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5.0 von 5 Sternen Auf heidnischem Grund....
Auch wenn sich im Found Footage Genre alles irgendwie wiederholt, ich hab dennoch eine kleine Schwäche für diese Filme, die seit "Blair Witch Project" einen festen Platz im Bereich des Horrorfilms einnehmen. Dabei orientierten sich die "Blair Witch" Macher Daniel Myrick und Eduardo Sánchez sicherlich auch am umstrittenen "Cannibal Holocaust" von Ruggero...
Vor 5 Monaten von Ray veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die alten Götter
In The Borderlands geht es wie schon oben beschrieben um seltsame Ereignisse in einer Kirche. Es werden Spezialisten entsendet aus dem Vatikan um zu erforschen, ob es sich um Wahrheit oder Betrug handelt.

Das Setting fand ich sehr gut, die Kirche das Dorf. Man merkt schon, daß hier nicht soviel Budget zurt Verfügung stand. Die Synchro fand ich jetzt...
Vor 9 Monaten von Pantau69 veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf heidnischem Grund...., 7. September 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Borderlands (DVD)
Auch wenn sich im Found Footage Genre alles irgendwie wiederholt, ich hab dennoch eine kleine Schwäche für diese Filme, die seit "Blair Witch Project" einen festen Platz im Bereich des Horrorfilms einnehmen. Dabei orientierten sich die "Blair Witch" Macher Daniel Myrick und Eduardo Sánchez sicherlich auch am umstrittenen "Cannibal Holocaust" von Ruggero Deodato. Es entstanden Filme wie "Rec", "Noroi" "Cloverfield", "District 9" oder "Paranormal Actifiy", die sicherlich zu den neuen Klassikern des Genres gezählt werden.
Interessant waren auch "The Bay", "Trollhunter", "Der letzte Exorzismus", "Chronicle" oder "Devils Pass", die alle ihre Momente hatten und stellenweise für guten Grusel sorgten. Von "The Borderlands", einem englischen Vertreter, habe ich gar nicht viel erwartet. Umso überraschter war ich, dass sich der Film von Elliot Goldner in seiner Gesamtheit ein kleines Meisterwerk zeigt mit dem richtigen Gespür für eine extrem beklemmende und unerklärliche Situation.

Im Grunde brauchte der Macher nicht viel und am Ende kommen doch so tolle Klassiker wie "The Wicker Man" oder "The Witches" aus den Hammer Productions in den Sinn. Die Handlung läuft recht karg ab. Es zeigt ein vom Vatikam beauftragtes Forscherteam, dass im nordenglischen Hinterland einen mysteriösen Vorfall in einer Kirchengemeinde untersuchen soll. In dieser besagten Kapelle kam es zu merkwürdigen Vorfällen. Nachdem bei einer Taufe eines Babys mysteriöse Dinge geschahen, entstendet die katholische Kirche eine Untersuchungskommission. Techniker Gray (Robin Hill) ist als erstes Teammitglied vor Ort und ihm obliegt die Aufgabe der Kamera und der Technik. Deacon (Gordon Kennedy) hat schon viele Erfahrung auf dem Gebiet der parnormalen Phänomene gemacht und bei seinem letzten Einsatz gabs Tote. Er trinkt mehr als er als Geistlicher dürfte und hat vor dieses angebliche Wunder als Humbug zu entlarven. So jedenfalls fällt sein erster Eindruck aus, den er von dem dortigen Geistlichen Vater Crellick (Luke Neal) hat. Tatsächlich wirkt der junge Priester auch reichlich sonderbar. Nur gut, dass mit dem Geistlichen Mark (Aidan McArdle) noch ein drittes Teammitglied auftaucht, der möglicherweise zu anderem Schluß kommt. Doch schnell sind sich Mark und Deacon einig, dass da nichts Göttliches in dieser Kirche passiert, sondern alles von Menschenhand manipuliert wurde. Verdächtig für die beiden erscheint der möglicherweise psychisch kranke Pfarrer, der die Vorfälle selbst inszeniert haben könnte. Um sicherzugehen, statten sie allerdings jeden Winkel der Kapelle mit modernster Überwachungstechnik aus und legen sich anschließend auf die Lauer. Lange müssen sie nicht warten, bis sie erkennen, dass in den Eingeweiden der Kirche tatsächlich das Böse erwacht und ein wahnsinniges Inferno ausbricht. Mit Vater Calvino (Patrick Godfrey) kommt ein vierter Mann aus Rom hinzu...

