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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ron Underwoods Kult-Persiflage
Ron Underwoods Gruselsatire ist zwar relativ unbekannt, genießt aber unter Gruselfans einen hervorragenden Ruf. Und sobald man ihn gesehen hat, weiß man: Zu Recht!

Gespickt mit Slapstick und schwarzem Humor schafft es der Film, Grusel und knisternde Spannung mit Humor und Liebe zum Schrägen zu verbinden.
Die Story ist denkbar einfach: In...
Veröffentlicht am 27. November 2006 von Daniel Kolloge

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Witziger Gruselspass
Ein ganz erstaunlich witziger, frischer Film, und für amerikanische Verhältnisse unheimlich selbstironisch. Ich stimme voll mit den 5-Sterne-Kritiken überein. Was ich allerdings als Beleidigung empfand ist die miserable Filmqualität dieser DVD-Ausgabe: um das eigentliche Bild herum läuft ein dicker, fetter schwarzer Rand (also nichts mit Vollbild)...
Veröffentlicht am 12. Juni 2011 von bookie


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ron Underwoods Kult-Persiflage, 27. November 2006
Von 
Daniel Kolloge "The Inevitable" (Wildeshausen, NDS) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ron Underwoods Gruselsatire ist zwar relativ unbekannt, genießt aber unter Gruselfans einen hervorragenden Ruf. Und sobald man ihn gesehen hat, weiß man: Zu Recht!

Gespickt mit Slapstick und schwarzem Humor schafft es der Film, Grusel und knisternde Spannung mit Humor und Liebe zum Schrägen zu verbinden.
Die Story ist denkbar einfach: In einem abgelegenen Wüstennest tauchen plötzlich unterirdische Riesenwürmer auf, die alles fressen, was sie in ihre schleimigen Tentakel bekommen.
Sie schneiden die einzige Straße aus dem Ort ab und zwingen die Bewohner zur Anwendung ihres Einfallsreichtums. Zwischendurch noch etwas Slapstick, eine kleine Romanze und total abgedrehte Charaktere, fertig ist der Gruselspaß.
Und dieses Rezept funktioniert wunderbar!

Die Inszenierung ist gelungen, die Effekte bewusst trashig gestaltet. Aber sie verstehen es gerade deshalb, so ungemein zu unterhalten.
Die Atmosphäre des Films ist perfekt, man lässt sich auf die Grundidee, die völlige Isolation der Stadt vom rest der Welt, was die Bewohner zum alleinigen Handeln zwingt, schnell ein und die Charaktere sind zwar absolut eindimensional gestaltet, sind deswegen aber keinen Deut weniger liebenswert.

Trotz seiner absolut undüsteren Stimmung schafft es Regisseur Underwood (City Slickers) beim Zuschauer einen wohligen Grusel zu wecken, ihn aber gleichzeitig köstlich zu amüsieren. Ein sehr gelungenes Kunstück, was in der Qualität nur wenige Produktionen zustande bringen!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Persiflage auf B-Movies der 50er, 14. Juli 2005
Eine abgelegene Gegend, zu Menschenfressern mutierte Insekten, ein Wissenschaftler, eine schöne Frau, ein jugendlicher Held und die Armee als "Problemlöser". Das sind die Zutaten, mit denen vor 50 Jahren Klassiker wie Formicula und Taratula gedreht wurden.
"Tremors" mischt die Zutaten lustig durcheinander: Der Wissenschaftler ist eine schöne Geologie-Studentin, der jugendliche Held ein Tagelöhner und die "Armee" ein durchgeknallter Waffennarr (der letztlich aber nicht selbst die "Probleme" löst). Die Monster sind gigantische Würmer. Der Film bietet sowohl aus den 50ern bekannte Szenen, überraschende Wendungen als auch eine in sich schlüssige Handlung und viele Gags. Der Film signalisiert in jedem Moment: "Nehmt uns bloß nicht ernst!" Eine rundum gelungene Persiflage.
Die nachgelegten Teile Tremors 2-4 nehmen sich im Vergleich leider viel zu ernst und sind wohl eher etwas für Splatter-Fans.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehenswerte Satire, 1. Oktober 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also mal ehrlich, normalerweise würde ich bei einem Film mit dem Titel "Im Land der Raketenwürmer" nur absoluten Müll erwarten ...
In diesem Fall drückt der Titel aber genau das aus, was der Film ist: eine gnadenlose Satire auf das Genre der Horror- und Katastrophenfilme, in denen aufrechte, kleinstädtische Amerikaner plötzlich Opfer durchgedrehter Tiere werden. Alle Beteiligten dieser Filmgattung werden bestens karikiert und durch den Kakao gezogen, also arglose Opfer, verschreckte Panikmacher, Ignoranten, Militanten und natürlich unsere wackeren Helden, die selbst ausweglose Situationen meistern und den Untieren in einem grandiosen Showdown den Garaus machen!
Vor vielen Jahren habe ich letztlich durch Zufall (siehe Einleitung oben) diesen Film gesehen und mich gekringelt vor Lachen. Ich freue mich, dass ich es ihn jetzt auch auf DVD gibt und werde mir als nächstes mal die (mir unbekannten) Fortsetzungen antun. Wer nur einen lustigen Familienfilm sehen möchte, sollte die Finger davon lassen, aber wer auf Satire und schrägen bzw. schwarzen Humor steht, wird diesen Film lieben!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Persiflage auf das Monster-Horror-Genre, 25. Juli 2008
Dieser Film mit Kevin Bacon und Fred Ward verdient das Prädikat KULT. Ich hatte ihn bereits vor vielen Jahren im TV gesehen und auf Video aufgenommen - diese Kassette habe ich mir so oft wie kaum eine andere angesehen. Da eine solche Aufnahme natürlich nicht das gelbe vom Ei ist (vor allem mit Werbepausen) bin ich froh, dass es den Film auch auf DVD gibt. Wer hier einen "ernsten" Horrorfilm (was immer das auch sein mag...) erwartet, wird vom Film wohl maßlos enttäuscht sein. Wir haben es hier mit einer Persiflage auf das Monster-Horror-Genre zu tun, die ihresgleichen sucht, allein schon der unsägliche deutsche Titel weist unmissverständlich darauf hin.

