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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolout sehenswert!
Inhalt:
Ein Anwalt (besetzt durch Richard Gere) dem es an nichts fehlt, alles besitzt und überglücklich sein müsste, ist mit seinem Leben unzufrieden. Und so beginnt er sich Vorwürfe zu machen.
Jeden Tag nach der Arbeit fährt er mit der Schnellbahn nach Hause, wobei er oft über sein Leben nachdenkt. Doch als er die junge...
Am 5. August 2005 veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen netter film ohne wesentlichen tiefgang
ich habe 1997 die japanische originalversion dieses films gesehen und war überwältigt von der emotionalen tiefe.
hier nun das amerikanische remake, was eben wie die meisten remakes nicht an das original heran reicht.
john (richard gere), ein anwalt für erbrecht, fährt täglich nach der arbeit an einer tanzschule vorbei und ist fasziniert...
Veröffentlicht am 27. August 2009 von lilisco


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolout sehenswert!, 5. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Darf ich bitten? (DVD)
Inhalt:
Ein Anwalt (besetzt durch Richard Gere) dem es an nichts fehlt, alles besitzt und überglücklich sein müsste, ist mit seinem Leben unzufrieden. Und so beginnt er sich Vorwürfe zu machen.
Jeden Tag nach der Arbeit fährt er mit der Schnellbahn nach Hause, wobei er oft über sein Leben nachdenkt. Doch als er die junge Tänzerin (besetzt durch Jennifer Lopez) , Paulina, am Fenster von Mrs. Mitzi's Tanzschule stehen sieht, fasst er die Entscheidung tanzen zu lernen. Anfangs nur um Paulina kennen zu lernen, später aber aus purer Leidenschaft. Seine Frau erfährt von seiner neuen Beschäftigung allerdings nichts. Sie beginnt Verdacht zu schöpfen und arrangiert einen Detektiv. Als seine heimliche Leidenschaft beim Tanzwettbewerb auffliegt gibt er das Tanzen auf. Paulina jedoch, findet ihre Freude an ihrem Leben wieder und will wieder zurück nach England. Und so stellt sie ihm am Ende zu ihrer Abschiedsfeier die allesentscheidende Frage:
Darf ich bitten, Mr. Clark?
Meinung:
Einer der besten Filme seit langem! Man kann am Ende gar nicht genau sagen was einen am meisten fasziniert hat. War es diese wunderbar harmonierende Beziehung zwischen Jennifer Lopez und Richard Gere, bei der man einfach gerne zusieht, oder einfach nur die traumhaft schöne Musik, mit der der Film hinterlegt ist?
Was immer es auch ist, die Kombination stimmt einfach , ja zieht einen richtig in den Bann... Und lädt ein! Nämlich zum tanzen. Denn dieser Film lässt richtig einen Lust auf mehr zu bekommen, was nicht zuletzt durch die herrlich performten Tänze von Richard Gere und Jennifer Lopez zu begründen ist. Filmtechnisch ist der Film wirklich schön gemacht. Auch die Umgebungen wurden in einer gut wirkenden und vorallem harmonisch zusammenpassenden Umgebung gewählt. Besonders beeindruckend finde ich die Szene mit dem Tanz zu "Santa Maria (Del Buen Ayre)" . Die Rolle von Susan Sarandon finde ich allerdings ein wenig schwach in der Besetzung, ist aber dennoch hinnehmbar. Auch an Comedy fehlt es dem Film nicht. Bobby, als arrogante und vorallem stets direkte Person, bringt einen mit ihren schrägwitzigen Kommentaren immer wieder zum Lachen.
DVD-Ausstattung:
Der DVD fehlt es wirklich an nichts. Ein nett gemachtes Menü und vorallem das Making-Of (welches nicht langweilig ist, wie bei manch anderem Filmen) machen die DVD einfach perfekt. Auch das Musikvideo zum Filmsong "Sway" von den Pussycat Dolls finde ich eine nette Dreingabe. Allerdings hätte man sich manche zusätzliche Szenen sparen können. Sonst finde aber den Rest völlig in Ordnung.
Fazit: Ein absolout gelungener Film, der auf einer DVD daherkommt, die sich sehen lassen kann. Ein Film der es wert ist öfters gesehen zu werden. Da kommt das DVD Format gerade recht zum immer wieder Ansehen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da hätte ich weniger erwartet., 20. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Darf ich bitten? (DVD)
Richard Gere...na ja. Jennifer Lopez...um Gottes Willen nein! Das ist meine Grundeinstellung zu diesen beiden Hollywoodstars. Ich will das nicht verhehlen. Aber wenn auf einem langen Flug nur dieser Film gezeigt wird, dann schaut man ihn sich halt an. Am Ende war ich überrascht. Ein gereifter Gere, der den in der Lebenskrise steckenden Anwalt Clarke punktgenau rüberbringt und eine Jennifer Lopez, die eine vom Leben enttäuschte Tanzlehrerin spielt, die endlich einmal nicht nur auf Hintern und Brüste reduziert wird, sondern wirklich mitgreifend ihren Part herunterspielt. Die Story wird nicht jeden Cineasten vom Hocker reißen, da wird der wahre Kinofreak vermutlich auf das japanische Original zurückgreifen. Aber: Der Streifen hat seine Stärken. Endlich einmal geht es um alltägliche Dinge, kleine Probleme, die uns jeden Tag runterziehen, und einen Fluchtweg, der nicht aus hanebüchenen Abenteuern oder schwülstigem Esoterikquatsch besteht, sondern schlichtweg aus Tanzen. Komische und nachdenklich stimmende Momente halten sich geschickt die Waage. Und last not least: Der wahre Star des Films ist die Musik! Göttlich gut getimt auf die einzelnen Tanzszenen. Ein kleiner Tip: Wer zu Hause eine gute, vor allem mit ordentlichen Bässen bestückte, Anlage sein Eigen nennen kann, der sollte sie bei der Extralehrstunde die Jennifer Lopez Richard Gere gewährt, auf volle Leistung drehen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen viel mehr als erwartet, 28. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Darf ich bitten? (DVD)
Ich habe mir diesen Film - ich gebe es zu - eigentlich wegen Jennifer Lopez angesehen... Richard Gere war nie einer meiner Lieblingsschauspieler.
Umso überraschter war ich am Ende des Films, als ich feststellen musste, dass es Richard Gere war, der mich vollends überzeugte mit seinem charmanten Spiel... und auch er war es, über den ich ein paar Mal lachen musste und der mich ein paar Mal zum seufzen brachte.
Sicherlich handelt es sich bei diesem Film nicht um einen Meilenstein der Filmgeschichte, aber er geht mit seiner einfachen und herzlichen Story eines im Herzen unglücklichen Anwalts der Abwechslung aus dem Alltagstrott sucht, unter die Haut. Nimmt man dann noch die super Musik und die tollen Nebendarsteller dazu, hat man ein Filmvergnügen der allerersten Güte - Kino muss Spass machen und Spass macht dieser Fiml allemal.
Zu Jennifer Lopez bleibt zu sagen, dass sie wirklich eine tolle Tänzerin ist... aber ich persönlich finde, dass sie sonst nicht viel von ihrem schauspielerischen Talent zeigen konnte. Es wäre für sie wirklich mal wieder an der Zeit mehr zu zeigen, als traurige Blicke...
