Kundenrezensionen

419
4,4 von 5 Sternen
Yongnuo YN560-III Blitzgerät für Canon/Nikon/Pentax/Olympus Kamera
Größe: YN560III+ DiffusorÄndern
Preis:67,97 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2013
Klasse, keine Frage....
habe bereits zwei dieser Geräte gekauft und bin damit sehr zufrieden
Vorteile:
1. bereits ein eingebauter Empfänger
Hier müssen Besitzer von Sender RF602, den Blitz zuerst umstellen,
denn Standard ist vom Werk her der Empfänger 603 eingestellt.
Zu den verschiedenen Sendertypen:
ich empfehle nach wie vor das etwas ältere Model 602, welches
einen Sender und einen Empfänger benötigt.
Typ 603 ist beides in einem, aber mit einem riesengrossen Nachteil
kein Gewinde unten im Blitzschuh !!!

2. sehr gut auch die kleine Einstellung der Leistung bis runter auf 1/128
wer Makros macht, oder den Blitz mal als feines Streiflicht, Hintergrundlicht
benötigt, wird diese Möglichkeit sehr zu schätzen wissen.
Hier gibt es noch die Möglichkeit der Feinunterteilung also nicht nur
die üblichen Sprünge von 1/128 auf 1/64.

3. Konfiguration:
hier gefällt mir das ich auch die Schlafmodi beeinflussen kann, oder gar abschalten.

4. Zubehör:
ein Fuß ist mit dabei, braucht es allerdings, da der Blitzschuh kein Gewinde hat,
Streublende und kleiner ausziehbarer Bouncer.

Nachteil: englisches Handbuch
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186 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2014
Unter Strobisten erfreut sich der manuelle Systemblitz Yongnuo YN-560 Mark III großer Beliebtheit. Kann ein Blitz, der weniger als ein Fünftel des Preises der Originalblitze kostet, etwas taugen?

*BEWEGLICHER BLITZKOPF
Der Yongnuo YN-560 Mark III ist inzwischen die dritte Version der YN-560-Serie. In Größe und Aussehen ähnelt er auf den ersten Blick stark dem Nikon SB-900. Der YN-560 III hat einen beweglichen Kopf, der in fünf arretierbaren Stufen von steil nach oben bis hin zu frontal nach vorn verstellt werden kann. Der Blitzopf ist auch um 270° horizontal drehbar, nämlich 180° nach links und 90° nach rechts. Damit ist der Blitz nicht ganz so beweglich, wie der SB-900, welcher sich um 360° drehen lässt. Der Blitzkopf hat eine Zoomeinstellung, die sich im Bereich von 24-105mm bewegt. Damit lässt sich der Blitz für praktisch alle Situationen gut einsetzen.

*HELLIGKEIT*
Die Helligkeit und damit die Blitzreichweite wird in der Leitzahl ausgedrückt. Der maximale Abstand eines Objekts, das mit einem Blitz noch korrekt ausgeleuchtet werden kann, errechnet sich aus der Leitzahl geteilt durch die verwendete Blende. Je größer die Leitzahl, desto weiter entfernte Objekte kann ein Blitz also noch korrekt ausleuchten. Der YN-560 III weist eine mächtige Leitzahl von 58 gemessen bei ISO 100 und 105mm auf. Der Nikon SB-900/910 kommt bei gleichen Bedingungen lediglich auf eine Leitzahl von 49. Bei Blende 5,6 und ISO 100 könnte der YN-560 III ein 10,4 Meter entferntes Objekt ausleuchten, während es der SB-900 nur auf 8,8 Meter brächte.

*ANSTEUERUNG*
YN-560 III kann auf unterschiedliche Arten angesteuert werden. Man kann ihn als klassischen Aufsteckblitz nutzen, der direkt auf der Kamera montiert wird. Es ist auch möglich, den Blitz als Slave-Blitz optisch durch einen weiteren Blitz auslösen zu lassen, wobei man hier einstellen kann, dass ein etwaig ausgesendeter Vorblitz (Messblitz) ignoriert wird. Alle diese Betriebsarten funktionieren zuverlässig.

