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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es lebe der englische Film!
Gratulation! Ein gelungenes Stück Filmgeschichte. Hier wird die Historie auf ganz neue Weise dargestellt. Es ist nicht einfach nur die Lebensgeschichte einer unnachahmlichen Queen, es ist ein kleiner Einblick in die Welt der damaligen Zeit. Mit all seinen Facetten aus Intrigen, Sehnsüchten und der Gefühlskälte die ein solcher „Posten" mit sich...
Veröffentlicht am 12. Mai 2006 von Gerard B.

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zieht sich
Interessantes Thema: Die verwitwete Königin Victoria von England wird durch einen rustikalen schottischen Stallburschen aus ihrer Melancholie gerissen - sehr zum Missfallen der Nation, der Politiker und der lieben Verwandtschaft.

So interessant jedoch das Thema ist, so vermag der Film nur in der ersten Hälfte ab und zu die Aufmerksamkeit zu fesseln...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2008 von Miezekatze


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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es lebe der englische Film!, 12. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Ihre Majestät Mrs. Brown (DVD)
Gratulation! Ein gelungenes Stück Filmgeschichte. Hier wird die Historie auf ganz neue Weise dargestellt. Es ist nicht einfach nur die Lebensgeschichte einer unnachahmlichen Queen, es ist ein kleiner Einblick in die Welt der damaligen Zeit. Mit all seinen Facetten aus Intrigen, Sehnsüchten und der Gefühlskälte die ein solcher „Posten" mit sich bringt.

Die Besetzung ist durch die Bank hervorragend. Dame Judi Dench ist geradezu prädestiniert für die Rolle der Queen Victoria, jeder Blick eine Offenbarung der Schauspielkunst. Dazu der männliche Gegenpart in Gestalt von Billy Connolly als schottischer Diener John Brown, der durch seine, dezent ausgedrückt, ungewöhnliche Vorgehensweise sowohl das Vertrauen, als auch die Freundschaft dieser ganz besonderen Frau zu gewinnen vermag.

Ganz zu schweigen von dem kleinen Bonbon das ein damals noch unbekannter Gerard Butler, in der Rolle von Mr. Browns Bruder, auf herrlich schottische Weise sein Quentchen dazu beiträgt das dieser Film ein wunderbares Erlebnis wird. Ein Tip, wenn dieser Mann zu sprechen anfängt, umschalten auf Originalton. Der Slang ist unübertrefflich und erst mit dem schottischen Dialekt versteht man die seltsam liebenswert verschrobene Mimik Gerard Butlers. Göttlich!

Dazu die Landschaftsbilder Schottlands, die allein für sich ein Erlebnis darstellen das man wohl so schnell nicht wieder vergißt. Wer schon einmal seinen Fuß auf schottischen Boden gesetzt hat, wird unwillkürlich den würzigen Duft wahrzunehmen glauben, der für dieses rauhe Land so typisch ist.

