Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos Microsoft Surface Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen
23
2,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:8,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 7. September 2014
Auch wenn sich im Found Footage Genre alles irgendwie wiederholt, ich hab dennoch eine kleine Schwäche für diese Filme, die seit "Blair Witch Project" einen festen Platz im Bereich des Horrorfilms einnehmen. Dabei orientierten sich die "Blair Witch" Macher Daniel Myrick und Eduardo Sánchez sicherlich auch am umstrittenen "Cannibal Holocaust" von Ruggero Deodato. Es entstanden Filme wie "Rec", "Noroi" "Cloverfield", "District 9" oder "Paranormal Actifiy", die sicherlich zu den neuen Klassikern des Genres gezählt werden.
Interessant waren auch "The Bay", "Trollhunter", "Der letzte Exorzismus", "Chronicle" oder "Devils Pass", die alle ihre Momente hatten und stellenweise für guten Grusel sorgten. Von "The Borderlands", einem englischen Vertreter, habe ich gar nicht viel erwartet. Umso überraschter war ich, dass sich der Film von Elliot Goldner in seiner Gesamtheit ein kleines Meisterwerk zeigt mit dem richtigen Gespür für eine extrem beklemmende und unerklärliche Situation.

Im Grunde brauchte der Macher nicht viel und am Ende kommen doch so tolle Klassiker wie "The Wicker Man" oder "The Witches" aus den Hammer Productions in den Sinn. Die Handlung läuft recht karg ab. Es zeigt ein vom Vatikam beauftragtes Forscherteam, dass im nordenglischen Hinterland einen mysteriösen Vorfall in einer Kirchengemeinde untersuchen soll. In dieser besagten Kapelle kam es zu merkwürdigen Vorfällen. Nachdem bei einer Taufe eines Babys mysteriöse Dinge geschahen, entstendet die katholische Kirche eine Untersuchungskommission. Techniker Gray (Robin Hill) ist als erstes Teammitglied vor Ort und ihm obliegt die Aufgabe der Kamera und der Technik. Deacon (Gordon Kennedy) hat schon viele Erfahrung auf dem Gebiet der parnormalen Phänomene gemacht und bei seinem letzten Einsatz gabs Tote. Er trinkt mehr als er als Geistlicher dürfte und hat vor dieses angebliche Wunder als Humbug zu entlarven. So jedenfalls fällt sein erster Eindruck aus, den er von dem dortigen Geistlichen Vater Crellick (Luke Neal) hat. Tatsächlich wirkt der junge Priester auch reichlich sonderbar. Nur gut, dass mit dem Geistlichen Mark (Aidan McArdle) noch ein drittes Teammitglied auftaucht, der möglicherweise zu anderem Schluß kommt. Doch schnell sind sich Mark und Deacon einig, dass da nichts Göttliches in dieser Kirche passiert, sondern alles von Menschenhand manipuliert wurde. Verdächtig für die beiden erscheint der möglicherweise psychisch kranke Pfarrer, der die Vorfälle selbst inszeniert haben könnte. Um sicherzugehen, statten sie allerdings jeden Winkel der Kapelle mit modernster Überwachungstechnik aus und legen sich anschließend auf die Lauer. Lange müssen sie nicht warten, bis sie erkennen, dass in den Eingeweiden der Kirche tatsächlich das Böse erwacht und ein wahnsinniges Inferno ausbricht. Mit Vater Calvino (Patrick Godfrey) kommt ein vierter Mann aus Rom hinzu...

Der Regisseur zeigt uns eine Art englisches Nirgendwo, weit weg von der städtischen Zivilisation. In dieser Abgeschiedenheit, wo Eigenbrötler und Einheimische zuhause sind, kommt es in seinem leicht abseits gelegenen Gotteshaus zu seltsamen Zwischenfällen. Es hört sich so an, als käme aus den Wänden des Gotteshauses Babygeschrei. Das Ermittlerteam geht recht nüchtern mit ihrer Aufgabe um, aber Deacon ist es, der sich dann mit den eigenen Schlußfolgerungen nicht mehr zufrieden gibt und noch einmal zu recherchieren beginnt.

