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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 2. Mai 2014
„Törtchenzeit – all you need is sweet“ ist ein Backbuch, das die Moderatorin Sonya Kraus gemeinsam mit der Food-Bloggerin Jessi Hesseler, Betreiberin des namensgebenden Blogs „Törtchenzeit“, veröffentlicht hat. Neben einigen einleitenden Back-Basics, aufgeteilt in Tipps zur Küchen-Grundausstattung und einem ABC wichtiger Begrifflichkeiten sowie Kurzanleitungen für Torten und Cupcakes, finden sich in diesem Backbuch Rezepte zu Muffins, Cupcakes und kleinen Torten mit einem maximalen Durchmesser von 20 Zentimetern, zu einigen anderen (süßen) Leckereien und auch alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken. Gegliedert ist das Buch dabei nach saisonalen oder familiären Anlässen – es gibt sowohl Rezepte für die Weihnachtszeit als auch Ideen zum Backen mit Kindern – und auch einige nette Geschenkideen und passende Do-it-Yourself-Bastelanleitungen sind vorhanden.

Der erste Eindruck von „Törtchenzeit“ war durch die abwechslungsreichen Rezepte daher recht positiv. Allerdings kannte ich den Blog „Törtchenzeit“ der Buch-Autorin, die laut Vorwort selbst eigentlich keine Kuchen isst, vorher noch nicht und habe ihn erst parallel zum Buch durchstöbert. Viele Rezepte sind auch dort zu finden, sodass das Buch wohl für regelmäßige Leser dieses Blogs weniger Neuheiten bereithält.
Die Bebilderung der Rezepte ist durchgehend recht ansprechend gehalten in dem schon seit Längerem modernen Vintage-Stil mit altem Holz, pastelligen Tönen und leichter Unordnung – mal ein zerrissenes Backpapier hier, ein benutztes Muffin-Papier dort, ein bisschen Krümel quer darüber. Das ist nicht immer mein Geschmack, aber in diesem Buch wird der Trend in einem fast durchgehend ästhetischen Maß umgesetzt und es sind größtenteils schöne Bilder und Rezeptgestaltungen dabei herausgekommen. Allerdings gab es auch Abweichungen zwischen Bild und Beschreibung oder Anrichteideen, die lauthals „So nicht servierbar“ schrien (Torten mit Haufen loser Beeren samt Grün daran), was ich immer ein wenig schade finde, ist es doch zu Hause so nicht erreichbar, was nur zu unnötigem Frust beim Anwender führt.

Nun kann niemand ein Backbuch, das für die praktische Anwendung gedacht ist, rein nach der Optik und der Idee der Rezepte beurteilen. Daher halte ich es so, dass keine Rezension erfolgt, bevor nicht einige Rezepte ausprobiert wurden – und zwar streng nach Rezept, sofern möglich (meine Tartelett-Förmchen wollten sich nicht auffinden lassen, weswegen ich auf mein Muffin-Blech ausweichen musste). Dokumentiert und zu einer kleinen Diashow zusammengestellt, habe ich meine fünf Ergebnisse als Zugabe zu dieser schriftlichen Rezension in einem kurzen Video zusammengestellt. Das Backerlebnis war dabei leider durchwachsen und konnte mit dem hübschen ersten Eindruck der Äußerlichkeiten nicht mithalten.

Zwar ist bei allen fünf Rezepten etwas durchaus Genießbares, teilweise wirklich Schmackhaftes, herausgekommen, optimierbar wären aber selbst die besten Rezepte noch gewesen – ganz davon zu schweigen, dass andere Fehler enthielten, die im Fall der „Bienenstich-Cupcakes“ dank falscher Mengenangaben sogar eine Art Notrettung erforderlich machten. Auch die Formulierungen der Rezepttexte haben mir nicht immer gefallen. Der nüchterne Anleitungsstil wechselte sich recht holprig mit einer eher flapsigen Sprache ab – da hätte ich mir mehr Einheitlichkeit für einen etwas professionelleren Eindruck gewünscht, um vielleicht auch einen kleinen, aber feinen Unterschied zwischen Blog und gebundener Buchform zu machen.

