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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Empfehlung
Spannende Geschichte in der gewohnt netten Umgebung der Schäreninsel Sandhamn samt Einbindung ins Familienleben der Protagonisten. Der Suchtfaktor (immer weiterlesen zu wollen) ist groß, wozu auch die Mikro-Kapitel (kaum länger als 5 Minuten, meist weniger) verleiten. Diesmal ist der Hauptfokus auf Jugendliche gerichtet. Es hat mich sehr beeindruckt, dass...
Vor 4 Monaten von Hiker veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenig Spannung,kein richtiger Krimi
"Beim ersten Schärenlicht" ist der fünfte Fall des in den Schären vor Stockholm ermittelnden Kommissars Thomas Andreasson und seiner immer etwas mitermittelnden Jugendfreundin Nora. Eigentlich geht es diesmal um den gewaltsamen Tod eines Jugendlichen im Verlauf der jährlichen Mitsommernachtsfeier, bei der Alkohol und Drogen im...
Vor 16 Tagen von Schleiereule veröffentlicht


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Empfehlung, 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beim ersten Schärenlicht: Thomas Andreassons fünfter Fall (Kindle Edition)
Spannende Geschichte in der gewohnt netten Umgebung der Schäreninsel Sandhamn samt Einbindung ins Familienleben der Protagonisten. Der Suchtfaktor (immer weiterlesen zu wollen) ist groß, wozu auch die Mikro-Kapitel (kaum länger als 5 Minuten, meist weniger) verleiten. Diesmal ist der Hauptfokus auf Jugendliche gerichtet. Es hat mich sehr beeindruckt, dass die Autorin den Jargon so gut wiedergeben kann, hier ist auch der Übersetzerin große Anerkennung zu zollen.
Viveca Sten hat sich seit dem ersten Buch definitiv gesteigert (obwohl sie mir auch da schon gut gefallen hat).
Klare Empfehlung.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Wiedersehen mit Nora und Thomas, 24. April 2014
Nach der Trennung von ihrem Mann Henrick ist Nora endlich wieder glücklich, sie ist neu verliebt in ihren Mieter Jonas. Sie verbringen ein paar schöne Tage auf der Schäreninsel Sandhamn mit ihren Kindern. Auch Thomas ist wieder glücklich und versucht einen Neustart mit seiner Ex-Frau Pernilla und der kleinen Tochter Elin.

Die ganze Insel ist auf den Beinen und überall wird Mitsommer gefeiert. Vor allem die Jugendlichen kennen bei Alkohol keine Grenze und am nächsten Morgen wird der 16jährige Victor tot aufgefunden. Die Mädchen Ebba und Felicia hatten sich nachts schon an der Polizeistation gemeldet, da sie ihre Freunde nicht wiedergefunden haben. Victors bester Freund Tobbe und dessen Bruder Christoffer sind fassungslos und es ist nicht einfach für Thomas, Zeugen zu finden, da die Insel nahezu bevölkert ist von Menschen, die sich nicht erinnern können, mit wem sie wann wo gefeiert haben.

Victors Vater ist verbittert und will Rache für seinen toten Sohn. Nora hat ganz andere Probleme, Jonas Tochter Wilma stellt sich zwischen sie und Jonas. Auf der Beerdigung von Victor kommt es zu einem dramatischen Ereignis.

Dies ist der fünfte Teil der Serie rund um Nora und Thomas und das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Psychologisch auf jeden Fall super, die Charaktere überzeugend dargestellt und die Story glaubwürdig erzählt.

Für mein Empfinden bekommen Nora und auch Thomas in dieser Geschichte wenig Raum, aber dennoch hat mir dieses Buch wieder großes Lesevergnügen bereitet und ich freue mich schon auf den sechsten Teil der Reihe.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Drumherum ist wichtig..., 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beim ersten Schärenlicht: Thomas Andreassons fünfter Fall (Kindle Edition)
Ich habe bisher alle Bücher aus dieser Reihe gelesen und schon auf dieses gewartet.

Viveca Sten führt in dem neuesten Krimi ihren Stil fort. Neben der Krimihandlung erfährt man in gewohnter Art und Weise wieder viel über das Leben der wiederkehrenden Personen. Das gehört bei dieser Serie einfach dazu. Ohne diese Nebenhandlungen wäre das Buch etwas blass, da die Krimihandlung - wie gewohnt - nicht allzu deutlich im Vordergrund steht. Manch einen Leser mag das stören. Aber grade das ist es, was ich an ihren Büchern mag. Man trifft immer wieder alte Bekannte und weiß schon vieles. Das lange Einlesen entfällt zumindest bei diesem Handlungsstrang.

