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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfüllt die Erwartungen
Das NAS läuft in meiner Apple-Umgebung für Fotos, Musik und Time-Machine Backup.
Die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten sind guter Durchschnitt.
Da mehrere Rezensenten über den geringen Datendurchsatz klagen, möchte ich folgende - wenn auch für mich nicht erklärliche - Beobachtung mitteilen:
Nutzt man für den...
Vor 7 Monaten von gapsbg veröffentlicht

versus
113 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wdmcserver running wild
Ja, das Gerät ist hübsch anzusehen und gut verarbeitet. Die Nutzeroberfläche ist ein bisschen träge, aber relativ aufgeräumt. Die Einrichtung war einfach, das voreingestellte Raid habe ich ausgeschaltet, weil ich es nicht brauche. Die beiden 3TB-Platten habe ich als getrennte Laufwerke konfiguriert.

Das Befüllen mit kleinen Dateien...
Vor 12 Monaten von fimo veröffentlicht


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113 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wdmcserver running wild, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: WD My Cloud EX2 Persönlicher Cloud-Speicher (NAS) 6TB (2-Bay) mit integrierten WD RED Festplatten (Zubehör)
Ja, das Gerät ist hübsch anzusehen und gut verarbeitet. Die Nutzeroberfläche ist ein bisschen träge, aber relativ aufgeräumt. Die Einrichtung war einfach, das voreingestellte Raid habe ich ausgeschaltet, weil ich es nicht brauche. Die beiden 3TB-Platten habe ich als getrennte Laufwerke konfiguriert.

Das Befüllen mit kleinen Dateien dauert unendlich lange. So ist dieses Gerät als Datenspeicher für mich leider nicht zu gebrauchen.

Ein Beispiel: meine Kopie des Gutenberg-Projektes besteht aus ca. 60.000 html-Dateien zu je 2 kB. Als ich den Kopiervorgang (Windows XP -> My Cloud EX2) über das Netzwerk (Fritzbox 7390) nach einer Nacht beendet habe, stand die noch verbleibende Kopierdauer bei 330 Tagen (!). Das gleiche Bild bei der versuchsweisen Datenübertragung per ftp. Auch der direkte Anschluss einer USB-Festplatte an das NAS brachte keine Abhilfe; hier brach der Kopiervorgang nach einigen Minuten einfach ab mit dem lapidaren Hinweis auf einen "Fehler". (Eine Information, worin der Fehler besteht, hält WD offenbar für überflüssig.)

Der Grund für dieses Problem liegt nicht in langsamen Festplatten, nicht im langsamen Netzwerk und auch nicht im Dateisystem. Sondern er liegt - wahrscheinlich - in zwei Prozessen namens "wdmcserver" und "wdphotodbmerger", die beim Speichern konsequent mitlaufen und die die CPU meines NAS mit einer ständigen Auslastung von 99% unter Dampf halten. Diese zwei Prozesse dienen vermutlich der Indexerstellung und der Generierung von Thumbnails (was ich beides nicht brauche). Im Internet erfährt man, dass es damit schon seit Monaten Ärger gibt; WD kennt das Problem, hat es aber bis jetzt nicht gelöst.

Ein normales Ausschalten dieser Prozesse über die Benutzeroberfläche ist von WD nicht vorgesehen. Wahrscheinlich könnte man sie über den Zugriff per SSH irgendwie stilllegen. Aber wer SSH aktivieren möchte, der wird gleich von WD darauf hingewiesen, dass es den Verlust der Garantie nach sich ziehen kann, wenn man SSH benutzt, "um das Gerät außerhalb des normalen Betriebs zu ändern". Ich weiß nicht, was WD unter "normalem Betrieb" versteht; aber bevor ich hier irgendetwas riskiere, gebe ich das für mich nutzlose Gerät lieber zurück. (Außerdem widerstrebt es mir, an einem Gerät, das als "fertig" verkauft wird, noch lange herumbasteln zu müssen.)

