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4,0 von 5 Sternen33
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am 29. April 2014
Meinung:
Das Cover des Buches finde ich richtig toll, es passt zu der sommerlichen Atmosphäre und ich liebe es ja generell, wenn der Schriftzug und in diesem Fall auch die Blätter oben am Rand sich ein bisschen abheben und man da so schön drüber fahren kann. Auch im Buch sind die Kapitel schön gestaltet.
Die Idee der Geschichte mochte ich auch sehr gerne, auf den ersten Blick wirkt es vielleicht so, als ob es eine durchschnittliche Sommergeschichte wäre, aber es ist so viel mehr: Familie, Freundschaft, Unterschiede, der Umgang mit Behinderungen und Angelegenheiten andere Leute und ein weiteres Thema, was ich momentan ziemlich interessant finde, ist der Frage der Zukunft. Gwen und ihre Freunde haben alle verschiedene oder auch keine Pläne was ihre Zukunft angeht, es ist nicht das Hauptthema, aber die Frage, was nach der Schule passiert und was sich verändert kommt öfters auf.
Trotzdem behält das Buch eine Lockerheit, sodass das alles nicht zu ernst wird.
Das Buch ist auf seine ganz eigene Art spannend, es gibt nicht so viele Action, aber es passiert immer wieder etwas und es wird nie langweilig. Es gibt kleine Nebenstränge, wie die Geschichte um Gwens Cousin und ihre beste Freundin und um ihre Arbeitgeberin Mrs. Ellington, die aber sehr gut in Gwens Geschichte mit eingeflechtet sind. Ebenfalls sehr schön finde auch diese „kleineren Szenen“ zwischen Gwen und Cassidy, kleine Momente, wo man es aber förmlich Knistern hört.
Gwen ist ein faszinierender Charakter, sie ist einerseits sehr stark, kümmert sich aufopferungsvoll um ihren kleinen Bruder, aber anderseits merkt man auch, dass sie verletzt bar ist und Leute von sich stößt. Ich konnte mich vollkommen in sie hineinversetzen, ihre Zweifel völlig verstehen und habe mit ihr gefühlt. Sie weiß nicht, ob sie Cassidy vertrauen kann.
Cassidy fand ich auch sehr sympathisch, er war einerseits selbstbewusst und beliebt, aber auch schüchtern, es war immer richtig süß, wenn er so rot wurde. Vor allem eine Szene im Buch, wo Gwen ihn etwas fragt und er völlig überrumpelt war.
Stück für Stück erfährt man auch aus Gwens Erinnerungen, was genau in der Vergangenheit passiert ist und es war nicht vor rausschaubar, ich hätte das nicht erwartet, da immer kleine Andeutungen gemacht wurden.
Aber auch andere Wendungen kamen für mich überraschend, die man nicht erwartet hätte. Ich mochte es, dass die Nebencharaktere so präsent und echt wirkten und man auch ihre Geschichten verfolgte, vor allem Gwens Bruder und ihr Cousin spielten eine große Rolle. Aber auch der Rest ihrer Familie lernt man gut kennen. So wurde das ganze Buch lebensechter, war mir echt gut gefallen hat.
Der Schreibstil war ebenfalls ein großer Pluspunkt, denn er ist wunderbar leicht, aber schön gestaltet und passt genau zu der Stimmung im Buch.

Fazit:
Wer jetzt denkt, das Buch wäre eine reine Sommerliebesgeschichte, hat sich getäuscht, denn das Buch bietet viel mehr. Und die Liebesgeschichte ist wunderbar, richtig schöne Emotionen, sodass ich richtig traurig war, dass ich das Buch aus der Hand legen musste, weil es vorbei war. Dabei war es eigentlich schon dick.
Ich kann das Buch hundertprozentig empfehlen, ich habe es in einem Stück verschlungen, es ist ein Buch zum verlieben, dass ich sicherlich nochmal lesen werde!
Deswegen muss ich unbedingt das andere Buch der Autorin „Mein Sommer nebenan“ lesen, denn die Autorin hat mich einfach mitgerissen.
Von mir also 5 Sterne, denn es war eins meiner Highlights bis jetzt in diesem Jahr.
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Die 17-jährige Gwen bekommt einen wirklich tollen Ferienjob angeboten, sie soll bei einer älteren Dame "babysitten". Eigentlich leicht verdientes Geld, wenn da nicht Cassidy Somers wäre, der bei der Dame einen Job als Gärtner bekommen hat. Cassidy und Gwen haben eine gemeinsame Vergangenheit, die Gwen am liebsten vergessen würde, aber wie soll das funktionieren, wenn er ihr fast jeden Tag über den Weg laufend wird. Trotzdem nimmt sie den Job an, denn sie ist wirklich auf das Geld angewiesen.

