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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein etwas anderes Wishbone Ash-Album - sehr entspannt, wenig Druck.
Habe das Album auf dem Konzert in Mannheim erstanden (eine Woche vorher in Aschaffenburg war es noch nicht erhältlich), auf der Rückfahrt in das Rhein-Main-Gebiet in den Player gelegt und der erste Eindruck war: enttäuschend! Wo ist der Druck, die Dynamik, die Wishbone Ash live und auch bei etlichen Studioaufnahmen auszeichnen? Wo die langen...
Vor 10 Monaten von Dr. Jörg Steinz veröffentlicht

versus
15 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Andy Powells Wishbone Light
Natürlich ist auf Blue Horizon erstklassig gespielte, gut arrangierte und sehr gut produzierte, von Gitarren dominierte Rockmusik der gediegenen und gefälligen Art mit leichten progressiven Elementen zu hören. Das darf man von Profimusikern, die schon Jahrzehnte im Geschäft sind aber auch erwarten. Und insoweit ist es einerseits nicht verwunderlich,...
Vor 9 Monaten von nocheinKritiker veröffentlicht


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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein etwas anderes Wishbone Ash-Album - sehr entspannt, wenig Druck., 22. Februar 2014
Von 
Dr. Jörg Steinz "drjst" (Somewhere in Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Blue Horizon (Audio CD)
Habe das Album auf dem Konzert in Mannheim erstanden (eine Woche vorher in Aschaffenburg war es noch nicht erhältlich), auf der Rückfahrt in das Rhein-Main-Gebiet in den Player gelegt und der erste Eindruck war: enttäuschend! Wo ist der Druck, die Dynamik, die Wishbone Ash live und auch bei etlichen Studioaufnahmen auszeichnen? Wo die langen Melodiebögen, das höchst differenzierte, kraftvolle Spiel von Joe Grabtree (Drummer)? Nun, nach etlichen Durchläufen ist die Enttäuschung einem etwas anderem Eindruck gewichen:

"Blue Horizon" ist ein sehr entspanntes Album, das durch mehrmaliges Hören wächst und seine Dynamik erst allmählich offenbart und entfaltet. Beim gelungenen Opener "Take it back" beispielsweise ist man sofort im Wishbone Ash-Sound der frühen 70er Jahre gefangen, Groove und Riff bleiben schnell im Ohr hängen (das Schlusssolo an der Gitarre stammt übrigens vom Schlagzeuger - schöner "Gag"). Der zweite Titel, "Deep Blues", einer der wenigen "heftigeren" Songs, warten am Ende mit Klängen auf, die an ZZ Top (!) erinnern, "Mary Jane" verfügt über Country-Anleihen und der letzte Song, "All there is to say", erinnert in der Melodieführung an den Klassiker "Throw down the sword". Dazwischen gibt es noch Höhen wie "Way down south" oder das Titelstück, das live sehr schön ausgespielt wurde und dessen Refrain ebenfalls gut im Gehörgang verbleibt und Tiefen, wie "Strong how things come back around", ein Song, der bis auf den Schlusspart mich persönlich nicht anspricht.

Doch warum ist "Blue Horizon" nicht so ein Kracher geworden wie der Vorgänger "Elegant Stealth"? Warum fehlen so druckvolle und dynamische Songs wie "Can't go it alone" oder "Reason to believe"? Die Erklärung scheint recht einfach: Während auf "Elegant Stealth" die meisten Songs in Kollektivarbeit der Band entstanden sind, tauchen bei "Music & Lyrics" vieler Songs des aktuellen Albums bisher eher selten oder gar nie gehörte Namen auf. Der Opener z. B. stammt komplett (!) von Aynsley Powell, "Strange how..." von Roger Filgate (?!) und "Way down south" u.a. von Ian Harris. Auch hinsichtlich des Musikalischen sind Unterschiede erkennbar, ist z.B. Muddy Manninen bei mehreren Titeln alleiniger Schöpfer der Musik. "Blue Horizon" musste somit zwangsläufig ein etwas anderes Album werden, was sich folgelogisch in den Songs zeigt. Gleiches gilt für die Songtexte, die noch seltener von Bandmitgliedern stammen und inhaltlich zwischen Melancholie und Hoffnung schwanken. Warum dieses Mal so gewerkelt wurde - wer weiß das schon?

