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am 7. März 2014
Architects. Keine andere Band löst bei mir diese nervöse Vorfreude aus, wenn es um ein neues Album geht. Bis auf ihren Ausfall bei "The Here And Now" gibt es auch bei Weitem kein Album von ihnen, das ich nicht zu meinen Lieblingen zählen kann. Ich verfolge die Band seit Ruin/Hollow Crown Zeiten und war sofort begeistert, bzw. bin es heute noch.
Nach "Daybreaker", dem Album, auf dem sie sich zu ihren Wurzeln und ihrer Härte bekannt haben, sind jetzt fast genau 2 Jahre ins Land gezogen und ich habe mich schon öfters gefragt, was für einen Stil sie auf ihrem neusten Werk wohl verfolgen werden, da die Briten der Meinung sind, dass jedes Album eigenständig und anders klingen muss.
Ganz so groß waren die Veränderungen zu den 2 herausstechendstemn Alben ihrer Karriere dann doch nicht, man könnte aber auch sagen: sie haben ihren Stil gefunden. "Lost Forever//Lost Together" steht irgendwo in der Mitte zwischen den genialen Leads und der Abwechslung von "Daybreaker" und der Härte und Vertracktheit von "Hollow Crown" plus einer ordentlich Menge düsterem Ambiente Flair.
Denn eins ist das neue Architects Album sicherlich: düster und hart. Des Öfterne hab ich mittlerweile von einer Art "Weltuntergans-Stimmung" gehört und ich finde, es charakterisiert die Atmosphäre auf diesem Album relativ gut.

Insgesamt herrscht deutlich mehr Härte als noch auf dem Vorgänger Album und der Clean-Gesang hat sich drastisch zurückgeschraubt und kommt, entweder in klarer Form oder gemischt mit Screams, nur noch gut plaziert vor, was den Clean Gesang zu einer Art Highlight jedes Songs macht.

Zu den Songs:
1. Gravedigger: Ganze 16 Sekunden Intro mit leicht verzerrter Gitarre werden einem gegeben, bevor es dann voll auf die 12 gibt. Dabei ist der Opener nicht einmal der härteste Song des Albums, wohl aber einer, der den größten Ohrwurmcharakter hat. Clean gesungen wird hier nur im Refrain, das Hauptaugenmerk liegt auf der Abwechslung zwischen düsterer Atmosphäre und harten Riffs und Breakdowns.

2. Naysayer: Die erste Single des Albums und auch gleich einer der härtesten Songs des Albums. Der im Uptempo-Bereich gehaltene Songs geht direkt mit Blastbeats und Doublebass in die Vollen. Auch im Refrain wird nicht vollends clean gesungen. Sam wendet hier seine Technik vom sehr verzerrten Gesang an, die sich ausgezeichnet in den Song einfügt. Zudem haben die Architects in dem Song einige Polyrhytmen a la Meshuggah verbaut, für die sie bekannt sind.

3. Broken Cross: Der Song beginnt mit düsteren Synthies, die umgehend von Sams Screamen durchbrochen werden und einem breakdownartigem Riff platz zu machen, nur um dann wieder von den Synthesizern und Sams engelsgleicher Stimme zum Vorschein zu bringen. Für den Rest des Songs herrscht dann aber die Abrissbirne und groovige Riffs jagen polyrhytmische Breakdowns. Bis jetzt gehen die Architects noch bei keinem Song vom Gaspedal runter.

4. The Devil Is Near: Durch die Gang-Shouts am Anfang wird ein Live-Hit garantiert. "The Devil Is Near" drosselt ein wenig die Geschwindigkeit, ohne wirklich als langsam zu gelten. Besonders die Hook während des Breakdowns und der melancholische Mittelpart wissen zu überzeugen.

5. Dead Man Talking: Eröffnet wird der Song vom Refrain und Sams verzerrtem Gesang bevor dann groovige Riffs und ein After The Burial-artiges Chugging einsetzen. Dieses Chugging zieht sich gekonnt durch den Song hindurch und lässt ihn sehr Djent-mäsig erscheinen.

