohne diese Säuberung funktioniert. Im Prinzip geht es nur darum, dass eine Gruppe wohlhabender Menschen einen obdachlosen töten möchte, der Zuflucht im Haus einer Familie sucht. Darin verliert sich die Handlung bis zum Ende und die tolle Idee mit der Nacht, in der alle Verbrechen legal sind, driftet völlig in den Hintergrund. Menschen morden nun mal auch, wenn es nicht straffrei ist... auf die Nacht an sich und alle dem, was während dieser Nacht überall in den USA passiert, geht der Film kaum ein. Dabei hat gerade DAS den Reiz für mich ausgemacht und dafür gesorgt, dass ich diesen Film sehen wollte.

Ich bin wirklich sehr enttäuscht, aus dieser Idee hätte man soooo viel mehr machen können!
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4.0 von 5 Sternen Mal was anderes, 6. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Purge - Die Säuberung (DVD)
Der Film handelt von einem Tag, an dem Amerika alle Verbrechen begehen darf, ohne dafür belangt zu werden.
Die Idee ist mal etwas anderes. Der Film an sich ist spannend gemacht und gegen Ende mit einer kleinen Überraschung versehen. Ich empfand den Gedanken des Films sehr grausam, dafür brauchte man die Gewaltszenen nicht sehen. Auch dass die Familie selbst, um die es in dem Film ging, hin- und hergerissen war, was Gewalt angeht, war interessant zu sehen.
Empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Spannender Hausterrorfilm mit unerwarteter Wendung, 8. September 2014
Ich habe den FIlm zuerst auf Sky gesehen und mir die Blu-Ray nun noch nachgekauft.

Der FIlm ist von Anfang bis Ende sehr spannend und man fällt nicht ein ein "Langeweile-Loch"

Die Schauspieler sind passend gewählt und gerade der "Irre" ist perfekt gewählt.

Klare Kaufempfehlung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschenktes Potenzial, 18. November 2013
Inhalt:
Jedes Jahr im März gibt es 12 Stunden, in denen die Versorgung der Vereinigten Staaten eingestellt werden: keine Polizei, keine Feuerwehr, keine Krankenversorgung. In diesen 12 Stunden ist ALLES erlaubt, kein Verbrechen wird geahndet - auch Mord nicht. Ziel ist es, die Kriminalität zu senken, in dem die Menschen ihrer angeborenen Wut freien Lauf lassen können und gleichzeitig das Land von nutzlosen Individuen reinigen. So wird die Säuberung jedes Jahr zelebriert - auf Kosten der Armen, während die Reichen sich einsperren.

Meine Meinung:
Ich muss sagen, ich hab mich auf dem Film gefreut, denn, wenn ich ehrlich bin: diese Idee macht mir eine Gäsehaut. Die Vorstellung, dass es jedes Jahr solch eine Nacht gibt, in der man alles und jedem ausgeliefert ist, ohne eine noch so kleine Chance auf Hilfe, die man so vielleicht hätte... Das macht mir Angst. Denn nicht jeder kann sich verriegeln, wie es die Familie Sandin in diesem Film tut.

Doch auch das bringt nichts, denn ihr Sohn lässt einen fremden Mann auf der Flucht rein - und seine Verfolger wissen, wo er ist und lassen nicht locker. Denn sie haben ja das Recht auf diese Säuberung, auf das Abschlachten des unschuldigen Penners. So reinigt man das Land.

Leider hat sich die Gänsehaut nicht beim Abspielen des Filmes eingestellt. Alles war zu klar, die Bedrohung kam nicht rüber. Die Säuberung wird zelebriert, keiner ist sich einer Gefahr bewusst, denn das alles MUSS ja sein - bis man selbst zum Opfer wird. Selbst der Teil, in dem es um das Morden geht, hätte mehr gekonnt, die obligatorische Dunkelheit hat mich furchtbar genervt, als könne man das nicht anders zeigen.

Mag auch an den Schauspielern liegen, keiner ging mir nahe, alle spielten routiniert, ohne viel Gefühl. Selbst, als es um ihre Kinder ging, nahm ich Headey die Panik nicht ab.
Ethan Hawke ging mir dabei fast ein wenig auf die Nerven und der kleine Charlie war mir vollends unsympathisch. Einzig und allein der irre Anführer des Mobs hat herrlich psychopathisch gespielt, sodass fast so etwas wie Grusel aufkam, wozu sicher auch die Kostümierungen und Masken beitrugen - aber eben leider nur fast.