Ein unvergleichliches Erlebnis in diesen Film einzutauchen und die Welt um sich herum zu vergessen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Did she or didn't she?, 1. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Her Majesty Mrs. Brown [UK Import] (DVD)
That is the question. Of course, when one thinks of Victoria, the idea of prudishness, conservatism, and a very reserved manner in action and morality naturally come to mind. It was never unusual for monarchs, male or female, to have lovers outside of their marriages (indeed, it might be considered unusual for a monarch to have been thought to have remained faithful), but Victoria? The epitome of a repressive, almost oppresive morality? Surely not.
Don't be so sure.
Four years after the death of Prince Albert, to whom Victoria was completely devoted, and for whom she mourned in quite public and dramatic fashion, against the protests of her children and her ministers, John Brown, a favourite ghillie of the royal couple, was brought back into service of the Queen household.
Victoria's favouritism toward him, coupled with his own brash and blunt behaviour, caused him to be envied and disliked by members of her family, her household service, her ministers, and largely by the public. There were parodies of John Brown's activities, done up in the form of mock Court Circulars (the official listing of royal engagements), which appeared in the press on both sides of the Atlantic.
It is unknown if Brown actually kept a diary (the movie speculates such, but also states that no diary was ever found). There was a large black trunk of correspondence found after Victoria's death, between the Queen and her doctor at the time, Profeit, regarding John Brown. This came into the possession of her new doctor, Reid, who recorded 'most compromising' secrets into his green memorandum book. Alas, this book was burned by Reid's son, and the trunk was not found. Did it refer to a secret marriage between Victoria and John Brown, as was often speculated?
This is, in truth, unlikely -- Victoria's devotion to Albert never waned in her life, and there was a certain innocence, lack of pretense and guile in Victoria that the more political and suspicious (particularly in the press) would not have known. Both Brown and Victoria were outraged at the rumours. Brown was a servant who put no stock in class divisions and the artificiality of social conventions -- his familiarity with the Queen (in fact no different from his direct and familiar manner of relating to everyone) was simply his manner.
But then, everyone likes a good, juicy scandal, don't they? So much more interesting than decades of mourning, which makes for rather boring news leaders.
The film takes up the story with Brown's arrival at the royal residence on the Isle of Wight (an inaccuracy, as he was presented at Windsor first). The story is romantic yet reserved, and the cinematography is stunning. From the cloud-cast home on the Isle of Wight to the stately and foreboding Windsor scenes, to the unspoiled Highlands around Balmoral, this film has had great care infused in the details of costume, setting, and atmosphere.
Judi Dench gives perhaps the greatest performance of her life as the Queen, showing real emotion through the Victorian reserve in an admirable fashion (for which she was nominated for the Academy Award, and won the Golden Globe, as best actress). In a really surprising casting, Billy Connolly, best known as a comic, turns in a first class performance as John Brown, the brash Scotsman who becomes completely devoted to his Queen. Geoffrey Palmer, a solid actor known in many BBC productions, plays the Queen's private secretary, Sir Henry Ponsonby, who is continually amazed at the liberties taken by Brown (Ponsonby, in reality, saw Brown as a first class servant, and remarked so frequently in correspondence with others). This film was first proposed as a BBC television production, but ended up being so well performed and executed that it was transferred to become a cinematic release.
Given the high profile scandals of the royal family today, this story seems almost timid. But, history does repeat itself, so one can never be entirely sure, until such time as the royal archives are opened to scholars, perhaps a few centuries from now, and the truth may be known to posterity.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stirbt die Monarchie?, 18. März 2001
