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1.873 von 2.048 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe ihn schon seit Monaten dank amerikanischem Amazon
WICHTIGES UPDATE: Mirroring (Spiegelung des Bildschirms wie bei Miracast) kommt nun nach und nach auf den Chromecast. Springt zum Ende der Rezension zur Überschrift "UPDATE: Mirroring" für mehr Informationen!

Vorweg 2 Hinweise:
1 - Aufgrund vieler Kommentare und Fragen habe ich den Beitrag um ein FAQ erweitert, was sich weiter unten findet...
Vor 6 Monaten von Tarik veröffentlicht

versus
45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja
Schlechte wlan Erkennung. Dauert ewig bis Rad Signal bei Chromecast angekommen ist (wenn überhaupt). Ist nicht mit jedem Router kompatibel
Vor 1 Monat von Florian Dornhegge veröffentlicht


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1.873 von 2.048 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe ihn schon seit Monaten dank amerikanischem Amazon, 19. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07 (Personal Computers)
WICHTIGES UPDATE: Mirroring (Spiegelung des Bildschirms wie bei Miracast) kommt nun nach und nach auf den Chromecast. Springt zum Ende der Rezension zur Überschrift "UPDATE: Mirroring" für mehr Informationen!

Vorweg 2 Hinweise:
1 - Aufgrund vieler Kommentare und Fragen habe ich den Beitrag um ein FAQ erweitert, was sich weiter unten findet.
2 - Da der Chromecast ständig mit Miracast verwechselt bzw. verglichen wird, habe ich dazu auch noch einen Vergleich herangezogen, der sich am Ende der Rezension findet.

Ursprüngliche Rezension vom 18.03.2014:
Ich besitze den Chromecast nun schon viele Monate.
Ich wusste vor dem Kauf worauf ich mich einlasse (davon ab, dass man bei 35 $ ohnehin nicht viel falsch machen kann) und nutzte ihn anfangs für Google Play Music und Google Play Movies, vor allem aber für Youtube, was super und jederzeit schnell und problemlos klappte, auch in Deutschland.
Nun ist er endlich offiziell erhältlich. Darüber hinaus ist auch das SDK nun schon eine weile freigegeben, was zur Folge hat, dass auch Drittentwickler Apps dafür in den Play Store stellen dürfen.

Dies hat vor allem 2 sehr mächtige Android-Apps hervorgebracht, die jeder kennen sollte:
1. AllCast: Damit lassen sich nahezu alle Videos, Bilder und Lieder vom Smartphone/Tablet (sprich lokal) an den Chromecast senden. Das funktioniert von Update zu Update besser und lässt kaum Wünsche offen.
2. Mediathek Cast: Diese kostenlose App vereint alle Mediatheken der öffentlich Rechtlichen (ARD, ZDF, Arte etc.) und veranlasst den Chromecast, deren Beiträge von deren Medienservern auf dem heimischen TV abzuspielen und zwar - und das ist der Clou - in HD. Denn die einzelnen offiziellen Apps selbst zeigen die Beiträge auf dem Tablet meist nur in SD an.

Nett ist darüber hinaus noch ArtKick. Nach einmaliger Registrierung zaubert die App Kunstwerke der Menschheitsgeschichte und aller Epochen (auch als Diashow) auf den TV. Sicher die elegantere Variante des kurioserweise trendigen digitalen Kaminfeuers.

Bei Fragen, einfach kommentieren. Gebe gerne Tipps oder Stelungnahmen.

FAQ
===
Frage: Was kann der Chromecast denn eigentlich so?
Antwort: Die ursprüngliche Funktion war, dass er direkt Quellen aus dem Internet (z.B. Youtube) anzapft und deren Inhalte ohne Umwege auf den Fernseher zaubert. PC, Smartphone oder Tablet dienen lediglich als Initiator und Fernbedienung.

Frage: Kann ich vom Smartphone aus ein Youtubevideo an den Chromecast schicken und dann die Youtubeapp auf dem Smartphone minimieren oder sogar schließen?
Antwort: Ja. Nochmal zum Verständnis: Das Smartphone sagt dem Chromecast nur etwas wie "Spiele mal Wonderwall von Oasis auf dem Fernseher ab!", danach arbeitet der Chromecast eigenständig und kümmert sich um die Wiedergabe, während das Smartphone weiter zum Telefonieren, für Whatsapp oder was auch immer verwendet werden kann. Selbiges gilt natürlich auch für Tablets.