Bei der Krimihandlung hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht.

Jetzt heißt es warten auf den 6. Teil.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besäufnis der Kids - Horror für die Eltern - Fein erzählte Story von Viveca Sten, 4. Mai 2014
Es ist der Horror vieler Eltern von Teenies, wenn die Kids zu Megapartys losziehen und Eltern nicht wissen, wann und in welchem Zustand ihr Sprössling wieder zurückkommt. Ich habe das mit meinem Nachwuchs zu „Vatertag“ erlebt, zu Mittsommer in Skandinavien geht es Eltern wohl ebenso. Wie Jonas, der neuen Beziehung von Nora, der seine vierzehnjährige Tochter zur Party auf der Schäreninsel Sandhamn ziehen lässt, nicht ohne einige Verhaltensmaßregeln mitzugeben und einer Vereinbarung, wann Töchterlein Wilma wieder zu Hause zu erscheinen hat. Wilma kehrt nicht zur vereinbarten Zeit zurück und die Suche geht los.

In dieser Nacht wird von den Kids auf Sandhamn gesoffen bis zum Filmriss, zudem auch einiges andere eingeschmissen und für einen der Jugendlichen endet die Party tödlich.

Wie bei Gewaltverbrechen im Schärengarten vor Stockholm üblich, nimmt Thomas Andreasson die Ermittlungen auf. Das ist nicht einfach an dem Tag nach dem großen Besäufnis, an dem noch jeder der Jugendlichen damit beschäftigt ist, wieder zu sich zu kommen – und natürlich hat keiner etwas von dem Mord mitbekommen.

Nora, die Freundin von Thomas aus Kindheitstagen, kümmert sich unterdessen um zwei weibliche Schnapsdrosseln, die ihren Rausch bei ihr zu Hause ausschlafen, währendNoras neuer Freund Jonas weiter nach seiner Tochter sucht. Die beiden Schnapsdrosseln waren zusammen mit dem Getöteten zur Party nach Sandhamn gekommen und so trifft Thomas wieder auf Nora, als er von den Mädchen erfahren will, was in der Nacht passiert ist. Nora macht sich indessen mehr Sorge um das Verschwinden der Tochter ihres Freundes.

In diesem 5. Fall von Kommissar Thomas Andreasson schildert Viveca Sten die Auswüchse dieses herrlichen Brauchs zur Sonnenwende. Was ursprünglich ein nettes Fest mit Tanzen, Essen und Trinken gefeiert wurde, wird heute von vielen jungen Leuten bewusst genutzt, sich mit Alk und in einigen Fällen Drogen abzuschießen. Im Nachwort schildert Viveca Sten, selbst Mutter junger Menschen, wie deprimiert sie war, als sie vor einigen Jahren nachts an diesem Tag durch die Hafengegend der Insel lief, umgeben von torkelnden betrunkenen Jugendlichen, während die Polizei versuchte, der Situation Herr zu werden.

Viveca Sten beschreibt in sensibler Weise eine derartige Situation und erzählt dabei zielgerichtet vom Fund des toten Jungen, von Sorgen und Leid der Eltern der Teenies, vom betrüblichen Verlauf eines solchen Festes bis zur Aufklärung des Verbrechens. Nicht zu kurz kommen dabei die Protagonisten Nora und Thomas, mit ihren familiären Entwicklungen. Thomas, nach dem plötzlichen Kindstod seiner ersten Tochter nun wieder Vater. Nora, nach der Trennung von ihrem Mann frisch verliebt in Jonas, durch Wilmas Verhalten aber kein unbelastetes Näherkommen.

Aber auch wenn sich die Geschichten von Nora und Thomas bereits über fünf Bände dieser Reihe hinziehen, ist es möglich ohne die Vorgeschichte in diesen Krimi einzusteigen. Es lohnt sich für Liebhaber gepflegter Kriminalromane und selbstverständlich auch für diejenigen, die die Wege in Alltag, Leid und Glück der beiden sympathischen Hauptpersonen miterleben wollen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Krimi, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch der fünfte Band der Serie konnte mich wieder überzeugen. Viveca Sten schafft es die Atmosphäre auf Sandhamn hervorragend einzufangen, so dass man die Insel direkt vor sich sehen kann.
Bei Nora scheint es bergauf zu gehen, allerdings stellt der Zwischenfall mit Jonas' Tochter doch einiges in Frage.
Bei Thomas läuft privat alles rund, sein Privatleben steht diesmal nicht so im Mittelpunkt.
Der Kriminalfall ist diesmal etwas verzwickt und endet nach einigen Querwegen durchaus überraschend.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf ein Fortsetzung dieser Reihe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannenden Story, dichte Szenerie, Suchtfaktor, 26. April 2014
Seit dem ersten Buch hat sich Viveca Sten in ihrer Erzählweise zunehmend gesteigert und die Geschichten rund um die Hauptpersonen Nora und Thomas dichter gestrickt. Auch in diesem Buch spielen die Beiden wieder mit eine entscheidende Rolle.

