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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen21
4,5 von 5 Sternen
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Preis:9,49 €
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am 26. August 2014
mal wieder eine sehr starke scheibe! so mag ich Metal/Hard Rock! Cooler Mix! Songs super . Produktion auch. Ist leider heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Weiter so! Kaufen!
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am 22. Juli 2014
Sensationelles Songwriting, perfekte Mischung aus Härte und Melodie. Pretty Maids halten ihren hohen Standard und liefern mit Motherland ein weiteres Hammeralbum ab.
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am 14. Juli 2014
Als Fan der Gruppe hatte ich mir mehr erwartet. Fast keine neuen songs, sondern nur bekannte Sachen neu aufgelegt und meist nicht mal besser als die Originalversionen der Pretty Mais.
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am 26. März 2014
... Geniale (re-recorded) und neue Songs. Ein extrem fetter Sound, der seines gleichen sucht. ... Freue mich schon auf die Tour 2014. That's Pretty Maids.
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am 27. März 2014
Das Album ist richtig gut, gute neue Songs und die Alten sind gut neu aufgenommen!
5ter Stern hätte ich gegeben wenn mehr neue Songs dabei wären
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am 13. August 2014
Was soll ich sagen. Ich freue mich beim Hören dieses Albums schon jetzt auf das Livekonzert in 10 Tagen !!!
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am 6. April 2014
8 neue Song-Versionen von Songs aus den Studio-Alben von 1995 - 2006, auf den brachialeren neumodischeren Sound getrimmt und mit dem aktuellen Produzenten Jakob Hansen aufgenommen, mit dem die Band seit Pandemonium ihren 3. Frühling erlebt. Eigentlich waren alle bisherigen Pretty Maids-Platten hervorragend produziert, und ich war mit den bisherigen Versionen der Songs auch so wunschlos glücklich, und letztlich hat man auch an den Songs selbst wenig verändert(bis auf den seichten kraftlosen Refrain bei "Playing God"), nur eben den Sound modernisiert - ob zum besseren oder schlechteren(meine Ansicht) ist dabei Ansichtssache. Das Album macht für mich von daher eigentlich keinen Sinn.

Die 4 "neuen" Songs, die vermutlich noch aus den Motherland-Sessions stammen und bisher zurückgehalten wurden, sind natürlich der eigentliche Kaufanreiz, wobei der Opener "Deranged"3/5 seltsam uninspiriert rüberkommt, die typische ruhigere eingängige Pop-Hit-Nummer "My soul to take"3/5 erinnert mich an Songs wie "Another shot of your love" oder "Clay" und hat durchaus Potential. Die verträumte einschläfernde Akkustik-Abschlussballade "A Heart without a Home"2/5 hab ich in der Form auch schon mal irgendwo bei den Maids in fast identischer Form gehört, allerdings besser. Der harte traditionelle Powermetal-Song "Nuclear Boomerang"4/5 ist sicherlich der attraktivste von den 4 neuen Songs, wenn auch nichts elementares.

Um die wiedererstarkte Karriere nicht wieder abflauen zu lassen und in Vergessenheit zu geraten haut man diese Scheibe mal zwischendurch raus, unter dem Albummotto Louder than ever geht man auch wieder auf Tour.
Ein gutes Album für Neueinsteiger, alle anderen brauchen es nicht zwangsläufig.
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am 21. März 2014
hier die kritik eines in die jahre gekommenem rockers:die rille fetzt ohne ende!!!pretty maids geben alles.mal wieder.ballert einem den schädel weg.bombastisch!
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am 11. November 2014
nkicht so gut wie das Vorgängeralbum. Die Maids legen hier eine härtere Gangart vor. Muss man sich erst dran gewöhnen.
Trotzdem eine klare Kaufempfehlung.
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am 25. März 2014
Da ist sie nun, das von Ronnie mir gegenüber als "Zwischenrelease" bezeichnete Output unserer hübschen Mädels aus Horsens...Als er mich im Herbst letzten Jahres anschrieb, mich nach historischen Konzertaufnahmen für die Bonus DVD fragte und mir dabei von dem Konzept der CD berichtete, war ich zunächst doch ein klein wenig skeptisch...da waren gleich mehrere meiner absoluten Lieblingssongs der Maids, welche in neuem und kraftvollerem Soundgewand neu aufgenommen und neu "arrangiert" werden sollten. Ronnie meinte, er und Hammer hatten das Gefühl, daß mit der Wahl der damaligen Produzenten genau bei den Songs "etwas liegengelassen" zu haben und sie eigentlich weit besser und kraftvoller hätten klingen können.
Vor ein paar Tagen bekam ich dann das Machwerk und, was soll ich sagen, ich bin schon ein wenig ernüchtert. Natürlich haucht Jacob Hansen den Songs mehr Punch ein und lässt sie weitaus moderner, kraftvoller und klarer klingen. Leider wurde aber auch an den Songs selber einiges (zum schlechten) überarbeitet und verändert. "Playing God" beispielsweise wird mitten im Refrain der Stecker gezogen und zumindest zur Hälfte das Bremspedal durchgedrückt anstatt nahtlos weiterzurocken wie in der Ausgangsversion. Mit dem Tempowechsel und dem unnötigen und auch inhaltlich völlig unpassenden Lyrikwechsel wurde das Lied leider gänzlich zerupft und seines treibenden Elements weitgehend beraubt. Ähnlich ist es es bei "He who never lived", wo eine komplett neue (nicht schlechte, leider aber nicht zur Dynamik des Songs passender) Bridge als Fremdkörper eingefügt wird, welche den neuen weit hinter den alten Originalsong zurückfallen lassen. Wie es hätte gehen sollen, zeigen dagegen die beiden nächsten Kracher "Virtual Brutality" und "Tortured Spirit", welche quasi unverändert ("Virtual Brutality") oder zumindest beinahe ("Tortured Spirit") dann auch ähnlich gut wie Ihre Vorbilder sind.