Frage: Habe ich nach dem Start von z.B. einem Youtubevideo noch Einfluss darauf und kann vor- oder zurückspulen?
Antwort: Ja. Man kann sogar von Telefon A (z.B. HTC One mit Android) das Youtubevideo starten, von Telefon B (iPhone) bis kurz vor das Ende des Videos springen, mit Telefon C zurück zur Mitte des Videos spulen und mit Telefon D oder einem Tablet/iPad die Wiedergabe stoppen - solange sich alle im selben Wlan mit dem Chromecast befinden.

Frage: Kann ich Videos, die lokal auf meinem Gerät liegen, an den Chromecast senden um sie auf meinem TV zu sehen?
Antwort: Ja. Das geht vom PC aus mit der Google Chrome Erweiterung (dann einfach Video mit Chrome abspielen und den Tab "casten") und vom Android-Smartphone/-Tablet mit diversen Apps, zum Beispiel "AllCast" oder "Bubbleupnp".

Frage: Kann ich den Bildschirm spiegeln ("Mirroring"), sodass alles, was auf meinem Bildschirm zu sehen ist, 1 zu 1 auf den TV übertragen wird?
Antwort: Am PC/Laptop ja, am Smartphone/Tablet noch (!) nicht. Für Letzteres wird derweil die App "Mirror" vom selben Entwickler wie auch "AllCast" entwickelt. Momentan funktioniert sie nur auf dem Nexus 5 und nur mit Root. Beides soll sich jedoch in Zukunft ändern.
Wem die reine Bildschirmspiegelung am Herzen liegt, der sollte sich lieber mit "Miracast" beschäftigen. Miracast-HDMI-Dongles für den TV sind in der Regel minimal teurer als ein Chromecast, schwanken aber stark in ihrer Leistung. Hier ist Recherche notwendig.

Frage: Wie spiegele ich den PC-Bildschirm?
Antwort: Man benötigt dazu den Google Chrome Browser und die Chromecast-Erweiterung. Das Spiegeln des kompletten Bildschirms (d.h. inklusive Startmenü und Windowsprogrammen wie Office oder Spielen) befindet sich noch im Beta-Stadium und ruckelt daher in vielen Fällen. Spiele vom PC damit am TV zu spielen ist also nicht praktikabel, ausgenommen rundenbasierte Spiele vielleicht.

Frage: Ich besitze bereits einen HDMI-Android-Stick wie den MK808. Kann ich auf ihm einen Chromecast simulieren?
Antwort: Ja. Die App "CheapCast" verwandelt (zumindest so lange die App geöffnet ist) jedes Androidgerät in einen Chromecast. Das kann sowohl ein Android-HDMI-Stick als auch ein Tablet oder sogar ein Smartphone sein, auch wenn es sicher selten Sinn macht, ein Video vom Tablet z.B. an ein Smartphone zu streamen.

Frage: Ich wohne in einer WG. Kann ich meinen Chromecast durch ein Passwort vor Mitbewohnern "schützen"?
Antwort: Nein, das ist leider nach aktuellem Stand nicht möglich. Es könnte also jederzeit passieren, dass man einen Film mittels Watchever auf dem TV in seinem Zimmer schaut und ein zu Späßen aufgelegter Mitbewohner auf einmal ein Youtubevideo über Schweinefütterung an den Chromecast sendet.

Frage: Warum machst du das?
Ich besitze einen Chromecast. Je mehr Leute (auch aufgrund meiner Rezension) ebenfalls einen kaufen, desto höher die Attraktivität für App-Entwickler, dafür weitere Apps zu entwickeln. Es haben also alle etwas davon. :)

~ bei weiteren Fragen werde ich die Liste vielleicht noch ergänzen ~

Vergleich mit Miracast
======================
Miracast ist ein offener Standard, bei dem der komplette Bildschirm zu jeder Zeit an den Empfänger (z.B. TV) gespiegelt wird. Das bedeutet, wenn ich auf dem Tablet durch meine App-Übersicht blättere, ist dies auch auf dem TV zu sehen. Aufgrund verschiedener Faktoren, die dabei eine Rolle spielen, kommt es dabei leider zu Verzögerungen, die im Bereich der Präsentationen oder Medienwiedergabe zwar verschmerzbar sind, bei Echtzeitspielen (z.B. Rennspiele) aber unpraktikabel sind.
Beim Chromecast hingegen werden stets nur bestimmte Inhalte zum Empfänger gesendet. Der Standard gleicht also mehr DLNA als Miracast.