Die Autorin ist mir bereits mit Mein Sommer nebenan aufgefallen, und ich war wirklich sehr gespannt auf dieses neue Buch von ihr. Es handelt sich übrigens nicht um eine Fortsetzung von Mein Sommer nebenan und hat auch keinerlei Bezug dazu.
Hauptfiguren sind Gwen und Cassidy. Beide kommen aus völlig unterschiedlichen Verhältnissen. Cass ist der Sohn reicher Eltern, Gwen hingegen kommt als relativ einfachen Verhältnissen. Beide verbinden eine gemeinsame Vergangenheit. Am Anfang gibt die Autorin hierzu nur teilweise Informationen heraus, und erst im Laufe der Handlung erfährt man, was damals passiert ist. Dieses Konzept hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich natürlich ständig gefragt, was jetzt zwischen den beiden passiert ist. Die Liebesgeschichte wird dadurch sehr ungewöhnlich. Die Sache, die damals passiert ist, war ganz schön heftig und sorgt für eine Menge Drama und Herzschmerz.
Neben der eigentlichen Liebesgeschichte sorgen die viele interessanten Nebenfiguren für sehr viel Abwechslung in der Geschichte. Besonders Gwens Familie, wie z. ihr kleiner Bruder oder ihr Cousin spielen eine wichtige Rolle.

Ein wirklich tolles Buch, das mich begeistern konnte. Die Autorin schafft es gekonnt, den Leser mit dieser wundervollen Gesichte zu fesseln.
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Die junge Gwen lebt zusammen mit ihrer Mutter, ihrem Cousin, ihrem kleinen und verhaltensauffälligen Bruder Emory und ihrem Großvater zusammen unter einem Dach. Das Geld ist knapp, weswegen sowohl Gwen, als auch ihr Cousin Ferienjobs annehmen müssen. Da passt es Gwen gar nicht wirklich in den Kram, dass sie in ihrem Ferienjob dauernd auf den gutaussehenden Cass trifft, dem sie seit dem letzten Frühjahr sehr befangen gegenüber steht und ihn dennoch mehr als nur etwas anziehend findet...

Nach dem Debütroman "Mein Sommer nebenan", der mir im letzten Jahr so sehr gefallen hat, musste ich natürlich auch das neue Werk der Autorin lesen. Und wann ist für einen Sommerroman die beste Zeit, wenn nicht im Sommer?

Schon die Optik ist sommerlich und das auch unter dem Schutzumschlag ist das Buch im erfrischenden hellgrün und pink gehalten. Außerdem fügt es sich wunderbar neben seinem Vorgänger ein.

Inhaltlich hat die Autorin auch hier wieder eine einfache und angemessen lockere und frische Sprache gewählt. Das Buch liest sich einfach locker und flüssig weg.
Ebenso hat die Autorin es absolut drauf ihre zumeist jugendlichen Protagonisten total authentisch darzustellen. Ich habe den Protagonisten ihr Handeln auf jeden Fall komplett abgekauft und konnte jegliche Rührungen nachvollziehen. Dies sorgte dafür, dass ich total ins Buch eintauchen konnte, was richtig Spaß machte.
Beim letzten Buch der Autorin hatte ich noch bemängelt, dass diese Authentizität bei den Erwachsenen Protagonisten leider nicht vorhanden war, bei diesem Roman allerdings schon! Auch jegliche Erwachsenen in diesem Buch waren total schön ausgearbeitet, auch die älteren Damen, von denen ich wirklich sehr gerne gelesen habe und deren Darstellung ich sehr schön nachvollziehbar und gelungen fand.

Generell konnte hier die Stimmung der Insel und der dortigen Verhältnisse super eingefangen werden. Das trifft sowohl auf das sommerliche Strandfeeling zu, als auch auf die Probleme und die eingeschränkten Möglichkeiten, die sich durch das Leben auf einer so kleinen Insel ergeben.

Die Geschichte ist einfach schön und zum Wohlfühlen. Ich konnte mich total darauf einlassen und mich von den Stimmungen der Protagonisten, allen voran natürlich Gwen, mitreißen lassen. Zwar haben mich die Rückblicke zum Teil ein wenig verwirrt, weil ich ab und an nicht sofort kapierte, wann es sich gerade um einen Rückblick handelte und wann man in der Gegenwart war, aber das hat der Geschichte überhaupt keinen Abbruch getan. Die Rückblicke waren im Gegenteil eigentlich toll und haben zusätzlich ein wenig Spannung reingebracht, obwohl die Geschichte ansonsten alles andere als ein Spannungsroman war.