“Borderlands“ folgt eigentlich sehr stark dem “Blair Witch Project“-Raster, allerdings mit stark britischen Einschlag. Immer wieder wird die Arbeit des Teams durch sonderbare Ereignisse unterbrochen. Ein Schaf wird vor dem Haus des Teams verbrannt. Eine Gruppe Dorfjugendlicher imitiert das Meckern eines Ziegenbocks. Ist der Teufel kein Unbekannter in diesem abgelegenen Ort ? Ein altes Tagebuch erzählt von einem Waisenhaus und einer uralten Macht, dargestellt durch ein seltsames Symbol, die möglicherweise unter der Kirche haust. Am Ende wirds dann richtig unangenehm und klaustrophobisch. Nicht immer ist der Mensch gut beraten, den Dingen auf den Grund gehen zu wollen.

Die Geschichte fasziniert irgendwo und man bleibt gebannt dabei. Natürlich wartet man auf die Auflösung welche heidnische Mächte hier präsent sind. Die beiden ungleichen Partner Gray und Deacon sind gut getroffen in ihren Gegensätzen: Da ist der etwas vorlaute Gray, zwar unreligiös, aber irgendwie doch offen für Unerklärliches. Deacon hingegen ist zwar tief im christlichen Glauben verwurzelt, doch er ist auch ein Skeptiker, der hinter jedem Wunder Manipulation vermutet und damit meist recht behält. Seine Aggression ist schliesslich die Triebfeder den Dingen auf den Grund gehen zu wollen. Diese beiden treiben den Film voran, auch wenn dann mit den dunklen Einstellungen in der Kirche der echte Horror ganz langsam kommt und man immer mehr im Wohnzimmersessel zu frösteln beginnt.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2016
Es ist ein Kreuz mit diesen Found Footage-Werken. Die Spannung wird geschickt aufgebaut, auch wenn das Thema alles andere als neu ist, und es mündet letztlich im üblichen, verquasten, "schreidurchtränktem" Ende. Man bleibt mit einem schalen Gefühl zurück, und schwört sich keinen Filme dieser Art mehr zuzulegen, um dann doch wieder darauf reinzufallen. Seit der Blair Witch Hexe möchte man es einfach nicht mehr wahrhaben, daß das Thema eigentlich durch ist, und es nichts Neues bzw. Spannendes mehr gibt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2015
Also...mmmh...etwas enttäuscht bin ich schon.Dank der guten Story und der top Leistung der Schauspieler scheint der Film die ersten 60 Min.sehr spannend und interessant.Aber irgendwie fehlt bei der Auflösung. bzw.dem Ende ein Höhepunkt mit Überraschungseffekt.Es ist immer dasselbe:eine böse Gottheit wurde verehrt,Menschenopfer wurden ihr dargebracht und die Protagonisten sterben schliesslich -können die sich nicht mal was anderes einfallen lassen???Von mir aus mal ein Kampf zwischen Gut und Böse und das Gute gewinnt...wäre mal was Neues bei Found-Footage-Filmen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 23. Juli 2015
Irgendwo in der tiefsten englischen Provinz: In einer alten Kirche kam es bei einer Taufe zu seltsamen Vorfällen die der örtliche Pfarrer als Wunder deklariert haben will.
Aus diesem Grund schickt die Kirche ein Team der Kongregation dorthin um der Sache auf den Grund zu gehen.
Technik-Freak Grey und Haudegen Deacon sind noch vor ihrem Boss Mark vor Ort und treffen erste Vorbereitungen.
Schon dabei wird klar das etwas nicht stimmt.
Der örtliche Pfarrer Crellick benimmt sich merkwürdig und die Bewohner verhalten sich abweisend.
Als Grey alles mit Kameras und Mikrofonen gespickt hat kann die Suche nach dem Wunder losgehen....sie ahnen ja nicht was wirklich dahinter steckt.

