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am 27. Februar 2007
Inhalt: Der desillusionierte Ritter Bowen betätigt sich als bezahlter Drachentöter. Ein Söldner-Beruf, den er schon seit einiger Zeit erfolgreich betreibt, denn für jeden erschlagenen Drachen erhält er ein Kopfgeld von den jeweiligen Auftraggebern. Als er eines Tages auf den letzten noch lebenden Drachen trifft, schließen die beiden einen heimlichen Pakt. Sie wollen, allen Auftraggebern die Tötung nur vorspielen, um weiterhin abkassieren zu können. Bowen weiss nicht, dass er und seiner neuer Partner Draco, so nennt Bowen den Drachen fortan, sich schon früher begegnet sind und Draco dafür verantworlich ist, dass Bowen sich vom Rittertum abgewandt hat.

Für den 1996 erschienenen Film wurde ein enormer Aufwand zur Realisierung des Drachen angestrengt. Über vier Jahre wurden in die Trick-Effekte investiert, um Draco zum Leben zu erwecken. Aber die Arbeit hatte sich gelohnt. Es gibt für mich (außer Gollum aus "Herr der Ringe") keine bessere animierte Figur, die mehr Herz und Seele hat als Draco.

Die Besetzung des Films ist ebenfalls auserlesen. Ausser Dennis Quaid als Bowen spielen mit: David Thewlis als böser König Einon, Julie Christie als Königin Aislinn und Sean Connery(!) als Draco. Connery kann mit Recht von sich behaupten die Rolle des Drachen gespielt zu haben. Die Mimik des Schotten wurde elektronisch gescannt und auf den computeranimierten Drachen übertragen. In der deutschen Synchronisation wird Draco ebenfalls überzeugend von Mario Adorf gesprochen. Hier lohnt es sich den Film in beiden Sprachfassungen anzuschauen.

Bonus: Ein ausführliches "MakingOf" und zwei Deleted Scenes sind noch auf der DVD enthalten.

Fazit: Ein sehr schöner Film, den Regisseur Rob Cohen realisiert hat. Ich kann ihn allen Fantasy-Fans wärmstens empfehlen.
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am 21. September 2007
Der Film ist ziemlich gut durchdacht und mit tollen Effekten realisiert!
Leider gibt es aber einen kleinen Unterschied als zur alten VHS-Version.

Auf dieser DVD scheint die Stimme des Drachen durch die aktuelle Stimme von Mario Adorf neu aufgelegt worden zu sein. Sie ist jetzt viel dunkler und wirkt manchmal etwas genuschelt. Auch fehlen an manchen Stellen Textpassagen, die es noch auf der VHS gab.

Zum Beispiel als Draco durch das Seil von Bowen, das mit dem Sattel zwischen einer Baumgabel hängt, zu Fall gebracht wird. Als Draco auf die Lichtung aufschlägt, sagt er in der VHS-Version "Scheiße"; auf der DVD ist dies nicht mehr zu hören.

