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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen197
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am 11. Mai 2014
Ich fand die Kurzbeschreibung zu diesem Buch ziemlich interessant, denn es hörte sich einfach nach einem guten Buch für zwischendurch an und die Geschichte versprach auch etwas anders zu werden. Ich war auch recht schnell mit dem Lesen dieser Geschichte fertig, jedoch muss ich sagen, dass diese mich nicht ganz so zufrieden zurückgelassen hat, wie ich erwartet hatte.

Ich finde, dass die Autorin zu sehr versucht, Bobby anders als andere Frauen erscheinen zu lassen. Bobby wirkt ziemlich männlich, sie reißt perverse Sprüche, hasst Röcke und Kleider und ist eine ausgezeichnete Basketballspielerin. Find ich auch nicht schlimm. Jedoch hat sich das ganze so verkrampft angefühlt und nicht sehr natürlich. Das fand ich etwas schade.

Die Liebesgeschichte kann man meiner Meinung nach nicht wirklich als Liebesgeschichte bezeichnen. Die Gefühle sind irgendwie auf einmal da und wirklich emotional fand ich das ganze auch nicht. Hier hat mir einfach eine glaubwürdige Entwicklung der Gefühle der Protagonisten gefehlt, weswegen ich auch nicht wirklich mitfiebern konnte. Und das ganze Drama am Ende fand ich auch etwas übertrieben.

Insgesamt ganz gut für zwischendurch, aber auch nicht mehr.
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Sobald man beginnt zu lesen, wird man in eine interessante Story gestoßen. Da ich ein Fan ihrer Bücher bin, wollte ich auch diese tolle Lektüre haben. Was mir etwas schwer viel waren die vielen Namen der Footballmannschaft, wenn man da nicht auf den Laufenden ist, wirkte es für mich etwas schwer zum lesen, Wäre bestimmt vom Vorteil alle ihre Bücher der Reihenfolge zu lesen und nicht wie ich nach längerer Zeit wieder einmal damit zu beginnen.
Aber nach einer weile war ich wieder im Spiel. Die Geschichte selbst dreht sich um Bobby alias Roberta welche vom Beruf Agentin ist und einige Footballspieler managt. Und Jack ein Freund von Mike, welcher der Arbeitskollege von Bobby ist.
Sie mögen sich als Freunde und bald wird es ernster. Das Ende wird im Schnelldurchlauf ohne viele Hindernisse erzählt, Ich hätte mir aber lieber mehr Action und Erotik gewünscht. Darum bekommt der Roman auch nicht die volle Punktzahl.
Fazit: Recht unterhaltsam, so als Zwischen durch gedacht, mir als Fan etwas zu lasch, mehr Würze mit Humor und Erotik wäre mir lieber gewesen....
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am 14. Februar 2014
.....und vollkommen entspannend noch dazu. :D

Inhalt:

Als sich Jack und Mike zum Sport schauen bei Jack treffen müssen, weil in Mikes Bude seine Frau Debra Freundinnen zu Besuch hat, passt Jack das gar nicht, als er aber auch noch erfährt das Mike seinen Arbeitskollegen Bobby O'Connor eingeladen hat findet er das gar nicht mehr lustig. Schnell noch geduscht und Handtuch drum, beeilt sich Jack ins Wohnzimmer zu kommen, nur anstatt O'Connor sitzt da eine Brünette auf seiner Couch und scheint sich sichtlich wohl zu fühlen. Perplex schaut Jack seinen Freund Mike an, der ihm erklärt dass er soeben O'Connor kennengelernt hat. Wenig erfreut darüber dass ihm Mike verschwiegen hat welchem Geschlecht dieser O'Connor angehört, so ist er doch erst richtig perplex als er erfährt dass O''Connor Sportagentin ist und das auch noch von Quinn Atherton den Superstar der Titans. Nach diesem Kennenlernen freunden sich die Zwei relativ schnell an, denn Bobby ist ein richtiger Kumpeltyp und es macht ihm Spaß seine Freizeit mit ihr zu verbringen. Als er eines Abends mit seinem Kumpel Sean in einem Club abhängt und ihm zufällig Bobby über den Weg läuft, fällt es ihm wie Schuppen von den Augen, Bobby ist tatsächlich eine Frau und eine verdammt süße noch dazu....