Vor- und Nachteile des Miracast:
================================
+ keine Installation unzähliger Apps für verschiedene Anwendungszwecke ist erforderlich
+ nach einmaliger Einrichtung ist (in der Regel) wirklich alles auf dem Smartphone-/Tablet-/PC-Bildschirm zu jeder Zeit auf dem TV zu sehen
+ dank offenem Standard unterstützen das bereits viele Sende- und Empfangsgeräte von Haus aus...
- ...leider jedoch nicht immer - oft kommt es zu Inkompatibilitäten zwischen verschiedenen Herstellern
- der Akku des Sendegerätes (z.B. Smartphone) wird belastet, da z.B. ein Video während des Spiegelns dort UND auf dem TV (nahezu) gleichzeitig abgespielt wird; hinzu kommt der erhöhte Stromverbrauch fürs permanente Senden

Vor- und Nachteile des Chromecast:
==================================
+ relativ günstig
+ viele wichtige Betriebssysteme auf Senderseite werden unterstützt, darunter Windows, Android, iOS, OS X
+ sehr akkuschonend, da Sendegeräte nur "Impuls" zum Abspielen geben, selbst aber weiter nutzbar bleiben
+ dank freiem SDK werden die Einsatzmöglichkeiten stetig erweitert
+ aufgrund der sich noch in Entwicklung befindenden App "Mirror" könnte der Chromecast optional sogar miracastähnliche Fähigkeiten erhalten
+ einmal eingerichtet kann jeder zu Besuch kommende Gast, dem das Wlan-Passwort ausgehändigt wird, Inhalte an den Chromecast schicken
+ mehrere Personen im selben Wlan können von ihren jeweiligen Geräten auf aktuelle Wiedergabe zugreifen und vor- oder zurückspulen...
- ...was in WGs mit Scherzkeksen und anderen Spaßfreunden nervig werden könnte, da es keinen Passwortschutz gibt
- ist auf App-Unterstützung seitens des Sendegerätes angewiesen, sprich: Für alle Zwecke bedarf es entsprechender Apps (z.B. Youtube, Allcast), um den Chromecast zu "versorgen"
- benötigt neben Sendegerät immernoch ein Hotspotgerät (z.B. Router oder Smartphone mit Tethering), d.h. die simple Mitnahme des Chromesticks und des Smartphones genügen nicht, um an quasi jedem TV der Welt rasch Urlaubsbilder an den Chromecast zu schicken

~ sollte ich in einem der Punkte falsche Behauptungen aufgestellt haben, bitte ich um Verzeihung und einen entsprechenden Hinweis ~

UPDATE: Mirroring
=================
Der Chromecast wurde endlich offiziell von Google um die Funktion der Bildschirmspiegelung erweitert. Damit kann man ALLES, was auf dem Smartphone/Tablet zu sehen ist, live auch auf dem TV sehen.
Live ist dabei relativ, denn es gibt eine kleine Verzögerung (0,5 - 1 Sekunde), was es für Spiele unbrauchbar macht. Bilder, Musik und Filme (auch Full HD) funktionieren allerdings tadellos. Selbst der Ton wird mit übertragen.

Die einzigen beiden Haken:
1. Man braucht mindestens Android Version 4.4 (Kitkat) auf seinem Gerät, um diese Funktion nutzen zu können.
2. Es werden vorerst nur einige Geräte offiziell unterstützt. Dazu zählen vor allem neuere High-End-Smartphones. Die Liste soll zwar angeblich noch wachsen, aber ich als Besitzer eines Galaxy Note 2 schaute zum Beispiel in die Röhre. Allerdings gibt es - sofern man sein Gerät gerootet hat - einen Workaround, der bei vielen Geräten helfen soll.
Ich habe ihn soeben mit meinem Note 2 ausprobiert und es funktioniert alles problemlos. Auch Full HD Videos werden samt Ton ruckelfrei wiedergegeben.
Der Workaround findet sich hier: [...]
Bei weiteren Fragen: Wie immer ab in die Kommentare damit. :)
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07 (Personal Computers)
Schlechte wlan Erkennung. Dauert ewig bis Rad Signal bei Chromecast angekommen ist (wenn überhaupt). Ist nicht mit jedem Router kompatibel
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine nette Idee, aber wehe es geht nicht..., 3. Mai 2014
Von 
O. Schitthelm (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07 (Personal Computers)
Ich hab vor zwei Tagen den Chromecast bestellt und vollen Mutes getestet.

