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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Jahresende naht
Das fliegende Pferd ist zwar etwas zu viel des Guten ! Leider braucht Colin es immer wieder, um Gefahrensituationen zu meistern oder auf den richtigen Weg gebracht zu werden....Dämonen muß man schließlich etwas entgegensetzen...ist eben ein Märchen und neben all dem vielen Müll in den Videothekeken in den Wochen vor dem Jahresende eine...
Vor 6 Monaten von Oliver Endrulat veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der ewige Kampf
zwischen Gut und Böse wird hier durch sympathische, ausgezeichnete Schauspieler (Colin Farrell, Russell Crowe undJessica Brown Findlay) vor dem Hintergrund New Yorks im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert ausgetragen.
Und ja, natürlich siegt in magisch angehauchten Geschichten letztendlich, nach vielen Mühen und Tränen, die echte Liebe und der Held...
Vor 5 Monaten von reader veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Jahresende naht, 13. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Winters Tale (DVD)
Das fliegende Pferd ist zwar etwas zu viel des Guten ! Leider braucht Colin es immer wieder, um Gefahrensituationen zu meistern oder auf den richtigen Weg gebracht zu werden....Dämonen muß man schließlich etwas entgegensetzen...ist eben ein Märchen und neben all dem vielen Müll in den Videothekeken in den Wochen vor dem Jahresende eine wundervolle Abwechslung, um 1,53 Filmstunden zu haben
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Überall um uns herum ist Magie! Man muss nur hinsehen!" Ich liebe diesen Film!, 26. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Winters Tale [Blu-ray] (Blu-ray)
Bis heute habe ich von dem Film noch absolut nichts gehört. Dann wurde er bei einem bekannten Anbieter für Filme und Musik bei den Neuheiten angezeigt, was mich normalerweise nicht weiter beeindruckt, aber der Film sprang mir direkt ins Auge. Wie das schon mal so ist, manchmal sucht einen ein Film aus und nicht umgekehrt. Irgendwie musste ich mir diesen hier einfach direkt anschauen und so machte ich es mir auf der Couch bequem und drückte auf die Play-Taste. Danach war ich für 2 Stunden komplett in einer anderen Welt gefangen, die so toll dargestellt wurde, dass ich alles um mich herum total ausgeblendet habe.
Ich kann die Kritiker dieses Films zwar in so weit verstehen, dass es in ihren Augen alles nicht "realistisch" ist und etwas in Kitsch ausartet. Aber warum muss denn immer alles realistisch und geradlinig sein? In dem Film geht es nun mal um die Magie, die uns im Grunde alle umgibt. Ob man es nun wahrhaben will oder nicht. Inwieweit dies in der Form wie in dem Film dargestellt ist, der Fall ist, kann sowieso niemand sagen.
Ich für meinen Teil tauche gerne in diese Fantasy-Welten ab und vielleicht ist an dem Film sogar mehr "Realistisches" dran, als die meisten Kritiker des Films glauben. ;-)
Ich beende die Rezension gerne mit einem Zitat aus dem Film: "Kein Leben ist wichtiger als das andere und nichts geschieht ohne Grund! Was ist, wenn wir alle Teil eines großen Plans sind, den wir irgendwann verstehen?"

