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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2012
Ich kannte den Film aus den 80'er Jahren. Die Qualität des Filmes ist relativ gut, allerdings ist das Bildformat (4:3) auff dem Fernseher gewöhnungsbedürftig.
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am 17. Januar 2013
Wir sind ganz begeistert, obwohl keine Blu-ray, trotzdem eine sehr gute Wiedergabe.
Ein Augen- und Ohrenschmaus, wir werden uns den Film bestimmt öfters anschauen.
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am 12. November 2013
Ein Klassische Fantasy-Film kann man sich auch mehr mals Anschein. Ein bisschen traurig .
Muss man als Fantasyfilm Fan habe. Guter Preis.
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am 28. Juli 2013
Der Planet Erde ist zu einer nicht mehr bewohnbaren Umgebung geworden. Die letzten Reste tierischen und pflanzlichen Lebens sind an Bord von riesigen kommerziellen Raumschiffen. Auf einem davon, der "Valley Forge" befinden sich eine aus vier Männern und drei Robotern bestehende Mannschaft. Die Männer stehen über Funk in Verbindung mit der Zentrale. Während seine drei Kollegen sich um technische Belange kümmern, versorgt Freeman Lowell (Bruce Dern) die unter Kuppeln eingerichteten botanischen Gärten. Freeman ist aber auch der Querkopf unter der kleinen Mannschaft. Ihm passt das künstliche Essen nicht und auch die Hörigkeit gegenüber der Betreibergesellschaft ist ihm nicht geheuer. Dieser Eindruck verstärkt sich, als von dieser der Befehl kommt, innerhalb kurzer Zeit die Kuppeln abzustossen, damit die Raumschiffe für andere Zwecke genutzt werden können. Während die drei Techniker sich ohne grosses Murren ans Werk machen, regt sich in Freeman Widerstand. Als die Vernichtungsaktion anläuft, wird es Bord kurz turbulent, denn einer der Techniker verunfallt etwas unglücklich. Die beiden anderen rücken ebenfalls aus. Da nützt Freeman die Gelegenheit, seine drei Begleiter mit einem Knall ins Weltall hinaus zu befördern und wenigstens einen Teil der Pflanzen und Tiere zu retten. Da die Verbindung mit der Zentrale lückenhaft ist, stellt er den Vorfall als technische Panne dar und lässt das Raumschiff auf einen Kurs treiben, auf dem es keinen Empfang gibt. Er fängt an, auf dem Raumschiff alles für das Abschleichen vorzubereiten und nach Möglichkeit wieder zur Erde zu gelangen, wo die Wiederansiedelung von Tieren und Pflanzen erfolgen sollte. Er bringt den Robotern die Pflege der Pflanzen bei. Als plötzlich wieder Funkverbindung mit der Zentrale besteht, muss er allerdings seine Pläne ändern.
Der von Douglas Trumbull produzierte und inszenierte Film "Silent Running" (Universal Pictures, 1972) ist ein besonderes Werk. Er zeigt das Zusammentreffen von Science-Fiction und New Hollywood. Das Ergebnis ist ein teils rührender, teils unbequemer, teils verschmitzter Film, der spannend ist und zum Nachdenken anregt. Die Spezialeffekte wirken für die damalige Zeit schon ganz schön ausgereift, doch sie sind nicht das prägende Element des Films. Diesem geht es viel mehr um die Geschichte, und die hat es in sich. Sie gönnt sich aber auch entspanntere Momente wie beispielsweise den, als Freeman versucht, seinen Robotern das Kartenspielen beizubringen, was aber auch schon wieder erschwerend ist, weil er ja keine andere Gesellschaft hat. Ein sehr gelungener Film, der den Vergleich mit viel prominenteren Vertetern des Genres nicht zu scheuen braucht.
Bei der Universal-DVD hat man sich leider nicht sonderlich Mühe gegeben. Die einfach ausgefallene Edition enthält bloss den 86 Minuten langen Film und den Trailer. Den Film gibt es Format 1,85:1 (4:3), wobei das farbige Bild einen eher mittelprächtigen Eindruck macht. Den beiden zur Auswahl stehenden Tonspuren Deutsch und Englisch merkt man das Alter an, aber sie sind gut verständlich. Weitere Tonspuren gibt es leider nicht. Untertitel liegen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländiasch, Schwedisch, Norwegisch und Finnisch vor. Fazit: einer der humansten Science-Fiction-Filme auf einer sehr kargen DVD. Das reicht für drei von fünf Gärtnerprogrammen und ein interstellares Full House.