Zuerst ist aufgefallen dass die Einrichtung ziemlich einfach ist und sich von Chrome aus beispielsweise Youtube Videos sehr komfortabel übertragen lassen. Allerdings funktioniert bei mir der Ton nicht. Das Bild wird übertragen und das wars. Bei dem Versuch andere Videostreams zu übertragen (über das Browserplugin) hat sich ein ruckelndes Bild eingestellt und der Ton fehlte ebenfalls.

Vielleicht fehlt mir das technische Verständnis das Tonproblem zu lösen, aber der fehlende Support und die mangelhafte Hilfe sind der eigentliche Grund nur einen Stern zu geben. Ich habe nach 2 Stunden keine Möglichkeit gefunden mir von einem Menschen helfen zu lassen, nur allgemeine Hilfeseiten die mein Problem nicht behandelt haben. Es gibt keine Hotline, keine Emailadresse an die man sich wenden könnte und kein Kontaktformular. Aus diesem Grund wird das Gerät als Defekt zurück gehen und kein Ersatz angeschafft.
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127 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von Top zu Flop, 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07 (Personal Computers)
Am Anfang funktionierte alles (nach ein paar Einstellungen) super. Doch mittlerweile hakt es, findet meinen Computer nicht mehr oder der Stream-Button bei Youtube verschwindet je nach Lust und Laune. Ich bin kein Technik-Noob und habe alle von Google vorgenommenen Lösungsvorschläge mehrmals befolgt. Mittlerweile habe ich auch herausbekommen dass ich nicht als einziger genau diese Probleme habe. Das schreit für mich nach einem billigen Montags-Produkt. Daher diese Bewertung.
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108 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen leider nicht zu gebrauchen, 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07 (Personal Computers)
Die Übertragung zum TV, obwohl nur 2 Meter zwischen Laptop entfernt und guter Wlan Empfang ist kann man nicht gebrauchen.
Auf Laptop läuft alles flüssig und auf TV ruckelt es , pixelig und bricht ab. Ware zurückgeschickt.
Schade.
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67 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehler, Fehler, Fehler...., 23. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07 (Personal Computers)
"Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut." Das ist mit Abstand das häufigste Bild, das der Chromcast auf den Fernseher zaubert..... Vollkommen unzuverlässig, Verbindung bricht dauernd ab, obwohl er direkt über dem Wlanrouter baumelt....Ausserdem wird er im Betrieb sehr heiss, was auch nicht für solide Technik spricht... Da muss Google eindeutig nachbessern! Aber wenn er mal funktioniert, dann auch meist gut. Trotzdem sehr enttäuscht.
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98 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen das ist echter mist, zumindest am anfang, 30. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07 (Personal Computers)
Von der Idee und preis schon gelungen, allerdings nicht ganz so praktikabel.... oft kam der Sound nicht mit nur Bild Übertragung und Sound über Smartphone ordert tablet und andere Bugs, bestimmt auch einiges behoben, allerdings hat mich die Einschränkung auf Chrom gestört.
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87 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht so S-M-A-R-T, 30. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07 (Personal Computers)
Viele Hersteller werben heute mit dem Begriff Smart-TV, jedoch sind die meisten TVs nicht so smart wie man es sich erhofft. Der günstige Chromecast Stick kam da wie gerufen. Was wollte ich damit machen? - Eigentlich wollte ich nur Inhalte von meinem HTC One M7 auf meinen TV streamen. Mal hier einen Song, da ein YouTube Video und hin und wieder mal ein paar Bilder auf dem 55 Zöller anschauen.

Was google jedoch hier abliefert ist mehr als frech. Obwohl der Wlan Router ca. 50cm vom Chromecast-Stick entfernt ist, wurde dieser nicht gefunden. Nach dem 8ten (!!!) war die Einrichtung des Sticks gelungen. Gründsätzlich reagiert der Stick sehr langsam, YouTube Videos stocken usw. Ich war schon ziemlich genervt von dem allen, aber als dann kein Ton mehr gestreamt worden ist, war für mich klar - Das Ding muss weg!!! Der Stick geht somit umgehend zurück an Amazon.

