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am 15. März 2014
Ich will mich relativ kurz halten, obwohl dieses Album zum Schwärmen anregt. Was Dawn of Destiny hier geschaffen haben, ist definitiv ein Genre-Highlight: ein Konzeptalbum mit tollen Gesangsparts, großen Melodien, guter Story und guter Produktion. Dazu lassen die Männer an den Instrumenten sowie die Gastsänger an ihrem Können keine Zweifel aufkommen, was den guten Gesamteindruck dieses Werkes abrundet. Leider steht zu befürchten, das dieses Hammer-Album von der breiten Masse nicht zur Kenntnis genommen wird und der Band somit die vollauf verdiente Anerkennung nicht zu teil wird. Sehr, sehr schade.
Ich muss aber auch Fans der Vorgängeralben warnen, auch wenn die folgende Beschreibung etwas schwmmig ist (Sorry deswegen): dieses Werk ist etwas ganz anderes als man bisher gewohnt war. Soll nicht heißen, dass alles besser oder schlechter geworden ist, sondern einfach anders, epischer, hymnenhafter, verspielter, mit viel mehr Chören und musikalischer Finesse. Ob das nun besser oder schlechter ist, sollte jede(r) selbst beurteilen, denn Geschmäcker sind verschieden.
Fazit: nicht nur für Fans der Truppe, weil hier ganz großes "Ohr-Kino" geboten wird, das durchaus Massentauglich ist. Für dieses Meisterwerk muss man 5 Sterne geben, das geht gar nicht anders.
Anspieltipps von mir: "Innocence Killed", "No hope for the healing", "Rising Angel" und "One last time".
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am 8. Januar 2015
Ich habe diese Band erst über einen Umweg entdeckt. Auf dem 25 years of AXXIS Anniversary Konzert in Bochum habe ich die sehr sympathische Sängerin Jeanette Scherff kennen gelernt. Sie war als gastsängerin dort ein so großartiges Highlight, dass ich nicht anders konnte, als mir diese CD zu holen und sie mir anzuhören.

Ich habe es getan, ohne mir die Störy durch zu lesen, ohne mich mit dem Konzept zu beschäftigen und man hat es trotzdem erkannt um was es hier geht. Es ist das gleiche passiert, wie mit Kamelots Konzeptalbum Silverthorn. Man lebt, nein erlebt die Gefühle mit allen Höhen und Tiefen. Wenn man dan interessiert die Störy dazu liesst, wird es noch intensiver. Das Album kommt für mich vom Stil her auch Avantasias Metal Opera sehr nahe ist aber eher ein metal Musical. Und das ist keine Abwertung, ganz im gegenteil finde ich es stark dass es einen eignen Charakterstil entwickelt. Metal meets Musical auf einem geilen Niveau. Was ich auch sehr postiv finde, dass die band sich offenbar auf keinen Stil fest nageln lässt. Da ich gerne verschiedene Metalrichtungen höre, finde ich fast alles auf dieser CD wieder. Jeanette ist eine Super Sängerin - die toll zu den männlichen parts passt. Kleine kritik am Rande - zweimal hab ich so den Eindruck gehabt: Sing es eine Oktave tiefer, nach oben hast du deine Grenze...........
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am 17. März 2014
Dawn of Destiny war meine persönliche Entdeckung des Jahres 2013. Das führte dazu das ich mir alle Alben besorgte, diese ausgiebig hörte und das meine Erwartungen an das neue Album hoch wurden. In diesem Fall wurden sie vollumfänglich erfüllt.
Das Album strotzt nur so vor unwiederstehlichen Melodien und die Songs sind für mich allesamt kleine höchst kreative Kunstwerke, komplex und verspielt, aber nicht zu verspielt. Die Refrains allesamt mitreissend und wie gemacht zum inbrünstigen mitsingen. Der Gesang von Jeanette Scherff wieder hervorragend, denn er passt so wunderbar. Nicht quitschig und piepsig sondern kraftvoll und variabel und wie gmacht für das Zusammenspiel mit den männlichen Parts. Dieser wird zum Beispiel Von Jon Oliva in"No Hope for the Healing" gegeben. Ein grandioser Höhepunkt des Albums,einer von vielen! Als letzten Titel gibst wieder eine wunderschöne gefühlvolle Ballade, gesungen von Jeanette dazu traumhaftes Gitarrenspiel.Wunderbar! Danach am besten gleich wieder von vorne anfangen :)
Danke für diese Werk! Und an alle die etwas übrig haben für richtig geile Metalmucke: KAUFEN!!! (Und wer sie noch nicht hat, die Vorgängeralben gleich mit!)
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am 8. März 2014
Als langjähriger Anhänger der Band mag man vielleicht mal die ein oder andere Scheuklappe aufhaben, doch ist auch mein objektives Empfinden, dass Dawn Of Destiny hier etwas einzigartiges erschaffen haben. Ein Konzeptalbum über das Schicksal eines im Rollstuhl sitzenden Mädchens, dessen Geschichte einen sehr berührt. Ich schließe mich hier den momentanen Kritiken über das Album an und höre das Album in Dauerschleife. Selten vermochte es eine CD so viele unterschiedliche Stimmungen zu einem homogenen Ganzen zusammenzuführen. Dazu tragen auch die Gastsänger Mats Leven und Jon Oliva bei. Das ganze Album hat etwas von Savatage. Es finden sich mit Innocence Killed, No Hope For The Healing dramatische Songs so wie fröhliche, an Meat Loaf erinnernde Nummern wie Then I Found You oder Finally. Durch die wechselnden Gesänge ziwschen Jeanette Scherff und Jens Faber sowie der Hinzunahme der beiden Gastsänger wirkt das ganze noch abwechslungsreicher. Die Band hat sich nun einfach mal mehr Erfolg verdient!
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am 30. April 2014
Dass der Prophet im eigenen Land nichts zählt, ist eine gerne genommene Phrase, wenn es darum geht Bands zu charakterisieren, die musikalisch immer am oberen Limit agieren, von der breiten Öffentlichkeit aber nicht wirklich wahrgenommen werden. Die Bochumer DAWN OF DESTINY zählen definitiv zu den Bands dieser Kategorie. Musikalisch immer top, wurde der Female-Fronted-Metal der Band um Chefdenker Jens Faber oft zu Unrecht als Abklatsch ähnlich gelagerter Acts bezeichnet. Mit ihrem fünften Album “F.E.A.R.” (die Abkürzung steht für “Forgotten, Enslaved, Admired, Released”) haben sich die Bochumer emanzipiert und zugleich eine Platte aufgenommen, dass den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht.

