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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen80
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2013
Die Kuh wird gemolken bis auch der Letzte abschaltet, ungefähr so kann man die
zehnte Staffel der Kult-Sit-Com "2 and a half Men" wohl beschreiben.
Denn seinen Zenit hat das Format bereits vor Jahren überschritten.
Spätestens der Weggang von Charlie Sheen hätte zum Anlass genommen werden
müssen die Serie einzustellen.

Trotz allem, "2 and a half Men" besteht in der zehnten Staffel im Prinzip noch aus
Jon Cryer in der Rolle des Alan Harper und Ashton Kutcher als kleiner Sheen-Ersatz.
Angus T. Jones in der Rolle des "halben Mannes" findet in der zehnten Staffel im
Prinzip überhaupt nicht mehr statt. Seine Anwesenheit und Dialoge kann man wohl
auf zwei DIN-A4-Blättern zusammen schreiben.

Die Gags platziert, wie in Staffel 9 ebenfalls, zu 90% Jon Cryer, der aufgrund seiner
Präsenz und schauspielerischen Leistung, die komplette Serie am Leben hält.
Ansonsten plätschern die insgesamt 23 Epsioden vor sich hin. Mal witzig, mal
langatmig und viel zu häufig mit den immer gleichen mittelmäßigen Gags.

Gesamt gesehen würde "2 and a half Men" ohne seine kultträchtige Vergangenheit
in der zehnten Staffel wohl kaum Aufmerksamkeit und Zuschauer finden.
So überlebt das Format weiterhin nur aufgrund seiner Vergangenheit.

Ashton Kutcher gelingt es leider bei weitem nicht der Serie seinen Stempel
aufzudrücken. Er bleibt blass und unscheinbar und meilenweit hinter Jon Cryer
zurück, was allerdings in Anbetracht seiner bisherigen schauspielerischen
Leistungen nicht anders zu erwarten war.

Fans der Serie werden sich die zehnte Staffel sowieso anschauen, auf alle anderen
warten eine zähe Story, mittelmäßige Gags und Miley Cyrus im Bikini - ob sich dies
lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden.
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am 23. Februar 2015
Ich habe die Serie geliebt.immernoch,allerdings nur die alten folgen,die waren noch lustig und hammer ,anders kann ich das nicht ausdrücken. Die neuen Staffeln ohne Charlie sind schlecht,hier wird nur noch versucht mit überzogenen Witzen den Standard der Serie zu halten, folgen in denen es ab und zu um Charlie geht hab ich gesehen und waren auch okay .besser als garnichts....aber wie verzweifelt muss mann sein das jetzt Charlies Tochter auftaucht und genau wie er angeblich ist und auch noch auf Frauen steht...nicht mal mehr charactere wie judith jake herb oder rose spielen eine rolle...sehr traurig und nervig. Ich bin froh das die Serie jetzt zu ende ist denn ab dem Moment in dem Ashton cutcher aufgetaucht ist war es nicht mehr two and a half men
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am 9. Dezember 2013
Ich bin etwas hin- und hergerissen und weiß nicht so richtig, wie ich die aktuelle 10. Staffel dieser Kult-Sitcom einstufen soll.
Es ist zweifellos eine Steigerung gegenüber der doch etwas, insgesamt gesehen, flachen 9. Staffel.
Doch trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, dass sie an das Niveau der Staffeln 1-8 nicht herankommt.

Dieser Eindruck entsteht vielleicht auch deshalb, weil man, wenn auch unbewusst, die Staffeln mit -und die beiden Staffeln ohne Charlie Sheen- miteinander vergleicht und bewertet.
Differenziert man aber, sieht die Sache also getrennt voneinander, schneiden die beiden Staffeln mit Ashton Kutcher gar nicht mal so schlecht ab.

Auffallend -und zwar negativ- ist aber, dass diese wunderbaren Nebendarsteller durch die Bank immer schlechter werden. Jake zähle ich jetzt auch mal dazu, da er in dieser neuen Staffel nur noch sporadisch in Erscheinung tritt und das nicht gerade überzeugend. In Staffel 10 hat sich aber zumindest Bertha wierder etwas gefangen und findet wenigstens ansatzweise zu ihrer altbekannten Form zurück.

Man merkt sehr deutlich, dass sich Ashton Kutcher in seiner Rolle als Milliardär Walden Schmidt sehr viel Mühe und sein Bestes gibt. Auch bei Jon Cryer, der den Loser Alan spielt, hat man das Gefühl, dass er irgendwie alles dransetzt, um diese Serie zu erhalten. Er wirkt dabei phasenweise allerdings doch etwas zu sehr überdreht.

Im Großen und Ganzen muss ich aber festhalten, dass sich diese Serie meiner Meinung nach dem Ende zuneigt.
Man hat zunehmend den Eindruck, dass den Produzenten nichts mehr einfällt und ihnen der Stoff auszugehen droht.
Viele Szenen in dieser 10. Staffel sind aus den vorherigen Staffeln bekannt und wurden nur etwas umgeschrieben.