Die Stimme von Mario Adorf wirkt auf der VHS-Version viel frischer und deutlicher. Schade das man nicht die alte Synchronisation übernommen hat, diese passte besser zu Draco, als die eines gealterten Mario Adorf!
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am 18. Juni 2004
Ein sehr schönes Fantasy Märchen, mit sehr viel liebe in der Aussarbeitung des computeranimierten Drachens.
Schade ist allerdings, dass die Stimme des Drachens auf der DVD total versaubeutelt ist. Man hat die Stimme Dracos viel zu stark gedämpft, wodurch man leider teilweise ganze Sätze kaum mehr versteht.
Ansonsten kann ich den Film empfehlen, vor allem wenn man auf Drachen steht und Fantasy mag....
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Die Vorgeschichte:
England, 984 n.Chr.
Einon, der junge Prinz des Landes fechtet gerade einen Übungskampf aus mit seinem Mentor Bowen, einem Ritter des Alten Kodex. Da werden beide aufgerufen, bei der Niederschlagung eines Bauernaufstands mitzumachen, an welcher der Landeskönig bereits teilnimmt. Bowen weigert sich die Dörfler niederzumetzeln, doch Einon stürzt sich in den Kampf. Der König wird von einem Hinterhalt erschlagen und sein Sohn von der kleinen Tochter des Aufrührers ( unbeabsichtigt ) schwer verletzt. Der Prinz wird von Bowen zurück zur Burg gebracht, doch die Wunde des Jungen ist tödlich. In ihrer Verzweiflung lässt die Königin ( von keltischer Abstammung ) ihren Sohn in eine geheime Drachenhöhle bringen und erfleht Hilfe von der dort hausenden Kreatur. Sie wird ihr gewährt, unter dem Vorbehalt, daß Prinz Einon schwört, seine Herrschaft nach dem alten Kodex zu richten. Dann heilt der Drache Einon, indem er ihm einen Teil seines Herzens überträgt. Nach der Genesung denkt der junge König jedoch überhaupt nicht daran, sich an seinen Schwur zu halten und versklavt die Bauern, indem er sie in einem Steinbruch schuften lässt, um sich selbst eine neue prächtige Burg bauen zu können. Ritter Bowen versucht ihm noch ins Gewissen zu reden, doch er stösst bei seinem ehemaligen Schützling auf taube Ohren. In seinem Gram gibt Bowen dem Drachenherz die Schuld an der Veränderung des Jungen. Voller Zorn reitet er in die leere Drachenhöhle und legt ein Gelübde ab, wonach er schwört niemals zu ruhen bis auch der letzte Drache im Lande tot ist.
Ende der Vorgeschichte
Jahre später leidet die Bevölkerung unter dem Joch des tyrannischen Königs Einon und Ritter Bowen ist als Drachentöter immer noch auf seinem Feldzug gegen die verhassten Kreaturen. Doch dann trifft er auf Draco ...

Ich halte "Dragonheart" für den besten aller mir bekannten Drachenfilme ( ERAGON, Die Herrschaft des Feuers, Dragonheart, Der Drachentöter, etc. ).
Ein eher untypischer Fantasy-Streifen, welcher das Schema eines sog. "Buddy-Movies" ( buddy = Kamerad ) aufgreift. Nur anstelle von zwei unterschiedlichen Menschen, die sich ( mehr oder weniger freiwillig ) zusammentun, sind es hier zwei unterschiedliche Wesen - ein Mensch und ein Drache!
Wie viele Buddy-Movies hat auch "Dragonheart" neben vielen Action-Szenen seine ebenso vielen ruhigen Momenten, in denen wir mehr über die Gefühle der Hauptcharaktere erfahren. Dadurch wirkt die aufkeimende Freundschaft nachvollziehbar und absolut echt.

Und was mir besonders gut gefallen hat:
Der Ritter und der Drache sind gleichberechtigte Partner. Keiner stellt sich über den jeweils anderen und hält sich für den Leiter der Zusammenarbeit oder gar für was besseres. Nicht Draco, der als mächtiger, weiser und uralter Drache doch auf seinen "schwachen", kurzlebigen, menschlichen Begleiter herabschauen könnte ( im übertragenen Sinne natürlich ^_~ ). Ebenso nicht Bowen, der als Ritter seinen Drachenbegleiter doch einfach als feuerspeiendes fliegendes Biest ansehen könnte ... als gefährliches Tier, welches der Mensch sich unterwerfen sollte! Nein, die beiden behandeln einander mit dem grössten Respekt. Man sollte allerdings keine zu enge Beziehung erwarten, denn die beiden halten doch einen gewissen höflichen Abstand zueinander ( am besten erkennbar durch die ehrenvolle Anrede ). Bowen reitet deshalb nicht mal auf Dracos Rücken ... was jedoch nicht heissen soll, daß der Ritter nicht auch mal durch die Luft fliegt! ^_~

