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4.0 von 5 Sternen Runner - Runner
Runner Runner,

guter Actionstreifen.
Mir hats gefallen fühlte mich gut unterhalten.
Justin Timberlake und Ben Affleck sind für mich eigentlich immer sehenswert.
Vor 18 Tagen von Maria Koch veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Wir haben ihn immerhin bis zum Ende geschaut...
... Und nur deswegen gibt es noch 2 Sterne. Ausser des schönen Drehortes hat der Film echt nix, was ihn sehenswert macht. Wir haben immer gehofft, es passiert noch etwas Originelles - Fehlanzeige. Justin Timberlake und Ben Affleck haben sich hier leider etwas beim Drehbuch vergriffen.
Vor 1 Monat von Herr Lich veröffentlicht


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwar kein 1-Stern Film, aber auch keine großartige Überraschung!, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Runner, Runner [Blu-ray] (Blu-ray)
Als ich den Trailer vom dem Film gesehen habe, war ich fest davon überzeugt, dass "Runner, Runner" garantiert zum Einschlafen verhelfen kann!. Da ich in der freundlichen nichts anderes auf Blu Ray gesehen habe, entschied ich mich dafür, mir diesen Film zu Gemüte zu führen. Am Ende war ist sehr "positiv" überrascht! Zwar bietet der Film keinerlei Überraschungen aber Justin Timberlake spielt wirklich gut. Die Story ist eigentlich hervorragend, leider scheitert es teilweise etwas an dem schwachen Drehbuch. Ben Affleck ist die größte Enttäuschung, seine Rolle ist sehr schwach und er konnte mich nicht als Bösewicht überzeugen! Die FSK 12 stört mich auch, ich vermisse hier einfach die Action, Waffen, Gewalt...denn das hätte hier herrlich reingepasst!

Pro:
- Justin Timberlake kann als einzige überzeugen
- bietet kurzweilige Unterhaltung ohne Überraschung
- Bluraydisc bietet ein gutes Bild

Contra:
- sehr schwaches Drehbuch
- mehr Action wäre hier sehr passend gewesen
- B. Affleck enttäuscht als Bösewicht
- sehr vorhersehbar
- kurzweiliger Film, einmal sehen reicht

Bonusmaterial & technische Angaben
♦ Die verlockende Welt des Online-Poker
♦ Entfallene Szenen
♦ Original Kinotrailer

Fazit:

Kann man sehen, muss man aber definitiv nicht gesehen haben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Unterhaltung, 2. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Runner, Runner [Blu-ray] (Blu-ray)
Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen.
Er ist kurzweilig,spannend mit sehr schönen Landschaftsaufnahmen.
Die Bildqualität ist sehr gut.
Der Film spiegelt die Gier um Geld,Macht und Bestechung.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Thriller, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runner Runner (Amazon Instant Video)
Ich wusste nicht genau, ob der Film nicht doch 4 Sterne verdient hat. Hier die Gründe, warum ich mich für drei entschieden habe:
1. Der Film ist etwas kurz (ca. 90 min.), was zwar dafür sorgt, dass er kurzweilig ist, allerdings sind die entscheidenden Wendungen im Film dafür etwas unvermittelt und lassen eine gewisse Finesse vermissen. (Wie z.B. bei American Hustle, wobei die Filme nicht ganz vergleichbar sind.
2. Der Film ist von den Kulissen her sehenswert, allerdings fehlt ihm eine gewisse Atmosphäre und Tiefe. Die Story selbst wird recht (vielleicht zu simpel) gesponnen.

Was eindeutig für den Film spricht ist die Charakterzeichnung der Hauptcharaktere, die sich in ihrer Entwicklung alle absehbar verhalten, das heißt, man bekommt den Film den man erwartet. Nicht zuletzt sorgt auch Gemma Arterton dafür, dass der Film optisch ansprechend wird, aber das ist nur meine Meinung.