Das Highlight des YN-560 III ist allerdings der eingebaute Funkempfänger. Dieser ist kompatibel mit den ebenfalls von Yongnuo angebotenen Modellen RF-602 und RF-603. Der Vorteil eines Funkempfängers besteht darin, dass eine zuverlässige Auslösung nicht von optischen Barrieren beeinflusst wird. So kann man einen Blitz, dessen Sensor durch Equipment verdeckt oder der sich sogar im Nebenraum befindet, mit einem Funkempfänger zuverlässig auslösen. Es sind 16 Kanäle wählbar, so dass man sich auch mit anderen Fotografen in der näheren Umgebung nicht in die Quere kommen kann.

*MANUELLE STEUERUNG*
Der Yongnuo YN-560 III ist ein manueller Blitz. Das heißt, er bekommt von der Kamera keine Messwerte übermittelt. Die Stärke des Blitzes muss von Hand eingestellt werden. Die Vorstellung, den Blitz händisch zu regulieren wird manchen verschrecken. Woher soll man denn wissen, wie der Blitz eingestellt werden muss? Braucht man dazu einen teuren Belichtungsmesser?

Eine manuelle Steuerung ist in der Tat ein großer Nachteil, wenn es darum geht, auf die Schnelle Fotos außerhalb eines Studios zu machen. Will man beispielsweise Fotos von spielenden Kindern machen, wird man mit der Einstellung wahrscheinlich so lange brauchen, dass die Kinder schon längst ausgespielt haben. Hier empfiehlt sich dann in der Tat ein automatischer Blitz, wie der Nikon SB-910 Blitzgerät für FX und DX SLR Kameras (LZ 34 bei ISO 100).

In einer (Heim-)Studioumgebung oder auch sonst in Innenräumen sieht die Sache dagegen ganz anders aus. Hier ist eine manuelle Steuerung nicht von Nachteil, sondern sogar erwünscht! Das liegt daran, dass eine Ausleuchtung zuverlässiger funktioniert und nicht von eventuellen Messfehlern oder Messtoleranzen der Kamera abhängig ist. Mit einer manuellen Steuerung kann man sehr konsistente Belichtungsergebnisse erzielen.

*TIPPS ZUR EINSTELLUNG DER KAMERA KAMERA*
Man braucht auch keinen Belichtungsmesser, um schnell gute Ergebnisse zu erzielen. Als Faustregel gilt Folgendes. Die Kamera in den manuellen Modus ("M") schalten. Eine Belichtungszeit von 1/160 Sekunde vorgeben. Die Blende so einstellen, dass kein Umgebungslicht mehr auf dem Bild zu sehen ist, das Bild also schwarz ist. Erst wenn das erreicht ist, wird der Blitz eingeschaltet und die Blitzenergie so reguliert, bis das gewünschte Belichtungsergebnis erzielt wird.

Hier ist nur wenig Übung nötig, bis man den Dreh raus hat. Die Einstellung dauert dann unter normalen Umständen insgesamt vielleicht ein bis zwei Minuten. Ob das Bild über- oder unterbelichtet ist, kann man einfach auf dem Kameradisplay sehen und ggf. das Histogramm zur Hilfe nehmen. Das ist alles weniger dramatisch als es zunächst scheint und auch überhaupt nicht "abenteuerlich". Wer sich einmal mit manueller Belichtung auseinanergesetzt hat, wird in Studioumgebungen kaum wieder darauf verzichten wollen.

*DISPLAY*
Die Einstellungen kann man mittels unterhalb des Displays angeordneter Knöpfe vornehmen und der aktuelle Status wird auf dem Display angezeigt. Das Display ist übersichtlich gestaltet und frontal ebenso wie seitlich gut abzulesen. Schaltet man die Displaybeleuchtung hinzu, ist das Display von oben herab allerdings nicht mehr ablesbar.

*EINSTELLUNGEN AM BLITZ*
Die Blitzleistung kann in Drittelstufen zwischen 1/128 und 1/1 Leistung reguliert werden. Insgesamt gibt es also 22 Helligkeitsstufen. Diese sind über das Fadenkreuz wählbar. Mit links und rechts ist die Blitzleistung jeweils halbier- oder verdoppelbar (z.B. von 1/8 auf 1/4). Mit den Tasten oben und unten sind die 1/3-Stufen wählbar (z.B. von 1/16 auf 1/16 +1/3 Stufe). Das geht mit Blick auf das Display völlig problemlos. Hängt der Blitz allerdings in über 2 Meter Höhe, kann man das Display nicht ablesen. Dann sollte man den Blitz entweder zur Regulierung herunterholen oder die Einstellungen blind mit Bedacht vornehmen.