Kleinere Fehler im Rezept waren zum Beispiel, dass in jedem Rezept das Vorheizen des Backofens der erste Schritt war – unabhängig davon, ob der anschließend hergestellte Teig mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ruhen oder der Hefeteig eine Stunde gehen sollte. Unfreiwillig komisch wird die Reihenfolge der Anleitung dann noch dadurch, dass die Autorinnen empfehlen den Hefeteig bei eingeschaltetem Licht im Backofen gehen zu lassen, um die optimale leicht warme Temperatur zu erreichen – schwierig, wenn der Backofen doch schon auf 175°C läuft.
Auch unnötig umständliche Anleitungen mit mehr Schüsseln als nötig, eine Beschreibung, die das abgebildete Ergebnis nicht erreichen konnte, oder optimierbare Arbeitsabläufe/Reihenfolgen fielen ins Auge.

Schon im Back-ABC und beim Thema Grundausstattung fanden sich einige Eintragungen, die mit meinen Erfahrungen nicht in Einklang zu bringen waren. Einige Abschnitte waren einfach nur recht subjektiv erläutert, andere ganz objektiv von zweifelhaftem Inhalt, so etwa die Aussage „Butter [besteht] größtenteils aus Öl“ oder, was mich beim einem Rezept dann richtig ins Grübeln brachte, „Ein Päckchen frische Hefe wiegt 7 Gramm und benötigt 500 Gramm Mehl“.
7-Gramm-Päckchen für 500 Gramm Mehl ist etwas, das ich nur als Trockenhefe kenne. Frische Hefe dagegen gibt es in Würfeln à 42 Gramm im Kühlregal. Dieser Widerspruch ließ die „Osterkränzchen“ zu einem Experiment werden, denn ich hatte bereits eingekauft und zwar das, was wirklich frische Hefe ist, entschied mich aber aufgrund der Angabe im ABC nicht den ganzen Würfel zu verwenden, sondern davon auszugehen, dass das Rezept in Wirklichkeit auf Trockenhefe ausgelegt war, weswegen ich dann nur 25 Gramm, also etwas mehr als einen halben Würfel, einsetzte – die Kränze gelangen mit dieser Menge wunderbar.

Am meisten enttäuscht hat mich jedoch das Rezept der „Bienenstich-Cupcakes“. Schon den Grundteig empfand ich als ein wenig umständlich, das Backergebnis gelang allerdings wunderbar. Die Creme für das Frosting war dann jedoch mehr als unrund, nichts als buttrig und pappig-süß, was in diesem Buch ohnehin ein Grundzustand zu sein scheint: sehr süß, sehr fettig. Die eingesetzte Vanilleschote war in meinem Augen bemitleidenswert verschwendet, denn das verwendete Fertigprodukt, eine Marshmallowcreme und die einzige (nicht gerade günstige), die im Supermarkt zu finden war, war bereits mit stark durchschmeckendem künstlichem Aroma (Ethyl-Vanillin) versetzt.
Zu guter Letzt stimmten noch die Mengenangaben für die Karamell-Mandeln vorne und hinten nicht. Das Ganze war zu flüssig und die Anleitung, es noch heiß auf dem Frosting zu drapieren, testete ich nur noch an einem einzigen Cupcake. Heißes Karamell auf Butter-Zucker-Masse? Wie erwartet ergab das nichts als Pfützen. Also verdoppelte ich die Mandeln und ließ abkühlen. Später fand ich auf dem Törtchenzeit-Blog das Rezept bei gleicher Karamellmenge mit der fünffachen Mandelmenge. Das hätte das Rezept wahrscheinlich anwendbar – da weniger flüssig und durch die zugegebenen Mandeln bereits kühler - gemacht, nur wo ich diese Menge Mandeln auf gerade einmal 10 Cupcakes hätte lassen sollen, weiß ich nicht. Ich behielt ja bereits so einiges übrig.