Zusammenfassend halte ich fest, dass diese 10. Staffel der Kult-Serie wirklich nicht schlecht ist und man ganz gut unterhalten wird.
Den absoluten Lachanfall, der beim Ansehen der früheren Folgen oft über mich kam, "erlitt" ich hierbei allerdings zu keinem Zeitpunkt.
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am 13. Mai 2014
...aber so langsam wird die Serie eher etwas langatmig.
Manche Folgen sind wieder absolut zum schreien, so genial sind sie. Jedoch gibt es auch vieles, wo man sich nach der Folge anschaut und sagt: "War es das schon?".
Von daher nur 3 Sterne, hoffe die nächste Staffel liefert in jeder Folge wieder den gewohnten Spaßfaktor.
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am 18. Februar 2014
Meine Erwartung:
Eine (mit einem Auge zu) halbwegs lustige Fortsetzung nach der 9. Staffel. Die 9. Staffel konnte mich noch zeitweise zum Lachen bringen, jedoch schraubte ich meine Erwartungen an die 10. Staffel etwas weiter herunter, da ich mit Charly Harper den meisten Spaß hatte...

Meine Meinung zu "Two and a half Men- Die komplette zehnte Staffel":
Ich will gar nicht groß drumrum reden:
Die Serie ist kaum noch lustig. Der einzige der hier, auch nur relativ selten, richtig was reißen kann ist Jon Cryer (Alan Harper).
Ashoten Kutcher als Schauspieler ist meiner Meinung nach top, aber passt natürlich 0 in diese Serie rein.
In Staffel 9 fand ich ihn noch ganz witzig, aufgrund seiner langen Haare und seinem Bart, womit er aussah wie Jesus höchstpersönlich.
Jedoch durch den neuen Haarschnitt und den abrasierten Bart, wirkt er wie ein Männermodel und kommt 0 lustig rüber. Man kauft so gut wie keinen Joke ab und hofft einfach nur auf so viel Bildmaterial von Alan Harper wie möglich.
Angus T. Jones, alias Jake Harper ist auch so gut wie nicht mehr mit dabei, was die Serie für mich absolut belanglos macht und somit der Titel auch nicht mehr passt.

Fazit:
Die Serie hat für mich extrem an Wichtigkeit verloren und das obwohl ich "Two and a half Men" soo geliebt habe:
Der coole und alkoholiserte Womenizer Charlie, der tollpatschige und spießige Bruder Alan, sein ebenso tollpatschiger Sohn Jake, sowie die kühle, immer einen coolen Spruch auf den Lippen habende Haushälterin Berta.
Dieses Konzept vermisse ich einfach und die Staffel 1-8 bleiben somit für mich legendär.
Ich kann nicht verstehen warum diese Serie in Amerika so gehypted und gefeiert wird, ich finde sie einfach nur noch Flop und peinlich.
Amerika hat seine rosaroten Brille auf und ich nehme mal an das liegt nur an den Vorgängerstaffeln...
2 von 5 gutgemeinte Sterne für eine einst sehenswerte Serie, die langsam in die Belanglosigkeit abdriftet und hoffentlich keine Fortsetzung mehr folgen lässt...

Abschluss:
Falls etwas unklar ist oder jemand Fragen/Kommentare zu meiner Rezension äußern möchte, könnt Ihr diese gerne in die Kommentare schreiben. Ich schreibe so schnell es geht zurück und freue mich darüber mit euch zu diskutieren ;-)
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am 30. August 2015
Für Fans der Serie ein MUSS.
Ashton Kutcher und Jon Cryer sind einfach toll in der Serie.
Super, um sein Englisch aufzufrischen: einfach mal die Folgen auf Englisch schauen.
Die nicht gesendeten Szenen sind auch einfach nur genial ;-)
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am 3. Juni 2014
Was soll ich dazu sagen? Ich mag die Serie sehr! Ich muss sie auch nicht alleine schauen, mein Mann schaut sie genau so wie ich sehr gerne. Film für fast die ganze Familie, ausgenommen kleine Kinder. Man hat einiges zum Lachen.
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am 27. Januar 2015
Charlys Verlust ist kaum noch bemerkbar!
Nur frage ich mich, ob diese Stichelei gegen ihn immer wieder sein muss?!
Zudem entwickelt sich Walden immer mehr zum Charly...
Alan bleibt aber zum Glück Alan! :D
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am 18. Mai 2014
Ich hab mir schon die 9te Staffel angetan, aber in der Mitte der 10ten es endgültig aufgegeben. Die Serie ist tot. Es gibt nur noch Sitcom Einerlei, das orginelle der Serie ist Charlie Sheen verschwunden. Dies liegt aber nicht allein am fehlen von Sheen, nein zum Großteil leider an den schlechten Drehbüchern.

Die Nebencharaktere, welche uns in Staffel 1-8 so gut gefielen, verblassen ab Staffel 9 total. Es wird eine One Man Show um Ashton Cutcher an dem ein zum superassozialen Schmarotzer mutierter Alan klebt. Berta, Jake, Alans Exfrau, seine Mutter...das oft sehr komische Zusammenspiel mit all diesen Charakteren wird immer seltener und seltener.

Ich kann die paar 5-Sterne Rezessionen hier auch ned nachvollziehen-vom Inhalt siehts auch eher nach gekauften 08/15 Rezessionen aus.

Schade, aber es wird versucht die Serie mit ideenlosen Sitcomeinheitsbrei irgendwie am Leben zu erhalten, aber mit dem Ende der Satffel 8 ist sie eindeutig gestorben.
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am 21. Mai 2014
Zwar ist Charlie Harper nicht mehr da, aber Ashton Kutscher hat sich auch gut in die Rolle eingespielt.
Two and a half Men ist und bleibt einfach die beste Serie! ;)
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