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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungener Abschluss
Zwei Jahre nach den Ereignissen der zweiten Mini-Serie erschien 1995 mit "The Final Cut" der krönende Abschluss der Geschichte um den Politiker Francis Urquhart, der natürlich auch in den letzten vier Episoden vom genial agierenden Ian Richardson auf so unnachahmliche Art und Weise dargestellt wird und trotz seiner kaum mehr überschaubaren...
Vor 2 Monaten von Marc Jozefiak veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mehr ganz so gut wie Season 1 und 2 - aber ein ordentlicher Abschluß
Mittlerweile befindet sich vom Netflix-Kassenschlager "House of Cards" mit Kevin Spacey eine dritte Staffel in der Mache, wie Anfang 2014 bestätigt wurde. Somit erreicht auch das Remake den gleichen Umfang wie die Original-Serie "Ein Kartenhaus", dessen dritte Staffel nun auch bei uns Einzug hält. Veröffentlicht wird das Ganze unter dem...
Vor 2 Monaten von Joe D. Foster veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungener Abschluss, 11. Juli 2014
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: House of Cards - Die komplette dritte Mini-Serie [2 DVDs] (DVD)
Zwei Jahre nach den Ereignissen der zweiten Mini-Serie erschien 1995 mit "The Final Cut" der krönende Abschluss der Geschichte um den Politiker Francis Urquhart, der natürlich auch in den letzten vier Episoden vom genial agierenden Ian Richardson auf so unnachahmliche Art und Weise dargestellt wird und trotz seiner kaum mehr überschaubaren Bösartigkeiten einen extrem hohen Sympathiefaktor beim Zuschauer genießt. Anders als in den vorherigen Staffeln zeichnete dieses Mal nicht Paul Seed für die Regie verantwortlich, denn diesen Part übernahm nun Mike Vardy. Das beeinträchtigt aber keinesfalls die Qualität dieses erstklassigen Formates, denn die vorliegende Geschichte ist einmal mehr äußerst interessant in Szene gesetzt worden, wobei die Hauptfigur einmal mehr mit den Schatten der Vergangenheit konfrontiert wird. Dabei steuert Urquhart zielstrebig auf den Rekord der "eisernen Lady" Maggy Thatcher zu, denn nur noch wenige Tage trennen den machtbesessenen Politiker davon, der am längsten im Amt stehende Premierminister Großbritanniens zu werden. Mittlerweile kriselt es jedoch in der eigenen Partei ganz gewaltig und es rotten sich immer mehr Gegner in den eigenen Reihen zusammen, die einen Kurs-sowie auch Machtwechsel innerhalb der Partei anstreben. Und so muss Urquhart wieder einmal sämtliche Register ziehen, um sich in erster Linie seinen Außenminister vom Leibe zu halten. Dieser Erzählstrang zieht sich dann auch durch die gesamten Ereignisse, wobei Mike Vardy aber auch diverse Nebenschauplätze in den Vordergrund rückt, so da man auch hier wieder auf herrliche Intrigen hoffen kann.

Etwas ungewohnt für den Betrachter ist sicherlich der Aspekt, das die alles dominierende Hauptfigur in dieser Staffel das erste Mal wirklich menschliche Schwächen erkennen lässt. Der ansonsten immer souveräne-und nie an sich zweifelnde Politiker stellt sich selbst des Öfteren in Frage und erscheint in diversen Passagen sogar ein wenig ausgelaugt, was dem Ganzen aber letztendlich nur ein sehr authentisches Bild verleiht. Gleichzeitig zeigt dieser Punkt auch eindrucksvoll auf, das selbst ein Francis Urquhart im Haifischbecken der großen Politik nicht gänzlich ohne Verschleißerscheinungen davon kommt. In keiner der vorherigen Episoden war so klar ersichtlich, das die ganzen Jahre im höchsten politischen Amt und die damit verbundenen Kämpfe ihre Spuren hinterlassen haben, bekommt man doch einen recht guten Einblick in die angeschlagene seelische Verfassung des Titelhelden präsentiert, so das man trotz seiner teils abscheulichen Taten schon ein klein wenig mitleid für ihn empfinden kann. Albträume und starke Selbstzweifel kommen dabei immer mehr zum Vorschein, was aber andererseits durch den scheinbar ungebrochenem Willen Urquhart's wieder ausgeglichen wird.

