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5.0 von 5 Sternen Genialer Coup
Nachtrag von mir vom 21. Dezember 2014:

Bezüglich dieses Albums, insbesondere dem Song Happy.
Erwähnenswert ein zusammen gestelltes 24 Std. Video, in dem man tausende, aneinander gereihter, kurzer Clips von Fans des Songs Happy aus aller Welt sehen kann, die sich selbst "happy" gefilmt haben.
Ein Beweis wie viel Magie, Kraft und Musik...
Vor 7 Monaten von Susanne Scheuermann veröffentlicht

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die zweite Hälfte kann einfach nicht überzeugen
Schon seit Jahren gehört Pharrell Williams zur Beletage der Musikproduzenten. Nach ruhigeren Phasen kredenzt der N.E.R.D in jüngster Vergangenheit wieder Hits am Stück. Doch obwohl er als Songmacher und Gastsänger große Erfolge feiert, klafft in seiner Vita bis heute ein großes Loch: ein beeindruckendes Soloalbum veröffentlichte...
Vor 13 Monaten von rePLAY veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Coup, 18. Oktober 2014
Von 
Susanne Scheuermann "Spätzünder" (Neuss, Nordrhein Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: G I R L (Audio CD)
Nachtrag von mir vom 21. Dezember 2014:

Bezüglich dieses Albums, insbesondere dem Song Happy.
Erwähnenswert ein zusammen gestelltes 24 Std. Video, in dem man tausende, aneinander gereihter, kurzer Clips von Fans des Songs Happy aus aller Welt sehen kann, die sich selbst "happy" gefilmt haben.
Ein Beweis wie viel Magie, Kraft und Musik besitzen kann.
Das gleiche gilt übrigens auch für den Song von Michael Jackson "They Don't Care About Us", der im Jahr 1991, nach öffentlich gewordenen Übergriffen von Polizisten auf einen Schwarzen entstanden ist, und die erste Video Version dazu (die Prison, Gefängnis Version) zensiert und nicht gesendet wurde. Allgemein ist nur die "scheinbar" weniger provokante Video Version in der Favela in Rio De Janeiro bekannt.

Musik hat die Macht und die Kraft Menschen zusammen zu bringen, sie zu inspirieren, Ideen zu erzeugen und wenn es manchmal auch "nur", wie im Fall von Happy, die gemeinsame ausgedrückte, weltweite Freude über das so vielfältige Gefühl "happy" zu sein zeigt.

Tja, wen mag es auf diesem Planeten wohl geben der den bisher bekanntesten Song Happy aus diesem Album nicht wenigstens einmal gehört hat ?
Jedenfalls sofern Zugang zu Strom besteht und auf irgendeinem Weg Musik konsumiert wird.

Mit Happy ist Pharrell ein regelrechter Coup gelungen. Selten in den letzten Jahren einen so massentauglichen Pop Ohrwurm gehört, der gleichzeitig dennoch nicht nach typischem Mainstream klingt, dabei so herrlich frisch und unkompliziert ist, und doch vom Arrangement durchdacht, nicht langweilig wird, obwohl schon so oft gehört, da man einfach nicht dran vorbei kommt.

Und das gleiche trifft auch auf alle weiteren Songs dieses Albums zu, selbst wenn hier einige Rezensenten den Vorwurf machen Williams sei bei seinem Erfolgsrezept Happy geblieben und hat daran angeknüpft.

Ja und.

Auf das Grundrezept dieses Albums mag das zutreffen, jedoch erhalten die Songs mit raffinierten Zutaten alle ihren eigenen Pfiff, ohne gleich und langweilig zu wirken.

Für mich persönlich eines der besten schwarzen Popalben der letzten Jahre. Ein Song nach dem anderen, leicht, fluffig, beschwingt, ein wenig Melancholie und Sentimentalität, mit einem transparenten warmen Sound. Ein bisschen 70er, 80er, ein bisschen Motown, ein bisschen Funk und Soul in einem modernen Gewand, inspirierend und warm.
Andere mögen ihn anders einordnen. Auch wenn er in den Charts vertreten ist, so tritt er für mich persönlich aus dem Mainstream heraus.

