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TOP 1000 REZENSENTam 25. Oktober 2007
Dantes Peak ist ein richtig schönes kleines Nest, das gerade den zweiten Platz in der Kategorie Lebensqualität" bekam. Doch mitten in den Feierlichkeiten platzt Geologe Harry Dalton, der der Bürgermeisterin Rachel Wando keine besonders erfreulichen Nachrichten zu überbringen hat. Er glaubt nämlich das der nahegelegene Vulkan kurz vor seinem ausbrechen steht. Nur glaubt ihm niemand, und bald steht Dantes Peak einem schrecklichen Inferno gegenüber!

Die grandiosen Spezialeffekte von Dantes Peak wurden aus der wohl größten jemals gebauten Modelle der Filmgeschichte mit Live-Action-Spezialeffekten und modernster 3D-Computertechnologie kombiniert. Dem Zuschauer wird es den Atem verschlagen, wenn er gebannt Zeuge davon wird, wie die Erde aufreißt und in einer lebensbedrohlichen Flut von Lava und Asche explodiert. Pierce Brosnan ist in "Dantes Peak" sehr überzeugend und auch mit Linda Hamilton (Terminator) gibt's endlich ein Wiedersehen!

Mit Dantes Peak präsentiert Universal wieder eine HD DVD, die qualitativ auf Anhieb überzeugen kann. Gegenüber der DVD zeigt sich eine deutliche Bildverbesserung. Der Film lässt keine künstlich wirkenden Verfremdungen von Farben und Kontrast erkennen, sondern wirkt mit seiner warmen Farbgebung und dem hohen Kontrast sehr plastisch. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Der Film bietet einen sehr guten Sound-Mix, der gerade während der Action-Szenen sehr eindrucksvoll klingt und einige sauber ausgeführte Split Surround-Effekte zu bieten hat. Wenn etwas explodiert, dann hört man auch sofort ganz klar heraus, in welche Richtung es geht - Die Zukunft gehört HD-DVD!

