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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz großes Werk!!, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. (Audio CD)
Ich will mich relativ kurz halten, obwohl dieses Album zum Schwärmen anregt. Was Dawn of Destiny hier geschaffen haben, ist definitiv ein Genre-Highlight: ein Konzeptalbum mit tollen Gesangsparts, großen Melodien, guter Story und guter Produktion. Dazu lassen die Männer an den Instrumenten sowie die Gastsänger an ihrem Können keine Zweifel aufkommen, was den guten Gesamteindruck dieses Werkes abrundet. Leider steht zu befürchten, das dieses Hammer-Album von der breiten Masse nicht zur Kenntnis genommen wird und der Band somit die vollauf verdiente Anerkennung nicht zu teil wird. Sehr, sehr schade.
Ich muss aber auch Fans der Vorgängeralben warnen, auch wenn die folgende Beschreibung etwas schwmmig ist (Sorry deswegen): dieses Werk ist etwas ganz anderes als man bisher gewohnt war. Soll nicht heißen, dass alles besser oder schlechter geworden ist, sondern einfach anders, epischer, hymnenhafter, verspielter, mit viel mehr Chören und musikalischer Finesse. Ob das nun besser oder schlechter ist, sollte jede(r) selbst beurteilen, denn Geschmäcker sind verschieden.
Fazit: nicht nur für Fans der Truppe, weil hier ganz großes "Ohr-Kino" geboten wird, das durchaus Massentauglich ist. Für dieses Meisterwerk muss man 5 Sterne geben, das geht gar nicht anders.
Anspieltipps von mir: "Innocence Killed", "No hope for the healing", "Rising Angel" und "One last time".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was ein Hammer!, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. (Audio CD)
Als langjähriger Anhänger der Band mag man vielleicht mal die ein oder andere Scheuklappe aufhaben, doch ist auch mein objektives Empfinden, dass Dawn Of Destiny hier etwas einzigartiges erschaffen haben. Ein Konzeptalbum über das Schicksal eines im Rollstuhl sitzenden Mädchens, dessen Geschichte einen sehr berührt. Ich schließe mich hier den momentanen Kritiken über das Album an und höre das Album in Dauerschleife. Selten vermochte es eine CD so viele unterschiedliche Stimmungen zu einem homogenen Ganzen zusammenzuführen. Dazu tragen auch die Gastsänger Mats Leven und Jon Oliva bei. Das ganze Album hat etwas von Savatage. Es finden sich mit Innocence Killed, No Hope For The Healing dramatische Songs so wie fröhliche, an Meat Loaf erinnernde Nummern wie Then I Found You oder Finally. Durch die wechselnden Gesänge ziwschen Jeanette Scherff und Jens Faber sowie der Hinzunahme der beiden Gastsänger wirkt das ganze noch abwechslungsreicher. Die Band hat sich nun einfach mal mehr Erfolg verdient!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hiermit hat sich die Band selbst übertroffen, 30. April 2014
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. (Audio CD)
Dass der Prophet im eigenen Land nichts zählt, ist eine gerne genommene Phrase, wenn es darum geht Bands zu charakterisieren, die musikalisch immer am oberen Limit agieren, von der breiten Öffentlichkeit aber nicht wirklich wahrgenommen werden. Die Bochumer DAWN OF DESTINY zählen definitiv zu den Bands dieser Kategorie. Musikalisch immer top, wurde der Female-Fronted-Metal der Band um Chefdenker Jens Faber oft zu Unrecht als Abklatsch ähnlich gelagerter Acts bezeichnet. Mit ihrem fünften Album “F.E.A.R.” (die Abkürzung steht für “Forgotten, Enslaved, Admired, Released”) haben sich die Bochumer emanzipiert und zugleich eine Platte aufgenommen, dass den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht.

“F.E.A.R.” ist ein Konzeptalbum, dass mit der Story über das durch einen von der Mutter verschuldeten Unfall an den Rollstuhl gefesselte Mädchen Eve. Kein einfacher Stoff, zumal sich Eve im weiteren Verlauf der Geschichte noch zahlreicher weiterer Schicksalsschläge erwehren muss. Allerdings werde ich an dieser Stelle nicht ins Detail gehen, da es sich wirklich lohnt sich selbst in die Story einzulesen. Das Ganze in songwriterischer Hinsicht adäquat in Szene zu setzen ist wiederum ein sehr ambitioniertes Unterfangen und es sind schon ganz andere Bands an weniger hohen Hürden gescheitert. DAWN OF DESTINY haben ihre Hausaufgaben aber gemacht und ein Album aufgenommen, dass es vorbildlich versteht den Hörer mit auf eine Reise in das Gefühlsleben von Eve mitzunehmen und musikalisch dabei gleichermaßen tiefgründig, anspruchsvoll, einfühlsam und heavy zu sein. Was “F.E.A.R.” besser macht als viele ähnlich gelagerte Veröffentlichungen, ist, dass die Bochumer ein absolut ausgewogenes Potpourri anbieten. Angefangen beim Gesang von Neufronterin Jeanette Scherff, die mit ihrer angenehmen Stimme zu punkten weiß, über die filigranen Soli von Gitarrist Veith, der sich immer in den Dienst der Songs stellt und dennoch genug Lücken für sein Können findet, bis hin zu dem ausgefeilten Songwriting der Band und den Gastbeiträgen von Jon Oliva (SAVATAGE) und Mats Leven (u.a. THERION, CANDLEMASS, YNGWIE MALMSTEEN).