Auch scheiden sich wie so oft bei sehr präsenten Musikern die Geister. Das war schon bei Michael Jackson so. Die einen, so wie ich, die ihn als einen der genialsten Künstler betrachten, und andere die genau die Gegenseite repräsentieren.
Bei Pharrell Williams ist es ähnlich, was auch die Rezensionen zeigen.

Letztendlich bleibt Musik Geschmackssache, auch wenn die vermeintlich besten Argumente für oder wider eines Albums aufgefahren werden.
Musik geht letztendlich durch Bauch, Herz und Seele, die nun mal bei jedem anders gestrickt sind.

Für mich persönlich kann man gute Laune musikalisch kaum besser verpacken als mit diesem Album, dabei aber nicht einfältig und langweilig einfach gestrickt zu sein. Gefühlsmäßig bewege ich bei diesem Album ähnlich wie bei Off The Wall von Michael Jackson.

Pharrell Williams hat mit diesem Album nach meinem persönlichen Geschmack ein Gute Laune Album auf ganz hohem musikalischem Niveau geschaffen, das auch in Jahren noch jede Party versüsst, jeden Putztag angenehmer, jeden verregneten und vernebelten Tag schöner und beschwingter macht, jede melancholische Anwandlung vertreibt.

Auch das ist musikalische Kunst, oder gerade das ist vielleicht die schwerste Disziplin in der Kunst. Es muss nicht immer zwingend tiefgründig sein. Manchmal möchte man einfach nur auf hohem Niveau unterhalten werden.

Bedeutsam ist für mich ein kürzlich erfolgter Kommentar meines knapp achtzehnjährigen Sohnes, der nach einigen Jahren "seiner zeitgenössischen Musik" aus verschiedenen Genres zu meiner aus den 70ern, 80ern und 90ern gefunden hat.
Sein Argument, ein großer Teil der heutigen aktuellen Musik macht entweder nervös, aggressiv, depressiv, gleichgültig oder zieht ihn in irgend einer Form runter.

Musik älterer Jahrzehnte wirkt auf ihn authentischer, echter und tiefer. Für mich schöne Wandlung und Bestätigung warum Retro auch bei jungen Menschen so erfolgreich ist.