6. Red Hypergiant: Der Instrumentaltrack lässt einem eine erste Verschnaufpause nach der ersten Hälfte des Ablums. Im Hintergrund läuft eine Rede, die mit den Worten "We are one planet" endet. Erinnert stark an Northlanes "Singularity" vom gleichnamigen Album. Ab ca. der Mitte setzt dann die authentische Lead-Gitarre ein, die den Song dann doch noch zu einem kleinen Highlight werden lässt.

7. C.A.N.C.E.R: Haut wieder voll auf die 12. Nach einem kurzen Breakdown hämmert auch schon einer der mächtigsten Breakdowns aus den Boxen. Thematisch werden die Erfahrungen von Gittarist Tom Searle behandelt, die er mit seinem Krebs gemacht hat. Nach "Gravedigger" und "Naysayer" hat dieser Song meiner Meinung nach am meisten Ohrwurmpotentzial.

8. Colony Collapse: Dieser Song erinnert von allen auf dem Album am meisten noch an Daybreaker aufgrund des großen Einsatz von Clean Gesang. Besonders die geniale Basslines stechen einem jedoch bei diesem Song ins Auge. Nach den Uptempo Songs in der ersten Hälfte des Albums und "C.A.N.C.E.R" ist "Colony Collapse" eine gut gelungene Abwechslung im Mid- bzw. Lowtempobereich.

9. Castles In The Air: Durch die Riffs, die teils recht melodisch und teils sehr groovend ausfallen, gewinnt der Song an Fahrt und steigert sich bis zum epischen Schluss und Refrain gekonnt. Gerade dieser epische Schlusspart weiß zu gefallen und verleiht dem Song eine ganz besondere Note.

10. Youth Is Wasted On The Young": Der quasi Titeltrack des Albums, da aus ihm der Albumtitel hergeleitet wurde, kommt mit einem Gastauftritt im Vocalbereich daher. Die einen mögen meinen, es sei eine Bereicherung für den Song, meiner Meinung nach aber konnte bisher KEIN einziger Gastsänger bei einem Architectssong bei mir wirklich Eindruck schinden. Im Gegenteil, für mich waren sie immer unspektakulär und ich fand, ohne Gastgesang wären sie besser dran gewesen aber naja. Bei diesem Song ist es nicht anders, auch wenn des Gastgesang diesmal nicht ganz so nervend auftritt. Ansonsten ein andere klasse Song, der gut mit dem Tempo variiert und sich gegen Ende immer mehr aufbaut!

11. The Distant Blue: Zum Schluss gibts diesesmal keine Ballade wie "Hollow Crown" oder "Unbeliever", nichtsdestotrotz ist "The Distant Blue" wesentlich ruhiger und atmosphärischer als der Rest der Songs und mit seinen 5 Minuten und 12 Sekunden auch der längste Track des Albums, wirkt aber keineswegs anstrengend oder in die Länge gezogen und bildet den perfekten Abschluss des Albums.

Alles in Allem bleibt mir nur zu sagen: Hut ab, die Architects habens schon wieder getan. "Lost Forever//Lost Together" reiht sich in die Topliste der progressiven Metalcore/Djent Alben ein und lässt nahezu keine Wünsche offen. Wie oben schon erwähnt, liegt "Lost Forever//Lost Together" was Härte betrifft, irgendwo zwischen "Hollow Crown" und "Daybreaker", kommt von der Genialität aber an diese beiden Alben heran. Die auf G heruntergestimmten Gitarren, geniale Hooks und Leads, eine düstere Atmosphäre und Sams unbegreifliche Gesangsleistung präsentieren eine gekonnte Leistung der 5 Briten und liefern ein Architects Album ab, das ganz anders klingt, als vorherige Outputs, aber mit dem gewohntem Architects Stil. Für mich gehören die Architects zu einer der talentiertesten Bands im heutigen Metalbereich, egal ob es um Songwriting oder die Beherrschung ihrer Instrumente geht.

5/5 Sternen und meiner Meinung nach jetzt schon Album des Jahres!