Dennoch merkt man im Laufe der Zeit, das die Geschehnisse dieses Mal nicht gut für ihn ausgehen können und so steuert die Geschichte auf ein nahezu tragisches Ende zu, das einen im ersten Moment sogar in einen kleineren Schockzustand versetzt. Trotzdem musste es fast schon zwangsläufig auf den dargestellten Showdown hinauslaufen, denn der enthaltene bittere Sarkasmus macht dem Format alle Ehre und rundet letztendlich eine absolut perfekte Mini-Serie ab, an der man drei Staffeln lang seine helle Freude hatte. Bis dahin jedoch wird man noch einmal mit Verrat, Intrigen und jeder Menge Schleimerei konfrontiert, wobei in vorliegendem Fall zum Ende hin auch ein wenig nicht erwartete härte in die Ereignisse einzieht. Die Summe seiner Entscheidungen ist es dann schlussendlich, die dem charismatischen Premierminister sein eigenes Grab schaufelt, denn mehrere Fehleinschätzungen der gegenwärtigen Lage sorgen dafür, das selbst er keinen echten Ausweg mehr erkennt. Obwohl man als Zuschauer ganz genau spürt das man kurz vor dem Ende einer politischen Karriere steht, ist das gewählte Ende dennoch ein wenig überraschend. Zwar hat man sich schon im Vorfeld seine eigenen Gedanken gemacht und dabei ganz bestimmt so manches Szenario durchgespielt, doch die gewählte Pointe war nicht unbedingt in den eigenen Gedankengängen vorhanden. So kommt der Schlusspunkt dann auch fast wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel und beendet ein Format, von dem man gern noch eine ganze Menge mehr gesehen hätte, denn die Bösartigkeiten eines brillanten Ian Richardson werden einem schon ein wenig fehlen.

Dafür kann man dann aber getrost auf das amerikanische Remake zurückgreifen, wobei man sich diese Original-Serie aber definitiv nicht durch die Lappen gehen lassen sollte. Mir persönlich hat "House of Cards - Das Original" ausnehmend gut gefallen und ehrlich gesagt bewegen sich alle drei Mini-Serien auf einem gleich bleibenden Niveau, das zudem unglaublich hoch angesiedelt ist. Von meiner Seite aus kann also nur eine unbedingte Empfehlung ausgesprochen werden, denn eine grandios umgesetzte Geschichte wurde hier mit erstklassigen Darstellern besetzt, die jedoch durch die Bank von einem alles überragenden Ian Richardson überstrahlt werden. Jede Menge Sarkasmus, rabenschwarzer britischer Humor und politische Einblicke, die sicherlich nicht vollkommen jenseits der Realität angesiedelt sind erzeugen ein Gesamtpaket, das man nur als absolut herausragend bezeichnen kann.

Fazit:

Obwohl ja eigentlich die amerikanische Serie "House of Cards" in aller Munde ist, sollte man sich auch unbedingt das britische Original anschauen, das nun dank Ascot Elite komplett synchronisiert vorliegt. Hier liegt wirklich absolutes Suchtpotential vor, denn wenn man nur eine Episode dieses Formates gesehen hat, ist man der Faszination eines Francis Urquhart's erlegen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende von House of Cards, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: House of Cards - Die komplette dritte Mini-Serie [2 DVDs] (DVD)
Alles hat einmal ein Ende – so auch die Serie House of Cards. Der Zuschauer bekommt mit der dritten Staffel „das letzte Kapitel“ geboten, welches eine Laufzeit von 205 Minuten hat. Die Macher haben sich das gleichnamige Buch von Michael Dobbs als Vorlage genommen, um diese preisgekrönte Serie zu schaffen.