“F.E.A.R.” ist ein Konzeptalbum, dass mit der Story über das durch einen von der Mutter verschuldeten Unfall an den Rollstuhl gefesselte Mädchen Eve. Kein einfacher Stoff, zumal sich Eve im weiteren Verlauf der Geschichte noch zahlreicher weiterer Schicksalsschläge erwehren muss. Allerdings werde ich an dieser Stelle nicht ins Detail gehen, da es sich wirklich lohnt sich selbst in die Story einzulesen. Das Ganze in songwriterischer Hinsicht adäquat in Szene zu setzen ist wiederum ein sehr ambitioniertes Unterfangen und es sind schon ganz andere Bands an weniger hohen Hürden gescheitert. DAWN OF DESTINY haben ihre Hausaufgaben aber gemacht und ein Album aufgenommen, dass es vorbildlich versteht den Hörer mit auf eine Reise in das Gefühlsleben von Eve mitzunehmen und musikalisch dabei gleichermaßen tiefgründig, anspruchsvoll, einfühlsam und heavy zu sein. Was “F.E.A.R.” besser macht als viele ähnlich gelagerte Veröffentlichungen, ist, dass die Bochumer ein absolut ausgewogenes Potpourri anbieten. Angefangen beim Gesang von Neufronterin Jeanette Scherff, die mit ihrer angenehmen Stimme zu punkten weiß, über die filigranen Soli von Gitarrist Veith, der sich immer in den Dienst der Songs stellt und dennoch genug Lücken für sein Können findet, bis hin zu dem ausgefeilten Songwriting der Band und den Gastbeiträgen von Jon Oliva (SAVATAGE) und Mats Leven (u.a. THERION, CANDLEMASS, YNGWIE MALMSTEEN).

Die Melange aus diesen Komponenten, sowie die Tatsache, dass man DAWN OF DESTINY nicht auf einen Stil festlegen kann, machen “F.E.A.R.” zu einem extrem spannenden Album. Eine Nummer wie “Then I Found You” mit dem prägnanten Piano erinnert mehr an Musicals und an die Kompositionen von Jim Steinman (MEAT LOAF) als an Metal, harmoniert aber optimal mit einem düsteren Song wie dem Opener “And With Silence Comes The Fear” oder dem mit Gothic-Flair versehenen Ohrwurm “Dying In Your Arms” und der schönen, die Platte gebührend abschließenden Halbballade “To Live Is To Suffer”. Der große Vorteil von “F.E.A.R.” ist, dass die Platte einen Fluss besitzt, der den Hörer immer wieder sowohl fordert, als auch für sich einnimmt und ihn immer wieder in die Story eintauchen lässt. Addiert man noch die instrumentalen Fähigkeiten der Musiker hinzu, merkt man schnell, dass man es sich hier um ein besonderes Album handelt.