Wie ich schon sagte, ist dieser Roman ein toller Wohlfühlroman für Jugendliche und junge Erwachsene. Es geht unter anderem ums Erwachsen werden, darum, was man aus seinem Leben macht, was für Entscheidungen man trifft. Um Zukunftsängste, darum, was einem wirklich wichtig ist und um Vergänglichkeit. Insgesamt also um Themen, mit denen jeder im Laufe seines Lebens häufig konfrontiert wird.
Von mir gibt es für dieses tolle Buch die volle Sternzahl, denn solche absoluten Wohlfühl-Romane hätte ich gerne öfter!
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am 4. Juni 2014
"Es duftet nach Sommer" ist nach dem Debüt-Roman "Mein Sommer nebenan" ein weiterer leichter Jugendroman aus der Feder der amerikanischen Autorin Huntley Fitzpatrick. Als Vorlage für Ihre Romane dient ein kleiner Küstenort in Connecticut, in dem sie selbst aufgewachsen ist.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 17-jährige Gwen, die zusammen mit ihrer Familie in einem kleinen Haus wohnt. Obwohl sie von einer Menge Reichtum umgeben ist, muss sie selbst mit nur dem Nötigsten auskommen, denn die Familie gehört zur Arbeiterklasse und verdingt sich ihren Lebensunterhalt durch kleinere Jobs und Putzstellen. Der Großvater fischt täglich, damit am Abend Essen auf dem Tisch steht. Gwen ist ein guter Mensch, der für die Familie alles gibt. Als Cass wieder in ihrem Leben auftaucht, wird sie in ein wahres Gefühlschaos gerissen.

Die Geschichte startet gleich mitten im Geschehen und der Leser wird regelrecht in die Atmosphäre um Gwen hineingerissen. Mit verständlichen Worten wird eine gute Kulisse beschrieben, die zusammen mit den netten Charakteren ein glaubhaftes Gesamtbild erzeugt. Allerdings ist es nicht einfach, die Zusammenhänge gleich zu Beginn zu verstehen. Nach und nach werden durch Erinnerungsfetzen oder Gespräche zwischen Gwen und ihrer Familie, verdeutlicht, weshalb sie durch Cass so verwirrt ist. Dafür ist aber Durchhaltevermögen nötig, denn erst ab etwa der Hälfte des Buches werden die ersten großen und kleinen Geheimnisse offenbart.

Der Handlungsstrang scheint für das Gesamtwerk eher nebensächlich zu sein. Alles dreht sich um Gwen und ihr Zusammentreffen mit Cass oder ihrer besten Freundin, die mit ihrem Cousin zusammen ist. Außerdem wird der Klassenunterschied zwischen Cass und Gwen stark hervorgehoben. Die Armut, von der sie betroffen ist, gehört mit zu den Eckpfeilern der Geschichte und bietet somit den roten Faden in der Handlung. Immer wieder kommt es darauf zurück, unter welchen Entbehrungen sie zu leiden hat.
Auch die restlichen Ideen, die die Schriftstellerin hat mit einfließen lassen, runden das Werk leider nicht ab. Alles wirkt ein wenig deplatziert und übertrieben. Einzig die wirklich süße Romanze zwischen den beiden Hauptprotagonisten verführt zum Weiterlesen.

Leider schafft es die Autorin nicht, den Leser wie mit ihrem Werk "Mein Sommer nebenan" an die Seiten zu fesseln. Alles in allem ist es schön, wenn das Buch zum Schluss zur Seite gelegt werden kann. Es fällt nicht leicht, zu den Charakteren eine Verbindung aufzubauen. Der Leser fühlt sich eher als Außenstehender, statt mitten drin. Die Handlung ist interessant, bietet aber auch nicht viel Neues. Insgesamt ist es ein nettes Buch für zwischendurch, mehr aber auch nicht.
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TOP 500 REZENSENTam 29. April 2014
Gwen ist ein Mädchen aus einfachem Hause. Ihre Eltern bestreiten den Lebensunterhalt mit schlechten Jobs. Vor so einer Zukunft fürchtet Gwen sich. Sie staunt, als der reiche Cassidy auftaucht, der ausgerechnet den Sommer auf ihrer Heimatinsel mit einem Job als Gärtner verbringen will. Cassidy hinterfragt den Rechntum und das feudale Leben seiner Eltern. Langsam nähern sich Gwen und Cassidy aneinander an.

Die Geschichte mutet zunächst wie eine leichte Sommerlektüre an. Zum Glück ist sie auch weder melancholisch noch schwer. Dennoch berührt sie mit den Themen Freundschaft, Familie, Liebe und Behinderung.

