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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mike mal ganz anders
Sein vorletztes Album (Light+Shade) wurde schon als besserer Fahrstuhlmusik bezeichnet. Beim ersten Hören des aktuellen Werks beschlich mich das Gefühl, der gute alte Mike wird demnächst in einer Sendung von Florian Silbereisen auftreten. Nach wiederholtem Hören muss ich aber sagen: gar nicht schlecht. Eingängige Pop-Songs mit einem sehr...
Vor 8 Monaten von Jochen Kretzer veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Was solls, ich hab Bock auf Mucke machen!"
Wenn ich die Gedanken Oldfields mit einem Satz kommentieren sollte, würde es in etwa das sein.
Ich unterstelle es ihm einfach. Und während ich das so mache, habe ich das Gefühl, der Kerl hat es mit seinen 60 Jahren und gefühlte 100 Tubular Bellse später endlich begriffen.
"Ich sitz auf Ibiza und lass mir die Sonne auf den faltigen...
Vor 7 Monaten von Oliver Eue veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mike mal ganz anders, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man on the Rocks (Deluxe Edition) (Audio CD)
Sein vorletztes Album (Light+Shade) wurde schon als besserer Fahrstuhlmusik bezeichnet. Beim ersten Hören des aktuellen Werks beschlich mich das Gefühl, der gute alte Mike wird demnächst in einer Sendung von Florian Silbereisen auftreten. Nach wiederholtem Hören muss ich aber sagen: gar nicht schlecht. Eingängige Pop-Songs mit einem sehr schönen Sound produziert und hie und da setzen einige erstklassige Gitarrensolos echte Highlights. Luke Spiller an den Vocals ist eine gute Wahl, der Mann versteht sein Handwerk. Alles in allem hat das nichts mit den Klassikern wie Tubular Bells, QE2, Amarok, etc. zu tun, bereitet aber trotzdem Spaß und sollte in keiner Sammlung fehlen.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein Oldfield der sein Handwerk versteht!, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über die Songs im einzelnen kann man lang und breit philosophieren. Im Endeffekt wird ein breites Spektrum abgedeckt und es gibt für jeden sicher mindestens 2-3 Songs die voll im Herzen einschlagen. So wie man es von früher sicher zuhauf kannte. Allerdings bin ich wie immer der Meinung das es dem eigenen Geschmack geschuldet ist seine Favoriten für sich selbst auszuwählen. Daher auch die von mir gewählte Überschrift. Ich bin völlig begeistert wieder Songs mit Mike's unnachahmlichen E-Gitarrenspiel entdecken zu können. Und wie so mancher schon anmerkte begeistert das Spielvermögen welches er sich, so kommt es mir beinahe vor, wieder angeeignet hat. Die Soli in Castaway und Dreaming in the wind sind beste Beispiele dafür und sind daher meine absoluten Albumhighlights. Alleine dafür hat sich die Produktion dieses Albums für mich schon gelohnt. Aber auch andere Songs können mich überzeugen, wie Minutes und Man on the rocks, und das obwohl ich sonst seine instrumentalen Werke bei Weitem präferiere. Es gibt natürlich auch den ein oder anderen Song mit dem ich gar nichts anfangen kann, welche ich auch direkt überspringe (Sailing, Following the angels), aber im Großen und Ganzen überwiegt die Freude über die Perlen des Albums. Über Luke Spiller's Stimme kann man sich streiten, aber ich finde sie für die meisten Songs passend. Bei Dreaming in the wind z.B. bevorzuge ich die Demoversion mit Mike's Stimme (die ganze Demoscheibe ist das nochmalige Hören auf jeden Fall wert). Da mich die neuen Sologitarrenklänge sicher so schnell nicht mehr los lassen, ist das Album für mich 5 Sterne wert. Ich bin leicht enttäuscht das mittlerweile so viele schwache Bewertungen aufgetaucht sind, die die Gesamtbewertung so in den Keller ziehen. Denn das hat das Album keinesfalls verdient (ganz im Gegensatz zu Alben wie Tres Lukas, oder Light & Shade). Ich vermute aber das das durch die überzogene Erwartungshaltung mancher zustande gekommen ist. Ich würde allen die nun verunsichert sind raten dem Album eine unvoreingenommene Chance zu geben. Für den Fall das euch die reguläre Scheibe nicht gefällt habe ich auch noch einen Tipp parat. Mein Vater hört nun die instrumentale Albumscheibe hoch und runter und ist begeistert. Für mich wenig verwunderlich, denn zumindest die handgemachte Musik ist es auf jeden Fall wert geschätzt zu werden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mike is back!, 11. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Man on the Rocks (Audio CD)
I fell like I have been transported back to the '90, back to the time when I was listening to all those songs from Discovery, Islands, Earth Moving... Man on the Rocks not only taps into the past, but keeps up with a fresh and modern magic made by the most amazing magician, Mike Oldfield.

