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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz anders, aber genauso großartig
Wenn man ein Buch im Stil von 2001 oder 2010 erwartet wird man sicherlich entäuscht sein. Eine Bewretung fällt mir schwer, meine Meinung von dem Buch schwankt zwischen 3 und 5 Sternen. Das mystische der Vorgänger ist fast komplett verschwunden, der gute Dave tacht wieder auf, wird aber, wie alles der Aliens, technisiert. Dafür ist das Buch eine geniale...
Veröffentlicht am 14. Februar 2002 von o_rosenland

versus
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trivial, aber unterhaltsam
Dr. Heywood Floyd (bekannt aus 2001 und 2010) wird im hohen Alter als Ehrengast auf eine Reise zum Halley'schen Kometen eingeladen. Zeitgleich stürzt das Schwesterschiff der "Universe", die diese Reise unternimmt, auf Europa ab, dem Mond, den zu betreten den Menschen verboten wurde. An Bord ist Chris, Floyds Enkel. Eine Rettungsmission wird gestartet.
2061 ist...
Veröffentlicht am 28. April 2003 von Sascha Letzelter


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz anders, aber genauso großartig, 14. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: 2061 Odyssee III (Taschenbuch)
Wenn man ein Buch im Stil von 2001 oder 2010 erwartet wird man sicherlich entäuscht sein. Eine Bewretung fällt mir schwer, meine Meinung von dem Buch schwankt zwischen 3 und 5 Sternen. Das mystische der Vorgänger ist fast komplett verschwunden, der gute Dave tacht wieder auf, wird aber, wie alles der Aliens, technisiert. Dafür ist das Buch eine geniale Vision der nahen Zukunft. Und, mal abgesehen von den Terroristen, die aber auch nicht soinderlich gefährlich daherkommen, kommt das Buch ohne die üblichen Bösewichter aus. Es gibt eigentlich keine einzige Actionszene.Alles verläuft relativ ruhig, "Geschwindigkeit" entwickelt das Buch an keiner Stelle. Dadurch witkt es sehr realistisch. Außerdem ist es sehr unterhaltsam geschrieben und enthält eine Menge Seitenhiebe auf unsere heutige Gesellschaft. Für die Weiterentwicklung der Story ist dieses Buch sehr unwichtig, man kann es aus der Reihe weglassen und auch gut für sich lesen. Wer auf StarWars steht der wird dieses Buch vielleicht nicht sonderlich toll finden, aber durch den Realismus und der guten Portion Humor macht es immer wieder Spaß dieses Buch zu lesen. Die Story ist wesentlich einfacher gehaltenund das Buch ist nichtmehr so ernst. Von allen Büchern der Odysseereihe hab ich es bis jetzt am häufigsten(gut 8x in 1 1/2 Jahren) gelesen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trivial, aber unterhaltsam, 28. April 2003
Rezension bezieht sich auf: 2061 Odyssee III (Taschenbuch)
Dr. Heywood Floyd (bekannt aus 2001 und 2010) wird im hohen Alter als Ehrengast auf eine Reise zum Halley'schen Kometen eingeladen. Zeitgleich stürzt das Schwesterschiff der "Universe", die diese Reise unternimmt, auf Europa ab, dem Mond, den zu betreten den Menschen verboten wurde. An Bord ist Chris, Floyds Enkel. Eine Rettungsmission wird gestartet.
2061 ist ein unterhaltsamer Science Fiction Roman alter Tradition. Sein Manko ist einzig und allein, das er die Fortsetzung der Meisterwerke 2001 und 2010 darstellt. Den an keines der beiden Bücher kommt es auch nur im Ansatz heran.