Der Plot ist spannend, dennoch ist dies eine eher ruhige Geschichte.
Einfach eine herzliche Geschichte zum Verlieben
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am 12. Juni 2015
Cover
Auf dem Cover liegen zwei Menschen, ich vermute es sollen Cassidy und Gwen sein, unter einem Baum auf einer grünen Wiese. In meinen Augen ein sehr schönes und auch passendes Cover, auch wenn Gwen sich die wenigste Zeit ausruht. Immer wieder sticht mir dieses Cover in Buchhandlungen ins Auge und es gefällt mir immer besser.

Meine Meinung
Das Buch hat mich sehr lange unter den Fingernägeln gejuckt und ich wollte es unbedingt haben. Schließlich ist es in meinem Warenkorb gelandet und ich habe es förmlich verschlungen. Die Geschichte von Gwen und Cassidy ist nicht so aufdringlich und steht nicht so sehr im Vordergrund und das gefällt mir sehr gut. Die Autorin legt auch einen großen Wert auf die Dinge, die um ihre Hauptcharakter herum passieren.

Gwen ist ein Inselmädchen, dort geboren und aufgewachsen. Sie will nach der Schule unbedingt weg von dort, weiß aber noch nicht was sie mit sich anfangen will. Den Sommer über arbeitet sie bei Mrs. Ellington, einer älteren Dame, die sie sozusagen babysittet. Für Gwen ist das eine schöne Arbeit und sie verdient gutes Geld, um ihrer Familie zu helfen.
Diese Familie besteht aus Gwens Mutter, ihrem kleinen Bruder Emory, ihrem Großvater Cruz und ihrem Cousin Nic. Ihr Cousin bildet zusammen mit Vivien, Gwens bester Freundin, das Traumpaar der Insel. Gwens Eltern haben sich getrennt und ihr Vater betreibt einen Imbiss am Strand, in dem Gwen früher immer gearbeitet hat. Doch diesen Sommer ist sie mit dem Job bei Mrs. Ellington wesentlich besser dran. Allerdings trifft sie dabei regelmäßig auf die sogenannten Gartenboys, zu denen dieses Jahr auch Cassidy Somers gehört.

Cass ist anderes als Gwen kein Inselkind. Er gehört zu der wohlhabenderen Bevölkerungsschicht und wohnt am Festland. Zu Beginn scheint er ein Eindringling zu sein. Man merkt schnell das zwischen ihm und Gwen etwas vorgefallen ist. Ich mochte Cass gerne. Er ist unglaublich angenehm und passt auch sehr gut zu Gwen, wie ich finde. Die Geschichte, der beiden wird, in dem Buch schön erzählt. Auch die anderen Handlungsstränge passen gut zu der Hauptgeschichte und ich hatte immer das Gefühl, es wäre ziemlich ausgeglichen und kein Aspekt der Geschichte würde vernachlässigt werden.

Das Buch behandelt besondere Themen. Ein Großes davon ist die Angst vor der Zukunft und ich finde auch, dass genau dieses Thema es dem Leser ermöglicht einen so guten Draht zur Geschichte zu finden. Die meisten Menschen hatten selbst Zukunftsängste oder haben sie im Moment und so kann man sich sehr leicht mit Gwen identifizieren, denn sie weis auch nicht, was sie nach der Schule machen soll.
Sehr gut hat mir auch gefallen, wie der Umgang mit Emorys Behinderung gezeigt wurde. Die Autorin hat hier ein sehr großes Feingefühl bewiesen und auch das macht dieses Buch in meinen Augen viel sympathischer und schöner.

Wie man sicherlich merkt, kann ich mich den begeisterten Rezensionen nur anschließen, denn mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es gab wenige Stellen, mit denen ich nicht so glücklich war, aber das gehört dazu. Die Figuren in dem Buch wirken so unglaublich echt, als wären sie direkt aus dem Leben gegriffen. Es gibt kein überspitztes Drama und davon war ich absolut begeistert. Ich kann euch nur empfehlen, lest dieses Buch. Man hat während dem Lesen das Gefühl, es wäre Sommer und draußen wäre es warm und die Sonne würde scheinen.

Wertung (5/5)

[...]
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am 17. Juni 2014
ZUR AUFMACHUNG

Also ich mag das Originalcover UND das deutsche Cover =) Ich finde es auch toll, dass die beiden deutschen von ihr so gut zusammen passen. Die Titel gefallen mir auch beide echt gut!