Auch die sonstigen Einstellungen sind leicht vorzunehmen. Die Beschriftung ist im Wesentlichen selbsterklärend.

*ZUVERLÄSSIGKEIT*
Der YN-560 III funktioniert anstandslos und zuverlässig. Ausfälle gab bei trotz langer NUtzung noch keine. Die Recycle-Zeit bei voller Blitzleistung (1/1) liegt bei 3 Sekunden. Zum Vergleich: beim Nikon SB-900 liegt sie bei 4 Sekunden.

Der Blitz wird mit 4 AA-Batterien/Akkus betrieben. Im Test habe ichEneloop-Akkus benutzt und damit gute Erfahrungen gemacht. Die Laufzeit ist gut, ohne dass ich die Anzahl der Blitze gemessen hätte, was wegen der unterschiedlichen verwendeten Blitzstärken auch wenig aussagekräftig wäre. Man tut dennoch gut daran, ein oder zwei Sätze Ersatzakkus auf längere Einsätze mitzunehmen.

*AUSSTATUNG UND LIEFERUMFANG*
Im Blitzkopf befindet sich eine Weitwinkel-Streuscheibe sowie eine weiße ausziehbare Karte für das Setzen von Catchlights.

Im Lieferumfang ist neben dem Blitz auch eine Bedienungsanleitung, ein Standfuß sowie eine Aufbewahrungstasche. Alles macht einen soliden Eindruck. Ein abnehmbarer Diffusor ist leider nicht dabei.

*VERARBEITUNG*
Der Yongnuo YN-560 III ist gut verarbeitet, kommt allerdings an die Qualität des Nikon SB-900/910 nicht heran. Das muss er aber auch gar nicht. Der Blitz macht einen soliden und stabilen Eindruck und muss nicht mit Fingerspitzen angefasst werden. Nichts an ihm ist klapprig oder lässt befürchten, dass er auseinanderfallen würde, wenn man ihn schief anguckt.

*PREIS*
Der Preis des Yongnuo YN-560 III liegt bei äußerst günstigen 65-75 Euro bei Amazon.

Funksender sind sowohl für Nikon (Yongnuo RF-603 RF603 N3 Funkauslöser Auslöser Nikon D5000 D5100 D90 D7000 D3100) als auch für Canon )Yongnuo RF-603/C1 - Set Funkauslöser und Blitzauslöser für Canon) erhältlich.

Fazit
Der Yongnuo YN-560 III ist ein sehr guter manuell einstellbarer Systemblitz. Er überzeugt durch Verarbeitungsqualität, Zuverlässigkeit und Ausstattung. Der integrierte Funkempfänger ist sehr praktisch. Wirklich unschlagbar ist der günstige Preis. Man bekommt zu einem winzigen Bruchteil der Preise von Canon oder Nikon einen hochwertigen Blitz, der sich optimal für den Studioeinsatz eignet.

Weniger geeignet ist der Yongnuo YN-560 III dagegen für dynamische Situationen außerhalb geschlossener Räume. Wer spielende Kinder oder Ähnliches fotografieren will, sollte eher ein automatisches Blitzsystem wählen (z.B. Nikon SB-910 Blitzgerät für FX und DX SLR Kameras (LZ 34 bei ISO 100) oder Canon Speedlite 600EX-RT (EOS Blitzgerät mit integriertem Funk-Auslöser, Leitzahl 60)). Wer sich dagegen eine günstige Studioausrüstung aufbauen oder eine bestehende Ausrüstung erweitern will, ist hier wirklich gut aufgehoben. Auch in Verbindung mit den entsprechenden Sendern für die Kameras eine ganz klare Kaufempfehlung!

*POSITIV*
+ Preis
+ Verarbeitung
+ einfache Bedienung
+ hohe Blitzleitzahl
+ Ausstattung
+ eingebauter Funkempfänger

*NEGATIV*
- Diffusor ist nicht im Lieferumfang enthalten
- Teilweise Probleme bei der Ablesbarkeit des Displays bei extremen Winkeln
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2013
Der Blitz ist klasse :-)

Im Vergleich zum Canon 430EXII ist der YN568EX in allen Punkten mindestens ebenbürtig, d.h.
- Haptik ist super
- Klappern tut nichts
- ETTL funktioniert wie erwartet
- Gutes Licht, die Ergebnisse vom erste Probeshooting waren sehr gut.

