Kundenrezensionen

177
3,9 von 5 Sternen
Man On The Rocks
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Preis:9,09 €
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
Über die Songs im einzelnen kann man lang und breit philosophieren. Im Endeffekt wird ein breites Spektrum abgedeckt und es gibt für jeden sicher mindestens 2-3 Songs die voll im Herzen einschlagen. So wie man es von früher sicher zuhauf kannte. Allerdings bin ich wie immer der Meinung das es dem eigenen Geschmack geschuldet ist seine Favoriten für sich selbst auszuwählen. Daher auch die von mir gewählte Überschrift. Ich bin völlig begeistert wieder Songs mit Mike's unnachahmlichen E-Gitarrenspiel entdecken zu können. Und wie so mancher schon anmerkte begeistert das Spielvermögen welches er sich, so kommt es mir beinahe vor, wieder angeeignet hat. Die Soli in Castaway und Dreaming in the wind sind beste Beispiele dafür und sind daher meine absoluten Albumhighlights. Alleine dafür hat sich die Produktion dieses Albums für mich schon gelohnt. Aber auch andere Songs können mich überzeugen, wie Minutes und Man on the rocks, und das obwohl ich sonst seine instrumentalen Werke bei Weitem präferiere. Es gibt natürlich auch den ein oder anderen Song mit dem ich gar nichts anfangen kann, welche ich auch direkt überspringe (Sailing, Following the angels), aber im Großen und Ganzen überwiegt die Freude über die Perlen des Albums. Über Luke Spiller's Stimme kann man sich streiten, aber ich finde sie für die meisten Songs passend. Bei Dreaming in the wind z.B. bevorzuge ich die Demoversion mit Mike's Stimme (die ganze Demoscheibe ist das nochmalige Hören auf jeden Fall wert). Da mich die neuen Sologitarrenklänge sicher so schnell nicht mehr los lassen, ist das Album für mich 5 Sterne wert. Ich bin leicht enttäuscht das mittlerweile so viele schwache Bewertungen aufgetaucht sind, die die Gesamtbewertung so in den Keller ziehen. Denn das hat das Album keinesfalls verdient (ganz im Gegensatz zu Alben wie Tres Lukas, oder Light & Shade). Ich vermute aber das das durch die überzogene Erwartungshaltung mancher zustande gekommen ist. Ich würde allen die nun verunsichert sind raten dem Album eine unvoreingenommene Chance zu geben. Für den Fall das euch die reguläre Scheibe nicht gefällt habe ich auch noch einen Tipp parat. Mein Vater hört nun die instrumentale Albumscheibe hoch und runter und ist begeistert. Für mich wenig verwunderlich, denn zumindest die handgemachte Musik ist es auf jeden Fall wert geschätzt zu werden.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2014
Sein vorletztes Album (Light+Shade) wurde schon als besserer Fahrstuhlmusik bezeichnet. Beim ersten Hören des aktuellen Werks beschlich mich das Gefühl, der gute alte Mike wird demnächst in einer Sendung von Florian Silbereisen auftreten. Nach wiederholtem Hören muss ich aber sagen: gar nicht schlecht. Eingängige Pop-Songs mit einem sehr schönen Sound produziert und hie und da setzen einige erstklassige Gitarrensolos echte Highlights. Luke Spiller an den Vocals ist eine gute Wahl, der Mann versteht sein Handwerk. Alles in allem hat das nichts mit den Klassikern wie Tubular Bells, QE2, Amarok, etc. zu tun, bereitet aber trotzdem Spaß und sollte in keiner Sammlung fehlen.
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33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
Da ich seit Tagen im Besitz der neuen CD bin , komme ich zur Erkenntnis, dass dies das Beste seit langem ist. Endlich hat Mike Oldfield die Chill out Lounge hinter sich gelassen und ein klasse Album abgeliefert. Tolle Balladen, Blues- und Rocknummern wechseln sich ab. Auch Mikes prägendes Gitarrenspiel sowie wunderbare Solis - Cast away- sind vorhanden. Klar werden die ewig Gestrigen fehlende Instrumentalstücke bemängeln. Doch da ich im Besitz aller Oldfieldalben bin, kann ich sagen hier fehlt nichts! Satter Sound, tolle Melodien und Luke Spillers klasse Gesang füllen die CD voll aus. Erstaunlich was Herr Oldfield noch drauf hat. Ich hatte nicht mehr damit gerechnet und bin jetzt im siebten Himmel und froh, dass Mike noch soviel Lust am Musizieren hat. Für mich ist es das Album des Jahres und bekommt 5 Sterne!!
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
JA es sist ein waschechtes Oldfield Album mit ganz vielen tollen Momenten!
NEIN, es ist kein Aufguss von Tubular Bells (worüber ich sehr froh bin).
NEIN es knüpft nicht nahtlos an Ommadwan oder Amarok an, sondern orientiert sich an den Pop Alben der 80er Jahre.
Ist es deshalb gleich schlecht? Absolut NEIN!
Wer Oldfield wirklich mag betrachtet immer das Gesamtwerk. Nie wäre das Eine ohne das Andere gegangen. Mike ist nunmal ein Künstler der spielt was er lebt und das hört man in all seinen Facetten.
Ich finde es ist ein tolles Pop Album geworden. Luke ist ein sehr geiler Sänger der sich super in das Material einfügt. Ich höre mir aber mindestens genauso gerne die Instrumental-Versionen an. Da tun sich ganz neue Welten auf!

