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Kundenrezensionen

12
4,3 von 5 Sternen
MoonKings
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Preis:9,09 €
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2014
Adrian Vandenberg ist einer meiner 80er Gitarrenhelden. Nicht nur ich, wahrscheinlich auch viele andere haben über viele Jahre seine musikalische Rückkehr sehnlichst herbeigesehnt. Jetzt ist er zurück mit seiner neuen Band den MOONKINGS. Die große Frage ist, wie klingt dieses Comeback? Ist er zurück zu seinem alten VANDENBERG Sound gegangen (die Band mit der er seine ersten größeren Erfolge Anfang der 80er feiern konnte), klingt es gar wie WHiTESNAKE als er mit an Bord war oder wie das leider unterbewertete MANIC EDEN Projekt in den 90ern? Die Antwort: Vandenberg`s MOONKINGS sind eigenständig, erinnern aber natürlich gelegentlich an seine früheren Gruppen. Der Sound geht eher Richtung MANIC EDEN, ist aber weniger Hendrix Lastig, sondern mit der Les Paul eingespielt, schielt er eher zu Jimmy Page. Was an Whitesnake erinnert sind die Sounds von Slow Poke Music, einem Track vom Slip Of The Tongue Album und natürlich die Stimme von Sänger Jan Hoving, der seinen Coverdale intensiv studiert hat (ganz ein toller Sänger!). Trotzdem darf man sagen das es ein modernes Retro Classic Rock Album geworden ist, ohne einen einzigen Durchhänger zu haben und kann sich ohne Mühe mit neuen Bands, wie z.B. THE ANSWER messen lassen. Die Songs haben jede Menge Potenzial. Egal ob es der treibende Opener Lust And Lies, das AC/DC stampfende LEECHES, die Powerballade BREATHING (kupfert selbst ein wenig bei Sailing Ships ab) oder das Remake von Sailing Ships ist (neu eingesungen von David Coverdale). Dieses Album bietet sehr viel Abwechslung. Vandenberg`s MOONKINGS sind eine superbe neue Band, die die Tradition pflegen und doch nicht angestaubt klingen.Hoffentlich gibt es mehr davon.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2014
Langsam aber sicher kommen die alten Guitar Heroes wieder aus der Versenkung hervor. Meldete sich der lange Zeit komplett abgetauchte Jake E. Lee mit einer leider etwas durchwachsenen Scheibe seiner Truppe Red Dragon Cartel zurück, so ist nun die holländische Gitarrenlegende Adrian Vandenberg an der Reihe, sein Comeback zu feiern. Und dies fällt durchaus überzeugend aus. Als Mitautor von Whitesnake's 1987-Album und der dazugehörigen Mega-Tour hat man von Herrn Vandenberg leider jahrzehntelang keinerlei musikalische Lebenszeichen gehört. Nach dem Whitesnake -Engagement war er lediglich noch bei den kurzlebigen Manic Eden aktiv ehe er sich wieder seinem ursprünglichen Beruf als Maler und Airbrush-Artist widmete.
Umso schöner ist anno 2014 jedoch die unverhoffte Auferstehung des mittlerweile 60jährigen Helden, vor allem wenn dabei so gelungene wie das selbstbetitelte Debutalbum seiner Band "Moonkings" herausspringt. Die Scheibe bietet herrlichen rotztrockenen bluesigen Hardrock, der zudem komplett analog produziert wurde und das merkt man der Scheibe auch an.
Mit Bluesrock der traditionellen Sorte kann ich ja bekanntermaßen so ziemlich gar nichts anfangen. So sehr Rockmusik vom Blues kommt so fade finde ich die Scheiben der angeblichen Bluesgötter wie Bonamassa und Konsorten. Die können mir durchaus gestohlen bleiben und ihre stinklangweiligen Platten auch für sich behalten. Die Moonkings gehen das Thema "Blues" sehr viel frischer und härter an, ich würde sagen eine gesunde Mischung aus Badlands und frühen Whitesnake mit einem Schuss Moderne.
"Lust and Lies" startet die Moonkings-Scheibe mit durchgedrücktem Gaspedal. Ein flotter Opener, der die Richtung der nächsten gut 50 Minuten vorgibt. Die Produktion ist knalltrocken und erdig, was aber sehr gut zu der Mucke der Truppe passt. Ein großer Pluspunkt der Moonkings, gerade im Vergleich zum Konkurrenzprodukt von Jake E. Lee - ist der fantastische Gesang von Jan Hoving, mit dem Adrian bereits 2011 beim Song "A Number One" (Stadionhymne vom FC Twente Enschede) zusammengearbeitet hat. Der singt sich abwechslungsreich durch 12 Tracks diese knalligen Albums und erinnert nicht selten an Ray Gillen (R.I.P) und den jungen Coverdale.