Was am Younguo besser ist:
- Der Blitzkopf lässt sich in beide Richtungen um 180Grad drehen, der Canon 430EXII nur in eine
- Der Blitzkopf lässt sich drehen ohne dass ein Knopf (wie bei Canon) gedrückt werden muss
- Die Tasten für die Leistungsanpassung sind genial, hoch/runter regeln 1/3 Stufen und links/rechts ganze Stufen
- Die Tasten an sich lassen sich besser bedienen als am 430EXII

Evtl. Nachteil am YN568EX ist:
- Es lässt sich kein externer Batteriepack anschliessen
- Im Garantiefall (der hoffentlich nicht eintritt!!!) wirds evtl. komplizierter als beim 430EXII

Wie sich der Yongnou langfristig macht, muss sich zeigen.

Geliefert wurde nach ca 10 Tagen, d.h. wie angekündigt.
Das Päckchen kam aus UK und daher hatte ich auch keinen Kontakt mit dem Zoll.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2013
Zu den anderen mit 5 Sternen bewerteten Rezensionen habe ich nicht viel hinzuzufügen.
Die Verarbeitung des Geräts ist viel besser als ich von einem chinesischen Produkt um diesen Preis erwartet hätte und kann mit dem anderer namhafter Hersteller durchaus mithalten.

Dass es sich um ein rein manuell einzustellendes Gerät handelt, sollte jedem klar sein, der den Blitz kauft, das geht ja auch eindeutig aus den angegebenen Daten hervor (ich habe schon von Leuten gehört, die sich enttäuscht darüber zeigten, dass der Blitz nicht richtig mit ihrer Canon oder Nikon zusammenarbeitet - dazu muss man eben in ein entsprechendes teureres Gerät investieren).

Die Funktion des integrierten Funkauslösers kann ich nicht überprüfen bzw. beurteilen, da ich bereits einen Hähnel Funkauslöser habe, der zwar mit der gleichen Frequenz arbeitet, aber nicht mit dem integrierten Empfänger des Yongnuo kompatibel ist. Auslösung über den Hähnel Empfänger funktioniert einwandfrei.

Die mitgelieferte englische Beschreibung hat auf den ersten Blick etwas dürftig gewirkt, nach nochmaligem genauen und vollständigem Durchlesen habe ich aber festgestellt, dass alles notwenige enthalten und beschrieben ist. Ich habe schon andere Produkte mit wesentlich dürftigeren Beschreibungen gesehen.

Etwas mickrig ist der mitgelieferte Standfuß. Der Blitzschuh und das eingearbeitete Gewinde aus Plastik wirken nicht sehr vertrauenserweckend, hier wäre mir etwas Metall schon lieber, aber bei dem Preis kann man wohl nicht mehr erwarten.

Vorausgesetzt die Lebensdauer des Blitzes läuft nicht kurz nach Ablauf der Garantiezeit ab (wie das heute leider schon bei vielen elektronischen Geräten der Fall ist und was nicht natürlcih heute noch nicht beurteilen kann), sehe ich keinen Grund, weninge als 5 Sterne dafür herzugeben.
Für jeden der manuell blitzen will, kann ich das Gerät nur empfehlen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2014
In aller erster Linie wollte ich einen Blitz für meine Alpha 58 haben, was sich leider als sehr sehr schwierig erwies, denn die Bestellung eines Nissin di 700 und di 866 wurde abgelehnt und storniert von Media Markt.
Da wohl Sony ab dem Alpha 58 nen neuen Blitzschuh verbaut hat (den normalen ISO
Blitzschuh was alle anderen auch haben außer die alten SONY Modelle). Da dieser relativ neu auf dem Markt ist, hat Nissin angekündigt dass sie es erst zu Juli schaffen würden. (Na danke, dabei steht ein Shooting kurz bevor -.-)

Dann hab ich gelesen dass der Blitz von Yongnuo wohl drauf passen soll, und dieser auch laut vieler Meinungen im Netz auch sehr gut sein soll.