Fazit: Wer einen vergnüglichen Abend zu zweit oder alleine verbringen will ist mit diesem Film bestens bedient.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, 6. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Darf ich bitten? (DVD)
Zum japanischen Original kann ich leider nicht viel sagen, da ich es bisher noch nicht gesehen habe. Dennoch: Anderer Kulturkreis, andere Herangehensweise. Und da es sich hier unverkennbar um eine Hollywoodproduktion handelt, dürfte wohl jeder so ungefähr erahnen, was ihn erwartet.
Erfreulich an diesem Film ist vor allem Anwaltrollenabonnent Richard Gere, der hier endlich mal wieder sein komödiantisches Talent vortrefflich unter Beweis stellt. Seine anfängliche Tollpatschig- und Hilflosigkeit beim Tanzen sorgen für einige Lacher. Geres Mitstreiter sind ebenfalls nicht ohne und kommen ebenso sympathisch tollpatschig daher. Ein skurriler Haufen bunter Charaktere, die alle aus unterschiedlichen Motiven den Weg in Miss Mitzies Tanzschule finden. Susan Sarandon als Geres Ehefrau Beverly und Richard Jenkins (Six Feet Under) als abgehalfterter Privatdetektiv fügen sich nahtlos in diesen bunten Haufen ein.
Was Gere an Grazie und Anmut fehlt, dass besitzt Jennifer Lopez zuhauf. Die Rolle der gescheiterten Profi-Tänzerin und jetzigen Tanzlehrerin Paulina füllt sie perfekt aus. Ich bin kein Lopez-Fan, muss aber eingestehen, dass sie mich als Schauspielerin zuweilen zu überzeugen weiß (u.a. auch in "Out of Sight" oder "Genug").
Wer zudem noch eine romantische Ader besitzt und auf leichte Unterhaltung mit Witz und ohne Kitsch setzt, der dürfte hier genau richtig liegen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes "feel-good-Movie" *****, 25. September 2005
Von 
A. Kück (Osterholz-Scharmbeck) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Darf ich bitten? (DVD)
Wünschen wir es uns alle nicht hin und wieder: Einmal die Möglichkeit haben, aus dem alltäglichen Trott zu entfliehen???
John Clark nutzt diese Chance und nimmt in einer Tanzschule Stunden. Es beginnt ein komisches Verwechslungsspiel mit der einen oder anderen überraschenden Wendung.
Wer sich einfach nur fallen lassen und sich nach dem Genuß eines Films besser fühlen möchte, der sollte zugreifen !!! Eine großartige Besetzung (allen voran Richard Gere und Susan Sarandon) bis in die Nebenrollen (köstlich Stanley Tucci) bietet komödiantisches Entertainment vom Feinsten gepaart mit einem ordentlichen Schuß Kitsch (Kitsch kann ja so schön sein!!!). Und dann diese herliche Musik, die einen in seinem Sessel mitswingen lässt.
Shall we dance??? -- Aber sicher !!!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film sticht aus dem Einheitsbrei heraus, 24. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Darf ich bitten? (DVD)
Hauptsächlich durch seine einfühlsame Drehweise. Hier wird nicht mit banalen Gags um sich geworfen, hier taucht nicht der unvermeidliche schwule Freund auf, der in letzter Zeit in sämtlichen Filmen strapaziert wird, hier wird nicht aufdringlich angehimmelt. Alles verläuft in sanfter Harmonie, steigert sich zur Leidenschaft...doch auch hier nur für das Tanzen und nicht etwa für Jennifer Lopez. Zum Glück, denn sie ist wohl das größte Manko an diesem Film. Ihr Sexapeale wird mir etwas zu hochgelobt. Natürlich ist sie zweifelsohne eine schöne Frau, allerdings ohne warme Ausstrahlung, oder auch nur den kleinsten Funken von Charisma.

