Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More praktisch Kühlen und Gefrieren newseasonhw2015 Shop Kindle Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

178
3,9 von 5 Sternen
Man On The Rocks
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,09 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
Oldfield läßt alle Hüllen fallen, läßt seine Fans ganz nah an sich heran,läßt sich in Herz und Seele schauen.
"Hier bin ich, der Mensch Mike Oldfield, und hört, was ich Euch zu erzählen habe!"
Pur, ehrlich, emotional, voller bewegender Lebenserfahrung sendet er seine "Tagebuchseiten" mit der einzig passenden instrumentalen Grundlage - dem puren, ehrlichen, emotionalen Rock - in die ganze Welt.
Diese Scheibe zu hören, ist wie ein gutes, reifes Vater-Kind-Gespräch.
Unfassbar ergreifend ist die Demo-CD, auf der alle Titel von Mike selbst gesungen werden - ein Gefühl, als würde man neben Oldfield in seinem Tonstudio sitzen und er musiziert - oder besser er "erzählt" - nur für den einzelnen Zuhörer.
Ich bin überwältigt!!!
In meiner Rezension zu Tubular Beats habe ich ja schon gehofft, dass Oldfield nochmal einen Big Point setzen wird. Das dieser so brilliant einzigartig von ihm gesetzt wird, hätt ich nicht erwartet.
Für mich hat er sich mit diesem Werk selbst ein vorzeitiges ganz persönliches Denkmal gesetzt!!
Ich kann jedem Oldfield-Fan/Interessierten nur empfehlen, sich die Super Deluxe Edition zu sichern - dann ist ein Juwel der Musikgeschichte im CD-Regal gesichert !!!!
Nach 40 Jahren noch so grandios "abzuliefern" ist genial - und ich war von der ersten Minute an dabei.
Ein sehr schönes Gefühl.......Danke Mike!!
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2014
Eigentlich hatte ich ein Instrumentalalbum erwartet, als ich Mikes neue CD vorbestellte - Titel des Albums und Cover sahen eher danach aus. Doch Mike hat 11 neue Songs geschrieben, die er mit mehr oder weniger fester Besetzung aufgenommen hat. Ich wurde aber dennoch nicht enttäuscht, denn die Songs knüpfen an Mikes große Erfolge wie z.B. Moonlight Shadow an. Schon den ersten Song "Sailing" finde ich umwerfend. Mike hat sich auf diesem Album neu erfunden - ein Album in diesem Stil gibt es noch nicht von ihm. Kein Instrumental, keine unterschiedlichen Sänger und alle Songs von sehr hoher Qualität (mit Verlaub gibt es da einiges Füllmaterial auf anderen Alben). Es sind wunderbare Melodien, die mich teilweise sehr anrühren. Dazu auch die Texte voller Sehnsucht. Man merkt, dass das Album auf einer Insel entstanden ist, wahrscheinlich als Mike auf den Felsen saß und Gitarre spielte...
Ich finde Mikes neues Album grandios. Ich kann gar nicht genug davon kriegen - wo doch Ommadawn und Hergest Ridge meine bisherigen Lieblingsalben von Mike Oldfield sind...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
I fell like I have been transported back to the '90, back to the time when I was listening to all those songs from Discovery, Islands, Earth Moving... Man on the Rocks not only taps into the past, but keeps up with a fresh and modern magic made by the most amazing magician, Mike Oldfield.

By listening to the album a lot (since I got it yesterday), my heart was racing every time I detected a typical Oldfield moment (yes, of course all of his songs are made of these moments, but I'm talking about the "old" moments being present among the new ones).

As many bands tent to prove their talent by doing something completely new and alien (just because their studio told them so, or whatever reason), this is exactly why Mike will never disappoint us, for he can reach to the new while being true to the old.

For me, there is no other musician out there (and yes, I've listened to many), who can make me feel so fantastic, every single day.

Thank you, Mr. Mike Oldfield.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
Hmm, zwei oder drei Sterne, ist es die schlimmste Scheibe Oldfields oder nicht? Hierbei bin jemand, der mit seinem New-Age-Gewabere selten etwas anfangen konnte, mit Tubular Bells, melodischen Stücken von Ballade, keltisch, progressiv bis Rock, also so ziemlich allem anderen dagegen schon.