2 Tage nach Bestellung (üblich bei Amazon) wurde sie geliefert, nun kam die Stunde der Wahrheit, entweder sie passte drauf oder ich wäre aufgeschmissen, denn ich habe einen Freund versprochen Fotos bei seiner Hochzeit zu schießen.

Und es hat sehr gut drauf gepasst und funktionierte einwandfrei :-D
Es ist ein super Blitz, ich habe es nun immer drauf und bin sehr sehr zufrieden :)
Die Fotos waren der absolute Hammer, Kumpel war begeistert.

Es ist, wie es auch bekannt sein sollte ein sehr starker Blitz mit 58 lz, ich benutze es meist in Räume mit 1/128 Kraft, was völlig aus reicht, draußen bei Sonne Abstand ca. 10m auf 1/32 wenn nötig auch mehr Power und die Fotos werden super ausgeleuchtet.
Habe auch zu Test zwecken mal ein Foto mit einem Abstand von ca. 25 - 30 m geschossen und habe den zoom vom Blitz voll ausgefahren (105mm, Sonniger Tag, volle Power) und ich war erstaunt, ich hätte nicht gedacht dass ein so günstiger Blitz der Art leistungsfähig sein kann, der hat die Ausleuchtung tatsächlich bis zum Ziel transportiert und war sogar etwas zu hell so dass ich es mit 1/2 und danach 1/4 probiert habe, wo das letztere die optimalste Einstellung war.

Da es mein erster Blitz ist und ich auch noch keinen Blitz mit Auto. Funktion hatte, kann ich nicht sagen ob das jetzt so.. nachteilig ist, dass es nur manuell konfigurierbar ist.

Also ich komme damit sehr gut klar, habe mir nur einreden lassen dass, ich mir einen Diffuser zu legen sollte wenn der Blitz zu stark ist und vor allem gut ausleuchten soll, da der Blitz oftmals die Schatten zu Scharfkantig belichtet. (ob das an der hohen Leuchtkraft liegt ?!)

Habe mir auf jeden Fall einen Gary Fong Imitat gekauft die mann hier bei Amazon kaufen kann für 22.99€, in den Rezzensionen stand dass der Diffuser viel Licht schluckt, doch dieser Blitz packt das mit Leichtigkeit.
Ich muss sagen, die Bilder sehen damit definitiv weicher aus, und die Farben kommen besser zur Geltung, ohne diffuser war es manchmal ein wenig zu weiß und der Schatten auch zu kantig.

Ich habe mir jetzt eine Nikon D610 Vollformat gekauft, (Alpha 58 hat meine Frau gekriegt :)
womit dieser Blitz ebenfalls gut funktioniert.

Meinerseits eine Glas klare Kaufempfehlung.

Ich hoffe ich konnten einigen mit meiner Rezension helfen.

Mit freundlichen Grüßen
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2013
Ich bin lediglich Hobbyfotograf und kann deshalb keinen Vergleich zu professionellen Blitzgeräten anstellen,
aber für Leute wie mich ist dieser Blitz eine klare Kaufempfehlung!

Zuvor hatte ich den wesentlich günstigeren YN-560 II gekauft, was sich aber aufgrund der fehlenden TTL-Automatik
als Fehlentscheidung erwiesen hatte.

Der YN-568EX bietet TTL und ist deshalb prädestiniert für schnelle Schnappschüsse im Dunkeln oder bei Gegenlicht.
Die TTL-Automatik arbeitet schnell und zuverlässig. Ich musste noch in keiner Situation die Blitzleistung manuell korrigieren.
Sehr praktisch sind auch der integrierte Reflektor und die Weitwinkelstreuscheibe; einen aufsteckbaren Diffusor um wenige
Euro hab ich mir für spezielle Lichtsituationen auch noch dazu gekauft.

Mit meiner Canon EOS 40D gab's keinerlei Kompatibilitätsprobleme - der Blitz lief von Anfang an einwandfrei.

Manche Rezensenten haben die fehlende Möglichkeit kritisiert, ein Batteriepack anschließen zu können.
Ich bin bis jetzt noch nie in die Situation gekommen, die Akkus bei einem einzigen Fotoabend tauschen zu müssen...
Und sollte ich mal in diese Verlegenheit kommen, hab ich ohnehin Ersatzakkus dabei.