Weiteren Pepp in die Geschichte bringen die Neben-Charaktere:
Da wäre z.B. die rebellische Bauerstochter Kara ( aus der Vorgeschichte als Kind bekannt ). Sie sorgt für die Frauen-Power im Film. Wobei auch Königin Aislynn zwar keine kriegerische, aber dennoch taffe Frau mit Verstand ist. Der Mönch, Bruder Gilbert ( welcher sich als grosser Poet und Bewahrer der Legende von Avalon sieht ) sorgt für den meisten Humor im Film, der jedoch nie zum albernen Slapstick ausartet. Und da wären noch der despotische König Einon mit seinen Männern ( allen voran der Brutalo- und der Denker-Typ ^^ )!

Die Special-Effects ( Visualisierung des Drachens ) sind inzwischen natürlich etwas veraltet, da sie dem Standard des ersten "Jurassic Park"-Filmes entsprechen. Doch das tut der Story keinen Abbruch, da Draco ( mit der Mimik von Sean Connery ) durch sein Spiel absolut glaubwürdig rüberkommt.

Das Drachen-Design ( also Dracos Aussehen ) selber, ist ebenfalls ansprechend. Mann könnte zwar auch hier Vergleiche anstellen ( v.a. mit Saphira aus ERAGON ), doch das wäre genauso unsinnig, als würde man herausfinden wollen, wer mehr nach Mensch aussieht - ein älterer Herr oder eine junge Dame!

FAZIT:
Nicht so spektakulär und aufwendig gefilmt, wie der ERAGON-Film mit seinen besseren Schauwerten ... doch im Vergleich zum eben genannten neueren Drachenfilm, einer mit viel Herz und einer absolut schlüssigen Story.
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am 6. Juli 2006
"Dragonheart" ist ein Film, den ich mir immer wieder gerne ansehe. Der Drache ist super animiert und äußerst sympathisch und gibt zusammen mit Dennis Quaid als Ritter Bowen ein super Pärchen ab. Die beiden sind sehr unterhaltsam und unheimlich witzig und der Film rührt sogar stellenweise zu Tränen.

Was hier aber leider auf der Strecke blieb, ist irgendwie das "Drumherum". Die Statisten und Nebendarsteller wirken irgendwie fad und es wirkt für mich so, als hätte das Budget nicht mehr für vernünftige Kostüme, Darsteller und Kulissen gereicht. Insbesondere Kara gespielt von Dina Meyer war einfach nur furchtbar und diese dämliche Perücke, die sie trug (ich hoffe für sie, dass es eine war!!) hat mich den ganzen Film über genervt. Der einzig gute Nebencharakter war der lustige, dichtende Mönch. Den fand ich gut besetzt und äußerst amüsant.