Ich wünsche mir viel mehr Filme wie diesen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht für jedermann, aber für Träumer, Liebende, Romantiker und Menschen, die einfach mal die Realität hinter sich lassen wollen, 16. November 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Winters Tale [Blu-ray] (Blu-ray)
"Winters Tale" ist die Leinwandadaption des gleichnamigen Fantasy-Romans von Mark Helprin sowie das Regiedebüt des Drehbuchautors Akiva Goldsman ("A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn"), der hier einen wirklich gelungenen Job abgeliefert hat, auch wenn das die meisten Kritiker anders sehen. Scheinbar, zumindest so habe ich das zwischen den Zeilen gelesen, sei die Abweichung zwischen dem Originalbuch und dem Film doch ziemlich stark ausgefallen. Ob deswegen Kenner des Romans automatisch den Film schlecht finden (müssen) kann ich nicht nachvollziehen, da ich das Buch nicht kenne. Ob das nun gut oder schlecht sein mag, mögen andere entscheiden. Mir hat der Film, in dem Colin Farrell ("Total Recall", "Ondine - Das Mädchen aus dem Meer") und Jessica Brown Findlay ("Downton Abbey" - perfekt für diese Rolle besetzt) die Hauptrollen spielen, wirklich ausgezeichnet gefallen. Das ist ein Film, der für Träumer gedacht ist. Für Menschen, die Märchen mögen, an Wunder glauben und vielleicht auch an Engel, ein Leben nach dem Tod oder einfach nur mal gerne aus dem düsteren und grauen Alltag entfliehen wollen, in eine Welt, in der Wunder möglich sind. Ein Film, der Sehnsüchte schafft und weckt, den Zuschauer emotional berührt und in eine Welt entführt, die unserer ähnlich ist und somit das Wunder zu uns nach Hause bringt. Das mag jetzt zwar verschwurbel, zuckersüß triefend, schmalzig und begeistert klingen, aber genau für Zuschauer wie mich wurde dieser Film gemacht. Macht das aus Akiva Goldman und mir Seelenverwandte? Naja, so weit würde ich nun doch nicht gehen, aber mich (und auch meine Frau) hat der Film voll begeistert. Da ist auch der etwas gehetzte Schluss (vor allem das Finale passt von der Erzählgeschwindigkeit nicht so recht zum restlichen Film davor) leicht verschmerzbar.
Wer sich hin und wieder mal gerne einen Disney Film anschaut um in eine Märchenwelt abzudriften oder die idealisierten Romantik Komödien von Til Schweiger oder Matthias Schweighöfer mag, da dort einfach alles wie am Schnürchen verläuft, wird auch "Winter's Tale" wunderbar finden.

Das Bild kann sich durchaus sehen lassen. Im Originalkinoformat und Ansichtsformat 2,35:1 vorliegend wird das Bild einer aktuellen Produktion auf Blu-ray gerecht, so dass nur minimale Abstriche hinzunehmen sind. So ist die Schärfe zumeist sehr gut undlässt nur vereinzelt weichere Momente durchblitzen. Diese bleiben aber erfreulicherweise die Seltenheit. Denn nahezu überwiegt ein detailreiches Bild. Die Farben sind natürlich und kräftig, wobei einige Farbfilter als Stilmittel eingesetzt wurden um die märchenhafte Auro noch deutlich zu unterstützen. Der Kontrast ist sehr gut eingestellt und bietet einige plastische Darstellungen. Der Schwarzwert ist ebenfalls sehr kräftig und zeigt keinerlei Probleme bei der Durchzeichnung. Kompressionsspuren sind darüberhinaus nicht aufgefällig gewesen.

Bei einem Film wie diesem, in dem eine Märchen-hafte Atmosphäre dominiert ist die Abmischung zumeist recht frontlastig, da die Handlung ausschließlich über die Dialoge transportiert wird. Dennoch sind die Surroundeffekte keineswegs zurückhaltend, sondern sind nichtsdestotrotz vorhanden und schaffen mit einer Vielzahl an Hintergrundgeräuschen eine authentische räumliche Klangkulisse. Die Musik verteilt sich ebenfalls über sämtliche Kanäle und unterstützt den Surroundklang zusätzlich. Die Stimmen sind jederzeit klar und transparent zu verstehen. Die Abmischung klingt insgesamt recht natürlich bei guter Dynamik und ausgewogener Balance. Die Musik von Hans Zimmer und Rupert Gregson-Williams unterstreicht die stimmungsvolle und emotionale Atmosphäre. Die Bässe erweisen sich ebenfalls genrebedingt eher zurückhaltend, was aber in diesem Fall kein Manko darstellt.