Mein Fazit: "Blue Horizon" ist ein Album mit "experimentellem Charakter", zurückhaltender Grundstimmung und mehreren Songs, die höchst wohlklingend im Ohr verbleiben. Wer wie Mastermind Andy Powell nach 44 Jahren im Musikgeschäft noch solche Musik vorlegen und verantworten kann, darf gerne noch sehr lange bleiben. Auf dem nächsten Album hätte ich allerdings gerne wieder kräftigere und druckvollere Songs. Dann gibt es auch wieder fünf Sterne.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blue Horizon - Ein gutes Album, aber nicht das beste aller Zeiten, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Horizon (Audio CD)
Ich bin 24 Jahre jung und bin eingefleischter WA-Fan. Habe ungelogen bereits knapp 15 Konzerte seit dem Jahr 2000 gesehen und sehe mir pro Jahr mindestens 1 Konzert an, wenn sie im Januar/Februar auf Deutschland-Tournee kommen.
Nun...ich habe mir "Blue Horizon" schon einige Monate davor bestellt, sodass ich sie heute in Empfang nehmen konnte, und ich muss sagen, WA hat nichts von seiner Qualität verloren. Eine Filigran-Technik, die unglaublich ist. Viele Songs sind auch auf diesem Album sehr balladenhaft geprägt, aber harmonisiert mit einem unglaublichen Spirit von Gefühl und WAs Markenzeichen die zusammen, harmonierenden Twin Guitars bei Solis von Andy Powell und Jyrki "Muddy" Manninen.

Wenn man sich das ganze Album angehört hat, merkt man deutlich, dass das Lied "Deep blues" jedoch m. E. deutlich von den anderen Songs herausragt. Ist für mich auch das mit Abstand beste auf der Platte. Eine Blues-Granate, wo die Twin Guitars wieder mal ihren Gipfel erreichen. Rockig, fetzig und das lange Abschlusssolo meisterhaft. Note 1!

Weshalb ich dem Album nur 4 Sterne gebe, liegt daran, dass viele Lieder zwar wunderbar gespielt sind wieder mal, aber doch sehr langsam sind und sich wie so ein Wasserfall bewegen ohne regelrechte Höhepunkte (betrifft die Lieder 3-8 größtenteils), aber diese Einschätzung ist vollkommen subjektiv, ist mir nur selbst aufgefallen. Ich bin ein halt Fan schneller Lieder, so in dem Stil vom angesprochenen Song "Deep blues". Einige Lieder fangen auch erst langsam an und steigern sich dann in wunderbare Melodien und nehmen dann an Geschwindigkeit zu (betrifft die Lieder "Way down south", "Blue Horizon", "All there is to say").

Das ist auch der Grund auch, weshalb ich das Album "Bona Fide" vom Jahr 2002 doch als zweitbestes Album ("Argus" ist unantastbar) von WA aller Zeiten einschätzen, weil dort gleich mit Almighty blues, Changing Tracks, Bona Fide und auch Difference in Time eine viel bessere Mischung ist zwischen schnellen Songs mit viel Power und atembraubenden Solis und langsameren Liedern als auf dieser, was aber nicht heißt, dass "Blue Horizon" in irgendeiner Form schlecht ist, im Gegenteil. Es zeigt, dass WA nichts von seiner atemberaubenden Twin Guitars Qualität verloren hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entspannte Retromusik mit den typischen Twin- Guitars, 25. März 2014
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Horizon (Audio CD)
Nach zwei durchwachsenen Studioalben lieferten Andy Powells Rocksöldner mit "Elegant Stealth" wieder ein großartiges Werk mit entspannten Songs, geschmackvollen Gitarrenläufen und warmem, retrolastigem Gesamtsound ab. Kein Wunder, dass der Nachfolger "Blue Horizon" in die gleiche Kerbe haut, vielleicht im direkten Vergleich noch etwas lockerer - absolut kein Hardrock. Das Teil wirkt über weite Strecken wie eine verschollene Studioaufnahme aus den Mittsiebzigern. Und das, obwohl an vielen Stücken auch Nichtmitglieder wie Exgitarrist Roger Filgate oder Andys Sohn Aynsley mitgeschrieben haben. Der größte Teil der Musik stammt von Ex- Leningrad Cowboy "Muddy" Manninen. Bei einem Song darf Drummer Joe Crabtree ein Gitarrensolo beisteuern. Stimmlich ist Andy Powell noch immer kein Martin Turner, auch wenn er sich gegenüber früher deutlich verbessert hat. Das wiegt für mich aber nicht schwer genug, einen Punkt abzuziehen - sein unaufdringlicher Gesang passt recht gut zur Stimmung der Songs.