Nun zur Bewertung: Ich bewerte ja nicht das, was sein könnte, wenn alles gut wäre, sondern das, was eben ist. Also die Firmware 1.02.08 und den Zustand vom 29.04.2014, als ich nach mehreren Tagen vergeblicher Speicherversuche endlich beschließe, das Gerät zurückzusenden. Bestimmt könnte man mit My Cloud EX2 Filme und Fotos einigermaßen gut verwalten wie wohl mit jedem anderen NAS auch. Es hat ja auch nicht jeder so viele so kleine Dateien wie ich. Aber als Datenspeicher, so wie ich es verwenden möchte, taugt es in diesem Zustand einfach nicht. Die 3 Sterne, die ich dafür doch noch vergebe, sind schon großzügig...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nicht schnell genug, 14. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Box im „Sonderangebot“ für € 159,90 erworben. Dafür bekommt man ein sehr billig anmutendes Plastikgehäuse mit eben so labberigen Rückholösen für die Festplatten. Da hat man Angst, man hält die Öse in der Hand und die Platte bleibt für immer stecken. Schaut man in das Gerät, sieht man wenige Microchips und fragt sich, was den höhe Preis – teils um die € 200,- – rechtfertigt.
Das Gerät ist schnell bestückt und in Betrieb genommen. Die Software zur Konfiguration über den Webbrowser wirkt gut, ist intuitiv und ebenfalls schnell eingerichtet. Wenn man sich ein wenig in Linux auskennt, sieht man die Mühe, die sich WD gegeben hat. Allein der TwonkyServer hat einen Wert von € 15,-; Tendenz wegen des schwachen Euro steigend.

Das Gerät selbst ist aber unerträglich langsam.
Nach 3 Tagen intensivstem Testen habe ich es zurück gegeben. Gleich vorweg ist zu sagen, dass ich im Gigabit-Netzwerk 10 Rechner und einen Fileserver (openSUSE Linux) habe. Da komme ich auf Datentransferraten von um die 70 MB/s in beide Richtungen. Die WD EX2 schafft es gerade mal auf ca. 10 MB/s. Egal wo im Netz ich sie hinstelle. Auch andere Geräte bringen eine höhere Leistung. Da bringt es nichts, wenn WD auf Rezensionen hier immer denselben Spruch bringt und Hilfe anbietet. Man sollte das Problem mal ernsthaft beleuchten und endlich beseitigen.
Noch ein paar Worte zum Betriebssystem: wer sich auskennt, kann sich per ssh direkt auf der Box betätigen. Großes Lob dafür. Aber das verwendete Betriebssystem ist grottenschlecht umgesetzt und es fehlt ein sinnvoll zu bedienendes Tool wie z.B. der Midnight Commander mit Text-Editor. So könnte man bequem Daten von einer an den USB-3-Port angeschlossenen Festplatte auf die WD kopieren. Wofür man USB 3 braucht, wenn man die Daten von der externen auf die interne Festplatte nur über das Netzwerk und damit mit 10 MB/s kopieren kann, erschließt sich mir insoweit nicht. Und man könnte auch an den Konfigurationsdateien herumschrauben und evtl. die Transferrate erhöhen. Mit vi kann und will ich nicht arbeiten.
Das Gerät habe ich zurück geschickt und mir eine ICY Box bestellt. Von NAS-Geräten bin ich geheilt.

Fazit: Wer mit 10 MB/s zufrieden ist. bekommt ein ansehnliches Gerät. Das werden die sein, die einfach bloß Fotos und kleinere Videos ablegen wollen.
Wer aber Wert auf Performance legt, wird betrübt sein. Wenn man 4 TB mit 10 MB/s vollschreiben will, braucht man dafür ca. 385.000 Sek., 6.430 min., 107 h oder gute 4 Tage. Das ist unerträglich. Auch das Übertragen von Blue-Rays dauert Ewigkeiten.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfüllt die Erwartungen, 4. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das NAS läuft in meiner Apple-Umgebung für Fotos, Musik und Time-Machine Backup.
Die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten sind guter Durchschnitt.
Da mehrere Rezensenten über den geringen Datendurchsatz klagen, möchte ich folgende - wenn auch für mich nicht erklärliche - Beobachtung mitteilen:
Nutzt man für den Schreibvorgang auf dem NAS die bereitgestellte Oberfläche "WD My Cloud" sind die Kopiervorgänge in der Tat furchtbar langsam.
Verwendet man dagegen den Finder zum Kopierbefehl, geht es plötzlich sehr schnell: die iphoto-Mediathek mit 15000 Fotos war in gut einer Stunde überspielt.
Technische Erklärung kann ich dazu zwar keine anbieten, aber der Effekt ist reproduzierbar.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Funktioniert, aber..., 8. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Produkt an sich ist nicht schlecht. Die Box sieht gut aus, erzeugt nicht zuviel lärm und ist relativ schnell und funktioniert eingeschränkt für meine Bedürfnisse.