Richard Gere hingegen glänzt in einer Rolle die man kaum besser verkörpern könnte. Herrlich die wachsende Begeisterung für die tänzerische Bewegung und Ausdruckskraft zu beobachten.

Das Zusammenwirken sämtlicher Feinheiten in diesem Streifen sorgt für einen unterhaltsamen und nachdenklichen Abend. Denn kaum das die letzten Töne des Abspanns verklungen sind, kommt man ins grübeln. Geht es nicht vielen von uns ebenso? Laufen wir nicht auch nach einem festgesteckten 08/15 Schema durchs Leben und verlieren unsere Träume mit dem Alter immer mehr aus den Augen? Vielleicht sollten wir alle einmal einen unserer Träume leben!

Wer ruhige, nachdenkliche Töne liebt wird mit diesem Film endlich einmal wieder das finden was in unserem anstrengenden Alltag verloren geht...Besinnlichkeit.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich fand ihn einfach wunderschön!, 10. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Darf ich bitten? (DVD)
OK es ist ein Hollywoodfilm und daher ist er kitschig und wahrscheinlich unglaubwürdig, aber er lädt einfach zum träumen ein. Vielleicht habe ich einen einfachen Geschmack und mein künstlerischer Anspruch an Filme ist nicht so hoch, aber ich konnte mich an diesem Film von ganzen Herzen erfreuen.
Happy End auf allen Linien, am Ende sind alle glücklich, tanzen, lachen und sind fröhlich, gibt es etwas schöneres?
Der Film ist für mich wunderschöne Unterhaltung, er zeigt wie es sein könnte, wenn alle Menschen gut wären, gut aussehen würden und nicht so furchtbar faul und antriebslos.
Frustrieren kann einen schon das Leben dafür muss ich nicht ins Kino. Wenn ich blanke Relalität möchte schaue ich aus dem Fenster und gucke den Nachbarn beim Streiten zu, dafür muss ich kein Geld für eine DVD ausgeben.
Wenn ich träumen möchte, neue Energie sammeln will, mich motivieren möchte, ein bißchen das Gefühl bekommen möchte dass man seine Träume doch leben kann ... Dann sehe ich mir diesen Film an.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was bedeutet schon oberflächlich..., 30. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Darf ich bitten? (DVD)
"Darf ich bitten" wurde hier schon mehrmals als "oberflächlich" bezeichnet. Aber was bedeutet denn dieses Wort überhaupt??

Daß dieser Film
- einmal angesehen und dann wieder vergessen wird?
- zwar von den Schauspielern profitiert, diese aber nicht das "bringen", was von guten Schauspielern, zu denen sowohl Richard Gere als auch Susan Sarandon gehören, erwartet wird?
- nicht an einen kulturell wertvollen Film ehranreichen wird?

Wie sagte der gute Link in dem Film, nachdem er sich entschlossen hatte, einmal vor seinen Kollegen den Mund aufzumachen und dazu zu stehen, was er liebt zu tun?? "F... you!"

Recht hat er!

Dieser Film lebt davon, daß ein Mann, der weit gekommen ist (Ehe, Haus, Kind, Arbeit, gutes Einkommen, gesichertes Leben), seinem Traum nachgibt! Egal, aus welchen Gründen! Egal, ob über Gefühle gesprochen wird! Es geht nicht darum, daß er nicht mit seiner Ehefrau über seine Gefühle gesprochen hat, ihr sogar verschwiegen hat, einen Tanzkurz mitzumachen! Es geht um ihn! Ihn selbst! Ihn und seine Träume! Die er anfangen möchte zu verwirklichen... Gut, es hat anfangs mit der wirklich süßen Jennifer Lopez zu tun, deren tänzerischen Fähigkeiten mir das erste Mal in ihrem Video zu "Ain't it funny" aufgefallen ist. Aber nach und nach merkt der gute John Clark (langweiliger geht wohl kaum ein Name für so einen Typen, wie Richard Gere ihn spielt! *ggg*), daß viel mehr dahinter steckt an diesem Gedanken, der sich mehr und mehr in ihm ausbreitet. Er beginnt aufzuleben, richtig zu leben, was sich auch in seinen Bewegungen und seiner Haltung auszudrücken beginnt.

Mein persönliches Fazit: Ich liebe diesen Film! Volle Punktzahl! 5 Sterne! Für die Musik, für die Darsteller - und damit meine ich auch ausnahmslos jeden, sogar den Assistenten des Dedektivs! -, ja, auch für die Story, auch wenn sie - wie hier auch erwähnt wurde - "vor sich hinplätschert". Aber wer vergessen hat, wie entspannend, beruhigend, einschmeichelnd und einfach nur wunderschön anzuhörend auch ein leises Plätschern sein kann, wird diesen Film genauso lieben wie ich! Wer hingegen wilde Stromschnellen bevorzugt, ungebändigt und zügellos... der sollte sich doch lieber ins Kino begeben und in der Vier-Punkt-Null-Version langsam vor sich hinsterben! *zwinker*

Allen Anderen wünsche ich jedoch viel Spaß mit diesem Film! Laßt Euch nicht bitten, genießt ihn!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut getanzt Mr. Gere!, 5. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Darf ich bitten? (DVD)
Richard Gere mimt den schüchternen Anwalt John Clark, der den alltäglichen Verlauf seines Lebens hinterfragt und sich offenbar in seinem perfekten Leben dennoch langweilt. So landet er eines Abends in der Tanzschule von Miss Mitzi, und schon bald stellt er fest, dass er nicht nur wegen der attraktiven Tanzlehrerin, gespielt von Jennifer Lopez, sondern auch um des Tanzens selbst Willen herkommt. So hat er also seine persönliche Leidenschaft, einen neuen Lebensinhalt gefunden und darin geht er auf. Nur, wie lange schafft er es noch, die neue "Liebe" vor seiner Ehefrau zu verheimlichen?