Das Bonusmaterial ist nur recht knapp ausgefallen und besteht insgesamt nur aus 3 Beiträgen. Diese liegen komplett in HD und deutsch untertitelt vor. Das Featurette "Winter's Tale: Eine zeitlose Liebesgeschichte" (HD, ca. 6 Min.) befasst sich mit der Buchvorlage, während "Charaktere des Guten und des Bösen" (HD, ca. 9 Min.) die Figuren im Film näher unter die Lupe nimmt. Da gibt es insgesamt noch 11 zusätzliche Szenen (HD, ca. 12 Min.). Ein Wendecover ist ebenfalls vorhanden.

"Winter's Tale" ist kein Film für jedermann, das ist klar. Von daher gehe ich stark davon aus, dass dies mit ein Grund dafür sein dürfte, dass das Regiedebut von Autor Akiva Goldsman (der übrigens auch als Produzent fungierte) das Publikum dermaßen polarisiert. Mir hat der Film auf alle Fälle ausgezeichnet gefallen (alleine binnen 2 Tage 2 mal angeschaut) und ich bin mir sicher, dass ich den Film künftig regelmäßig anschauen werden.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 7. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winters Tale [Blu-ray] (Blu-ray)
Ganz ehrlich: wo sind die schönen wunderbaren Märchen hin?? Das hab ich mich oft gefragt, und siehe da: hier findet sich eins dieser seltenen Exemplare. Ich war im Kino schon total hingerissen und gerührt und mußte die bluray natürlich gleich vorbestellen. Ich kann mich einfach nicht satt sehen! Bei soviel Pessimismus und deprimierenden Haltungen in so vielen Filmen heutzutage, ist dieser ein wahrer Hoffnungsschimmer. Was kann es schöneres geben, als den Glauben an einen Sinn unseres Daseins, an Magie, Liebe UND Wunder. Ich werde immer sehr gern daran erinnert, dass man an manches wirklich einfach nur glauen muss und sich Geschehnisse und deren Auswirkungen nicht immer unbedingt gleich durchschauen lassen.
Zauberhafte Darstellung aller Figuren - Russell Crowe als Dämon absolut TOP besetzt! Eine seiner besten Rollen!!!!!!!!!!!!!!!

Ich empfehle diesen Film vorbehaltlos allen denjenigen, die Fantasy tatsächlich etwas abgewinnen können und auch ein bißchen an Magie glauben wollen, bei rührenden Liebesgeschichten nicht gleich das Interesse verlieren und bei einem Filmhit nicht unbedingt nur Schlachtereien erwarten. Er ist sehr spannend, voller unerwarteter Wendungen und wer bei rührenden Filmen auch mal ein Tränchen verliert, sollte auch hier ein Taschentuch bereithalten.