Ich pflege immer zusagen: Mike könnte auch auf dem Kamm blasen und ich würde es lieben! Und SO meine ich es auch. Einzige Ausnahme: Tubular Beats. Sorry Mike aber damit kann ich einfach nichts anfangen!!!

Ich glaube es gibt nun begründete Hoffnung, dass da noch mehr vom Meister kommt! Ob er nun weiter in den 80ern spielt oder zurück in die 70er geht, oder vielleicht ins Jahr 2222 rast, mir ist es wurst. Ich danke diesem Mann für ein mit toller Musik erfülltes Leben!!!
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach dem ersten Durchhören des 25. Albums des Multiinstrumentalisten war mir schon klar, was bei den Rezensionen zu erwarten sein würde: Zum einen die Tubular Bells-Puristen, die immer noch dem frühen Schaffen des (ohne jeden Zweifel) begnadeten Engländers hinterher trauern. Und auch die Fans des leichten, aber immer noch nicht anspruchslosen Rockpop werden die Finger heben. Klar, der Name Oldfield wird von den Hardcorefans wahrscheinlich immer noch mehr mit Tubular Bells als mit Moonlight Shadow in Verbindung gebracht. Ich selber habe zu Oldfield auch über die komplexen Longtracks gefunden, aber wenn schon Radiopop, dann auch gerne mal von Oldfield. Five Miles Out war als Single sicherlich ein derber Durchbruch und mal ehrlich: Wenn heute noch Moonlight Shadow, Shadow on the Wall oder To France im Radio läuft... freut sich da nicht auch der Ommadawn-Auswendigkenner?

Leider haben wir hier keine Amarok II, keine Crises II, kein Ommadawn 2014 vorliegen - aber eben zum Glück auch keinen weiteren einfallslosen, seichten Tubular Bells-Aufguss. Ich selber würde mir mal wieder einen langen Instrumentaltitel wünschen, der dann auch gerne wieder mit kurzen, charttauglichen Titeln aufgefüllt ist, wie das eben Crises, Discovery, Islands & Co. gezeigt haben. Mir wäre ein durchgehender 60-Minutentrack mit Oldfield an der Gitarre, am Fairlight, an zig anderen Instrumenten - und am besten noch mal mit Simon Phillips an den Drums - auch lieber gewesen. Das gab's nun aber eben nicht.

Dennoch überrascht mich MotR positiv. War ich nach Videoveröffentlichung des Titels "Sailing" noch bitter enttäuscht, kommt der Titel ohne das alberne Urlaubsvideo drumrum richtig gut an und ich erwische mich im Auto direkt mit einem Grinsen im Gesicht. Mit "Moonshine" kommt gleich ein Song hinterher, den der alte Oldfield-Kenner sicherlich schon mal beim "Song of the Boat Men" oder anderen alten Instrumentalfragmenten gehört hat - und genau damit bin ich dann auch direkt auf der Scheibe gelandet. Die wirklich großartige Produktion mit u.a. Leland Sklar und JR tut dann ihr Übriges: Man on the Rocks macht einfach nur Spaß.