Nora lebt getrennt von Hendrik und ist frisch verliebt in Jonas, der ihr altes Haus auf Sandhamn gemietet hat. Gemeinsam mit den drei Kindern wollen die Beiden ein ruhiges Wochenende zu Mittsommer auf Sandhamn genießen. Doch die Geschehnisse entwickeln sich anders als erwartet und auch Nora und Jonas sind jeder auf seine Weise mitten im Geschehen.
Ein junger Mann wurde tot aufgefunden und die Polizei steht vor einem Rätsel, da keine Zeugen gefunden werden, die sachdienliche Hinweise geben können. Oder kann Jonas Tochter Wilma der Polizei vielleicht doch helfen? Und was hat sie mit der ganzen Geschichte zu tun? Welche Rolle haben Alkohol und Drogen in dem gesamten Fall?

Rund um diese zentralen Fragen entwickelt sich ein spannender Kriminalfall, den Thomas und seine Kollegen versuchen aufzuklären. Dabei stoßen sie auf zentrale Fragen der heutigen Gesellschaft: Alkohol- und Drogensucht, Rache und Familienproblematiken.

Ein spannendes und lesenswertes Buch, das auf bekannte Art und Weise (aber trotzdem immer wieder packend) den Leser in seinen Bann zieht. Bitte mehr davon!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beim ersten Schärenlicht, 26. Mai 2014
Mittsommernacht auf Sandhamn. Alle Menschen sind auf den Beinen, um den längsten Tag im Jahr mit Trinken, Essen und Tanzen zu feiern. Doch als der neue Tag beginnt, wird ein Jugendlicher tot am Strand gefunden. Wer ist der Tote? Und warum musste das Fest für ihn so enden? (Klappentext ). In diesem Roman, geht es um einen Mord im Alkoholrausch. Kommissar Thomas Andreasson und seine Kollegen ermitteln, und sie stoßen schnell auf ein Familiendrama. Überraschend ist auch die Tochter einer Freundin von Andreasson in der Mordnacht spurlos verschwunden. Die Spuren führen zu keinem Ergebnis aber der Kommissar hat eine Vermutung. Die idyllische Mittsommernacht ist auch für Jugendliche ein Grund, den Alkoholrausch zu genießen. Dieser endet natürlich tragisch auf Sandhamn. Die Stimmung beim Lesen ist gerade perfekt, käme da nicht die gewaltige Brutalität zum Vorschein. Die heile Welt ist anders. Ein spannender Krimi aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch Verlag Köln, über die dunklen Seiten des hellsten Tages im Jahr. Die Autorin Viveca Sten, beschreibt in ihrem Buch, alles was das Herz begehrt, Spannung und ein Weltbild, dass aber unheimlich zusammenpasst. Dieser Fall ist lebensnah geschrieben. Fazit: Sehr zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannender Mittsommer, 13. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Beim ersten Schärenlicht: Thomas Andreassons fünfter Fall (Kindle Edition)
Der 5. Fall für Thomas Andreasson

Ausnahmezustand: Es ist Mittsommernacht auf Sandhamn. Alle angereisten Jugendlichen sind fröhlich und am feiern, aber am nächsten Morgen wird eine Jungenleiche gefunden. Er gehörte zu einer Gruppe, die mit einem Boot gekommen waren und an diesem Abend sehr viel Alkohol konsumierten. Gleichzeitig verschwindet auch noch Wilma, die Tochter von Noras neuem Freund.

Die Autorin schildert alles so anschaulich, daß man das Chaos richtig vor Augen hat. Sehr viele Jugendliche, die über den Durst getrunken haben, eventuell auch Drogen konsumierten und daher große Erinnerungslücken haben. Mit Zeugen sieht es daher schlecht aus, also wo sollen Thomas und seine Kollegen hier einen Täter finden?

Irgendwann wurde die langwierige Tätersuche erfolgreich abgeschlossen, aber dann beim Ende des Buches musste ich die Luft anhalten und dachte mir NEIN, das darf nicht sein. Mehr möchte ich an dieser Stelle zum Inhalt nicht verraten.

