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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Two and a half Men
Zwar ist Charlie Harper nicht mehr da, aber Ashton Kutscher hat sich auch gut in die Rolle eingespielt.
Two and a half Men ist und bleibt einfach die beste Serie! ;)
Vor 13 Monaten von Patrick Schmidt veröffentlicht

versus
58 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Serie (über)lebt aufgrund ihrer Vergangenheit
Die Kuh wird gemolken bis auch der Letzte abschaltet, ungefähr so kann man die
zehnte Staffel der Kult-Sit-Com "2 and a half Men" wohl beschreiben.
Denn seinen Zenit hat das Format bereits vor Jahren überschritten.
Spätestens der Weggang von Charlie Sheen hätte zum Anlass genommen werden
müssen die Serie einzustellen...
Vor 18 Monaten von Miffe veröffentlicht


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58 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Serie (über)lebt aufgrund ihrer Vergangenheit, 22. Dezember 2013
Von 
Miffe (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Die Kuh wird gemolken bis auch der Letzte abschaltet, ungefähr so kann man die
zehnte Staffel der Kult-Sit-Com "2 and a half Men" wohl beschreiben.
Denn seinen Zenit hat das Format bereits vor Jahren überschritten.
Spätestens der Weggang von Charlie Sheen hätte zum Anlass genommen werden
müssen die Serie einzustellen.

Trotz allem, "2 and a half Men" besteht in der zehnten Staffel im Prinzip noch aus
Jon Cryer in der Rolle des Alan Harper und Ashton Kutcher als kleiner Sheen-Ersatz.
Angus T. Jones in der Rolle des "halben Mannes" findet in der zehnten Staffel im
Prinzip überhaupt nicht mehr statt. Seine Anwesenheit und Dialoge kann man wohl
auf zwei DIN-A4-Blättern zusammen schreiben.

Die Gags platziert, wie in Staffel 9 ebenfalls, zu 90% Jon Cryer, der aufgrund seiner
Präsenz und schauspielerischen Leistung, die komplette Serie am Leben hält.
Ansonsten plätschern die insgesamt 23 Epsioden vor sich hin. Mal witzig, mal
langatmig und viel zu häufig mit den immer gleichen mittelmäßigen Gags.

Gesamt gesehen würde "2 and a half Men" ohne seine kultträchtige Vergangenheit
in der zehnten Staffel wohl kaum Aufmerksamkeit und Zuschauer finden.
So überlebt das Format weiterhin nur aufgrund seiner Vergangenheit.

Ashton Kutcher gelingt es leider bei weitem nicht der Serie seinen Stempel
aufzudrücken. Er bleibt blass und unscheinbar und meilenweit hinter Jon Cryer
zurück, was allerdings in Anbetracht seiner bisherigen schauspielerischen
Leistungen nicht anders zu erwarten war.

Fans der Serie werden sich die zehnte Staffel sowieso anschauen, auf alle anderen
warten eine zähe Story, mittelmäßige Gags und Miley Cyrus im Bikini - ob sich dies
lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Zehnte ist wieder eine Steigerung, aber....., 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin etwas hin- und hergerissen und weiß nicht so richtig, wie ich die aktuelle 10. Staffel dieser Kult-Sitcom einstufen soll.
Es ist zweifellos eine Steigerung gegenüber der doch etwas, insgesamt gesehen, flachen 9. Staffel.
Doch trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, dass sie an das Niveau der Staffeln 1-8 nicht herankommt.

Dieser Eindruck entsteht vielleicht auch deshalb, weil man, wenn auch unbewusst, die Staffeln mit -und die beiden Staffeln ohne Charlie Sheen- miteinander vergleicht und bewertet.
Differenziert man aber, sieht die Sache also getrennt voneinander, schneiden die beiden Staffeln mit Ashton Kutcher gar nicht mal so schlecht ab.

Auffallend -und zwar negativ- ist aber, dass diese wunderbaren Nebendarsteller durch die Bank immer schlechter werden. Jake zähle ich jetzt auch mal dazu, da er in dieser neuen Staffel nur noch sporadisch in Erscheinung tritt und das nicht gerade überzeugend. In Staffel 10 hat sich aber zumindest Bertha wierder etwas gefangen und findet wenigstens ansatzweise zu ihrer altbekannten Form zurück.

Man merkt sehr deutlich, dass sich Ashton Kutcher in seiner Rolle als Milliardär Walden Schmidt sehr viel Mühe und sein Bestes gibt. Auch bei Jon Cryer, der den Loser Alan spielt, hat man das Gefühl, dass er irgendwie alles dransetzt, um diese Serie zu erhalten. Er wirkt dabei phasenweise allerdings doch etwas zu sehr überdreht.