Die Querelen aus dem Bandumfeld halte ich für ziemlich würdelos. Von mir aus hätte es gern weiter zwei parallele Wishbone Ash- Inkarnationen unter Leitung von Andy Powell respektive Martin Turner geben dürfen - bei Jane und BJH geht das ja auch. Da Ted Turner, Steve Upton und Laurie Wisefield die Position Turners unterstützen, habe ich nunmehr kaum noch Hoffnung auf eine zukünftige Zusammenarbeit der Altmitglieder. Das ist sehr schade, aber auch diese Kontroverse spricht aus musikalischer Sicht nicht gegen das vorliegende Album. Und dieses ist erneut sehr gelungen. Also fünf Sterne.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse!, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Horizon (Audio CD)
Ein durch und durch gelungenes Album mit tollen eingängigen Songs. Warum manche immer den ganz alten Zeiten nachtrauern verstehe ich nicht. Ich habe wirklich jedes Ash-Album und höre viel öfter die neuen. Blue Horizton liegt schon seit Wochen im CD-Player meines Autos und ich kann mich einfach nicht satt hören. Es macht einfach Spaß und ist ein totaler Hochgenuss. Jeder Song ist eine Klasse für sich und ich kann die Kritik von manchem Rezensenten einfach nicht nachvollziehen. Andy, Muddy und Co haben hier bestes Handwerk vom Feinsten abgegeben. Ich freue mich auf hoffentlich noch viele Ash-Alben in der Zukunft.
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15 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Andy Powells Wishbone Light, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Horizon (Audio CD)
Natürlich ist auf Blue Horizon erstklassig gespielte, gut arrangierte und sehr gut produzierte, von Gitarren dominierte Rockmusik der gediegenen und gefälligen Art mit leichten progressiven Elementen zu hören. Das darf man von Profimusikern, die schon Jahrzehnte im Geschäft sind aber auch erwarten. Und insoweit ist es einerseits nicht verwunderlich, dass Andy Powells Wishbone Ash und Blue Horizon auf viel Wohlgefallen stoßen. Andererseits stellt sich für mich schon die Frage, wie man Blue Horizon bzw. Andy Powells Unternehmung auch nur ansatzweise qualitativ in einer Linie mit Wishbone Ash-Alben bzw-Musik sehen kann, an denen insbesonder Martin Turner beteiligt war. Ich meine doch, wenn man Alben wie "Front Page News", "New England", "There's a rub", "Argus", "Just Testing" oder auch "Here to hear" kennt, dann kommt man meines Erachtens nicht daran vorbei, einen bedeutenden Qualitätsunterschied festzustellen was die Lieder, deren Spannung, Intensität und songwriterische Dramturgie anbelangt. Dies liegt natürlich in einem entscheidenden Maße an Martin Turners Fähigkeiten, tolle Songs zu schreiben, erstklassig und spannungsreich zu singen, super Bass zu spielen und auch gut zu produzieren ("Just Testing" und "Here to hear"). Ich bin zwar selbst auch langjähriger leidenschaftlicher Gitarrist, aber: tolles Gitarrenspiel macht noch lange keinen tollen Song.
Seitdem Martin Turner von Andy Powell und seinen damals reichlich verwirrten Mitstreitern Steve Upton und Laurie Wisefield nach dem tollen Album "Just Testing" mit schwachsinnigen Argumenten aus der Band gedrängt wurde, versucht Andy Powell sich mit diversen Veröffentlichung unter dem Wishbone Ash-Banner als legitimer Erbhalter von Wishbone Ash in Szene zu setzen. Und darunter sind ja auch einige gute Alben, die nett anzuhören sind. Emotional mitreißend, in welche gefühlsmäßige Richtung auch immer, ist jedoch etwas anderes. Neben den Songwriting-Fähigkeiten liegt dies insbesondere an Andy Powells Gesangsfähigkeiten. Die sind schlicht nur mittelmäßig, wenn überhaupt.
Nachdem er sich wahrscheinlich neben Martin Turner als Sideman degradiert gefühlt hatte, rächt er sich vermutlich bis zum Ende seiner Tage mit seinen Gesangsdarbietungen und: neuerdings auch mit einem unglaublichen Gerichtsbeschluß, indem er auf absurde und totalitäre Weise durchgesetzt bekam, dass Martin Turner den Namen Wishbone Ash nicht mehr verwenden darf, außer im Sinne einer Cover-Rock-Band. Allein deswegen wollte ich mir eigentlich Blue Horizon gar nicht kaufen, hab es aber dann doch gemacht. Vielleicht streich ich einfach den Namen Wishbone Ash auf der CD-Hülle durch und schreibe "Andy tries to sing" drunter, während ich mir "Throw down the Sword" anhöre. Aber bitte nicht Andy Powell weitersagen, sonst verklagt er mich noch
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartige Wishbone Ash CD, 23. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Horizon (Audio CD)
Superschöne CD Wishbone Ash wie in den besten Zeiten. Hätte nicht geglaubt das die Band nochmals so eine grossartige CD veröffentlicht. Macht viel Freude die neue Musick der Band zu hören. Habe die Band auch in Bartheim gesehen wo sie ein fantastisches Konzert gemacht haben. Blue Horizon ein muss für jeden Ash Liebhaber.

