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am 30. Juli 2015
.....ich höre eine Zusammenstellung von Songs, die aus unterschiedlichen Lebensabschnitten kommen. Hineingezwungen in eine Pressung und darüber hinaus in einer anderen Version, die natürlich mehrere Frage aufwirft: Waren die Songs in der Urversion nicht gut genug? Sind die Künstler mit der Vergangenheit im Unreinen? Warum Altes nicht GUT sein lassen? Lohnt sich das Unternehmen?
Man kann gespaltener Meinung sein. Die Neuen Versionen sind schön geräumig und organisch. Die alten Versionen aber eben so, wie sie für DIESES eine Stück eben erdacht waren....und das hört man.
GUT für sich genommen. Im Kontext nicht notwendig. Es wären tausende von Alternativen nötig um die perfekte Interpretation zu finden. Für eine solch hochwertige Band nicht nötig.
Sie hätten "einfach" neue Songs mit dieser Dynamik machen sollen. Das wäre die rundere Sache gewesen.
Nicht schlecht. Meckern auf hohen Niveau. Verständnis für Begeisterte.
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am 19. Januar 2009
Hindsight hat ihren ganz eigen Charme.
Eine CD für die ruhige Stunden, zum entspannen, nachdenken oder einfach nur genießen.

Der Großteil der Songs ist zwar schon in anderer Form bekannt, aber in diesem akustischen Gewand machen sie eine noch bessere Figur.
Ehrlich gesagt kann ich mit einigen der älteren Songs erst seit Hindsight wirklich etwas anfangen!

"Are you there?" zum Beispiel, könnte ich mir stundenlang in einer Endlosschleife anhören, dieser Gitarrenpart hat etwas hypnotisches.

Bei "Fragile dreams" sind nicht nur die Träume sondern auch Vincents Stimme extrem zerbrechlich! Wunderschöne Neuinterpretation mit wirklich tollem Gesang.

Meine derzeitigen Lieblingssongs. Die anderen schlagen aber in änhliche Kerben und sind alle äußerst gut gelungen.
Eine zeitlose Scheibe für ruhige Stunden.
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am 18. Dezember 2008
Als begeisterte Hörerin von Bands wie Thrice, Opeth, Porcupine Tree, Blackfield u. ä. stolperte ich auf der Suche nach Neuem immer wieder über Anathema. Es wurde also langsam Zeit, sich mal näher mit der Band zu beschäftigen. Von einigen Hörproben sofort angetan legte ich mir "Hindsight" zu. Eine Entscheidung, die ich keine Sekunde bereue.

Schon als ich das eröffnende "Fragile Dreams" hörte, wusste ich, dass das ein Kauf war, an dem ich viele Jahre Freude haben werde. Das gesamte Album wird von einer Ruhe und Intensität getragen, die einen umhüllt wie eine kuschelige warme Decke. Also genau die richtige Musik für die kalte Jahreszeit. Bei den wunderschönen melancholischen Ohrwürmern "One Last Goodby", "Are You There", "Angelica" oder "A Natural Disaster" wünscht man sich allenfalls den Liebsten an die Seite. Die restliche Welt soll mal schön da draußen bleiben.

Anathema haben sich mit diesem großartigen Album direkt in mein Herz gespielt. Viele Fans sind von den alten Songs im neuen Gewand begeistert, ich freue mich schon sehr darauf, die für mich neuen Songs in ihrem alten Gewand zu entdecken!
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am 11. Februar 2013
Überarbeitungen und Neuaufnahmen von alten Songs sind so eine Sache. Die Anathema allerdings wieder bravourös gemeistert haben. "Inner Silence" kling durch die "Still love you"-Parts noch einen Tacken intensiver und "Are you there?", mit dem ich am Anfang leichte Schwierigkeiten hatte, mutet hoffnungsvoller und eindringlicher an. Der Klang der Akustikgitarre unterstützt den Song in bester Hinsicht.
Sollte man schon alle Alben von Anathema haben: trotzdem kaufen!
Sollte man Anathema-Einsteiger sein: erst recht kaufen!
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am 9. Oktober 2008
Hindsight ist seit langem mal wieder ein Lebenszeichen von Anathema. Doch ist es kein neues Album, sondern alte Lieder in neuem Gewand. Ob man als Fan dieses Album braucht? Diese Frage stellt sich mir nicht. Hindsight ist ein MUSS für jeden Anathema-Fan.
Es mag zwar sein, dass man die Lieder kennt, dennoch sind sie in einem akustisch-orchestralem Gewand neu aufgenommen. Die Gesangsstimme kommt so sehr zart und zerbrechlich heraus, und ist der Mittelpunkt des Albums.
Wenn man sich als Beispiel "One Last Goodbye" anhört, dann weiß ich nicht, wie man auf Hindsight verzichten kann. Das Klavier leitet das Lied leise und zart ein, der Gesang ist voller Schmerz und Gefühl, und wenn das Lied schließlich heftiger wird, schwellen die Gefühle über! Einfach nur wunderbar!
Ein weiteres Überlied ist für mich "Angelica", das so völlig anders wirkt als auf dem "Eternity" Album. Es mag einer der lauteren Songs auf Hindsight sein, dennoch vereint es alles, was das Album ausmacht: die herrliche zerbrechliche Stimme, den hervorragenden Gesang, und eine super Instrumentierung.
Wichtig ist mir noch zu sagen, dass nicht nur Lieder von den neueren Alben neu verarbeitet wurden, sondern auch alter Stoff wie "Angelica" oder "Inner Silence".
Fazit: Hindsight ist ein wunderschönes und zartes Stück Musik. Meiner Meinung nach spiegelt diese Scheibe wieder, was Anathema ausmacht: GEFÜHLE! Ich kann Hinsight jedem Anathema-Fan ans Herz legen und auch denen, die auf Musik voller Sehnsucht, Leid und Gefühle---jenseits von Kitsch---stehen!