Der Regisseur zeigt uns eine Art englisches Nirgendwo, weit weg von der städtischen Zivilisation. In dieser Abgeschiedenheit, wo Eigenbrötler und Einheimische zuhause sind, kommt es in seinem leicht abseits gelegenen Gotteshaus zu seltsamen Zwischenfällen. Es hört sich so an, als käme aus den Wänden des Gotteshauses Babygeschrei. Das Ermittlerteam geht recht nüchtern mit ihrer Aufgabe um, aber Deacon ist es, der sich dann mit den eigenen Schlußfolgerungen nicht mehr zufrieden gibt und noch einmal zu recherchieren beginnt.

“Borderlands“ folgt eigentlich sehr stark dem “Blair Witch Project“-Raster, allerdings mit stark britischen Einschlag. Immer wieder wird die Arbeit des Teams durch sonderbare Ereignisse unterbrochen. Ein Schaf wird vor dem Haus des Teams verbrannt. Eine Gruppe Dorfjugendlicher imitiert das Meckern eines Ziegenbocks. Ist der Teufel kein Unbekannter in diesem abgelegenen Ort ? Ein altes Tagebuch erzählt von einem Waisenhaus und einer uralten Macht, dargestellt durch ein seltsames Symbol, die möglicherweise unter der Kirche haust. Am Ende wirds dann richtig unangenehm und klaustrophobisch. Nicht immer ist der Mensch gut beraten, den Dingen auf den Grund gehen zu wollen.

Die Geschichte fasziniert irgendwo und man bleibt gebannt dabei. Natürlich wartet man auf die Auflösung welche heidnische Mächte hier präsent sind. Die beiden ungleichen Partner Gray und Deacon sind gut getroffen in ihren Gegensätzen: Da ist der etwas vorlaute Gray, zwar unreligiös, aber irgendwie doch offen für Unerklärliches. Deacon hingegen ist zwar tief im christlichen Glauben verwurzelt, doch er ist auch ein Skeptiker, der hinter jedem Wunder Manipulation vermutet und damit meist recht behält. Seine Aggression ist schliesslich die Triebfeder den Dingen auf den Grund gehen zu wollen. Diese beiden treiben den Film voran, auch wenn dann mit den dunklen Einstellungen in der Kirche der echte Horror ganz langsam kommt und man immer mehr im Wohnzimmersessel zu frösteln beginnt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die alten Götter, 30. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: The Borderlands (DVD)
In The Borderlands geht es wie schon oben beschrieben um seltsame Ereignisse in einer Kirche. Es werden Spezialisten entsendet aus dem Vatikan um zu erforschen, ob es sich um Wahrheit oder Betrug handelt.

Das Setting fand ich sehr gut, die Kirche das Dorf. Man merkt schon, daß hier nicht soviel Budget zurt Verfügung stand. Die Synchro fand ich jetzt auch nicht ganz so gut aber die Stimmung des Films finde ich wirklich gelungen.

Ist wirklich mal was anderes.