Die Melange aus diesen Komponenten, sowie die Tatsache, dass man DAWN OF DESTINY nicht auf einen Stil festlegen kann, machen “F.E.A.R.” zu einem extrem spannenden Album. Eine Nummer wie “Then I Found You” mit dem prägnanten Piano erinnert mehr an Musicals und an die Kompositionen von Jim Steinman (MEAT LOAF) als an Metal, harmoniert aber optimal mit einem düsteren Song wie dem Opener “And With Silence Comes The Fear” oder dem mit Gothic-Flair versehenen Ohrwurm “Dying In Your Arms” und der schönen, die Platte gebührend abschließenden Halbballade “To Live Is To Suffer”. Der große Vorteil von “F.E.A.R.” ist, dass die Platte einen Fluss besitzt, der den Hörer immer wieder sowohl fordert, als auch für sich einnimmt und ihn immer wieder in die Story eintauchen lässt. Addiert man noch die instrumentalen Fähigkeiten der Musiker hinzu, merkt man schnell, dass man es sich hier um ein besonderes Album handelt.

Speziell die letzten beiden Alben von DAWN OF DESTINY waren schon starke Platten, “F.E.A.R.” setzt dem Schaffen der Band aber die Krone auf. Wer an NIGHTWISH mit Anette Olzon oder SAVATAGE (“Streets - A Rock Opera”-Phase) Gefallen findet und auch mit Jim Steinman und MEAT LOAF etwas anfangen kann, sollte sich definitiv Zeit für das Album nehmen. Schnelle Kost servieren DAWN OF DESTINY nicht, dafür liefern sie mit diesem vielschichtigen Album ihre bislang beste Leistung ab.
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5.0 von 5 Sternen da gehen dann eben nur 5 Sterne, 19. März 2014
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. (Audio CD)
viel besser kann man es aber auch nicht machen! Das Album ist das, was Musik meiner Ansicht nach ausmacht: emotional! Es beinhaltet verschiedene Stimmungen, die auch durch unterschiedliche Sänger verkörpert werden. Hervorzuheben ist dabei No Hope For The Healing mit Jon Oliva (Savatage) oder Then I Found You, was Jeanette und Jens im Duett singen. Generell hat das Album etwas Savatage ähnliches und beinhaltet weniger Power Metal als früher. Durch die intensive und düstere Geschichte gewinnt das Album einen weiteren Aspekt und man kann nur hoffen, dass es diesmal endlich eine breitere Masse von Menschen anspricht!
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5.0 von 5 Sternen Sehr düstere Mischung/ Variante von Ayreon, Queensryche und einer Priese Savatage mit nur leichten Schwächen, 18. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. (Audio CD)
Klasse Album. Es finden sich herausragende Melodien, eine wirklich gute Sängerin, gefühlvolle Gitarrenmelodien, ein hervorragender Jon Oliva. Zum Teil zeigen sich auch leider gelegentlich kompositorische Schwächen (Manchmal passen die Up-Tempo-Drums nicht zum melodischen sanften Gesang, entweder langsamerer Grundrhythmus oder in dem Moment agressiverer Gesang von Janette wären besser), trotzdem überwiegen klar die vielen klasse Melodien und der tollle Gesang von Jeanette. Endlich hab ich mal wieder das Gefühl "Das hab ich so noch nicht gehört". Trotz des häslichen Covers (Passt zur Story und soll wohl auch so sein) überwiegt das Herzblut und der Hörspaß. Fazit: Gefällt mir insgesamt sehr = 5 Sterne.
P.S. : Habe die CD günstig über den Fremdanbieter "Hot Shot-Records" bestellt. Wie immer zuverlässig (Lieferung innerhalb von 2 Tagen, einen Tag eher als angegeben).
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5.0 von 5 Sternen Sahnestückchen!!, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. (Audio CD)
Dawn of Destiny war meine persönliche Entdeckung des Jahres 2013. Das führte dazu das ich mir alle Alben besorgte, diese ausgiebig hörte und das meine Erwartungen an das neue Album hoch wurden. In diesem Fall wurden sie vollumfänglich erfüllt.
Das Album strotzt nur so vor unwiederstehlichen Melodien und die Songs sind für mich allesamt kleine höchst kreative Kunstwerke, komplex und verspielt, aber nicht zu verspielt. Die Refrains allesamt mitreissend und wie gemacht zum inbrünstigen mitsingen. Der Gesang von Jeanette Scherff wieder hervorragend, denn er passt so wunderbar. Nicht quitschig und piepsig sondern kraftvoll und variabel und wie gmacht für das Zusammenspiel mit den männlichen Parts. Dieser wird zum Beispiel Von Jon Oliva in"No Hope for the Healing" gegeben. Ein grandioser Höhepunkt des Albums,einer von vielen! Als letzten Titel gibst wieder eine wunderschöne gefühlvolle Ballade, gesungen von Jeanette dazu traumhaftes Gitarrenspiel.Wunderbar! Danach am besten gleich wieder von vorne anfangen :)
Danke für diese Werk! Und an alle die etwas übrig haben für richtig geile Metalmucke: KAUFEN!!! (Und wer sie noch nicht hat, die Vorgängeralben gleich mit!)
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5.0 von 5 Sternen Hammeralbum!, 15. März 2014
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. (Audio CD)
Die Bochumer Dawn Of Destiny liefern seit Jahren konstant gute bis sehr gute Alben ab, so richtig Notiz nehmen allerdings nicht so viele Power Metal Fans. Warum das so ist, ist mir ehrlich gesagt ein wenig schleierhaft.