Im Großen und Ganzen muss ich aber festhalten, dass sich diese Serie meiner Meinung nach dem Ende zuneigt.
Man hat zunehmend den Eindruck, dass den Produzenten nichts mehr einfällt und ihnen der Stoff auszugehen droht.
Viele Szenen in dieser 10. Staffel sind aus den vorherigen Staffeln bekannt und wurden nur etwas umgeschrieben.

Zusammenfassend halte ich fest, dass diese 10. Staffel der Kult-Serie wirklich nicht schlecht ist und man ganz gut unterhalten wird.
Den absoluten Lachanfall, der beim Ansehen der früheren Folgen oft über mich kam, "erlitt" ich hierbei allerdings zu keinem Zeitpunkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht..., 13. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...aber so langsam wird die Serie eher etwas langatmig.
Manche Folgen sind wieder absolut zum schreien, so genial sind sie. Jedoch gibt es auch vieles, wo man sich nach der Folge anschaut und sagt: "War es das schon?".
Von daher nur 3 Sterne, hoffe die nächste Staffel liefert in jeder Folge wieder den gewohnten Spaßfaktor.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Amerika hat seine rosarote Brille auf..., 18. Februar 2014
Meine Erwartung:
Eine (mit einem Auge zu) halbwegs lustige Fortsetzung nach der 9. Staffel. Die 9. Staffel konnte mich noch zeitweise zum Lachen bringen, jedoch schraubte ich meine Erwartungen an die 10. Staffel etwas weiter herunter, da ich mit Charly Harper den meisten Spaß hatte...

Meine Meinung zu "Two and a half Men- Die komplette zehnte Staffel":
Ich will gar nicht groß drumrum reden:
Die Serie ist kaum noch lustig. Der einzige der hier, auch nur relativ selten, richtig was reißen kann ist Jon Cryer (Alan Harper).
Ashoten Kutcher als Schauspieler ist meiner Meinung nach top, aber passt natürlich 0 in diese Serie rein.
In Staffel 9 fand ich ihn noch ganz witzig, aufgrund seiner langen Haare und seinem Bart, womit er aussah wie Jesus höchstpersönlich.
Jedoch durch den neuen Haarschnitt und den abrasierten Bart, wirkt er wie ein Männermodel und kommt 0 lustig rüber. Man kauft so gut wie keinen Joke ab und hofft einfach nur auf so viel Bildmaterial von Alan Harper wie möglich.
Angus T. Jones, alias Jake Harper ist auch so gut wie nicht mehr mit dabei, was die Serie für mich absolut belanglos macht und somit der Titel auch nicht mehr passt.

Fazit:
Die Serie hat für mich extrem an Wichtigkeit verloren und das obwohl ich "Two and a half Men" soo geliebt habe:
Der coole und alkoholiserte Womenizer Charlie, der tollpatschige und spießige Bruder Alan, sein ebenso tollpatschiger Sohn Jake, sowie die kühle, immer einen coolen Spruch auf den Lippen habende Haushälterin Berta.
Dieses Konzept vermisse ich einfach und die Staffel 1-8 bleiben somit für mich legendär.
Ich kann nicht verstehen warum diese Serie in Amerika so gehypted und gefeiert wird, ich finde sie einfach nur noch Flop und peinlich.
Amerika hat seine rosaroten Brille auf und ich nehme mal an das liegt nur an den Vorgängerstaffeln...
2 von 5 gutgemeinte Sterne für eine einst sehenswerte Serie, die langsam in die Belanglosigkeit abdriftet und hoffentlich keine Fortsetzung mehr folgen lässt...

Abschluss:
Falls etwas unklar ist oder jemand Fragen/Kommentare zu meiner Rezension äußern möchte, könnt Ihr diese gerne in die Kommentare schreiben. Ich schreibe so schnell es geht zurück und freue mich darüber mit euch zu diskutieren ;-)
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Serie wird totgeritten -.-, 18. Mai 2014
Ich hab mir schon die 9te Staffel angetan, aber in der Mitte der 10ten es endgültig aufgegeben. Die Serie ist tot. Es gibt nur noch Sitcom Einerlei, das orginelle der Serie ist Charlie Sheen verschwunden. Dies liegt aber nicht allein am fehlen von Sheen, nein zum Großteil leider an den schlechten Drehbüchern.

Die Nebencharaktere, welche uns in Staffel 1-8 so gut gefielen, verblassen ab Staffel 9 total. Es wird eine One Man Show um Ashton Cutcher an dem ein zum superassozialen Schmarotzer mutierter Alan klebt. Berta, Jake, Alans Exfrau, seine Mutter...das oft sehr komische Zusammenspiel mit all diesen Charakteren wird immer seltener und seltener.

Ich kann die paar 5-Sterne Rezessionen hier auch ned nachvollziehen-vom Inhalt siehts auch eher nach gekauften 08/15 Rezessionen aus.