Und jetzt nochmal zum Verständnis des Films (wer sich den Film anschauen will bitte nicht lesen):

Es handelt sich um die alten Götter,die vor Christus gelebt haben. Die Kirche war auf einem der alten Kultstätten/Opferstätten gebaut. Die Dorfbewohner sind Anhänger dieses alten Kultes. Der Priester begreift, daß es noch etwas älteres gibt als der Glaube an Gott und das es etwas absolut böses auf der Welt gibt gegen das sein Glaube ihm nicht hilft. Er erkennt die Wahrheit. Der alte Priester wird hinzugezogen, da dieser über die alten Gottheiten bescheidt weiß, was der Kirche aber missfällt wie man hört. Und was zum Schluss mit allen passiert ist doch ganz klar. Was könnte denn das für eine Flüssigkeit sein die die beiden ....., na?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die unheimliche alte Kirche auf dem Hügel!, 5. Oktober 2014
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Borderlands (DVD)
*
Also eigentlich hatte ich nicht viel erwartet. Eine mittelalterliche Kirche im ländlichen England, zwei Priester als Ermittler paranormaler Phänomene ... das roch mir zu klischeehaft nach "Kruzifix-vorhalten & die Macht Christi bezwingt dich Dämon" Schema. Tatsächlich kommt ein Exorzismus vor, doch ist dieser nicht gerade typisch (zumindest zum großen Teil nicht). Und das unheimliche Wesen ist auch kein typischer christlich geprägter Dämon (liegt evtl. daran das der Film britisch und nicht amerikanisch ist).
"Found Footage" Filme sind in der Regel (von einigen Ausnahmen abgesehen) nicht mein Ding. "The Blair Witch Project" fand ich so gar nicht unheimlich (was daran liegen könnte, daß mir Wälder oder irgendwelche Hexen überhaupt keine Angst einjagen) und "Paranormal Activity" war mir zu minimalistisch und lasch. Hier sieht es zunächst so aus, als würde der Film in die "Paranormal Activity" Kante schlagen, doch danach nimmt der Minimalismus ab (zumindest was die Häufigkeit des Paranormalen betrifft). Man bekommt wirklich alles mit, denn die Charaktere tragen allesamt Head-Sets mit Kamera und Mikrofon. Zudem sind überall am Ort des Geschehens Kameras und Mikrofone angebracht. Während der Handlung springt der Blickwinkel von Kamera zu Kamera in teils abrupten Schnitten.
Der Film kommt fast ohne Spezial Effekte aus (zumindest keine PC-generierten). Die uralte Kirche mitsamt Krypta und der gesamte bewachsene Hügel auf dem sie steht, sind an sich schon unheimlich genug. Die seltsamen wortkargen Dorfbewohner, sowie die sadistische Dorfjugend, tun ihr Übriges.
Gruselig ist z.B. auch die Szene, in welcher die Head-Set-Kamera des einen Protagonisten auf ein Grabmal zeigt, welcher für wenige Augenblicke den Namen des besagten Protagonisten trägt ... nur um kurz darauf wieder zu dem vorherigen Namen eines verstorbenen Dörflers zu werden. Leider merkt nur der (aufmerksame) Zuschauer dieses unheilvolle Vorzeichen und nicht der Protagonist selbst (welcher sich lieber eine Zigarette zusammendreht). Es sind eben die kleinen Dinge, die einen guten Gruselfilm ausmachen, nicht die bombastischen.
Leider sind die Protagonisten (typischerweise für das Genre) etwas unterbelichtet. Wieso sonst klettert man blindlings, auf gut Glück und völlig unvorbereitet durch unbekannte, enge Erdschächte? Deren letztliches Verschwinden ist daher auch keine Überraschung (also auch kein SPOILER liebe Leute), da bereits am ANFANG des Filmes nach ihnen von einer Polizei-Spezialeinheit gesucht wird und die ganze Story eigentlich nur ein Rückblick ist (Found Footage eben). Tja, die Verschollenen findet wohl niemand mehr - was mit ihnen passiert ist, zeigen nämlich die letzten zwei Filmminuten. In diesen paar Minuten erfährt auch der Zuschauer dann die schockierende Auflösung des unheimlichen Geschehens (inklusive eines intimen Anblicks des dafür verantwortlichen Wesens, welches bis dato unsichtbar blieb).
Recht originell. Manche Rezensenten finden die Auflösung lächerlich wie man liest, aber für mich ist sie eine durchaus logische und nachvollziehbare (im Rahmen des Fantastischen natürlich) Schlussfolgerung der vorangegangenen Ereignisse.
Na ja, eine größere Logiklücke bleibt leider, z.B. wie die Polizei an die Head-Sets der Verschollenen gekommen ist.
Zwar werden nicht alle Fragen beantwortet (z.B. was die Dorfbewohner betrifft), doch andererseits muss ein Film auch nicht alles toterklären, oder? Das Mystische bleibt dadurch besser erhalten. Na ja und im Zeitalter der Fortsetzungen kann man evtl. später auf weitere Erklärungen hoffen.