Mein Eindruck:

Eine typische Poppy Kurzgeschichte. Hat alles was man so braucht, liebenswerte Charaktere, den einmaligen Poppy Humor, einfach eine nette Geschichte für zwischendurch zum relaxen und Spaß haben. Besonders gefreut hat es mich dass auch einige Charaktere aus der Titan Reihe als Gast aufgetaucht sind. Ich fühlte mich wieder bestens unterhalten und deswegen gibt es von mir 4/5 Sternen. Freue mich schon auf März, dann kommt endlich der neue Titan Roman. Bis jetzt hat mich noch keine einzige Geschichte von Poppy J. Anderson enttäuscht, ich hoffe das bleibt noch sehr lange so.

Hier noch die chronologische Reihenfolge der New York Titans Reihe:

01. Verliebt in der Nachspielzeit (Hanna&John)
02. Touchdown fürs Glück (Liv&Julian)
03. Make Love und spiel Football (Teddy&Brian)
04. Verbotene Küsse in der Halbzeit (Erin&Tom)
05. Knallharte Schale zuckersüsser Kerl (Sarah&Dupree)
06. Unverhofft verliebt (Claire&Grant) erscheint am 08.03.2014

Und noch ein paar Kurzgeschichten die im selben Universum spielen:

01. Beim zweiten Mal küsst es sich besser (Kate&Hugh)
02. Nachträglich ins Glück (Sam&Drew)
03. New York Titans Weihnachtsbäckerei
04. Kein Mann für die Ersatzbank (Bobby&Jack)
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am 9. Mai 2014
Ich habe die ersten 5 Bücher von ihr gelesen und fand sie sehr schön. Bei diesem Buch habe ich allerdings eher das Gefühl, dass ein Abgabetermin eingehalten werden musste und sich deshalb ziemlich beeilt wurde. Ich habe auch den Eindruck, dass es nur halb so lang war wie die anderen Bücher. Ich glaube ich brauchte keine 2 Std um es zu lesen. Die Handlung war kurz und knapp hätte aber mehr her gegeben was ich leider ziemlich enttäuschend finde. Ich hatte mir mehr erhofft. Schade.
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am 18. März 2014
Über ihren Arbeitskollegen Mike lernt die Sportagentin Bobby O’Connor den Staatsanwalt Jack Armstrong kennen. Zwischen der burschikosen Bobby und den smarten Jack stimmt die Chemie sofort. Sie interessieren sich beide für Sport, sind sich sympathisch und haben die gleiche Art von Humor. Schnell freunden sie sich an, treiben zusammen Sport und begeistern sich für gemeinsame Aktivitäten. Und so werden sie rasch beste Freunde.

Doch kann daraus mehr werden? Zwischen Bobby und Jack herrscht ein lockerer Umgangston und sie schenken sich verbal nichts. Doch irgendwann beginnen sie sich mit anderen Augen zu betrachten und plötzlich landen Bobby und Jack zusammen im Bett. Freunde mit gewissen Vorzügen? Eher nicht für Bobby, die diese Freundschaft auf gar keinen Fall aufs Spiel setzen möchte. Doch da sind plötzlich tiefere Gefühle. Nur kann Jack tatsächlich mit einer starken und erfolgreichen Frau wie Bobby umgehen und mit ihr glücklich werden?

Die Kurzgeschichte von Bobby und Jack hat bei mir voll eingeschlagen. Zwei extrem sympathische und coole Protagonisten mit Ecken und Kanten. Poppy J. Anderson hat es einmal mehr geschafft mich zu fesseln. Obwohl es nur eine Kurzgeschichte ist, ist die Story plausibel und die Protagonisten bekommen genug Zeit und Raum um sich vorzustellen und zu entwickeln. Natürlich hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. Aber auch nur, weil Bobby und Jack eben so schön zu lesen waren!