Insgesamt, mit nachjustierter Creme und abgekühlten Mandeln, wurden aus diesem Rezept wirklich schmackhafte Blaubeer-Cupcakes. Doch der Weg dorthin war abenteuerlich und hier wie auch bei anderen Rezepten sollte man kein Anfänger mehr sein, sondern sich zur Not selbst zu helfen wissen.

Fazit: Optisch ein schönes Backbuch, in der Anwendung dann aber nicht ebenso überzeugend. Unnötige Fehler und Ungenauigkeiten schon bei den Grundlagen, Fehler in den Rezepten, teilweise ein eher unprofessioneller Eindruck. Vielleicht hatte ich Pech bei der Auswahl meiner Rezepte – es gibt ja noch rund 30-35 weitere und einige davon fände ich durchaus noch probierenswert. Von der Idee und Aufmachung her hätte ich das Buch jedenfalls auch Anfängern ans Herz gelegt, doch ganz ohne Erfahrung wird man von den Ergebnissen möglicherweise enttäuscht. Ich fand jedenfalls vier von fünf Rezepten optimierbar bis deutlich verbesserungswürdig und bin nach dem Praxistest eher enttäuscht. Schöner Schein mit Stolpersteinen. Ich vergebe aufgrund der Vielfalt und der schönen Aufmachung noch ganz knappe 3 Sterne.
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am 8. April 2014
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich den Blog bisher gern gelesen habe und auch die Aufmachung des Buches schön fand. Als Hobbybäckerin mit Erfahrung find ich das Buch sehr umständlich geschrieben. Am Ende des Backens von einem einfachen Cupcake-Rezept steht man mit doppelt sovielen schmutzigen Schüsseln da, als eigentlich sein müsste. Desweiteren ist hier der Name Programm "All you need is sweet" - die Rezepte die ich ausprobiert habe sind alle so unheimlich zucker-lastig, dass man Angst um den Insulinspiegel seiner Kaffeegäste bekommt.
Auch die gezeigten DIY- Ideen hat man schon oft gesehen.
Ich bin enttäuscht und kann das Buch nicht weiterempfehlen.
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am 5. April 2015
Ich war selten so unsicher, was die Bewertung resp. Rezension eines Buches anbelangt. Am liebsten möchte ich 5 Sternchen vergeben, weil mir das Buch generell so gut gefällt. Andererseits wenn ich lediglich den Inhalte resp. die Rezepte bewerten will, dann kann ich kaum ein Sternchen verteilen. Ich habe bis jetzt zwei Rezepte ausprobiert - unter anderem das viel gerühmte Espressotörtchen. Leider war das für uns kaum geniessbar. Der Teig viel zu kompakt, fast wie wenn er nicht ganz durchgebacken gewesen wäre und das Frosting so penetrant süss, dass ich mich überwinden musste, mein Stück aufzuessen. Ein weiteres Rezepte (welches jedoch aus dem Blog stammt) verfiel vor Vollendung dem Abfalleimer.
Schon beim Durchlesen der einzelnen Rezepte fällt auf, dass Jessi mit Zucker, Butter & Co. nicht geizt. Bei mir stellt sich die Frage, ob sie je mal ein Kuchen probiert hat und ob er ihr tatsächlich gemundet hat.
Die Aufmachung des Buches - wie auch des Blogs - finde ich wirklich hinreissend. Man kommt gar nicht drum herum, sich das Buch anzuschaffen. Auch wenn mir jemand gesagt hätte, dass die Rezepte nicht das halten, was sie versprechen, ich hätte es schlichtweg nicht geglaubt. Es sind garantiert ein paar Rezepte vorhanden, die geniessbar, ja sogar sehr lecker schmecken. Nur nach den zwei erprobten Rezepten, die kaum geniessbar waren, bin ich etwas unsicher, ob ich noch weitere Rezepte ausprobieren soll.

Wer es gerne süss - und mit süss meine ich wirklich richtig süss mag - für den sind hier bestimmt einige süsse Kreationen dabei. Aber als Ideen-Ratgeber ist dieses Buch auf jeden Fall sehr gut zu gebrauchen.

