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Kundenrezensionen

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am 17. März 2014
Die CD beginnt mit dem hymnischen "Are You What You Want To Be", diese Frage lässt sich auch auf die Band selbst beziehen. Das dachten sie sich vielleicht, als sie die Songs für das zweite Album geschrieben haben, denn: Das neue Album ist zwar noch erkennbar Foster The People, weist aber dennoch erhebliche Unterschiede zum alten Album auf. Wer also auf eine Weiterführung von Torches (was großartig war) hofft, wird enttäuscht werden.
Dennoch ist es in meinen Augen sehr gelungen! Es gibt stärkere Unterschiede zwischen den Songs, es scheint, als habe man sich mehr getraut als beim vorherigen Album. Besonders hervorzuheben ist - gerade für mich als glühenden Kevin Parker-Fan - dabei das fantastische "Pseudologia Fantastica", was deutliche Anleihen des Psychrocks besitzt. Insgesamt ist es eine abwechslungsreiche CD, welche von Fosters Stimme zusammengehalten wird. Die oftmals sonnigen Beachvibes sind einem differenzierten Sound gewichen, der einen in seinen Bann zieht.
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TOP 500 REZENSENTam 14. März 2014
Puh, so jung, und schon solche Fragen im Gepäck: “Are you what you want to be?” für den ersten Song, “Is this the life that you’ve waiting for?” im zweiten und danach ein paar nicht minder schwere Gedanken zum “Coming Of Age” – Mark Foster und seine beiden seine beiden Mitstreiter Jacob Fink und Mark Pontius müssen sich jedenfalls nicht vorwerfen lassen, sie würden sich ihre Karriere mit platter Kühlschranklyrik erschleichen wollen. Schon ihr erster richtiger Hit – “Pumped Up Kicks” vom 2011er Album “Torches” – widmete sich einem streitbaren Thema, der immer wieder diskutierten Kohärenz von gewalttätigen Ballerspielen und Amokläufen und er tat das auf eine irritierend charmante Weise. Luftige, gutgelaunte Klänge als Vehikel für ernsthafte Betrachtungen, hier nicht weniger als Kapitalismuskritik und Selbstausbeutung für ein bestmöglich gepflegtes Medien-Ich – auch das als Konzeptalbum angelegte “Supermodel” funktioniert auf diese Weise und zwar verblüffend gut.

Zwischen MGMT, Vampire Weekend und Muse läßt sich der Sound der drei abstecken, dazu Fosters warme, erstaunlich variable Stimme, es gibt einige Gründe, die Musik der Kalifornier schnell ins Herz zu schließen. Mindestens zwei Ausflüge in Sachen Psychrock gönnen sie sich zudem, “Pseudologia Fantastica” und “A Beginners Guide To Destroying The Moon” lassen schon im Titel erahnen, wohin die Reise geht. Und als ob das nicht schon genug wäre, versuchen sie sich bei “The Truth” recht erfolgreich am modernen R’n’B. Den zwingendsten Song haben sich Foster The People – im Übrigen von keinem Geringeren als Paul Epworth produziert – dann für den Schluss aufgehoben, im “Tabloid Super Junkie” schnalzen die Gitarren zu programmierten Beats wie es cooler kaum geht. Man sollte kaum glauben, dass Mark Foster in seiner Schulzeit ein oft gemobbter Außenseiter war, den Quälgeistern vergangener Tage wird es hoffentlich die Sprache verschlagen angesichts seiner Erfolge. mapambulo:blog
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am 14. Juni 2014
Im Vergleich zum letzten Album "Torches" gefällt mir hier so gut wie jeder Song.

Vor allem "Are you what you want to be" und "Coming of Age" sind unfassbar gute Songs.

Näher kann und muss ich das Ganze nicht beschreiben, einfach reinhören und Spaß haben.
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am 3. Juli 2014
ICh war bereits seit einiger Zeit ein großer Freund von Foster the People, ich hatte ihre erste CD und war völlig begeistert von Songs wie Houdini.
Da dachte ich mir bei Erscheinen dieser CD "nicht lange fackeln und zugreifen.". Ich erhielt sie problemlos binnen weniger Tage, jedoch muss ich sagen dass ich musikalisch enttäuscht bin. Nicht dass die Songs schlecht wären, jedoch fehlt ihnen das besondere Etwas, welches in früheren Werken präsent war, die freie, ungezwungene Stimmung.