Mein Kritikpunkt ist, dass große Dateien (>= 96 GB), wie sie bei der Digitalisierung von Videodaten entstehen nicht korrekt abgelegt werden können. Der Kopiervorgang bricht ab und nur ein harter Neustart (Power-Reset) der Hardware ist erforderlich, welcher sich natürlich nicht positiv auf ein RAID auswirkt.
Nach weiterer Nachprüfung und betrachten der Kernel-Logfiles erkennt man, dass sich hier der SMB-Prozess mit einem Segfault verabschiedet.
Im WD-Forum findet man sehr viele Threads zu diesem Thema, aber der Hersteller reagiert nicht.
Firmware-Updates haben das Problem nicht behoben.
Weiterhin ist der File-Indexer sehr langsam bei vielen Bild-Dateien, da die CPU hierfür zu gering dimensioniert ist.

Für meine Zwecke ist die Box somit nicht zu gebrauchen und ich kann diese nicht weiterempfehlen, solange das oben beschriebene Problem nicht gelöst wurde.
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64 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bisher wundervoll .... (4. Update --> 25. Juni !!!), 6. April 2014
Rezension bezieht sich auf: WD My Cloud EX2 Persönlicher Cloud-Speicher (NAS) 6TB (2-Bay) mit integrierten WD RED Festplatten (Zubehör)
(Updates der Rezession findet ihr am Ende des ursprünglichen Berichtes!)

Schon länger war ich auf der Suche nach einem NAS, da ich das Herumhantieren mit diversen externen Festplatten schon lange als lästig empfand.

Wichtig waren für mich verschiedene Faktoren:

- einfache Einrichtung, da ich zwar technisch versiert, aber ein NAS-Neuling bin
- bestmögliche Kompatibilität mit allen möglichen Plattformen (Apple, Windows, Linux, usw.)
- Apps für unterwegs
- und ganz wichtig ein RAID-Verbund!!! (der erhöhten Datensicherheit wegen)
- ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (unter 400€ für 3TB im RAID-Verbund waren die Zielsetzung)

Schnell kam ich im Rahmen meiner Suche auf WD und die My Cloud Reihe. Anfangs liebäugelte ich mit der My Cloud (1bay). Allerdings entschied ich mich schnell dagegen, da sie nur eine "Festplatten-Bucht" hat, und somit alle darauf gelagerten Daten bei einem Ausfall der Festplatte wohlmöglich futsch wären. Natürlich hätte ich dem mit regelmäßigen Sicherungen auf einer externen Platte zuvorkommen können, aber dann hätte ich ja schon wieder die lästige Rumhantiererei wieder.

Bei weiterer Recherche stieß ich dann auf die My Book Live Duo von WD. Und die wäre es dann auch beinah geworden. Sie bietet 2 Festplatten, die im RAID-Verbund betrieben werden können, und erfüllt auch ansonsten alle anderen oben genannten Anforderungen. Aber dennoch entschied ich mich gegen sie, da Amazon eine Nachfolgerin listete; die WD My Cloud EX 2!
Die Suche hatte also endlich ein Ende!!!

Nach kurzer Recherche im Netz konnte ich auch einen (ausnahmsweise) besseren Preis als bei Amazon ausmachen, und hielt schon ein paar Tage später meine erste NAS-Festplatte in meinen Händen.

Als verhältnismäßig schwer habe ich sie im ersten Moment empfunden. Nicht zuletzt auch, weil 2x 3,5" 3TB Festplatten der RED-Serie von WD drin stecken. Dennoch muss ich zugeben, dass sie sehr wertig verarbeitet ist.
Alle nötigen Kabel und Dokumentationen sind selbstverständlich mit von der Partie.