Fazit: Eine absolute Top HD DVD die Bild- und Tontechnisch ganz locker 5 Sterne verdient - Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen!
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am 12. Februar 2005
"Dante's Peak" ist ein Katastrophenfilm, der sich wohltuend von den üblichen Vertretern dieses Genres abhebt. Zwar gibt es auch einen Helden - den Vulkanologen Harry Dalton (Pierce Brosnan) - der die attraktive Bürgermeisterin der amerikanischen Kleinstadt Dante's Peak, Rachel Wando (Linda Hamilton), und ihre zwei Kinder rettet. Auch die tragische Heldin, die Großmutter, die sich für ihre Enkelkinder aufopfert ist vorhanden. Damit ist aber mit dem üblichen Kitsch Schluß. Vielmehr gelingt es dem Film eine dichte Atmosphäre aufzubauen, die den Zuschauer direkt nach Dante's Peak versetzt. Offenbar hat die Spielfreude und Begeisterung der zwei kindlichen Darsteller (Jamie Renée Smith, Jeremy Foley) auch auf ihre erwachsenen Kollegen abgefärbt. Sogar die Romanze zwischen Harry und Rachel kommt überzeugend rüber.
Einen wichtigen Anteil an der besonderen Stimmung des Films haben auch die Special Effects. Insbesondere die Darstellung des Ascheregens während des Vulkanausbruchs lässt den Zuschauer froh sein, dass er im sicheren Wohnzimmer sitzt. Bis auf eine Ausnahme (Bruch des Staudammes) sind die Special Effects auch sehr echt gelungen. Man kann nicht erkennen, dass es sich um Computeranimationen oder Modelle handelt. Sehr schön sind auch die Aufnahmen der Gebirgslandschaft, in die Dante's Peak eingebettet ist.
Das Bild ist gut und der DTS-Scound lässt während des Vulkanausbruchs den Subwoofer Schwerstarbeit leisten. Bei den Bonusmaterialien ist das gut einstündige "Making-of" sehenswert. Alle Hauptdarsteller, der Regisseur und weitere Mitglieder des Filmteams kommen zu Wort und erläutern die Entstehung des Films.
Zum Inhalt: Der Vulkanologe Harry Dalton wird aufgrund seismischer Auffälligkeiten nach Dante's Peak, einer amerikanischen Kleinstadt am Fuße des gleichnamigen inaktiven Vulkans, geschickt. Als sich erste Anzeichen einer drohenden Katastrophe zeigen, will Harry zusammen mit der Bürgermeisterin die Stadt evakuieren. Doch sein Vorgesetzter (Charles Hallahan) will erst handfeste wissenschafliche Beweise haben, da der Stadt durch eine Evakuierung große wirtschafliche Nachteile drohen. Also quartiert sich das Forscherteam im Ort ein um Messungen durchzuführen. Gerade als sie ihre Zelte abbrechen wollen, kommt es zur Eruption ...
Fazit: Absolut sehenswerter Katastrophenfilm mit dichter Atmosphäre und tollen Spezialeffekten. Die "Special Edition" macht ihrem Namen alle Ehre.
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am 1. November 2011
Dante's Peak ist ein wirklich super Vulkanfilm mit hervorragenden Darstellern,guter Filmmusik und Action die sich bezahlt macht.Hier wird gezeigt,wie sich ein Vulkan verhält,wenn er eruptiert.Eigentlich wurde Dante's Peak ja zur Ehre der 57 Toten der Katastrophe des Mount St. Helens 1980 gedreht aber für mich bleibt Dante's Peak für alle Zeit der beste amerikanische Vulkanfilm mit zwei Top Schauspielern Pierce Brosnan und Linda Hamilton.Und was die Blu-ray angeht:sie ist genauso wie ich es mir gewünscht habe:Top Ton,gelungenes HD-Bild.Die Blu-ray enthält zwar kein Bonusmaterial wie die DVD aber darauf lege ich nicht besonders viel Wert.ich bin froh,die Blu-ray in meiner Sammlung zu haben.Jetzt sollte nur auf schnellsten Weg "Volcano" auf Blu-ray erscheinen.
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am 26. Oktober 2015
Dantes Peak gehört für mich zu den Top 3 der Katastrophenfilme. Hamilton und Brosnan spielen in Höchstform. Die Specialeffekte sind toll, und nach meinen Wissen recht realitätsnah. Die einzige Scene, die ein bischen fadenscheinig ist, ist auf dem Berg, auf dem die Kinder ihre Großmutter rettenwollen, und die See-Scene, ober ok. Ist zu ertragen. Tolle Aschewolken, tolle pyroklastische Wolke, toller brodelnder Fluß. Aktion, Liebelei, und ab und zu ein Gag. Ein gelungenes Actionspektakel. Bild und Ton sind ohne Beanstandung.
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am 28. November 2007
Von den beiden "Vulkan-Filmen" die Ende der Neunziger auf die Leinwand kamen, empfinde ich Dante's Peak als den weitaus gelungeneren Film. So richtig gut ist er in meinen Augen dennoch nicht. Zwar unterhaltsam und für einen gemütlichen Filmabend ohne viel Anspruch absolut ausreichend, ein filmisches Meisterwerk ist es dennoch necht.

Im Gegenzug zum Film ist jedoch die HD-DVD ein echtes Meisterstück! Ein glasklares, knackscharfes Bild mit prächtiger Farbdarstellung und ein druckvoller Sound unterstützen die Wirkung des Filmes sehr, sehr gekonnt.

Wer also mit dem Film was anfangen kann, darf bei dieser schönen HD-DVD blind zugreifen. SO muss Heimkino heutzutage aussehen.
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am 30. September 2014
Dante's Peak ist ein kleines, aber beschauliches Dorf, dem gerade bescheinigt wurde, die zweitbeste Lebensqualität aller amerikanischen Städte unter 10.000 Einwohner zu haben. Für Bürgermeisterin Rachel Wando (Linda Hamilton), die unter großem Erfolgsdruck steht, ist dieser Umstand Erleichterung und Genugtuung. Doch die Feierlichkeiten nehmen ein abruptes Ende, als der Vulkanologe Harry Dalton (Pierce Brosnan) verkündet, dass Dante's Peak vor einer großen Katastrophe stehen könnte. Der angrenzende Vulkan weist erhöhte seismische Aktivitäten auf, und sollte er ausbrechen, wäre die ganze Stadt bedroht. Er versucht, die Stadt in Alarmbereitschaft zu versetzen, doch er stößt zunächst nur auf taube Ohren. Als die Gefahr auch von Harrys Umfeld wahrgenommen wird, scheint es schon fast zu spät zu sein...