Hier habe ich das Gefühl, irobritische Popmusik mit Folkeinschlag und Synthie-Wahahaber zu hören, außer dem charakteristischen Oldfield-Jaulen der E-Gitarre aber seine Brillanz und Musikalität nicht. Nicht einmal Werbespotmusikqualität. Luke Spiller singt besser als Mike, doch so schwer war das jetzt doch auch wieder nicht (und um so viel auch nicht).

Danke für das Textheft, obwohl die Texte mich nicht zu Dankeshymnen verleiten würden. Viele wären vermutlich froh, diese Musik technisch machen zu können wie das einmal bei Dreaming in the wind ganz kurz aufblitzende Können an der Sologitarre. Doch die Stücke hier haben sogar etwas von uninspiriertem Schlagerpoprock als Beschäftigungstherapie, wessen Mike Oldfields Alben eigentlich nicht würdig sind. Sorry, da muss ich auch faire Maßstäbe ohne Mike-Bonus anlegen.

Warum tut M.O. sich uns und sich das an? Selbst Moonlight Shadow im Baumarkt oder Strandkneipe auf den Bahamas wäre gnädiger gewesen. Und ich befürchte, da wird noch eine belanglosere Scheibe nachkommen.
Zweieinhalb Sterne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2014
"Mike Oldfield" Dieser Stern am Musikhimmel hat es gewagt ein Album komplett ohne Instrumental Nummer herauszubringen!
Und noch dazu nach so einer langen Abstinenz!! Ja dann auch noch einem jungen unbekannten Sänger alle Titel singen zu lassen.
Bitte Bitte Ihr ewig gestrigen lasst eurem Meister doch die Künstlerische u. persönliche Entscheidung was auf seinem Werk draufkommt.
Ich denke er wird sich dabei gedacht haben "Nein diesmal nichts Instrumentales, dazu habe ich keine Inspiration. Mir ist nach Songs die mich, mein Gefühlsleben, Dinge die mich beschäftigen und berühren ausdrücken.
Jeder dieser Musik Oldfield Experten versteift sich nur auf das gestrige und möchte mehr davon aber am besten nicht viel neues!!
Bei diesem Album das mich nach dem ersten Reinhören zu einem "Wow" veranlasst hat, handelt es sich um ein sehr persönliches Stück Oldfield Musik!
Also jedem das seine!!!!
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2014
Einerseits ein etwas ungewohnter und neuer Mike Oldfield, dann aber bricht auch immer wieder der Mike Oldfield durch den ich mag und den ich zu schätzen gelernt habe. Ein Knaller ist das neue Album für mich nicht, teilweise etwas zu eintönig, hat aber doch immer wieder interessante und schöne Höhen zu bieten. Mit CD 2 kann ich wenig anfangen, aber eine Überraschung ist CD 3! Zwar ist Mike Oldfield kein begnadeter Sänger, trifft oftmals die Töne nicht oder kann sie nicht halten, dafür aber wirkt es rauher, dreckiger und vor allem lebendiger, was der Sänger auf CD 1 für mich nicht wirklich hinkriegt. Auch die Musik selbst auf CD 3 ist rauher, rockiger, manchmal lauter und vor allem verspielter, ein Stück 'unperfekte' Musik, während mir CD 1 fast etwas zu glatt und zu perfekt herüberkommt.

Ein etwas anderer Mike Oldfield auf 'Man on the Rocks', aber ich freue mich über diese CD, und habe diesem begnadeten Musiker einmal mehr ein paar Stunden angenehmer musikalischer Streicheleinheiten zu verdanken! :-)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die 3-CD-Super-Deluxe Edition!

Gleich der Opener des neuen Albums, "Sailing", ist ein Hammersong. Der macht sofort gute Laune und ist ein beinharter Ohrwurm.

Die Super Deluxe Edition lohnt sich meines Erachtens schon aufgrund der spannenden Demo-Versionen, gesungen von Mike Oldfield selbst. Er ist kein großer Sänger, aber es ist spannend, den Urversionen zu lauschen, bisweilen hat seine Stimme fast etwas Bowie-eskes bei diesen Versionen.

Luke Spiller macht seinen Job sehr gut, ich hätte mir aber gewünscht, auch andere Stimmen zu hören, zB Maggie Reilly oder eine andere weibliche Stimme als Pendant zur (guten) Stimme von Luke Spiller.