Thomas Andreasson, Pernilla und seine kleine Tochter Elin bekommen nur wenig Raum. Nora hingegen hilft bei den Ermittlungen in diesem Fall nicht sehr viel, dafür wird ihr Privatleben weiter entwickelt. Der Leser darf gespannt sein, was aus ihrem Verhältnis zu Jonas und seiner Tochter wird bzw. auch aus ihrer Freundschaft zu ihrem Ex-Mann Henrik.

In dem vorliegenden Fall sind viele Personen involviert. Sehr gut fand ich, daß sie zum Teil ein abgeschlossenes Kapitel für ihre Vorgeschichte bekommen. Die Autorin legte gekonnt immer wieder neue Fährten und am Ende war es doch ganz anders.

Mir hat dieser 5. Fall wieder gut gefallen. Es ist wie ein Heimkommen, die Protagonisten und der Schreibstil sind bekannt. Die Autorin schreibt gleich bleibend spannend und lässt den Leser teilhaben am schwedischen Mittsommer und der Atmosphäre am Wasser und den Gästen. Aktuell und brisant war es vor allem, weil es Drogen- und Alkoholkonsum bei Jugendlichen zum Thema hatte.

Von mir eine Leseempfehlung und ich warte gespannt auf den 6. Fall!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch, spannend, einfach gut!!, 24. Mai 2014
Das Buch nimmt einen von der ersten bis zur letzten Seite gefangen und liest sich durchgehend sehr flüssig. Die Beschreibung der schwedischen Schärenlandschaft ist der Autorin sehr bildhaft gelungen und man sieht die Landschaft förmlich vor sich und kann darin eintauchen. Die Handlung ist spannend ohne dabei auf blutige Effekte zu setzen. Die Spannung zieht sich durchs ganze Buch und erst ganz am Schluß erfährt man, nach mehreren Wendungen, die überraschende Auflösung, wer nun der Täter war. Man erhält einen schonungslosen Einblick in das Seelenleben von Teenagern und was der Einfluss von Drogen und Alkohol aus eigentlich "ganz normalen" Kindern machen kann.
"Beim ersten Schärenlicht" war mein erster Roman von Viveca Sten und er hat mich wirklich begeistert! Absolute Leseempfehlung von mir.
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5.0 von 5 Sternen Spannender und nachdenklich machender Krimi, 14. August 2014
Ein Fall für Thomas Andreasson.

Nachdem die Krimis von Vivica Sten mittlerweile auch Einzug ins Fernsehen gehalten haben, schafft man es noch leichter sich in die Geschichten reinzudenken, denn Kriminalkommissar Thomas Andreasson hat nun ein „Gesicht“ und auch seine Jugendfreundin Nora Linde kann man sich viel besser vorstellen.

Das Hörbuch wird wie gewohnt und gekonnt von Stephan Schad gelesen. Er schafft es jeder Person eine andere Stimme zu geben und die Handlung einfühlsam vorzutragen.

Nora, Thomas Jugendfreundin, hat einen neuen Partner, dessen 14-jährige Tochter Wilma unbedingt das Mittsommerfest mit ihrer Clique auf Sandhamn verbringen möchte. Sie bekommt die Erlaubnis von ihrem Vater und sie darf ausnahmsweise bis nach Mitternacht feiern gehen, was Nora nicht sonderlich gut heißt.

Wegen des Feiertrubels ist die Polizei in besonderer Bereitschaft und geht vermehrt Streife. Bald wird ein junges Mädchen völlig verstört im Hafengebiet aufgegriffen, sie scheint alkoholisiert zu sein, wirkt aber auch fahrig und sie fragt immer wieder „Wo ist Viktor?“

"Beim Ersten Schärenlicht" ist Wilma nicht wie verabredet zuhause und ihr Vater macht sich auf die Suche nach ihr, kann sie aber nicht finden....

Dann macht jemand eine grausige Entdeckung: Ein blonder Junge wird tot aufgefunden, seine Leiche hat man notdürftig mit Zweigen bedeckt. Augenscheinlich ist er erschlagen worden. In seinem Blut werden später Drogen festgestellt...
Thomas Andreasson übernimmt die Ermittlungen und auch die verschwundene Wilma steht bald auf der Liste der vermissten Personen.

Eins steht fest, alle Jugendlichen, die bislang erwähnt wurden, kannten einander und haben auf die eine oder andere Weise den Mittsommerabend zusammen verbracht.
Bald besteht dringender Tatverdacht gegen einen der Jugendlichen aus der Gruppe, doch welchen Grund sollte der beste Freund des Toten haben, diesen zu töten?

Fazit: Vivica Sten trifft genau den Jargon der Jugend und es ist ihr wieder einmal gelungen einen spannenden, aber auch nachdenklich machenden Krimi zu schreiben.
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