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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Odd chap, life
Ian Anderson präsentiert uns hier, wenn man so will, den dritten Teil von "Thick As A Brick"

Ich fand es schon anhand des zweiten Teils müßig, die Alben musikalisch miteinander vergleichen zu wollen. Ian Anderson ist inzwischen rund 40 Jahre älter geworden. So wie ich und alle die, die auch schon Mitte der Siebziger Tull gehört...
Vor 7 Monaten von jrgela veröffentlicht

versus
17 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Tull - viel Anderson.
Vorab: Ich bin auch alter Tull Fan und möchte mich Dieter Loesl in allen Punkten anschließen. Wie immer wenn die neue VÖ eines "großen Alten" der Rockwelt negativ kritisiert wird, kriechen Sie wieder unter Ihren Steinen hervor: die Scheuklappenträger und Rosarot-Seher und kommen mit den altbekannten "Argumenten". Heult man mit...
Vor 8 Monaten von Steve Harris veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend spielfreudig, 2. Juli 2014
Von 
Marc Colling "luxkling" (Dalheim Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Audio CD)
Ich bin von der neuen Scheibe von Jethtro Tull, ähem Ian Anderson, sehr beeindruckt. Hätte nicht gedacht, dass er es fertig bringt nochmal eine so homogene Platte aufzunehmen. Doch die bereits durchaus positiven Kritiken in meiner Musikzeitung haben mich dann doch dazu verleitet, mir das Ganze erstmal anzuhören......und dann zu kaufen.

Da Anderson alles selbst geschrieben hat, die Platte auch noch produziert hat, kann man sich vorstellen, dass es sehr nach JT klingt. Auch ohne das letzte verbliebene Originalmitglied Martin Barre. Dessen Verlust macht Florian Opahle mehr als wett, besonders wenn es rockiger zugeht und mit fetteren Riffs.

Textlich ist es sehr interessant, wie er die Zeitreise über fast 10 000 Jahre umschreibt. Musikalisch sowieso. Die Songs sind homogen, grösstenteils kommen sie sehr schnell auf den Punkt, doch Vorsicht: einige Stücke enthalten schon noch eine Dosis Prog, aber eben nicht auf unendliche Zeit ausgedehnt.

Die Scheibe ist hervorragend abgemischt, nicht zu fett, eher luftig und grazil. Was mir, besonders unter meinen Kopfhörern, sehr viel Spass macht. Dass seine Mi(e)tmusiker ihre Instrumente allesamt hervorragend beherrschen muss wohl bei Anderson nicht extra erwähnt werden.

Kurzum bin ich froh, die CD gekauft zu haben. Sie stand zwar eigentlich nicht auf meiner Liste, aber desto mehr freue ich mich über meine Entscheidung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tull Fans aufgepaßt!, 26. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Special Edition) (Audio CD)
Meiner Meinung nach ein etwas anderes Album, aber sehr hörenswert. Wie aus den vergangenen Jahren bekannt, muß man sich die Anderson-Alben öfters anhören um wirklich gefallen daran zu finden. Wenn man dies tut, wird man wieder feststellen, daß man nicht enttäuscht wurde.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartiges Spätwerk, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Limited Edition) [Vinyl LP] (Vinyl)
Hahahaha...Mr. Anderson Sie haben es wohl versäumt dem in ihrem Geiste gebornen Kinde "Gerald Bostock" rechtzeitig mal ordentlich den Hintern zu versohlen. ;-)

Denn dieser kramt ein Büchlein mit dem Titel Homo "Britannicus" Erraritcus des Amateurhistorikers Ernest T. Parritt hevor. Eine History der frühen Zivilisation Britanniens, angereicht mit diversen Prophezeihungen des Amateurhistorikers.
Ebenso ist Ernest T. Parritt nach einem Sturz davon überzeugt verschiedene Figuren historischer Existensen duchlebt zu haben.
Vom Siedler Nomaden aus der Jungsteinzeit bis hin zur Königin Viktorias Ehemann.

Der Protagonist um Jethro Tull, Mr. Ian Anderson gehorcht seinem inneren Kinde und vertont die Geschichte in Homo Erraticus (Umherwandernden Landstreicher), seinem 6. Studioalbum (Ian Anderson Plays The Orchestral Jethro Tull ausgeschlossen) das am 11. April 2014 als/ in diversen Ausgaben (CD, CD & DVD, Special Limited Edition, Vinyl) veröffentlicht wird.