Den Rest gibts auf rockingboy.blogspot.de
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2014
Seit längeren konnte ich schon keine neuen Hardrock Produktionen mehr hören, weil mich unzählige überlagerte Spuren, Kompressoren und pausenlose Peaks nervös und aggressiv machen. Auch dem letzten Whitesnake Album konnte ich deshalb nichts abgewinnen. Viele Produktionen nicht einmal mehr komplett durchhören. Ich hielt es einfach nicht aus. Hier nun bin ich überrascht und empfinde es angenehm, wenige Spuren, klare Gitarren und gute Arragements zu hören. Als Altrocker gefallen mir die Songs, die mich etwas an Badlands erinnern. Endlich mal wieder ein gutes Werk.
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am 22. September 2014
Was für ein Sound ... wie Whitesnake zu ihren besten Zeiten. Und live halten die Moonkings das was sie auf der Platte versprechen. Spielfreude pur. Da hört man die CD immer wieder gern, auch als Erinnerung an das tolle Konzert in Seebronn.
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am 10. September 2014
Solider rock den man gut als untermahlung beim kochen od wärendsonstiger Arbeiten (Haus u Garten ) hören kann Hab sie auf eien Festival Live gesehen und hab mir deshalb die Cd bestellt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2014
Das ist echt mal 'ne Scheibe für alle Blueshardrocker, welche abends nochmal in den Keller gehen um über die alte Kutte zu streicheln ;)
Es ist ja von AC/DC über Led Zepplin bis zu Whitesnake auch alles irgendwie mit dabei.
Hier wird sicher vieles noch wie früher gemacht von der Songidee bis hin zum Endprodukt - und das zurecht wie man hört! Wer mit den bluesigen, alten Whitesnake Sachen etwas anfangen kann - reinhören - der Sänger ist ein "kleiner Bruder" Coverdale's!
Mir persönlich gefallen die "härteren" Rocksongs - da könnte der Anteil höher sein (das geht mir aber bei Hardrockbands meist so)- hat mir bei den erwähnten Whitesnake auch noch nie gefallen - das "Hausfrauennummern" mit dabei sind. - Wenn man eine gute Ballade hat dann kann man das auf ein Rockalbum drauf machen, aber bitte nur eine und die muss dann Top sein. - Ändert aber nichts an der Tatsache, dass das ein ziemlich starkes Debüt ist.
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am 22. Juni 2014
Für meinen Geschmack genau das Richtige. Klingt fett nach 70er Jahre Mucke.
Ich lese regelmäßig Rocks und bin durch den beiliegenden Sampler auf die Band gestoßen.
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am 28. August 2014
Das Album ist einfach der Kracher. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Ich kann es nur jedem weiter empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2014
Wirklich gelungen! Klassischer Hardrock, teilweise klar angelehnt an die "Weiße Schlange" - trotzdem: Daumen hoch, ein erfrischendes (Debut-)Album eines der ganz Großen seiner Seitenhexerzunft! Wer sauber produzierten, technisch mit feiner Klinge und allen "old-school" Attributen versehenen Hardrock der 70/80er Jahre will, kommt hier nicht vorbei! See ya on tour soon,mate!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sicher, wer die späteren Whitesnake mag, der wird sich hier nicht abwenden. Der Sänger ist eine Art schwächlicher Bruder von David Coverdale, das Gitarrenspiel ist halt von Vandenberg, das klingt alles ganz nett und schafft über weite Strecken den Spagat zwischen Retro und Gegenwart, ist insofern der letzten Whitesnake-Scheibe nicht mal unähnlich, nur halt einfach nicht in der selben Liga angesiedelt. Wo Coverdale einem immer wieder ein Grinsen aufs Gesicht zaubert mit seinen Refrains und kecken kleinen Ideen, die seine Songs übers Mittelmaß hinausheben, bleibt dies hier zumindest kompositorisch eher Mittelmaß. Und während DC seine Texte erkennbar Tonguie-in-cheek verfasst und mit seinen eigenen Klischees spielt, stoßen wir hier auf manche Peinlichkeit. Insbesondere die Aufzählung von Rock-Acts (auch Whitesnake...) im vorletzten Song ist schon pubertär. Für den Namecheck hat Coverdale immerhin die gemeinsame Nummer Sailing Ships (von Slip of the Tongue) noch einmal eingesungen. Und das ist für mich in jeder Hinsicht der Höhepunkt des Albums. Wo Steve Vai damals einen wundervollen Songs mit Turbovirtuosität hingemetzelt hatte, lässt Vandenberg nun - dem direkten Vergleich wiese und stilvoll aus dem Wege gehend - Streicher sprechen. Endlich bekommt das Stück, was es verdient. Den Rest muss ich noch nochmal hören...
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