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Kundenrezensionen

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am 27. Dezember 2014
I will add some of my own comment to this movie, as I was not able to find it elsewhere and think it may be worth a thought. If you have problems, and you consider them real problems as problems tend to be, watching this film may make them seem less dramatic. It contains such a destillation of outlandish difficulties that it would seem rather unlikely to find such an amount of drama in your own life. So if you have had a streak of hard luck and need a pinch of catastrophe to lift you, this may be the movie for you.

Whether this makes the movie good or bad, I don't know, that's why I give it the three stars. However, I think, that somehow is a good thing too. In a world in which you will oftentimes know, what goes against your grain and what is fairly okay with you, this movie seems to be in a neutral sphere. It's hard to hate, hard to like, without being polite about it. I think, that is somewhat rare.

So, in a nutshell: You will most likely have more good things and less strangeness in your life than the characters in this movie. They express themselves in a flourish, it is hard to miss. If you get to a point where you need that, this may be your solution.
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am 9. Mai 2016
Meryl Streep, Julia Roberts und all die anderen exzellenten Darsteller erzählen eine Familiengeschichte die aufwühlt und zutiefst bewegt.
Von der ersten bis zur letzten Minute absolut sehenswert.
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am 17. August 2014
Ein wirklich amerikanischer Film , der die übersteigerten Gefühle die die Amerikaner ja manchmal haben voll herausstellt, Klassen besser als Der Gott des Gemetzels nicht zuletzt aufgrund der überragenden Leistungen aller Schauspieler.
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am 16. November 2014
Wer Meryl Streep in "Der Teufel trägt Prada" mochte, der wird diesen Film hier lieben! Meryl in Bestform! Noch ein paar Stufen biestiger und böser! Sie stellt jeden und alles bloß! Fremdschämen garantiert! Großartig!
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am 15. Oktober 2014
Ein sehr skurriler, immer unterhaltsamer Film, mir einer großartigen Besetzung. Erinnert ein wenig an Theater mit vielen emotionalen, überraschenden Momenten, die einen etwas ratlos zurück lassen. Empfehlenswert
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am 19. August 2014
Ein toller Film der zum einen ans Herz geht aber auch etwas schockiert.
Meryl Streep und Julia Roberts spielen ihre Rollen fantastisch.

Toller Film und wer auf Drama steht, unbedingt ansehen.
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Bev Weston (Sam Shepard) ist Alkoholiker, seine Frau Violet (Meryl Streep) seit Jahren stark tablettenabhängig, was sie auf einen Krebs imm Mund schiebt. Die letzte Amtshandlung von Bev ist seiner Frau Violet eine Haushaltshilfe zu besorgen. Dann fährt er raus auf den See und ertränkt sich. Dies wird zum Anlass einer großen Trauerfeier, bei der die gesamte Familie zugegen ist. Es kommen Violets Schwester Mattie Fae Aiken und deren Mann sowie der trottelige Sohn Little Charles (ungewohnt: Benedict Cumberbatch), der jedoch nicht rechtzeitig zur Beerdigung kommt. Barbara Weston (Julia Roberts) kommt mit ihrem Partner (Ewan McGregor), von dem sie jedoch getrennt lebt, was niemand sonst weiß und deren gemeinsamer Tochter Jean, die kein Kind von Traurigkeit ist und bereits mit 14 vor ihren Eltern qualmt. Violets zwei weitere Töchter Ivy und Karen kommen ebenfalls. Während die etwas naive Ivy mit ihrem zehn Jahre älteren Verlobten auftaucht, der sich just an Barbaras Tochter ranmacht, kümmert sich Karen aufopfernd um ihre vollkommen unzurechnungsfähige Mutter, die ihre verbalen Giftspritzen gegen alles und jeden richtet. Doch auch Karen hat ein Geheimnis: Ihr Freund, mit dem sie auch schläft, ist ihr Cousin. Auf der Trauerfeier kommt es dann zum Gewitter. Alte Rechnungen werden ausgezahlt, nicht kommunizierte Gefühle aus alten Tagen kochen hoch und entladen sich explosionsartig.