FAZIT:
The Borderlands" gehört für mich zu den empfehlenswerteren Horrorfilmen. Sehenswert für Fans des atmosphärischen Grusels. NICHT geeignet für Liebhaber von Metzelorgien oder Special-Effects-Brimborium.

PS:
Fast hätte ich mir den Film wegen der schlechten Rezensionen nicht besorgt. Zum Glück habe ich nicht auf die Nörgler gehört und es mir aus Neugier gekauft. ^^
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Versetzt dem Found-Footage endgültig den Todesstoß!, 14. April 2014
Von 
toddywarez (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Borderlands [Blu-ray] (Blu-ray)
Beim Thema "Paranormale Aktivitäten" braucht man sich über den Sinn einer Filmstory nicht wirklich Gedanken zu machen. Doch hin und wieder wird der wenige Sinn zumindest mitreißend und im Idealfall mit herrlichen Schreckmomenten in Szene gesetzt. Bei dieser Familienproduktion hat man auf das Mitreißen jedoch leidlich wenig Wert gelegt und dachte, für's Erschrecken würden eine alte Kirche, Dunkelheit und "Buh Buh" aus der Ecke vollkommen ausreichend sein. Doch weit gefehlt, denn entstanden ist alles andere als "Der beste Found Footage Horror des Jahrzehnts!". Auf dem Cover müsste vielmehr stehen: "Gefühlte drei Stunden Langeweile!", aber mit reellen Aussagen hat es die Filmbranche ja nicht so...
Das Cover sieht dabei echt cool aus und läßt einen unweigerlich an "The Cabin In The Woods" und "Cube" denken. Cover und Film haben allerdings nichts miteinander zu tun, weder optisch noch mit den Assoziationen, die es hervor ruft! Die Schauspieler sind komischerweise nicht das Problem, denn die machen Ihre Arbeit recht ordentlich. Der unglubige Technikfreak und die skurilen Dorfbewohner sorgen für eine nette Portion Humor und auch die deutsche Synchronisation ist überraschend gut. Aber der Film krankt fatal an abprubtem Spannungsabbruch und es passiert wirklich fast nichts. Das ist Horror zum Abgewöhnen, ganz gleich, wie viele lobende Sterne-Bewertungen die da auf's Cover drucken!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz gut, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Borderlands [Blu-ray] (Blu-ray)
Den Film finde ich ziemlich gut. Okay, es ist keine Millionen teure Produktion, aber ein echt stimmiger Film. Teilweise musste ich echt einige Zeit weg gucken weil die dunklen Szenen immer wieder bis unter die Haut gingen.

Den Anfang finde ich etwas langatmig. Lange Zeit passiert nichts. In der Mitte spürt man deutlich den Spannungsbogen, es wird immer gruseliger und düsterer. Und das Ende kriegt man schon fast klaustrophobische Ängste.