Absolute Kaufempfehlung !
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die zweite Hälfte kann einfach nicht überzeugen, 29. April 2014
Rezension bezieht sich auf: G I R L (Audio CD)
Schon seit Jahren gehört Pharrell Williams zur Beletage der Musikproduzenten. Nach ruhigeren Phasen kredenzt der N.E.R.D in jüngster Vergangenheit wieder Hits am Stück. Doch obwohl er als Songmacher und Gastsänger große Erfolge feiert, klafft in seiner Vita bis heute ein großes Loch: ein beeindruckendes Soloalbum veröffentlichte Pharrell noch nicht - "In My Mind" entpuppte sich 2006 als Enttäuschung. "G I R L" soll jetzt alles besser machen.
Und schon bevor die Platte überhaupt in den Regalen stand, sorgte sie unbeabsichtigt für Aufsehen. Einige US-Kommentatoren wollten in der Wahl der drei Frauen auf dem Cover eine rassistisch motivierte Selektion erkannt haben. Das entfachte besonders in sozialen Netzwerken eine Diskussion über die Repräsentation schwarzer Frauen in den Medien. Vielleicht auch deshalb, weil die Platte an sich nur wenig bietet, woran sich die Geister scheiden könnten. Wirklich Überraschendes darf man nicht erwarten - was keineswegs negativ aufgefasst werden muss.
Zugegeben, seine Chartbreaker "Get Lucky" mit Daft Punk und "Blurred Lines", das er für Robin Thicke produzierte, strapazierten die Nerven in ihrer Allgegenwärtigkeit zusehends. Ähnliches droht dem aktuellen Hit "Happy", der nicht nur auf "G I R L" und dem Soundtrack von "Ich Einfach Unverbesserlich 2", sondern auch sonst überall zu hören ist. Dass es sich bei der Gute-Laune-Nummer um einen ausgezeichneten, fast schon erschreckend perfekt produzierten Pop-Song handelt, lässt sich aber kaum bestreiten.
Gleichgültig ob Hans Zimmers Streicher in "Marilyn Monroe", einfaches Clapping oder minimalistische Keys - Pharrell schneidert sich aus verschiedenen, durchaus gängigen Elementen einen Maßanzug in Form fröhlicher Disco-Pop- und Funk-Nummern.
Nein, das ist keine sperrige Kunst, will es auch gar nicht sein, stattdessen sanfter Kitsch in den Lyrics und feingeschliffene, auf Hochglanz polierte Beats. Schlicht: prädestiniert, nicht nur für gute Laune, sondern auch reichlich Airplay zu sorgen. So kann es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch Songs wie "Come Get It Bae" und "Brand New" auf Heavy Rotation laufen.
Das liegt nicht zuletzt an den passend gewählten Features. Während sich Pharrell und Justin Timberlake in Ersterem gegenseitig auf die nächst höhere Stimmlage pushen, gibt Miley Cyrus in "Come Get It Bae" kurze Parts und noch kürzere "Heys" zum Besten. Eine dezente und stimmige Performance, die keinerlei Munition für die Kanonen ihrer vielen Gegner liefert. Weniger zurückhaltend gibt sich glücklicherweise Alicia Keys, die mit gewohnt hoher Stimmqualität dem etwas lahmen "Know Who You Are" den Soul einhaucht.
Und was mit Daft Punk bereits klappte, ist immer einen weiteren Versuch wert, wie "Gust Of Wind" zeigt. Genau darin liegt aber auch eine Schwäche von "G I R L": Das Gefühl, das alles bereits gehört zu haben, ließe sich bei einem Künstler mit ausufernder Solodiskographie noch erklären. Pharrell jedoch zeichnete abseits von Neptunes und N.E.R.D hauptsächlich für die Hits anderer Interpreten verantwortlich oder arbeitete zumindest daran mit.
So erweckt die Platte den Eindruck, als wolle er all seine erfolgreichen Produktionen und Features nun auf einem eigenen Werk vereinen - eine Art Hommage an sich selbst. Bei einem äußerst produktiven Songschreiber wie Pharrell lässt sich dieses Phänomen vielleicht als zwangsläufig auffassen. Die Frage, ob der 40-Jährige wirklich ein komplettes Album brauchte, muss trotzdem erlaubt sein.
Genauso wie der Versuch einer Antwort: "G I R L" ist ein makellos produziertes Pop-Album, vollgepackt mit potenziellen Dauerbrennern. Alle aus Pharrells Feder, alle mit seinen Vocals versehen. Ja, das hat er offenbar gebraucht, denn das fehlte noch in seiner Vita.
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74 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lacks of Spirit & Fire !, 3. März 2014
Von 
H-DUB "Soul Patrol" (FFM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: G I R L (Audio CD)
Pharrell Williams hat es in den letzten 15 Jahren geschafft, auf eine unaufdringliche und sehr sympathische Art und Weise an die Spitze im Musikgeschäft zu kommen. Der coole Skater aus der freundlichen Nachbarschaft, der den Begriff „N.E.R.D.“ mit den Neptunes schon prägte, bevor er auch im westlichen Europa „hip“ wurde, kommt eigentlich aus der vom Hip-Hop beeinflussten Ecke, hat aber auch schon immer experimentiert und mit Größen der unterschiedlichsten Sparten zusammengearbeitet.

Wenn man seine Musik schon länger verfolgt dann stellt man fest, dass er sich im Grunde kaum verändert hat in all den Jahren. Das kann gut oder schlecht sein, bei Pharrell ist das sicher eine Mischung aus beidem. Gerade in den letzten Jahren haben dem „Crowdpleaser“, der auch für das ein oder andere Popsternchen schon Hits gebastelt hat, seine Arbeiten mit Justin Timberlake und Jay-Z sichtlich gut getan. Auch der Song „Blurred Lines“ von Robin Thicke und „Get Lucky“ von Daft Punk sind mit ihm zusammen entstanden. Und wenn diese Produktionen laufen, dann bleibt Williams auf der sicheren Seite und schließt sich mit einem ähnlich klingenden Longplayer an und vervollständigt die Kette glücklicher Umstände. Seine durchaus hohe Stimme ist unverkennbar und man merkt es eigentlich sofort, wenn der „Anfang 40er“ am Mikrofon seine Party feiert.