Zu meiner Erleichterung kann ich sagen, dass ich mit den negativen Kritikpunkten zu diesem Film schneller fertig bin und ihnen deswegen den Vorzug geben möchte. Da wäre zum Beispiel der Umstand, dass dieser Streifen über weite Passagen sehr vorhersehbar und klischeehaft daherkommt, wenn es um die Figuren geht. Auf der einen Seite haben wir den verwitweten Vulkanologen, auf der anderen Seite die geschiedene Bürgermeisterin mit zwei Kindern und einem angespannten Verhältnis zur Schwiegermutter. Nicht einmal der Familienhund wurde vergessen. Diese Klischees finden leider nicht gerade selten den Weg in einen Katastrophenfilm, und so ist es auch hier. Auch der übliche Konflikt, dass die Katastrophe dem lieben Geld einen Strich durch die Rechnung machen könnte und folglich nicht ernst genommen wird, wurde hier nicht ausgelassen.

Blendet man diese beiden Umstände allerdings aus, bleibt ein spannender, actionreicher und vor allem erschütternder Naturkatastrophenfilm. Die 105 Minuten Laufzeit vergehen wie im Flug, weil Regisseur Roger Donaldson es versteht, die Zuschauer bei der Stange zu halten. Es fängt alles klein und harmlos an: Erhöhte seismische Aktivitäten, kleinere Mikrobeben, vergrößerter Ausstoß von Schwefeldioxid. Ein junges Pärchen kommt in den heißen Quellen um, da das Wasser plötzlich zu kochen anfängt. Der Säurepegel verändert Flora und Fauna. Als Rachels Tochter Lauren ein Glas Wasser möchte, fließt nur eine braune, übelriechende Masse aus dem Wasserhahn ins Glas. Durch die zunehmende Anzahl an Bedrohungen merkt der Zuschauer schon bald, dass der Ausbruch des Vulkans nur noch eine Frage der Zeit ist.

Man kann diesen Film gut in zwei klar strukturierte Teile gliedern: Im ersten Teil des Films beschäftigt man sich mit dem Aufbau der Spannung, die sich im zweiten Teil in wunderbaren und einwandfreien Spezialeffekten entlädt. Man erlebt den Vulkanausbruch durch die Augen von Rachels Familie und Harry Dalton, die schon bald um ihr Leben fürchten und kämpfen müssen. Der Zuschauer beginnt, einen natürlichen Respekt vor der Natur zu entwickeln. Das, was man im Film sehen kann, ist nicht nur beeindruckend, sondern stellenweise auch etwas beängstigend. Beeindruckende Bilder, glaubhafte Schauspieler, eine realistische Abfolge der verschiedenen Stadien eines Vulkanausbruchs und nicht zuletzt ein guter und nicht einmal ansatzweise aufgesetzter Soundtrack von James Newton Howard und John Frizzel erledigen hier den Rest und sorgen dafür, dass man über die gesamte Laufzeit mitfiebert.