Von mir knapp drei Sternchen. Zum einen weil das Buch wirklich adrett daher kommt, zum andern weil einige tolle Ideen für die Präsentation enthalten sind. Die zwei fehlenden Sternchen sind den Rezepten zuzuschreiben. Schade für all die Mühe, die sich die beiden gemacht haben. Aber wenn ich mir die bereits vorhandenen Bewertungen anschaue, gibt es durchaus viele Esser, die gerne Zuckerberge erklimmen.

Mein Tipp an alle: schaut euch erst im Blog von Törtchenzeit um, pickt euch ein paar Rezepte heraus, die ihr nachbacken möchtet und wenn ihr vom Ergebnis wirklich überzeugt seid, dann ist die Anschaffung dieses Buches bestimmt lohnenswert. Aber...wie bereits andere auch erwähnt haben, sind die meisten Rezepte, welche in diesem Buch vorgestellt werden, auch im Blog zu finden.
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am 12. April 2014
Törtchenzeit...nun ja. Leider nichts Neues. Alles schon in hunderten von Blogs gesehen. Hier reicht es nicht aus Sonya Kraus auf dem Cover zu haben. Man muss leider sagen :Schuster bleib bei deinen Leisten...
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am 14. Dezember 2014
Ich hätte niemals gedacht, dass ich gerade ich mal ein rosa Törtchenbuch besitzen würde. Aber die Rezepte in dem Buch, das im übrigen so geschrieben ist, wie Sonya Kraus moderiert, sind einfach toll.

Das Buch ist in zehn Kapitel eingeteilt mit den verschiedensten Themen. Basics sind genauso vorhanden wie auch das Kapitel Schokoholics, Klassiker neu aufgelegt oder auch Drink me. Die Rezepte sind leicht verständlich erklärt, so dass auch ein Backanfänger ohne weiteres jedes der Rezepte nachkochen kann. Allerdings sollte man sich, wenn man nicht gerade backerprobt ist, das Kapitel "Basics - Das A und O von A bis Z" gründlich durchlesen. Dort wird die benötigte Gundausstattung sowie ein Back-ABC und Grundlagen für das Backen von Torten und Cupcakes erklärt.

Jedes Rezept wird in kurzen Worten erklärt, dann folgt die genau Angabe der Zutaten und Arbeitsschritte. Ein Backbuch ist nur dann für mich hochwertig, wenn alle Rezepte mit Bildern hinterlegt werden. Das ist hier der Fall,allerdings in der bereits von mir schon erwähnten Rosa-Törtchenbuch-Art - bunt und verspielt, was aber am wichtigsten ist, es ist liebevoll gestaltet. Das Register ist aufgeteilt in Rezepte von A bis Z und auch nach Zutaten ebenfalls von A bis Z. Das hilft einem wirklich, wenn man den Namen des Rezeptes nicht mehr weiß, aber einen Teil der Zutaten benennen kann.

Die von mir getesteten Rezepte konnte ich problemlos nachbacken und sie sind auch genauso gelungen wie bei Frau Kraus und Frau Hesseler. Ein sehr empfehlenswertes Buch mit tollen Rezepten!
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am 20. März 2014
Das Buch ist wunderschön und liebevoll gestaltet. Die Rezepte klingen alle sehr lecker. Leider sind die Rezepte soweit ich das sehen konnte auch 100% aus dem Törtchenzeit-Blog, was mich etwas enttäuscht hat. Natürlich ist es ein tolles Buch für jemanden der noch nie was von Törtchenzeits Blog gehört hat, wer den Blog allerdings schon kennt, wird hier nicht viele neue Rezepte finden. Ich hätte mir da wirklich eine bessere Mischung aus neuen und "alten" Blogrezepten gewünscht, denn der Anreiz das Buch zu kaufen, wenn man alle Rezepte auch online findet schwindet natürlich.
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am 22. März 2014
Endlich wieder ein Buch, bei dem ich schon beim ersten Anblick "das ist was für mich" gedacht habe.
Die bunten, miteinander harmonierenden Farben, die Schriftart, und die liebevoll gestalteten Bilder, auf dem Cover sowie im Buch, haben mich direkt gepackt.
Was für mich persönlich ein großer Pluspunkt ist, ist die Tatsache, dass es Rezepte in dem Buch gibt, für die man nicht extra in den Supermarkt einkaufen muss, um sie nachbacken zu können. Ich mag es mit den Standard-Zutaten, die bei mir so rumfliegen, auch spontan was backen zu können.
Da ich das Buch erst knapp eine Woche habe, habe ich bis jetzt nur den Zimtschneckenauflauf nachgebacken. Dadurch, dass es ein Hefeteig ist, dauert alles natürlich bisschen länger, aber es lohnt sich absolut! Ich sag mal so: mein Mann hat alles verputzt;)
Zuletzt möchte ich noch hinzufügen, dass es wirklich nicht nur ein "Törtchen"-Rezeptbuch ist. Ich bin überrascht über die Vielfältigkeit; von Pfannkuchen bis backen mit Kindern, Geschenkesets zum selber basteln und Getränken, für mich gibts noch viel auszuprobieren!!

