Kundenrezensionen

542
4,4 von 5 Sternen
Non-Stop [Blu-ray]
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112 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2014
Die Geschichte von Non Stop lässt sich in wenigen kurzen Sätzen beschreiben:
Ein Air Marshal sitzt in einem Flugzeug und bekommt Nachrichten von einem Unbekannten auf sein Handy, in denen er droht alle 20 Minuten einen Passagier zu erschießen. Der Marshal beginnt daraufhin die Suche nach dem ominösen Unbekannten, die nach und nach immer verzwickter wird.

Und dennoch:
Dieser Film schafft es trotz des sehr kleinen Settings (nahezu der gesamte Film spielt ausschließlich im Flugzeug) eine enorme Spannung aufzubauen und zu keiner Sekunde zu langweilen.
Insbesondere die vielen Starken Charaktere der verschiedenen Flugzeuginsassen, bei denen man nie genau weiß welche Absicht sie wirklich verfolgen schaffen es, dass man bis zum Schluss rätselt, wer der ominöse Nachrichtenschreiber ist.

Die Hauptrolle des innerlich zerstörten Air Marshals ist perfekt auf Liam Nesson zugeschnitten. Er spielt mal wieder so glaubhaft, dass man ihm sämtliche Aktionen, die er unternimmt um die Situation unter Kontrolle zu bringen abnimmt und mit ihm zusammen auf der Suche nach dem Attentäter den ganzen Film über fiebert.

Die Qualität von Bild und Ton sind absolut erstklassig, besonders hervorheben muss man, dass sämtliche Nachrichten, die auf dem Handy des Air Marshals angezeigt werden auf deutsch (!) sind. Hier kommen also keine nervigen Untertitel zum Vorschein, wie man es sonst von den meisten Blockbustern längst gewohnt ist und die einen immer ein Stück weit aus dem Film reißen - ein großes Lob an dieser Stelle für den Aufwand, die Texte nachträglich zu lokalisieren!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2015
"Bill" (Liam Neeson) tritt nach einem letzten Schluck Schnaps etwas benommen einen 6-stündigen internationalen Flug über den Atlantik an.
Als begleitender Flugmarschall beobachtet er schon beim Einsteigen die Passagiere die ihn auf der Reise begleiten werden.

In der First Class Platz genommen, wird er von einer hübschen Dame (Julianne Moore) in ein Gespräch verwickelt, die seine Flugangst lindern möchte.
Nachdem der Start gut überstanden ist, lehnt er sich zurück um etwas zu entspannen, als er plötzlich über sein verschlüsseltes Diensthandy eine Nachricht einer fremden Person erhält...: "150 Mio. $ auf ein schweizer Nummern-Konto, oder alle 20 min wird ein Passagier sterben."

Es beginnt eine sehr spannende Suche nach einem "Geist" in 15km Höhe irgendwo über dem Atlantik, die keinerlei Anhaltspunkt bietet. Kein Indiz, keine Spur lässt Bill erahnen wo er anfangen soll oder wie er sich verhalten soll um einen Ausweg zu finden.

Der Zuschauer wird immer wieder von einer Ermittlungsrichtung in die nächste geworfen.
Man sucht fieberhaft nach versteckten Hinweisen und geht jede erdenkliche Möglichkeit durch, nichts scheint Sinn zu ergeben.
Wirklich jeder könnte es sein.

Beim schauen des Thriller werden Sie die Verzweiflung die sich immer stärker in dem Marschall ausbreitet mitfühlen...

Der Protagonist wird durch Liam Neeson sehr glaubhaft dargestellt. Die Rolle des ermittelnden Alleingängers verkörpert er auch in zahlreichen anderen Filmen perfekt.