Ich halte hier absolut nichts für übertrieben, wie in anderen Rezensionen erwähnt wird. Ich habe das Buch nicht gelesen, und hatte keine Schwierigkeiten, die Story zu verstehen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der ewige Kampf, 30. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winters Tale (DVD)
zwischen Gut und Böse wird hier durch sympathische, ausgezeichnete Schauspieler (Colin Farrell, Russell Crowe undJessica Brown Findlay) vor dem Hintergrund New Yorks im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert ausgetragen.
Und ja, natürlich siegt in magisch angehauchten Geschichten letztendlich, nach vielen Mühen und Tränen, die echte Liebe und der Held darf seinen Frieden finden.
Mit originellem Drehbuch kann dieser Film also nicht wirklich punkten ... aber eben mit den Schauspielerinnen und den Drehorten, der eisigen Landschaft, den wunderschönen alten Häusern.
Man muss es eben, wie der Titel schon besagt als "Wintermärchen" konsumieren und gerade in der Vorweihnachtszeit haben Wunder ja ihren Platz.
Wer also magische Geschichten mag ... zugreifen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen traumhaft, 12. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winter's Tale (Amazon Instant Video)
ein. unbeschreiblich schöner film, der herz und seele berührt. die darsteller, einschließlich "bösewichte", sind
sehr überzeugend und man möchte fast glauben, daß jene welt doch ganz real ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fünf Sterne, 17. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winter's Tale (Amazon Instant Video)
Fantastische, sehr gefühlvoll, toll erzählte Geschichte über die Liebe und Zeit. Die Schauspieler, allesamt überzeugend und die Vorstellung irgendwann ein Stern zu sein.... Daran möchte ich glauben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bezaubernd, 5. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winter's Tale (Amazon Instant Video)
Wunderschönes modernes Märchen. Schöne Bilder und starke Schauspieler. Ich hoffe Summer's Tale kommt auch bald und ist genau so schön!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Schicksal ruft einen jeden von uns..., 4. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winters Tale (DVD)
... aber was uns erwartet, wissen wir nicht. Vielleicht die Wahre Liebe, vielleicht der Tod. In diesem Sinne startet -Winter's Tale- wunderbar magisch und geheimnisvoll. Viel besser kann man einen Film nicht beginnen und, gleich vorweg genommen, man kann ihn auch nicht viel besser beenden, als Regisseur Akiva Goldsman das gemacht hat. Dazwischen, jedenfalls meiner Meinung nach, gibt es ein wenig Leerlauf und ein paar Aufnahmen, die mir ein wenig zu sehr nach Studio aussehen. Das war es dann aber auch schon, was ich zu meckern hätte. Der Rest von -Winter's Tale- ist wunderbar leichtes, unglaublich romantisches Kino mit einer brillanten Besetzungsliste und einer klassischen Märchengeschichte, die einen gnadenlos mitnimmt.

New York 1895. Ein Säugling wird von seinen Eltern, die wegen einer Lungenkrankheit nicht einreisen dürfen, in einem Modellboot im Hafen ausgesetzt. 1916 ist aus diesem Säugling der Dieb Peter Lake(Collin Farrell) geworden. Dessen letztes Stündlein scheint geschlagen zu haben, denn sein Chef Pearly Soames(Russell Crowe) will ihn töten. Pearly hat die Männer und die Mittel dazu. Vor allem will er Peters Leben, weil der ein Wunder vollbringen könnte. Jeder Mensch kann das einmal in seinem Leben. Pearly ist ein Dämon, der genau das verhindern will. Doch Peter gelingt die Flucht und auf der verliebt er sich unsterblich in Beverley(Jessica Brown Findlay). Diese Liebe steht unter keinem guten Stern. Beverley hat die Schwindsucht und wird sterben. Doch das will Peter nicht zulassen. Er kämpft mit all seiner Kraft gegen das Schicksal und das Böse...

-Winter's Tale- ist eine Fantasy Geschichte. Insofern sollte man das Drehbuch nicht all zu genau nach logischen Momenten durchsuchen. Die braucht die Geschichte aber auch nicht. Sie hat einen Zauber, der mich schnell gefangen genommen hat. Ganz nebenbei geht es um die Wahre Liebe. Die wurde zwar nie wieder so gut erzählt wie in -Die Brautprinzessin- aber in -Winter's Tale- kommt man ziemlich nah dran. Wer mit romantischer Fantasy nichts anfangen kann, darf sich in jedem Fall an den Schauspielern freuen. Collin Farrell, Russell Crowe, William Hurt, Jennifer Connelly und, in einer Nebenrolle als Luzifer persönlich, Will Smith. Das lässt sich kaum toppen. Mein Fazit: Ein wunderschöner Film, der an den Kinokassen unter Wert weg ging...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was haben wir gelacht. Nur schade, dass es keine Komödie war..., 21. Februar 2014
Von 
Hemeraner "Hemeraner" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Winters Tale (DVD)
1895: Peter Lakes Eltern werden wegen Lungenkrankheit nicht in die USA gelassen. In ihrer Verzweiflung setzen sie ihren Sohn in der Hoffnung, dass ihn irgendjemand aufpicken wird einige Kilometer entfernt auf hoher See ab. Tatsächlich hat der Eumel mehr Glück als Verstand und wird aufgepickt. Leider ist er 1916 bereits von diversen Fieslingen verfolgt, die ihm nach dem Leben trachten. Er ist ein Dieb und wird vom ehemaligen Arbeitgeber verfolgt. Da lernt er die Liebe seines Lebens kennen. Kann man sterben, wenn man so sehr liebt?