Fazit: Absolut Empfehlenswert!
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am 10. Mai 2014
Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch!! Einfach toll und wunderschön gestaltet. Habe es gestern geliefert bekommen und freue mich schon total die vorgemerkten Rezepte zu backen. Sind zum Teil super einfache Rezepte drin und ein paar Herrausforderungen die aber super beschrieben sind! Super schöne Verpackungsideen die einfach umzusetzten sind! Einfach toll!!
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am 21. Oktober 2014
Zunächst ist dieses Backbuch optisch etwas ganz besonderes. Die Backwerke sind außergewöhnlich und sind toll in Szene gesetzt. Die Fotos sind kreativ gestaltet.
Die Rezepte sind leicht verständlich geschrieben und gelingen beim Nachbacken sehr gut. Mittlerweile habe ich einige Rezepte ausprobiert und habe festgestellt, dass mit Butter, Frischkäse, Sahne und Zucker nicht gespart wird. Der optische Eindruck spiegelt sich in den Rezepten wieder.
Die meisten Rezepte sind sicherlich nicht für das tägliche Backen gedacht, sondern für besondere Anlässe oder sind auch buffettauglich. Manche Rezepte sin in mein Standardrepertoire übergegangen, weil sie wirklich sehr einfach sind und allen gut schmecken. Dazu gehört die Schokoladentarte, der Zimtschneckenauflauf, das Grundrezept für Schokomuffins oder die Viva-Italia-Limonade.
Allerdings waren auch einige Rezepte dabei, die ich aufgrund der vielen Butter und des vielen Zuckers fast nicht essbar fand. Bei diesen Rezepten hatte ich den Eindruck, dass die Optik dem Geschmack vorgezogen wurde.
Für meinen Geschmack sind einige Rezepte zu überladen und ich würde das Buch Backwütigen empfehlen, die experimentierfreudig sind und etwas Besonderes suchen.
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am 8. September 2014
Das Buch ist von der Aufmachung wirklich sehr schön und eignet sich daher auch besonders zum Verschenken. Auch das "kleine Back-ABC" am Anfang ist sehr hilfreich und beschreibt die Grundlagen der Rezepte.
Man findet alles von kleinen Küchlein, bis Muffins/Cupcakes, viel mit Schokolade, Getränke und Bastelanleitungen.
Bisher ausprobiert habe ich bereits verschiedene Dinge, z.B. die Viva Italia Limonade, Bienenstich-Cupcakes, Frühlingsmuffins, die Schokoladentarte etc.
Bis auf eine Ausnahme (Melon dich mal) war alles wirklich sehr lecker und empfehlenswert. Natürlich sind die Rezepte teilweise sehr süß, aber die Zuckermenge kann man getrost etwas reduzieren.
Die Rezepte sind einfach und verständlich erklärt, sodass das Buch auch für Anfänger geeignet ist.
Nicht ausprobiert habe ich die Bastelanleitungen, da ich diese nicht sonderlich ansprechend fand.

Fazit: Leckere und empfehlenswerte, süße Rezepte in einer liebevollen Aufmachung.
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