Das beste Mike Oldfield Album aller Zeiten? Nein, vermutlich nicht! Ein tolles Album mit hammermäßiger erster Single ("Sailing") und weiteren tollen Songs ("Man On The Rocks", "Following The Angels" etc.)? Ja!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
Da mir die Vokal Songs von Mike Oldfield mit verschiedenen Interpreten schon immer am besten gefallen haben, bin ich total begeistert von diesem Album. Ich fühle mich in die Zeit von Chrises, Islands, Discovery zurück versetzt. Man kann sich die ganze Platte von Song 1 bis 11 durchhören ohne eine Niete zufinden. Habe mir die Super Special Edition gekauft, die sich wirklich lohnt. Besonders Disc 3 mit Demos, die alle von Mike Oldfield eingesungen wurden und 4 Alternativen Mixes. Wäre noch besser geworden wenn Maggie Reilly ein paar Songs gesungen hätte, aber mit der Stimme von Luke Spiller ist die Platte auch super geworden. Hoffentlich kommen noch mehr Alben dieser Art von Oldfield.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2014
Lang erwartet, endlich da: Nachdem man den Fans nach und nach Appetithäppchen hingeworfen hatte, ist Oldfields Album "Man on the Rocks" nun endlich erschienen. Ein umstrittenes, aber nach langer Sendepause erstaunlich beachtetes Werk des Altmeisters, der mit seinen frühen Instrumental-Epen Musikgeschichte schrieb und in den 80ern zeigte, dass er sich auch in Pop und Rockgefilden austoben kann. Von den alten Alben ähnelt das mit hochkarrätiger Studioband eingespielte "Man on the Rocks",am meisten dem rockorientieren Album "Discovery", das in Deutschland ja sehr erfolgreich war. Es gibt diesmal aber kein langes Instrumentalstück, es sind ausschließlich eingängige Pop- und Rocksongs zu hören, mal kurz und knackig, dann wieder episch und ausgedeht. Was auffällt, ist, dass es oft so gar nicht oldfieldesk klingt, statt dessen sind Anklänge an Rolling Stones ("irene"), Dire Straits, Queen oder King Crimson ("Nuclear") zu hören. Das geschieht aber auf lockere, unangestrenge Weise und wirkt durch den jugendlichen Schwung des Sängers Luke Spiller trotz seines eigentlich altmodischen Ansatzes erstaunlich frisch. Ein paar Reminiszenzen an alte Zeiten gibt es auch, manche davon sind nicht ganz so nötig: Die Happy-Beach-Nummer "Sailing", als Single ausgekoppelt, hat einige unüberhörbare "Moonlight-Shadow"-Anklänge und biedert sich mit seinem Mitsing-Refrain dann doch zu sehr beim Publikum an. "Chariots" dagegen rockt ganz im Geiste von "Shadow on the Wall", obwohl Spiller kein Chapmansches Format hat. Sehr hörenswert sind auch das folkige "Moonshine", die psychedelisch angehauchte Ballade "Nuclear" und das zupackende "Castaway" mit Brian-May-Anklängen im Solo. Alles überragt jedoch der Titelsong, eine altersweise Singer-Songwriter-Ballade, die eine grandiosen Spannungsbogen über 6 Minuten durchhält und ihren Höhepunkt in Oldfields typischen Gitarrenschwelgereien findet. Das ist wirklich groß! Überflüssig dagegen ist die Coverversion am Ende: "I Give Myself Away" erreicht leider nicht die Tiefe des Originals von William McDowell. Alles in allem kein Meisterwerk rundherum, aber ein hörenswertes Album, inspirierter als viele Werke der späten Achtziger, der Neunziger und frühen Zweitausenderjahre. Seit der "Music of the Spheres" geht es offenbar wieder bergauf mit dem Meister!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eines gleich vorweg: Dieses Album wird die Fangemeinde spalten, da es komplett anders ist als alles, was MO zuvor produziert hat. Man sollte jedoch nicht den Fehler begehen, dieses Album mit den herausragenden Instrumental-Alben seiner frühen Schaffenszeit zu vergleichen.