Vielleicht ändert sich dies mit dem neuen Album F.E.A.R.. Mit den Gastsängern Jon Oliva und Mats Leven hat sich die Band jedenfalls tatkräftige Hilfe gesichert. Textlich hat die Band sich ein Konzept ausgedacht. Die Band beschreibt die Geschichte eines Mädchens, welches durch einen Unfall im Rollstuhl sitzt. Der Unfall wurde von der Mutter verschuldet. Musikalisch ist das Album in vier Teile unterteilt, welche die Erzählung der Geschichte unterstützen.

Das Album startet direkt mit einem Highlight “And With Silence Comes The Fear“. Zusammen mit Gastsänger Mats Leven liefert Sängerin Jeanette Scherf hier eine ihrer besten Gesangsleistungen bisher ab. Überhaupt ist der Gesang auf dem Album überaus gelungen. Was auch an Bassist Jens Faber liegt, welcher mehr Gesangsanteile bekommen hat und mit seiner variablen Stimme zu glänzen weiß. Im Song “No Hope For The Healing“ kommt Jon Oliva zum Einsatz, tatsächlich fühlt man sich fast ein wenig an die besten Zeiten von Savatage erinnert.

Neben den wirklich tollen Gesangsleistungen gibt es auch sehr guten melodischen Power Metal zu entdecken. Hier passt wirklich alles. Auch wenn das Album sehr bombastisch ausgefallen ist, wirkt die Musik zu keiner Zeit aufgesetzt.

Anspieltipps werde ich an dieser Stelle keine nennen, sondern empfehle das Album direkt in einem Durchgang zu genießen!

Empfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Super Album!!!, 12. März 2014
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. (Audio CD)
Ich bin ja schon länger Fan der Band, aber was sie hier abgeliefert haben ist der absolute Wahnsinn! Von jedem Bandmitglied ist das die bisher beste Leistung und die mitreißende Story mit dem super Songwriting machen das Album zu einem absoluten Erlebnis!
Jetzt schon mein Album des Jahres!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlig überrascht, 11. März 2014
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. (Audio CD)
Ich bin eigentlich eher Anhänger des klassischen Metal/Rocks. Auf dieses Album bin ich aufmerksam geworden, da es auf dem gleichen Label wie eine meiner Lieblingsbands, Axxis, veröffentlicht wurde.
Und dann das. Wow. Geile griffige, riffige Songs (z.B. My memories), super Hooklines und dann der Kracher "No hope for a healing" mit einem meiner Lieblingssänger Jon Oliva. Also, das ist ganz grosses Kino. Ich denke, von der Band wird man noch hören.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen und wieder nicht enttäuscht - Ich habe sie alle - und dieses ist ganz besonders, 17. März 2014
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. (Audio CD)
Ich habe jetzt 2 Jahre auf das neue Dawn Of Destiny Werk warten müssen, aaaaaber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich bin froh jetzt alle 5 Scheiben der Band zu besitzen und immer wieder gelingt es dieser Band, mich zu erfreuen und dieses Mal ist es etwas anderes, besonderes geworden. Sowohl Cover als auch Story und Songtitel sind bei dem Album F.E.A.R. perfekt aufeinander abgestimmt, so dass, wenn man sich auf die Scheibe einlässt, wirklich ein Film vor einem abläuft. Das Konzeptalbum befasst sich mit der tragischen Geschichte eines jungen Mädchens, dass im Rollstuhl sitzt und eine nicht gerade lustiges Leben durchmacht. Der Wechsel zwischen Tragik, Trauer, Hoffnung, Liebe und wieder Tragik wird einem durch die musikalischen Kompositionen regelrecht eingeflößt, so dass die ein oder andere Gänsehaut entsteht. Auch namenhafte Gastsänger wie Mats Leven und Jon Oliva sind bei je einem Song mit von der Partie. Ich hoffe, dass diese Band mit ihrer Musik viele Menschen erreicht. Verdient haben sie es.
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