Der Preis ist zwar Top und der Versand ging wie immer sehr schnell. Das Produkt ist jedoch leider nicht so funktional wie erfhofft und auch von Google beworben.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen noch nicht sein geld wert, 13. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07 (Personal Computers)
dieser artikel steckt noch in den kinderschuhen. wer glaubt man könne filme vom pc in guter ruckelfreier qualität schauen liegt falsch. hier bedarf es eindeutig nach besserung.
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198 von 229 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber noch nicht gut, 18. Juni 2014
Von 
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07 (Personal Computers)
Nachdem ich die Chromecast in meinem Bekanntenkreis durch einen US-Import schon vor einigen Monaten zum ersten Mal erleben durfte und das Gerät ehrlich gesagt unter "ferner liefen" abgelegt hatte, ist sie ja nun "in Deutschland angekommen" und bei Amazon und diversen Einzelhändlern erhältlich. Die Anzahl der Rezensionen und vor allem die extrem polarisierenden Top-Rezensionen (5 Sterne vs. 1 Stern) zeigen schon, dass die Chromecast möglicherweise trotz dem mit knapp 35 Euro durchaus niedrigen Preis nicht das unumstrittene "Must-Have" eines jeden Nicht-Smart-TV-Besitzers ist. Ist die Chromecast vielleicht doch nicht einer dieser berüchtigten "Mitnahme-Käufe", die man sich ohne große Skrupel leisten kann?
Also, um es mal voraus zu schieben: Ich sehe die Chromecast nicht pauschal als Fehlinvestition an, aber auf dem aktuellen Stand bringt sie mich auch nicht zum Jubeln; wohlgesonnen stimmt mich allerdings die Aussicht auf die Zukunft: ohne Vorschusslorbeeren verteilen zu wollen, so stellt sich die Chromecast im Moment aufgrund ihres offenen SDKs (= ihrer freien Entwicklerumgebung) als eine Plattform dar, die gerade erst am Anfang - und eben nicht am Ende ihrer Entwicklung steht.
Da ich mich selbst aus anderen Gründen (Digital Signage) beruflich mit Android Sticks auseinander gesetzt habe - und dazu lässt sich sie Chromecast zählen -, sind jetzt schon diverse Geräte dieser "Art" durch meine Hände gegangen. Ergo kann ich zwar die in anderen Rezensionen angebrachten Kritikpunkte bzgl. der Bauform (mit USB-Kabel kommen schnell mal 10 Zentimeter und mehr an Länge zustande, so dass die Chromecast oft seitlich über Fernseher-Gehäuse hinaus ragt) und des WLANs (mitunter schwache Performance bei der Anbindung an das heimische Netzwerk) bestätigen, muss diese im selben Atemzug aber relativieren: Auch die Konkurrenz, also Apple TV und die Mehrzahl der am Markt erhältlichen "Android-Sticks" (dazu weiter unten mehr) fallen nicht unbedingt dadurch auf, dass sie besonders dezent sind und sich gut verstecken lassen. Bei Apple ist das sogar Programm - der Apfel zeigt sich halt gerne. Für Digital Signage Nutzung irgendwie unbrauchbar, für jemanden, der keinen Kabelsalat sehen möchte irgendwie auch - aber das gilt wie gesagt eher "durch die Bank" als nur für Einzelgeräte. Hier liegt das Problem allerdings sowieso eher bei den TV-Herstellern, die sich in der Vor-Smart-TV-Zeit wohl mal dachten, dass es besonders sinnvoll sei, HDMI-Ports an den Seiten der Gehäuse unter zu bringen. Was für USB-Ports bedingt Sinn gemacht hat, hat bei HDMI noch NIE einen Sinn ergeben, weil es STETS dafür sorgte, dass irgendwo links oder rechts hinter dem Fernseher mit einem Mal HDMI-Kabel heraus ragten, wenn man nicht das nötige Geld für ein abgewinkeltes Kabel in die Hand genommen hat. Alles in Allem damals schon unbefriedigend - heute holt uns der selbe Fehler halt wieder ein.
Was das WLAN angeht, so steht die Chromecast eher schlecht da - heute 2,4 GHz Module zu verbauen zeugt von einem grundsoliden Mißverständnis dessen, was in Zeiten, wo gewisse Internet-Provider mit "WLAN-Routern der nächsten Generation" Werbung machen, von Endkunden verlangt werden wird. Anders ausgedrückt: Aus falsch verstandenem Sparen heraus wurde an einer der wichtigsten Komponente gespart.
Was ich damit meine? 2,4 GHz Module (also in der Regel b,g und der langsame Part von n) machen je nach Konfiguration bei Datendurchsätzen von 72 MBit/s, bisweilen auch erst bei einem Maximum von gut 150 MBit/s (je nach Router) "dicht". Das klingt jetzt so als sei das langsam. Nein, nicht falsch verstehen bitte: Das reicht im Normalbetrieb für das meiste Streaming, aber eben für manches Streaming (z.B. von sehr hochauflösenden Streams) nicht mehr - und es lässt vor allem für die (4K-)Zukunft keine Möglichkeiten offen, sich des schnellen und im Moment noch weniger störungsanfälligen 5 GHz-Teils von n bzw. des a/c Standards zu bedienen. Daß die chromecast - wie übrigens der Apple TV und die meisten Android-Sticks auch - noch in der WLAN-Antike festhängt, hat einen weiteren, für Streaming fatalen Nebeneffekt: Man hängt mit seinen latenzanfälligen Streaming-Daten im 2,4er Band herum, in dem sich die komplette Nachbarschaft auch befindet. Da es nur eine bestimmte Anzahl von Kanälen gibt, die innerhalb eines Bandes verteilt werden können, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass jemand "aus der Nachbarschaft" auf dem selben Kanal genau das gleiche tut wie wir - mit der Konsequenz, dass man sich gegenseitig stört. Für High Performance ist das nicht gerade geeignet. Viel wichtiger ist aber, dass diese Störeffekte erklären, warum bei einigen Kunden die Chromecast so eine extrem schlechte Figur in Bezug auf das WLAN macht. Sehen wir dem ins Auge: sie ist vielleicht gar nicht daran schuld.