Viel Spaß ;-)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2014
Was soll man sagen? Liam Neeson in bestform, wie immer. Wer fand "96 hours" nicht super? Amerikanische Filme hin oder her, Spannung von Anfang bis Ende ist garantiert. Wieder mal eine undurchsichtige Geschichte bei der man miträtselt und die (diesmal leider sporadischer auftretenden) techniken aus der wohl beeindruckendsten und ebenso simpel wie spektakulär zugleich wirkenden Kampfkunst "wing tsun" geniessen kann.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In den 80er und 90er Jahren war Liam Neeson alles andere als ein Action Star. Mit Filmen wie "Dark Man", "Schindlers Liste", "Nell", "Rob Roy" oder "Les Misérables" zeigte er sich zwar als wandlungsfähigen und auch herausragenden Darsteller, aber mit Action Filmen hatte das nie was zu tun. Seit ca. 6 Jahren zeigt sich der Nordire diesem Genre aber immer mehr zugetan und beweist in Filmen wie "96 Hours", "Unknown Identity", "Batman begins", "Das A-Team – Der Film" oder (dem Flop) "Battleship", dass er in dieser Sparte nicht falsch aufgehoben ist, sondern eine durch sehr gute Figur macht. In "Non-Stop" beweist er dabei erneut, dass er noch lange nicht müde ist, auch wenn sich doch leichte Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen, da er nach den bereits erwähten Filmen "96 Hours" (inkl. Fortsetzung) und "Unknown Identity" schon wieder in einer Einzelkämpfer Mission beweisen muss. Naja, nicht ganz, denn immerhin wurde ihm die wie immer liebreizende Julianne Moore zur Seite gestellt, die einen guten Kontrast zum toughen Air Marshal seiner Rolle Bill Marks bildet. "Non-Stop" selbst wurde von Jaume Collet-Serra, der bereits bei "Unknown Identity" mit Neeson zusammen arbeitete, sehr gut und durchgehend spannend inszeniert. Der Hostage Action Thriller bietet durchgehend ein hohes Spannungsniveau, das bewusst mit dem Zuschauer spielt und dabei etliche Überraschungen bietet, die auch trotz einseitigem Setting - schließlich spielt 90% der Handlung während des Fluges im Flugzeug - keine Langeweile aufkommen lässt. Fans von Neeson werden nicht enttäuscht sein.

Das Bild (2,40:1) liefert kaum Gründe zur Beanstandung. Das macht sich vor allem bei den Nahaufnahmen bemerkbar, die ohne Zweifel Referenzwerte erreichen. Doch auch Mid- und Longshots schauen wirklich sehr gut aus. Gäbe es da nicht vereinzelt ein paar weichere Abschnitte, gäbe es eigentlich nichts zu beanstanden. Die Farben sind durchgehend kräftig und natürlich bei guter Sättigung. Der Schwarzwert ist sehr kräftig und neigt keineswegs Details leicht zu verschlucken. Abgesehen davon ist der Kontrast sehr gut eingestellt. Kompressionsspuren sind ebenfalls zu keinem Zeitpunkt aufgefallen. Bis auf minimale Ausnahmen ein wirklich hervorragendes Bild.

Der Ton befindet sich in Deutsch und Englisch in DTS-HD Master Audio 5.1 auf dieser Blu-ray. Die Abmischung erweist sich als natürlich, klar und kräftig. Durch die Action Szenen sowie den Score von John Ottman (ebenfalls "Unknown Identity" sowie auch "Fantastic Four", "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit") werden sämtliche Lautsprecher nahezu durchgehend mit einbezogen. Dabei darf dann auch der Subwoofer zeigen was in ihm steckt und liefert einige kräftige Bässe. Die Balance ist stets ausgewogen und lässt sämtliche Elemente wie Stimmen, Hintergrundgeräusche, Musik oder direktionale Effekte stets klar und transparent klingen.

•Interviews mit Cast & Crew
•Featurette „Spannung in 12.000 Metern Höhe“
•Featurette „Non-Stop Action“
•Featurette „Am Set“
•Hinter den Kulissen
•Making of
•Die Deutschlandpremiere
•Trailer

Im Gegensatz zur US-Fassung bekommt die hiesige Veröffentlichung wesentlich mehr Bonusmaterial spendiert, das obendrein noch komplett in HD vorliegt. Neben einigen Interviews mit dem Kreativteam sowie den Hauptdarstellern, gibt es noch einige informative Featurettes, ein Making of, ein Behind the Scenes Special, sowie einen Beitrag zur Deutschland Premiere. Dazu gibt es noch den Trailer zum Film sowie eine Trailershow