Dankenswerterweise darf Bobby so bleiben wie sie ist. Sie muss sich nicht für ihren Kerl verbiegen und verändern. Und das ist ein großes Plus für das Buch. Die Beziehung zwischen Bobby und Jack ist nicht ganz konfliktfrei und es dauert schliesslich, bis sie sich wirklich finden. Aber die Gründe sind plausibel und fundiert begründet. Einfach ein Lesespass, der das gewisse Wohlfühlgefühl hinterlässt.
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am 29. April 2014
Das Buch ist sehr überschaubar und die Handlung vorhersehbar.
An den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen. Dachte, es wäre lustig, konnte mich beim Lesen aber nicht sehr amüsieren.
Eher mittelmäßig, darum nur drei Sterne.
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am 17. Mai 2014
Ich habe alle vorherigen Bücher der Titans-Reihe gelesen, also eigentlich verschlungen. Dieses Buch hab ich mir runtergeladen, weil es der Leseprobe nach wieder um einen der Footballspieler und Claire (die Freundin von Liv und Ex-Freundin von Brian) ging.
Aber irgendwie ging es in dem Buch um Bobby (Sportagentin von Quinn) und Back (nein, nicht der Trainer, sondern jemand, der nichts mit den Titans zu tun hat.)
Man hat also von den Titans nicht wirklich viel gelesen.
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am 8. Januar 2016
Inhalt:
Als sein Kumpel Mike „O’Connor von der Arbeit“ zum Basketball schauen mit zu Jack bringt, hatte dieser bestimmt nicht mit einer sexy Brünetten gerechnet, wie die die nun auf seiner Couch sitzt – während er nur ein Handtuch trägt. Die hübsche Bobby entpuppt sich als außergewöhnliche Frau, denn sie ist nicht nur ein guter Kumpel sondern auch schlagfertig, tough und weiß wie sie sich durchsetzen kann. Aufgrund dieser Attribute ist sie als Sportagentin auch in dieser Männerdomäne sehr erfolgreich. Sie und Jack werden schnell die besten Freunde und haben viel Spaß zusammen, doch mit der Zeit entwickelt sich mehr zwischen den beiden und sie müssen entscheiden, ob sie dies zulassen wollen und damit eventuell ihre Freundschaft riskieren.

Meinung:
Die Bücher von Poppy J. Anderson lesen sich wirklich immer sehr schnell weg, in diesem Fall könnte das aber auch daran liegen, dass es ein Kurzroman mit „nur“ 215 Seiten ist.
„Kein Mann für die Ersatzbank“ ist wieder mal ein tolles Buch mit dem für die Autorin typischen Humor, auch wenn mir diese Geschichte nicht ganz so gut gefallen hat wie die anderen der New York Titans-Reihe. Denn obwohl es durchaus unterhaltsam war, fehlte mir in dieser Geschichte der von mir oft gelobte perfekte Mix aus Ernsthaftigkeit und Unterhaltung, den ich so an Poppys Büchern schätze.

Auch ist „Kein Mann für die Ersatzbank“ anders als die anderen Bände der Reihe, da hier keiner der Titans verkuppelt wird. Deshalb hat das Team in diesem Band auch eher wenige Auftritte verglichen mit den anderen Serienteilen. Ein für Blake eher unangenehmes Erlebnis, das für die Leser allerdings sehr witzig ist, hat es aber gegeben :-)

Bobby haben wir schon im vorherigen Band „Knallharte Schale – zuckersüßer Kerl“ als die Agentin von New York Titans-Neuzugang Quinn Atherton kennengelernt.
Nach zwei Töchtern wollte ihr Vater eigentlich einen Jungen und hat deshalb kurzerhand aus ihr einen gemacht, ihr den Namen Roberta gegeben und sie wie einen Sohn aufgezogen. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich Bobby mittlerweile unter Männern wohler fühlt als unter Frauen.
Bobby fand ich im letzten Band nicht sonderlich sympathisch, dass änderte sich im Laufe dieser Geschichte aber zunehmend, denn man erkennt, dass sie trotz ihrer großen und amüsanten Klappe einfach Angst davor hat wieder verletzt zu werden.

Jack hingegen mochte ich sofort, irgendwie habe ich eine Schwäche für Staatsanwälte. Aber auch sonst ist er einfach ein lustiger und super Typ, den man einfach gern haben muss.

New York Titans-Reihe:
Band 1: Verliebt in der Nachspielzeit
Band 2: Touchdown fürs Glück
Band 3: Make Love und spiel Football
Band 4: Verbotene Küsse in der Halbzeit
Band 5: Knallharte Schale – zuckersüßer Kerl
Band 6: Kein Mann für die Ersatzbank
Band 7: Unverhofft verliebt
Band 8: Auszeit für die Liebe
Band 9: Hände weg vom Quarterback
Band 10: Küss mich, du Vollidiot
Band 11: Cheerleader küsst man nicht
Band 12: Spiel ins Herz

Fazit:
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, eines Tages einem Buch von Poppy J. Anderson nur vier Sterne zu geben, aber „Kein Mann für die Ersatzbank“ konnte mich aufgrund der sonst typischen, hier aber fehlenden Tiefgründigkeit, die Poppys Bücher ausmachen, nicht zu 100 % überzeugen.
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am 7. April 2014
Mehr gibts auf: [...]

*Inhalt*
Bobby O'Connor ist eine erfolgreiche Sportagentin, die sich in der Männerwelt gut zu behaupten weiß. Von allen geachtet und eher als Kumpeltyp angesehen, kommt sie in ihrem Job super zurecht und auch vor riesigen Footballern, die ein Auge auf sie geworfen haben, macht ihre großmäulige Art nicht halt. Als Jack Armstrong die taffe Frau kennenlernt, werden die beiden schnell beste Freunde, doch irgendwann fällt Jack auf, dass Bobby eine sehr attraktive Frau ist...