Wenn man also einen kurzweiligen Thriller mit guter Hollywoodbesetzung sehen will, ohne auf Raffinesse oder unerwartete Wendungen aus zu sein, lohnt sich der Film auf jeden Fall.
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Falls Brad Furman und Co ein Ass im Ärmel gehabt haben sollten, haben sie es definitiv versäumt jenes klug auszuspielen, 21. Oktober 2013
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Story :
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Richie Furst (Justin Timberlake), Student an der Princeton-Universität, verdingt sich beim Online-Poker, um das erforderliche Geld fürs Studium aufzubringen. Er kann viele Spiele für sich entscheiden, doch beim entscheidenden verliert er, auch wenn er sich - mit ausreichenden Mathematikkenntnissen gesegnet - sicher war, dass er hätte gewinnen müssen. Was macht Richie also? Er wendet sich an den Betreiber der Website, Ivan Block (Ben Affleck), um ihn auf Fehler im System hinzuweisen, und reist zu ihm nach Costa Rica. Der ist von Richies Engagement auf den zweiten Blick angetan und bietet dem brauchbaren jungen Mann einen hochdotierten Job an. Doch auch auf Costa Rica ist nicht aller Tage eitel Sonnenschein, wenn der Chef keine so weiße Weste hat und auch die CIA Forderungen stellt ...

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Mein Eindruck :
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Die Story schien wirklich interessant und auch der Trailer sah recht vielversprechend aus.
Die Geschichte von Runner Runner folgt allerdings derart konsequent den schon zigmal gesehenen Regeln des Genres, dass es fast schon wieder überraschend ist :-)
Bei einer Laufzeit von knapp 96 Min. bleibt außerdem kaum Zeit, eine emotionionale Bindung zu den Charakteren aufzubauen, was wirklich schade ist, denn dadurch büßt der Streifen recht schnell an Spannung ein. Die Charaktere bleiben einfach zu schablonenaft, was nicht etwa an den schauspielerischen Leistungen läge, sondern vielmehr an deren vom Drehbuchautoren zugeschustertem Profil, der augenscheinlich keinen großen Wert auf Tiefe zu legen schien.

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Fazit :
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Das Ganze ist dann doch etwas flach geraten und auch das Ende ist nach bester Hollywoodmanier vorhersehbar gehalten.
Dem Film fehlt es einfach an der nötigen Raffinesse, die ihn zu etwas Besonderem verholfen hätte.
Was bleibt, ist ein durchschnittlicher Actioner vor traumhafter Kulisse mit Einblick in das Leben der 'Schönen' und 'Reichen', nicht mehr und nicht weniger.

Gehört zu der Kategorie Filme, die man sich unter Umständen an einem verregneten Sonntagmittag zum vergünstigten Kinopreis ansehen kann.

2,5 / 5 Sternen (Kann man sehen, muss man aber nicht)
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nur nett, 12. November 2013
Im Zeitalter von Wikileaks wo jetzt ein Film ins Kino kommt, im Zeitalter von Filmen wie „21“ und wo ein Edward Snowden überall um Asyl ansucht, ist es natürlich nicht befremdlich dass so ein Film wie dieser hier ins Kino kommt, wo es um Abzocke über das Internet geht. Der Film vom recht unbekannten Regisseur Brad Furman der den umso viel besseren „Der Mandant“ vor 2 Jahren ins Kino brachte hat hier erneut versucht sein Können unter Beweis zu stellen. Mit einem Ben Affleck der bald den Batman spielen wird, weil Christian Bale leider keine Lust hat, geht es um eine recht einfache Story.

Es geht um Onlinepokern, und das tolle an dem Film ist das man das Pokern gar nicht sieht, bis auf eine einzige Szene wo ein ziemlich besoffener Justin Timberlake der die Hauptrolle recht gut gespielt hat, sein ganzes Geld verspielt hat und sich aufmacht dem nachzugehen, da er meint er sei ein guter Pokerspieler.

Somit könnte die Handlung enden, Junger Mann ist auf Princeton ein guter Student, verdient seine Studiengebührten über Onlinepokern wird vom Dekan erpresst damit aufzuhören damit der gute Ruf der Uni nicht ruiniert ist, und versucht sein Glück eben ohne dem Studium dafür mit dem Geld verdienen zu machen und kommt dahinter, dass bei der fast größten US-Pokerseite in Amerika einiges so nicht stimmen kann und das wohl ein Fehler im Programm ist oder ein Hacker dahinter sitzt der alle Leute abzockt.

Der Film versucht mit Narrativen Mitteln wie „The Social Network“ anfänglich die Idee des Glücksspielen über das Internet dem Zuseher nahezubringen, was ja an sich noch recht spannend wirkt, leider lässt diese ebenso nach, weil man eben nur eine Person sieht die eine Mission hat, nämlich in 94 Minuten aufzuklären wie er verloren hat und wo da ein Fehler liegt, den übrigens sein Studentenkollegen bewiesen haben möchte.