Vor allem der gewaltige Wortwitz zwischen den beiden Hauptdarstellern (Ward und Bacon als "Spezialarbeiter", d. h. zwei Typen, die um über die Runden zu kommen jede Arbeit machen, die gerade so anfällt) macht die "Raketenwürmer" so sehenswert. Die Dialoge sind wirklich witzig, dabei jedoch weit vom unfreiwilligen (?) Humor vieler B-Horror-Streifen wie "Braindead" und Konsorten entfernt. Die Spezialeffekte (wenn man die Würmer überhaupt so nennen will), waren wohl auch 1989 nicht mehr akzeptabel, fügen sich aber perfekt ins satirische Gesamtbild ein - vor allem, wenn man beispielsweise an den ernst gemeinten "Weißen Hai" denkt. Aus heutiger Sicht ist es geradezu erfrischend, nicht vom Computer animierte, unförmige Monster zu sehen. Die schauspielerische Leistung ist auch neben Ward und Bacon alles andere als schlecht - die weitgehend unbekannte Truppe liefert sogar sehr gute Arbeit ab und verkörpert die klischeebeladenen, amerikanische Wüsten-Kleinstadtbewohner hervorragend.

Alles in allem ein Film, den Fans der gepflegten Satire unbedingt gesehen haben müssen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kleiner, großer Trash-Film, 21. September 2003
Von Ein Kunde
Im Land der Raketenwürmer ist einer der meist unterschätzen Filme und hat durchaus das Zeug zum Kultfilm. Regisseur Ron Underwood hat mutig, das schon tot geglaubte Monster-Horror-Genre wiederbelebt und zugleich eine herrlich bissige Parodie abgeliefert!
Er hat nicht nur viel Liebe bei der Auswahl des Drehortes walten lassen, sondern es geschaft, dass dem Zuschauer die kleine, skurrile Gruppe von durchgeknallten Charakteren im Laufe der 92 Min. richtig ans Herz wächst.
Die beiden Hauptdarsteller Kevin Bacon und Fred Ward liefern sich hier als vagabundierende Tu-Nicht-Guts minutenlange Wortgefechte, bei denen man aus dem Lachen nicht mehr heraus kommt. Und wenn dann der asiatische Ladenbesitzer, den gefrässigen Riesenwürmern den Namen „Schnappoiden" gibt und beim Gedanken an deren Vermarktung schon ins Träumen gerät, ist der nächste satirische Seitenhieb auf die Dynamiken des Kapitalismuses nur noch eine Frage der Zeit.
Auch die anderen Bewohner von Perfection scheinen aus dem Gruselkabinet amerikanischer Stereotypen ausgebrochen zu sein, ohne dabei nervig oder unsymphatisch rüberzukommen.
Alles in allem eine, nur auf den ersten Blick seichte, Horror-Trash-Komödie die auf jeden Fall Spaß macht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Horror-Kultfilm............, 17. Mai 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Perfection" ist ein kleines Kaff in der Wüste Nevadas in dem Val und Earl mit kleinen Jobs ihren Unterhalt bestreiten. Nun haben sie die Nase voll und wollen den "Ort" verlassen. Jetzt kommen die Riesenwürmer ins Spiel und es beginnt eine Geschichte die spannend und dazu ungemein unterhaltsam ist. Eigentlich entscheiden sich Filmemacher, ober sie den Zuschauer gruseln oder unterhalten wollen, hier gelingt beides. Und so wurde ein Film, der an der Kinokasse keinen Erfolg hatte zum absoluten Kultklassiker der 90er. Dieses liegt zum einen an der Geschichte und ihrem Verlauf und zum anderen an spielfreudigen Schauspielern, die ihre Rollen unglaublich gut spielen. Ron Underwood und das Team muss beim Drehen der Schalk im Nacken gesessen haben, nichts wird ernst genommen, es ist absichtlich komisch und es folgen viele "nette" Seitenhiebe auf andere Horrorfilme der 50er. Das das ganze ohne Splattereffekte auskommt ist ein weiteres Merkmal dieses Kultstreifens.
Die DVD glänzt mit sehr guten Extras und diese runden das ganze noch nach oben ab. Tremors gehört zu meinen absoluten Favoriten 5 Sterne und Kaufempfehlung.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte Wurmkur, 7. Juni 2004
Von 
Fassdaubi - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tremor, oder "Im Land der Raketen-Würmer" (so heißt bei uns der Film) ist ein absolut klasse Film, der 1989 in die Kinos kam. Die Besetzung kann sich auch sehen Lassen (Kevin Bacon, Fred Ward, Finn Carter und Michael Gross).
In der Geschichte geht es um ein kleines Städtchen, dass von einer Ansammlung von "Sandwürmern" heimgesucht wird. Nein der Film hat nichts mit Dune zu tun, aber es geht wirklich um Würmer die unter der Erde Leben, und alles verschlingen was auf der Erde Geräusche Verursacht.
Der Film selber ist von den Effekten eher bodenständig, aber in keiner weise irgendwie billig. Die Geschichte steht halt im Vordergrund, und auch die Leute die mit dem Problem der Würmer konfrontiert werden. Besonders tritt da der Charakter des Burt Gummer heraus, der mit seiner Frau zusammen eine gewisse Vorliebe für Waffen hat.
Der Film ist wirklich ein Stück gute Unterhaltung. Also Bonus ist noch ein Making Of, der Kinotrailer und ein paar Kommentare zum Film auf der DVD, alles wirklich sehenswert.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bluray Bildqualität um klassen besser wie DVD, 3. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bewertung bezieht sich nur auf Bluray der Film verdient volle Punktzahl.
1 Punkt abzug wegen des miesen Universal Menüs das zu viele Szenen aus dem Film zeigt das versaut die Stimmung.
Außerdem bei Universal üblich vor dem Start die Sprache auswählen zu müssen das ist nervig.