Speziell die letzten beiden Alben von DAWN OF DESTINY waren schon starke Platten, “F.E.A.R.” setzt dem Schaffen der Band aber die Krone auf. Wer an NIGHTWISH mit Anette Olzon oder SAVATAGE (“Streets - A Rock Opera”-Phase) Gefallen findet und auch mit Jim Steinman und MEAT LOAF etwas anfangen kann, sollte sich definitiv Zeit für das Album nehmen. Schnelle Kost servieren DAWN OF DESTINY nicht, dafür liefern sie mit diesem vielschichtigen Album ihre bislang beste Leistung ab.
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Die Bochumer Dawn Of Destiny liefern seit Jahren konstant gute bis sehr gute Alben ab, so richtig Notiz nehmen allerdings nicht so viele Power Metal Fans. Warum das so ist, ist mir ehrlich gesagt ein wenig schleierhaft.

Vielleicht ändert sich dies mit dem neuen Album F.E.A.R.. Mit den Gastsängern Jon Oliva und Mats Leven hat sich die Band jedenfalls tatkräftige Hilfe gesichert. Textlich hat die Band sich ein Konzept ausgedacht. Die Band beschreibt die Geschichte eines Mädchens, welches durch einen Unfall im Rollstuhl sitzt. Der Unfall wurde von der Mutter verschuldet. Musikalisch ist das Album in vier Teile unterteilt, welche die Erzählung der Geschichte unterstützen.

Das Album startet direkt mit einem Highlight “And With Silence Comes The Fear“. Zusammen mit Gastsänger Mats Leven liefert Sängerin Jeanette Scherf hier eine ihrer besten Gesangsleistungen bisher ab. Überhaupt ist der Gesang auf dem Album überaus gelungen. Was auch an Bassist Jens Faber liegt, welcher mehr Gesangsanteile bekommen hat und mit seiner variablen Stimme zu glänzen weiß. Im Song “No Hope For The Healing“ kommt Jon Oliva zum Einsatz, tatsächlich fühlt man sich fast ein wenig an die besten Zeiten von Savatage erinnert.

Neben den wirklich tollen Gesangsleistungen gibt es auch sehr guten melodischen Power Metal zu entdecken. Hier passt wirklich alles. Auch wenn das Album sehr bombastisch ausgefallen ist, wirkt die Musik zu keiner Zeit aufgesetzt.

Anspieltipps werde ich an dieser Stelle keine nennen, sondern empfehle das Album direkt in einem Durchgang zu genießen!

Empfehlung!
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am 18. März 2014
Klasse Album. Es finden sich herausragende Melodien, eine wirklich gute Sängerin, gefühlvolle Gitarrenmelodien, ein hervorragender Jon Oliva. Zum Teil zeigen sich auch leider gelegentlich kompositorische Schwächen (Manchmal passen die Up-Tempo-Drums nicht zum melodischen sanften Gesang, entweder langsamerer Grundrhythmus oder in dem Moment agressiverer Gesang von Janette wären besser), trotzdem überwiegen klar die vielen klasse Melodien und der tollle Gesang von Jeanette. Endlich hab ich mal wieder das Gefühl "Das hab ich so noch nicht gehört". Trotz des häslichen Covers (Passt zur Story und soll wohl auch so sein) überwiegt das Herzblut und der Hörspaß. Fazit: Gefällt mir insgesamt sehr = 5 Sterne.
P.S. : Habe die CD günstig über den Fremdanbieter "Hot Shot-Records" bestellt. Wie immer zuverlässig (Lieferung innerhalb von 2 Tagen, einen Tag eher als angegeben).
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am 11. März 2014
Also, mit „Forgotten Enslaved Admired Released“ haben Dawn Of Destiny nicht nur ein Konzeptalbum erschaffen, sondern etwas Einzigartiges, was auf dieser Weise wirklich seines gleichen sucht.
Nightwish haben vor paar Jahren zwar mit „Imaginarum“ etwas ähnliches auf die Beine gestellt, wirkte mir persönlich aber mit dem ganzen Bombast und Orchestereinsätzen teils zu überladen.
Es erinnerte mich stellenweise mehr an Soundtracks für einen Film, als an „Symphonic Metal“ von Nightwish, dennoch war es auf seine Weise Einzigartig!
Die Idee auf diese Weise eine komplette Geschichte zu erzählen, stand wie jetzt auch bei F.E.A.R. von Dawn Of Destiny, im Vordergrund, wobei Anette Olzon & Marco Hietala hier ebenfalls in den Rollen der entsprechenden Personen der Geschichte schlüpften.
Die Idee dahinter war Super, was dabei herauskam eben nicht jedermanns Sache, schlecht reden will ich das Album deswegen keineswegs & daß wars auch schon mit den Vergleichen !