The Borderlands aus dem Jahr 2013 ist ein Found-Footage Film der besseren Art.
Auch wenn man, wie ich, atheistisch denkt hat man mit dem kirchlichen Hintergrund kein Problem.
Wie üblich bei Filme dieses Genres sind die Dialoge eher simpel und der Plot variiert von Spannend bis Öde.
Trotzdem fesselt einen das Ganze und einen gewissen Grusel Faktor kann ich The Borderlands auch nicht absprechen.
Zudem ist das "Gewackel" der Head-Cams nicht sonderlich störend...da gibt es weit schlimmeres.
Atmosphärisch und auch landschaftlich kann der Film jedenfalls auch Punkten und die Öden Segmente im Plot überwiegen in meinen Augen nicht.
Alles in allem also ein solider, leicht überdurchschnittlicher Found-Footager der Genrefreunden gefallen könnte.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2016
Angesprochen durch das tolle Cover habe ich mir diesen Film gekauft. Es ist kein überragender Film, aber insgesamt fand ich ihn doch wirklich recht gut. Die Idee mit den Kopfkameras hatte was und auch die Drehorte in der Kirche und im Dorf fand ich gut. Das Ende fand ich leicht enttäuschend.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2014
In The Borderlands geht es wie schon oben beschrieben um seltsame Ereignisse in einer Kirche. Es werden Spezialisten entsendet aus dem Vatikan um zu erforschen, ob es sich um Wahrheit oder Betrug handelt.

Das Setting fand ich sehr gut, die Kirche das Dorf. Man merkt schon, daß hier nicht soviel Budget zurt Verfügung stand. Die Synchro fand ich jetzt auch nicht ganz so gut aber die Stimmung des Films finde ich wirklich gelungen.

Ist wirklich mal was anderes.

Und jetzt nochmal zum Verständnis des Films (wer sich den Film anschauen will bitte nicht lesen):