- Ein grandios gespieltes Drama mit hochkarätiger Besetzung, bei dem sich entgegen Hollywoods Jugend- und Schönheitswahn die Darsteller nicht nur emotional sondern auch optisch Mut zur ungeschminkten Natürlichkeit zeigen. Hier hatte Meryl Streep ja schon bereits in ihren Filmen damals mehrfach bewiesen, dass Alter ein natürlicher Prozess ist. Der Zuschauer sollte erwarten, dass es hier keine großartige Spannung gibt, es gibt ein, zwei unerwartete Wendungen, die aber im Nachhinein auch die üblichen Familienklischees aufzeigen, wobei Klischee hier durchaus nicht negativ behaftet ist. Ich fand die Darstellung erfrischend natürlich und in den Charakteren glaubwürdig. Hier wurde nichts beschönigt, jeder Charakter hat Dreck am Stecken. Auch wenn fast alle eine Naivität an den Tag legen, die "einfacheren" Familien in den Plains in diversen Filmen unterstellt und vermutlich auch real ist, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass diverse Fehden so lange schwelen bis sie lediglich einen Grund brauchen um ans Tageslicht zu kommen. Ich denke, fast jeder von uns kann das nachvollziehen. Da muss man nicht über den großen Teich schauen. Ich kann den Film daher getrost weiterempfehlen, allerdings muss man sich auf ein melodramatisches Familiengemälde einlassen können.
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am 30. Juni 2015
Ich muss sagen, dass ich ziemlich enttäuscht war über diesen Film, nachdem ich doch die ganzen positiven Rezensionen gelesen hatte.
Dass die Schauspieler, insbesondere Meryl Streep, eine großartige schauspielerische Leistung erbracht haben, wird in keinem Fall bezweifelt.
Auch nicht, dass die Geschichte an sich einen sehr guten Filmstoff bietet.

Allerdings wurde ich von der Ausführung einfach nicht gepackt.
Auf mich wirkte der Film sehr monoton und ich hatte wirklich Probleme aufmerksam zu bleiben.
Alles wirkte grau in grau, trotz einiger Szenen, in denen dann tatsächlich auch mal was passierte.
Natürlich gab es traurige, sowie lustige Stellen, aber insgesamt bleibt mir der Film als Fehlkauf und sehr lang und weilig in Erinnerung.
Schade.
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am 12. September 2014
„Ich hab keinen Nerv mehr für Märchen über Familie und Geschwisterliebe. Wir sind einfach nur Menschen, und manche von uns haben zufällig die gleichen Gene. Eine willkürliche Kombination von Zellen.“ (Ivy)

Es ist schwül und heiß, im August, in Osage County. Dort, „in the middle of nowhere“. Die Einsamkeit der weiten Landschaft spiegelt sich im Leben der Protagonisten wieder. Es ist Tracy Letts großartig gelungen, ihr Theaterstück in ein Drehbuch zu konvertieren.

Unter der Regie von John Wells liefern Meryl Streep, Julia Roberts, Julianne Nicholson, Juliette Lewis und Margo Martindale eine Vorstellung ab, die Sondersgleichen sucht. Vor allem Streep, mit dem Mut zur Hässlichkeit, mimt die tablettensüchtige und vom Krebs gezeichnete Violett so intensiv, dass sie für diese Rolle den Oskar verdient hat.

„Im August in Osage County“. Betörend schöne, einfache und wohl komponierte Landschaftsbilder legen die heillos zerstrittene Seelenlandschaft einer Familie bloß. Bedrückend ehrlich, mit einem kleinen Schuss schwarzem Humor. Kein Wohlfühlkino, aber mit viel Anspruch.
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am 4. Juni 2015
.... und haben sich zurecht jeden Preis für ihre Darstellung von Mutter und Tochter in diesem Familiendrama verdient. Schonungslos offen präsentiert sich diese Familie in diesem Film nach dem Theaterstück August: Osage County. Der Film, der als Ausgangspunkt das Verschwinden des Familienoberhaupts und schließlich das Auffinden des tot Vaters hat, überzeugt nicht nur mit der starken Familiengeschichte und den beiden starken Hauptdarstellerinnen, sondern auch mit einem ansonsten bis ins Detail hervorragend besetzten Ensembles. Auf jeden Fall ansehen.
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