Nach einigen Minuten verstand ich als Neuling dass man die Hände vom Onlinepokern lassen sollte, falls wirklich mal einer betrügt, man hat eigentlich 0 Chancen, der Dschungel rund um die Software herum ist so eng gestrickt und verwoben das man eigentlich entweder sehr gut sein muss oder Unmengen von Geld haben muss um ein bisschen zu gewinnen. Denn kaum bist du oben und kannst ein bisschen Geld gewinnen, nimmt es dir schon ein anderer wieder weg.

Die Darstellung von Timberlake war recht nett, sie war ambitioniert, hin und wieder kam er mir vor wie ein junger Indiana Jones der voller Enthusiasmus den Schatz der Soundso finden möchte und scheitert, und dann kam es mir wieder so vor als ob Justin sein Drehbuch sehr gut auswendig gelernt hat und einfach alles vom Teleprompter abliest.

Die Figur die Timberlake spielt, als einen Jungen Menschen der dahinterkommt das beim Onlinepoker geschummelt wird und dann versucht den Chef der Seite ausfindig zu machen der von Mr. Starrem Blick höchstpersönlich, hier in dem Fall natürlich Ben Affleck gespielt wird, ist recht nett umgesetzt, nur haben die Drehbuchautoren vergessen Anspruch, Spannung und etwas Logik einzubauen.

Natürlich gibt Ben Affleck im Film zu dass er froh ist das Justin zu ihm kam, ihm als großen IVY, und ihm gesagt hat das seine Seite fehlerhaft ist, doch gibt es da so ein klitzekleines Problem, denn Mr. Starrer Blick Affleck spielt irgendein geheimes Spiel dass in höchste Kreise sein Unwesen zieht. Mit dabei auch die Bestechung eines Ministers, was vielleicht komisch anmutet, aber hier im Film spielt sich alles in Puerto Rico ab, und da kann man bestechen er stechen und sonst was herumstechen.

Im Film werden viele Randthemen die interessant wirken einfach nur angeschnitten, Korruption, Onlinepokern, Hinter den Kulissen arbeiten, Reiche Leute haben Geheimnisse, Bestechung, Mord und Diebstahl, Schlägereien, große Geschäfte, Ausnutzen der Steueroase, das Hintergehen vom Amerikanischen System und von US-Ordnungshütern die hier ansässig sind und das Böse suchen, alles Mögliche wird eben angeschnitten aber nichts wird so richtig ausgeführt. Was nicht heißt der Film ist nicht gut, mitnichten er hat gewisse Spannung aber das ich jetzt sage ich bin erfüllt, ich merke mir den Film, er hat mich überrannt, überrascht, nein das ist nicht so. Hier in dem Film ist nichts was dich umwirft oder aus der Bahn wirft oder dich sehr nachdenklich macht, dafür ist es eher ein guter Videofilm im Kino den man sich gut und gerne auch im Pay-TV einmal ansehen kann.
Anfänglich ist der Film recht schnell gedreht, schnell ist man in der Handlung drinnen dann zieht sich das Ganze und man sieht Casinos, arme verschwitzte Körper, geile Chicas, arm weil man Geld verliert, Irrte und reiche, Große und Kleine, dann wieder kommt das Thriller Element zum Tragen und irgendwann geht es richtig los und dann ist der Film aus. Schade eigentlich.

Im Film ist was ganz besonderes dabei, eine super geile Gemma Arterton, eine echt scharfe Braut, so richtig schön anzusehen super geschminkt, unnatürlich und natürlich ledig, Junggeselle und wie alle im Film hat niemand Eltern die sich sorgen um den Sprössling machen, keiner hat menschliche Bedürfnisse wie Essen, Trinken, Kopfweh und schlafen, man ist jung und kann saufen und Drogen nehmen und hat 0 Verpflichtung und irgendwie wird dann das Ganze etwas langweilig dann wirst du wieder aufgeschreckt weil es laut wird und gefährlich.

Nun was soll ich sagen zu dem Film? Ein junger Mann macht sich auf und einen Poker Chef aufzusuchen und erlebt so seine blauen Wunder. Ist das spannend? Muss man selber sehen ich fand nur teilweise, darum kann ich dem Film keine hohe Wertung geben auch wenn er schöne Außenaufnahmen hatte und leider das karge Leben viel zu wenig zeigt.