ZUM BUCH

Wie schon bei Mein Sommer nebenan, fällt es mir wirklich schwer, mich bei Es duftet nach Sommer zu entscheiden, ob ich enttäuscht bin oder eher vor Freude durch die Luft springe.
Bis zum Finale des Buches mochte ich es unheimlich gern! Ich habe die Charaktere GELIEBT und ich liebe liebe liebe den Schreibstil der Autorin total und die Liebesgeschichte war Zucker. Reiner Zucker, den man sich auf der Zunge zergehen lassen kann. Das war die Art von Geschichte, die einen bis spät in die Nach lesen lässt (Was ich auch getan habe. 4:50 sag ich da nur). Gwen und Cass waren einfach super zusammen und sie hatten diesen leichten Hassliebe Hauch, der aber nicht allzu stark war.
Was mir auch von Beginn an Sorgen gemacht hat, das waren die Rückblicke, weil ich sowas Büchern einfach nicht gern lese. Da habe ich das Gefühl, nicht voran zu kommen. Ab und zu sind solche Rückblicke immer toll, aber Geschichten, die halb in der Gegenwart und halb in der Vergangenheit spielen: Schrecklich! Das war hier allerdings nicht der Fall, denn hier gehen diese Rückblicke auch nur bis alles aus der Vergangenheit geklärt ist und dazu kam es schon recht früh. Ich muss hier anmerken, dass es kein großes Geheimnis gibt, was hier gelüftet wird, obwohl man das glaubt. Mich hat das nicht gestört, aber ich könnte mir vorstellen, dass das bei anderen so war.
Ich mochte auch vor allem den Humor der Geschichte und dass man so mitgerissen wird und die alte Dame, auf die Gwen aufpasst und die melancholischen Stellen und... Hachja ♥ Außerdem ist Gwen ein sehr eigenständiger Charakter und sie nimmt sich, was sie will ohne groß darüber nachzudenken, was andere von ihr denken. Das klingt zwar bitchig, war es aber zu null Prozent. Ich weiß, dass einige auch ihre Einstellung zu Sex nicht nachvollziehen konnten, aber für mich war das alles logisch und an einigen Stellen zwar unbedacht, aber sie schläft sich ja nun nicht gerade durch die Weltgeschichte!
Weshalb also war ich auch enttäuscht?
Das lag vor allem am Ende und am Charakter von Spence. Spence ist der beste Freund von Cass und in der Vergangenheit ist da so etwas passiert, was eigentlich der Hauptgrund war, warum die beiden auseinander gedriftet sind. Mir fehlte dabei einfach immer, dass Cass sauer auf Spence wird/wurde. Das war so etwas, was ich einfach nicht verstehen konnte. Natürlich tragen die beiden selbst daran die meiste Schuld, aber Spence hat eben seinen Teil beigetragen. Und das ganz am Ende mit Nico und Spence und Vivi das war... Das fühlte sich für mich irgendwie nicht so an, als würde es zu den Charakteren passen. Hatte so etwas Gezwungenes, als wolle man zum Ende hin ganz dringend noch einen Showdown haben, wisse aber nicht, was genau man denn machen könnte.

Fazit

Schreibstil: 4 Herzen
Charaktere: 3,5 Herzen
Spannung: 3,5 Herzen
Emotionale Tiefe: 4 Herzen
Humor: 4 Herzen
Originalität: 3,5 Herzen

Ich mochte das Buch, weil ich die Charaktere geliebt habe und Huntley Fitzpatrick einfach super schreiben kann! Auch wenn das Ende mir nicht so recht gefallen wollte, ist das eine fantastische Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen! =)
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am 4. Juni 2014
Sommer. Sonne. Und die ganz großen Gefühle.
Es duftet nach Sommer - Das habe ich mir auch einige Male beim Lesen gedacht. Denn die Autorin bringt dieses Gefühl der ersten Sommertage wirklich sehr gut rüber. Aber sie zeigt auch die Schattenseiten dieser wundervollen Jahreszeit. Denn für Gwen und ihre Freunde bedeutet Sommer, für ihr Geld hart zu arbeiten und vor allem für die Reichen zu schuften.
Dabei stellt die Autorin diese Kluft zwischen Arm und Reich sehr realistisch dar, ohne zu übertreiben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es wirklich so abläuft in echten Touristenstädtchen.

Gwen ist eine tolle Protagonistin. Vor allem, weil sie alles andere als perfekt oder Everybody's Darling ist. Sie macht eine Menge Fehler, schottet sich und ihre Gefühle vollkommen ab und mehr als nur einmal wollte ich ihr am liebsten eine runterhauen. Sie ist diese Art von sehr eigenwilliger und selbstzerstörerischer Protagonistin, die man jedoch trotzdem lieb gewinnt.
Schon an der liebevollen Gestaltung wirklich aller Charaktere kann man sehen, dass dies mehr ist als nur ein einfaches Sommerbuch über die erste Liebe. Denn die Geschicht rund um Gwen, Cass, Vivien und Nico geht mehr in die Tiefe, als man zu Anfang denkt. Alle sind sehr gut ausgearbeitete Charaktere mit ihren eigenen Probleme. Selbst der noch so kleinste Nebencharakter hat doch eine große Rolle und Bedeutung für die Geschichte.
Themen wie "Slut-Shaming", die Jugend und ihre Ziele, arm und reich und schließlich das Leben selbst werden thematisiert und nahtlos mit dem Handlungsverlauf verstrickt.
Vor allem aber hat mir auch gut gefallen, dass das ganze hier nicht nach dem altbekannten Schema X abläuft. Denn zum Beispiel, (dies ist kein wirklicher Spoiler) wird hier endlich einmal der männliche Charakter von der Protagonistin entjungfert, und nicht umgekehrt.