Auf „GIRL“ befinden sich leider nur zehn Songs, allesamt haben vordergründig das Ziel die Menschen zum tanzen zu bringen. „Happy“ ist zwar jetzt schon etwas älter und wurde ursprünglich für einen Soundtrack gezimmert, ist aber natürlich das große Aushängeschild des Albums. Eines wird von Beginn an deutlich: Pharrell Williams steht auf kreisende Hüften, am besten von hübschen Girls! Während viele Songs im flachen Funk-Retro Stil wie in einem Guss aus den Boxen fließen und scheinbar eine gute Laune und Grundatmosphäre verbreiten, wird es allerdings erst auf „Gust of Wind“ feat. Daft Punk so richtig funky! Nicht, dass die Songs davor langweilig wären. Man hat allerdings oft den Eindruck, dass Mr.Williams da ein Standardprogramm fährt und keine Lust mehr auf hohe Wellen, sowie Knie und Ellenbogenschoner hat! „Lost Queen“ und „Know who you are“ mit der bezaubernden Alicia Keys sind ebenfalls tolle Songs, letzterer hat einen schönen Groove mit Reggae Touch, „Lost Queen“ ist mit knapp 8 Minuten Laufzeit allerdings etwas lang geraten. Mit „It Girl“ sind wir dann auch schon am Ende angekommen und auch hier hebt sich das ganze nicht vom Gesamtbild ( Klang ) ab und fährt damit zielsicher zurück in den Yachthafen.

Pharrell Williams schwimmt derzeit ganz oben, hat Anfang des Jahres 4 Grammy Awards gewonnen - die Menschen lieben und schätzen ihn offensichtlich für seine Arbeit. Meiner Meinung nach, und das habe ich schon beim letzten Album von Justin Timberlake bemängelt, ist das alles aber irgendwie zu berechenbar und glattgebügelt, was hier geliefert wird. Es fehlen eindeutig Ecken und Kanten, hier und da eine kräftige Gitarre und mehr Dampf aus dem Auspuff. Sicher ein gutes Album, leider aber auch eines, welches eindeutig zu weichgeklopft wurde. Für alle die, die Pharrell mit „Happy“ zum ersten Mal glücklich gemacht hat ist dieses Album eine Perle, Fans der ersten Stunde allerdings werden in ein paar Wochen nicht mehr darüber sprechen. Davon kann man ausgehen.