Thomas Kägi
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Neues Album Blue Horizon, 5. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Horizon (Audio CD)
Für mich sind die begeisterten Rezensionen für dieses Album nicht wirklich nachvollziehbar.
Sicher wurde hier wieder viel an Kompositionen ( aber von wem alles ! )und Gitarrenarbeit geleistet, aber die ganze
Produktion kommt doch etwas getragen und langweilig daher.
Es kommt mir mittlerweile vor, als ob der gute alte Andy musikalisch langsam in die Altersmilde verfällt.
Die Songs werden getragener, bluesiger, die früher so großartigen, sich oft duellierenden Leadgitarren
plätschern meist dahin oder verlieren sich sehr schnell wieder. Da kommt kaum Spannung auf.
Es feht der Zug und auch eine gute Portion Rock und Tempo (siehe Bona Fide Album mit Ben Grenfeld)
Im großen und ganzen für mich eine ziemlich langweilge und unverständliche CD,
ich habe ständig das Gefühl, die Band spielt mit angezogener Handbremse,
kein Song den ich wirklich herausheben würde.
Absolut kein Vergleich mit "Argus" oder "Pilgrimage"; da war das letzte Album "Elegant Stealth"
für mich doch deutlich besser.
Es macht nach meiner Meinung wenig Sinn, möglichst viele Stilelemente in eine Produktion zu packen
da hat das Ganze kein durchgängiges Konzept mehr, da könnte jede Band am Werk sein, da ist keine
Ash-Sound mehr erkennbar. Grausamer Höhepunkt der Produktion für mich "Strange How Things..." von
Roger Filgate, der wie ich glaube,in der Beatles-Revival-Band agierte, oder immer noch agiert.
Na ja, und der Gesang mit Andys dünner Stimme tut sein übriges dazu, auch Muddy braucht sicher keiner
als Leadsänger. Dabei wirds gesangsmäßig aber ja wohl bleiben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein FIRST CLASS Album, 12. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Horizon (MP3-Download)
Wishbone Ash haben hier ein super Album eingespielt. Man kann es am Stück hören und findet immer wieder Neues.
Mein persönlicher Favorit ist ja "Way Down South", aber auch der 1. Song "Take it back" führt gleich toll ins Album rein, gefolgt von einem ebenso ausdrucksvollen "Deep Blues". "Tally Ho" mag ich, der Titelsong ist auch nicht ohne, das Schlusslied "All there ist to say" findet nochmal einen richtig soften, träumerischen Ausklang.
Nach "Elegant Stealth".- das ich auch gerne höre, das aber auch schwächere Titel enthält, ist "Blue Horizon" eindeutig wieder ein Höhepunkt der Band.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oft kopiert, selten erreicht, 16. März 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Horizon (Audio CD)
Fast 44 (!!) Jahre ist es nun her, seit Wishbone Ash aus Devon / England ihr erstes Album veröffentlicht haben. Es folgten unvergängliche Klassiker, ein paar schwächere Platten sowie diverse Personalwechsel. Seit vielen Jahren ist mit dem Gitarristen und Sänger Andy Powell nur noch ein einziges Originalmitglied an Bord, aber bei wohl keiner anderen Band aus den goldenen Jahren der Rockmusik hat dieser Aderlass musikalisch so wenig negative Auswirkungen gehabt wie bei dieser nach wie vor ungeheuer lebendigen und aktiven Gruppe.