Mal alles auf Anfang - was macht die Chromecast eigentlich?
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Die Chromecast ist ein HDMI-Stick bzw. ein Stick mit HDMI-Extender, der quasi als "Smart-TV zum Nachrüsten" benutzt werden kann. Man steckt die Chromecast an den HDMI-Anschluss eines x-beliebigen alten Fernsehers und spielt dann x-beliebige Inhalte aus dem Internet ab, die ihm vorher von einem x-beliebigen Gerät vorgegeben worden sind.
Ähem, Moment. Da kommt etwas häufig "x-beliebige" vor? Nun, die Chromecast ist (noch) nicht der Weisheit letzter Schluss, was das Abspielen von Daten angeht, aber es nähert sich dem langsam an. Wichtig zum Verständnis der Funktion der Chromecast (und wichtigste Unterscheidung zu Android-Sticks): Die Chromecast bekommt von Extern, also z.B. einem Smartphone oder Tablet gesagt "Zeige mir Youtube Video X" und führt das dann selbstständig durch. Tablet und/oder Telefon sind lediglich Fernbedienungen für die Chromecast - sie sind nicht am eigentlichen Abspielen beteiligt. Sind mehrere Tablets oder Telefone mit den entsprechenden Apps im selben WLAN wie die Chromecast, so können Sie alle gleichzeitig als Fernbedienungen benutzt werden.
Wen das alles jetzt an "Throw" von Sony erinnert, der liegt richtig. Ähnlicher Ansatz, ähnliche Methode, aber eben ohne ein Endgerät wie das Chromecast, sondern auf Smart-TVs und andere Gerätschaften ausgelegt, die bereits nativ "Throw" unterstützen. Sonst aber sehr ähnlich, ja.
Vorteil der Chromecast: Sie "kann" mit beinahe allen großen Handymarken. Sei es IPhone, seien es Androiden oder Windows Phones, die "Schwellen", die es zu überbrücken gilt, sind relativ niedrig und der "Universalcharakter" kommt dadurch langsam aber stetig immer mehr durch.

Chromecast vs. Miracast
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Sehr vereinfachte, kurze Unterscheidung: Chromecast ist ein Abspielgerät - es holt sich selbstständig die Inhalte, die es abspielen soll und übergibt sie an den Fernseher, die "beauftragenden" Geräte sind kaum mehr als Fernbedienungen. Miracast hingegen ist zunächst einmal ein Standard für Funkübertragung. Genutzt wird es in der Regel bei reinen "Spiegelungs-Tools" - will heißen, die entsprechenden "HDMI-Sticks" (etc.) werden benutzt, um "Screencasts" (also Bildschirminhalte) 1:1 per direkter Funkverbindung an ein Endgerät zu übertragen. Das "beauftragende" Gerät ist dabei auch das Abspielgerät - die Miracast-Komponente ist der Übertragungsweg an den Fernseher. Sie erkennen den Unterschied?
Vorteil bei Chromecast: Das Steuergerät setzt nur einen Befehl ab und kümmert sich dann um nichts mehr. Nachteil bei Chromecast: Ich brauche für jeden Quatsch (also "Content") eine eigene App, die der Chromecast erst einmal erlaubt, dass ich ihr mit meinem Steuergerät sage "spiel das ab".