Und nach dem ersten Start war sie auch fix eingerichtet. Man muss einfach nur total stumpf dem "Quick Start Guide" folgen.
Natürlich dauerte das erste Kopieren der etlichen Hundert GB meiner Daten via USB und LAN eine ganze Weile, für meine Zwecke war dies allerdings ausreichend schnell erledigt.

Dank der eingebauten Upnp-Funktion der NAS-Festplatte erkannte auch mein Raspberry Pi mit Openelec die gebunkerten Medien-Dateien ohne Probleme. Gegen die NFS-Einbindung in meinen Raspberry Pi entschied ich mich, da ich alle paar Tage neue Mediendateien dazu bekomme, und nicht ständig die ganze Medienbibliothek aktualisieren mag.
Auch mein Macbook erkennt die EX2 problemlos als Netzwerk-Laufwerk sowie auch als TimeMachine-Backup-Medium. Und auch das erste TimeMachine-Backup lief schon problemlos via LAN auf der EX2.

Nun wird der ein oder andere bestimmt aufschreien und sagen,"im Jahr 2014 gibt es doch überall WLAN. Wieso nutzt du das nicht?!". Das ist ganz einfach, WLAN besitzt im Alltagsbetrieb immer noch diverse Limitierungen, die es unangenehm machen mehrere Hundert GB an Daten via WLAN im Netzwerk zu verschieben. Da ich doch heilfroh noch ein LAN-Kabel da zu haben, welches ich nutzen kann.

Eine weitere "Hürde", könnte den ein oder anderen nerven. Und zwar die komfortable Nutzung der My Cloud-Funktion. Wer sich genau deswegen dazu entscheidet die Festplatte zu kaufen, hat hoffentlich eine VDSL-Leitung mit ordentlichen Upload-Raten zur Hand. Denn man muss sich einfach im Klaren dadrüber sein, dass die EX2 nur so performant im My Cloud-Betrieb ist, wie die Upload-Rate des verwendeten Internetanschlusses. Eine 50.000-Leitung sollte das Minimum sein, da es ansonsten keinen Spaß macht.

Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit der Festplatte, auch wenn die verwendete Software in der Version 1.2.x noch als "in den Kinderschuhen" betrachtet werden kann. Sie bietet schon viel, allerdings meinem Empfinden nach noch nicht genug.
Zum Beispiel funktioniert der Standby. Allerdings kann man nur entscheiden, ob man ihn eingeschaltet haben möchte, oder aber ob nicht. Man kann allerdings nicht festlegen, wann man ihn genau einschalten möchte.

Letztendlich bleibt festzuhalten, dass es sich hierbei um ein sehr schönes, leises und multifunktionales NAS handelt, das man auch ohne weitere Probleme einem NAS-Neuling an die Hand geben kann. Es steckt bestimmt noch viel Potential in der Kiste, es muss software-seitig einfach nur noch besser ausgereizt werden.

BEWERTUNG: * * * *

Wie sich die gute EX2 zukünftig bewährt, werde ich wohl in sporadischen Updates verkünden.

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1. Update vom 12. Mai 2014

Seit über einem Monat steht die EX2 nun bei mir daheim und verrichtet ihre Dienste. genug Zeit also für ein kleines Zwischenfazit.

An sich läuft alles super. Also es sind noch alle Daten da, und es gab auch keine Ausfälle. Ich konnte weder bei der Erreichbarkeit innerhalb oder außerhalb meines Netzwerks irgendwelche Probleme feststellen. Auch Filme werden Problemlos an meinem Raspberry Pi mit Openelec wiedergegeben.

Dennoch gibt es auch negative Meldungen. Und zwar wurde am 25. April automatisch ein neues Firmware-Update (1.02.08). Dies geschah jedoch OHNE meine Zustimmung. Meiner Meinung ein No-Go!
Leider scheint sich durch dieses Update leider die Standby-Funktion verschlechtert zu haben. Soll heißen, das NAS geht viel seltener und kürzer in den Standby als vor dem Update.

Auch ist es weiterhin nur mit viel Rein- und Raus-Zoomerei auf das UI der EX2 zuzugreifen, um sie bspw. abzuschalten. Eine mobile App zum schnellen Zugriff auf den Energiezeitplan oder das EinAus-Schalten oder den Neustart usw. wäre wirklich wundervoll.