Toller und durchgehend spannender Action Thriller mit einem gut aufgelegten und überzeugend agierenden Liam Neeson in der Hauptrolle, der jedem gefallen wird, der bereits an "96 Hours" oder "Unknown Identity" einen Gefallen gefunden hat. Da die Blu-ray Umsetzung wirklich sehr gut gelungen ist und obendrein viel Bonusmaterial geboten wird, lohnt sich durchaus die Anschaffung.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2015
Was am Anfang des Films nach einer gewöhnlichen Erpressung aussieht, entwickelt sich im Laufe des Films zu einer raffinierten Story, bei der die Zuschauer ständig auf eine falsche Fährte gelockt werden. Der perfide Plan des bzw. der Unbekannten ist bis ins kleinste Detail durchdacht und absolut glaubwürdig. Die Rollen sind ideal besetzt und die Schauspieler wirken absolut authentisch.
Das alles macht für mich einen richtig guten Film aus!
Der Schluss ist eigentlich nebensächlich. Natürlich hätte man die Notlandung realistischer darstellen können, indem das Fahrwerk nicht einknickt und die Turbine kein Feuer fängt. Vielleicht hätte man die CGI-Effekte auch etwas besser umsetzen können.
Aber der eigentlichen Handlung und der schauspielerischen Leistung tun diese kleinen Schönheitsfehler keinen Abbruch. Daher wäre es mehr als unfair, bei der Bewertung einen ganzen Stern abzuziehen. Daher bekommt der Film von mir die Höchstwertung.
Auf gar keinen Fall ist es ein B-Movie, wie von anderen an dieser Stelle behauptet wurde!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 15. März 2014
Air Marshal Bill Marks hat einen schlechten Tag erwischt: nicht weniger als 150 Mio. Dollar sollen auf ein Nummernkonto überwiesen werden, anderenfalls gibt es auf dem Überseeflug nach London, auf dem sich Marks befindet, alle 20 Minuten einen Toten. Wie sich bald herausstellt, macht der Unbekannte, der Marks auf dessen Diensthandy kontaktiert, keinen Spaß - und es kommt noch schlimmer: das für die Zahlung angegebene Konto läuft auf Marks Namen, und nun gerät er selbst in Verdacht, hinter der Sache zu stecken. Währenddessen arbeitet die Zeit gegen ihn, die Toten an Bord der Maschine häufen sich und die Situation gerät zunehmend außer Kontrolle...

"Non-Stop" geht mit einer interessanten Story an den Start und kann den Zuschauer mit einer Täterjagd unter enormem Zeitdruck an diese Geschichte fesseln. Es gibt viele, doch nicht zu viele falsche Fährten und undurchsichtige Charaktere, das Tempo der Inszenierung wird gekonnt variiert und zunehmend gesteigert. Wer pure Action und aufwendige Trickaufnahmen sucht, sollte seine Erwartungen aber eher zurückschrauben: hier steht die Suche nach dem großen Unbekannten und der Kampf gegen die Uhr im Vordergrund, weniger rasantes Actionkino. Natürlich findet man bei einer so unglaublich verlaufenden Storyline auch das eine oder andere Logikloch, das hält sich aber in erträglichen Grenzen, so dass die Handlung insgesamt glaubhaft bleibt.

Was darf man bemängeln? Den Charakteren fehlt es sicherlich etwas an Tiefgang, allen voran der Hauptfigur, der man zwecks Stilisierung zum einsamen Wolf zwar reihenweise Stereotypen um den Hals gehängt hat (Alkoholiker, Kind an Krebs gestorben, Scheidung), die aber kaum entwickelt werden. Insgesamt hat man Liam Neeson auch schon überzeugender erlebt. Etwas enttäuschend - weil zwar überraschend, aber auch konstruiert - ist die Auflösung der Geschichte und das Motiv des Täters. Und der im US-Kino fast unumgängliche Zuckerguss am Ende hätte für meinen Geschmack auch etwas weniger theatralisch ausfallen dürfen.

Doch die positiven Aspekte überwiegen bei diesem Film eindeutig: es ist gelungenes und spannendes Entertainment im Thriller-Genre, unbedingt sehenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2015
Eine simple Story, ein einfaches Set, ein wenig Handlungs-Twist - das sind die Zutaten für gute Unterhaltung! Der Film versucht keinen Moment lang "grosses Kino" zu sein, er will einfach nur 90min den Zuseher unterhalten - das gelingt ihm hervorragend! Solide Regie und Kamera; felsenfeste Schauspieler! Idealer Popcorn-Abend Film! ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2015
"Mord im Orient Express" trifft "9/11.." und das in einer dieses Mal sehr authentischen Form und Darstellungsweise aller Beteiligten. Auf jeden Fall sehr sehenswert und ein sehr glaubwürdiger Air Marshal Liam Neeson mit einer spannenden Dramaturgie bis zum Ende.