Es handelt sich um die alten Götter,die vor Christus gelebt haben. Die Kirche war auf einem der alten Kultstätten/Opferstätten gebaut. Die Dorfbewohner sind Anhänger dieses alten Kultes. Der Priester begreift, daß es noch etwas älteres gibt als der Glaube an Gott und das es etwas absolut böses auf der Welt gibt gegen das sein Glaube ihm nicht hilft. Er erkennt die Wahrheit. Der alte Priester wird hinzugezogen, da dieser über die alten Gottheiten bescheidt weiß, was der Kirche aber missfällt wie man hört. Und was zum Schluss mit allen passiert ist doch ganz klar. Was könnte denn das für eine Flüssigkeit sein die die beiden ....., na?
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2014
*
Also eigentlich hatte ich nicht viel erwartet. Eine mittelalterliche Kirche im ländlichen England, zwei Priester als Ermittler paranormaler Phänomene ... das roch mir zu klischeehaft nach "Kruzifix-vorhalten & die Macht Christi bezwingt dich Dämon" Schema. Tatsächlich kommt ein Exorzismus vor, doch ist dieser nicht gerade typisch (zumindest zum großen Teil nicht). Und das unheimliche Wesen ist auch kein typischer christlich geprägter Dämon (liegt evtl. daran das der Film britisch und nicht amerikanisch ist).
"Found Footage" Filme sind in der Regel (von einigen Ausnahmen abgesehen) nicht mein Ding. "The Blair Witch Project" fand ich so gar nicht unheimlich (was daran liegen könnte, daß mir Wälder oder irgendwelche Hexen überhaupt keine Angst einjagen) und "Paranormal Activity" war mir zu minimalistisch und lasch. Hier sieht es zunächst so aus, als würde der Film in die "Paranormal Activity" Kante schlagen, doch danach nimmt der Minimalismus ab (zumindest was die Häufigkeit des Paranormalen betrifft). Man bekommt wirklich alles mit, denn die Charaktere tragen allesamt Head-Sets mit Kamera und Mikrofon. Zudem sind überall am Ort des Geschehens Kameras und Mikrofone angebracht. Während der Handlung springt der Blickwinkel von Kamera zu Kamera in teils abrupten Schnitten.
Der Film kommt fast ohne Spezial Effekte aus (zumindest keine PC-generierten). Die uralte Kirche mitsamt Krypta und der gesamte bewachsene Hügel auf dem sie steht, sind an sich schon unheimlich genug. Die seltsamen wortkargen Dorfbewohner, sowie die sadistische Dorfjugend, tun ihr Übriges.
Gruselig ist z.B. auch die Szene, in welcher die Head-Set-Kamera des einen Protagonisten auf ein Grabmal zeigt, welcher für wenige Augenblicke den Namen des besagten Protagonisten trägt ... nur um kurz darauf wieder zu dem vorherigen Namen eines verstorbenen Dörflers zu werden. Leider merkt nur der (aufmerksame) Zuschauer dieses unheilvolle Vorzeichen und nicht der Protagonist selbst (welcher sich lieber eine Zigarette zusammendreht). Es sind eben die kleinen Dinge, die einen guten Gruselfilm ausmachen, nicht die bombastischen.
Leider sind die Protagonisten (typischerweise für das Genre) etwas unterbelichtet. Wieso sonst klettert man blindlings, auf gut Glück und völlig unvorbereitet durch unbekannte, enge Erdschächte? Deren letztliches Verschwinden ist daher auch keine Überraschung (also auch kein SPOILER liebe Leute), da bereits am ANFANG des Filmes nach ihnen von einer Polizei-Spezialeinheit gesucht wird und die ganze Story eigentlich nur ein Rückblick ist (Found Footage eben). Tja, die Verschollenen findet wohl niemand mehr - was mit ihnen passiert ist, zeigen nämlich die letzten zwei Filmminuten. In diesen paar Minuten erfährt auch der Zuschauer dann die schockierende Auflösung des unheimlichen Geschehens (inklusive eines intimen Anblicks des dafür verantwortlichen Wesens, welches bis dato unsichtbar blieb).
Recht originell. Manche Rezensenten finden die Auflösung lächerlich wie man liest, aber für mich ist sie eine durchaus logische und nachvollziehbare (im Rahmen des Fantastischen natürlich) Schlussfolgerung der vorangegangenen Ereignisse.
Na ja, eine größere Logiklücke bleibt leider, z.B. wie die Polizei an die Head-Sets der Verschollenen gekommen ist.
Zwar werden nicht alle Fragen beantwortet (z.B. was die Dorfbewohner betrifft), doch andererseits muss ein Film auch nicht alles toterklären, oder? Das Mystische bleibt dadurch besser erhalten. Na ja und im Zeitalter der Fortsetzungen kann man evtl. später auf weitere Erklärungen hoffen.

FAZIT:
The Borderlands" gehört für mich zu den empfehlenswerteren Horrorfilmen. Sehenswert für Fans des atmosphärischen Grusels. NICHT geeignet für Liebhaber von Metzelorgien oder Special-Effects-Brimborium.