BLUE HORIZON ist ihr x-tes Studioalbum und wieder einmal ein echtes Statement. Wer nach so vielen Jahrzehnten noch immer mit einer unfassbaren Selbstverständlichkeit Wundersongs wie den Opener "Take It Back" und den Closer "All There Is To Say" (sic!) zustande bringt, dem kann man attestieren, dass da etwas Überirdisches im Spiel sein muss. Diese ineinander verzahnten Gitarren (endlich durfte auch ich das mal schreiben!), dieses sanft patschende Schlagzeug, dieser raffiniert einher wandernde Bass und diese in die Unendlichkeit weisende, spielerische Leichtigkeit wurden oft kopiert, aber selten erreicht.

"Way Down South" beginnt als lockerer Westcoast-Ohrwurm, ehe unerwartet das Tempo angezogen wird und eine instrumentale Reise beginnt, die eigentlich niemals enden dürfte. Ähnliches gelang vor vielen Jahren den musikalisch nicht unverwandten Dire Straits in kürzerer Form mit "Where Do You Think You're Going" von COMMUNIQUÉ oder sehr ausladend mit "Telegraph Road" von LOVE OVER GOLD.

"Tally Ho!" ist ein fabelhafter Ohrwurm, dessen Refrain mich stets stundenlang verfolgt.

"Being One" und das Titelstück "Blue Horizon", eine von zwei Nummern, die deutlich die 7-Minuten-Marke hinter sich lassen, kommen etwas sperriger daher (man könnte auch 'proggy' sagen), entwickeln jedoch nach mehrfachem Hören ebenfalls ihre Reize.

Zuerst wollte ich es nicht glauben, aber in den eigentlich sehr schönen "Strange How Things Come Back Around" (erinnert mit seinem funkigen Bass an die kurze Phase mit John Wetton) und "American Century" erhebt doch tatsächlich eine Dame namens Lucy Underhill ihr seichtes Stimmchen. Was das nun soll, entzieht sich komplett meines (sicherlich begrenzten) Horizonts.

"Deep Blues" und "Mary Jane" sind bluesige Stücke, die Herr Powell ja so liebt. Ich nicht so. Und damit ist aus meiner Sicht auch schon alles darüber gesagt.

Wishbone Ash haben niemals einen beeindruckenden Leadsänger gehabt. Das war vordergründig stets ihre Schwäche, die zumindest ich aber keineswegs als eine solche empfunden habe. Eher im Gegenteil, denn der Gesang hat sich bei dieser Band stets eher unauffällig, aber zumeist absolut harmonisch in das Klangbild eingefügt. Und so ist es auch bei diesem Album wieder.

Seit Tagen rotiert BLUE HORIZON nun in meinem CD-Player. Die für meinen Geschmack herausragenden Nummern "Take It Back", "Way Down South", "Tally Ho!" und "All There Is To Say" habe ich bestimmt schon zehn Mal gehört und werde einfach nicht müde, sie zu spielen.

Es wird Zeit, diese fabulöse Band einmal wieder live zu erleben. Jedes Jahr im Januar und Februar kommen sie zuverlässig nach Deutschland. Also: See you in 2015, boys!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen verdammt gut, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Horizon (Audio CD)
also, ich muss echt sagen......bester wishbone ash sound wie man es von der "alten" zeit gewohnt ist!!!
diese band wirkt wunderbar "neu".......neu in bezug auf deren alter*s*.
meiner meinung nach haben sie es geschafft all diesen verdammt guten wishbone ash sound von vorherigen platten in diese cd zu vereinen!
danke an die herren powell,manninem,skeat und nicht als letzter: crabtree.
diese cd ist vergleichbar mit argus.....und dies in bester weiterführung von feeling,ideen die von einer lässigkeit geführt werden welche in absoluter harmonie zu diesem gesamtwerk stehen!
naja*g*ein schlechtes lied gibt es,aber das ist nicht der rede wert, denn jeder sollte und muss ja selber wissen, welcher sound und welches lied am besten ist.
dies ist jedenfalls von wishbone ash das beste album seit langem!!
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Blue Horizon
Blue Horizon von Wishbone Ash
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