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Into The Maelstrom
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am 24. März 2014
Bigelf haben mich vor ein paar Jahren im Vorporgramm von Dream Theater mit ihrer Energie, ihrem unverwechselbaren Sound und dem Charisma von Damon Fox fast aus der Halle geblasen. Ich habe mir nach und nach alle CDs der Band zugelegt und muss sagen, dass das bisher für mich beste Album "Cheat the Gallows" hier locker getoppt wird.

Beim erstmaligen Durchlauf der Scheibe war ich erst ein bisschen enttäuscht, da ich auf ein zweites "The Evils of Rock 'N Roll" gewartet habe.

Zwischenzeitlich habe ich mindestens 25 komplette Durchläufe hinter mir und bin begeistert.
Warum ?
Das Album ist verhältnismäßig eingängig, der Sound fantastisch und die Songs gitarrenlastiger als auf den Vorgängeralben.
Zwar fängt es mit dem völlig durchgeknallten Opener "Incredible Time Machine" ungewöhnlich sperrig an, dann nimmt das Album aber richtig Fahrt auf.

Zunächst stellt das eingängige, mit schweren Gitarrenn versehene Hypersleep klar, dass auf diesem Album nicht alles so abgefahren sein kann wie der Opener. Mit "Already Gone" folgt dann ein sehr guter Song, der sehr an die Beatles erinnert.
Dann kommt ein exzellenter Dreierpack mit "Alien Frequency" zum Mithüpfen (die Samples dazu sind genial), Stoner Rock "The Professor & The Madman" und ein schöner, melodiöser Durchatmer "Mr. Harry Mcquhae".
"Vertigod" und "Control Freak" sind nicht meine LIeblingsnummern, macht aber nix, denn dann kommen "High" und dann das Meisterwerk "Edge of Oblivion", dass mit seinem Riff aus Tritonus und schweren Gitarrensound sehr an Black Sabbath erinnert. Ein Hammer !
Den Abschluss bilden das fröhliche "Theater of Dreams" á la Beatles und das grandiose "ITM".

Auf diesem Album ist alles am Start, was die Siebziger im Rockbereich zu bieten hatten: Hammondsounds, Wahwahs, Mellotron. Das Ganze klingt dabei aber höchst originell und überhaupt nicht aufgesetzt.

Wer "Cheat the Gallows" mochte, der muss hier erst recht zugreifen. So eine Scheibe findet man nicht alle Tage.