In Das letzte Kapitel wird die Geschichte um Francis Urquhart zu Ende erzählt. Für den Posten als Premierminister musste er hart kämpfen, nun wird er von Geistern aus der Vergangenheit heimgesucht. Kann Francis es schaffen seine Stellung zu halten? Oder zieht sich die Schlinge um seinen Hals weiter zu?

Ian Richardson spielt seine Rolle wie gewohnt hervorragend. Man nimmt ihm jederzeit den Charakter des Kämpfers und Manipulanten ab. Rücksichtslos und unberechenbar bahnt er sich seinen Weg an die Spitze. Zu sehen, welche Macht ein Mensch hat und wie er diese einsetzt um weiter zu kommen, ist wirklich schwer zu erklären. Einfach ansehen – es lohnt sich!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Abschluss..., 20. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: House of Cards - Die komplette dritte Mini-Serie [2 DVDs] (DVD)
Klar, "House of Cards" liest man zur Zeit überall, jeder spricht darüber. Aber diese originale BBC-Produktion ist irgendwie in Vergessenheit geraten. Aber ich muss sagen, das Remake mit Kevin Spacey gefällt mir ja schon gut, aber das Original gefällt mir trotzdem besser. An das Original kommt einfach nichts heran.

Die Serie besticht vor allem durch seinen coolen Look, seine fesselnde Story sowie auch die klasse Darsteller. Natürlich muss man berücksichtigen, dass die Serie bereits 1990 produziert wurde. Aber auch, wenn damals Filmemachen vielleicht etwas anders war, sei es Setting oder Make up, ist diese Original eine richtige Erfrischung im Fernsehalltag, spannend, kurzweilig und macht süchtig.

Zusammenfassend wurde diese Serie "House of Cards" rasant und mit viel Gefühl produziert und klug durchdacht inszeniert. Wer das Remake kennt, sollte unbedingt auch hier einen Blick riskieren. Er wird nicht enttäuscht sein.

Auch diese dritte Staffel erhält man in einem hochwertigen Schuber, für Sammler bestens zu empfehlen. Als Bonusmaterial liegt ein Audiokommentar bei.

Fazit:

Eine ältere aber auf jeden Fall erfrischende und spannende Serie. Absolut zu empfehlen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mehr ganz so gut wie Season 1 und 2 - aber ein ordentlicher Abschluß, 7. Juli 2014
Von 
Joe D. Foster (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: House of Cards - Die komplette dritte Mini-Serie [2 DVDs] (DVD)
Mittlerweile befindet sich vom Netflix-Kassenschlager "House of Cards" mit Kevin Spacey eine dritte Staffel in der Mache, wie Anfang 2014 bestätigt wurde. Somit erreicht auch das Remake den gleichen Umfang wie die Original-Serie "Ein Kartenhaus", dessen dritte Staffel nun auch bei uns Einzug hält. Veröffentlicht wird das Ganze unter dem Namen "House of Cards - Das letzte Kapitel", wobei Verwechslungen aber schon wegen der auf dem Cover prangenden Titelfigur Francis Urquhart nicht passieren dürften.
Nachdem der gute Francis sich mit Lug und Trug, und noch so einigen anderen schlimmen Dingen, ganz nach oben an die Spitze des britischen Empires gemogelt hat, bröckelt nun langsam die Macht der Konservativen. Um dem entgegenzuwirken, und natürlich um sich selbst fürs Alter zu sanieren, versucht Urquhart einen Friedensvertrag für Zypern unterzubringen. Dies gestaltet sich jedoch alles andere als einfach, da er auf seinem Weg einige Feinde hinter sich gelassen hat, die nur darauf warten ihn vom Thron zu stürzen.
Season 3 der Miniserie wartet ebenso wieder mit einer Laufzeit von knapp vier Stunden auf, in denen es um Manipulation und Intrigen im britischen Machtapparat geht. Wie zuvor abermals ausgezeichnet gespielt von Ian Richardson als gnadenlos guter Francis Urquhart. Insgesamt gesehen boten die ersten beiden Staffeln ein homogeneres Bild, aber schlussendlich fügt sich die Geschichte durchaus auch so noch zu einem passenden Ganzen. Hier und da merkt man aber, dass hier nicht mehr ganz so sauber am Drehbuch gearbeitet wurde wie zu Beginn der Geschichte. Nichts desto Trotz dürften Fans der Serie sehr erfreut darüber sein, dass nun auch die letzte Season bei uns erhältlich sein wird, denn diese wurde erst jetzt eingedeutscht, und war vorher nur in Originalsprache zu haben.
Die DVD bietet ein recht ordentliches Bild, welches gemessen des Alters, wie schon bei den ersten beiden Staffeln, abermals in Vollbild präsentiert wird. Neben dem englischen O-Ton befinden sich leider keine Extras auf der Scheibe.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Finale!, 20. Juli 2014
Von 
Rhyskant (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch die dritte und finale Staffel gewährt filmisches Vergnügen.