1861, nach dem Tod ihres geliebten Gatten Albert stürzt die britische Königin Victoria in tiefe Depressionen, und wird für die nächsten zehn Jahre Schwarz tragen. Die glühenden Verehrer der Monarchie sehen diese in Gefahr, und holen den Rittmeister John Brown an den Hof, um die Königin aufzuheitern. Doch aus der anfänglichen Distance entwickelt sich langsam eine leidenschaftliche Liebe, die nicht sein darf... Basierend auf realen Fakten schuf der britische Regisseur John Madden eine ergeifende Parabel auf Macht und Liebe. Ein paar Jahre später sollte er großen Erfolg mit seiner Interperation von Shakespeares Leben SHAKESPEARE IN LOVE haben. Leider ging dieser feinfühlige und traumhaft besetzte Film unter. Dame Judi Dench, eine meiner absoluten Lieblingsschauspielerin, ist superb in ihrer Rolle, sie geht richtig auf, und spielt alle anderen an die Wand. Ebenfalls gefallen hat mir John Connolly als Rittmeister John Brown und Anthony Shear als intriganter Außenminister. Ein gelungener Film, der sich ab und an etwas hinzieht, aber zeigt, das sich die Monarchie in den letzten hundert Jahren nicht grundlegend verändert hat. Eine eindeutige Empfehlung!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Stars zeigen ihre Klasse, 23. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Ihre Majestät Mrs. Brown (DVD)
Ein Film der etwas leiseren Töne, wunderschön, auch beim 20. Ansehen. Ursprünglich nur wegen Gerard Butler gekauft (ja, auch seine Nacktszene rechtfertigt den Kauf), überzeugten mich auch die wunderbare Judy Dench und der großartige Billy connely einmal mehr. Ich empfehle, den Film in Originalversion anzusehen, da bei den deutschen Synchronisationen leider auf die Dialekte und Akzente nie Wert gelegt wird, was mehr als schade ist.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen toller Film mit fantastischen Schauspielern, 25. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Ihre Majestät Mrs. Brown (DVD)
Ein Film, wie ich ihn mag.
Königin Victoria, vier Jahre nach dem Tod ihres geliebten Gatten, immer noch in Trauer gefangen, wird durch den schottischen Oberstallmeister Brown durch seine ruppige, aber trotzdem umwerfend charmanten Art aus ihrer Lethargie gerissen.
Dieser Film, der auf Tatsachen basiert, spiegelt eine interessante Zeitspanne aus der Regierungszeit Queen Victorias wieder und wie schon damals gegen Intrigen jeglicher Art gekämpft werden musste.
Die Schauspieler, allen voran Billy Connolly als Urschotte mit traumhaftem Zungenschlag (unbedingt mit OmU anschauen) leisten wirklich hervorragende Arbeit. Auch Judy Dench, die der Königin zwar äusserlich nicht besonders ähnlich sieht - soweit man das mit den Bildern von damals überhaupt vergleichen kann - spielt die Königin mit einer Mischung aus Herrschsucht und Verletzbarkeit.
Als kleines Goodie für alle Gerald Butler-Fans: Ja, der Mann spielt mit und ... was noch viel besser ist: Für einen kleinen aber feinen Moment sieht man ihn von hinten, ganz ohne irgendwelche Kleidung am Leib - ein höchst erfreulicher Anblick.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Queen Victoria - the woman behind the Majesty, 2. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Her Majesty Mrs. Brown [UK Import] (DVD)
My picture of Queen Victoria was very much that of a an small, old lady, quite fat, her hands covered in rings, of course dressed all in black with a white lace veil and always in mourning her husband, tyrannising her family and government and nevertheless the longest reigning and most imposing monarch ever to sit on Britain's throne. Every actress who embarks on the enterprise to play the role of Queen Victoria will have to deal with the general public's perception of the Queen and at the same time show us "the real Victoria". Dame Judy Dench manages this in this excellent movie.
The film takes us into the 1860s, as Victoria was inconsolable after the death of her beloved husband, ahs retired from the world. She sends for her late husband favourite gillie, Mr. Brown who mange to bring her back to the world of the living. These unusual platonic friendship between the mighty Queen of the British Empire and a mere Scottish servant shows us that Queen Victoria was a woman who needed to be taken care of, needed a man at her side she could entirely trust and a shoulder to lean on. The movie shows us that she was an emotional fragile person and at the same time a female monarch who in a male dominated society manage to hold everybody in awe. By taking a Scottish gillie as her trusted friend, she defied all conventions...in the Victorian area which seems to me all convention... Maybe Queen Victoria was perhaps less conventional than public perception makes her out? The story is very touching and one understands more about this side of the "old Queen" as through any biography.