Die Autorin hebt sich ab von den üblichen Vorgaben dieses Genres und verleiht ihren Charakteren, sowie der gesamten Geschichte sehr viel Tiefe. Ein Buch, dass den Leser auf den Sommer einstimmt, aber auch zum Nachdenken anregt. 4,5 Sterne.
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am 28. Mai 2014
"Es kommt mir vor, als wäre es ewig her, seit ich das letzte Mal "hier" sein konnte, ohne "da" zu sein und "da auch noch" und "eventuell dort auch?" Aber all das existiert nicht. Es gibt nur mich, Cass und das blaue Meer."
["Es duftet nach Sommer" // Huntley Fitzpatrick // S. 284]

Erster Satz:
Nichts kann mir die Stimmung so vermiesen wie eine Wagenladung Jungs.

Inhalt:
Das Leben der siebzehnjährigen Gwen ist bestimmt von Arbeit, jobbt sie doch jeden Sommer bei ihrem Vater im Restaurant und muss Geld zu Hause abgeben, damit ihre Familie über die Runden kommt. Diesen Sommer jedoch soll alles anders auf der Insel Seashell werden, denn Gwen nimmt einen Job bei der alten, pflegebedürftigen Mrs. E an - außerdem läuft sie ständig dem reichen Cassidy Somers über den Weg und von dem will sie nun wirklich gar nichts mehr wissen. Doch ganz egal, wo sie ist, Cassidy scheint ganz in der Nähe zu sein und so bleibt Gwen gar nichts anderes übrig, als ihre gemeinsame Vergangenheit aufzuarbeiten. Schon bald muss sie feststellen, dass die Wahrheit manchmal ganz anders aussieht und in einem alles verändernden Sommer stellt sich langsam heraus, was das Leben noch alles bereithalten könnte...

Meine Meinung:
Sommer, Sonne, Meer - und leichte Lektüre. Zumindest verbinden wohl die allermeisten mit dem Sommer lockerleichte Strandbücher, die einem das Gefühl eines perfekten Sommers vermitteln; dazu eine Romanze, wenig zum Nachdenken und fertig ist die Geschichte. Das die Sommerlektüre aber auch anders kann, zeigt Es duftet nach Sommer mit eindringlicher Präsenz, denn diese ruhige und melancholische Sommergeschichte geht in die Tiefe. Und nicht nur das: Sie verbindet Sommerromanze mit dem alltäglichen Leben, verwebt Meer und Sonne mit Leben und Veränderungen und bringt frischen Küstenwind in das Jugendbuchgenre - und da kann man die ein oder andere Schwäche gerne mal verzeihen, die das Buch auf Grund einiger Längen einfach hat. Dennoch ergibt sich am Ende eine bittersüße Geschichte, die wie Zitroneneis schmeckt - erfrischend, sauer und gleichzeitig süß!

"Es duftet nach Sommer" spielt wie das Leben selbst seine eigene Melodie. Es ist ein Buch, dem ein roter Faden größtenteils abgeht, ein Buch, das eigene Wege geht und dabei öfter mal die Richtung wechselt und gerade diese Unbeständigkeit hat mir besonders gut gefallen. Das Buch spiegelt das Leben in so vielen Facetten wieder und schafft es dabei trotzdem ganz die Sommerlektüre zu sein, die man lesen wollte, dass es am Ende fast schon traurig ist, sich von den liebgewonnen Figuren zu trennen. Natürlich bringt diese Unbeständigkeit aber auch den ein oder anderen Makel mit sich, denn so oft das Buch auch zum Nachdenken anregt und bittersüße Stimmung verbreitet, genauso oft läuft es auch ins Nichts und erzählt passagenlang etwas eintönig vom Alltag. Das muss man mögen und auch wenn es stellenweise etwas zäh und langatmig ist, ist auch das eine Facette des Buches, die mich irgendwie beeindruckt hat.

