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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombast und zwar geballt!
Neue Sängerin, neues Glück, so scheint die Formel bei den Bielefeldern Xandria zu sein. Manuela Kraller, welche das sehr gute Neverworld’s End eingesungen hat, ist nicht mehr mit von der Partie. Die neue Dame am Mikrofon hört auf den Namen Dianne van Giersbergen. Die ausgebildete Sopranistin ist nicht verwandt oder verschwägert mit Anneke van...
Vor 2 Monaten von RJ + YDJ veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider sehr enttäuscht...
Irgendwann musste sie ja kommen, die erste richtig große Enttäuschung in diesem Jahr und eigentlich auch eine der größten CD-Enttäuschungen, die ich mir bislang zugelegt habe... und ich bin bei beiweiten niemand der grundlos eine Album verreißt, vor allem nicht nachdem Neverworld's End ein Meisterwerk an Bombast und auch songwriterischem...
Vor 9 Tagen von TyrsLeftHand veröffentlicht


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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die harmonie fehlt, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Limited Mediabook + Bonus CD) (Audio CD)
um das große Thema direkt zu Beginn anzusprechen - als Sängerin wurde nach M.Kraller ein passender Ersatz gefunden. Stimmlich stark, wenn auch etwas "kühler" und "technischer" als Ihre Vorgängerin, macht Dianne van Giersbergen Ihre Sache gut, da ist Potential da.
Zu den Plagiatsvorwürfen und der Nightwish"Klon" Debatte kann ich nur den Kopf schütteln. Sicherlich haben Neverworld'sEnd und auch Sacrificum ohne Zweifel Ihre Parallelen aber sind beide auch eigenständig genug um sich von den Nightwish Alben deutlich zu unterscheiden.
Diese Parallelen nun nur dem aktuellen Album zum Vorwurf zu machen ist schon etwas schizophren.

Große Schwachstelle ist allerdings für mich, dass der Gesang und der instrumentale Part einfach noch(?) nicht so perfekt zusammen passt wie das auf dem Vorgänger der Fall war. Wo man das beim Vorgänger am deutlichsten hört ist beispielsweise bei Euphoria von Netherworld's End. Da ist der Gesang im Fluß mit dem instrumentellem Teil.

Auf Sacrificum fehlt mir häufiger diese Harmonie. Gesang und instrumenteller Part, mit all seinem Bombast verschmelzen nicht zu einem. Teilweise klappt das mal ganz gut (The Undiscovered Land, Nightfall, Dreamkeeper), dann wieder gar nicht (Betrayer, Come with me, Little Red Relish). Das mag an den Songs selbst liegen, evtl. auch an der Abmischung des Albums - die Instrumente wirken teilweise zu stark in den Vordergrund gepusht, so dass es wirkt als würde der Gesang gegen die Instrumente und Effekte ankämpfen.

Fazit: Xandria haben nach wie vor unglaublich viel Potential, bei Sacrificium wollte man vielleicht einfach zu viel und hat dadurch "nur" ein ordentliches Album abgeliefert, bei dem gerade Fans des Vorgängers oder von Nightwish und Co nichts falsch machen, wenn Nachschub gefragt ist. Allerdings hebt sich Sacrificium eben auch nicht aus der Masse ähnlicher Alben heraus, wie das beim Vorgänger der Fall war. Strenge Kritiker würden daher vermutlich nur 3 Sterne geben. Von mir gibt's aber 4, auch weil die Limited Edition wirklich gut aufgemacht ist und 1 Bonustrack + Instrumentalversionen geboten werden
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es fehlt an Mut und "Bums", 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Limited Mediabook + Bonus CD) (Audio CD)
Ich erspare mir mal einen Kommentar zur Nightwish-Kopie-Debatte.
Xandria fühlen sich offenbar in der Rolle des Lückenfüllers pudelwohl - und das ist auch gut so.

Das neue Album hat sich hohe Ziele gesteckt ... à la "ein bissl mehr von allem".
Leider ist das nur bedingt gelungen...

Positiv ist der Einsatz eines richtigen Chores und Streichern zu vermerken.
Der Chor hätte jedoch noch etwas ausgiebiger seine Stimmgewalt beweisen können.
Die Streicher gehen an vielen Stellen leider unter...

Das alles ist verschmerzlich.

Den Punktabzug gibt es zum einen für den mangelnden Mut bei den Kompositionen.
Hier wurde einfach viel zu viel Wert auf Eingängigkeit gelegt.
Es fehlt oftmals an Abwechslung, Breaks mit Headbangpassagen, Melodiewechseln etc.
Man wollte wohl sicher gehen, dass man einer größeren Masse noch zugänglich bleibt.
Das zeugt leider nicht sehr von Mut und Selbstvertrauen.

Zum anderen sind mir die Gitarren generell einfach zu glattgebügelt.
Sie wirken zurückgenommen und dumpf gegenüber dem Vorgängeralbum.
Es fehlt das kratzige, kernige,... eben der Bums^^

Dennoch ist der Kauf keine Enttäuschung.
Die Richtung stimmt... Das hören macht Spaß und die neue Sängerin macht ihren Job gut - obgleich ihr an einigen Stellen die Power fehlt - besonders in den Höhen...

Für das Nachfolgealbum wünsche ich mir vorallem wieder mehr Mut bei den Kompositionen und einen Gang höher was die Härte angeht... Dann gibts auch von mir gewiss 5 Sterne ;-)
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