Mein persönliches Highlight des Jahres.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2014
Bin über Mike Portnoy's FB-Post im Feb. 2014 zu dem Album gekommen. Kannte BE vorher noch nicht. Nach ci einer Woche hören: 60er/70er Jahre progressive Space-Album-Rock mit original Sounds + moderne Sound-Technik vom feinsten. Sehr abwechslungsreich. Viele Parts => geeignet + Langzeit-Spass für geübte Prog-Hörer. Wenn's laut wird: Gitarren im Stil von Sabbath/Faith no More (Control Freak). Tasten: Viel Melotron und weiterer original analog Stuff aus den 60er/70ern (Pink-Floyd, King Crimnson, Genesis, Stones (Two thousand light years from home), etc ...). Bass natürlich mit Verzerrer, wie sich's halt gehört. On drums M.P.: Sehr passend, unterstützt die meiste Zeit. Wo's passt (nein, wo es sein muss :-) wird dann auch ordentlich hingelangt, auch / gerade in punkto Virtuosität. Der Lead-Gesang lässt sich vielleicht am besten mit Ozzy vergleichen (nicht 1:1). Auch viele Harmonien und Sätze. Elemente von Queen/Beatles/Bowie sind auch enthalten, lockern das ganze etwas auf. Meistens geht es dann aber doch zur Sache. Space/SF/Wahnsinn + Doom sind die Themen (Time Machine, Hypersleep, Professor & Madman, Edge of Oblivion, usw, ...). Als Bonus gibt es noch eine zweite CD mit wirklich guten Remixen + einigen (überflüssigen) Demos der Vorproduktion. Über Amazon Mp3-Autorip kann es dann auch gleich nach dem Kauf losgehen bis phys. Medien im Briefkasten sind. Was gibt es da noch zu überlegen? => 5/5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2014
Vielleicht etwas melodiöser als der Vorgänger, aber gewohnt hohe Qualität bei Gesang und Instrumenten. Bei den Harmonien klingen bisweilen Anklänge an die Beatles durch, was durchaus kein Fehler ist. Eindeutige Kaufempfehlung für Freunde progressiver Rockmusik, die etwas Neues kennenlernen wollen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2014
zugegebnermaßen kannte ich Bigelf bisher nur von der Progressive Nation 2009 und der at Sea 2014 und war wenig angetan, weil ich mit Damon Fox live und seinem Auftritten/seinem Gehabe nix anfangen kann. Das wirkt mir zu aufgesezt, abgeranzt, schluffig, oldstyle und überdreht. Sein Sohn ist dagegen volles Kontrastprogramm mit seinem Ausstrahlung wie eine Leitplanke zeitweise am Schlagzeug. Seis drum - ich habe dem Album (in erster Linie weil Mike Portnoy hier trommelt) doch noch eine Chance gegeben und war erstaunt wie die Stücke in der richtigen Stimmung (Sonnenschein auf Tour im Auto) rüberkommen. MP selber beschrieb die Musik von Bigelf als eine geniale Mischung aller seiner Lieblingsbands und das kann ich bis auf wenige Ausnahmen bestätigen.
Nichts was es bisher noch nicht gab, wird hier geboten jedoch in einer einmaligen Kombination. Man hört sehr oft den Stil der späteren Beatles raus, David Bowie, The Who, ein wenig Doors...mit nicht allzu aufdringlichen Progrockparts. Der Einsatz der Hammondorgel gefällt sehr gut, genauso wie die sehr schön transparente Produktion des Album, das ich mir in diese Kombi aus Vinyl und CD bestellt habe. Ich finde auch dass solche Musik auf Vinyl sehr gut kommt.
Bis auf einige Gesangslinien (die ich etwas nörgelig-nervig finde) ist das Album gelungen und Fans von Retro-Progrock sehr zu empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2014
das neue bigelf Album ist ... Hmm ... Sagen wir mal gewöhnungsbedürftig ... Anfangs war ich weniger angetan als vermutet ... Aber das Ding wächst !!!!
Hat man sich mal eingehört gefallen die Songs durch Abwechslung und geilen Arrangements ... Natürlich ist es hoffnungslos überladen aber es lohnt sich die Songs zu erarbeiten ... Da steckt viel drin ... Beatles, Sabbath, Floyd abgeschmeckt mit ner Prise Metalattitüde und gaaaaanz viel Wahnsinn ... Die Gitarren krachen gut , Portnoy trommelt gewohnt gut ( und songdienlich)... Insgesamt en geiles Teil ... Nur die Produktion könnte erdiger sein ... Irgendwie wirkt diese zu blechern ...
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am 30. März 2014
...ultraleichter, tanzbarer comedy-metal vom feinsten...
...toto wären froh solch eine leistung abrufen zu können...
...leichtes 50's feeling gepaart mit deathmetal und hiphop...
...bitte mehr davon...
...danke für solch erhabene musik ann 2014...
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am 8. April 2014
Endlich wieder ein Bigelf Album.

Und ich muss sagen trotz neuer Besetzung immer noch absolut rockig. Genau die richtige Brücke zwischen 70er Jahre Sound und moderner Produktion. Eines der Highlights 2014 und auch eines in meiner Plattensammlung
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am 21. März 2014
Um es gleich mal vorweg zu sagen. Ich war vor der Erscheinung dieser Scheibe sehr gespannt, was Damon Fox so zaubern würde.
Natürlich hätte ich mir die Scheibe gleich am Erscheinungstag zugelegt, aber zu der Zeit war ich per Schiff mit der Progressive Nation 2014 unterwegs. Dort jedenfalls sah ich auch Bigelf 2x live. Das erste Fazit zu den neuen Songs. Nichts weltbewegendes…..
Wenn man die Überscheibe „Cheat the Gallows“ nicht kennt, bleibt folgendes: Orgel-Sound á la allem was in den Endsechzigern und Siebzigern gut war. Immer wieder glaubt man T. Rex, Beatles, Black Sabbath oder ähnliches rauszuhören. Es wird gute, solide Arbeit abgeliefert. Mike Portnoy der Klasse trommelt. Damon Fox der seine Orgeln quält. Die Gitarre ist nicht mehr so dominant und rotzig wie auf den Vorgängerscheiben.
Es klingt, als wäre dieses ein schlechtes Werk. Nein, das ist es sicher nicht. Aber ein Song wie „Counting Sheep“ fehlt hier. Daher gute 4 Sterne.
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