Für wen ist die Scheibe denn nun geeignet? Nun, das hat Mike eigentlich noch nie wirklich interessiert. So lange er dieses Desinteresse beibehält, verzeihe ich ihm auch mal so üble Ausrutscher wie Light + Shade. Letztes Jahr wurde ich mit der Crises-Box beglückt, dieses Jahr gab's Man on the Rocks - und wenn es nächstes Jahr wieder einen knackigen Langspieler ohne Gesang gibt, sind auch wieder 5 Punkte drin. :)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2014
Mag sein, dass viele Kritiker Recht behalten werden, wenn Sie behaupten, dass Mike mit dieser CD nicht viele neue Fans gewinnen wird, denn charttauglich ist diese CD anno 2014 vielleicht nur bedingt. Aber: Die zahlreichen "alten" Fans, zu denen ich mich zähle, freuen sich garantiert über den hohen Wiedererkennungswert der typisch übersteuerten Gitarre, die eingängigen Melodiebögen (Favorit: "Moonshine" mit seinem unwiderstehlichen Refrain und den zarten folkigen Anklängen!) und die fast perfekte, höchstens etwas zu glatte Produktion.
Beim ersten Hören noch gewöhnungsbedürftig, macht das zweite, dritte, vierte Hören dann immer mehr Spaß.
Kein spätes Meisterwerk, aber eine klare Empfehlung!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2014
Mehr davon, GANZ VIEL MEHR !
Lange hat er sich Zeit gelassen. Und dann die Meldungen zu eine "reinen" Rocksong-Album...
Nachdem sein "Earthmoving" nicht so mein Fall war, schwante mir furchtbares... ABER,
gerade eben höre ich erneut die Instrumental-CD der Deluxe Edition und kann nur schwelgen. Reichhaltige Arrangements, immer noch was neues zu entdecken (ja die genialen kleinigkeiten in seinen bisherigen Veröffentlichungen haben mich schon immer fasziniert), stimmige Übergänge, nicht zu hart, sondern eher melodic Rock (wer kennt den noch?) und dann erlebe ich mich sogar beim Mitwiegen im Rythmus...
Aber nicht nur instrumental, sondern auch mit Gesang ist das ganze rund! Mike Oldfield hatte wohl schon immer einen Fable für "andere" Stimmen. Und auch die von Like Spiller ist zunächst interessant und hat mich dann wirklich überzeugt.
Ich verneige mich und genieße weiter...
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2014
Wenn ich die Gedanken Oldfields mit einem Satz kommentieren sollte, würde es in etwa das sein.
Ich unterstelle es ihm einfach. Und während ich das so mache, habe ich das Gefühl, der Kerl hat es mit seinen 60 Jahren und gefühlte 100 Tubular Bellse später endlich begriffen.
"Ich sitz auf Ibiza und lass mir die Sonne auf den faltigen Hintern scheinen und mach einen auf Vorruhestand. Und, ihr glaubts nicht, letztens beim Keller meiner Villa entrümpeln ist mein Channelmixer wieder aufgetaucht. Muss mal gucken, ob der noch funktioniert. Oh cool, geht noch! Muss ich mir grad noch ne sexy Männerstimme kaufen ... uuuh, damit könnte selbst Sally wieder all ihre Chakras öffnen ... heheee... noch zwei drei Bierchen reinpfeifen und dann mach ich einen auf Beatrice Egli im Mondlichtschatten. Yeah, that's Rock and Roll, baby rooaaaarrr!"
Geht's euch nicht auch so? Ich hab das Gefühl, der Mann hat richtig gute Laune gehabt und vermittelt ENDLICH mal nicht das Gefühl, er müsse sich auf seine alten Tage mal wieder mehr schlecht als recht neu erfinden / die Haare blond färben / Lang Lang für 3' Töne einkaufen oder Pling-Plong-Effekte auf der Röhrenglocke machen, so wie Michael Jackson Sexualität mit der In-den-Schritt-Fassung gemimt hat.
Nee. Einfach nur reinrassigen Fly-So-High-Like-The-Angel-In-The-Sky-Rock ohne Experimente. Die Vorlage und Inspiration für die Stücke sind eindeutig erkennbar: Track 1: Moonlight Shadow, Track 2: Moonlight Shadow, ... Track n: Moonlight Shadow. Alle singen mit. Alle tanzen mit! Ich hab Spaß! Ihr habt Spaß!

Und ganz ehrlich: Ich finde die Gelassenheit, die er auf diese Weise im gesamten Album vermittelt, entspannend und befreiend, denn er zeigt einfach nur, was er will und kann und damit einhergehend natürlich auch, wo seine natürlichen Grenzen sind:
1) Er hat seinen unverkennbaren Stil der Melodieführung, einfach aber doch sehr bezeichnend. 2) Er spielt die oldfieldsche Dudelsackgitarre. 3) Er komponiert wie Bob der Baumeister mit dem Gabelstapler Gabeln stapelt. 4) Er schreibt peinliche Schlagertexte - Gottlob, es gibt ne Instrumentalversion. Das tut selbst im Englsichen weh. Übersetzt das mal ins Deutsche ;-)

Heraus kommt das Bild eines mit sich im Einklang befindlichen Oldfields, der mit seiner Gitarre und nem Sixpack am Strand sitzt und das Leben feiert. Wenn einer zuhört, ists schee. Wenn nicht, ists genauso schee.