By listening to the album a lot (since I got it yesterday), my heart was racing every time I detected a typical Oldfield moment (yes, of course all of his songs are made of these moments, but I'm talking about the "old" moments being present among the new ones).

As many bands tent to prove their talent by doing something completely new and alien (just because their studio told them so, or whatever reason), this is exactly why Mike will never disappoint us, for he can reach to the new while being true to the old.

For me, there is no other musician out there (and yes, I've listened to many), who can make me feel so fantastic, every single day.

Thank you, Mr. Mike Oldfield.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz viel Oldfield, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
JA es sist ein waschechtes Oldfield Album mit ganz vielen tollen Momenten!
NEIN, es ist kein Aufguss von Tubular Bells (worüber ich sehr froh bin).
NEIN es knüpft nicht nahtlos an Ommadwan oder Amarok an, sondern orientiert sich an den Pop Alben der 80er Jahre.
Ist es deshalb gleich schlecht? Absolut NEIN!
Wer Oldfield wirklich mag betrachtet immer das Gesamtwerk. Nie wäre das Eine ohne das Andere gegangen. Mike ist nunmal ein Künstler der spielt was er lebt und das hört man in all seinen Facetten.
Ich finde es ist ein tolles Pop Album geworden. Luke ist ein sehr geiler Sänger der sich super in das Material einfügt. Ich höre mir aber mindestens genauso gerne die Instrumental-Versionen an. Da tun sich ganz neue Welten auf!

Ich pflege immer zusagen: Mike könnte auch auf dem Kamm blasen und ich würde es lieben! Und SO meine ich es auch. Einzige Ausnahme: Tubular Beats. Sorry Mike aber damit kann ich einfach nichts anfangen!!!

Ich glaube es gibt nun begründete Hoffnung, dass da noch mehr vom Meister kommt! Ob er nun weiter in den 80ern spielt oder zurück in die 70er geht, oder vielleicht ins Jahr 2222 rast, mir ist es wurst. Ich danke diesem Mann für ein mit toller Musik erfülltes Leben!!!
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein überraschendes Meisterwerk!, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich seit Tagen im Besitz der neuen CD bin , komme ich zur Erkenntnis, dass dies das Beste seit langem ist. Endlich hat Mike Oldfield die Chill out Lounge hinter sich gelassen und ein klasse Album abgeliefert. Tolle Balladen, Blues- und Rocknummern wechseln sich ab. Auch Mikes prägendes Gitarrenspiel sowie wunderbare Solis - Cast away- sind vorhanden. Klar werden die ewig Gestrigen fehlende Instrumentalstücke bemängeln. Doch da ich im Besitz aller Oldfieldalben bin, kann ich sagen hier fehlt nichts! Satter Sound, tolle Melodien und Luke Spillers klasse Gesang füllen die CD voll aus. Erstaunlich was Herr Oldfield noch drauf hat. Ich hatte nicht mehr damit gerechnet und bin jetzt im siebten Himmel und froh, dass Mike noch soviel Lust am Musizieren hat. Für mich ist es das Album des Jahres und bekommt 5 Sterne!!
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oldfield ist wieder da! Naja, ein bisschen zumindest., 8. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Man on the Rocks (Audio CD)
Nach dem ersten Durchhören des 25. Albums des Multiinstrumentalisten war mir schon klar, was bei den Rezensionen zu erwarten sein würde: Zum einen die Tubular Bells-Puristen, die immer noch dem frühen Schaffen des (ohne jeden Zweifel) begnadeten Engländers hinterher trauern. Und auch die Fans des leichten, aber immer noch nicht anspruchslosen Rockpop werden die Finger heben. Klar, der Name Oldfield wird von den Hardcorefans wahrscheinlich immer noch mehr mit Tubular Bells als mit Moonlight Shadow in Verbindung gebracht. Ich selber habe zu Oldfield auch über die komplexen Longtracks gefunden, aber wenn schon Radiopop, dann auch gerne mal von Oldfield. Five Miles Out war als Single sicherlich ein derber Durchbruch und mal ehrlich: Wenn heute noch Moonlight Shadow, Shadow on the Wall oder To France im Radio läuft... freut sich da nicht auch der Ommadawn-Auswendigkenner?