Dawn Of Destiny erzählen auf Ihrem Konzeptalbum nämlich ebenfalls eine Geschichte, nur halt auf eine komplett andere Weise. Es geht um das tragische Schicksal eines Mädchens, welches wegen einem Autounfall ihrer Mutter im Rollstuhl sitzen muß. Der Vater schickt das Mädchen in ein Heim und gibt ihr noch die Worte mit, dass sie nur lebt um zu leiden, (To Live Is To Suffer) genauso wie Er. Dieses lyrische Thema, zieht sich dann wie ein roter Faden durch das komplette Album.

Das Album ist in 4 Parts unterteilt, Forgotten, Enslaved, Admired & Released, der mit abstand düsterste Part des Albums. Jeder Part für sich ist jeweils in 3 dazugehörige Songs unterteilt und ist im ganzen wirklich eine wilde Achterbahnfahrt der Emotionen.
Es gibt darauf, düstere, melachonische, dramatische, aufpeitschende, laute, heitere, wilde aber auch stille & sehr traurige Momente zu hören. Dawn Of Destiny fahren hier wirklich die volle Bandbreite ihres könnens auf. Es gibt sowohl messerscharfe Gitarrenriffs, als auch ruhige, schöne Gitarrenpassagen & Klaviermelodien. Kombiniert mit den variantenreichen Gesang von Jeanette Scherff, Jens Faber, den Gueststars Jon Oliva (Savatage & Oliva's Pain) & Mats Leven. Welche beim Gesang in die jeweiligen Rollen der Charaktere schlüpfen, genau wie in einem Musical eben !
Das ganze in dieser Form zu kredenzen & auch komplett ohne orchestralem Bombast eine solche Dichte & packende Atmosphäre zu erzeugen, ist schon eine Kunst für sich, besser gesagt ein echt genialer Geniestreich von Dawn Of Destiny !
Melodic Power Metal meets Musical, auf höchsten musikalischen Niveau, einfach WELTKLASSE, ich kann „Dawn Of Destiny“ einfach nicht genug huldigen.
Noch keine Band hat es bisher geschafft mich derartig positiv zu überraschen, ich war völlig baff als ich „F.E.A.R.“ gehört habe.
Ganz ganz großes Kino für die Ohren, wer sich einmal auf diese Geschichte einlässt, wird völlig überrascht sein, wie emotionsgeladen F.E.A.R. wirklich sein kann.
Selbst ich mußte weinen wie ein Schlosshund zum Schluß, WAHNSINN !

Für mich ist es bereits jetzt:
DAS ALBUM DES JAHRES & auch DAS BESTE METALALBUM DIESES JAHRTAUSENDS !

Auch ich bin seit 2 Jahren ein Anhänger dieser Band, die definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient hat, F.E.A.R. hat das Zeug dies zu schaffen, TOI TOI TOI !
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am 19. März 2014
viel besser kann man es aber auch nicht machen! Das Album ist das, was Musik meiner Ansicht nach ausmacht: emotional! Es beinhaltet verschiedene Stimmungen, die auch durch unterschiedliche Sänger verkörpert werden. Hervorzuheben ist dabei No Hope For The Healing mit Jon Oliva (Savatage) oder Then I Found You, was Jeanette und Jens im Duett singen. Generell hat das Album etwas Savatage ähnliches und beinhaltet weniger Power Metal als früher. Durch die intensive und düstere Geschichte gewinnt das Album einen weiteren Aspekt und man kann nur hoffen, dass es diesmal endlich eine breitere Masse von Menschen anspricht!
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am 12. März 2014
Ich bin ja schon länger Fan der Band, aber was sie hier abgeliefert haben ist der absolute Wahnsinn! Von jedem Bandmitglied ist das die bisher beste Leistung und die mitreißende Story mit dem super Songwriting machen das Album zu einem absoluten Erlebnis!
Jetzt schon mein Album des Jahres!
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