Ein schönes Feature ist, dass wenn man bspw. den Energiezeitplan zwischen Mitternacht und morgens um 7 gesetzt hat, und die EX2 vorher manuell per UI um 22 Uhr herunterfährt, dann fährt sie dennoch wieder um 7 hoch und ist einsatzbereit. Weitere Einstellungen diesbezüglich sind leider nicht möglich.

Heute hab ich mir nun ein langes Gigabit-Lan-Kabel bestellt, um das NAS in einen geschlossenen Schrank zu verbannen. Ich hoffen nun, dass dies endlich mehr Ruhe zurückbringt. Sollte dies wiedererwarten keine Abhilfe schaffen, werde ich wohl auf einen Powerline-Adapter zurückgreifen müssen. Mehr dazu aber dann im nächsten Update.

Leider fühle ich mich gezwungen die Bewertung von ursprünglich 4 auf 3 Sterne abzusenken, da das neue Firmware-Update leider eine Verschlechterung war, auch wenn lediglich die Heartbleed-Lücke geschlossen wurde.

BEWERTUNG: * * *

P.s.
Einige beschwerten sich ja über einen ständig laufenden Twonky-Server. Unter folgendem Link "wdc.custhelp.com/app/answers/detail/a_id/3299/~/how-to-access-the-twonky-media-server-on-a-wd-my-cloud,-ex2,-ex4,-my-book-live," (OHNE die Anführungszeichen am Anfang und Ende!!!) solltet ihr weitere Hilfe finden, und das Biest in den Griff bekommen.

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2. Update vom 26. Mai 2014

Wie macht man aus diesem schicken NAS ein flüsterleises NAS?!
Genau, mit ein wenig "Bastelei".

Wie ich schon im letzten Update berichtet hatte, ist das NAS nach dem letzten Update lauter geworden und hatte häufiger eine leicht lautere Rückmeldung als gewünscht. Da ich hin und wieder wenig Schlaf abbekomme bedarf es ab und an eines kleinen Mittagsschläfchens um über den Tag zu kommen. Leider war dies stark erschwert worden durch das Software-Update.

Nun habe ich das NAS aus meinem (offenen) Expedit in einen geschlossenen Schrank verbannt. Dafür habe ich mir folgendes LAN-Kabel (Wentronic CAT5e Netzwerkkabel (2x RJ45, 10m) weiß) bestellt. Schön flach und unauffällig ist das Kabel und glücklicherweise ist es problemlos Gigabit-fähig. Nun steht das NAS im Schrank, und röhrt da. Aber das Röhren ist mir immer noch zu viel. Ich hatte noch so eine Gummi-Antirutschmatte herumliegen. Diese mehrfach gefaltet, unter das NAS, darauf ein kleines Küchenbrett und darauf wiederum das NAS. Zack ist es vibrationsgedämpft und gar nicht mehr hörbar. Nun bin ich vollends glücklich und aus diesem Grund gibt es die folgende neue Bewertung:

BEWERTUNG: * * * * *

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3. Update vom 10. Juni 2014

Vorgestern wurde ein neues Update freigegeben. Ich lade es gerade runter und installiere es. In den kommenden Tagen erfahrt ihr dann, wie es sich verhält.

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4. Update vom 25. Juni 2014

Das Update aus der ersten Juni-Hälfte hat keine wirklichen Neuerungen für mein Anwenderverhalten gebracht. Es hat sich folglich nichts verschlechtert. Und auch keine nennenswerten Verbesserungen konnte ich feststellen. Insofern bleibt meine Bewertung unverändert. Das NAS schnurrt einfach wie ein Kätzchen, und verrichtet seine Arbeit ohne Probleme!

NEUE BEWERTUNG: * * * * *

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Garantiert die künftige "Ex" aller Musikfreunde :-(, 10. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo, liebe Interessenten,

um's vorwegzuschicken:
Ich bin weder ein Sympathisant anderer Hersteller noch bin ich zu blöd, meine mp3-Dateien ordentlich zu taggen.