Leider haben wir hier keine Amarok II, keine Crises II, kein Ommadawn 2014 vorliegen - aber eben zum Glück auch keinen weiteren einfallslosen, seichten Tubular Bells-Aufguss. Ich selber würde mir mal wieder einen langen Instrumentaltitel wünschen, der dann auch gerne wieder mit kurzen, charttauglichen Titeln aufgefüllt ist, wie das eben Crises, Discovery, Islands & Co. gezeigt haben. Mir wäre ein durchgehender 60-Minutentrack mit Oldfield an der Gitarre, am Fairlight, an zig anderen Instrumenten - und am besten noch mal mit Simon Phillips an den Drums - auch lieber gewesen. Das gab's nun aber eben nicht.

Dennoch überrascht mich MotR positiv. War ich nach Videoveröffentlichung des Titels "Sailing" noch bitter enttäuscht, kommt der Titel ohne das alberne Urlaubsvideo drumrum richtig gut an und ich erwische mich im Auto direkt mit einem Grinsen im Gesicht. Mit "Moonshine" kommt gleich ein Song hinterher, den der alte Oldfield-Kenner sicherlich schon mal beim "Song of the Boat Men" oder anderen alten Instrumentalfragmenten gehört hat - und genau damit bin ich dann auch direkt auf der Scheibe gelandet. Die wirklich großartige Produktion mit u.a. Leland Sklar und JR tut dann ihr Übriges: Man on the Rocks macht einfach nur Spaß.

Für wen ist die Scheibe denn nun geeignet? Nun, das hat Mike eigentlich noch nie wirklich interessiert. So lange er dieses Desinteresse beibehält, verzeihe ich ihm auch mal so üble Ausrutscher wie Light + Shade. Letztes Jahr wurde ich mit der Crises-Box beglückt, dieses Jahr gab's Man on the Rocks - und wenn es nächstes Jahr wieder einen knackigen Langspieler ohne Gesang gibt, sind auch wieder 5 Punkte drin. :)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Was solls, ich hab Bock auf Mucke machen!", 13. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Man on the Rocks (Audio CD)
Wenn ich die Gedanken Oldfields mit einem Satz kommentieren sollte, würde es in etwa das sein.
Ich unterstelle es ihm einfach. Und während ich das so mache, habe ich das Gefühl, der Kerl hat es mit seinen 60 Jahren und gefühlte 100 Tubular Bellse später endlich begriffen.
"Ich sitz auf Ibiza und lass mir die Sonne auf den faltigen Hintern scheinen und mach einen auf Vorruhestand. Und, ihr glaubts nicht, letztens beim Keller meiner Villa entrümpeln ist mein Channelmixer wieder aufgetaucht. Muss mal gucken, ob der noch funktioniert. Oh cool, geht noch! Muss ich mir grad noch ne sexy Männerstimme kaufen ... uuuh, damit könnte selbst Sally wieder all ihre Chakras öffnen ... heheee... noch zwei drei Bierchen reinpfeifen und dann mach ich einen auf Beatrice Egli im Mondlichtschatten. Yeah, that's Rock and Roll, baby rooaaaarrr!"
Geht's euch nicht auch so? Ich hab das Gefühl, der Mann hat richtig gute Laune gehabt und vermittelt ENDLICH mal nicht das Gefühl, er müsse sich auf seine alten Tage mal wieder mehr schlecht als recht neu erfinden / die Haare blond färben / Lang Lang für 3' Töne einkaufen oder Pling-Plong-Effekte auf der Röhrenglocke machen, so wie Michael Jackson Sexualität mit der In-den-Schritt-Fassung gemimt hat.
Nee. Einfach nur reinrassigen Fly-So-High-Like-The-Angel-In-The-Sky-Rock ohne Experimente. Die Vorlage und Inspiration für die Stücke sind eindeutig erkennbar: Track 1: Moonlight Shadow, Track 2: Moonlight Shadow, ... Track n: Moonlight Shadow. Alle singen mit. Alle tanzen mit! Ich hab Spaß! Ihr habt Spaß!

Und ganz ehrlich: Ich finde die Gelassenheit, die er auf diese Weise im gesamten Album vermittelt, entspannend und befreiend, denn er zeigt einfach nur, was er will und kann und damit einhergehend natürlich auch, wo seine natürlichen Grenzen sind:
1) Er hat seinen unverkennbaren Stil der Melodieführung, einfach aber doch sehr bezeichnend. 2) Er spielt die oldfieldsche Dudelsackgitarre. 3) Er komponiert wie Bob der Baumeister mit dem Gabelstapler Gabeln stapelt. 4) Er schreibt peinliche Schlagertexte - Gottlob, es gibt ne Instrumentalversion. Das tut selbst im Englsichen weh. Übersetzt das mal ins Deutsche ;-)

Heraus kommt das Bild eines mit sich im Einklang befindlichen Oldfields, der mit seiner Gitarre und nem Sixpack am Strand sitzt und das Leben feiert. Wenn einer zuhört, ists schee. Wenn nicht, ists genauso schee.