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am 29. Januar 2002
Wer seinerzeit das Original im TV gesehen hat oder Fan von Joan Baez ist, zählt mit Sicherheit zu den Kunden der DVD. Für alle anderen dürfte die schlechte Tonqualität vor allem während der von JB gesungenen Einlagen in der heutigen, digitalen Welt eher ein Grund zum Ärgern sein.
Die Story an sich hat Hand und Fuss und ist überzeugend umgesetzt worden.
Ich würde die DVD jederzeit nochmal kaufen.
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am 17. August 2011
Hiermit möchte ich mich gerne in die Reihe derer stellen, die auf diesen Film ruhig verzichten können. Gewiss. Die Öko-Botschaft der Blumenkinder hat hier ihren Ausdruck gefunden und sogar die spätere "Grüne Welle" antizipiert. Das Waldsterben in der Biosphäre auf dem abtrünnigen Raumschiff lässt doch an spätere Ereignisse denken. So hat der Film wenigstens hier Möglichkeiten zu punkten, ansonsten tut er es nämlich nicht. Die Schauspieler sind mau, und die gepriesene Musik von Joan Baez SEEEHR zeitbezogen. Als Unterlage für Miniroboter, die Blumen gießen, wirkt sie irgendwie noch alberner. Nach 45 Minuten passiert in diesem Streifen so gut wie nichts mehr, man hat den Finger auf dem Vorspulknopf. Kartenspielende Roboter - gähn. Ähnliche zähe Szenen - wozu auch das absurde Aufstellen von Lämpchen in der Biosphäre gehört, um die von Dunkelheit umgebenen Pflanzen zu retten - langweilen auch. Und ist auch die technische Ausstattung des Films bemitleidenswert aus heutiger Sicht, so hat er doch noch etwas bewirkt. Im britischen St. Austell wurde er zum Vorbild für das "Eden Project", die Kuppeln der Biosphären dort sind wirklich denen im Film nachempfunden. Doch ein Besuch dort ist im Gegensatz zu "Silent Running" an Spannung kaum zu überbieten. Auch die DVD hält keine Extras bereit.
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am 12. Januar 2013
Auch hier kann man nur sagen, daß es der Realität durchaus nahe kommt. Die Darstellung ist gut und perfekt. Spitze
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am 14. Mai 2011
Schöne Filmbilder, Wahnsinnsmusik (Joan Baez, sonst nicht auf CD etc.)Die eigentliche Handlung ist schon ein bißchen abgenutzt.Trotzdem einfach sehens- und besonders hörenswert!
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am 5. Juli 2014
Das Cover war leider in englisch (ohne Bild der Rückseite!) , in deutsch währe es besser gewesen . Sonst OK .
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am 27. Februar 2014
Lautlos im Weltraum- betretenes Schweigen nach dem Abspann.
Da hatte ich mir deutlich mehr erwartet.
Douglas Trumbulls Öko- SciFi Schmonzette, dessen Titel wirklich Programm ist, hat bei Fans Kultstatus, was sicherlich der phantastischen Ausgangsidee, den guten Schauspielerleistungen und den beeindruckenden Trickeffekten zu verdanken ist.
Doch abseits davon haben wir hier das Paradebeispiel eines viel zu gut gemeinten aber penetrant aufdringlichen Vertreters der Ökologiebotschaft, der eindimensional nur eine Auffassung zuläßt, wie ein Banner seine hehre plakative Botschaft vor sich herträgt und damit immens an Kraft verliert.
Lange ist man dem Film wohl gesonnen, da wird ja noch etwas kommen so die Hoffnung.
Lange ist man auch beeindruckt von der wirklich bemerkenswerten, optischen Umsetzung des Streifens, doch gegen Ende macht sich doch nur das Empfinden von heißer Luft breit.
Dabei haben wir hier eine aufregende Ausgangsidee.
Ein gigantisches Raumschiff, die "Valley Forge", das durch die Unendlichkeiten des Weltalls schwebt.
An Bord riesige Glaskuppeln, die die letzte Flora und Fauna des blauen Planeten mit sich führen.
Riesige Urwaldlandschaften, Pflanzen, die in diesem gigantischen Gewächshaus hingebungsvoll gepflegt werden von dem naturverbundenen "Gärtner" Freeman Lowell.
Bruce Dern liefert hier den ganzen Film über eine hoch sensible Schauspielleistung ab.
Mit an Bord sind auch noch drei weitere Crew- Mitglieder, die nun quasi die gesamte Schöpfung der Erde hegen und pflegen.