Umso mehr ärgert es mich, dass die EX2 auf DNLA-Endgeräten in der "Verzeichnis"-Ansicht die auf dem NAS abgespeicherten Musiktitel in ALPHABETISCHER Reihenfolge abspielt. Wofür tagge ich meine Musik - wie es sich gemäß Vorgabe auf der Original-CD gehört - nach dem Muster "Tracknummer - Titel", wenn die EX2 die Tracknummern komplett ignoriert und stattdessen sämtliche Lieder doch wieder in der alphabetischen Titel-Reihenfolge sortiert - also nicht nach Zahlen, sondern nach Namen?

Eine Abspiel-Reihenfolge gemäß Original-Tracknummer (anstatt gemäß Musik-Titel) soll - laut WD-Support - angeblich in der "Interpreten Index"-Ansicht funktionieren.

GROSSARTIG, WD! Und was, bitteschön, soll der Interpreten-Index bei Samplern bzw. Compilatioins bringen, auf denen 'zig unterschiedliche Interpreten ihre Liedchen trällern?

Abgesehen davon gilt die richtige Abspiel-Reihenfolge im "Interpreten Index" offenbar auch nur für ausgewählte Endgeräte. Auf meinem Samsung Smart TV funktioniert das jedenfalls nicht (der Fernseher dennoch alle Lieder alphabetisch an). Offenbar hält WD die Samsung Smart TVs für nicht massentaugliche "Nischenprodukte". Dieser Irrtum ist ja noch GROSSARTIGER, WD!

Genug gemeckert? Noch nicht - es kommt nämlich sogar noch dicker; und zwar aus folgendem Grund:
Auf vielen anderen NAS-Systemen (auch auf früheren WD-Produkten!) kann man die "view-definitions.xml" des integrierten Twonky Media DNLA-Servers so manipulieren, dass die Abspiel-Reihenfolge der Lieder auch deren Tracknummer (und nicht dem Alphabet) entspricht.
Das will WD offenbar verhindern, denn zur Manipulation der view-definitions.xml (dafür ist eigentlich nur eine minimale Änderung innerhalb einer Text-Datei erforderlich) müsste man bei der EX2 die komplette Firmware manuell modifizieren und neu aufspielen. Unglaublich? Aber wahr, siehe z.B. hier:
[...]
(oder googelt nach "Access to Twonky Views Folder", falls der link nicht funktioniert).

Das ist nun wirklich der Gipfel der GROSSARTIGKEIT, WD!
Nicht nur, dass
eine eigentlich selbstverständliche Abspielreihenfolge in der Original-Konfiguration praktisch nicht vorgesehen ist
und
eine eigentlich selbstverständliche Abspielreihenfolge in der Original-Konfiguration nur in Ausnahmefällen funktioniert
- nein - in der EX2 verhindert Ihr auch noch, dass
eine eigentlich selbstverständliche Abspielreihenfolge in der Original-Konfiguration selbst von einem ebenso wohlwollenden wie engagierten User "nachgebaut" werden kann!!!

Durch diese Restriktion komme ich mir als Kunde letztendlich komplett veräppelt vor - zumal das Problem der richtigen Abspiel-Reihenfolge schon seit JAHREN von NAS-Anwendern in aller Welt diskutiert wird (googelt mal nach den Stichworten NAS Track Order - bringt über 8 Millionen Treffer!).

Langer Rede kurzer Sinn: Wenn nicht bald ein Update (gegenwärtig 1.05.30) kommt, dass endlich in der Verzeichnis-Ansicht die Musiktitel richtig sortiert und damit einen wirklich banalen Kundenwunsch erfüllt (welcher sich herstellerseitig übrigens auch mit minimalen Aufwand befriedigen lässt), ist die EX2 meiner Ansicht nach die schnellste "Ex"(-Freundin) aller Zeiten - und das aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht nur für mich.

Viele Grüße,

Zill
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überaschend gutes NAS das stabil läuft, 12. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Gut gesicherte Verpackung - schnell ausgepackt und angesteckt - top...
dann aber ging's leider erst mal nicht gleich los - Anleitung auch recht dürftig... - Immerhin ein paar kurze Steps mit Internetadresse sind angegeben...
Also Software aus dem Internet gezogen und aufgespielt - das klappte ganz einfach und problemlos - ist also auch für jeden Anfänger geeignet (warum die Software nicht gleich auf den Platten installiert ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen, wenn doch schon das komplette Set incl. der eingebauten Platten verkauft wird) - gut, egel - war wirklich einfach...