Fazit: Ich würde den Blitz auf jeden Fall wieder kaufen.
Der Preis ist, im Vergleich zum Original-Canon-Blitz, einfach ein Hammer!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2013
Hinweis: Der Blitz ist in dieser Version NICHT masterfähig. Eine inzwischen angebotene Version II des Blitzes ist laut Produktbeschreibung masterfähig. Meine Bewertung bezieht sich NICHT auf diese neue, 2. Version!!!

Der Yongnuo YN 568EX-Blitz (im folgenden immer als "YN" bezeichnet) kam am 22.06.2013 (3 Tage nach Bestellung) mit einer deutschen Anleitung (ist offensichtlich aber nicht bei jedem Anbieter so), die den Blitz gut erklärt. Allerdings zeigt sie einige Abbildungen eines anderen YN-Blitzes (im M-Modus).

Ich habe mir vor einiger Zeit den Canon Speedlite 430EX II (im folgenden immer als "Canon" bezeichnet) gekauft.

Als einiger Blitz im Blitzschuh im ETTL-II-Modus der EOS 60D (meist an einem kurzen Kabel schräg oberhalb der Kamera) funktioniert er ohne Probleme. Er lässt sich heir auch vollkommen aus dem Camera-Menü heraus bedienen.

Der YN lässt sich problemlos drahtlos entfesselt als Slave von meiner Canon EOS 60D (mit dem eingebauten Blitz der 60D als Master) betreiben. Ob das bei anderen EOS-Modellen geht, kann ich nicht sagen (bei den Modellen ohne eingebauten Blitz per se natürlich nicht). Dabei schalte ich den eingebauten Kamerablitz meist so, dass er nicht mitblitzt sondern nur den/die entfesselten Blitz/e ansteuert. Auch beide (YN und Canon) lassen sich so zusammen entfesselt benutzen. Der einzige Wermutstropfen ist, dass die Tastenbelegung bei Canon und Yongnuo unterschiedlich ist - da muss ich immer umdenken (Bsp.: Der Canon-Blitz wird durch längeres drücken der Zoom-Taste [oben, 1. Taste von rechts], der YN durch längeres drücken der Mode-Taste [oben, 3. Taste von rechts] in den Slave-Modus für entfesseltes Blitzen geschaltet). Aber das hab ich nach einiger Zeit gut drauf.

Die Vorteile des YN568EX gegenüber dem Canon 430EX II sind aus meiner Sicht:
1. Leitzahl 58 (Canon hat LZ 43).
2. Größeres Display.
3. Blitzkopf läßt sich ohne Verriegelungstaste drehen und neigen.
4. Hinter dem Weitwinkel-Difusor eingebaute, ausziehbare Weiß-Karte.
5. Im Manuell-Modus kann der YN von 1/1 bis 1/128 eingestellt werden, beim Canon nur 1/1 bis 1/64. Die Zwischenstufen sind bei beiden 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32. Diese Zwischenstufen sind bei Canon allerdings nochmal in 2 Zwischenstufen (0,3, 0,7) in Plus- und Minusrichtung einstellbar (siehe Vorteile Canon gegenüber YN).
6. Beim YN ist ein Bedienkreut in 4 Richtungen um die Set-Taste angeordnet, beim Canon nur zwei rechts und links angeordnete halbkreisförmige Plus-/Minus-Tasten. Die Canontasten sind versenkt angeordnet, daher kann ich sie mit meinen großen Fingern nur mit den Fingernägeln bedienen, was aber nach kurzer Gewöhnung problemlos geht.

Vorteile des Canon 430EX II gegenüber dem YN568EX sind aus meiner Sicht:
1. Bessere Ver- und Entriegelung des Blitzfußes im Kamera-Blitzschuh.
2. Das Canon 430EX II ist etwas kompakter (das YN ist, wenn der Blitzkopf senkrecht nach oben steht) ca. 20mm höher, bei 90° ca. 8mm (dafür ist das YN unwesentlich schmäler).
3. Das Canon ist (je mit den selben Akkus) um 59g oder 13,8% leichter als das YN (YN 425g, C 426g).
4. Im Manuell-Modus kann der Canonblitz feiner geregelt werden. Die Stufen sind 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32. Diese Stufen sind bei Canon nochmal in 2 Zwischenstufen (0,3, 0,7) in Plus- und Minusrichtung einstellbar.