Bereits bei früheren Werken wie ‚Islands’ oder (noch viel mehr) bei ‚Earth Moving’ war man nach den ersten Hördurchgängen sehr enttäuscht, konnte sich aber mit der Zeit doch damit arrangieren. Bei MOTR scheint sich Mike Oldfield nun einige Sachen von der Seele schreiben zu wollen, wie z.B. böse Kindheitserinnerungen (‚Castway’ seine Autobiographie ‚Changeling’ ist hier sehr zu empfehlen) oder das Scheitern einer Beziehung in ‚Chariots’. Alles in allem ein sehr persönliches Album, das uns in die Seelenwelt des Mannes blicken lässt, der mir und vielen anderen unzählige musikalische Lichtblicke beschert hat.
Es war im Anfangsstadium überlegt worden, jedes Lied von einem anderen Sänger einsingen zu lassen. Letztendlich hat Luke Spiller MO dermaßen überzeugt, dass er alle Stücke auf diesem Album einsingen durfte. Er macht seine Sache auch sehr gut, bringt die ganze Bandbreite von sanften Klängen bis zum Wutausbruch sehr gut rüber. Auch gesangstechnisch gibt es nichts auszusetzen. Die Stimme ist natürlich (mehr als alles andere) Geschmackssache, meinen Geschmack trifft sie nicht so ganz. Vielleicht einfach zu jung, was einem Neueinsteiger aber vielleicht gerade gefallen mag.
Das Album beginnt mit ‚Sailing’, einem radiotauglichen Einsteiger (Vergleiche mit ‚Moonlight Shadow’ erspare ich mir, da kommt es bei weitem nicht ran), der mir – vor allem beim Refrain - jedoch ein bisschen zu simpel gestrickt ist. ‚Moonshine’ beginnt in bester U2-Manier und ist mit irischen Folk-Einflüssen auch eines der leicht verdaulichen Songs auf dem Album. Danach folgt mit dem Titeltrack für mich das Highlight des Albums und eines der besten Songs von MO überhaupt.
Der Rest des Albums ist sehr abwechslungsreich, von trostloser Stimmung in ‚Castaway’ über das an Chris Issak erinnernde ‚Dreaming in the Wind’ bis hin zum hoffnungsvollen ‚I Give Myself Away’. Bei ‚Irene’ lässt sogar Keith Richards grüßen.
Alles in allem ist songmäßig kein einziger Ausfall zu verzeichnen, wobei mich aber nicht alle zu 100% überzeugen können. An mancher Stelle hätte man noch ein bisschen mehr herumfeilen können, so sind einige Refrains für meinen Geschmack doch etwas zu monoton geraten.
Das Gitarrespiel, auf das ich mich nach der langen Durststrecke am meisten gefreut hatte, macht mich auch nicht restlos glücklich. Bei manchen Soli wird einfach die Refrainmelodie als Thema variiert und nicht, wie man es von früher kennt, ein durchkomponiertes Solo gespielt. Aber ich bin weit davon entfernt, hier von einer Enttäuschung zu sprechen.
Ein sehr großes Plus dieses Album ist seine Produktion mit einem klaren, transparenten Sound, wobei Bass und Bass Drum aus den Lautsprechern wummen (sofern diese das hergeben), das es einem das Grinsen ins Gesicht treibt.
Mit einer Sterne-Bewertung tue ich mich schwer, denn es wird sicher nicht mein Lieblings-Album von Mike Oldfield werden. Aber wenn man mal voraussetzt, dass seine besten Alben eigentlich mindestens 6 Sterne verdient hätten, vergebe ich hier 4 Sterne. Empfehlen würde ich zumindest die Deluxe-Edition mit den Instrumental-Versionen. Hier hört man, was alles an Details auf dem Album vertreten ist, welches ansonsten auf der ‚Normal’-CD vom Gesang überlagert wird.
Der Fan wird sicher zur Limited Super Deluxe greifen, die auch vor allem wegen der Demoversionen mit Mikes Gesang äußerst interessant ist. Zum einen, da hier die Entwicklung der Songs nachvollzogen werden kann, zum anderen ist es natürlich interessant, wie Mike die sehr persönlichen Songs selber singt.
Mein Fazit: Gutes Album, super produziert, aber bitte nicht mit seinen früheren Alben vergleichen und im Zweifelsfall vorher reinhören. Bleibt mir nur zu hoffen, dass ihn noch einmal der Ehrgeiz gepackt hat und er nochmal ein Instrumental-Album in Angriff nimmt. Dass er’s nicht ganz verlernt hat, zeigt ja der 2008-Release ‚Music of the Spheres’.
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Five Miles Out
Five Miles Out von Mike Oldfield
EUR 6,49