PS:
Fast hätte ich mir den Film wegen der schlechten Rezensionen nicht besorgt. Zum Glück habe ich nicht auf die Nörgler gehört und es mir aus Neugier gekauft. ^^
44 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 14. April 2014
Beim Thema "Paranormale Aktivitäten" braucht man sich über den Sinn einer Filmstory nicht wirklich Gedanken zu machen. Doch hin und wieder wird der wenige Sinn zumindest mitreißend und im Idealfall mit herrlichen Schreckmomenten in Szene gesetzt. Bei dieser Familienproduktion hat man auf das Mitreißen jedoch leidlich wenig Wert gelegt und dachte, für's Erschrecken würden eine alte Kirche, Dunkelheit und "Buh Buh" aus der Ecke vollkommen ausreichend sein. Doch weit gefehlt, denn entstanden ist alles andere als "Der beste Found Footage Horror des Jahrzehnts!". Auf dem Cover müsste vielmehr stehen: "Gefühlte drei Stunden Langeweile!", aber mit reellen Aussagen hat es die Filmbranche ja nicht so...
Das Cover sieht dabei echt cool aus und läßt einen unweigerlich an "The Cabin In The Woods" und "Cube" denken. Cover und Film haben allerdings nichts miteinander zu tun, weder optisch noch mit den Assoziationen, die es hervor ruft! Die Schauspieler sind komischerweise nicht das Problem, denn die machen Ihre Arbeit recht ordentlich. Der unglubige Technikfreak und die skurilen Dorfbewohner sorgen für eine nette Portion Humor und auch die deutsche Synchronisation ist überraschend gut. Aber der Film krankt fatal an abprubtem Spannungsabbruch und es passiert wirklich fast nichts. Das ist Horror zum Abgewöhnen, ganz gleich, wie viele lobende Sterne-Bewertungen die da auf's Cover drucken!
55 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2014
Den Film finde ich ziemlich gut. Okay, es ist keine Millionen teure Produktion, aber ein echt stimmiger Film. Teilweise musste ich echt einige Zeit weg gucken weil die dunklen Szenen immer wieder bis unter die Haut gingen.

Den Anfang finde ich etwas langatmig. Lange Zeit passiert nichts. In der Mitte spürt man deutlich den Spannungsbogen, es wird immer gruseliger und düsterer. Und das Ende kriegt man schon fast klaustrophobische Ängste.

Insgesamt ein ganz guter Film, den man gesehen haben sollte. Stellenweise übertrifft er seine Genre-Kollegen, weil man selten so düstere und stimmungsvolle Orte sieht. Aber er hat auch seine Schwächen. Insgesamt gebe ich dem Film vier von fünf Sternen.
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. April 2014
Mittlerweile bin ich doch sehr vorsichtig geworden, was Cover Angaben betrifft, denn je mehr darauf steht umso schlechter ist der Film bzw. hat er im Vorfeld schon so dermaßen gefloppt, dass man die dummen Kunden nun so billig locken muss.
Anyway ich war blöd genug um Ihn mir auszuleihen (zum Glück nicht gekauft), da ich nach wie vor ein großer Fan von Handkamera Filmen bin. Aber das Maß aller Dinge ist noch immer "REC", "Paranormal Activity 3" und der Klassiker "Blair Witch Project". Aber auch "Cloverfield" wusste zu überzeugen.

Was haben wir also hier anzubieten:
- Gruseliges Setting in Form einer alten Kirche
- Ein Team das ungewöhnlichen Ereignissen nachgeht, da dass meiste auf Fakes basiert um Touris zu locken

Das wars auch im Groben schon. Also beobachten wir 90 Minuten lang das Team bei seiner Arbeit. Atmosphäre ist Anfangs noch sehr gut, schön dunkel, hier und da ein Geräusch. Alles wie gewohnt. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass man solche Filme grundsätzlich Abends bzw. Nachts mit voll aufgedrehter Anlage schauen sollte (wirkt einfach besser).
Zugegeben mir hat der Film bis zum Ende hin sehr gut gefallen, doch dieser selten dämmliche Schluss hat den Film innerhalb von 5 Minuten zerstört. Ich will gar nicht groß spoilern, doch ich frage mich ernsthaft was das sollte?!
Es wird nichts aufgeklärt und ehe man sich versieht läuft auch schon der Abspann ab.

Hier wurde extrem viel Potential verschenkt, schade drum. Keine Empfehlung meinerseits!
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,49 €
7,49 €
9,39 €