Natürlich gibt es im Film auch etwas mysteriöses, einen FBI Cop der das Böse sucht, und sich auch unlauterer Mitteln bedient, und eine Menge Dinge die gut ausgehen.

Bei dem Film kann man weder durchfressen, schlafen, Sex haben oder sonstige Dinge machen, man hat mal das und mal das, dem Film fehlt einfach 'ne durchgehende rote Linie, schade das er die nicht hatte, aber dennoch, ich bin mutig und vergebe mal keck 80,99 Punkte von 100 möglichen Punkten.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen undurchsichtige Geschichte mit einigen (leider zu wenigen) guten Ideen, 5. März 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Runner, Runner [Blu-ray] (Blu-ray)
Filme die von Glückspiel handeln, hatten an den Kinokassen bisher selten Erfolg. Wir erinnern uns: Sylvester Stallone hatte mit "Heißes Spiel in Las Vegas" keinen Erfolg, "Rounders" mit Matt Damon und Edward Norton wurde nicht viel Beachtung geschenkt und auch "Glück im Spiel" mit Eric Bana und Drew Barrymore floppte. Lediglich einzelne Ausnahmen wie etwa "Casino" mit Robert de Niro kamen da sehr gut weg. Nun schicken 20th Century Fox "Runner Runner" mit Justin Timberlake ("In Time – Deine Zeit läuft ab") und Ben Affleck ("The Town – Stadt ohne Gnade") ins Rennen. Dieser spielte bei einem Budget von 30 Millionen US-Dollar immerhin resepktable ca 63 Millionen US-Dollar wieder ein, schafft es aber dennoch nicht wirklich zu überzeugen. Zugegeben: es kommt schon recht häufig Spannung auf, aber Regisseur Brad Furman, der mit "Der Mandant" vor 3 Jahren große Erfolge feiern durfte, schafft es nicht eine Verbindung zum Zuschauer herzustellen. Nicht nur, dass die Charakterzeichnung bestensfalls rudimentär ausfällt und viele Personen undurchsichtig erscheinen lässt, so hat man vereinzelt keine Ahnung, ob die gerade gesehene Szene gerade story-dienlich war oder nicht. Allerdings ist der Film auch nicht wirklich schlecht. Lediglich mangelt es an einer klar nachvollziehbaren Geschichte, einer ausgefeilten Charakterzeichnung zumindest der Hauptbesetzung sowie einem logischen Schnitt. Denn das "Runner Runner" auch seine guten Momente hat zeigen Szenen wie gerade das Finale oder die Szene wenn Richies Kollege Cronin in auf einen Komplott hinweißen möchte. Lichtblicke sind also vorhanden. Lediglich an der Umsetzung haperts. Immerhin sind die schauspielerischen Leistungen mehr als nur annehmbar, wobei zwar Timberlake und Affleck sich nicht mit Ruhm bekleckern, aber neben Gemma Arterton ("Hänsel und Gretel: Hexenjäger") gerade Anthony Mackie ("Ein riskanter Plan"), Oliver Cooper ("Projekt X") oder Yul Vazquez ("Captain Phillips") in den Nebenrollen überzeugen.

Das Bild
Das Bild ist für eine aktuelle Produktion ok, mehr aber auch nicht. Gerade durch unausgewogenen Kontrast sind die Farben meistens sehr unnatürlich grell und übersättigt, wobei auch Farbfilter eingesetzt wurden. Dadurch führt es nicht selten auch zu Clipping. Darüber hinaus wird in manchen dunkle Szenen wie etwa bei der Krokodil Fütterung kein tiefes Schwarz sondern bestenfalls ein Grau erreicht, wo ebenfalls die Durchzeichnung zu wünschen übrig lässt. Die Schärfe ist gut bis sehr gut und erreicht gerade in Nahaufnahmen Bestwerte. Allerdings machen sich auch häufiger weiche Abschnitte bemerkbar. Das Filmkorn ist nur sehr fein ausgefallen. Hin und wieder macht sich gerade in dunkleren Szenen ein leichtes Rauschen bemerkbar. Filmkorn ist hingegen nicht aufgefallen.