Ging ja erst einmal etwas ruckelig los aber immerhin sobald die Software aufgespielt ist erfolgt die Einrichtung über den Explorer ohne weitere Probleme auch für Anfänger einfach zu verstehen.

Die zwei Festplatten werden dabei bereits automatisch zu einem Raidverbund zusammengeschlossen - man muß also nichts mehr dafür tun - und bekommt so automatisch die Sicherheit, daß selbst wenn eine Platte abraucht immer noch alle Daten vorhanden sind - einfach neue Platte wieder einstecken und die Daten werden automatisch auf die zweite Platte gespielt - perfekt...

Sprich Datensicherung klappt wunderbar und bereitet ein gutes Gefühl durch die doppelte Plattenauslegung (dann stehen natürlich nur 2 GB Datenspeicherplatz zur Verfügung) -
Ganz großer Pluspunkt, sofern man Datensicherung betreiben will sind aus meiner Sicht mindestens 2 Slots (also für 2 HDD) - daher kam ein 1-Slot NAS nicht in Frage

Mit geringem Aufwand und ebenfalls Narrensicher lässt sich das Raid auch umkonfigurieren und die vollen 4 GB an Datenplatz nutzen - bekommt auch jeder problemlos hin

Als Platten sind hochwertige Red HDDs von WD verbaut, die zwar etwas teurer, dafür auf stressige lange Laufzeiten der NAS-Laufwerke optimiert sind - zieht man den Preis für diese vom Komplettpreis ab verbleibt ein gut ausgestattetes und extrem preiswertes NAS, das eine Synology Konkurrenz nicht fürchten muß, sofern man "normale" Dinge wie streamen von Filmen, Music oder Fotos vorhat oder eben Datensicherung mit erhöhter Sicherheit betreiben will.

Die Geschwindigkeit beim Aufspielen von Daten lässt ein wenig zu wünschen übrig, nachdem ich jedoch eine USB3.0 Platte mit den Daten statt des Netzwerkkabels angeschlossen hatte ging's erfreulich flott - für mich ist das absolut OK, da ich nach dem einmaligen Aufspielen aller Daten nur noch wenige Daten ändere - Fotos, MP3 und Filme meiner Tochter sind auf dem Nas und werden bei mir nicht alle 2 Tage komplett getauscht - das Update / sprich Hinzufügen neuer Filme, MP3 oder Fotos geht akzeptabel schnell und das streamen auf den Smart TV klappt auch völlig problemlos und ohne Ruckler - obwohl meine Kamera Full-HD aufnimmt.

Das Ganze ist hochwertig verarbeitet, ist sehr kompakt, absolut leise, sieht schick aus und ist selbst im Wohnzimmer kein "No-Go" für meine Frau - mehr brauch ich nicht.

Wäre nicht das Problem mit der Geschwindigkeit würde ich aufgrund der einfachen Einrichtung und der problemlosen Nutzung, vor allem aber aufgrund des Preises und der Optik sogar 5 Sterne vergeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Teil., 24. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein technischer "Embryo", habe also nicht viel Ahnung von PC-Technik, ein Anwender halt. Habe eine Festplatte gesucht wo ich meine ganzen Fotos und die meiner Frau sicher unterbringen kann und jeder darauf problemlos Zugriff haben kann. Einrichtung, Anbindung alles völlig esay erklärt und gemacht. Datensicherung meines PC, alles läuft ohne mein zutun ab, einfach perfekt. Kommen an die Bilder jederzeit über unsere iPhone/iPad ran, eine wirklich tolle Lösung. Nicht ganz billig aber wirklich Spitze.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Prima Cloud aber viel zu träge, 14. September 2014
Von 
Frank (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem ich hier so viel Positives über diese Cloud gelesen habe konnte ich es mir nicht verkneifen mir auch eine zu kaufen. Hatte eine Privat Lösung gesucht um von diesem Dropbox wegzukommen. Leider habe ich mein Dropbox Konto zu früh gelöscht.
Diese Cloud bekommt von mir nur 2 Sterne wegen dem lahmen Zugriff und die allgemeine träge Performance plus die 2 nicht sehr gut gelösten Apps.