Wer von Filmen großartigen Tiefgang oder gar eine handfeste Kernaussage erwartet, der sollte sich "Darf ich bitten" auf keinen Fall ansehen, denn wie schon bei der Inhaltsbeschreibung ganz deutlich wird, geht es in dem Film um nicht Aufregenderes als einen ganz normalen Mann, der seine ganz normale Midlifecrisis auf ganz unspektakuläre Weise meistert. Hier darf man weder auf überraschende Wendungen hoffen, noch auf fürchterliche Ehekrisen, oder gar auf prickelnde Leidenschaft und ganz bestimmt nicht auf große Verzweiflung, Exzesse oder die atemberaubende große Liebe. All diese Emotionen spart sich der Film einzig und allein für die Tanznummern auf, und dort sind sie auch bestens aufgehoben. Ob Tango, Paso Doble oder ein gefühlvoller Walzer, hier steckt die prickelnde Leidenschaft und die Erotik dieses Films. Hier wird man beim Zuschauen nicht ruhig sitzen bleiben sondern mitgerissen. Wunderbare Film- und Tanzmusik aus alten Zeiten zum Teil aufbereitet von den Pussycat Dolls (dabei der Hit Sway), untermalt dieses beschwingte Tanzgemälde perfekt.

Obwohl Richard Gere dieses Mal nicht den großartigen Womanizer spielt sondern einen schüchternen Bürohengst, ist er dabei glaubwürdig und charmant. Auch Jennifer Lopez, die wohl kaum mehr tut, als sich selbst zu spielen, überzeugt als feurige Latina, wenn sie einen Tango aufs Parkett legt. Und Susan Sarandon ist wie gewohnt professionell und absolut sehenswert. An der Besetzung gibt es meinerseits keinerlei Kritik, denn auch in den Nebenrollen darf man sich über so manche schrullige Figur krumm lachen.

"Darf ich bitten" ist ein belangloser Film, ohne Frage, aber er ist sehr witzig, leicht und spritzig - einfach ein Film für einen schönen Frauenabend, bei dem einem die Füße schon allein vom Zusehen zucken.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wenn Tanzen die Erfüllung ist..., 27. Februar 2006
Von 
Stephan Kleiber "buchtippse.de" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Darf ich bitten? (DVD)
°
Eigentlich kann der Rechtanwalt John Clark auf ein erfolgreiches Leben stolz sein - sowohl beruflich als auch privat steht alles zum Besten. Und dennoch überkommen ihn Zweifel am Sinn seines Leben und er fühlt eine Leere, die er nicht zu füllen weiß. Bis er eines Tages auf dem Weg zur Arbeit ins Tanzstudio blickt und irgendwas in ihm geweckt wird. Mit all seinem Mut geht er heimlich hin, beginnt zu tanzen und seiner aufkommende Leidenschaft voll Lebenslust dort zu fröhnen. Aus Angst vor peinlichen Kommentaren oder Unverständnis durch seine Frau, wagt er es lange nicht, ihr davon zu erzählen... bis zum Ende eben, was ja nicht verraten werden soll.
Ein Film sowohl für Männer wie Frauen als auch die ganze Familie, der die Frage stellt nach dem, was Sinn schafft und jeden selbst voll und ganz erfüllt. Und gleichzeitig zeigen sich die eingefahrenen Schienen, auf denen sich wohl jeder so bewegt und wie schwer es ist, diese zu verlassen und wie einfach andererseits, weil nichts wirklich tragisches passieren kann und es sich lohnt. Stellenweise war mir der Film etwas zu übertrieben romantisch, Richard Gere vielleicht einen Touch zu glatt, doch insgesamt fand ich ihn sehenswert.
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Darf ich bitten?
Darf ich bitten? von Peter Chelsom
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