( 3,5 / 5 Sterne ) die aber eher zur 3 tendieren, da Pharrell schon viel bessere Musik gemacht hat.
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5.0 von 5 Sternen Große Klasse!, 27. September 2014
Rezension bezieht sich auf: G I R L (MP3-Download)
Vor einem halben Jahr noch, als das Album erschien, habe ich es mir mit Vorfreude sofort bei Spotify angehört und war ehrlich gesagt eher enttäuscht davon. Das fand seinen Grund vor Allem an meinen Erwartungen, auch etwas von der Hip-hop Seite Pharrells zu hören mit der ich seine Musik kennengelernt habe. Klar war mir natürlich schon, dass Pharrell Williams Musik sich bereits seit langem in eine andere Richtung entwickelt hatte, wie man an diversen features mit Daft Punk und Robin Thicke hören konnte. Trotz verschiedener interessanter Titel entschied ich mich also mir "G I R L" nicht zu kaufen und hätte damals wohl eher 3 Sterne vergeben. Aber wie es mit der Musik so ist...man hört sie sich nach einiger Zeit wieder mal an und es fällt einem ganz plötzlich ihre Genialität auf. So ist das Album unglaublich vielfältig und bietet in beinahe jedem Titel ein unglaubliches Klangerlebnis, das unheimlich zur Entspannung beiträgt, aber auch gleichzeitig zum Bewegen animiert. Und eines haben die Titel trotz ihrer Vielfalt gemeinsam: Sie machen wie das gleichnamige Lied unglaublich "Happy".
Freundliche Grüße :)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alter Wein..., 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: G I R L (Audio CD)
...in neuen Schläuchen! Alles schonmal dagewesen... Michael Jackson,Temptations,Commodores...
Wer drauf steht ist mit der Scheibe gut bedient. Kommt in die Heavy Rotation im Auto zum cruisen. Sonst aber einfach nur eine neue Scheibe mit 'Gute Laune' Musik- keine Substanz,keine relevanten Texte,einfach oberflächlich.
Da werden sicher noch ein paar Singlesauskopplungen bei rauskommen...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Happy - nicht nachhaltig, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: G I R L (Audio CD)
Dieses Album wurde damit beworben, dass es ein Feuerwerk von gute Laune Songs enthält und man hatte die Hitsingle Happy im Ohr. Leider bleibt das der beste Song.
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5.0 von 5 Sternen Super, 24. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: G I R L (Audio CD)
Habe das Album für die Arbeit gekauft, natürlich auch etwas für mich da die paar Lieder vom Album die im Radio liefen absolut Hammer fand. Was soll ich sagen wir sind ein Geschäft wo unsere Kundschaft ca 35-70 Jahre alt ist und egal welche Altersklasse hat entweder leicht mitgewippt oder sogar gesagt das bei uns sehr gute Musik läuft. Absolut überzeugendendes Album läuft bei der Arbeit fast täglich und nach Feierabend zu Hause, passt einfach immer.
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5.0 von 5 Sternen Einfach klasse!, 10. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: G I R L (Audio CD)
Ein fanstastischer Mix mit Disco, Funk, Soul... Natürlich muss mal Williams Musik mögen, keine Frage, aber mir persönlich gefällt das Album spitze. Ein guter Song-Mix und klasse arrangiert.

Auch super ist, dass nicht nur die Singleauskopplungen so gelungen sind, sondern auch die restlichen Songs fügen sich super ein. Mal abgesehen vom musikalischen Inhalt ist die CD optisch ebenso gelungen.
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3.0 von 5 Sternen Eine mittelprächtige Leistung von Pharrell Williams, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: G I R L (Audio CD)
Ich mag den Song "Happy" von Pharrell Williams. Nachdem ich Ausschnitte aus seinem Album "G.I.R.L." im Radio gehört hatte, wollte ich das Album haben. Die Musik klang gut. Irgendwie nach 1970er-Jahre-Musik.

Das Album selbst bekommt von mir drei Sterne. Warum? Den schnellen und eingängigen Song "Marylin Monroe" finde ich gelungen - er macht Lust auf mehr Musik von Pharrell Williams. Auch "Brand New Day" kann ich empfehlen. Ein Guter-Laune-Song ist das, der wach hält. Pharrell singt die tieferen Passagen des Songs, während Justin Timberlake sich auf die stimmlich höheren Passagen konzentriert. Der Song "Hunter" erinnert mich an die 1970er-Jahre, er klingt ein bisschen nach K.C. & The Sunshine Band. Den Song "Know Who You Are" - das Duett mit Alicia Keys empfehle ich auch - es ist ein eingängiger und nicht zu schneller Reggae-Titel. Pharrell zeigt hier auch, was für eine gute Stimme er hat - problemlos singt er hohe und auch tiefere Töne.

"Happy" ist natürlich immer ein guter Song, der für optimale Stimmung sorgt.
Viele Titel klingen allerdings ähnlich - und ab Song 6 beginnt mich das Album zu langweilen. Die Blechstimmen bei "Gust Of Wind" nerven mich sogar.

Ein mittelprächtiges Werk ist für mich also "G.I.R.L" von Pharrell Williams. Ich vergebe drei Sterne dafür und empfehle das Album weiter.
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5.0 von 5 Sternen Top Album, 22. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: G I R L (MP3-Download)
Dieses Album macht gute Laune und ist gut tanzbar!!!
P.W. ist nicht mehr wegzudenken aus unserer Musikwelt!
Ich bin schon Jahrzehnte Fan!!!
Sehr empfehlenswert!
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G I R L
G I R L von Pharrell Williams
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