Der Ton
Der Ton erweist sich in diesem Zusammenhang noch einen kleinen Ticken besser. Auch wenn der deutsche Ton lediglich in DTS 5.1 vorliegt, muss dieser sich nicht hinter dem englischen Original verstecken. Gerade in den mit Musik unterlegten Szenen macht sich die klare und kräftige Abmischung mit satten Bässen bemerkbar und lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen. Lediglich die Surroundkanäle hätten öfters angesprochen werden können. Zwar verteilt sich die Musik durchgehend über sämtliche Kanäle aber direktionale Effekte oder Hintergrundgeräusche kommen nicht so prägnant zur Geltung, wie man es sich wünschen würde. Immerhin ist die Dynamik gut und die Balance ausgewogen, so dass auch die Dialoge stets klar verständlich bleiben.

Die Extras:
Die verlockende Welt des Online-Poker (7-teiliges Featurette; HD; 17:00 min.)
Entfallene Szenen (HD; 10:40 min.)
Original Kinotrailer (HD; 2:25 min.)
Das Bonusmaterial ist nicht sonderlich umfangreich ausgefallen. Immerhin lieen sämtliche Beiträge in HD vor. Neben insgesamt sieben entfernten Szenen gibt es lediglich noch ein 17-minütiges 7-teiliges Featurette über die Welt des Online-Pokers und welchen Einfluss die Glücksspielszene hat. Ein Trailer rundet das gesamte Angebot ab.

Fazit:
"Runner Runner" hat einige gute Ideen und klingt auf dem Papier vielversprechend. Mit der Umsetzung hat sich Regisseur Brad Furman keinen Gefallen gemacht, denn die Geschichte ist recht oft undurchsichtig und führt den Zuschauer auf eine falsche Fährte, die der Story keinen Mehrwert bietet. Fans der Darsteller können dennoch gerne einen Blick riskieren. Von einem Blindkauf ist aber abzuraten.
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3.0 von 5 Sternen "kurzweiliger u. oberflächlicher Thriller", 28. März 2014
Von 
billy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Runner, Runner [Blu-ray] (Blu-ray)
“Runner Runner“ ist ein kurzweiliger aber auch recht oberflächlicher Thriller. Die Geschichte ist grundsätzlich nicht schlecht, aber auch wirklich nichts besonderes. Das Ganze verläuft recht gradlinig und Überraschungen bleiben hier leider aus. Langweilig wird es aber trotzdem nicht und man wird durch die poppige Inszenierung zumindest bei der Stange gehalten. Justin Timberlake ist bemüht den typischen Helden ordentlich herüberzubringen, Ben Affleck spielt den Bösewicht recht unaufgeregt und Gemma Arterton, deren Rolle recht bedeutungslos ist, kommt über den Part des Blickfangs nicht hinaus.

"Runner Runner" ist ein wenig inspirierter und dünner Hochglanzthriller, welcher ohne den Zuschauer zu fordern zumindest noch einigermaßen passabel unterhält.

5 von 10
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Story Top Schauspieler Top was will man mehr, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runner Runner (Amazon Instant Video)
Von der Story her super...ist nur ein bisschen vorausschauend, eigentlich typischer.Hollywood. Film...die beiden Spielen ihre Rolle aber sehr gut also affleck und timberlake
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3.0 von 5 Sternen Kann man gucken, muss man aber nicht, 12. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Runner, Runner [Blu-ray] (Blu-ray)
Ben Affleck und Justin Timberlake in einem ziemlich belanglosen Streifen. Nichts was man nicht irgendwie schonmal woanders gesehen hätte oder sonst zu überzeugen wüsste. Wirklich Spannung will auch nicht aufkommen, plätschert so fröhlich vor sich hin. Ist aber dennoch irgendwie Ok.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel besser als erwartet!, 3. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Runner, Runner [Blu-ray] (Blu-ray)
Runner Runner bietet sehr gutes Popcoron-Kino.
Der Film ist weitaus besser als es die Kritiken vermuten lassen. Er ist spannend, enthält tolle Bilder, eine komplexe Story und auch mal die ein oder andere Szene zum Schmunzeln. Auch der Showdown war gut inzseniert. Rundum tolle Unterhaltung mit guten Darstellern und viel Stoff zum Nachdenken!

Von mir eine absolute Kaufempfehlung, was den reinen Film angeht!
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Runner Runner
Runner Runner von Brad Furman
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