Pro und Kontra:

Positiv:
8 TB Speicher und davon durch die Spiegelung 4 TB zur Verfügung ist verdammt viel
Sehr leise, kaum hörbar
Sehr edle und gute Qualität vom Gehäuse
Sehr schön informatives aufgeräumtes Dashboard / Console
Viele durchdachte integrierte Funktionen

Negativ:
Viel zu hoher Preis
Sehr sehr träge trotz 1GB Lan
Zu wenig Arbeitsspeicher und Prozessorleistung
Beide APPs nicht gut durchdacht da besteht Verbesserung
Bei sehr vielen Fotos in einem Ordner z.b. 2000 Stück dauert der Zugriff mit dem App My Cloud sehr lange bis man die Fotos sehen kann.
Bei vielen kleinen Dateien dauert es ewig bis diese geschrieben wurden
Keinen Netzschalter, unverständlich da die nur ein Paar Cent kosten
Bei automatischen Upload mit WD Photo werden die jedesmal im Ordner PUBLIC gespeichert, das geht garnicht !!!
So muss man jedesmal die Fotos sofort wieder in den nicht öffentlichen Ordner per Hand Kopieren was Zeit kostet.
Im komplett heruntergefahrenen Zustand so nicht wieder aufweckbar man mss den Stecker ziehen da kein Schalter angebracht wurde oder eine Steckerleiste dazwischen hängen.
Public Ordner nicht löschbar ich bräuchte ihn nicht !

Meine ganz ehrliche Meinung zu dieser Cloud:
Sehr enttäuscht, ich hatte bei einem Preis von 489 Euro viel mehr erwartet, schade um das Geld.
Durch die Trägheit braucht man schon eine gewisse Geduld und Zeit. Ich hoffe sehr das sich bei den Apps und von der Gesamtperformance des Systems noch etwas tut sonst war das mein erstes und letztes WD Produkt. Es kann einfach nicht sein das solch ein System so extrem Träge und lahm ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flott und Zuverlässig, mit tollen Features., 8. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe die Storage ohne Laufwerke erworben und meine "alten" HDDs eingepflanzt. Funktionierte tadellos.

Es gibt deutlich intensivere Tests zu diesem System, ich möchte hier nur einen kurzen Eindruck für Käufer hinterlassen, die eventuell mit dieser Lösung liebäugeln. In der Summe ist das Gerät wirklich gelungen. Wird zwar auch als "Plastikbomber" betitelt, aber die Verarbeitung ist wirklich gut. Und sieht auch deutlich schicker aus, als so manch andere NAS-Lösung von anderen Herstellern. Die Installation war kinderleicht. Platten eingebaut, gesichert und Gerät eingeschaltet. Nach kurzer Zeit war das Gerät im Netz auffindbar, die Setup-Funktion nahm einen an die Hand und die Installation lief in kürzester Zeit an. Über ein Web-Interface konnte man dann in die Detail-Arbeit gehen und die Funktionen nach Wunsch einstellen. Egal welches RAID-System, welche Konfiguration - alles läuft seit dem super durch. Auch das Einbinden von externen USB-HDDs war kein Thema, bis zu zwei können an das Storage zusätzlich angeschlossen werden. Einziger Kritikpunkt: Es gibt eine Energieverwaltung für Ein- und Ausschaltzeiten. Leider ist im Moment noch nicht möglich eine unterbrochene Ausschaltzeit zu definieren (z.B. von 0h - 2h eingeschaltet, dann von 2h bis 8h ausgeschaltet und wieder von 8h bis 0h eingeschaltet. Es lässt sich immer nur die Einschaltzeit am Stück definieren. Eventuell bessert sich die Lage mit einem Firmware-Update.

Backup-Funktion lief mit der verfügbar gemachten Software auch bisher sehr gut im Hintergrund (es wird immer nur das gesichert, was sich geändert oder neu hinzugekommen ist -> inkrementelles Backup). Einige Plugins erlauben es auch auf dem NAS ein paar nette Gadgets laufen zu lassen, unter anderem auch BitTorrent-Downloader oder CMS-Software.

Fazit: Günstig, schnell, zuverlässig, gut aussehend. Funktioniert sehr gut, Empfehlung!
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