Wegen der Schwächen vergebe ich hier leider nur 3 Sterne, nichtsdestotrotz ist "Dragonheart" aufgrund der beiden Hauptcharaktere und der anrührenden Geschichte ein Film, den ich immer wieder gerne ansehe und auch gerne weiterempfehle.
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am 17. Februar 2006
Man erlebt eiun heldenhaftes Abenteuer, das mit Fantasy, Humor und unglaublichen Specialeffect glänzt.
Nun kurz zum Inhalt: Die Geschichte spielt vor langer Zeit, als sich noch majestätische, Feuer speiende Drachen in den Himmel erhoben. Zu dieser Zeit lebte ein edler Ritter, der dem alten Codex folgte. Aber eines Tages wird diese Überzeugung erschüttert, er fühlte sich von dem alten Codex verraten. Für ihn gibt es nur noch ein Ziel, alle Drachen vernichten, die laut seiner Meinung die Schuld an seinem Übel tragen.
Aber sind die Drachen wirklich das Übel oder ist der Ritter damals getäuscht worden?
Der Ritter hat nur eine Möglichkeit die Wahrheit zu erfahren, er muss mit einem Drachen zusammenarbeiten, dem letzten Drachen auf der Welt. Aus diesem Zusammenschluß geht eine innige Freundschaft hervor. Gemeinsam müssen sie sich dem Feind stellen!
Dieses epische Abenteuer rührt und unterhält die ganze Familie!
Ich sehe mir diesen Film immer wieder gern an. Ein wnderschöner Fanatsy-Film !
Als Bonusmaterial gibt es folgendes:
Ein Making of, Audiokommentare vom Regisseur, vom Cast&Crew, original Kinotrailer,-Teaser-Trailer, Produktions-Notizen und Outtakes.
Wünsche viel Spaß bei diesem Film !
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am 24. Mai 2004
Der Film handelt vom letzten Drachen und dem letzten Drachentöter, irgnedwann so vor der ersten Jahrtausendwende. Der Drache selbst entpuppt sich aber nicht wie sonst oft üblich als die Verkörperung des Bösen sondern als weises gutes Wesen das die alten Prinzipien nach der Art von König Artus hochhält. Dadurch kommt vieles anders als erwartet.....
Der Film kommt gut daher. Wuchtiger Ton in Dolby 5.1, gutes Bild, interessantes Zusatzmaterial. Die Animation des Drachens ist, sagen wir mal, okay, obwohl man es heute natürlich besser könnte. Quaid gefällt als Ritter zwischen Tugend und Frustration. Das ganze hat allerdings eine Prise zuviel Hollywood-Flavour.
Alles in allem, gute Unterhaltung!
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am 25. Juni 2007
Dragonheart ist eine gelungene Symbiose aus komödischen und dramatischen Elementen. Der Film besticht durch seine opulente, sehr treffend gewählte Filmmusik, eine überaus stimmige Charakterisierung der Rolle des Drachen, welcher sich durch seine bombastischen Animationen (auch heute noch) und seine charismatische Stimme auszeichnet. die Geschichte ist simpel, aber dennoch sehr einfühlsam und atmosphärisch erzählt. Mehr muss sie gar nicht sein. Tapferkeit, Mut, Ehre, Verpflichtung und Freundschaft sind hier die Stichworte. Desweiteren lebt der Film von wunderschönen Landschaftsbildern, welche einen sofort in die Zeit des Mittelalters versetzen. Es ist ohne Frage einer der bisher besten Fantasyfilme, die je geschaffen wurden. Ich spreche damit für Fantasyliebhaber eine deutliche Kaufempfehlung aus.
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am 9. April 2006
Diese Mischung aus Drachen Saga, Animationsfeuerwerk und Drama war damals als ich ihn zu erstenmal gesehen habe dér Erste Film der mich zum Mitgefühl und Tränengerühert hat. Aber nicht nur das, das unglaubliche zwischen den beiden Hauptdarstellern, der unglaublich unsympatische Bösewicht, der fullminante Endkampf/Schlacht und der etwas vertrottelte Nebencharakter, also der Mönch, machen diesen Film zu einem Fantasy Spektakel für die ganze Familie, das dazu einladt mehr über Drachen und Ritter zu erfahren und vielleicht eine Burg zu besuchen.
An alle die meinen Rat befolgen: Viel Spass
Alle anderen werden mit denm Film glücklich.
Unbedingt kaufen oder wenigstens anschauen.
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am 6. November 2002
Eines vorweg: Der Film hat 5 Sterne verdient, doch die DVD nur einen!Warum? Deshalb:
Juhu! Endlich Dragonheart auf DVD - und dann noch die Collector's Edition. Freudig den Film eingelegt und geniessen... Aber dann?
In manchen Szenen hat Draco plötzlich (im Vergleich zur original VHS Version und der anfänglichen Stimme) eine andere Synchronstimme.
Plötzlich ist der Drache an einigen Stellen kaum noch zu verstehen und lispelt fürchterlich. Mario Adorf ist das nicht!
Keine Ahnung warum und wieso - Draco hat auf der DVD 2 verschiedene Stimmen, was den Filmspass nicht besonders hebt.
Ich hab die DVD zurückgegeben und geniesse lieber die VHS Version. Schade!
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