"Und es ist schwer und seltsam, nicht mehr das barfüßige Mädchen und der flachsblonde Junge zu sein, die über den Sand zum Wasser laufen, ganz Beine und Ellenbogen und völlig unbefangen. Plötzlich rückt man ans Ende seines Jahrzehnts heran - und zack, es spielt eine Rolle, welche Wahl man trifft. [...] Es geht um Das Leben. Wie Nic schon sagte: Plötzlich sind wir sooo nah dran, den falschen Zug zu machen, oder den richtigen. Jetzt kommt es drauf an."
[S. 280]

Größtenteils liegt der Zauber aber bei den Figuren, denn die sind wirklich faszinierend gut gezeichnet. Allen voran ist da Gwen, die eine außergewöhnliche Figur ist, gerade, weil sie so anders ist, als andere Protagistinnen - sie sticht aus der Masse hervor und ist doch genauso ein Mensch, wie du und ich. Diese Lebensnähe lässt sie echt und dreidimensional wirken, ebenso wie die anderen Figuren. Cassidy und Mrs. E, genau so sehr wie Nic und Vivien, Gwens Vater Mike und ihre Mutter, aber auch ihr kleiner Bruder und überhaupt - diese ganzen liebevollen Details, die Fitzpatrick gekonnt in die Geschichte einflechtet und Nebenhandlungen in Haupthandlungen übergehen, all das wirkt so echt und real, dass man manchmal das Gefühl hat, man würde neben Gwen wohnen und sie aus dem Fenster beobachten. Gerade auch die Dialoge zwischen den Figuren, besonders zwischen Gwen und Cassidy waren einfach unglaublich gelungen und authentisch.

Neben salzig schmeckendem Wind und allerlei Krustentieren gibt Es duftet nach Sommer aber noch viel mehr. Themen wie Sexualität, Identität, familiäre Probleme und die ganze Suche nach sich selbst spielen eine Rolle und werden in jeder Hinsicht gut umgesetzt. Dabei ist diese Geschichte eine von denen, für die man sich Zeit lassen muss. Es ist kein Buch, dass man in einem wegliest. Vielmehr ist es eine Geschichte, in die man versinkt und die man genießen kann - vorzugsweise irgendwo am Strand, obwohl das eigentlich gar nicht nötig ist. Fitzpatrick schafft eine Atmosphäre, die einen das Meer riechen, die raue Luft spüren und die Hummersauce von Gwens Opa schmecken lässt. Gepaart mit einem kurzsätzigen wie faszinierenden Schreibstil, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste, ist Es duftet nach Sommer ein anderes Sommerbuch. Eines, das einem im Gedächtnis bleibt.

Fazit:
Es duftet nach Sommer, es riecht nach Meer und es schmeckt nach Leben - dieses Buch erfasst alle Sinne und zeigt, dass eine Sommerlektüre nicht immer nur leicht und locker sein muss. Mit viel Gefühl, liebevollen Details und Warmherzigkeit erzählt Huntley Fitzpatrick eine ganz besondere Sommergeschichte, die sich tief ins Leserherz bohrt und vor allen Dingen vom Leben selbst geschrieben sein könnte. Man sucht und findet die Liebe, erkundet eine verträumte und raue Insel, sieht Freundschaft und Familie und bekommt eine Extraportion Leben dazu. Es duftet nach Sommer ist ein schönes Buch, dem man kleine Fehler nur allzu gern verzeiht. Unbedingt lesen - Sommerlektüre ahoi!
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am 26. Mai 2014
"Na, mach schon", blafft Mrs Partridge. "Sag's ihm. Wie es gemacht wird. Du bist schließlich schon lange genug dabei. Du weißt, wie ich meinen Rasen haben will. Erklär José hier, dass er nicht einfach so planlos kreuz und quer durch die Gegend mähen kann."
Die scharfe Spitze einer Hummerschere zwickt mich unter dem Arm und ich lasse Grandpa Bens Netz hinter mir auf den Boden gleiten. Das hier ist schon ohne Hummer im Handgepäck schlimm genug.
"Also José", sage ich energisch. "Mrs Partridge möchte ihren Rasen gern sehr gleichmäßig gemäht haben. Und horizontal."
--

INHALT:
Schon ihr ganzes Leben wohnt Gwen auf der Insel Seashell - und weiß: Es ist schön, jeden zu kennen, aber manchmal kennt man auch Leute, die man gar nicht kennen will. So geht es ihr mit Cassidy Somers. Mit ihm verbindet sie eine Nacht, die sie gern vergessen würde. Doch diesen Sommer muss der reiche Junge zur Strafe für ein paar Vergehen den Gartenboy auf der Insel geben. Und da Gwen arbeitet und im Zuge dessen immer unterwegs ist, begegnet sie ihm pausenlos und wird immerzu an das Geschehnis erinnert - was sie in ein absolutes Gefühlschaos stürzt...