Die Handlung des Films ist übrigens den 57 Opfern des Vulkanausbruchs vom Mount St. Helens vom 18. Mai 1980 gewidmet.
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am 31. März 2001
Der Film ist eigentlich recht gut gelungen. Es ist den Machern gelungen den Zuschauer(zumindest mich) bis zum Ende gefesselt am Bildschirm zu halten. Vor allem das Schicksal der Familie macht den Film so spannend. Mal stehen ihre Chancen gut, mal scheint die Situation auswegslos zu sein. Allerdings finde ich, dass der Film genau wie alle anderen Katastrophenfilme abläuft. Die Katastrophe kommt, die Familie scheint gefangen, aber am Ende sind alle wieder wohlauf und glücklich. Aber dennoch sehenswerter Film!
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am 30. Mai 2016
Einfach ein toller Film sehr gute Schauspieler Spannung bis zum schluss. Würde ich mir immer wieder anschauen. Deshalb 5 Sterne.
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am 8. März 2008
Ich habe den Film sowohl im Kino gesehen, später die erste Universal-DVD gekauft und dann noch die Special Edition Fassung. Im Grunde war mir das Bild immer eine Spur zu weich, manche Szenen schlicht mit zu wenig Schärfe gebracht. So brachte auch das Hochskalieren der DVDs mit dem XE1 nur bedingt etwas: das Material ist halt schwach gewesen. Bei der HD-DVD jedoch hat Universal alles richtig gemacht. Zwar gibt es als Extras nur noch den Trailer und ein Making of, doch das Bild ist absolute Referenz. Sowohl in den Brauntönen (immer eine schwierige Angelegenheit für HD oder Blu Ray), den Dunkelszenen als auch in den Tagesszenen übertrifft das Bild alle Erwartungen. Die Schärfe ist prächtig und was ganz wichtig und nicht immer der Fall ist, auch die Gesichter kommen nie milchig rüber. Farbe, Kontrast und die Plastizität der Effektszenen vermitteln ein Spitzenbild. Der Ton ist dabei schön druckvoll. Eine tolle Referenzscheibe für den hauseigenen Full-HD-Beamer und zurzeit zu einem Top-Preis zu haben. Absolute Empfehlung falls man etwas mit dem Genre anfangen kann.
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am 8. Februar 2006
Zuerst einmal eine Warnung: Dante’s Peak hat grundsätzlich keine gross überraschenden Elemente. Die Zutaten sind absolut typische Katastrophefilmkost, ein Held der eine Katastrophe voraussagt, der Rest der ihm nicht glaubt und die Katastrophe die dann doch noch kommt. Alles natürlich gepaart mit einem Schuss Romanze.
Nun soweit so gut. Das alles würde vier Sterne natürlich niemals gerechtfertigen. Doch es gibt ein paar Faktoren, die diesen Film aus der Masse der schlechten und durchschnittlichen Katastrophefilme herausheben. Nun die Story kann es wie gesagt nicht sein, aber die Schauspieler sind z.B. sehr gut. Zwar verlangt dieser Film keine oscarverdächtige Performance, doch sind Lina Hamilton und Pierce Brosnan natürlich zwei sehr gute Schauspieler. Und das tut dem Film sehr gut, dass zwei Schauspieler die Hauptrollen spielen, die dem Film eine gewisse Ernsthaftigkeit geben. Zu oft sind Katastrophefilme nämlich einfach nur lächerlich. Das ist Dante’s Speak nicht!
Dazu trägt auch bei, dass die Katastrophe nicht zu dick aufgetragen scheint. Ich bin zwar kein Wissenschaftler und weiss nicht wie realistisch die Geschichte ist, aber auf jeden Fall wirkt die Geschichte nicht so lächerlich auf den wissenschaftlich wenig informieren Zuschauer, wie in vielen anderen Filmen des Genre. Dazu kommt dass auch die Effekte gut gemacht sind. Und der Film wird nicht mit ihnen überladen, sie bleiben meist so gebraucht, dass ihr Einsatz Sinn macht, so dass es ein Film mit Special Effects ist und nicht eine Tonne Special Effects mit ein bisschen Film drumrum.
FAZIT: Wer Katastrophenfilme mag der bekommt mit Dante’s Peak einen der besseren Filme aus diesem Genre. Vor allem die guten Schauspieler und eine nicht völlig überzogene Story machen den Film zu einer guten Unterhaltung. Wer aber etwas völlig neues erwartet wird enttäuscht werden, denn trotzdem bleibt der Film den Elementen des Katastrophenfilms treu.
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