Insgesamt ein ganz guter Film, den man gesehen haben sollte. Stellenweise übertrifft er seine Genre-Kollegen, weil man selten so düstere und stimmungsvolle Orte sieht. Aber er hat auch seine Schwächen. Insgesamt gebe ich dem Film vier von fünf Sternen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der beste Found-Footage Horror des Jahrzehnts...NICHT!, 25. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Borderlands (DVD)
Mittlerweile bin ich doch sehr vorsichtig geworden, was Cover Angaben betrifft, denn je mehr darauf steht umso schlechter ist der Film bzw. hat er im Vorfeld schon so dermaßen gefloppt, dass man die dummen Kunden nun so billig locken muss.
Anyway ich war blöd genug um Ihn mir auszuleihen (zum Glück nicht gekauft), da ich nach wie vor ein großer Fan von Handkamera Filmen bin. Aber das Maß aller Dinge ist noch immer "REC", "Paranormal Activity 3" und der Klassiker "Blair Witch Project". Aber auch "Cloverfield" wusste zu überzeugen.

Was haben wir also hier anzubieten:
- Gruseliges Setting in Form einer alten Kirche
- Ein Team das ungewöhnlichen Ereignissen nachgeht, da dass meiste auf Fakes basiert um Touris zu locken

Das wars auch im Groben schon. Also beobachten wir 90 Minuten lang das Team bei seiner Arbeit. Atmosphäre ist Anfangs noch sehr gut, schön dunkel, hier und da ein Geräusch. Alles wie gewohnt. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass man solche Filme grundsätzlich Abends bzw. Nachts mit voll aufgedrehter Anlage schauen sollte (wirkt einfach besser).
Zugegeben mir hat der Film bis zum Ende hin sehr gut gefallen, doch dieser selten dämmliche Schluss hat den Film innerhalb von 5 Minuten zerstört. Ich will gar nicht groß spoilern, doch ich frage mich ernsthaft was das sollte?!
Es wird nichts aufgeklärt und ehe man sich versieht läuft auch schon der Abspann ab.

Hier wurde extrem viel Potential verschenkt, schade drum. Keine Empfehlung meinerseits!
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11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film macht alles richtig! ^_~, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Borderlands (DVD)
Wie blöd muss man sein um von einem Horrorfilm zu erwarten, dass Häuser zerstört werden oder Autos explodierend durch die Luft fliegen?!
Ist doch logisch dass ein Horrorfilm kein Actionfilm ist?!
Also den Film als "drei Stunden Langeweile" zu bewerten ist nicht gerade schlau meiner Meinung nach.

Zum Film:

Paranormal Activity in einer Ländlichen Kirche in extremform!
Der Film macht alles richtig was man richtig machen kann!
Der Film zeigt keine Monster, Zombies oder Menschen die durch die Luft fliegen :/
Er macht mit einer unglaublichen Location und natürlichen Ängsten wie z. B. ein Kratzen an der Wand, flüsternde Stimmen und bösen mächten die man zwar nicht sieht aber sofort "fühlt".
Die Spannung wird zwar langsam aufgebaut, aber es werden sehr viele Schocker bereitgehalten!

Der Film ist selbstverständlich nichts neues, kein Thema.
Aber es wird hir extrem mit der Angst gespielt! Es wird wie gesagt NICHTS unglaublichen Gezeigt. KEIN spritzendes Blut mit Gemetzel, Menschen die ohne Augen auf einen zu rennen oder Gegenstände die einen angreifen :) Das wird alles nicht gezeigt. Was auch richtig ist! Denn das was der Zuschauer sieht, ist meistens nicht besonders Gruselig, da man ja alles schon gesehen hat.