Odysee III ist einfach. Zu einfach. Es schmerzt vor allem, Die Degradierung David Bowmans vom Superwesen zu einer Art Programm zu verfolgen, und die Entmystifizierung des Anfangs so meisterhaft die Phantasie anregenden Monolithen zu einem Schweizer Messer ist ein harter Schlag.
Was den Roman durchaus lesenswert macht, sind wie immer Clarkes interessante wissenschaftliche Hypothesen, sein oft erstaunlich humorvoller Stil und eine Reihe von Zitaten aus der Populärkultur, in die sich die ersten Werke des Zyklus inzwischen auch schon einreihen. Dies ist kein schlechtes Buch, nur eine miese Fortsetzung. Aber Fans, die dem Charme der ersten Bücher erlegen sind, wird das nicht an der Lektüre hindern.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein nette Weltraumgeschichte, 10. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 2061 Odyssee III (Taschenbuch)
Komischerweise fand ich dieses Buch wesentlich interessanter und spannender als seine Vorgänger. Alles bejubelt 2001 und 2010; dieses Buch aber kommt bei den meisten nicht so gut an. Ich finde sowohl die Geschichte, als auch den Schreibstil wesentlich besser als z.B. bei 2001. Auch die Story ist zwar nicht so tiefgründig wie 2001, dafür aber spannender und ereignisreicher. Es gibt erheblich mehr Dialoge, Handlungen und Action.
Ein Raumschiff ist auf dem verbotenen Planeten (oder sollte ich Mond schreiben?) notgedrungen gelandet (abgestürzt)und die Besatzung kämpft ums überleben. Gut, es ist nicht gerade ein Kampf, mehr ein unfreiwilliger Aufenthalt, aber bis hin zum Ende rechnet der Leser doch mit Einwirkungen von Seiten der neuen Bewohner oder des Monolithen. Ich fand die Geschichte auf jeden Fall recht gut und interessant.
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2.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu den beiden Vorgängern!, 31. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: 2061 Odyssee III (Taschenbuch)
Ich wurde gewarnt dieses Buch zu lesen. Man sagte mir, höre nach den genialen "2001" und "2010" auf, aber ich war trotzdem neugierig. Denn die Inhaltsangabe bei diesem Buch hörte sich ja sehr interessant an. Also habe ich es gelesen, aber war auch enttäuscht. Wenn man es mit den Vorgängern vergleicht ist es einfach 2 Klassen schlechter. Clarke verwendet sehr viel Zeit dafür, die neue politische Situation auf der Erde zu beschreiben, ebenso über die Entwicklung der Raumfahrt,... normalerweise mag ich solche Sachen, aber hier war es die mehrere Zeit einfach nur langweilig. Erst so ca. ab Mitte des Buches kam Spannung auf, als nämlich ein Raumschiff auf dem verbotenen Mond "Europa" abstürzt. Diese neue Welt (inkl. ihrer Lebensformen und Landschaft) wurde sehr schön beschrieben, da merkte man wieder dass der Autor ein absoluter Meister seines Faches ist. Auch die Rettungsaktion eines anderen Raumschiffes wurde spannend und verständlich geschrieben.
Absolut vermisst habe ich die Monolithen und deren Geheimnisse, die wurden völlig ignoriert. Auch hätte ich Konsequenzen erwartet, weil die Menschheit nun auf dem verbotenen Mond "Europa" gelandet ist, davor wurde im letzten Teil noch ausdrücklich gewarnt, leider wieder Fehlanzeige. Kurz ausgedrückt, es fehlte die Mhysthik der Vorgängerromane.