Nein. Aber man kann vor Langeweile oder Lachkrämpfen sterben. Mit einigen Spoilern: Ich kann jetzt schon das Bashing im Vorfeld hören. Und es ist mir Latte. Man muss nicht die Meinung rechtfertigen, die man von einem Film hat, wenn der Fan des Films ihn mag, bitte schön. Der hat dann aber auch nicht das Recht eine andere Meinung nicht zuzulassen. Ich kann sagen, dass ich unbefangen ins Kino gegangen bin. Ich kannte den Roman nicht und der Trailer sprach mich durch seine Bilder und deren Schauspieler an. Ich erwartete diverse Zeitsprünge, eine romantische Geschichte. Aber was man hier auf den Zuschauer abgeladen hatte, ging auf keine Kuhhaut mehr. Man verkaufte hier den 37jährigen Colin Farrell mit der wohl potthässlichsten Frisur der Filmgeschichte für einen 21jährigen Bubi, der Marke Prinz von Ägypten in ein Modellschiffchen ein, zwei Seemeilen von der Küste entfernt von seinen Eltern verzweifelt abgesetzt wird ohne dass sie wissen dass er es in das gelobte Land schafft. Geschenkt, dass er nicht altert, weil er unsterblich verliebt ist, auch wenn diese Liebe nur anstrengend zu glauben ist, aber bitte schön auch das. Wir haben einen Filmbösewicht in Form eines Dämons (Russell Crowe), der den Helden umnieten möchte, weil er keinen abmurkst. Auch geschenkt, auch wenn Crowe so in dem Film wirkt als wäre er mit ner Kalaschnikow zum Drehen gezwungen worden oder müsste damit Sozialstunden ableisten. Wir haben hier Will Smith, der vom Scientologen-Gehabe direkt zum Luzifer aufgesprungen ist und von seinem Dämon "Lou" genannt wird oder "Lu" egal, auch wenn er um seine Urteile zu fällen in der dämlichsten Fehlbesetzung des Jahres ständig eine IKEA-Glühbirne anmachen muss. Nur was wirklich annervt ist dieses pseudoschnulziges Gehabe in Form von "Jetzt müsst Ihr ganz doll traurig sein" und wenn das weiße Pferd fliegt, habt ihr entweder TriStar Pictures an oder zu viel gekokst. Das fliegende weiße Pferd, so schön das Tier auch ist, war am schwersten zu ertragen und hatte die Lacher auf seiner Seite. Ein Märchen in realer Umgebung zu verpacken klappte jedenfalls nicht in der Form. Es gibt Hundert weitere Beispiele, warum der Film eine einzige Lachnummer war. Man hat bräsige Dämonenhelfer, die nicht die Schnauze halten können mit ihrer Fragerei obwohl sie gesehen haben, dass ihr Obermotz ein Choleriker ist. Dann ist die Fragerei so doof, dass man Crowes Alter Ego in dem Film applaudiert, wenn er diesen Handlanger gerade abgemurkst hat. Außerdem erwischt man sich bei der Hoffnung, dass sein Charakter erfolgreich ist und diese Hohlbirne umnietet. In diesem Film nehme ich den weiblichen Hauptdarstellern noch am ehesten die Spielerei ab. Die männlichen Hauptdarsteller wirken etwas hilflos ob des ganzen Rotzes. Jedenfalls wundert es mich jetzt überhaupt nicht mehr, dass wir beiden die einzigen im Kino waren.

Ich kann mich mit Fantasy anfreunden und ich mag auch den einen oder anderen Liebesfilm. Aber das hier war so zuckersüßer Schmodder, dass man bereits Diabetes beim Zusehen bekam.
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Winters Tale
Winters Tale von Akiva Goldsman (DVD - 2014)
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