Was sich im längeren Gebrauch noch zeigen wird:
Das Canon-Batteriefachscharnier erscheint mir subjektiv stabiler. Es geht beim Canon zwar nur bis zur Mitte, beim YN über die ganze Breite des Batteriefachs. Allerdings ist das Canon-Scharnier (soweit sichtbar) vollständig aus Metall, bei YN ist das breite Metallteil, an dem der Batteriefachdeckel und die Feder befestigt sind, außen im Gehäusekunststoff gelagert. Bin mal gespannt, ob das auf Dauer hält. Ich bin da sensibel, da ich mal ein Sigma EF-500 DG Super II und ein Sigma EF-500 DG II hatte und bei denen der Batteriefachdeckel eine Bedien- und Stabilitätskatastrophe war. Ansonsten ist die Bedienung des Batteriefachdeckels bei beiden Geräten gleich gut und im Vergleich zu den o. g. Sigmas um Klassen besser!

Andere Dinge sind m. E. reine Geschmackssache:
1. Das Canon-Gehäuse wird von manchen als "wertiger" beschrieben, da es abgerundetere Gehäusekanten und eine etwas andere Anmutung beim drüberstreichen hat (aber ich kaufe mir solche Geräte nicht zum streicheln...).
2. Ein-Ausschalter: Canon Schiebeschalter, YN große Taste. die ca. 3sek gedrückt werden muss.
3. Andere Tasten. Die von Canon sind kleiner, versenkt und aus hellgrauem Weichkunststoff. Sie lassen sich mit meinen großen Fingern beide gut bedienen, obwohl die Canon-Tasten kleiner sind.

Über die Anzahl der Blitze bei beiden Blitzen mit identischen Akkus kann ich nichts sagen. Ich habe immer 8 Ersatzakkus dabei. Als Akkus verwende ich die Sanyo Eneloop, da sie sich bei Nichtgebrauch nicht so schnell entladen.

Fazit: Ich bin vollkommen zufrieden, hätte aber, wenn es ihn im Juni 2013 schon gegeben hätte, in der Version II gekauft. Werde ich irgendwann auch mal tun, da ich dann eine kräftigeren Masterblitz habe und mir der Canon 580 EX II oder der Canon 600EX-RT zu teuer sind.
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2013
Den Yongnuo 560 III habe ich ausnahmsweise nicht bei Amazon gekauft, sondern direkt in Hong Kong bestellt (gleich zwei Stück davon) und ich bin wirklich begeistert.

Die Verarbeitungsqualität der beiden Blitze ist wirklich sagenhaft gut und ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich sage, dass das Gehäuse besser verarbeitet ist, als z.B. bei einem 430EX von Canon, den ich ebenfalls besitze.
Die Oberflächenstruktur ist leicht rauh und ich konnte nirgendwo scharfe Grate oder unsaubere Passungen finden. Alles sitzt fest, nichts knarzt oder gibt bei Druck nach.

Zur Funktionsweise kann ich ebenfalls nur Positives sagen: Die beiden Blitze arbeiten genau so, wie ich es von ihnen auch erwartet habe.

Meist nutze ich die beiden Geräte "entfesselt" sprich, ferngesteuert durch einen RF603 C, den ich auf meiner Olympus OM-D verwende.
Dazu musste ich allerdings erst den Sender etwas umlöten (sind zwei Kontakte im RF 603 C, die man miteinander verbinden muss - dafür gibt es im Netz auch Anleitungen). Das hat natürlich nichts mit den beiden von mir erworbenen Yongnuos 560 III zu tun.

Wenn man den Kanal richtig eingestellt hat, funktionieren die beiden Geräte einfach perfekt zusammen mit dem RF 603 - ich bin wirklich sehr begeistert.

Die Leistung lässt sich selbstverständlich wie bei den anderen 560ern manuell von 1/1 bis 1/128 regeln inklusive Feinjustierung in 1/3 Stufen.

Zusätzlich lässt sich mittels "Multi" eine Stroboskop-Einstellung vornehmen.

Überdies funktioniert der 560 III auch als normaler Slave (SL 1 und 2), also ausgelöst durch einen eingebauten Kamerablitz oder einen aufgesteckten.