Für einen normalen SF-Roman hätte ich 3 Sterne vergeben, aber da dieses Werk von Clarke ist und sich so extrem von den Vorgängern unterscheidet, gibts nur 2 Sterne.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut, aber nur Durschnitt, 8. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 2061 Odyssee III (Taschenbuch)
Die Fortsetzung von 2001 und 2010, den beiden faszinierenden Romanen Clarks über die Schöpfer der geheimnisvollen Monolithen, die auch zu zwei ganz guten Filmen wurden. 2061 setzt 50 Jahre nach 2010 an. Dr. Floyd erhält noch einmal die Möglichkeit, sozusagen als Ehrengast zum Jupiter zu reisen. Dort begegnet ihm und seinen Gefährten wieder diese geheimnisvolle Macht und verweist die Menschen in ihre Schranken.
Was gut anfängt und sicher auch gut gemeint ist, ist meiner Meinung nach nur eine mittelmäßige Leistung. Die großen Fragen, das Geheimnisvolle, wurde eigentlich alles schon in 2010 beantwortet. Von daher gibt es nicht mehr viel, was den Zauber der beiden vorhergehenden Bücher ausgemacht hat. Der Roman ist Durchschnitt, ab einem bestimmten Punkt passiert alles einfach nur noch und es geht alles genauso aus, wie man es sich als Leser vorgestellt hatte. Die Überraschungen fehlen und wie schon gesagt - die Angst vor dem Unheimlichen. Man merkt auch, daß zwischen den ersten Büchern und diesem einige 2 Jahrzehnte liegen. Clark hätte es wohl mit 2010 lassen sollen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So tief kann man fallen, 6. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 2061 Odyssee III (Taschenbuch)
Ich will es kurz machen: Nach dem SF Kultbuch schlechthin (2001)kam 2010, eine meiner Meinung nach bemerkenswert gute SF. Voller Erwartung nahm ich mir 2061 vor.... Ich habe zum ersten
Mal in meinem Leben ein Buch entsorgt.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Vergleich mit seinen alten Büchern..., 23. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: 2061 Odyssee III (Taschenbuch)
Auch dieses Buch lag seit mind. 10 Jahren im Bücherschrank, erst jetzt erwachte es aus seinem Tiefschlaf...aber darum geht es im Buch ausnahmsweise mal nicht, denn die Menschheit hat im Jahr 2061 eine Technik entwickelt, um fast 4 Mil.km/h zu erreichen; nächster Landepunkt: der Halleysche Komet. Vom Spannungsbogen eher bedacht geht es los, doch mit Einbringung des schwarzen Monolithen, den inzwischen 103-jährigen Floyd (der kürzlich verstorbene Roy Scheider aus dem Film 2010) und für einen kurzen Moment auch den symphatischten Computer der Filmgeschichte HAL steigert Clarke das Interesse, nur um mit einer nicht sonderlich berauschenden Auflösung zu warten. (6/10 Punkte)
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Zwang ist mir lästig! Ich bewerte nix mehr., 31. Oktober 2013
Von 
W. Steimle (Reutlingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2061 Odyssee III (Taschenbuch)
Der Zwang ist mir lästig! Ich bewerte nix mehr.
qwert zuio pü+ asd fghj qwer tzuio uio uiop tzuio asdfg
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen billiger Abklatsch der Vorgänger, 22. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 2061 Odyssee III (Taschenbuch)
Arthur C. Clarke wollte den Erfolg der beiden wirklich guten Vorgänger 2001 und 2010 wiederholen, entstanden ist ein billiges 08/15 Science-Fiction-Buch. Jedigliche Spannung und Mystik fehlen. Kein Wunder, das der dritte Teil nicht mehr verfilmt wurde!
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trocken erzählt, selbst Sachbücher können interessanter sein, 4. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: 2061 Odyssee III (Taschenbuch)
Ich kenne den Klassiker Odyssee 2001 nicht, aber dieses Buch hat mich gewaltig abgeschreckt, ihn kennenzulernen. Man merkt fast, hier schreibt ein Herr, der 1917 geboren wurde und Physik und Mathematik studiert hat. Genauso trocken ist das Buch. Von den Eigenschaften, die einen guten Unterhaltungsroman ausmachen, schien der Autor nicht viel Ahnung zu haben. Interessante Charaktere? Fehlanzeige! Hier und da wird was "gesagt", aber es gibt höchstens Figuren, keine Charaktere. Interessante Story? - Nö. Lange Zeit sucht man so etwas wie eine Story in dem Berichtenden/Erzählendem überhaupt. Originelle Sprache? Kaum Spuren. Das ist bestenfalls Durchschnitt. Und auch Erzähltes, Fakten und anderes an Infos kann man literarisch unterhaltsamer darstellen. "Sol" von Will McCarthy zum Beispiel oder Iain Banks "Die Sphären". Beide Werke können auch schon mal lastig an Infos werden, aber die Sprache kommt einem nicht so "grau" vor wie ein alter Zeitungsbericht.

Nun ja, ich (24) scheine auch einfach überhaupt keine Anhängerin der "alten" Science Fiction zu sein. Schlechte Erfahrungen habe ich auch mit einem der ersten Perry Rhodan Bände gemacht, auch das alte Star Wars 4-6 als Buch gelesen fand ich grausig.

Und nicht zuletzt fühlt sich Clarkes Buch einfach alt an. Wenn heute ein unbekannter Autor das hier abgeliefert hätte, hätte Heyne es vermutlich nicht verlegt, höchstens ein Kleinverlag.

Ich habe das Buch im Überflug angefangen zu gelesen. Je besser ein Buch ist, desto öfter halte ich an, verlangsame das Tempo, weil mich die Sprache oder der Inhalt irgendwo einfängt. Bei sehr schlechten Büchern wie diesem bin ich an keiner Stelle angehalten und hatte auch nicht den Schmerz verspürt, etwas Lesenswertes verpasst zu haben.

Annette Scholonek
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2061 - Odyssee III: Roman
2061 - Odyssee III: Roman von Arthur C. Clarke
EUR 5,99
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