Die Erde , (auf die genauen Vorkommnisse wird nicht weiter eingegangen, denn einziger Handlungsort ist das gigantische Raumschiff, die futuristischen Mannschaftsunterkünfte), ist ein durch Kriege und Umweltverschmutzung verseuchter Ort.
Irgendwann wenn die nötigen Voraussetzungen wieder gegeben sind, soll diese vielfältige Pflanzenwelt wieder an ihren ursprünglichen Ort ,die Erdoberfläche zurückgebracht werden.
Sehr schnell entwickelt sich jetzt jedoch das Konfliktpotenzial der Geschichte.
Ein Funkspruch von den Auftraggebern: Aus wirtschaftlichen Interessen soll das gesamte Arsenal an Flora und Fauna zerstört werden, die "Valley Forge" unverzüglich zur Erde zurückkehren.
Als Einziger wird Freeman Lowell, der hier seine einzigartige menschliche Verantwortung für die natürliche Schöpfung erkennt, diesen Befehl sabotieren.
Mit tragischen Folgen: Am Ende wird er als einziger auf dem Raumschiff verbleiben.
Der letzte Homo Sapiens, der nun mit sinnbildlich der ganzen Schönheit der Natur durch das Weltall gleitet,
begleitet nur noch von den unsäglich depperten Mini Robotern Huley und Dewey, zwei metallene Blitzbirnen auf kurzen Stummelbeinen.
Ein drolliger Anblick, der alleine schon die Ökomilch in der Kuh versauern läßt.
Mit diesen zwei Konservenbüchsen spielt Lowell nun wahlweise Karten, Billard oder ergibt sich dem Weltschmerz ob seiner Einsamkeit.
In regelmäßigen Abständen darf er auch noch mit einer adrett geblümten Oma- Gießkanne, die unzähligen Primeln gießen und die gesamte Vegetation in Schuß halten.
Charakteristisch für den Streifen ist seine hochinteresannte Ausgangssituation, schöne Bilder (die riesigen Wälder unter Glas in unendlicher Schwärze des Weltalls sind beindruckend) doch eine vollkommen verstolperte Dramaturgie, die in den ersten zwanzig Minuten rasant Spannung erzeugt, und dann in vollkommenen Stillstand mündet.
Das Hohelied der Ökologiebewegung, das rechtschaffene Sendungsbewusstsein ( so ein bisschen Marke: Erst stirbt die Kuh morgen Du;) das jedem Grünen- Politiker die Freudentränen in die Augen schießen läßt, springt nicht mehr, sie detoniert sagenhaft aufdringlich jede Minute in Netzhaut und Gehirnapparat des Zuschauers.
Viel reflektiertes Denken, bzw, die Fähigkeit selbst Schlüsse zu ziehen, oder komplexer, tiefgründiger zu verstehen, das scheint Douglas Trumbull dem Zuschauer nicht zuzutrauen.
Genug..Genug, wir haben verstanden, so möchte man den Regisseur zurufen, aber stattdessen... au backe, verklebt er zusätzlich unsere Gehörgänge sogar noch mit einem lieblich geträllerten Schnulzgesäusel, das gnadenlos das Trommelfell zuwimmert.
Wenn einem da nicht die Gänseblümchen aus der Nase sprießen oder das Tofu-Schnitzel im Kühlschrank zu wiehern anfängt.
Eine vollkommen eindimensionale Moralsoße für das vegane Kleinhirn erleben wir hier.
Wenn Botschaften ,so rührend naiv mit erhobenem Zeigefinger und ohne komplexe Denkansätze zuzulassen , fast beschwörend eingetrichtert werden, dann geht das auf Kosten jeglicher Spannung oder Differenziertheit.
Heuchelnd wird die intergalaktische Gemüsebrühe in vielen kleinen Andeutungen auch noch mit amerikanischem Patriotismus verknüpft.
Was "Lautlos im Weltraum" so permanent von ähnlich gelagerten wirklich grossen, verstörenden und hypnotischen Klassikern der siebziger Jahre, sei es Kubricks "2001- Odyssee im Weltraum", "2022-die überleben wollen", "Phase 4" oder "der Omega Mann" unterscheidet, ist eine simple Tatsache: Man muß nicht nachdenken, bekommt die dogmatische Botschaft auf dem Silbertablett serviert, und hat sie zu schlucken ohne nachzufragen.
Schade um die formale Schönheit des Films , der im Spannungspegel mit der Zeitschrift "mein schöner Garten" konkurriert.
"Fleurop" grüßt aus dem All, allerdings nur mit einem sehr verdörrten Trockengebinde, das nur filmhistorisch von Interesse ist.
Darauf einen Kamillentee und ein Räucherstäbchen.
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