Der Mann der episch, monumentale, theatralische Meisterwerke wie Thick As A Brick und A Passion Play in den 70er unter dem Namen Jethro Tull herausbrachte und Zuhörer bisweilen damit auch verstörte und überforderte, schafft es seine Hörerschaft auch 2014 noch etwas vorzusetzen das überrascht.

Und Homo Erraticus hat mich musikalisch sehr überrascht, ertönt dieses doch ebenso theatralisch und episch wie die bereits genannten Werke aus der History um Jethro Tull.

Ich will und kann aus diesem Album keinen einzigen Song hervorheben. Das Album erschliesst sich nur im Gesamtdurchgang und ich halte es für ein grandioses Spätwerk von Ian Anderson. Ich erspare mir deshalb auch einzelne Bewertung zu den Songs.

Ebenso sagen die Songschnipsel die auf diversen Plattformen zum reinhören vorliegen nichts über die Qualität der Songs oder das Album aus. Viel zu komplex sind die Kompositionen und Stimmungen.

Ian Anderson ist ein hervorragnder Komponist und das wird auch hier wieder mehr als deutlich. Erwähnt seien deshalb trotzdem das Folkige "The Engineer", das rockig - kreative Instrumental "Tripudium Ad Bellum", das kurze Akustische "Heavy Metals", ein Wunderschönes "After These Wars" oder das sich einprägend, stampfende Finale "Cold Dead Reckoning".

Musikalisch ist das Album erst mal schwierig. Wer mit Jethro Tull's/ Ian Anderson's sperrigen Werken zurecht kommt, wird auch mit Homo Erraticus zurecht kommen. Das Album wird mit der Zeit ohnehin noch wachsen und einen entsprechenden Stellenwert erhalten.

Stimmlich hat sich Ian Anderson nicht verbessert und klingt somit auch auf diesem Album etwas dünn. Seine stimmlichen Probleme grenzen somit auch eine gewisse Vielseitigkeit aus. Stört mich bei diesem Album aber nicht weiter.
Insgesamt ertönt das Album dafür um so stimmiger, so als hätte man zusammen viel Spass gehabt es einzuspielen.
Ebenso ist die Wiedererkennbarkeit eines Ian Anderson/ Jethro Tull Albums vorhanden.

Jethro Tull/ Ian Anderson Fans kann ich das Album wärmstens empfehlen. Ebenso Liebhaber Progressiver Rockmusik.

Das Album will entdeckt werden, bietet es doch viele Überraschungen. Ich halte es für großartig und verpasse dem Teil daher die 5 verdienten Sterne.

Und Sie, Mr. Anderson verpassen Gerald Bostock mal eine richtige Abreibung.
Denn der ist Schuld, dass Sie Geschichten vertonen die mich sowohl inhaltlich als auch musikalisch erst mal überfordern !!! ;o