Wendecover (sollte Warner auch mal machen)

Aber mit Bild und Tonqualität bin ich sehr zufrieden vom Bild sogar richtig begeistert habe direkt mit meiner DVD verglichen und der Unterschied ist enorm so macht Bluray Spaß,leider ist das nicht bei allen Blurays so.

Klare Empfehlung!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Horrorfilme, 27. April 2003
Hätten sie "Perfection" nur einen Tag früher verlassen! Val und Earl haben endgültig die Schnauze voll von schlechtbezahlten Gelegenheitsjobs und wollen ihr Glück in der Stadt versuchen. Doch sie können nicht mehr weg, denn in dem abgelegenen Wüstenkaff tauchen plötzlich riesige Würmer auf, welche Jagd auf die Bewohner machen. Von der Außenwelt abgeschnitten müssen die beiden zeigen was sie können, um zusammen mit den anderen Einwohnern der Gefahr zu entkommen. Der Waffennarr Burt erweist sich dabei als sehr hilfreich.
Interessante Story, gute Effekte, tolle Action und viel Humor ergeben einen genialen Mix. Mit Kevin Bacon, Fred Ward und Michael Gross wurden hervorragende Schauspieler verpflichtet, aber auch die anderen Darsteller machen ihre Sache sehr gut. Tremors gehört zu meinen Lieblingsfilmen und zu den besten Horrorfilmen überhaupt. Wer diesen Film nicht kennt, hat echt etwas verpaßt. Schade, daß man nicht mehr als fünf Sterne vegeben kann.
Der erste Teil ist mit Abstand der beste. Wem der Film gefallen hat (sollte es tatsächlich jemanden geben, dem der Film nicht gefällt?), kann sich auch den ebenfalls guten zweiten Teil "Die Rückkehr der Raketenwürmer" ansehen. Der dritte Teil "Die neue Brut" hat mir persönlich zwar auch noch gefallen, ist aber deutlich schwächer als die beiden ersten Teile und wohl nur etwas für Fans.
Ausstattung:
- Laufzeit: 92 Minuten
- Bildformat: 1:1.85
- Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch
- Untertitel: Deutsch, Englisch + 12 weitere Sprachen
- Gutes "Making of", leider nur in englischer Sprache, dafür mit wahlweise zuschaltbaren Untertiteln in Deutsch, Englisch oder Französich, ca. 53 Minuten
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Low-Budget streifen mit Witz und Charme, 29. August 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine etwas andere Art von Monster terrorisiert die Bewohner eines gottverlassenen Tals mitten im Nirgendwo. Endlich mal keine Mutationen, Außerirdische, oder psyschisch gestörte Haustiere.
Eine handfeste Horrorkomödie, die mehr Humor als Horror verbreitet, und dabei trotz Tod und Verderben die klassischen Klischees der Horrorszene nicht zu stark in den Vordergrund drängen läßt.
Man merkt hier und da das geringe Budget, aber die Effekte sind trotzdem sehr gut gelungen. Irgendwie schade, daß es dieser Film nie besonders weit gebracht hat, bietet er doch weit mehr Unterhaltung als so manche hunderte Millionen schwere Produktion.
Für mich ein Film, den ich immer wieder schauen kann.
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