Schade, aber es wird versucht die Serie mit ideenlosen Sitcomeinheitsbrei irgendwie am Leben zu erhalten, aber mit dem Ende der Satffel 8 ist sie eindeutig gestorben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Two and a half Men, 21. Mai 2014
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2.0 von 5 Sternen nicht mehr was es war..., 23. Februar 2015
Ich habe die Serie geliebt.immernoch,allerdings nur die alten folgen,die waren noch lustig und hammer ,anders kann ich das nicht ausdrücken. Die neuen Staffeln ohne Charlie sind schlecht,hier wird nur noch versucht mit überzogenen Witzen den Standard der Serie zu halten, folgen in denen es ab und zu um Charlie geht hab ich gesehen und waren auch okay .besser als garnichts....aber wie verzweifelt muss mann sein das jetzt Charlies Tochter auftaucht und genau wie er angeblich ist und auch noch auf Frauen steht...nicht mal mehr charactere wie judith jake herb oder rose spielen eine rolle...sehr traurig und nervig. Ich bin froh das die Serie jetzt zu ende ist denn ab dem Moment in dem Ashton cutcher aufgetaucht ist war es nicht mehr two and a half men
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf keinen Fall mit den Sheen-Staffeln vergleichen...dann ist'sgar nicht mal so schlecht, 29. Dezember 2014
Ja, das waren kultige und wilde Zeiten mit Charlie Sheen bis Staffel 8. Und ich - wie viele andere TAAHM-Fans haben die Serie auch nach dessen Rauswurf zu Grabe tragen wollen. Und einige wie ich sind trotzdem dabei geblieben. Und bleiben bis zum bitteren Ende...

Was ich oft in Rezensionen lese ist genau das Thema: "Ist nicht mehr so gut wie mit Charlie". Ja, es hat uns mehr gefallen. Irgendwie fehlen die vielen Alkohol-, Drogen- und Frauenexzesse.... Aber es ist wie mit den meisten Erfolgsserien: Je mehr Staffeln laufen, um so mehr geht die Luft raus. Das liegt aber nicht nur am Fehlen von Sheen. Und ich gebe durchaus zu: Wer in Staffel 9 anfängt, der wird die Serie nicht so sehr ins Herz schließen....

ABER mal was positives:
Wenn man wirklich mal beide trennt - Saffel 1 bis 8 von der 9 und 10 - und mal Charlie außen vor lässt, weil es mit Ashton Kutcher auch einen anderen Charakter gibt (der längst nicht so versoffen und sexistisch ist), so bin ich der Meinung, dass es mit Staffel 10 gegenüber der 9 ein klein wenig besser geworden ist. Dennoch nur drei Sterne, weil

a) immer mehr die Luft rausgeht
b) zwar das eine oder andere Highlight in Erninnerung an Charlie-Zeiten passiert - dann aber wieder grausame Tiefpunkte folgen
c) "a half Man" immer seltener zum Zug kommt
d) viele Charaktäre, die für das absolute Chaos in der Serie sorgten, gar nicht mehr auftauchen
e) m.E. ein Charlie mit Exzessen besser in die Serie passt, als der vernünftige und wahre Liebe suchende Walden

Aber dennoch bleibt es unter dem Strich recht gute Unterhaltung und macht immer noch ein bissel Spaß....
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unfassbar schlecht..., 4. Mai 2014
Ich find TAAHM Staffel 1-8 großartig - eine absolut geniale Comedy-Serie! mit der Einführung Ashton Kutchers geht die Serie jedoch für meinen Geschmack fürchterlich den Bach runter. Die Staffel ist einfach absolut unlustig und Ashton Kutcher passt null in diese Serie rein - für mich eine Riesen Fehlbesetzung. Jake bekommt man nur noch ganz selten zu Gesicht und wenn kann er auch nicht überzeugen - mittlerweile ist er auch zu Alt für die Serie. Berta enttäuscht auch auf ganzer Linie ihre Kommentare sind nur noch schwach - kein Biss und kein Sarkasmus mehr! TAAHM ist für mich entgültig geschrottet guckt euch lieber die x-te Wiederholung der alten Folgen an wo man wenigstens immer noch lachen kann ansatt den Mist hier! Und die Idee in Staffel 11 eine Tochter von Charlie einzuführen find ich sehr ... nennen wir es fragwürdig, um es neutral auszudrücken!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen übers ziel hinaus!, 26. Oktober 2014
ich kann einfach nicht verstehen wie man sich diesen ausgewrungenen. nicht mal mehr lauwarmen "kakao" rein ziehen kann. Die luft ist hier echt mehr als raus. Ohne frage die ersten staffeln waren genial. doch spaetestens seit 9 staffel sind gags mehr als flach und mister kutcher ist in meinen augen echt der schlechteste witz ueberhaupt. kann das geld auch gleich den reichen schenken.
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Ich bin wie Reizhusten
Ich bin wie Reizhusten von James Widdoes
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