Sehr, sehr empfehlenswert !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anderson steht für musikalische und lyrische Qualität, 3. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Audio CD)
Der neue Ian Anderson ist einfach hervorragend. In seinem Spätwerk hat er Temperament durch Reife ersetzt, obwohl sein Stil immer noch unverkennbar ist. Und es lohnt wie immer, sich mit den Texten des intelligenten Schotten auseinanderzusetzen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Musiker und Workaholic, Ian Anderson, 2. August 2014
Von 
vewi (aus St.Veit i. Def.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Special Edition) (Audio CD)
Ich hab immer wieder Ausschau gehalten nach einer neuen Jethro Tull - Produktion. Und jetzt ist sie da! Wenn auch als Ian Anderson Soloalbum. Selbst das Fehlen des Gitarristen Martin B. ändert nichts am typischen Tull-Sound der letzten Jahre, denn der neue deutsche Gitarrist (aus Rosenheim) sounds like MB. Ein großartiges Album des in die Jahre gekommenen Ausnahmekünstlers, der auch stimmlich deutlich ungequälter klingt als auf manchen letzten Live-Aufnahmen. Also, es könnte hier genauso "Jethro Tull - Homo Erraticus" heißen. Gut, dass Ian nicht in die musikalische Pension geht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik und DVD, 22. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Special Edition) (Audio CD)
Als langjähriger Jethro Tull fan, habe ich mich über diese neue CD mit DVD sehr gefreut. Wie immer ein neuer Musikabschnitt der voll gelungen ist. Ein Muss für jeden Tull fan.
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5.0 von 5 Sternen Wieder etwas ganz Besonderes, 5. Dezember 2014
Von 
Frank-Michael Freund (Frankfurt (Oder)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Special Edition) (Audio CD)
Habe den ersten Kontakt zum neuen Werk beim Konzert in Halle erlebt. Ein tolles Erlebnis. Mit seinen Neuvorstellungen hat Ian Anderson wieder einmal alle Register gezogen. Seine Querflöte als zentraler Punkt seiner Werke ist unerreichbar gut. Ein kleiner Wermutstropfen war das Fehlen von Martin Barre. Sowohl auf der Bühne als auch auf den Studioaufnahmen ist solch ein Ausnahmemusiker nicht so einfach zu ersetzen. Ansonsten der Anderson, den man aus seinen besten Zeiten kennt. Sein Gesang war einfach Klasse. Sein Querflötenspiel ist über alles erhaben. Ich kenne nichts und niemand der diesem Ding so viel abverlangt und staune jedes mal, was doch alles möglich ist. Ein überaus gelungenes Werk. Jethro Tull's Ian Anderson ist zu neuen Höhen aufgebrochen.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiteres Meisterwerk, 11. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Audio CD)
Ian Anderson ist wieder da - anders, als ich erwartet hatte nach dem grandiosen Thick as a Brick 2 - aber ganz so, wie man ihn kennt. Ich brauchte ein, zwei Durchläufe, um mit dem neuen Meisterwerk warm zu werden, aber spätestens dann hatte es mich wieder gefangen. Danke Auto-Ripp - das ist schneller als die Post :-)
Wer Jethro Tull und Ian Anderson mag, macht auch mit Homo Erraticus nichts falsch - im Gegenteil: verspielte, komplexe Musik mit Rock, Folk und klassischen Anklängen, gute Gitarrenarbeit (Akustik UND E) und natürlich fehlt auch unsere geliebte Querflöte nicht, sowie Ian Anderson's unverwechselbare Stimme, die (wie immer) intelligente Texte zum Besten gibt.
Ein Album zum immer wieder hören, bei dem man sicher auch immer wieder neues entdecken kann.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Rezension im üblichen Sinne, 25. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Special Edition) (Audio CD)
Vorab, das Album gefällt mir genau so gut wie seine BEIDEN Vorgänger. Ich schließe mich den positiven Rezensionen hier an und möchte noch eine kleine Geschichte erzählen...

Also ich höre mir gerne Rock- und Popmusik an, ohne dabei die Hintergründe, weshalb Werk A besser als Werk B ist und ob der junge Künstler gegenüber dem gealterten Künstler Stärken oder Schwächen zeigt zu analysieren. Ich bin auch älter geworden und bemerke, das ich mich immer sehr freue, wenn einer meiner "Helden" ein neues Werk veröffentlicht. Ich setze dann grundsätzlich meine rosarote Brille auf, denke mich zurück an Zeiten, wo diese Musik wirklich einen Stellenwert für ein breiteres Publikum hatte und bin froh, das es noch Genießer wie mich gibt, die beim Anhören dieser Musik das Gefühl haben, in einem Fotoalbum mit alten Aufnahmen zu blättern. Eine Produktion wie ein Jethro Tull bzw. Ian Anderson Album zu bewerkstelligen ist ungleich komplexer als "mal eben" einen Verriss runter zu tippen. Ich wünsche allen, denen dieses Album "mal wieder nicht gefällt", das sie so stark sein mögen, ihr Geld für einen schönen Urlaub in der Toscana auszugeben. Aber da sind wahrscheinlich die Zypressen zu hoch, die Oliven zu salzig und überhaupt können die Italiener überhaupt keine Pasta zubereiten. ...
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5.0 von 5 Sternen eine überraschend gute produktion, 14. Dezember 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (MP3-Download)
ich habe mich schon lange nicht mehr um die musik von JT gekümmert, hat halt alles seine zeit, aber nach dem langen abstand war ich doch überrascht, wie mich diese musik immernoch erreicht...die vielen zitate, gewohnte und völlig neue sounds (bei einem lied war ich doch sehr an UH the park erinnert)...aber auch das ist sehr schön...und ich glaube den spaß bei der produktion zu spüren nicht zuletzt auch in der unverkennbaren stimme....ja und die überblasene querflöte....anderson halt, danke.
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