Alles in allem kann ich den neuen "Mark III" auf der ganzen Linie empfehlen.

Einziger Kritikpunkt könnte evtl. das Display sein, das gerade bei Dunkelheit und eingeschalteter Beleuchtung einen sehr begrenzten Betrachtungswinkel hat.

Dennoch - ein wirklich hammermäßig tolles Gerät :)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 10. April 2014
Nachdem ich mir vor gut einem Jahr eine DSLR gekauft habe und mich seit dem fast nonstop mit Photographie beschäftige war mir schnell klar das ich einen Blitz benötige (eigentlich mehrere aber ich fange mal klein an), außerdem habe ich gemerkt das meine Lieblingsmotive (meine Töchter) immer am süßesten sind bzw. am ehesten dazu bereit sind sich von mir Photographieren zu lassen wenn das Licht das gerade überhaupt nicht zu lässt.

Also musste ein Blitz her, und am anfang meiner suche hat es so ausgeschaut als ob kein weg an einem Original Canon Blitz für mich vorbei führt. Ich habe dann auch noch einen Canon 580ex Blitz von meinem Freund ausgeborgt und habe danach gewusst: Genau den möchte ich wenn nur nicht das problem mit dem Preis wäre, zu dem Zeitpunkt hätte meine Frau es mir nie erlaubt noch einmal fast 500 Euro auszugeben für noch mehr "Spielzeug". Der Canon 430 war dann schon eher in meiner Preisklasse und ich war schon fast soweit das ich diesen bestellen wollte als ich ein paar Reviews von YONGNUO gelesen habe.

Was ich gelesen habe hat mir so sehr gefallen das ich mir gedacht habe: Ich spring einfach ins kalte Wasser und bestelle diesen YONGNUO welchen ich eigentlich anfangs immer als "Billigschrott" abgestempelt habe.

Ich kann glücklich sagen das das genau die richtige Entscheidung war! Ich kann den YONGNUO Blitz nur wärmstens empfehlen.
Es gibt ein paar Sachen die nicht soooooooo toll sind wie bei dem Canon äquivalent wie zb. das man den Blitz mittels Dreh Rädchen am "Hot shoe" (ich weis das Deutsche Wort grad nicht) befestigen muss anstelle von Befestigungsmethode die Canon bei seinen Blitzen jetzt verwendet mittels eines Klipps. außerdem schaut das Display nicht so modern aus wie der von Canon. Eine weitere Sache die fehlt ist das man den Blitzkopf nicht mittels Knopf fixieren kann wie man das wohl am Canon 680 kann. Aber diese kleinen Unannehmlichkeiten nehme ich gerne in Kauf.

Eine Sache die anders ist, die ich aber schon von anderen asiatischen Importgeräten gewöhnt bin ist der unterschiedliche Farbcode für Bereit und Warten... Dieser Blitz leuchtet GRÜN solange er den Blitz auflädt und ROT wenn der Blitz bereit ist. Wie gesagt Ist es für mich nichts neues weil ich auch ein paar andere Importe habe die genauso "Falsch" leuchten was aber laut der Frau meines Cousins (sie is aus China) der normale Farbcode ist... Hin und wieder sehe ich es halt noch Grün aufleuchten und mach ein fast komplett Schwarzes Foto aber zum glück sind wir im digitalen Zeitalter!

Ich bin 100% zufrieden mit diesem Blitz und hoffe euch mit meiner Rezension geholfen zu haben.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2013
Mein Canon 580 EX hat bereits nach drei Jahren seinen Geist aufgegeben, fast 600 Euro für einen neuen wollte ich einfach nicht ausgeben und da bin ich bei Amazon auf diesen gestoßen. Die Lieferzeit war zwar ziemlich lang, aber das Warten hat sich absolut gelohnt. Das China-Produkt glänzt mit toller Verarbeitung und unterscheidet sich fast überhaupt nicht vom 4 x so teuren Canon 580 EX II. Auch von der Funktionalität, dem Bedienungskomfort und dem übersichtlichen Display mit gut leserlicher Schrift bin ich angetan. Für mich eine 100%ige Überraschung. Wenn er auch noch ein paar Jahre hält, wäre das eine Sensation.
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