Ist es deswegen ein gutes Album geworden? Nö. Es ist musikalisch betrachtet genauso langweilig, wie wenn R.E.D. der Debutfilm von Bruce Willis, Morgan Freeman und John Malkovich wäre. Es lebt durch die vergangenen 24 Alben und die damit verbundene Historie, ohne die ich mich niemals zu ihm an den Strand setzen würde.

Ich hör ihm melancholisch ginsend zu und denk an damals.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur noch bedingt der "gute alte Oldfield" und auf den jungen "hippen" Sänger hätte er verzichten können.., 26. Juli 2014
Von 
Michael Scholz (Bietigheim, Baden Württemberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..der der macht alles nur viel schlechter. Was das beste an dem Album ist: die 3. CD die als DEMO deklariert ist in der Mr. Oldfield alles selber singt ;-) Das klingt zunächst befremdlich denn eine richtige Sängerstimme hat er ja nicht direkt...aber: ich finde die Tracks damit viel "ehrlicher" authentischer wie von dem viel zu glatten Hipster der gar keinen Charakter hat. Ich frage mich wie Mike auf so jemand gekommen ist. Jedenfalls sind die Demo-Tracks mehr Oldfield wie die anderen Songs und die Gitarreneinlagen sind natürlich ein Ohrenschmaus. Aber Schade dass er kein rein "klassisches" Album gemacht hat pur instrumental.. das waren die Besten und er kann das ;-) Das ganze noch ein bischen folkloristisch angehaucht wäre ein Traum. So leider nur ein fast "Musthave" für eingeschworene Fans...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides, hochwertiges Rock-Album vom Altmeister, 10. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Man on the Rocks (Audio CD)
Mag sein, dass viele Kritiker Recht behalten werden, wenn Sie behaupten, dass Mike mit dieser CD nicht viele neue Fans gewinnen wird, denn charttauglich ist diese CD anno 2014 vielleicht nur bedingt. Aber: Die zahlreichen "alten" Fans, zu denen ich mich zähle, freuen sich garantiert über den hohen Wiedererkennungswert der typisch übersteuerten Gitarre, die eingängigen Melodiebögen (Favorit: "Moonshine" mit seinem unwiderstehlichen Refrain und den zarten folkigen Anklängen!) und die fast perfekte, höchstens etwas zu glatte Produktion.
Beim ersten Hören noch gewöhnungsbedürftig, macht das zweite, dritte, vierte Hören dann immer mehr Spaß.
Kein spätes Meisterwerk, aber eine klare Empfehlung!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mike hats einfach drauf...., 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man on the Rocks (Audio CD)
Ich bin seit langem M.O Fan, nicht unbedingt von jedem Album ( manches hab ich nie "verstanden", anderes war mir zu Riley....) aber eben doch kontinuierlich. Je länger die Karriere vom Mike ging, desto mehr dachte ich " Das wars dann wohl", denn die ewigen Tubular Bells Zitate im eigenen Werk, und irgendwie auch die scheinbare Ziellosigkeit schienen fuer mich darauf hinzudeuten dass von Ihm nichts mehr zu erwarten ist.Und als ich die Auskopplung dann hörte dachte ich auch erstemal...Ok, Pop. Isser also endgültig wieder in seichten Metier angekommen. Ich hab die CD dann doch gekauft, Sammler halt, und ausserdem war sie billig... Und mittlerweile... Liebe ich die Platte. Einerseits ist sie längst nicht NUR poppig, stellenweise geht sie sogar ziemlich ab (Castaway, man on the Rocks). Monumentales wie die ewig zitierten TB wird nicht geboten. warum auch, TB gabs schon...100mal sogar. Und...Zum Zwiten muss ich sagen dass Pop eben auch, wie alles, gut und schlecht sein kann. Ich sage nicht dass guter Pop jedem gefällt oder gefallen muss. Aber man kann eben sein Handwerk verstehen, man kann eben nen guten Mix abliefern - oder eben nicht. Es muss auch Pop geben, ich will beim auf der Terrasse siten eben auch keinen Metal hören ...Diese CD ist superguter Pop. Maximal Rock/Pop. Und : Seine Soli sind nach wie vor Weltklasse. Es gibt vielleicht schnellere Spieler, aber längst nicht alle von den Flitzefingern erkennt man. Oldfield immer.
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Man On The Rocks
Man On The Rocks von Mike Oldfield
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