Butter bei de Fische, was kann die Chromecast denn nun? Und was nicht?
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Die Chromecast kann Youtube Videos, Watchever, Maxdome, diverse Streams z.B. aus den Mediatheken der Öffentlich Rechtlichen und eine Menge mehr. Wichtiger ist aber im Moment, was es nicht kann bzw. lange nicht konnte. Lange nicht drin war es, direkt Daten von einem Gerät zum Chromecast zu streamen. Das funzt jetzt über Apps wie "Allcast". Zugriff auf Mediatheken etc. ist über entsprechende Apps inzwischen zentralisiert und deutlich besser möglich als über die bisherigen Einzel-Apps. Insofern sind deutliche Schritte nach vorne erkennbar. Die Zeiten sind vorbei, in denen man auf der Chromecast nur abspielen konnte, was man vorher in die Cloud geladen hatte.
ABER - natürlich funktionieren manche Sachen (noch?) nicht. Z.B. kann die Chromecast kein Amazon Prime. Dazu aber gleich weiter unten. Sie kann auch noch kein DTS, kann nur mit im Moment noch ruckelnden proprietären Apps komplette Bildschirminhalte auswerfen und braucht immer mal wieder den Chrome-Browser inklusive entsprechender Erweiterung, um vom PC (also Windows etc.) aus Bildmaterial zu übertragen. Alles in allem noch nicht perfekt - das nur als kleine Warnung. Aber der Markt ist in Bewegung.

Was war das jetzt mit Prime?
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Ganz recht, Prime wird nicht unterstützt. Das liegt aber nicht am Chromecast, auch wenn das immer mal wieder in Rezensionen bzw. Foren-Diskussionen so wirkt. Die Chromecast ist letzten Endes ein Android-Gerät. Und Prime kann nicht mit Android.
Klar, diesbezüglich erwarten mich die üblichen Nerd-Flames. "Klar geht das!", ja richtig. Es geht schon. Wenn man nicht in Deutschland ist und (!) wenn man es schafft, seine Chromecast bzw. ganz allgemein sein Android-Gerät davon zu überzeugen, Flash-Inhalte darzustellen. Dann funktioniert der Video-Service von Prime. Amazon Prime nutzt nämlich primär Silverlight zur Übertragung, tut das aus irgend welchen Gründen nicht, so nutzt es Flash als "Fallback". Nur nicht in Deutschland. Hier nutzt es gar nichts als Fallback. Da Silverlight nicht unter Android läuft, funktioniert Prime sehr wohl auf ausgewählten Android-Geräten, auf die man noch die "nicht zertifizierte" Flash-App von Adobe gespielt hat, aber eben nur dann - und wenn Flash überhaupt vom Prime-Dienst in Erwägung gezogen wird. Da das in Deutschland nicht der Fall ist, fällt Prime flach.
Was also tun?
Nun, ich fasse es zusammen als "Warten auf Godot". Prime wird früher oder später in einer Android-fähigen und damit Chromecast-tauglichen Form am Markt auftauchen oder massive Probleme bei der Nutzerakzeptanz (siehe die diversen Troll-Foren zu dem Thema) treffen. Da die Kindle-Geräte ein Android-Derivat nutzen, kann man davon ausgehen, dass eine entsprechende Umsetzung für Amazon durchaus möglich ist -- es sollte also eigentlich eine Frage der Zeit sein. Uneigentlich bleibt die Frage, ob Amazon das überhaupt will? Wir werden sehen.
Fazit: Kein Problem der Chromecast.