Ich bin kein großer Freund von Balladen. "With these eyes" war aber immer mein PM Lieblingsschleicher, welcher mich wirklich berührt hat und des öfteren den Weg unter meinen Halbleiterlaser gefunden hat...Die neue Version dagegen überzeugt mich nicht: Viel zu orchestral, keyboarddominat und überfrachtet und mit Backgroundchorvocals, welche zumeist dort nichts zu suchen haben. Das Lied wurde seiner beeindruckenden Schlichtheit (was das Arrangement angeht)und seines dadurch innewohnenden Zaubers in der neuen Version fast völlig beraubt.

Die neuen Songs überzeigen mich auch nicht restlos..."Deranged" ist ein cooler Rocker und für mich bereits das beste Stück der 4 neuen...ob es der Song allerdings auf Motherland oder Pandemonium geschafft hätte, da bin ich mir nicht so sicher.
"My Soul To Take" erinnert in seiner Schmalzigkeit und Belanglosigkeit an "Little Drops of Heaven" oder "Sad To See You Suffer", den beiden Singlen aus den letzten beiden Alben. Nuclear Boomerang gefällt (mir) wieder ein bischen besser, trotzdem hätte es dem Song gut getan, wenn man sich noch die ein oder andere Stunde damit beschäftigt und ihm ein wenig Persönlichkeit eingehaucht hätte. "A Heart Without A Home" ist eine der besseren Balladen der Maids.

Mir hätte man mehr Freude gemacht Hansen die Originalmasterbänder (ok, sind wohl heute eher Files) zum neu abmischen und mastern zu geben als die Songs neu zu interpretieren, umzuarbeiten und neu aufzunehmen. Besser ist keiner darüber geworden. Alle haben (für mein Dafürhalten) mehr oder weniger gelitten. Der Sound ist fraglos besser geworden, der Mix und die kompositorischen Veränderungen gefallen mir nicht.
Einziger Trost: Durch das Album und die sie begleitende Tour dürfte der ein oder andere Song (wenn wohl auch in der neuen Version) wieder in die Setliste schlüpfen...und die meisten der Songs wurden schon gut 10 Jahre nicht mehr live gespielt.

Die Bonus DVD ist leider ebenfalls nicht besonders gelungen. Größtenteils private Camcorderaufnahmen der vergangenen Motherlandtour. Ganz nette Insights ins Bandleben im Studio und "on the road" und den skurilen Humor im Maidscamp. Leider nichts, was man sich mehr als einmal anschaut. Eine Pro Version des Wacken Gigs oder endlich das Roskilde Festival von 1990 hätte ich mir sicher noch dutzende Male in den Player gelegt. Dieses Machwerk verschwindet wohl für immer in der Hülle und das ganze Digipack im Regal.. Sehr ärgerlich, da ich (auf Ronnies Bitte hin) über 120GB an altem Konzertmaterial Richtung Schweden geschickt habe und nicht ein Schnippselchen davon verwendet wurde sondern beinahe ausschliesslich eigenes Material des Machers dieser DVD.

Fazit: Für €19 Euro nichts was man zwingend haben muß. Ich freue mich schon umsomehr auf das nächste "echte" Album der Maids...
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