Anspieltipps:
Gravedigger
Naysayer
C.A.N.C.E.R
Colony Collapse
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am 13. Juli 2014
Ich mache es so kurz wie es mir möglich scheint. Vor ein paar Jahren noch konnte ich mit dieser Band wenig anfangen, aber dieses Album ist von Anfang bis Ende ein Knaller. Abwechslungsreicher Hardcore mit viel Emotion und spürbarer Leidenschaft.
Ganz großes Kino. Alle Songs überzeugen auf ihre Art und Weise, dennoch würde ich als Anspieltipps "Dead Man Talkingg", "Naysayer" und "The Devil Is Near" empfehlen.
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am 7. August 2015
Bin eigentlich kein IMPERICON ist - aber Architects bemühen neben dem üblichen Screamo-Geschrei auch mal die Klampfe, und das verdammt intelligent. Diese Band ist was BESONDERES ! Das muss man sich aber erspielen und nicht erquatschen - die Schneller - Höher - Weiter - Fraktion im Metal-Chore Bereich ist manchmal - peinlich ..... und dann noch das Deckmäntelchen sowas von sozialkritisch zu sein - nervig. Architects überzeugen durch gute Musik, nur darauf kommt es an ! Die handwerklichen Fähigkeiten sind sehr gut (trotzdem noch reichlich Luft nach oben) - geile Band, phantastische CD. KAUFEN DAS TEIL und nicht aus dem Netz ziehen !
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am 13. März 2016
.. der jüngeren Metal Geschichte. Ich höre das Album nun schon seit ziemlich genau 2 Jahren, durchschnittlich 1 mal die Woche und es wurde bisher nicht einmal ansatzweise langweilig. Architects sah ich das erste mal live,noch in jungen Jahren auf einem Festival im Jahr 2009.
"Hollow Crown" war damals ein gutes Album, aber ich konnte mich schwer an die Gesamtheit des Werkes gewöhnen. Dann habe ich die Band längere Zeit aus den Augen verloren, bis "Lost Forever/Lost Together" mich komplett umgehauen hat.
So muss sich moderner Post-Hardcore/Metalcore anhören. Und natürlich blitzt auch des öfteren die Mathcore Vergangenheit der Jungs in dem ein oder anderen Song auf.
Anspieltipps für dieses Album zu nennen, halte ich für relativ schwierig. Es ist ein Gesamtgebilde was sich Architects mit diesem Album aufgebaut haben. Auch wenn die Thematiken der Texte sich unterscheiden, gehen sie doch alle in dieselbe düstere, kritische Richtung. Trotzdem gibt es auch Hoffnungsschimmer, wie Sam Carter in Interviews oft beschrieben hat.
Der Sound drückt, die Gitarren sind sehr tief gestimmt, trotzdem kommen oft variantenreiche Melodien zum Vorschein. Generell muss man einfach das Talent der britischen Jungs an ihren Instrumenten hochloben.
Hier fällt keiner ab, alles hört sich aufeinander abgestimmt und richtig an.
Nun erscheint bald der Nachfolger dieses Meisterwerkes, was natürlich hohe Erwartungen schürt. Doch die neue Single hat mir schon Hoffnung gemacht, da die Jungs wohl ihrem Sound den sie auf "Lost Forever/Lost Together" aufgebaut haben, treu bleiben. Und eine vollkommene Weiterentwicklung muss ja nicht auf jedem Album stattfinden bwz. die Veränderung ging ja bei "The Here and Now" ziemlich schief..
Absolute Empfehlung für dieses Album für Fans der härteren, modernen Gangart oder auch für Musikhörer denen Metalcore immer zu bieder oder gleichartig vorkam. Die Jungs zeigen das es auch anders geht!
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am 16. März 2014
Ich mag die Architects schon seit ich sie das allererste Mal gehört habe.

Besonders die ersten beiden Alben -"Nightmares" und "Ruin"- hatten es mir angetan: diese Verspieltheit, diese ungeraden Taktarten, die krassen Breaks und Tempiwechsel. Höchstprogressiv, aber bei durchschnittlicher Länge der Songs. Technisch und groovig.

Dann kam da "Hollow Crown", wieder ein von vorne bis zum Schluss geniales Album, mit Gesangslinien, die definitiv in Originalität und Emotionalität kaum zu überbieten sind.