Gibt es Alternativen zur Chromecast?
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Ja, die gibt es. Raspberry Pi beispielsweise. Für Bastler sicherlich. Entsprechende Linux-Images für das Gerät kann man unter der Bezeichnung Raspbmc (abgeleitet von XBMC) im Internet finden - inklusive Anleitungen wie man den Raspberry entsprechend konfiguriert. Der Pi kostet dabei knappe 30-40 Euro und liegt dabei auf dem Niveau der Chromecast.Wem das zu doof ist, der guckt sich nach dem Apple-TV um, der aber gut dreimal so viel kostet wie die beiden Konkurrenten. Dafür kommt es schon mit dem Nimbus daher, dass es mit Apple-Geräten perfekt funktioniert, was gemäß der aktuellen Rückmeldungen in den zugehörigen Rezensionen durchaus nicht zwangsläufig der Fall zu sein scheint. Da kommen bei der 3ten Generation gerade Rückmeldungen von Rucklern bis Aufhängern und abstürzenden Apps, schlechter Rückwärtskompatiblität und allgemein einer Menge an Bugs am laufenden Band. Lassen Sie mich aber festhalten: Das galt wohl auch in den Anfangstagen für die Chromecast und gilt natürlich für eine Menge ungepatchter Geräte wie wir sie heute allzu häufig verkauft bekommen. Fazit: Firmware-Update nicht vergessen.
Android-Sticks gibt es denn auch von einer Menge anderer Hersteller - vor allem auch von "kleinen Namen" wie MK, CSL, Mystore/Mystore365, Amerry, Captiva, MiniX, TVPeCee ... allesamt mit wechselnder Qualität, wechselnder Einsetzbarkeit für das Streaming von Daten und wiederum ... wechselnder Qualität. Gerade wenn man betrachtet, dass es hier Geräte mit Cortex Quad Core CPUs zum doppelten Preis einer Chromecast gibt, nun, da muss man sich schon fragen, wo genau man denn mit seinem "Android-Stick" hin möchte. Will ich reines Streaming, dann bin ich bei der Chromecast jetzt - vor allem aber in Zukunft (wenn die Apps erst einmal gut genug sind) - sehr gut aufgehoben ... will ich die Power eines modernen Handies an meinem Fernseher stecken haben, so macht es ggf. mehr Sinn, mich nach solchen Sticks umzusehen. Es ist eine Frage des Nutzungsszenarios - gut, und eine Frage des Preises.

Letzte Worte? (= bekannte Bugs)
=================
Nun, dem Hörensagen nach kann die Chromecast kein DTS. Sie bekommt außerdem mitunter Probleme bei sehr performance-lastigen Anwendungen bzw. bei Anwendungen, die schnelle Reaktionszeiten benötigen. Full-HD ist dabei zwar kein Problem, Spielen aber sehr wohl, denn Spielen ist ganz allgemein im Moment nur per Spiegelungs-Apps möglich und auch dann kaum anzuraten (wegen besagter Latenzen = Rucklern), weshalb hier Miracast & Co im Moment besser da stehen. Vor allem aber kann das Netzteil als "Bug" gelten: Es zieht im Standby Strom, so dass man gut damit beraten ist, die Chromecast über ihren USB-Anschluss direkt vom Fernseher zu "bestromen". Dann ist sie wenigstens nur dann an, wenn auch der Fernseher an ist.

Fazit
=================
Das Konzept an sich überzeugt. Ein Streaming-Gerät, das ich nur per Fernbedienung dazu auffordere zu streamen und den Rest alleine macht. Auch die Entwicklung der diversen Apps für das Gerät überzeugt - jedenfalls mich. Es ist viel Potential drin in der Idee und den diversen Innovationen, die schon aus der Idee hervor gegangen sind. Reicht das aber für Otto Normalnutzer? Ich finde: Jein und bin wirklich zwiegespalten. Für Anwendungen wie Digital Signage und alles andere, wo ich eben ein vollwertiges Android wie auf einem Smartphone brauche, ist die Chromecast keine Alternative - auch nicht (jedenfalls im Moment noch nicht) für Anwendungen, bei denen ich einen konsistenten, nicht fragmentierten Stream 1:1 von einem Gerät an den Bildschirm streamen möchte, ohne dabei nennenswerte Latenzen zu bemerken. Das ist aber auch nicht, worauf die Chromecast ursprünglich mal ausgerichtet war, weshalb der Vergleich mit Miracast manchmal beißt.
Im Endeffekt zählt, was "man" als Otto Normalnutzer aus der Chromecast z.Zt. ziehen kann: Wer Watchever und Maxdome nutzen möchte und bisher mangels Smart-TV nicht dazu kam, der findet hier eine gute Möglichkeit per günstigem Upgrade zu neuem Glück zu kommen; wer Amazon Prime nutzt, wird die aktuelle Situation verfluchen und kann nur hoffen, dass die Chromecast irgendwann auch das kann. Es kommt definitiv auf das Nutzungsszenario an - aber allgemein lässt sich sagen, dass die Chromecast ein solides Gerät mit leichten Schwächen ist. Ich komme daher zum aktuellen Zeitpunkt nicht über 3 Sterne hinaus. 4 wären mir zu viel, wenn ich ehrlich bin. Vielleicht, wenn sich abzeichnet, dass die native Unterstützung für Chromecast tatsächlich bei allen großen Video-Diensten "um sich greift". Vielleicht auch erst dann, wenn Google in der 2ten Generation die besagten, kleineren hardware-seitigen Mankos wie WLAN oder Netzteil-Standby-Verbrauch behoben hat.

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