Anspieltipps:

- One Last Goodbye
- Inner Silence
- Angelica
- Are you there
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am 10. September 2008
Tja, so lange haben sie auf sich warten lassen. Und dann das. Natürlich, das Studioalbum kommt (hoffentlich) auch demnächst. "Hindsight" hätte man sich jedoch schenken können.
Die Lieder sind allesamt unbestritten wirklich schön. Aber man kennt sie eben alle schon. Und es ist nicht so, dass Anathema bei der Vertonung der Stücke neue Wege gingen, im Gegenteil: Nahezu alle Stücke sind quasi vollkommen identisch mit den Originalen, lediglich die Instrumentierung ist eine andere. Warum so mutlos? Warum keine Variationen?
Die Mutlosigkeit setzt sich auch bei der Songauswahl fort: Man findet hier nur Stücke, von denen man eine semi-akustische Vertonung erwartet hätte. Für mich jedenfalls zeugt es nicht von Inspiration, wenn man bereits die ruhigsten Stücke der letzten paar Alben nimmt und diese einfach mal noch 'ne Spur seichter einspielt. Ich hoffe, die Inspiration hat man sich für das "richtige" Album aufgehoben.

Wer jedoch noch nichts von Anathema gehört hat, der wird hier über die ein oder andere Perle stolpern. Wer wie ich bereits alles kennt, der könnte sich fragen, weshalb er die Scheibe überhaupt gekauft hat. Ich würde es nicht wieder tun.
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am 4. September 2008
Wow,
eigentlich wollte ich mir das Album gar nicht zulegen,weil man ja bis auf den Bonustrack alles kennt.Naja,hab sie also doch eingesackt und das ist ne Hammerscheibe.
Eins vorweg,ne Metal oder Rockscheibe ist das natürlich nicht,sondern halt alles halbakustisch.Aber das ist so fantastisch dargeboten dass einem die Tränen kommen.Vor allem bei "Flying" können die Augen schon mal feucht werden.
Alles in allem ein super Album um die Wartezeit zum neuen Studioalbum zu verkürzen...
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am 29. April 2009
Ich spreche hier als einer, der mit diesem Semi-Unplugged-Album das allererste Werk der Briten gehört hat; ich war also beim Hören gänzlich unvorbelastet vom voherigen Bandschaffen, das sich ja offensichtlich vom Doom-Metal zu Alternative-/Prog-Rock gewandelt hat.

Egal. Was hier zu hören ist, ist ein halbakustisches Studio-Album mit langsamen und melancholischen Rockstücken aus der bisherigen Bandgeschichte. Fünf Sterne gibt es von mir deshalb, weil die Melodien großartig sind, weil der Klang sehr warm und authentisch ist, weil die Songs sehr gefühlvoll sind, weil das Album keine Hänger oder Füllmaterial hat - und weil es in seiner leise-melancholischen Stimmung in sich geschlossen bleibt und somit wunderbar als Ganzes funktioniert.

Ich nahm das Album übrigens als Anlass, mich auch mit den letzten Vorgängeralben der Band zu beschäftigen. Der Sound ist insofern nicht vergleichbar, als auf HINDSIGHT die dichten Keyboard-Teppiche gänzlich fehlen, was den hier neu eingespielten Songs eine etwas andere Atmosphäre verleiht - eine Atmosphäre, die mir persönlich besser gefällt. Aber es gibt auch Gründe dafür, Alternative-Rock mit Gänsehaut-Keyboardteppichen mehr zu mögen.

Wer jedenfalls alternative Rockmusik mag und dabei gerade die Betonung auf Akustikgitarren nicht scheut, wird mit HINDSIGHT reich beschenkt. Meine Favoriten und Anspieltipps: FRAGILE DREAMS, ARE YOU THERE? und A NATURAL DISASTER mit dem wunderbar intensiven Gesang von Gastsängerin Lee Douglas.
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am 18. Oktober 2008
Für den Fan bedeutet dieses Album ein Wiedersehen mit bekannten Titeln in völlig neuem Gewand. Durch die neue Instrumentierung bekommen die Titel noch einmal eine ganz neue bisher unerreichte Tiefe.
Wer Anathema noch nicht so kennt macht mit diesem Album ebenfalls nichts verkehrt, weil die CD durchaus für sich selbst alleine stehen kann und einfach mit zum Besten gehört, was anspruchsvolle Musik zur Zeit bietet.
Ein absoluter Kauftipp ohne Einschränkung !
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am 31. März 2009
Ein wunderbares Album mit "alten" Songs, neu halbakustisch eingespielt. Eines, das eine melancholische Traurigkeit vermittelt, und trotzdem nur schön ist.
Im Vergleich zu den Originalen gefällt mir nur "one last goodbye" weniger gut, aber Angelica ragt m.E. deutlich raus.
Ich warte trotdem auf das neue Album, die schon veröffentlichten neuen Tracks klingen vielversprechend.
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