Also wer einen guten und dunklen Horrorfilm sehen möchte und ein Fan von Blair Witch Project ist sollte sich den Film aufjeden Fall angucken.
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3.0 von 5 Sternen Schauspielerisch absolut überzeugend, und mit eher ruhigen Found Footage-Kamerafahrten., 20. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: The Borderlands [Blu-ray] (Blu-ray)
In einer alten, abgelegenen Kirche in einer Provinz in England kommt es während der Taufe eines Babys zu mysteriösen Ereignissen. Der Vatikan schickt ein Ermittlerteam an den Ort, das das ganze Gebäude mit versteckten Kameras ausrüsten und selbst Kopfkameras tragen. Immer tiefer dringen die drei Männer in ein dunkles Geheimnis vor, das in den Eingeweiden der Kirche schlummert …

*

Bei diesem Film spalten sich die Lager der Horror- und Found Footage-Fans. Die einen halten “The Borderlands” für todlangweilig, die anderen sehen in ihm den etwas anderen, innovativen Horrorfilm. Ich schlage mich auf die Seite der letzteren, denn, auch wenn ich eigentlich kein Fan von Found Footage-Filmen bin, so hat mich dieser dennoch im Großen und Ganzen überzeugt.
Vor allem die Schauspieler, allen voran Gordon Kennedy, haben mir überaschenderweise sehr gut gefallen. Die beiden Kameraleute und der Priester haben wirklich gute und vor allem überzeugende Arbeit geleistet. Aber auch die deutsche Synchronisation, die bei solchen unbekannten Filmen ja öfter in die Hose geht, kann sich erfreulicherweise durchaus hören lassen.

Die Story beginnt sehr ruhig und gemächlich, nimmt aber auch während der restlichen Laufzeit kaum an Fahrt auf. Aber gerade das war es, was mich gefesselt und in den Bann gezogen hat. Auch die Wackelkamerabilder gingen mir nicht auf die Nerven, weil sie zum größten Teil sehr gemächlich daherkamen und nicht, wie so oft, hektisch verwackelt. Das hatte in diesem Fall schon durchaus seinen Reiz. Die Story riss mich nicht wirklich vom Hocker, obwohl das Ende einerseits sehr innovativ war, mir aber andererseits eigentlich gar nicht so gut gefallen hat. Aber auch in diesem Fall werden sich die Geschmäcker wohl in verschiedene Lager aufteilen. Die Exorzismus- und Geisterschiene hätte mir vollkommen gereicht.

Gegen Ende kamen dann ein paar Aufnahmen, die mich an “The Descent” erinnerten und ein unbehagliches Gefühl aufkommen ließen. Doch aus meiner Sicht hätte es nicht unbedingt eines solch “spektakulären” Endes bedurft. Eine ruhigere Gangart hätte den Film für mich aufgewertet. Doch man kann einfach nicht meckern, wenn man sich auf Elliot Goldners Regie-Debüt einlässt. Ein wenig “Paranormal Activity”, ein bisschen “Der Exorzist”, Haunted House- und Poltergeist-Filme und eine außergewöhnliche neue Idee machen “The Borderlands” zu einem etwas anderen Found Footage-Streifen.

Am Ende noch ein kurzes Statement zum Cover, das übrigens sehr gelungen und optisch schön wirkt. Leider hat es mit der Handlung rein gar nichts zu tun. Die verschachtelte “Würfel”-Kirche erinnert unweigerlich an “Cube” und “Cabin In The Woods”, was mit Sicherheit beabsichtigt ist, um Fans der obengenannten Filme zu gewinnen, doch diese Assoziation ist leider reine “Kundenblendung”. Eigentlich müsste es dafür einen Punkteabzug geben. :(

*

Fazit: Schauspielerisch absolut überzeugend, hebt sich “The Borderlands” durch die eher ruhigen Found Footage-Kamerafahrten und einer durchaus respektablen Idee wohltuend von anderen Filmen dieser Art ab. Wer schockierenden Grusel, harten Horror oder gar Splatter erwartet, sollte die Finger davon lassen, denn der Film ist im Grunde genommen sehr ruhig gehalten.