"The Here and Now" war für mich auch ein tolles Album, wenn ich auch die Architects, die ich bis dahin kannte, nicht 100%ig wieder zu hören bekam. Etwas ruhiger wurden sie, dennoch war die Musikalität und Vielfältigkeit, die Leidenschaft und die Originalität immer noch zu hören.

"Daybreaker" wurde wieder etwas härter, absolut geniales Album, von der Musik, über die Texte, bis hin zur Produktion.

Doch was mir jetzt mit "Lost Forever/Lost Together" um die Ohren fliegt, ist an Genialität, Inspiration und Leidenschaft, aber auch Kritikfähigkeit, Emotionalität (Wut, Trauer, Vebitterung, Verzweiflung) und was weiß ich noch mit kaum etwas zu vergleichen, das ich bis jetzt gehört habe. Das Album ist auf jeden Fall mit "Hollow Crown" und "Ruin" in eine Reihe zu stellen, doch was es noch besser macht, ist die Tatsache, dass die Architects das sechste Album präsentieren und irgendwie nichts von dem Art Naturgesetz gehört zu haben scheinen, dass die Alben der meisten Bands mit der Zeit weniger gut werden.

Dieses Album ist die Vereinigung von allem was die Architects auszeichnet: Verspieltheit, Melodie, Groove, Vertracktheit, gesellschaftskritische Texte, Emotionen, Emotionen, Emotionen, die mich mitreißen, uuuuuuuuuuuunglaubliche Riffs, die einfach nur "in ya f***ing face" sind.

Seit diesem Album und seit ich weiß, dass die Architects auch Veganer sind ;) definitiv meine absolute Lieblingsband.

Diese Band hat Talent, Aufrichtigkeit, Authentizität, Charisma, das Herz am richtigen Platz und sind eine wunderbare Ansammlung von höchstsympathischen Typen.

Das Album ist jedem Fan der Architects zu empfehlen. Doch auch jeden der auf anspruchsvollen, gehaltvollen und sinnvollen moderen Metal(core) steht, der/dem die abgelutschten Texte, Riffs, Singalongs, Breakdowns dieses/r modernen Metalgenres aus den Ohren rausquirrlen.

Welcome to the Album of the Year. Welcome to the new dimensions of modern Metal!
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am 23. März 2014
Kaufempfehlung!!! Nachdem ihre letzten Alben in der Masse zurecht untergingen und nur ein paar wenige wirklich gute Songs darauf zu finden waren,ist mit diesem Album der Durchbruch gelungen. Definitiv! Vom ersten bis zum letzten Song ein Genuss. Allesamt eingängig und sie werden mit diesem Album ihre Fangemeinde sehr schnell erweitern können.
Bin doch eher ein sehr kritischer Zuhörer und rede mir nicht jede Band schön,weil mal ein guter Song auf einem Album zu finden ist.
Lost Forever/Lost Together wird vermutlich für die Band selbst schwer zu toppen sein!
Anspieltipps: Egal
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am 19. Mai 2014
Also habe schon lange nicht mehr so ein gutes Album gehört.
Habe Architects zum ersten mal als Vorband beim Rise Against Konzert gehört.
Seit dem bin ich ein Fan der Band.
Aber dieses Album ist nur Mega gut.
Es ist meiner Meinung nach das Beste Album der Jungs.
Freue mich die Band bald live zu sehen
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am 22. Juli 2014
Etwas viel geheule aber alles in allem stimmig und gut abgemischt. Interessant wie architects sich weiter entwickelt haben. Für den Preis auf jeden Fall kaufbar!
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am 17. März 2014
Ich mach es kurz. Ich kenne die Vorgängeralben, alle gut. Aber das hier ist einfach unglaublich. Das ist für mich das Album 2014, danke.
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am 15. September 2015
Wurde auf die Band aufmerksam dadurch, dass sie mit Parkway Drive auf Tour kommen und ich sie somit im Februar sehen werde. Hab die CD genau einmal eingelegt, seitdem läuft sie in Endlosschleife. Selten hat mich ein Album von Anfang an so begeistert. Für mich kein schlechter Song dabei. Ich fang jetzt erst garnicht an die einzelnen Lieder zu bewerten, da für mich jedes Lied einfach top ist !!
Ganz ganz klare Kaufempfehlung.
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