Insgesamt hinterließ sie bei mir die Stimmung einer erzwungenen Fortsetzung des bisherigen Werkes.
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am 24. April 2014
Bei mehrmaligem Anhören merkt man sofort: Das Album unterscheidet sich schon von dem 1. Album Torches. Es ist nicht mehr so quirlig und "bunt", sondern eher reifer/ruhiger, das merkt man gerade an den nachdenklichen Texten wie "Are you what you want to be?" oder "Coming of Age".

Allgemein kann man aber sagen, dass sie immernoch sie selbst geblieben sind aber sich weiterentwickelt haben denn Songs wie "Ask yourself" (Der mich The Smiths erinnert) oder "Coming of Age" haben es mir wirklich angetan, wobei alle Lieder gelungen sind. Es ist von allem eine gute Mischung dabei - ruhige und melancholische Tracks (wie "Nevermind" oder "Fire Escape") aber auch welche die für gute Laune sorgen ("Best Friend" / "Coming of Age" / "Are you what you want to be" ...)

Aufjedenfall gibt es wieder einzigartige, tolle Melodien und insgesamt kann man sagen dass das Album vielleicht noch ein wenig besser ist als das 1. ! (Wobei "Helena Beat" oder "Houdini " auch zu meinen Lieblingsliedern zählen) Kann es kaum erwarten, es mir live in Berlin im Juli anzuhören :) Deswegen 5 Sterne.
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am 30. März 2014
sehr kraftvolle und wirklich moderne Musik (evlt. mit "Indietronic" zu benennbar), die einem schlichtweg die Ohren wegfegt; wie z.B. "Pseudologia Fantastica" oder "A beginner's guide.." Daneben die schöne, bewegende Ballade "Fire escape" (I am your fire escape...) oder das eher mainstream angelegte "Coming of age". Schon mal 4 absolute Spitzensongs, die allein den Kauf der CD (oder das Runterladen) lohnen! Die Qualität der Songs kommt besonders gut rüber, wenn man sie richtig laut auf einer guten Anlage hört. Wie immer...
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am 18. Mai 2014
Eindeutig ihr bestes bis dato veröffentlichtes Album!
Großartige Musik und Sound.
Das Album ist gut durchstrukturiert und vom Sound her absolut zeitgemäß.
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am 19. März 2014
Das Album fängt sehr kommerziell an, mit dürftigen ausgeleierten Indie Pop im Stil der grade bei MTV und Viva die Runde macht. Ab Lied vier hebt das Album dann aber in richtige Höhenflüge ab, die dieses Jahr sicherlich Ihrersgleichen sucht.

Bei Torches dachte ich mir schon öfters das Pumped Up Kicks so gar nicht auf diese Disco Platte passt und dabei scheinen Foster The People eine starke Wendung gemacht zu haben. Auf einmal wird Nevermind, The Truth, Goats In Trees und A Beginners Guide to Destroying the Moon ausgepackt.'Unglaublich emotionale Stücke die man sich von diesen Album nun überhaupt nicht erwartet hätte. Auch wenn die Ausbeutung des Synthiepops schon längst den Höhepunkt in der Öffentlichkeit erreicht hat, so überrascht dieses Album mit sehr genialen Stücken. Überhaupt bei solch einen gradlinigen ersten Eindruck.

Die ersten 3 Lieder, Tolle Pop Songs für Radiohörer die Empire Of The Sun und M83 nicht im Wege stehen. Ab Lied vier wird's dann interesant für Musik begeisterte. Foster The People wagen was neues und nehmen für immer Ihren Klischee Hut der fröhlich heiter Mukke ab. Speziell Goats In Trees erinnert mich stark an den Inhalt von Why Don't They Talk To Me. Es ist nicht leicht ruhige Lieder zu schreiben, aber dies ist Ihnen aufgrund des überragenden Textes gelungen. Warum das Album nun denn Supermodel, heißt bleibt mir dennoch ein Rätsel.

Es ist zumindest Super.. Super Traurig.
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am 22. April 2014
Endlich wieder da nach 2 Jahren Wartezeit.
Und es hat sich wieder gelohnt. Nun heißt es wieder abwarten bis das 3. Album erscheint...!
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