*Erster Satz des Buches*
">Kannst Du mir nochmal erklären, weshalb wir das Spiel jetzt bei mir schauen müssen?<"

*Fazit*
"Kein Mann für die Ersatzbank" ist ein Roman der Autorin Poppy J. Anderson und Band 6 der "New York Titans" - Reihe. Bei diesem Roman handelt es sich, im Gegensatz zu den anderen Geschichten um eine Kurzgeschichte. Wie euch mittlerweile sicherlich bekannt sein dürfte, bin ich brennender Anhänger der New York Titans Romane, weswegen ich mir auch diesen Band nicht entgehen lassen durfte.

Im Vergleich zu den anderen Romanen geht es hier nicht um einen der Titan's Spieler, sondern um die Sportagentin Bobby O'Connor, die den Spieler Quinn Atherton vertritt. Die New York Titan's Spieler kommen zwar zweitrangig ab und an vor, die Hauptprotagonistin ist jedoch Roberta "Bobby" O'Connor. Durch einen Zufall, und ihren Arbeitskollegen Mike, lernt Bobby den Staatsanwalt Jack Armstrong kennen, mit dem sie sich recht schnell anfreundet. Insgesamt ist Bobby eher nicht "typisch Frau", zumindest nicht die Art, wie sie selbst das typische "Weibsvolk" beschreibt. Sie ist ganz und gar nicht bescheiden, findet zurückhaltende Bescheidenheit ganz fürchterlich, hat einen derben Humor und ist viel eher ein Kumpeltyp, doch genau das hat sie von Anfang an wahnsinnig sympathisch gemacht, denn auch ich fühle mich oft, wie Bobby: mit Frauen kann ich nicht viel Anfangen und die meisten meiner Freunde sind Männer, denn mit ihnen ist das Leben definitiv einfacher. Aus ihrer Sicht gesehen bin ich also auch keine typische Frau und soll ich euch was sagen? Das ist gut so!
Privat hat Bobby mit dieser Art jedoch ein ziemlich großes Problem, denn keiner ihrer männlichen Freunde nimmt sie wirklich als Frau war und ihre Umgebung macht es ihr da auch nicht wirklich einfacher.

Als Bobby dann Jack kennenlernt, verstehen sich die beiden sofort blendend und als er ihr sogar eine Wohnung vermittelt, werden die beiden richtig dicke Freunde. Sie beginnen regelmäßig zusammen zu joggen und Basketball zu spielen und verstehen sich immer und immer besser. Und genau da fangen die Probleme an...

Jack und Bobby sind das perfekte Team - beide schlagfertig und mit absolut grandiosem Humor, die sich absolut perfekt ergänzen! Es macht Spaß, den beiden zuzuschauen und ihre Dialoge zu lesen, den nicht nur einmal muss man bei den hitzigen Debatten der beiden Schmunzeln. Als sich die beiden dann nach ein paar (vielen) Drinks näherkommen und im Bett landen, ist das Chaos am nächsten Morgen perfekt, denn eigentlich weiß Bobby, dass sie niemand wirklich als Frau wahrnimmt und geht davon aus, dass sie nur ein One-Night-Stand für zwischendurch war. Natürlich hat sie Angst, die Freundschaft mit Jack zu zerstören, weswegen sie die Fronten schnell klärt und ihm sagt, dass für sie nur eine Freundschaft in Frage kommt. Trotzdem herrscht ab diesem Zeitpunkt eine gewisse Spannung zwischen den beiden, die auch Bobby nicht leugnen kann.

Jack war mir zu Beginn eigentlich sehr sympathisch und seine lustige und lockere Art konnte er auch durch das Buch hinweg immer wieder beweisen. Normalerweise verstehe ich auch recht viel Spaß und bin für kleine Sticheleien absolut zu haben, aber es gibt eine Szene, in der Jack seinen Arbeitskollegen besucht und dessen Frau versucht, ihn mit ihrer Cousine Holly zu verkuppeln. In dieser Situation wirkt Jack auf mich einfach nur total arrogant und fürchterlich, auch wenn ich seine Gedankengänge, bezüglich Holly, durchaus nachvollziehen kann. Trotz dieses kleinen "Faux pas" bleibt er aber durchaus sympathisch und man kann ihm seinen kleinen Aussetzer durchaus noch verzeihen - kann ja jedem Mal passieren.