MEINE MEINUNG:
Huntley Fitzpatrick hat sich mit ihrer locker-leichten und doch tief gehenden Schreibweise mit "Mein Sommer nebenan" letztes Jahr in mein Herz geschrieben - keine Frage also, "Es duftet nach Sommer" war da ein Muss. Die Ausgangslage ist eine andere, einige Dinge sind jedoch gleich geblieben: Wieder spielt sich die Handlung nur in der warmen Jahreszeit ab und wieder reißt einen der Stil sofort mit, lässt einen gemeinsam mit der Protagonistin ein paar Wochen voller Glück, aber auch Probleme erleben. Perfekte Lektüre für das Sonnenbaden also.

Gwen hat es nicht so wirklich einfach: Ihre Familie ist eher arm als reich und so muss sie in ihrer Freizeit viel arbeiten, um mit dem Geld ihre Mutter zu unterstützen. Sie hat früh erwachsen werden müssen, auch, um sich um ihren Bruder zu kümmern, und daher ist es verständlich, dass sie richtig manchmal nicht von falsch unterscheiden kann. Kein einziges Mal kommt sie daher wie eine "Schlampe" rüber, sondern nur wie ein Mädchen, das seine Macken hat - und darum ist sie so sympathisch. Cass ist mehr oder weniger das Gegenteil von ihr: Er entstammt einer reichen Familie und ist nahezu fehlerlos, so scheint es. Dass der Schein trügt, wird bald klar. Das heißt aber nicht, dass er keine liebenswerte Person ist, sondern im Gegenteil, genau das macht ihn so menschlich. Seine Art ist absolut süß und man kann gar nicht anders, als ihn bereits nach wenigen Seiten ins Herz zu schließen. Genauso geht es einem auch mit den anderen Figuren - ob nun die fidele und gut gelaunte Mrs Ellington; der kleine, unschuldige Emory mit viel Herzensgüte oder Gwens beste Freunde Nic und Viv, ein Paar, das kaum die Finger voneinander lassen kann. Bei Letzteren gibt es zum Ende hin allerdings eine einigermaßen plötzliche Entwicklung, die ruhig noch etwas besser hätte ausgearbeitet werden können.

"Es duftet nach Sommer" ist vor allem wieder eines: Eine Lektüre zum absoluten Wohlfühlen. Und gleichzeitig gelingt es Huntley Fitzpatrick dabei, auf berührende Art in die Tiefe zu gehen und einen mit ihrer durchdachten Geschichte zu beeindrucken. Es geht eben nicht nur um Gwen und Cass, sondern auch um Freundschaft, Zukunftsängste, Familie und das Leben selbst. Schon allein Gwens Besuche bei Mrs Ellington, um die sie sich ein wenig kümmern soll, sind nicht nur unheimlich witzig aufgrund der frechen Art der Frau, sie zeigen auch den Wert des Lebens. Das ist vor allem wichtig für die Entwicklung der Protagonistin, denn an ihren Aktionen in der Vergangenheit bemerkt man ihre Unsicherheit. Das heißt aber nicht, dass nicht auch sie des Öfteren einen guten Spruch auf Lager hat - und durchaus auch weiß, was sie will. Sowieso gibt es einige Szenen, die so eine lebensechte Komik besitzen, dass man sich wie mittendrin fühlt.

Das einzige Problem des Buches ist nur, dass versucht wird, sehr, sehr viele Aspekte gleichzeitig zu verarbeiten, obwohl man sich einige vielleicht lieber für ein anderes Werk aufgespart hätte. So kommen ein paar der Handlungsstränge etwas zu kurz und wirken nicht komplett ausgereift - wie zum Beispiel der, der sich um Gwens beste Freunde Nic und Vivie dreht. Ansonsten jedoch wird die Spannung durchgehend hochgehalten, die Gefühle reißen einen mit und die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, stetig und unendlich süß, ohne je auch nur ansatzweise kitschig zu werden. Romantische Leser kommen hier also sicherlich besonders auf ihre Kosten - allen anderen sei dieser Roman aufgrund der wunderbaren Charaktere aber mindestens genauso sehr ans Herz gelegt.

FAZIT:
"Es duftet nach Sommer" ist Huntley Fitzpatricks neuer Sommer-Roman und weiß wieder genauso wie ihr Erstlingswerk mit der schönen Atmosphäre, den tollen Figuren und der rundum gelungenen Liebesgeschichte zu begeistern. Der Plot ist allerdings etwas zu voll gepackt und wird so zwischenzeitlich etwas zäh bis unübersichtlich. Dennoch: Eine absolute Empfehlung! Sehr gute 4 Punkte.
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