Francis auf dem Weg zum dienstältesten MP, den GB jemals hatte. Aber sein Stern sinkt, innerhalb der Partei und auch im Kabinett wird man seiner langsam überdrüssig; sein innerparteilicher Gegenspieler Makepeace gewinnt an Boden, auch weil er Francis Vergangenheit, dessen Rolle als junger Soldat in Zypern, gnadenlos ausspielt.

Francis wäre nie Francis gewesen, wenn er nicht alles über jeden weiß, keine Sicherungsmaßnahmen getroffen hätte, nicht manipulierte. Gleichwohl, am Ende fällt Francis, den seine tödlichen Missetaten quälen, anlässlich der Enthüllung eines Thatcher-Denkmals, durch einen tödlichen Schuss.

Dass die Verfilung auch hier von der genialen Buchvorlage (The final cut) abweicht, kann nur dem Leser des Buches auffallen. Es tut der Qualität der Verfilmung und der Story hier keinen Abbruch.

Das Gelungene an allen drei Mini-Serien-Teilen liegt auch in dem Umstand, sich auch Teile 2 und/oder 3 ansehen zu können, ohne die jeweils vorangegangene(n) zu kennen. Insgesamt richtig gute BBC-Produktionen mit einem durchweg genial aufspielenden Ian Richardson.
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5.0 von 5 Sternen Böse Welt, 12. August 2014
Rezension bezieht sich auf: House of Cards - Die komplette dritte Mini-Serie [2 DVDs] (DVD)
Gut gemahte Fortsetzug, böser geht es nicht mehr. Wir sind alle ein bißchen Urquhart! Ein verblüffendes Ende, lieder. Hätte noch gern mehr Boshaftigkeiten gesehen.
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5.0 von 5 Sternen Brillante Spannung, 6. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: House of Cards - Die komplette dritte Mini-Serie [2 DVDs] (DVD)
Großartiger Polit-Thriller mit wunderbarer englischer Sprache! - Ein Vergnügen. xxx xxxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich möchte der Welt meinen Stempel aufdrücken" (Francis Urquhart), 11. April 2014
Grossbritannien Ende der 90er Jahre. Die Widerstände in Partei und Land setzen Francis Urquhart extrem zu. Mit Hilfe einer außenpolitischen Krise im geteilten Zypern will der Premier sein Renomee aufpolieren und seine Macht festigen. Da holt ihn seine Vergangenheit als Offizier auf Zypern und der Tod zweier junger Männer ein - und zu allem Übel sterben bei einem britischen Militäreinsatz zyprische Kinder. Ist Urquhart's Ende gekommen?
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