Insgesamt muss ich sagen, dass dieser Roman zwar irgendwie ein typischer Poppy J. Anderson Roman ist, aber trotzdem etwas am typischen Charme der übrigen Titans-Romane einbüßen musste. Man merkt ziemlich deutlich, dass dieser Roman eine reine Unterhaltungsliteratur darstellen soll, denn von den tiefgreifenden Themen, die in den letzten Romanen immer vertreten waren (z.B. im Roman zuvor das "Brustkrebs-Thema"), ist hier nichts zu sehen.
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am 29. März 2014
Ich habe in der vergangenen Woche die ersten sechs Bücher dieser Reihe in einem Rutsch durchgelesen und mich damit bestens unterhalten. Poppy J. schreibt genau so, wie man sich das in diesem Genre als Leser wünscht: Locker, lustig, romantisch, berührend, aber nicht zu dramatisch, flüssig und nicht zu kompliziert - kurz: die Bücher lesen sich weg wie nix und das macht Laune!

Das Titans-Universum, das sie für uns erschaffen hat, ist höchst unterhaltsam mit all seinen vielseitigen, bunten Figuren, die so schön getroffen sind und von denen jeder das Happy Ending bekommt, das man sich beim Lesen der ersten Bände schon insgeheim für spätere Bücher wünscht.

Nichtsdestotrotz ist für mich nun der Rahmen ausgeschöpft, in dem ich die Geschichten der einzelnen Figuren erfahren möchte. Bobbys Geschichte hat mir viel Spaß gemacht, schon allein wegen all der vielen flapsigen Formulierungen, aber irgendwann muss auch mal gut sein und für mich persönlich ist es das nach diesem Band. Claire hat mich schon in den bisherigen Bänden nicht berührt und wenn ich das richtig aufgeschnappt habe und der übernächste Band von Blake handeln soll, dann reizt mich das noch viel weniger. Ich fand es toll, wie den - für mich - wichtigen Charakteren dieses Universums Leben eingehaucht wurde, aber manche sollten meines Erachtens Statisten bleiben dürfen ... und Blake war für mich ein hervorragender Statist, ebenso wie Claire.

Ich würde mir wünschen, dass dieses Universum nicht zu einer neverending Story gerät, zu der man irgendwann (noch nicht jetzt!) die Phrase "Schrecken ohne Ende" in den Mund nehmen muss, sondern dass Poppy J. noch ein anderes Universum für uns in der Schublade hat und das mit uns teilen kann. So gut mir die Bücher bis hierhin gefallen haben und so herrlich ich auch noch den sechsten Band um Bobby fand, so kam ich doch nicht umhin zu bemerken, dass die Fehlerquote in den letzten ein, zwei Büchern sprunghaft angestiegen ist.

Auch die Tatsache, dass ich nach nichtmal 1,5 Stunden schon fertig war mit Band 6, gab mir zu denken. Würde ich dieses Buch eines Tages nochmal ohne die anderen Bände davor lesen, würde mir eindeutig etwas fehlen. Im sechsten Band wurde nichts anderes mehr als die Entwicklung der Freundschaft zwischen Bobby und Jack beschrieben und ein paar Randbemerkungen zu den Figuren aus den bisherigen Büchern gemacht. Das Drumherum (Leben, Arbeit, Familie, Gedanken, Alltag) war nicht oder nur kaum dabei - was nicht schlimm ist, wenn man wie ich zufällig grad mitten in dem Universum steckt, aber das Buch kann nicht für sich alleine stehen, sondern würde ohne die bisherigen Bände einfach umfallen ... sowohl inhaltlich als auch von der Länge her.

Bei dem Preis ist das kein Kritikpunkt, denn für einen schlappen Euro kann man sich definitiv keine 90 Minuten Kino leisten, aber für mich ist es doch mit ein Entscheidungsgrund dafür, dass diese Reihe für mich an der Stelle ein Ende findet - was in mir wiederum die Hoffnung weckt, bald neue Geschichten von Poppy J. in die Finger zu bekommen, in denen es noch erforderlich ist, dass ein komplett neues Universum mit Leben gefüllt werden muss und nicht "nur" zwei Personen mit Gefühlen füreinander.

Da ich weiß, dass Poppy J. die Bewertungen auf Amazon verfolgt, möchte ich mich hiermit ganz herzlich bei ihr für die wundervolle Zeit bedanken, die ich mit ihren Büchern verbringen durfte, und äußere des Weiteren die Hoffnung, dass sie sich von der Kritik nicht die Laune verderben lässt. An den ersten sechs Bänden des Titans-Universum war ja nun auch nichts Schlechtes - ich höre einfach nur auf, wenn's für mich am Schönsten ist! :)
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