Und einen Gruss an manche 1/2 Sterne Rezensenten hier: Ich schaue mir zuerst einen Film immer an ungeachtet dessen was als Bewertung drinsteht und bilde mir meine eigene Meinung. Würde ich hier den 1/2 Sterne Vergebern glauben, ist der Film langweilig und Zeitverschwendung,aber Gottseidank mache ich immer das was ich eingehend geschrieben habe.. "Eigene Meinung bilden"
Das Bewertungssystem hier ist eh absurd da viele auch negativ abstimmen die ein Problem mit der DVD hatten oder wegen sonstigem Unsinn der nicht unmittelbar mit Film und Handlung zu tun hat. Dies gilt nicht nur für diesen Film. Viele Kunden verwechseln eine Filmrezension mit Beschwerde an Amazon...Amazon sollte eine Filmrezension und eine Extra Stelle einrichten für technische Probleme und dessen Bewertungen - so wird ständig alles durcheinandergewürfelt was oft sehr ärgerlich ist und das Bild verfälscht.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2014
U.S. Air Marshal Bill Marks hasst den Moment, wenn das Flugzeug über die Fahrbahn rast und schließlich abhebt. Doch das ist nicht der wichtigste Grund, warum er sich einen Schluck hochprozentigen Alkohols genehmigt. Bei einem Routineeinsatz wird Marks mit der Forderung eines Erpressers konfrontiert: Sorgt er nicht dafür, dass 150 Millionen Dollar auf ein bestimmtes Konto überwiesen werden, wird alle 20 Minuten ein Passagier im Flugzeug getötet. Fieberhaft sucht Marks nach dem Erpresser, doch die Lage verschlimmert sich, als er auf einmal für den Erpresser gehalten wird. - Kurz, bevor Marks herausfindet, dass alle Passagiere an Bord auf eine Katastrophe zusteuern, die unabwendbar erscheint.

In etwa eine Stunde und vierzig Minuten Laufzeit packt der Regisseur Jaume Collet-Serra jede Menge Spannung. Besonders gut gelingt es ihm dank dem Wechsel zwischen Leise und Laut. Sogar die Szene, in der um Bill Marks herum Stille herrscht, während auf ihn Kurznachrichten mit Drohungen einprasseln, veranlasst den Zuschauer, mitzufiebern. Sehr lange hält der Regisseur die Zuschauer in Atem, indem er immer neue Fragen aufwirft. Wer verschickt die Drohungen? Etwa der Araber, oder doch der Mann mit der Visage eines Sträflings? Auf welche Weise tötet er die Passagiere? Wem kann Marks trauen? Seiner Sitznachbarin, die immer wieder neugierig um ihn oder den Vorraum zum Kapitänraum schleicht? Wie steht es um die Flugbegleiterin, der Marks eigentlich vertraut, weil er sie anscheinend länger kennt?
Ein Passagier stirbt, dann ein weiterer. Marks fällt es nicht leicht, einen kühlen Kopf zu bewahren, zumal sein Vorgesetzter, der mit ihm per Bordtelefon in Kontakt steht, ihn verdächtigt, ein krummes Ding zu drehen. Wen wundert es also, dass es den unter Strom stehenden Marks mehr denn je nach einem Schluck Alkohol dürstet?
Immer neue Probleme tauchen auf, die Marks zusetzen. Um Menschen zu retten, widersetzt er sich den Befehlen seines Vorgesetzten und denen des Kapitäns. Auf der Suche nach dem Mörder versetzt Marks Menschen in Panik. In Angst geraten sie allerdings richtig, nachdem sie erfahren haben, dass die Medien in ihm die Bedrohung für die Passagiere sehen.

Für mich flaute die Spannung erst dann ein wenig ab, nachdem die Identität des Erpressers bekannt worden war. Wenig Eindruck schindete der Gefühlsausbruch des Anti-Helden gegen Ende des Films und genauso der patriotisch angehauchte Wortwechsel zwischen Marks und dem Mörder. Außerdem: Für den Film ist es zwar unerlässlich, dass der Hauptdarsteller sich den Befehlen seines Vorgesetzten widersetzt, aber irgendwie wirkte es auf mich so typisch heldenhaft. Solange aber unklar war, wer die Passagiere bedroht, fand ich den Film wirklich gut. Liam Neeson spielt einfach überzeugend und passt daher gut als Anti-Held in "Non Stop".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2015
Wenn man einfach mal einen Actionfilm sehen möchte, ohne dabei nachzudenken -top! Ein wenig denkt man automatisch mit . Man weiß absolut nicht, was als nächstes passiert. Zum einmaligen Ansehen, durchaus zu empfehlen, zu oft würde Langeweile verbreiten.
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