© 2015 Wolfgang Brunner
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3.0 von 5 Sternen gute Storry - schwaches Ende - eigentlich 3,5 Sterne, 22. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Borderlands (DVD)
Da ich eigentlich weniger der Fan von Found-Footage Filmen bin war ich anfangs skeptisch, habe mich aber dann doch entschieden den Film zu schauen. Zur Story gibt es nicht viel zu sagen, siw wurde auch in den anderen Rezensionen bereits ausführlich beschrieben.

Ich bin der Meinung die Basis ist durchaus brauchbar und der Film schaffte es auch durchaus spannende und gruselige Momente aufzubauen. Die Stärke liegt hierbei vor allem auf den Überwachungskameras und Momenten nachts in der Kirche. Leider bleibt die Story rund um den "heidnischen Grund und Boden" etwas im Hintergrund, hier hätte ich mit mehr Tiefgang gewünscht.

*Spoiler*
Was mich enttäuscht hat war das Ende, hier hätte man nach dem gelungenen Mittelteil durchaus mehr draus machen können. Der Film schafft es hier nicht, den aufgebauten "Gruselfaktor" in das offene Ende zu übernehmen. Vielleicht liegt es daran, dass die Story rund um die alte Gottheit zu oberflächlich war.

Es gibt natürlich bessere Filme aber auch schlechtere. Wenn man mal nichts zu tun hat kann man ihn durchaus anschauen.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ist mal "was anderes,...", 25. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Borderlands [Blu-ray] (Blu-ray)
Hallo,
über den Inhalt wurde schon geschrieben. Meiner Meinung nach muss ich sagen dass mir der Film eingeschränkt gefallen hat. Es wird eine düstere Spannung gezeichnet über die Laufzeit von 89 Minuten. Die Kirche ist die Hölle, die Taufe paranormal begleitet,... ein düsteres Geheimnis.

Allgemein:
Ich denke erstmals der Film polarisiert, entweder klasse oder schlecht. Er hat mir gefallen, es hätte aber besser werden können von der Umsetzung. Er spielt mit der Psyche und nicht mit actiongeladenen Bilder. Soweit so gut. Ich will das unten darstellen warum ich dies so sehe.

zum Film:
Er soll sich an Hostel anlehnen, dies ist aber nicht der Fall. Die Spannung wird erzeugt mit "Filtern", dem Kontrast, etc. es macht ihn ein wenig düsterer und unheimlicher, jedoch muss ich hierzu sagen das dies nicht immer, leider, gelungen ist. Es ist Horror bzw. Mystery, keine Action ( okay gibt auch eine paar "Action" Stellen). Für Action Streifen gibt es andere, deutlich bessere Filme. Nicht zu verwechseln mit dem Film : The Borderland von 2012, das war eher ein Action Streifen.

Besonderheiten des Filmes:
Das Besondere in dem Film ist, dass man sich in den Film hineinversetzten sollte und muss. Ich finde dieses jedoch eingeschränkt gelungen. Den "geringen Sterne Rezessionen" kann ich aber auch nur zum Teil zustimmen. Filme sind halt Geschmackssachen, dieser ist aber nicht ganz mein Geschmack, hat aber was ;) Für einen Genrefilm finde ich es zwar super was Neues zu sehen, aber bitte nicht so "billig" gemacht.

Meine Meinung:
Am Anfang gut, scheint es eine gute Story zu sein, in der Mitte wird es langatmig und am Schluss fehlte mir der Intellekt um das alles nachzuvollziehen :). Aber einer der sehr wenigen guten Found Footage Filme, reichte aber nicht. Bei mir wurde die Spannungskurve gegen Ende immer geringer. Der Schluss ist ein "Drama" für den Film.

Also gemütlich bei Popcorn ins Zimmer setzen, Licht aus, Rolläden runter,Anlage laut ;) und anschauen,... und wichtig -> Meinung bilden.

Fakt ist der Film hat was UND man sollte ihn auch gesehen haben, trotzdem sorry nur zwei Sterne,...
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The Borderlands
The Borderlands von Alex Elliot Goldner (DVD - 2014)
EUR 6,97
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