The actors are superb - Dame Judi Dench should have earned Oscar for her spot-on portrayal of the troubled Queen Victoria. She got it only two years later for her repeat, but not as impressive royal performances as Queen Elizabeth in two 1999 films.

I am sure that you will enjoy this film!! Not one single moment of boredom, a well told story and excellent acting.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen England du hast es gut!, 21. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Ihre Majestät Mrs. Brown (DVD)
Solch ein wunderschöner Film kann ja nur aus GB kommen.
Im Zweifelsfall greife ich immer gerne nach einem Englischen Film, da ist der Enttäuschungsfaktor geringer.

Dieser hier ist meiner unmaßgeblichen Meinung nach ein Juwel was Ausstattung, Schauspieler Kamera und Regie betrifft. Ich war bezaubert von dieser schönen Liebesgeschichte. Meiner Meinung nach hat sie....!
Mein Mann sieht sich solche Filme natürlich nicht an! Macht nix!
Wenn ich es sage! Mir erschien der Film viel zu kurz! Seufz!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Did she or didn't she?, 1. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Ihre Majestät Mrs. Brown (DVD)
That is the question. Of course, when one thinks of Victoria, the idea of prudishness, conservatism, and a very reserved manner in action and morality naturally come to mind. It was never unusual for monarchs, male or female, to have lovers outside of their marriages (indeed, it might be considered unusual for a monarch to have been thought to have remained faithful), but Victoria? The epitome of a repressive, almost oppresive morality? Surely not.
Don't be so sure.
Four years after the death of Prince Albert, to whom Victoria was completely devoted, and for whom she mourned in quite public and dramatic fashion, against the protests of her children and her ministers, John Brown, a favourite ghillie of the royal couple, was brought back into service of the Queen household.
Victoria's favouritism toward him, coupled with his own brash and blunt behaviour, caused him to be envied and disliked by members of her family, her household service, her ministers, and largely by the public. There were parodies of John Brown's activities, done up in the form of mock Court Circulars (the official listing of royal engagements), which appeared in the press on both sides of the Atlantic.
It is unknown if Brown actually kept a diary (the movie speculates such, but also states that no diary was ever found). There was a large black trunk of correspondence found after Victoria's death, between the Queen and her doctor at the time, Profeit, regarding John Brown. This came into the possession of her new doctor, Reid, who recorded 'most compromising' secrets into his green memorandum book. Alas, this book was burned by Reid's son, and the trunk was not found. Did it refer to a secret marriage between Victoria and John Brown, as was often speculated?
This is, in truth, unlikely -- Victoria's devotion to Albert never waned in her life, and there was a certain innocence, lack of pretense and guile in Victoria that the more political and suspicious (particularly in the press) would not have known. Both Brown and Victoria were outraged at the rumours. Brown was a servant who put no stock in class divisions and the artificiality of social conventions -- his familiarity with the Queen (in fact no different from his direct and familiar manner of relating to everyone) was simply his manner.
But then, everyone likes a good, juicy scandal, don't they? So much more interesting than decades of mourning, which makes for rather boring news leaders.
The film takes up the story with Brown's arrival at the royal residence on the Isle of Wight (an inaccuracy, as he was presented at Windsor first). The story is romantic yet reserved, and the cinematography is stunning. From the cloud-cast home on the Isle of Wight to the stately and foreboding Windsor scenes, to the unspoiled Highlands around Balmoral, this film has had great care infused in the details of costume, setting, and atmosphere.
Judi Dench gives perhaps the greatest performance of her life as the Queen, showing real emotion through the Victorian reserve in an admirable fashion (for which she was nominated for the Academy Award, and won the Golden Globe, as best actress). In a really surprising casting, Billy Connolly, best known as a comic, turns in a first class performance as John Brown, the brash Scotsman who becomes completely devoted to his Queen. Geoffrey Palmer, a solid actor known in many BBC productions, plays the Queen's private secretary, Sir Henry Ponsonby, who is continually amazed at the liberties taken by Brown (Ponsonby, in reality, saw Brown as a first class servant, and remarked so frequently in correspondence with others). This film was first proposed as a BBC television production, but ended up being so well performed and executed that it was transferred to become a cinematic release.
Given the high profile scandals of the royal family today, this story seems almost timid. But, history does repeat itself, so one can never be entirely sure, until such time as the royal archives are opened to scholars, perhaps a few centuries from now, and the truth may be known to posterity.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trauer im Königshaus!, 4. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Ihre Majestät Mrs. Brown (DVD)
Queen Victoria von England ertrinkt in ihrem Schmerz um den verlorenen Gatten Albert (der übrigens ein Deutscher war!). Abgeschottet und zurückgezogen lebt sie fernab ihres englischen Volkes, das darüber nicht besonders begeistert ist. Da tritt ein schottischer Naturbursche in ihre Dienste, der bereits Prince Albert gedient hatte. Ein rauer Bursche, der sich nichts um Hofzeremoniell oder Konventionen schert, und der sich als eine Art "Pferdeflüsterer" nicht nur um den Schimmel der Königin kümmert, sondern auch um ihre eigene verletzte Seele. Mit der Zeit entwickelt man Gefühle füreinander und Mr Brown gelingt es tatsächlich, Queen Victoria wieder in die Welt der "Lebendigen" zurückzuholen - mit allen Konflikten und Schwierigkeiten, die sich aus solch einer unstandesgemäßen Beziehung ergeben...

Die Hauptdarsteller, allen voran Judi Dench und Billy Connolly machen ihre Sache phänomenal; man fühlt sich richtiggehend ins viktorianische England zurückversetzt - allerdings ohne die problematischen Seiten, es geht schließlich um das Königshaus. Letztlich weiß man bis zum Schluss nicht, ob sich der Film mehr um Queen Victoria oder um ihren Diener, Mr Brown, dreht. Er ist wohl eher eine Charakterstudie beider Figuren...
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zieht sich, 26. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ihre Majestät Mrs. Brown (DVD)
Interessantes Thema: Die verwitwete Königin Victoria von England wird durch einen rustikalen schottischen Stallburschen aus ihrer Melancholie gerissen - sehr zum Missfallen der Nation, der Politiker und der lieben Verwandtschaft.

So interessant jedoch das Thema ist, so vermag der Film nur in der ersten Hälfte ab und zu die Aufmerksamkeit zu fesseln. Für historisch oder biographisch Interessierte mag es höchst informativ sein, wie sich Victoria im Familienkreis gerierte, aber so richtig warm wurde ich weder mit Figur noch Film selbst in der ersten, sehr viel unterhaltsameren Hälfte. John Brown rüttelt die Königin wieder auf, wächst aber filmisch über Klischees vom derben, whiskyliebenden, aber aufrechten Schotten kaum hinaus. Als in der zweiten Hälfte des Films schließlich klar wird, dass die zarten Bande zwischen den beiden zu nichts führen werden, weiß auch der Film nicht mehr, wo er hin will und was das für eine Geschichte sein soll, die er grad erzählt. Von da wirkt die Handlung nur noch biographisch-nacherzählend und berichtet, was alles passiert und welche Attentate (echte oder eingebildete) John Brown verhindert. Einzig die Auftritte von Premier Disraeli bringen noch Schwung in die Handlung!

Fazit: Plätschert dröge vor sich hin. 2 Gnadensterne für Disraeli.
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