Ist es deswegen ein gutes Album geworden? Nö. Es ist musikalisch betrachtet genauso langweilig, wie wenn R.E.D. der Debutfilm von Bruce Willis, Morgan Freeman und John Malkovich wäre. Es lebt durch die vergangenen 24 Alben und die damit verbundene Historie, ohne die ich mich niemals zu ihm an den Strand setzen würde.

Ich hör ihm melancholisch ginsend zu und denk an damals.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2014
Ich habe mich gefreut, dass es endlich mal wieder Oldfield "mit Gesang" gibt. Durch die ebenfalls enthaltenen Instrumentalversionen merkt man besonders gut, wie sehr sich die Songs durch den Gesang nochmals verändern - meine persönlichen Favoriten: "Man On The Rocks" (tolle Melodie und der Text mit "Tiefgang", aber durchaus unterschiedlich interpretierbar) und "Sailing" (das macht mir einfach immer nur gute Laune).
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2014
Musik ist wie man sich fühlt.Das erlebe ich gerade jetzt,wo ich schwere Schicksalsschläge erlebe.In diesen Phasen kann man mit Party und Schlager nichts mehr anfangen und sucht Ersatzdrogen.Und hier kommt Mike Oldfield ins Spiel.Ich habe mit 44 Jahren alle seine Alben zusammen mehr als einmal durchlebt und habe seine Reise von Rock,Pop,Chillmusic auch unterschiedlich gewertet und habe wie jeder meine Lieblingsalben.Hier ist alles irgendwie anders...es ist wirklich so,als ob ich als einziger Fan die Eintrittskarte für ein Konzert auf einer Insel habe.Ich sitze bei schönem Wetter in dieser Höhle und schaue auf das Meer und höre alle vertrauten Sounds von Mike der letzten 40 Jahre. --Es beginnt mit Sailing das an Moonlight Shadow erinnert-Partytauglich,fast ein Sommerhit
-Moonshine könnte aus der Feder von U2 stammen,schöner Songaufbau der aber nur mit Gesang sich richtig voll entfaltet
-Man on the Rocks ist mein persönliches Highlight.Kraftvoll und mit viel Emotionen.Großes Lob an Sänger Luke Spiller
-Castaway wird von den Gitarren getragen.Ein Lied das man eigentlich mit einem Fallschirmsprung erleben müsste.
-Minutes ist wieder ein Partysong den sogar Helene Fischer singen könnte ohne das es nach Schlager klingt
-Dreaming in the wind-Hier hört man ganz klar Mike Oldfields Liebe zu den Shadows und Hank Marvins Gitarre.Wunderschöne Homage auch an die alten Gitarrensounds a la Dire Straits und Mark Knopfler.
-Nuclear-ACHTUNG/DANGER Dieser Song ist so emotional das man ihn nicht ohne Vorwarnung hören sollte .Wer hier schlecht drauf ist wird diesen Song lieben.Man wird seinen Frust hier freien Lauf lassen und einfach nur laut hören wollen.Vorsicht vor Lärmempfindlichen Nachbarn.Das Gitarrensolo von Mike und Luke Spillers Gesang killen hier jedes lebende Gefühl auf 10 Meter.Habe das nur bei The Wall von Pink Floyd so erlebt oder bei Roger Waters Solo CD Amused to death.Vorsicht...der Song beschwört böse Geister hoch, denen man vielleicht nicht gewachsen ist.Je nachdem,in welcher Stimmung man ist.Bei Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.
Chariots-Mit der Deep Purple Orgel ein knackiger Rock Song der an Shaddow on the wall oder Five miles out erinnert.
Following the angels-DAS MEISTERWERK -DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE MIKE....das ist ein ganz besonderer Moment auf dem Album der mir geholfen hat in einer schweren Krise.Das ist so ein Lied wo die Sonne aufgeht und einem die Seele gerettet wird.Die bösen Geister verschwinden wieder und man hat wieder Mut und einen klaren Gedanken.
Ich hoffe,das dieser Song nicht als Singlehit im Radio durchgedudelt wird.Es soll ein besonderer Moment auf dem Album bleiben
Für mich ist das Album hier eigentlich beendet und ich empfinde die beiden letzten Lieder als Bonussongs.Da wären....
Irene-ein erdiger Rocksong den ich vom Sound eher von Roxette oder Chris Rea kenne.
I give myself away-Lässt das Album leise ausklingen als wenn man von der Insel mit einem Schiff abgeholt und nach hause gebracht wird.
Ich empfehle jedem das Album mit der Deluxe Edition zu kaufen,um die Feinheiten der Produktion herauszuhören und den Gesang von Luke Spiller als wichtige Einheit erkennen zu können.Für Tubular Bells Fans ist das Album wahrscheinlich nix,aber die andere Oldfield Generation wird hier bestens bedient.
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