In diesem Film wurde sehr viel Potenzial verschenkt, wenn man an die großartige Idee dahinter denkt, doch leider wurde das Augenmerk mehr auf die "Schockmomente" (die keine waren), als auf die Idee gelegt. Sehr schade.
Einzige Lichtblicke waren der Einstieg, in denen Purge-Nächte in verschiedenen Städten der USA gezeigt werden und der Abspann. Aufwühlend und schockierend - SO hätte das sein müssen.
Dennoch bleibt der Film ein Film unter vielen dieses Genres, man kann ihn sehen, muss aber nicht.

Ich hoffe, irgendjemand nimmt sich nochmal der Idee der Säuberung an und macht daraus, was es verdient hat und ich erwartet habe: Tiefgehendes, psychologisches Grauen.
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3.0 von 5 Sternen Notfallkauf., 3. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Purge - Die Säuberung (DVD)
Ich wollte "The Purge" Teil 1 noch vor dem 2. Teil anschauen. Leider hat der Artikel auf Amazon Instant Video zum leihen mehr gekostet als ihn direkt zu kaufen.
Ein mal anschauen ist okay. Ein weiteres mal lohnt sich nicht.
Teil 2 ist viel besser als der 1.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lieber den zweiten Teil ansehen..., 14. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Purge - Die Säuberung (DVD)
Ich habe den zweiten Teil von The Purge im Kino zu erst gesehen und wollte jetzt den ersten Teil sehen, da ich von The Purge: Anarchy begeistert war. Das trifft auf den ersten Teil leider nicht zu.

Hintergrund:
Die "Purge" ist die alljährliche "Säuberungsnacht". Sie wurde eingeführt, um die ausufernde Gewalt in den USA auf genau eine Nacht zu beschränken. In dieser Nacht sind jegliche kriminellen Aktivitäten (einschließlich Mord) erlaubt und sogar von der Regierung ausdrücklich erwünscht. Von der Purge profitiert besonders die Oberschicht und die Wirtschaft. Die Unterschicht kann sich nicht schützen und soll durch die Purge dezimiert werden, da sie angeblich eine Last für die Gesellschaft darstellt.
Die Story:
Im ersten Teil geht es um eine reiche Familie, dessen Vater Sicherheitssysteme im wohlhabenden Nachbarschaftsviertel verkauft. Das Haus der Familie ist durch eine Sicherheitsanlage vor äußeren Einflüssen geschützt. Während der Purge beobachtet der Sohn durch eine Überwachungskamera, wie ein Obdachloser durch die Straßen läuft und um Hilfe fleht. Er deaktiviert die Sicherheitsanlage durch Eingabe eines Codes (komischerweise kennt er den Code?) und lässt ihn rein. Die Tochter ist ein pubertierendes Mädchen, das die ganze Zeit einen kurzen Rock und eine Schulmädchenuniform tragen muss. Sie hat einen älteren Freund; der Vater akzeptiert die Beziehung jedoch nicht und an diesem Abend möchte der Freund mit ihrem Vater "reden". Im gleichen Augenblick in dem der Obdachlose in das Haus gelangt, schießt der Freund auf den Vater. Plötzlich fällt der Strom aus und im Durcheinander gelingt es dem Obdachlosen sich in dem (unglaublich rieeeesigen) Haus zu verstecken. Der Freund der Tochter stirbt in der Schießerei. Nach einiger Zeit klopfen ein paar reiche Purger an die Tür, die verlangen, dass der Obdachlose ausgeliefert werden muss, weil sonst die ganze Familie ausgelöscht wird...

Insgesamt kann ich jedem empfehlen, den ersten Teil nur mit ausgeschaltetem Hirn anzuschauen. Der Plot ist leider ziemlich vorhersehbar und manchmal nerven die einzelnen Familienmitglieder durch ihr Verhalten. Es ist wirklich schade, dass man aus der tollen Grundidee erst im zweiten Teil wirklich was gemacht hat.

Daher 2,5 Sterne
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The Purge - Die Säuberung
The Purge - Die Säuberung von James DeMonaco
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